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Alt  30.09.2005, 10:46   # 1
bonbonboyz
 
Mitglied seit 3. August 2002

Beiträge: 29


bonbonboyz ist offline
Thumbs up Artemis Berlin - TESTBERICHTE

gestern, eröffnungstag im artemis... alles sehr sauber, super organisiert....beeindruckende Location beginnend mit dem Eingangsbereich mit Rezeption, indem sich dann auch die schließfächer für die wertsachen befinden. Dann ein riesenumkleidetrakt mit Duschen...frisch geduscht, das handtuch um die hüften, dann rein ins geschehen !

Nach dem öffnen der Tür steht man in einem riesigen Barraum, hier Lounge genannt mit einem Tresen um den herum drappiert die MÄdels sitzen, sofern sie es sich nicht irgendwo anders im Haus bequem gemacht haben.
Jede Menge Couchgarnituren, eine Tabledancestange, die in der Zeit meiner Anwesenheit nicht benutzt wurde. Hinten links dann ein großes Pornokino mit Liegeflächen, wo man dann auch direkt vor den Augen der anderen gas geben kann, so man drauf steht. Weiter hin noch eine Tür zum sog. restaurant. Gegen 18 Uhr gab es dort ein exzellentes warmes Buffet, morgens soll es dort auch Frühstück geben.....:-)

Dann in die untere Etage zum Wellness bereich....ein schöner Pool mit "Whirl"Application, ein Dampfbad, 2 verschiedene Saunen, diverse Liegen am Pool zum Chillen und hinten eine verkleinerte version des obigen Barraums. Im unteren Geschoss befinder sich ebenfalls ein Pornokino allerdings mit Sofas, sowie ein Münzsolarium.

In den oberen bereich geht man sofern man sich für eine Dame entschieden hat und nicht vor ort schon zur Sache gekommen ist...:-)
Jede Menge Zimmer die unterschiedlich aber sehr chic gestaltet sind. Lediglich die lesbarkeit der zimmernummern lässt etwas zu wünschen übrig....wer da war, weiss was ich meine...

Ja, nun zur Hauptsache. Ich denke, es waren gestern spätnachmittag ca. 50 mädels anwesend. Ganz überwiegend sehr attraktiv....allerdings keine Frauen aus berlin, wie der Betreiber versicherte...dies hab ich schon gemerkt, da direkt am Eingang mit einige bekannte gesichter aus Atlantis über den weg gelaufen sind.... also ähnliches NIveua, aber ohne Garten...:-)
Es soll noch eine Dachterasse geben, die habe ich aber aus wettergründen nicht gesehen. könnte im sommer aber geil sein, da oben was zu machen...

Zu den Preisen: Entrance Fee € 70, alle getränke , wellness und essen inclusive...ist für berlin nicht wenig Geld, aber ich denke, das ist es wert, zumal da auch die kulinarische Versorgung weit über dem üblichen Standard lag. ZUdem kann man morgens um 10.00 einlaufen und gegen 04.00 morgens wieder raus...fragt man sich, was man in den 6 Stunden dazwischen macht...;

Aktion: Standard € 60/ 30 min. franz. ohne incl;Aufpreis für Franz. total (50 € ?), Anal ( € 100 ?), Aufpreismäßig bin ich nicht 100pro sicher...

Erste nummer mit einer mir bekannten brasilianerin....alte klasse...kaum auf dem Zimmer schon die zunge bis zu den mandeln im hals gehabt....sie hat sich dann mit öl vollgeträufelt und ist auf meinem bauch und schwanz auf und ab gerutscht bis sie sich dann das zentrum vorgenommen hat....sehr geiler blowjob incl. eierlecken und ansatzweise ZA...ich wär schon fast gekommen....aber aufgepasst...abspritzen im Mund= Aufpreis..
angeblich kostet auch abspritzen auf den Körper Aufpreis...das ist meiner meinung nach in den anderen läden nicht so.... egal noch kurz sie vor dem spiegel doggy genommen, bei dem geilen Arsch vor der nase, keine Chance zum langen durchhalten....

Dann erstmal ausgeruht, Sauna, Pool...ein paar drinks und dann ins pornokino...bequem gemacht auf einem bettenähnlichen Etwas vor der leinwand....besuch bekommen von einer blonden aus NRW, die sich dazu gesellte und fragte ob sie schon mal guten tag sagen dürfe....ich nichts eingewendet. Sie hat mich dann im Kino meines handtuchs entledigt und mir einen der besten Blowjobs verpasst, den ich jemals von einer nicht-farbigen bekommen habe...richtig tief mit allem was dazugehört; nach ner weile kurze frage von ihr, ob wir im Kino bleiben oder hochgehen wollen.
Hatte keine Lust mich zu bewegen...sie also weitergemacht, irgendwann denn Gummi rauf und hat mich mitten im Kino gefickt...schöne nummer mit vielen Zuschauern...:-) Sie hätte es zwar gern gehabt, wenn ich sie noch in den arsch gefickt hätte, aber aufgrund der preispolitik hab ich davon abstand genommen und bin auch so gut gekommen....

Alles in allem eine große bereicherung für berlin...aber man sollte halt min 200-300 einstecken, damit man etwas spass haben kann. Ein schöner Service ist übrigens, daß man das Artemis auch zwischendurch verlassen kann zB für einen Geschäftstermin und dann wiederkommen kann ohne nochmal die 70 € abzudrücken...ich richt da jetzt mein büro ein...:-)
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Alt  21.05.2012, 21:24   # 224
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 303


sniffsen ist offline
Zitat:
Zitat von Coolover
ich glaube wir legen - ohne Dir zu nahe treten zu wollen - bzgl. GF6 oder Sex im allgemeinen wohl einfach etwas andere Maßstäbe an.
Du trittst mir nicht zu nahe, warum auch? Geschmäcker und Ansprüche sind bekanntlich verschieden, und das ist auch gut so, um Dein Zitat mal zu zitieren .

Und nun lehne ich mich entspannt zurück und harre des zweiten Teils, einmal GFS ist ja noch offen
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
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Alt  21.05.2012, 17:54   # 223
Coolover
GF Sexperte
 
Benutzerbild von Coolover
 
Mitglied seit 10. January 2011

Beiträge: 167


Coolover ist offline
@ sniffsen (betr.: Susi)

Hallo werter Kollege,

ich glaube wir legen - ohne Dir zu nahe treten zu wollen - bzgl. GF6 oder Sex im allgemeinen wohl einfach etwas andere Maßstäbe an.

Klar, auch ich habe mit Susi eine halbe Stunde für einen Außenstehenden "schön gevögelt", sie hat auch so getan als wenn alles echt wäre, Sätze wie "ja, fick mich jetzt" oder "gib mir Deinen geilen Schwanz" gab sie von sich, aber es wirkte einfach unecht mit NULL Illusion und auch technisch ist sie einfach noch nicht versiert genug, das ist einfach mal Fakt! Sie ist ja auch erst seit 2 Monaten im Artemis und war vorher - bei Dir als vermutlich Berliner werden alle ALARMGLOCKEN hochgehen - auf der Oranienburger Straße tätig, das habe ich durch geschickte Gesprächsführung DANACH heraus gefunden. Klar, dass sie das rückblickend nicht gleich gesagt hatte, als ich nach ihrer Club Karriere fragte. Diese stadtbekannte Touri-Falle mit Preisen ab 300 € aufwärts hat selbst sie IM NACHHINEIN als reine VERARSCHE und ABZOCKE bezeichnet. Auch habe sie viel Erfahrung mit der "FALLE", Du weist ja was das heißt, diese sei aber im Artemis verboten. Na ja, das Girl ist aus meiner Sicht einfach - im negativen Sinne - versaut worden und trägt wohl weiter ein bisschen Oranienburger Straße mit sich... Dass sie an sich ein süßes Girl ist, die mich sicherlich beim nächsten Besuch schon von Weitem grüßen wird, ist klar, denn auch ich habe mich als Hurentester ja verstellt, nicht was meine Leistungsfähigkeit betrifft, aber statt der gespielten Freundlichkeit oder Begeisterungsfähigkeit hätte ich nach dem unmotivierten Anblasen und den verweigerten ZK's abbrechen können oder gar Stress machen können.... Nur buchen werde ich sie halt nicht mehr und vielleicht weiß sie gar nicht warum, außer sie liest das hier.

Aber Coolover sucht halt das Besondere.... - und findet es doch immer wieder
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Alt  21.05.2012, 16:38   # 222
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 303


sniffsen ist offline
Nett, hier auch mal aus der Fickfabrik am Westkreuz zu lesen.

Mianda... ich weiss nicht. Hab die Bekanntschaft mit ihr nach dem Interview nicht vertieft, außerdem finde ich sie viel zu grell geschminkt. Aber die Balkangrazien sind eh nicht meine Baustelle... In mir leuchtet bei ihrem Namen die Warnlampe "Flopgefahr".

Daisy geniesst in der Tat einen guten Ruf, hat Dein Kollege ja bestätigt. Ich selbst hatte allerdings noch nicht das Vergnügen. Zu mehr als Smalltalk auf der Couch hats bisher nicht gereicht, bei Gelegenheit aber gern mehr.

Susi
Zitat:
Zitat von Coolover
Susi würde ich also unbedingt zu meiden versuchen, sie wird auch bei einem anderen Mann keine bessere Performance abgeben, ich habe genug Erfahrung mit jungen CDL's, glaubt es mir, und weiß wie ich ankomme.
GFS ist es nicht mit ihr, da gebe ich Dir recht, auch das Interview mit ihr liess sich etwas zäh an. Das Feuchttuch trotz Dusche unmittelbar vorher oben kann ich ebenfalls bestätigen. ZK sind für mich unerheblich, ich hab nicht gefragt, sie hats nicht angeboten, ist mir Wurscht, für mich also kein Punktabzug. Wenn ich allerdings den Rest Deines Berichts über Susi lese, muss ich wohl mit einer anderen Frau auf Zimmer gewesen sein . Es gab keinerlei Aufpreisdiskussion, sie war gut bei der Sache und es gab auch kein "schnell fertig". Doggy war kein Problem, allerdings bin ich kein - wie sagt eine meiner Lieblings-CDL's dazu?: Elefantenschwanzträger . So unterschiedlich sind die Eindrücke.

Conny ist ganz sicher ein Zimmer wert, da hast Du einen Hauptgewinn gezogen. Glückwunsch.

Es grüsst unbekannterweise Sniffsen,
der auf den zweiten Teil lauert... falls der sich auch im Artemis abgespielt haben sollte.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
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Alt  21.05.2012, 15:25   # 221
Coolover
GF Sexperte
 
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Mitglied seit 10. January 2011

Beiträge: 167


Coolover ist offline
Thumbs up "Verliebt in Berlin" - 2 x GF6 Volltreffer (Teil1: "Männertag")

Über das verlängerte Vatertag Wochenende verschlug es mich aus privaten Gründen wieder einmal in unser aller Hauptstadt, bei dieser Gelegenheit stattet Coolover natürlich immer wieder dem Hauptstadt Club No. 1 einen Besuch ab. So kam es auch zunächst am Vatertag, der dort bis 24:00 mit Freibier - bei unveränderten 80 € Eintritt - begangen wurde, "Männertag" wurde er dort in der Sprache der "Preiß'n" genannt. Die Parklplatz Situation war chaotisch, was aber innerlich sofort Gutes für mich verhieß, kenne ich dieses "Wellness Bordell" (Eigenwerbung des Artemis) nun doch schon bald 3 Jahre. Der Club war gerammelt voll, wobei der Männderandrang durch ein gewaltiges feminines Line-Up kompensiert wurde - und das mit seit Coolover's letztem Besuch zum Jahresende 2011 ca. 80% ausgewechselter Besetzung . Die Blicke schweiften auf all die neuen Gesichter, Bodys und Brüste und Mai Wonne machte sich innerlich breit. Nach dem ersten Freibier gesellten sich gleich zwei Schwestern, Daisy (20) und Susi (25), beide vom Dialekt her echte Berliner Gören zu mir und wollten mir einen Dreier mit zwei Schwestern angedeihen lassen. Na ja, auch wenn der Gedanke "zwei Schwestern zu vernaschen" verführerisch klingen mag, so entsprach doch der Body von Daisy, die seit 10 Monaten als CDL tätig ist, ganz und gar nicht dem verwöhnten Beuteschema von Coolover. Zwar hat sie einen puppensüßes Gesicht, ist aber ansonsten bei 1,58 cm mit KFG 40 "fett", die Brüste zudem nicht nur vergrößert sondern auch etwas gestrafft mit den entsprechenden Narben, die ich anderweitig nur zu gut kenne. Schwesterherz hingegen hatte dagegen bei ebenso süßem Gesicht KFG 34, ok gemachte apfelgroße Titties, die Beine waren auch nicht ewig lang, dennoch setzten sich die Hormone in Gang - mit entsprechender Wirkung des in Ruhestellung auf dem Barhocker liegenden besten Stücks. Nun musste nur noch die kleine Daisy sozialverträglich vertröstet werden, was gut gelang. Später nahm sie mein in Berlin ansässiger Mitstecher J., der von süßem und ausdauerndem Blasen und GF6 berichtete. So war allen geholfen.

Um es kurz zu machen und auf den Punkt zu kommen, denn der Titel des Beitrags lautet ja "Verliebt in Berlin" - 2 x GF6 Volltreffer: dieses Girl Susi konnte dieses Prädikat gar nicht verdienen. Sie diente rückblickend nur als Aufwärm-Fick, denn diese mittlerweile schon Mutter eines 5-jährigen Kindes, was man ihr zwar muschimäßig nicht anmerkte, spulte ein relativ standardisiertes und zurückhaltendes, wenig leidenschaftliches und fast lautloses Programm ab, welches man nicht als intensiven GF6 in der Definition von Coolover bezeichnen kann. Intensiv war zunächst der Einsatz des Hygienetuchs, und das 15 Minuten nach einem intensiven Duschen. Als intensiv kann auch der Handeinsatz beim Blasen bezeichnet werden, auch hier fehlten praktisch alle der von mir geforderten und nach ISO 2001 zertifizierten Qualitätsmerkmale . Die Doggy wurde gleich nach dem Zimmergang als schmerzhaft und damit unmöglich verlautbart, im gleichen Atemzug aber wurden Extras - ohne diese zu benennen - als aufpreispflichtig angesagt, was insgesamt diese Nummer in die Kategorie "schnell fertig" machen beförderte. Sie ging insgesamt nicht mit, ließ es über sich ergehen, und auch die in der Abflughalle dezidiert vereinbarten ZK's wurden nicht geliefert. NO GO!!! Da ich es mir zur Gewohnheit gemacht habe, nicht herum zu diskutieren oder mich gar bei der Geschäftsleitung zu beschweren, füllte ich schnell die Tüte und bezahlte sie mit 1 x CE Artemis (60 €), damit ich mich bei dem tollen Line up nicht weiter aufhalten musste. Zum Glück hatte ich nicht beide Schwestern genommen , da hatte ich schon irgendwie den richtigen Riecher, denn allein die Performance von Susi wäre selbst bei der von Mitstecher J. später beschriebenen guten Leistung von Daisy abtörnend gewesen. Susi würde ich also unbedingt zu meiden versuchen, sie wird auch bei einem anderen Mann keine bessere Performance abgeben, ich habe genug Erfahrung mit jungen CDL's, glaubt es mir, und weiß wie ich ankomme.

Zurück an der Bar nach einem "Ganzkörper Hygiene Handtuch" namens Dusche verfolge ich eine im Artemis immer gut gemachte und von Nicht-CDL's durchgeführte Profi Strip-Show. Hier ist vor allem die sehr sehenswerte Performance einer immer wieder dort auftretenden, edel wirkenden Asiatin mit sehr straffem Körper und C-Körbchen zu nennen, die Coolover immer wieder daran erinnert mal wieder nach China zu fahren ... . Es folgt eine Stärkung im allgemein als schlecht geltenden Restaurant, welches sich aber deutlich gebessert hat. Das gecaterte Menü war guter Durchschnitt bzw. man kann nicht mehr erwarten , es ist nicht besser oder schlechter als im FKK Hawaii. Der Außenbereich ist weiterhin gefühlt nicht existent, der jetzt schon wieder im Bau befindliche Außenbereich wird denke ich wegen unmittelbarer, eingezwängter Lage zwischen Bahndamm und Verkehrskreisel nie wirklich ein Brüller werden, das Ambiente des Clubs finde ich bedarf keines Außenbereichs. Das Artemis ist einfach eine echte Fickhöhle, eng und verrucht mit gleich zwei Kinos und das denke ich "ist auch gut so", um mit den Worten ihres Bürgermeisters, dem schwulen Klaus zu sprechen.

Ich traf dann, magisch angezogen von ihrer satten D-Körbchen Oberweite, auf die dunkelhaarige Indira (27). Diese, wie ihr Clubname es erwarten lässt, etwas südländisch bis orientalisch wirkende, leicht untersetzte, fast moppelige CDL kommt aber aus Frankfurt und hat Palace Erfahrung - ich schreckte erst etwas zurück. Ihre etwas pummelige Figur akzeptierte ich nach dem Girlie Flopp der schlanken Susi von vorhin nur aufgrund der wirklich sehr kuscheligen Oberweite und getrieben von der Hoffnung, dass nach dem mäßigen Optifick am frühen Abend nun dieses eher mittelmäßig aussehende Girl durch guten Service bestechen würde. ZK's wurden abgefragt und bejaht, mein kleiner Freund signalisierte mir auch es zu wagen, ok. Auch auf die Gefahr hin Euch einerseits zu enttäuschen, andererseits aber weiter auf die Folter zu spannen, kann ich gleich vorweg nehmen, dass auch Indira nicht als GF6 Volltreffer zu bezeichnen ist, aber ganz und gar nicht. Ich fasse mich kurz: wieder Hygienetuch hin und her, oberflächliche und wenige ZK's (ok, nach Tiefe und Anzahl hatte ich auch nicht gefragt...) und dann ein mittelmäßiges Geblase, wenig feucht und mit viel Handeinsatz. Den gut gemachten und praktisch kaum fühlbaren Silikonbrüsten kann man allerdings das Prädikat "Seltenheitswert" verleihen - vor allem Tittenfick-Liebhaber könnten vielleicht mehr bei ihr rausholen. Sie nimmt dann recht viel Gel für das Anstechen in der Mission, demnach ist der Gefühlsfaktor der an sich nicht sonderlich weiten Muschi natürlich reduziert. Ich nehme sie hart und bearbeite auch ihre Titties mit voller Kraft, was sie gut machen lässt und mit etwas Dirty Talk garniert. Ich merke aber, dass auch sie anders als es meine ISO 2001 Normen für guten GF6 vorschreiben nicht entsprechend mitgeht, nicht wirklich engagiert ist und es eigentlich denke ich schnell zuende bringen wird. Dass ihr die Missio trotz meines Mannespracht weh tut, kann bei den Beckendimensionen eigentlich nicht sein. So leicht mache ich es ihr aber nicht, nehme sie noch schnell in die Cowgirl-Stellung und lasse sie mich etwas ficken. Das ermüdet sie jedoch recht schnell und sie will mich nun nach etwa 20 Minuten zum Abspritzen durch blasen bringen - so hatte ich es zumindest verstanden und so kann man es ja auch machen. Aber, weit gefehlt, sie nimmt einen großen Schluck aus der Gelpulle in ihre Hand und wichst mich zuende. So haben wir nicht gewettet, aber ich habe sie auch schon aufgegeben und abgeschrieben, was soll ich herumdiskutieren. Sie muss sich schon die Hände müde reiben bis ich unter diesen Umständen komme, aber das schafft sie dennoch und ich habe fertig mit ihr. Eine Artemis CE und auf "Nimmer" Wiedersehen. So ein Pech denke ich mir, zwei solche Griffe ins Klo bei einem so tollen Lineup, warum passiert mir das. Aber gut, der Abend ist noch nicht vorbei, einfach dumm gelaufen...

Mitstecher und Lokalmatador J. und ich verfolgen unter dessen eine sehr gut gemachte und mit Preisen (freier Eintritt!!!) belohnte Lesbenshow freiwilliger CDL's, die sehenswert ist. Dabei fällt vor allem Mianda auf, die ich den ganzen Abend schon immer wieder gesehen habe, aber ihr rumänischer Teeniebody mit halblangen braunen Haaren wirkte doch etwas zerbrechlich und nach der ebenso gebauten Susi wäre mir das zu riskant gewesen. Mianda leckte und schleckte ihre Kolleginnen aber extrem geil, ließ sich eine Sektflasche in die Muschi führen und sich damit ficken und bewegte sich so geil, dass ich mir vornahm sie nach dem Frischmachen ihrerseits zu nehmen. Der Plan stand fest - aber es kam alles ganz ganz anders...

Während ich Mianda im Treppenhaus abpassen will, kommt mir ein extrem straff gebautes, D-silikonisiertes Girl mit seidig gebräunter und extrem knackig elastischer Haut entgegen und wirft mir laszive Blicke zu. Sie hat mich auf ihrem Schirm und auch ich merke, dass hier mein Beuteschema mehr als ideal getroffen wird - wo war diese ca. 174 cm große, 24-jährige Bulgarin aus Sofia namens Conny den ganzen Abend nur??? Wir wechseln antörnende Blicke aufeinander und gehen erste einmal aus dem Treppenhaus in die Abflughalle, damit ich sie besser abchecken kann. Während wir eine rauchen teste ich erst einmal den ISO 2001 Taktilitätsfaktor, der 100% ergibt. Sie fühlt sich an wie andere meiner Top Lieblings Girls in den namhaften Clubs verteilt über ganz Deutschland...und fängt, nachdem ich ihren festen Po sanft streichele, an mich an der Bar zunächst mit vorsichtigen, dann immer tieferen ZK's rumzukriegen, die geile Sau! Meine Latte steht schon wieder senkrecht und ich habe das Gefühl diesemal ins Schwarze getroffen zu haben Wir reden noch kurz, aber nur über Sex und das was mich erwarten wird, sie garantiert mir mit tiefen Blicken und langsamen Worten auf bestem Deutsch, dass ich nicht enttäuscht werden würde.
Wir gehen die Treppe hoch in den 2. Stock, sie nimmt jede Treppe genüsslich mit ihrem festen Arsch wippend und zieht mich förmlich an meinem Schwanz willenlos hinter sich her - und führt uns direkt in eines der schönsten Zimmer mit rundem Himmelbett und Vollverspiegelung, geiloooo! Kaum habe ich die Tür hinter mir zugezogen, geht schon ein wilde ZK-Orgie los, sie saugt, schmatzt und ihr Zungenpiercing testet das ein oder andere Inlay auf seine Festigkeit, ich kontere und stecke ihr meine Zunge in Gene Simmons (Gitarrist der Gruppe KISS) Manier über das Piercing hinweg bis in den Rachen, was sie ohne weiteres toleriert. Ihre prallen sehr gut gemachten D-Titten sind eine wahre Pracht, ich muss sie einfach abschlecken und ihre kleinen Brustwarzen tief einsaugen, das gefällt ihr sichtlich. Sie ist eine Meisterin des Dirty Talks und macht mich immer geiler, dann setzt sie - ich im Stehen - die nassen ZK's durch einen Wahnsinns Blow Job fort. Bei diesem Girls stimmt wirklich ALLES, mein Schwanz ist maximal hart und zur Gefechtsgröße ausgefahren, sie saugt, schlotzt und leckt Schaft und Eier dass es besser NICHT GEHT Dabei setzt sie ihren Dirty Talk weiter fort und bringt mich um den Verstand. Ich nehme sie dann in die 69 und setze das schlotzende Geschlecke für meinen Teil fort, sie bläst und bläst und bläst als wenn es kein morgen gäbe. Sie gummiert mich dann in bester Manier mit dem Mund, Gel ist weit und breit nicht zu sehen und auch wirklich völlig unnötig. Ihre Muschi ist schön eng, weitet sich aber gut, sie fühlt sich soo super an. Wir ficken in der Missio unter lautem Gestöhne, dabei werden die extremen ZK's fast bis zur Besinnungslosigkeit fortgesetzt, ich mus nach Luft schnappen und meine Zähne vor den Piercing-"Einschlägen" schützen... Sie verdreht die Augen als ich merke, dass es ihr jetzt schon kommt, ich kann aber keine Rücksicht auf sie nehmen und stoße sie weiter, dabei wird es natürlich schön eng um meinem kleinen Freund.... Wahnsinn!!!!!! Diese Frau ist der absolute Hammer, die zwei Durchschnittsnummern von vorhin konnten es ja wohl wirklich nicht gewesen sein und sind komplett aus dem Bewusstsein. Ich lassen sie jetzt in der reversed Cowgirl-Stellung das Ruder übernehmen, nachdem sie sich etwas von den Kontraktionen erholt hat. Sie fickt unter gleichzeitiger willentlich beeinflusster Kontraktion ihrer Vagina gefühlvoll und ausdauernd und setzt ihren Dirty Talk fort. Wir sind schon gut 20 Minuten am vögeln, ich werfe sie dann auf den Bauch und nehme sie ganz tief von hinten, was sie sichtlich mag und mit wohligem Geschnurre begleitet, dabei küssen wir uns wieder tief und innig - eine wirklich tolle GF6 Nummer mit Porno Elementen In ihren Dirty talk fließen dann langsam und unaufdringlich Sätze ein wie "lass mich Deinen geilen Saft trinken" usw. ein, ich muss aber sagen, dass es an dieser Stelle der höchsten Erregung wirklich passt. Wie scheiße ist es doch - und das kenne wir LH'ler doch alle - wenn ein Girl schon nach Betreten des Zimmers das Extra "In-den-Mund-Spritzen" anpreist und dann schlecht wichst und leckt bis es soweit kommt. Von solchen Angeboten sollte man ja wirklich Abstand nehmen. Hier aber merkte ich wie ich nach all dem Geschlotze und Geknutsche auch wieder richtig geil darauf geworden war diesem geilsten aller geilen Girls seit langem meine Nachkommenschaft in den Rachen zu katapultieren Das passiert dann auch unter megamäßigen und fortgesetzten Dauerkontraktionen meines Schwanzes, wie man es aus Cumshot Videos so kennt, er zuckt und zuckt und zuckt während sie mich mit ihren attraktiv leicht auseinander stehenden großen und schönen Augen ("Hypertelorismus") intensiv ansieht und lächelt. Sie nimmt wirklich alles auf, lässt langsam von mir, gurgelt noch damit und lässt den Liebssaft dann langsam in ein Zewatuch abtropfen - wie geil ist das denn?!!! Oh Mann, Coolover, Du hast es mal wieder geschafft.... So ein Girl zufällig zu finden und dann das, besser geht es nimmer WHF 1000%. So eine Session wie mit Connie, das entspricht absolut meiner ISO 2001 Norm für guten GF6!!! Conny, I love you...!

Das war's dann für heute, aber weil der Titel ja "2 x GF6 Volltreffer" heißt, werde ich Euch dann in "Teil 2: Champions League Finale" darüber Einblicke gewähren, liebe Fangemeinde!

Bitte denkt auch mal an Gutscheine, die LH ohen Vorschläge sonst gar nicht vergibt!

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Alt  06.03.2012, 08:10   # 220
Boobsfan
 
Mitglied seit 12. December 2003

Beiträge: 36


Boobsfan ist offline
Question Welche Girls sind empfehlenswert

Mich verschlägt es nächste Woche in die Hauptstadt und ich würde gern dem Artemis einen Besuch abstatten.

Da ich auf ein Freund riesiger Brüste bin, hätte ich gern ein paar Empfehlungen neben der besagten Jenna, die ich in jedem Fall testen werde.

Danke im voraus.


Greets
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Alt  19.01.2012, 23:09   # 219
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 303


sniffsen ist offline
Zitat:
Zitat von Scholl11
Am frühen Freitagnachmittag kam ich an und blieb ein paar Stunden.
Vergangene Woche? Fein, dann Grüsse unbekannterweise
Zitat:
Zitat von Scholl11
Rührei leider schon aus.
Hätte sich auch nicht gelohnt, wenns genau dieser Freitag gewesen sein sollte. Es war nicht so dolle... Wie das Catering im Artemis generell, da setzen andere Clubs Maßstäbe.
Zitat:
Zitat von Scholl11
Außenbereich gibt es nicht, nur eine etwas zugige Terrasse im dritten Stock.
Du warst doch nicht etwa bei dem Mistwetter oben? - Im Sommer hänge ich da gern ab. Himmlische Ruhe... wenn man Autobahn und S-Bahn mal ausblendet
Zitat:
Zitat von Scholl11
Eine Erweiterung des Außenbereichs ist wohl geplant aber noch nicht begonnen und wird den Club sicher eines Tages aufwerten.
Wer's glaubt... Im Gespräch ist das sagenumwobene Außengelände ja schon lange. Dass es den Club - mal abgesehen von den sagenumwobenen zusätzlichen Zimmern, die es dann geben soll - grossartig aufwertet, glaub ich eher nicht. Die äußerst verkehrsgünstige Lage des Ladens lässt den Aufenthalt draussen nicht wirklich zu einem Erlebnis werden... wer sonnt sich schon direkt gern neben einer der meistbefahrensten Straßen Deutschlands?
Zitat:
Zitat von Scholl11
das Artemis selbst ist abgesehen vom schönen Wellnessbereich durchschnittlich.
Das wiederum sehe ich - bei aller Kritik - dann aber doch anders. Den einen oder anderen Club landauf, landab hab ich denn doch schon gesehen, und nach meiner persönlichen Meinung spielt das Artemis nicht im Mittelfeld, sondern in der Spitzengruppe.

Gwendolina ist mir übrigens überhaupt kein Begriff. Muss wohl neu im Laden sein...
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Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
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Alt  19.01.2012, 18:38   # 218
scholl11
Ratched challenger
 
Benutzerbild von scholl11
 
Mitglied seit 5. January 2010

Beiträge: 303


scholl11 ist offline
Artemis Erstbesuch

So richtig viel ist in diesem thread nicht los oder?

Sei's drum.

Mich verschlug es wieder mal nach Berlin, ein Zeitfenster von ein paar Stunden tat sich auf und das Artemis war bereits auf meiner Wunschliste.

Am frühen Freitagnachmittag kam ich an und blieb ein paar Stunden.

Im Großen und Ganzen hat mir der Aufenthalt gut gefallen, ich kenne noch nicht so viele Clubs, daher orientiert sich meine Bewertung an meinem Stammclub Hawaii in Ingolstadt.

Öffentlich ist das Artemis gut erreichbar (S-Bahnhof Westkreuz) und liegt in einem etwas trostlosen Dreieck aus Bahnlinien und Straße.
Nach Ankunft, üblicher Einweisung und Dusche, erkunde ich die Räumlichkeiten.
Zunächst der Frühstücksraum, das Angebot des Buffets ist lecker und reichhaltig, Rührei leider schon aus. Eine besondere Stimmung herrscht hier nicht, könnte auch irgendein Dreisterne-Hotel sein. Die Damen sitzen in kleineren Grüppchen und wirken ein wenig zugeknöpft.
Nach der Stärkung wandle ich weiter, Außenbereich gibt es nicht, nur eine etwas zugige Terrasse im dritten Stock. Hier hat alles einen leicht morbiden Charme, auch die Verrichtungszimmer mit den runden Spielwiesen sind schon ziemlich abgewetzt. Der Wellnessbereich ist dagegen sehr schön. Hell, angenehm, sauber. Ein reichhaltiges Angebot verschiedner Schwitzmöglichkeiten. Ein großes Becken in dem man richtig schwimmen kann und ein Fitnessraum mit allerlei Trimmgeräten runden das Angebot ab.

Nach dem Wellness-Programm möchte ich mich meinem eigentlichen Anliegen widmen und begebe mich in den Kontaktraum mit Bar. Auch hier sind die Damen recht zurückhaltend und vorzugsweise mit sich selbst beschäftigt. Mit Zweien komme ich ein bisschen ins Gespräch, aber ins Zimmer treibt mich zunächst kein Angebot. Das Lineup ist eher durchwachsen; keine wirklichen Optik-Granaten, da braucht sich das hierfür gescholtene Hawaii nicht zu verstecken.

Schließlich lande ich bei Gwendolina auf dem Sofa. Ihre Augen haben es mir angetan, dazu blonde Haare, kleine Titten, Hardbody. Im auf deutsch und englisch geführten PST erfahre ich, dass sie aus Polen (Breslau) kommt und bereits in Dubai, Südfrankreich und der Schweiz hauptsächlich als Escort tätig war. Nun möchte sie aus familiären Gründen nah bei Breslau sein und werkelt im Artemis, obwohl CDL nicht ihr liebstes ist.

Im Zimmer erweist sie sich als wahre Sexkünstlerin mit analen Vorlieben. Sie steht auf Rimming und Fingern, aktiv wie passiv aber nicht auf AV. Von meiner Zunge kann sie gar nicht genug bekommen, zieht sich mit einer Hand immer die Pobacke weg, damit ich noch tiefer komme und massiert sich mit der anderen Hand die Mumu. Ein geiles Luder!
Als ich zum Ende der zweiten Runde an der Reihe bin, ist sie ganz erpicht darauf, mit dem Finger zu spüren wie es sich von innen anfühlt, wenn ich komme.

Insgesamt haben wir uns auf diese Weise 1.5 Stunden vergnügt, auch der AST kam nicht zu kurz.

Fazit: Gwendolina ist eine Reise wert, das Artemis selbst ist abgesehen vom schönen Wellnessbereich durchschnittlich. Eine Erweiterung des Außenbereichs ist wohl geplant aber noch nicht begonnen und wird den Club sicher eines Tages aufwerten.

Eintritt mit 80.- und CE mit 60.- sind leicht erhöht und m.e. nicht angemessen.

Euer Scholl11
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Alt  06.12.2011, 18:26   # 217
616532
 
Mitglied seit 27. February 2008

Beiträge: 42


616532 ist offline
Artemis!

Ich war kürzlich ein paar Tage hintereinander im Artemis. Das Artemis kenne seit Jahren ich ganz gut, komme ca. 2 Mal im Jahr hin. Vieles habe ich vom letzten Besuch im Mai (siehe mein Bericht) einfach nur wiederholt; in diesen Fällen beschreibe ich nur die Unterschiede zum letzten Mal, in den anderen (für mich neuen) Fällen beschreibe ich die Mädchen kurz mit.

Zu den Rahmenbedingungen (Atmosphäre, Personal) war mein Eindruck auch nicht viel anders als bisher, nämlich:

1) Der Eintritt beträgt weiter 80€; das Außengelände ist nicht vorangekommen, angeblich gibt es Schwierigkeiten mit der Baugenehmigung.

2) An den Werktagen von 11.00 Uhr bis ca. 16.00 Uhr war es beschaulich; d.h. dezente Musik, etwas verschlafen, anfangs max. 10 Mädchen, bis 16.00 Uhr dann ca. 30, ein sinnvolles Gespräch war möglich, ich wurde nicht gleich zum Zimmer gedrängt, ich musste nicht auf ein Zimmer warten, ich kam noch mit Deutsch durch und hatte im Wesentlichen meine Ruhe (und konnte Zigarre rauchen); das war für mich wieder die beste Zeit.

3) Danach wurde es voll,- und zwar fast schlagartig. Um ca. 20.00 Uhr sind dann beide Schichten am Werk, gut 100 Mädchen treffen auf gut 300 Männer, die Mädchen größtenteils eine Augenweide, die Männer überwiegend aus Italien. Die Atmosphäre ganz anders, jede Couch belegt, kaum ein Durchkommen, regelmäßig Table-Dance, auch parallel an der vorderen und der hinteren Stange/Stangen, ohrenbetäubende Musik, Partyatmosphäre, im Kino mangels freier Zimmer eine Art Dauerorgie; unwirklich, ungemütlich, aber auch sehr erotisch.

4) Nach jeweils ca. 12 Stunden hatte ich eine unglaubliche Auswahl an gut aussehenden Frauen zu Gesicht bekommen,- und zwar nicht nur aus Rumänien, sondern auch aus anderen Teilen der Welt, (viele z.B. „sogar“ aus Deutschland). Mittwoch war Dessous-Tag, an allen anderen Tagen war Nackt-Tag.

5) Viele Mädchen haben über die Krise und deutliche Umsatzrückgänge geklagt, waren besorgt-angespannt.

6) Das Essen kommt scheinbar größtenteils vom Caterer; morgens ist einmal die Küche explodiert, dann stank es stundenlang, abends habe ich dann aber nichts mehr davon gemerkt. Wegen des Essens alleine bin ich nicht hingegangen und das war auch gut so.

Die „Üblichen“:

1) Antonia aus RO; eine 26-jährige Rumänin, die quasi schon zu Inventar gehört; sie hat mit dem Rauchen aufgehört und ein paar Kilo zugelegt; trotzdem gefällt sie mir weiter sehr gut. Die Kleidergröße dürfte jetzt bei 34 liegen, die Haare sind jetzt rotblond gefärbt, der Rest hat sich nicht verändert, Details bitte ich z.B. aus meinem Bericht vom Mai zu entnehmen. Sie passt sehr gut in mein Schema (klein, zierlich, anschmiegsam, unaufdringlich und intelligent) und macht mit, was mir gefällt (neben GV noch ZK, FO bis FT, Fingern). Ich habe sie täglich zum Schäferstündchen gebeten und musste direkt aufpassen, dass ich dabei die restliche Herde nicht aus den Augen verliere…

2) Nina aus Tschechien; eine 29-jährige Schönheit mit bemerkenswert ausdrucksvollen Augen und unglaublich weicher, makelloser Haut ; auch sie kenne ich schon länger; sie hat sich im Aussehen nicht verändert, Details siehe alte Berichte. Sie ist für mich das glatte Gegenteil zu „billig“, charmant und hochinteressant. Auch sie erfüllt meine Vorlieben perfekt (GV, ZK, FO bis FT, Fingern). An meinem letzten Tag war sie leider komplett ausgebucht, an zwei anderen hatte ich jeweils mehr Glück (und war dann auch glücklich).

3) Raffaela aus Italien; eine 26-jährige, frauliche (Konf. 38) ,komplexe Person mit Hang zum Depressiven und zu ihrer eigenen Nationalität. Die in einem Akt der Selbstverstümmelung abgeschnittenen Haare sind mittlerweile soweit nachgewachsen, dass sie verlängerbar sind und das (braune) Gesamtergebnis gut zu ihr passt. Auch hier wurden meine Vorlieben wieder (mehrfach) perfekt erfüllt, die Italienisch-Lektion gab es wie immer gratis dazu.

4) Leki aus Thailand; eine 30-jährige gelernte Masseuse aus Isan; wie alle Asiaten deutlich jünger aussehend; die Kommunikation klappt noch am besten in Englisch; Beschreibung bitte den alten Berichten entnehmen. Der sexuelle Part mit ihr war wieder gut (alle meinen Vorlieben…), der Wellness-Part aber wieder der für mich entscheidende Vorteil; für 1 CE mehr bekam ich eine sehr gute Thai-Massage danach. Im Prinzip kommt diese Variante nicht viel teurer als beim Masseur im Untergeschoss, gefällt mir unterm Strich aber viel besser. …(Insgesamt 1 „Anwendung“).

5) Chanel aus Deutschland; 30-jährige „Hure“, mit allen dazu passenden Attributen; das Aussehen hat sich nicht verändert, Details bitte den alten Berichten entnehmen. Obwohl eigentlich alle meine Vorlieben (s.o.) erfüllt wurden, war ich diesmal nicht so begeistert, war es mir zu professionell, zu schematisch. Ich habe es deshalb bei einem Mal belassen.

Die „Neuen“:

1) Amelie aus RO; 23 J.; Kommunikation auf Deutsch; blond, halblang; Konf. 34; gemachte Brüste B-C, ZK, GV, Fingern, FO bis FT gut; eigentlich habe ich nichts zu beanstanden, einen bleibenden Eindruck hat sie aber offensichtlich bei mir nicht hinterlassen, mehr als diese paar dürren Informationen habe ich (nach 2-wöchigem Abstand) nicht mehr parat. 2CE.

2) Kylie aus Cuba; 25 J., Kommunikation am besten auf Spanisch; ca. 160 cm klein; Konf. 32; typische Latina; „skinny“; schwarze Haare; A-Cup; neu im Geschäft; ZK mit 10€ Aufschlag, angeblich eine neue verbindliche Regelung im Artemis (Quatsch!); diese aber sehr gut, FO mäßig; Fingern bereitwillig; GV O.K. Die 2 CE/ 60 Minuten waren m.E. nicht korrekt bemessen, der Verweis auf ihre Uhr war zweifelhaft, wie ich im Nachhinein feststellen musste, ging ihre Uhr beträchtlich falsch, ich wollte mich aber nicht rumärgern und habe bezahlt. Brauche ich nicht mehr…

3) Tamira aus Brasilien; 26 J; Kommunikation auf Deutsch und Spanisch; ca. 170 cm; typische Latina mit schwarzen Haare, entsprechendem Teint etc.; Konf. 32; A-Cup; ZK sehr gut, GV und FO in Ordnung; Fingern hätte 50€ mehr kosten sollen, habe ich nicht eingesehen (also verzichtet). 1CE; naja…

4) Martina aus Bulgarien; 22 J.; spricht keine der mir bekannten Sprachen, ist ganz neu, es musste ein Dolmetscher hinzu gezogen werden, Pantomimen für z.B. Küssen haben nicht ausgereicht, um sich einig zu werden; 160 cm klein; braun melierte Haare, „skinny“ mit Konf. 32; A-Cup; ZK dann sehr schön, GV und oral FO in Ordnung, Fingern aber nur mit übergestreiften Kondom, wobei dann aber die korrekte Benutzung des Fingers nicht weiter überwacht wurde…; 1CE; ganz gut.

5) Sharon aus Ungarn; 23 J.; Kommunikation auf Deutsch und Englisch;
ein kleiner schwarzer Wuschelkopf mit dem Habitus und Teint einer Roma; ca. 158 cm; Konf. 32; A-Cup; Zk sehr schön, GV und FO in Ordnung, Fingern nur oberflächlich; sehr schöner Körper, sehr erotisch, insgesamt gut; 1 CE;

6) Lousana aus Brasilien; 23 J.; Kommunikation im Wesentlichen auf Spanisch; eine tropische Schönheit mit makellosem Körper; 170 cm; Konf. 32; A-Cup; sehr angenehm im Kontakt; alle meine Vorlieben wurden bereitwillig und sehr gut bedient (ZK, FO,GV, Fingern); 1 CE; schönes Erlebnis, nehme sie in meinen Favoritenkreis auf.

7) Fatima aus der Slowakei; 26 J.; Kommunikation auf Deutsch; der Arbeitsname ist unpassend, außer den schwarzen Haaren hat sie nichts Orientalisches; ca. 170 cm; fast titless; skinny; die Nase etwas spitz, die Haut hell; in ihrer Art sehr angenehm, intelligent und unaufdringlich; alle meine Vorlieben incl. FT wurden perfekt bedient; an 2 Tagen das gleiche Ergebnis, beim Tag 1 wurde mir FT „geschenkt“ (1CE),- Danke! Eine weitere neue Favoritin.

Fazit: Zumindest was das Artemis betrifft, sind die Berliner zu beneiden; die Tage sind wie im Rausch vergangen, meinen Beitrag zur Abmilderung der „Krise“ habe ich geleistet und freue mich schon auf nächstes Jahr.
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Alt  30.10.2011, 11:31   # 216
Vom Feinsten
 
Mitglied seit 22. May 2011

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Vom Feinsten ist offline
Jenna

Arte-Kracher Jenna hat jetzt eine eigene Homepage:
http://novanice.de


Hier noch ein zusätzliches Pic:
http://www.lodderweiber.com/details....id=8046&mode=1
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Alt  03.09.2011, 20:17   # 215
Maurizio
 
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Maurizio ist offline
Wink Samstags

im Artemis.
Nach dem morgendlichen Einchecken gab ich mich auch sogleich dem wellen ness hin und tankte anschließend etwas Wasser an der unteren Bar.
Da näherte sich mir unversehens eine schwarze Kriegerin.
Sie sagte sie sei Anallena aus Havanna und ihr sei kalt im Norden Deutschlands. Deshalb müsse ich sie nun wärmen. Dabei streckte sie mir ihre oberen Weichteile derart entgegen , dass sich mein kleiner Speer unter dem Handtuch sofort abwehrend aufrichtete.
Als sie dies bemerkte verschleppte sie mich gleich in eines der Lustzimmer. Nr. 3 war es wohl.
Dort angekommen rieb sie kurz ihren Oberkörper am mir, um dann meinen kleinen Speer zurückzublasen. Dabei hielt sie ihre unteren Weichteile zum Glück immer in großer Entfernung von mir, so brauchte ich mich nicht weiter zu bemühen.
Da Sie den Speer mit blasen nicht kleinkriegte (sie sagte dazwischen das er ihr in den Mund spritzen müsse) mußte ich dann am Hochbett stehen. Während sie Ihn gummierte sagte sie das ich nun eine Stunde bei Ihr bleiben solle. Hab ich dann mit vorsichtigem Schulterzucken Quittiert.
Anschließend stopfte sie sich den kleinen Steifen von hinten in ihre unteren Weichteile und feuerte mich an Ihn kleinzustoßen, wie in einem afrikanischen Mörser. Dies tat ich dann auch heftigst und zum Glück wurde Er , nachdem er seinen weißen Saft in die Opfertüte leerte, auch endlich wieder weich.
Sie war zufrieden und nach der übl(ich)en monetären Opfergabe in Höhe eines Talentes durfte ich entschwinden.
Später sah ich sie noch stundenlang auf der Fernsehcouch dem „easy caribyen life“ frönen.
Ich stärkte mich erstmal an der Futterkrippe, mit deren Befüllung ich , als einfacher Sklave, an diesen Tage wieder zufrieden war.
Überhaupt war das Cateringpersonal, trotz all seiner guten Arbeit, auch noch besonders lieb zu mir.
Einen ganzgroßen Dank in diese Richtung !
Meine weiteren Begegnungen mit den Legionetten waren allesamt überaus angenehm.
Da ihr Mitleser ja auch selbst etwas erleben wollt, möchte ich Dies hier nicht weiter beschreiben.
.
Seid gegruselt.
.
P.S. : Wer das Prozedere im Artemis noch nicht kennt kann hier nachlesen http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...&postcount=136 .
__________________
Eine Villa brauch ich nicht, nur ein nettes Mädchen. (Muß nicht immer Dieselbe sein)
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Alt  30.07.2011, 23:03   # 214
sniffsen
 
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sniffsen ist offline
Herzlichen Glückwunsch... und mit Sunny hast Du gleich beim ersten Mal einen echten Hauptgewinn gezogen, das muss man erst mal hinbekommen
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
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Alt  30.07.2011, 22:20   # 213
mexico77
 
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mexico77 ist offline
Artemis Berlin - TEST BERICHT

Artemis Berlin
Zitat:
Ich war als Münchner das erste Mal im Artemis. Da gehen einem die Augen über, wenn man die Frauen da alle sieht. Unglaublich! Das Paradies. Hatte nach 20 Minuten Eingewöhnungsphase (erst mal den Eindruck wirken lassen) eine geile halbe Stunde mit Sunny aus Rostock. Sehr süß, Hammerbody und unglaublicher Service. Sicher wieder.


-

Berlin

Berlin
DE - Deutschland
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Alt  30.07.2011, 19:44   # 212
brakkolov
 
Mitglied seit 29. March 2011

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brakkolov ist offline
Ich möchte noch in diesem Thread werfen, dass ich wie bereits gesagt Stammkunde dort bin und so gut wie jede Woche erscheine.

Das liegt daran, dass ich unter der Woche hart arbeite und das Geld verausgaben muss, damit mir das Finanzamt nicht aufs Dach steigt ;-)

Spaß beiseite, ich bin gerne bereit dort einen LH Treffen teil zu nehmen, denn immer alleine die Inhalte eines Paradieses zu erleben ist öde.

Außerdem kenne ich wirklich viele Frauen aus der Abendschicht, wo ich den Service gut beurteilen kann.

Auch dort gibt es nach Kacke stinkende Weiber, wo man beim lecken ins Koma fällt - tatsächlich, aber selten...

Sniffsen, ich erahne, dass wir aus der gleichen Richtung kommen, ja vllt Stadt^^
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Alt  30.07.2011, 19:34   # 211
brakkolov
 
Mitglied seit 29. March 2011

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brakkolov ist offline
Wink an alle maurizio´s :P

Hallo LH Gemeinde,

nun fang ich nach bereits etlichen Besuchen an die Berichterstattung für mich zu entdecken und ein Teil ans Forum zurückzugeben.

Freitags beruflich bedingt auf der Ecke und ca 15.30 Uhr im Lusttempel eingetrudelt. Die Vorfreude war groß, denn ich habe sonst immer erst die Möglichkeit gehabt nach 20 Uhr einzutreffen, wo wie allseits bekannt Schichtwechsel ist.

Der CheckIn wie immer anstandslos, die Frage, ob ich bereits Gast gewesen bin - obligatorisch.

Bademantel und Schlüssel im Gepäck auf der Suche nach dem Schloss. Wie bereits im Thread erwähnt sind die Anzahl der Schließfächer jenseits der 700.

Schnell ausziehen, Wasser lassen und das Lustzentrum polieren. Die Vorfreude auf eine Abwechslung der fraulichen Besetzung (abends sind mir viele bereits bekannt) flaute schnell ab, denn tagsüber sind nicht ansatzweise soviele Frauen da. Nunja, Qualität statt Quantität sollte nun mein Motto werden.

Ab an die Bar und ein Kaffee mit Milch bestellt lies das erste Wortgefecht nicht warten:


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AIRISH

Mir war der Name geläufig, denn es gab zu Ihr hier bereits ein Bericht im Thread. Nur für mich unklar, ob positiv oder negativ, es soll ja jeder seine eigene Erfahrung machen ;-)

Airish begang mit dem Hurenstandardgespräch, woher kommst du, wie heißt und das übliche blabla. Für mich im Moment unbegreiflich wie ich das noch weiß, denn ihre Nippel sind unfassbar lang - unfassbar. Ich konnte den Blick garnicht abwenden, sie kam ein Barhocker näher zu mir - unmittelbar neben mir erzählte sie von Ihrer Massagekunst und sonstigen Extras (KÜ&AV). In meiner anfänglichen Geilheit war sie die Auserkorene.

Die Frau aus Manila (ihren Angaben nach) ist ein absolues Plappermaul...

Es begann mit einer Thaimassage, die sie mir bereits an der Bar versprach, wo ich jedoch kein Unterschied zu klassischen Massagen verspürte, außer, dass sie auf Kosten meines Budgets ewig lange dauerte.
Angefangen beim Oberkörper, über den Arsch bis hin zu den Beinen.

Wir fingen an zu kuscheln, den ein oder anderen Satz zur Auflockerung posaunend, hatte Sie meine Posaune schon im Mund und blies die Hymne einer Asiatin: zärtlich, stetig und tief. Ohne viel Handeinsatz war es ein Gebläse der Mittelklasse. Ein leichtes Gestöhne versüßte die laufende Musik, die btw seit 3 Monaten gleich ist.

Nach geraumer Zeit sollte der Stellungsdreikampf beginnen. Sie bewegte sich in die Hündchenstellung und hielt ihren Arsch so hin, dass nur eins möglich war: AV.

Ich steckte drin und bereute im nächsten Moment nicht das Geld, sondern, dass es beim ersten Zimmerbesuch war. Ein kurz aufjaulender brakkolov war zu hören und die brakkolov´s junior waren entfleucht.

Fertig...

Kurz AST, der sich bei ihr etwas schwierig gestaltet, obwohl sie schon seit 15 Jahren in D lebt und ab zum Wertfach. Übergabe von 220 Euronen für eine Stunde mit Analverkehr. Tip gab es nicht weil ich die ewig dauernde Massage frech fand.

------

Im Zuge der Wiederkraftschöpfung gönnte ich mir wie immer einen Osaft und anschließend Sauna. Sauna für Männer. Gott sei Dank ohne russischen Genossen, also erträglich.

Erneut Osaft an der unteren Bar und das übliche Geschlender durch die Räumlichkeiten. Ich kann kaum still sitzen ;-)

Ich stellte schnell fest, dass die Ansprache der Frauen tagsüber seriöser und nicht so plump wie am Abend sind. Mit einem immer höflichen Ton bedanke ich mich bei der Frau und verkunde mein Desinteresse mit dem Argument der Erholung.

Auch ein zweiter Zimmerbesuch soll nicht lange auf sich warten lassen:
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?Laura?

Wie bereits erwähnt bin ich äußerst schlecht im Namen merken. Laura war ihr Name glaube ich. Eine ungarische Frau um die 30 Jahre alt, also eher das ältere Kaliber im Artemis, aber durchaus ansehnlich. Gute Haut, knackiger Körper, hübsches Gesicht und gepflegte Zähne. Die Schwerkraft war ihr anzusehen, aber dennoch natürlich. Nichts ist schlimmer als diese verdammten übertriebenen und unansehnliche Silikontitten.

Ich vertröstete sie bei vorherigen Besuchen maßlos oft und so willigte ich dieses Mal kurzfristig an der Treppe ein und ich bereue es absolut nicht, was ich in den ersten 5 Minuten auf Zimmer dachte.

Aufgrund von schlechter Kommunikation begann sie sofort mit Französisch. eine zu vermutende Schnellficknummer.

Dann wurden mir unbeschreibliche Welten aufgezeigt: Ein Französisch der Extraklasse

Dynamisch, kaum Handeinsatz, abwechslungreich und mit Freude

Unbeschreiblich gut, dass ich auf die Frage nach Poppen verneinte und mich von Grund auf verwöhnen lies. Mit dem Abschuss und des Verkündung einer Verlängerung kamen wir uns näher und kuschelten mit sinnlichen Küssen - kein abgelutsche wie bei anderen Damen.

Erneute Paradieserscheinung durch der zweiten Runde französisch.

Nach 45 Minuten war es, getan, ich rauchte eine und wir gingen gemeinsam gen Lohn. Mit guten Willen überreichte ich auch hier 220€ + 30€ Tip. Einfach um diesen Einsatz und das Engagement zu unterstützen.

Danke ?Laura?


----------

Ein Gedanke zum Budget verriet mir 80€ Eintritt + 220€ + 250€. Meine Güte, die Kohle verschwindet in windeseile...

Mit ausreichender Zeit für Erholung, Osaft und Sauna füllte sich der Laden mit den üblichen Spaghettifressern und sonstigen Stammnationalitäten.

Es erschien meine Stammhure....

-------
Gabitza

Eine junge, gutaussehende Ungarin...

In Kurzfassung möchte ich sagen, dass ich mich zwischenmenschlich blendend mit ihr verstehe und sie perfekten, authentischen Service abliefert, der mich zu Anfangszeiten fast in den Teufelskreis der Liebe rutschen lies, sicher aus dem vergangen Grund des Newbies im P6 Kreis.

Heuzutage unter Kontrolle hatten wir 3 Runden zu jeweils einer Stunde.

------------

Um 1 Uhr, nach sage und schreibe 9,5 Stunden war ich um circa 1000€ leichter und zum zweiten Mal die Woche dort. Sehr kostspielig aber geil :P


Mit Vorfreude auf den nächsten Artemisbesuch verabschiede ich mich von meinen ersten Bericht...

Gute Nacht

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Alt  29.07.2011, 06:57   # 210
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

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sniffsen ist offline
Wie geil ist das denn... noch einer, der FB's aus dem Artemis liefert

Zitat:
Zitat von Maurizio
Ich erlüge „Mark“ zu heißen - und sie, das sie Neki sei.
So hat sie sicher nicht gelogen. Wenn, dass sie den schönen Namen Leki trägt. Eine der Stamm-Asias im Laden.

Zitat:
Zitat von Maurizio
Ihre Laute Stimme trällerte „Ich bin „Janine von Anhalt“
Auch hier eine klitzekleine Korrektur: Die betreffende CDL stellt sich üblicherweise als Janine aus Sachsen-Anhalt vor. Am Dialekt hört der Kenner dann, dass sie im Dunstkreis des Magdeburger Doms aufgewachsen sein muss. Anhalt hat mit Magdeburg allerdings etwa so viel zu tun wie Rostock mit Schwerin: nämlich nüscht

Vielleicht sieht man sich gelegentlich ja mal... Dann könnte man mit dem Kollegen und Neuling brakkolov ja einen gepflegten Skat dreschen. Eine Skatrunde soll es letztens im Artemis zum Entsetzen einiger CDL's tatsächlich gegeben haben.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
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Alt  29.07.2011, 00:22   # 209
Maurizio
 
Mitglied seit 17. December 2010

Beiträge: 56


Maurizio ist offline
Talking Für alle "brakkolov`s"

Sonntags im Artemis – das 1. Mal überhaupt
.
Liebe ....gemeinde,
angeregt durch die zahlreichen Berichte hier, ward ich neugierig und machte mich auf den Weg, diesen Wellnesstempel aufzusuchen.
.
Am Einlass wurden die AGB mitgeteilt, vor allem die weiblichen Gäste betreffend. Diese lungern nackt umher und sammeln Notrationen in Protein-Sammeltüten.
Bei denen scheint es sich um Kämpferinnen einer internationalen Fremdenlegion zu handeln , die , rein gewohnheitsmäßig auch Tribute eintreiben. Außerdem benutzen sie die männlichen Gäste zu ihrem Vergnügen. Es wäre ratsam ihnen in jeder Hinsicht zu Willen zu sein . Für je 30min ihrer Verlustierung ist jeweils ein Talent (60 €) abzugeben, für Sonderleistungen (alles was über FO, GVM und Massagen hinausgeht) werden satte Aufpreise eingetrieben .
los ging es.
Erstmal umgeschaut, Käffchen, ein paar Happen vom halbgedeckten Frühstückstisch genascht, noch ein Milchkaffe - an der Bar, hinten sitzend beobachte ich das Szenario. Auch nach hinterrücks in Richtung Fenster schaute ich – eine asiatische Kämpferin betrachtend. Einen Moment zu lange wohl.
Gleich höre ich hinter mir einen Befehl : „Eh, Hallo, hier sitzen kommen !!!“
Okay , sie hat mich erwischt und ich füge mich unterwürfig. Kaum neben ihr sitzend fragt sie nach meinem Namen. Ich erlüge „Mark“ zu heißen - und sie, das sie Neki sei.
Dann zeigt sie mir erstmal wer von uns gut ausgebildet ist, indem sie mich mit asiatischem Nahkampgriff im Nacken packt, um mich mit knetenden Bewegungen ruhigzustellen. Auf die Frage wo sie dieses gelernt , antwortet sie : „So werden in Udon Thani (Isaan), die jungen Elefanten gefügig gemacht.“ Daraufhin wurde ich genötigt ihr ebenfalls den Nacken zu Massieren, was mir eine kleine Verschnaufpause verschaffte.
Allerdings dauerte es nicht lange und sie verschleppte mich ins Obergeschoss in eines der Vergnügungszimmer. Hier warf sie mich sogleich auf die massive Pritsche und attackierte wieder mit asiatischer Nahkampftechnik. Dabei malträtierte sie meine Bein-, Arm- und Rückenmuskeln – so das ich stöhnte – was ihr zu gefallen schien. Anschließend drehte sie mich herum und machte sich über meinen kleinen Freund her. Sie schien ihn ganz verschlingen zu wollen und knetete den Sack samt Inhalt. Als mein kleiner Freund dann ganz Steif gelutscht war, bekam er einen Proteinsammler übergezogen und sie schob langsam ihr enges Lustzentrum darüber. Breitbeinig hockte sie über mir und verleibte sich Ihn völlig ein. Dann bewegte sie langsam , kreisförmig ihr Becken. Dabei massierte sie mit ihrem gestählten Hintern (Elefantenreiten ?) meine Eierchen so dass ich bebte und stöhnte , vor Lust und Schmerz der wiederum Lust wurde.
Mein Kleiner wurde solange von ihrer inneren Mutter im Kreis umhergetrieben, sodass ihm ganz wunderlich wurde. Dies bemerkend hob sie sich etwas ab und brachte ihn mit kurzen , schnellen hüben dazu , sich in den Proteinsammler zu übergeben.
Diesen entfernte sie anschließend und verstaute ihn im Vorratsspeicher .
Nachdem ich nun also ersteinmal ausgezehrt war , lotste sie mich noch zum Euronenbunker und trieb den Tribut in Höhe eines Talentes ein. Zum Glück hatte sie keine Sonderleistungen befohlen.
.
Ich war also entlassen und versteckte mich, vor den zahlreicher werdenden Kämpferinnen, im Wellnessbereich, in einer Heißlufthöhle welche sie zu meiden scheinen. Durch die Glastür hindurch konnte ich sie des Öfteren lüstern umherstreifen sehen. Anschließend verkroch ich mich in einem Sofa, im unteren Barbereich und fand noch etwas Ruhe.
Am frühen Nachmittag nahm ich dann noch ein ausgiebiges 3.Frühstück zur Stärkung und wechselte des Öfteren die Beobachtungs- und Ruhepositionen.
.
Eine der Läuferinnen, welche schwer abzuschütteln sind, klammerte sich dann noch an mich und ich mußte sie in Französisch unterhalten worauf sie auch ebenso ausführlich antwortete. Das Ganze war sehr angenehm und kultiviert und weil darüber 60min vergingenes, kostete es mich 2 Talente.
.
Inzwischen war es später Nachmittag und der Lusttempel wurde etwas voller. Darum und wohl auch wegen meines ausgelutschten Aussehens ließen mich die Legionetten etwas in Ruhe. Nur zwei rumänische Roßschlächterinnen , mit breitem Hintern , zerrten mich im vorbeigehen auf ihre Ottomane. Die beiden brünetten hatten sich farblich entmischt, und traten als „Blonde und Schwarze“ auf, wie sie mehrfach betonten. Mann konnte es auch sehen. Ich sollte sie nun, im Angesicht meiner Schwäche, im Doppelpack zum Sonderpreis beglücken – „Zwei zum Preis von NUR 2 Talenten die halbe Stunde“.
Ich versuchte einen möglichst geschwächten Eindruck zu machen und erklärte mich für unfähig. Böse blickend entließen sie mich.
.
Jetzt durfte ich mich am Abendbuffet stärken und sammelte langsam wieder Kräfte. Um dieses zu vervollkommnen suchte ich mir einen Schlafplatz, in einem Raum neben der Kantine. Hier waren massig Ruhegelegenheiten, ausgestattet mit großen Kissen und Schnupftüchern. Auf einem Wandbehang war ein altertümlicher Stummfilm zu sehen, als Einschlafhilfe ideal.
Ich legte mich also nieder und entschlummerte in Kürze.
.
Dann erwachte ich und stellte fest, dass sich etwas großes Haariges an mir rieb. Ich öffnete die Augen und hatte vor mir, sehr nah, ein riesiges Maul mit großen blitzenden Zähnen unter noch größeren dunklen, funkelnden Augen. Eingerahmt von einer dunklen Mähne. Der Körper dazu rieb sich mit seiner Mitte am kleinen Freund und den Zwillingen.
Erschrocken fragte ich nach Herkunft und Begehr.
Ihre Laute Stimme trällerte „Ich bin „Janine von Anhalt“ und diene in Musikcorps, in der Riege der Flöten- und Hörnchenspielerinnen.
Daraufhin streckte sie mir ihre kleinen, jugendlichen Brüste, mit den überproportional großen Warzen entgegen. Ich saugte heftig daran und konnte ihnen nacheinander, je einen süßen Tropfen feinsten Nektars entnehmen. Dies geilte sie auf und sie stürzte sich auf meinen kleinen Freund.
Zwischen Zunge und Gaumen rieb sie ihn so heftig das mir bald schwindelig wurde . Dazu presste sie ihr Lustzentrum auf mein Gesicht und meine Zunge schlängelte in ihrer langen Spalte ohne Anfang und Ende zu finden. Dafür fand meine Zunge eine Grotte inmitten , aus der währen der Erkundung alsbald ein süßer Saft strömte. Mit ihren Fingern übte sie solang das Klarinettenspiel auf meinen Zwillingen. Fast wollten mir die Sämlinge entfleuchen – doch mein fast blutleeres Hirn warnte, mit letzter Kraft, vor den Mehrkosten und schnell entzog ich mich vorsichtig ihrer Umklammerung.
Zum Ausgleich für den entgangenen Proteinsnack bot ich ihr einen kleinen Ausritt an. In ihrer Geilheit willigte sie ein und montierte die Sammeltüte.
Wir ritten exzellent , mal im Galopp, mal im Trab mit Körperkontakt – wobei sie mir die Zunge in den Mund steckte und wir uns gegenseitig die Lippen liebkosten. Dann wieder Dresur und nochmal Galopp.
Des Reitens müde, befahl sie, dass ich sie , wie die Anhaltiner Doggen, von hinten bespringen sollte. Ich fügte mich und mühte mich das hochbeinige Wesen zu begatten. Nach einigen strapazen im engen Grottenbereich , schaffte ich es also, auch ihre Notration aufzustocken und wurde zur Entlassung am Euronenbunker meines letzten Talentes entledigt.
An der Tränke bekam ich noch etwas Flüssigkeit und nach einem Erfahrungsaustausch mit den Kollegen traten wir den Heimweg an. Mit leeren Beuteln aber froh im Geiste, dass wir es heil überstanden hatten.
.
Seid gegruselt
__________________
Eine Villa brauch ich nicht, nur ein nettes Mädchen. (Muß nicht immer Dieselbe sein)

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Alt  28.07.2011, 19:11   # 208
brakkolov
 
Mitglied seit 29. March 2011

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brakkolov ist offline
Ein Hallo an die LH Gemeinde,

bin stetiger Besucher in dem Laden. Habe das Paradies über das Forum gefunden und kann fast nur Gutes berichten. Leider bin ich schlecht im Namen merken der Ladys und schreibfaul dazu, hätte sonst sicher schon einige Berichte geschrieben.

Falls Man(n) Lust hat, könnte man ja mal gemeinsam fahren und vor Ort die gemachten Erfahrungen den CL´s zuordnen.

Komme über A19 aus dem hohen Norden - falls jmd die selbe Richtung hat...

Grüße
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Alt  23.07.2011, 10:50   # 207
sniffsen
 
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sniffsen ist offline
Bericht: Mini-LH-Treffen im Artemis

Ich stelle hier ja nur sporadisch mal was rein... will ja niemanden langweilen mit der Bleiwüste Dieses Mal gibt es aber einen ganz besonderen Anlass, das erste LH-Treffen im Artemis... okay, war eher ein Treffen an der Autobahn, aber sei's drum. Bissel Gesellschaft im Puff ist doch immer ganz nett

+++ +++ INTRO +++ +++

Sonntag, die Straßen sind leer, die Autobahn ist frei. Auf nach Berlin, auf ins Artemis. Heute bin ich gleich zweimal verabredet: Einerseits im Laden selbst mit ein paar Bekannten. Andererseits auf einem Parkplatz an der Autobahn, dort sollte ein Kollege aus dem LH auf mich warten, der das Männerparadies am Westkreuz auch einmal kennenlernen wollte. Bereits am Saatwinkler Damm sollte sich die LH-Fahrgemeinschaft bezahlt machen: Dort hatten im Auftrag des Polizeipräsidenten von Berlin die öffentlich-rechtlich bestallten Wegelagerer ihre Fotoapparate aufgebaut, was mir zwar entgangen war, nicht jedoch dem Kollegen. Danke!
Wie gesagt, die Straßen sind leer, wir rollen kurz vor elf auf dem Parkplatz. Vermutlich jemand aus der Rentnerkombo lauert schon vor der Pforte… richtig, es ist Sonntag. Vor der geschlossenen Türe auf Einlass warten wie die Rentner beim Sommerschlussverkauf… das will ich denn doch nicht.
„Nö, das tu ich mir nicht an… willste nicht noch eine rauchen?“
Der Kollege will nicht, hat aber nichts dagegen, dass wir noch drei Minuten im Auto sitzen bleiben.

Ich halte mich vornehm zurück, und der Kollege bekommt als Neuling seine Kurzeinweisung von Blondie. Die ist komplett und umfassend, lässt eigentlich nichts aus, und doch: Warum ist es im Arte nicht möglich, Newbies kurz herumzuführen, ganz übersichtlich ist der Laden ja nicht… wenigstens dann, wenn nicht gerade Hochbetrieb herrscht?

Okay, dann übernehme ich das. Immerhin: auch für mich das erste Mal, dass ich das obere Pornokino von innen sehe. Im Anschluss akklimatisieren wir uns mit Kaffee an der oberen Bar und lassen den Laden erst einmal auf uns wirken. Etliche unbekannte Gesichter sind unterwegs, Cindy, Jenna, Joy erkenne ich fürs erste. Wir frühstücken später gemeinsam mit Joy an einem Tisch, sie hinterlässt wie gewohnt den freundlich-sympathischen Eindruck, den ich an ihr so schätze.

Das Frühstück… tja. Besserung ist zu vermelden! Es gibt Äpfel und Nektarinen, was frisches Obst betrifft, im Kühlschrank sind rote und weiße Joghurtsorten vorrätig, darunter meine bevorzugte Geschmacksrichtung, und das Rührei, als es dann endlich kommt, ist frisch und mit Tomate und Lauch angerichtet. Nicht so schlecht. Mit dem Frühstücksspeck liegt die Küche aber wieder voll daneben: So ähnlich stelle ich mir verkohltes Leder vor.

Ich hatte mich für diesen Besuch ganz bewusst für den Sonntag entschieden, es würde wenig Betrieb sein, weniger Eisbären, aber auch weniger CDL’s. Weder von Halin noch Sunny noch Fatima gab es aktuelle Sichtungsmeldungen, wäre es danach gegangen: ich hätte nicht fahren dürfen. Dass aber so wenig CDL’s herumturnen, enttäuscht mich dann doch ein wenig. Es wird werden, tröste ich mich, und trolle mich nach unten in die Sauna. Den Kollegen lasse ich mal allein, ich bin sicher, er ist Manns genug, der Herausforderung FKK-Club Herr zu werden.

Beim Frühstück hatte das Artemis seinen ersten Pluspunkt gesammelt, in der Biosauna kommt ein halber Pluspunkt dazu. Die ewig defekte Leuchtstoffröhre ist repariert, Danke! Jetzt noch die Kopfstützen erneuern, und Sniffsen wird über die nächste Zehnerkarte nachdenken, versprochen.

Ich genieße die Sauna, ich genieße die Ruhe im Wellnessbereich. Ich weiß, warum ich mich für den Sonntag entschieden habe.

Der Kollege hockt oben an der Bar und wird von den CDL’s korrekt als Frischfleisch erkannt, Ich hocke mich daneben, er nimmt die Parade ab, für mich fällt ab und an ein „Hallo!“ ab. Spannend… ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Tja… wenig los heute. Einige neue Gesichter gibt es. Jessica aus Litauen zum Beispiel, klein, dazu im Verhältnis gut proportionierte große und vermutlich echte Brüste, dunkler Pagenkopf, helle Haut. Durchaus eine Kandidatin für mich, wenn mich auch ihre unvorteilhafte Körperhaltung etwas befremdet. Auch Barbie ist ganz neu im Laden, winzig klein, dunkle, a la Emo frisierte Haare, deutsch und frech. Ein niedliches Persönchen… durchaus einen Versuch wert.

+++ +++ BARBIE +++ +++

Die Gelegenheit dazu soll sich wenig später ergeben. Sie kommt zu mir auf die Couch, plaziert, nackt und schön, wie sie ist, ihren 1,49 m kleinen Körper quer auf der Couch, das Köpfchen auf meinem Schoß. Mir ist das recht

Barbienutte: „Bist Du eigentlich oft hier?“
Kopfschüttelfreier: „Nein… nicht so oft.“

Ein Schwall von Worten ergießt sich über mich, ich kann der dem Wortschwall innewohnenden Logik nicht immer folgen, aber ich bin ja auch nur ein Mann, dem gerade das Blut in den Schwanz strömt. Ein paar Infos sind im Wortschwall auch enthalten: Sie ist, wenn ich mir das richtig gemerkt habe, ein türkisch-spanisch-deutsches Gemeinschaftsprodukt, 21 Jahre alt und seit Freitag im Artemis, fickbar seit Samstag. Ansonsten im Babylon in Hamburg anzutreffen, im Atmos muss sie auch mal gearbeitet haben, aber das Babylon zieht sie wohl vor: Sauberer, moderner. Meike alias Diane will sie nicht kennen oder kennt sie tatsächlich nicht. Auch Jane scheint ihr fremd.

Total witzig ist, dass sie im Gespräch irgendwie überhaupt nicht aufs Zimmer hinsteuert. Ich streichele ihre Unterschenkel und ihr Knie, die hat sie mir in Griffweite hingelegt, sie wühlt ab und an auf meiner Heldenbrust herum… das war‘s. Sie nimmt dann irgendwann den Umweg übers Heiraten, wir müssten doch unbedingt heiraten, so gut, wie wir uns verstehen… was mir die Chance gibt, sie darauf hinzuweisen, dass ich von vorehelichem Geschlechtsverkehr nun rein gar nichts halte. Es dauert eine Weile, bis sich diese Info in ihrem Köpfchen breitmacht, und dann, aber erst dann, bringt sie das Gespräch endlich auf den Punkt. Gemma!

Vor dem Brett mit den Schlüsseln zögert sie. Ich laufe zur Hochform auf. Zimmer 6 wäre eine gute Wahl, bedeute ich ihr, und hoffe dass ich mich richtig erinnere. Eckspiegel…

Grummelnutte: „Du bist ja doch oft hier…“

Ich hatte mich richtig erinnert, die Nummer 6 hat Eckspiegel. Geil. Ich verabschiede mich kurz in die Dusche, die Körperpflege fällt aber leider flach: Ein Kollege, ich tippe mal auf Nudelpartisan, dreht mir den Rücken zu und wäscht sich sein Vergnügungszentrum. Gründlich, mit viel Schaum, der abgespült wird, gründlich natürlich, dann mit neuem Schaum… irgendwann ist die Haut sicher durch, aber solange wollte ich Barbie denn doch nicht warten lassen. Ich erledige die Katzenwäsche meines Vergnügungszentrums am Waschbecken und eile zurück.

Ehrlicher Freier: „Du, ich konnte nicht duschen!“
Nutte Barbie: „Echt? Soll ich ein Feuchttuch holen oder was?“
Freier: „Wie Du möchtest.“

Sie eilt davon. Irgendwann kommt sie zurück… ohne Feuchttuch. Sie erzählt irgendwas von einem Automaten, aus dem sie das hätte ziehen müssen, aber sie hätte grad kein passendes Geld, wollte sich auch keines leihen, hätte sich aber bei der Gelegenheit bei einer Kollegin aber gleich ein Kondom geborgt.

Hallo? Kondom geborgt? Hätte ich sie jetzt blank verkolben sollen?

Irgendetwas muss sie jetzt machen, das ist ihr klar. Sie greift kurz entschlossen zur Küchenrolle, reißt ein Blatt ab und putzt meinen Dödel stattdessen damit. Krass.

Nun aber los. Barbie behauptet, 21 Jahre jung zu sein, und irgendwas in den frühen Zwanzigern wird’s wohl tatsächlich sein. Unabhängig von ihrem Alter ist sie aber Vollprofi. Zum Blasen hockt sie sich fix zwischen meine Beine… Pause für meine Hände. Geblasen wird mit intensiver, an meine Schmerzgrenze gehender Eierbehandlung, nicht besonders tief, nicht besonders ausdauernd. Durchschnitt… aber ich bin von meiner Lieblingskellermeisterin Halin ja auch gut verwöhnt. Was gut gefällt: Sie sucht immer wieder den Blickkontakt und versucht zu ermitteln, ob dem Gast genehm ist, was sie da anstellt.

Recht schnell will sie ficken, ich bitte sie in die Reiterstellung. Sie befeuchtet sich mit Spucke, zieht das geborgte Gummi mit dem Mund auf – Respekt! – bläst noch mal kurz drüber und steigt auf. Beim Aufsitzen spüre ich ihre Körperwärme… sie ist heiß und ihrem Alter und ihrem Körper entsprechend angenehm eng gebaut. Vermutlich weiß sie um ihre Defizite – Babyspeck – und sucht beim Reiten engen Körperkontakt mit mir. Der Körperkontakt ist weiß Gott nicht unangenehm, aber so versteckt sie leider auch ihre Titten. Was sie abliefert, ist Durchschnitt, doch sie steigert sich: In der Missi ermöglicht sie von allein tiefes Eindringen, wird auch selbst aktiv, streichelt, küsst, verwöhnt meine Brustwarzen. Letzten Endes dann noch Doggy, und da läuft sie zur Hochform auf. Ich empfinde sie in dieser Stellung als besonders griffig, sowohl innerlich als auch äußerlich, und mir gefällt, dass sie den Kopf auf die Seite legt und im Spiegel beobachtet, was da passiert. Und was da passiert, ist – für mich – ziemlich geil.

Sie hat es nicht eilig, nach unten zu kommen, wir sind auch schon knapp über der Zeit. Stattdessen plappert sie munter, speziell mein Parfum scheint es ihr angetan zu haben. Ich begreife zwar nicht, dass man das nach der Dusche noch schnuppern kann, aber sei’s drum, sie kommt jedenfalls zum x-ten Mal darauf zurück. Irgendwann brechen wir dann doch auf, und ich bin gespannt, ob sie mir eine zweite CE berechnet… der Auftakt war ja doch von einigen Verzögerungen geprägt.

Nein, sie will keine zweite CE, und das mit dem Heiraten verschieben wir einvernehmlich erst mal auf später. Sie ist ja jetzt auch keine Jungfrau mehr… Danke, Barbie, für diese spezielle und lustige Nummer.

+++ +++ INTERMEZZO +++ +++

Pause. Ich hänge unten etwas ab, lege mich noch einmal in die Sauna, und Fußball läuft auch: Hansa verliert verdient gegen Paderborn, gut so.

An der oberen Bar hängt der Kollege ab, ich hänge mich daneben. Wir gehen kurz den Tag durch, er zeigt sich zufrieden. Tamy kommt angeschlendert und erspäht das Frischfleisch. Ich werde begrüßt, keine Ahnung, ob sie sich erinnert, er wird angegraben. Tamy gibt alles – okay, fast alles, sie stopft ihm nicht die Zunge ins Ohr. Ganz souverän lässt er sie abtropfen… ich fürchte, da entwickelt sich eine dauerhafte Freundschaft, sie ist ziemlich angepisst, als sie abzieht.

Zeit fürs Abendessen. Ebenso wie beim Frühstück zeigt auch beim Abendbrot der Trend ausnahmsweise mal nach oben: Die gefüllten Auberginen mit Reis und Tomatensauce entpuppen sich als gut genießbar, als zweites Gericht ist die unvermeidliche Bulette, diesmal aus Fisch, mit Folienkartoffel und Quark im Angebot.

Mittlerweile ist die Spätschicht wohl weitgehend am Start, der Laden ist gefüllt, aber das Lineup bleibt mäßig. Janice ist verschwunden, möglicherweise hat sie heute nur Frühschicht gemacht. Jane gibt die kühle Blonde aus dem Norden, wirkt irgendwie abweisend, sie ist auch wichtiges Thema beim Smalltalk. Zu ihrer Ehrenrettung: Mindestens was die Zimmerzeiten betrifft, darf man den Meike-Maßstab auf sie wohl nicht anwenden. Rein optisch würde mich die Frau ja schon interessieren… Später vielleicht? Paulina ist aufgetaucht, die Haare leicht verändert, aber immer noch kurz. Ich zucke kurz… aber irgendwie ist der Reiz verflogen. Später vielleicht. Oder auch nicht.

Ich schlendere ziellos durchs Haus und lagere mich schließlich auf einer möglichst abgelegenen Couch. Gucken, glotzen, grinsen, aber möglichst nicht angesprochen werden. Klappt nicht ganz, „Schatzi, ficken?“ höre ich schon ein paar Mal durchs Geländer, aber da steh ich mittlerweile drüber. Ich stoppe noch mal Janes Zimmerzeit, das geht absolut in Ordnung. Ach ja, Joy hat sich heute das Fleißbienchen des Tages verdient. Sagenhaft, was Joy heute so abschleppt. Wie gehabt, Zielgruppe Silverbird. Das ist nicht abwertend gemeint, schließlich hatte ich mit ihr auch schon das Vergnügen.

+++ +++ TAMY +++ +++

Dann läuft Tamy vorbei, bemerkt meinen Blick und kommt längsseits. Wir schwatzen ein bisschen, sie baggert und gräbt, und sie setzt ihre schärfste Waffe ein: Sie stopft mir ihre Zunge ins Ohr. Ich hab keinen Plan, warum ich genau bei ihr genau darauf so abfahre… versteh‘ einer die Männer . Das Ganze steuert auf den Zimmergang zu, da gibt’s gar keinen Zweifel, und wir bekommen dann den letzten Schlüssel. Nummer 16 ist ja nicht so schlecht.

Tamy rezitiert wie immer ihre Preisliste. Ich buche die halbe Stunde, keine Extras, was ihre Fröhlichkeit ein wenig schmälert. Sie preist ihren Arsch an, sie würde einen superduper Orgasmus bekommen, wenn ich sie dortselbst ficken würde, und ich sowieso. Ich lehne ab und wir beginnen den Stellungsdreikampf… Nicht ohne vorher das Feuchttuch zum Einsatz zu bringen. Es entwickelt sich eine durchschnittliche Clubnummer, mehr hatte ich nicht erwartet – ich bin ja nicht zum ersten Mal mit ihr auf Zimmer. Irgendwie könnte ich mir heute noch was feines gönnen, beschließe ich, zu einem dritten Zimmer wird es heute wohl nicht mehr kommen. Ich stöpsele – wir sind in der Missi – aus und puhle das Gummi herunter. Sie schaut etwas verständnislos.

Geiler Freier: „Komm, brings zu Ende!“
Sie setzt an, will vermutlich auf den fälligen Fuffi hinweisen, ich winke ab und drücke ihren Kopf sanft in Richtung meines Vergnügungszentrums.
Ungeduldiger und geiler Freier: „Mach!“

Sie macht, und sie macht es gut. Ich schieße in ihrem Mund ab und bin glücklich und zufrieden. Sie entsorgt das Eiweiß, wischt den Mund kurz mit Zewa und kommt näher… und dann gibt mir das kleine Ferkel doch einen Kuss! Edel, edel!

Weniger edel geht’s dann weiter. Ich soll mich auf den Bauch legen, sagt sie, und ich folge ihrer Bitte. Hmm, denke ich mir, sie macht die halbe Stunde voll, massiert und streichelt ein bisschen, so soll es sein. Denkste! Ihr sind wohl zwei Pickel aufgefallen, die meinen Rücken zieren, und die beginnt sie jetzt mit ihren langen Fingernägeln zu operieren. Ich winde mich, denn beim zweiten der beiden kommt sie nicht voran und produziert mit Sicherheit Blut, aber ich komme nicht weg: Sie hockt in Höhe meines Hinterns auf mir. Irgendwann tut‘s dann richtig weh, und ich beginne, übel zu nehmen. So geht’s ja nun nicht, allein aus Diskretionsgründen…

Feierabend, wir gehen nach unten und sie bekommt ohne weitere Worte ihren Obolus. Dass ich an Tip nicht mal ansatzweise denke, ist wohl klar.

+++ +++ FINIS +++ +++

Viel passiert mit mir heute nicht mehr. Eine Runde Sauna schiebe ich ein, dann suche ich mir einen Platz an der oberen Bar und warte auf den Kollegen. Der taucht auch irgendwann auf, und wir beschließen, langsam an den Aufbruch zu denken. Letztlich hocken wir doch noch Minimum eine Stunde am Tresen, der Betrieb im Barraum ist ja doch zu spannend. Noch einmal die Chance, Jane zu beobachten: Doch, ihre Zimmerzeiten scheinen okay zu sein. Und dann wäre ich fast noch einmal schwach geworden. Eine Blondine, kleine Zöpfchen an der Stirn, Figur Typ Meike, nur etwas üppiger, nah am Optimum, quasi eine Göttin also, schwebt vorbei. Ich kann mich nicht erinnern, sie schon mal gesehen zu haben. Wer war das?

Wie gesagt, sie schwebt vorbei, ich kann mich nur leider gar nicht so schnell umdrehen, wie ich es müsste… schwubs, ist sie vorbei. Schwubs, sitzt sie bei zwei Jungs auf einer Couch. Schwubs, ist der Abend vorbei.

Nicht ganz. Tamy kommt angetappt. Dieses Mal lässt sie meinen Kollegen links liegen und wendet sich mir zu. Schuldbewusstsein angesichts ihrer Aktion „Blutiger Rücken“ scheint sie nicht zu empfinden, möglicherweise ist das Pickelpuhlen ja ein besonderer Gunstbeweis von ihr?
Unschuldige Nutte: „Du bist so ein lieber… hast Du vielleicht noch Zeit für mich?“
Hm… Da hat sie sich wohl in mich verliebt .
Abreisewilliger Freier: „Du, wir wollen gleich los, mein Kumpel und ich.“
Nutte: „Dann bleib doch noch, Dein Freund kann ja schon fahren. Der ist nicht so lieb wie Du.“
Sie funkelt ihn böse an, er grinst nur.
Freier: „Wir fahren im gleichen Auto, leider…“

Sie begreift und zieht ab. Mehrfach hätte sie ihn angebaggert, erzählt er mir auf der Rückfahrt, und mehrfach hätte er sie mit dem Hinweis „Später!“ vertröstet. Da entstand wohl eine wahre Freundschaft.

Fazit: Ein kurzweiliger Tag im Artemis, der aber vor allem von den guten Gesprächen mit den Kollegen profitierte. Frauentechnisch war dieser Sonntag echt schwach, was man auch daraus ableiten kann, dass ich mich nur zu zwei Zimmern entschließen konnte. Die Nummern selbst waren Durchschnitt, nichts herausragendes, keine Flops. Der Sonntag hat also nicht nur Vor- sondern auch Nachteile.
__________________
Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
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Alt  10.07.2011, 17:57   # 206
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 303


sniffsen ist offline
Keine Experimente

Mal wieder, nur damit der Artemis-Thread nicht ganz verhungert, gibt’s hier die nur minimalst gekürzte Fassung meines Berichts vom vergangenen Wochenende: Keine Experimente. Und ausserdem als Appetizer für einen FK im hiesigen Board, der eventuell...

Ach ja... Vorsicht, wie immer viel Text.

+++ +++ INTRO +++ +++

Ferienanfang. Die Straßen voller als sonst, und endlich gibt’s mal wieder den Datschenstau vom Kreuz Oranienburg bis hin zum Dreieck Havelland. Fröhlich pfeifend rolle ich in der Gegenrichtung an ihm vorbei… nicht ahnend, dass sich die Rückfahrt am Abend als zwar staufrei, nichtsdestotrotz aber ziemlich unangenehm gestalten wird. Unangenehm… das Stichwort passt auch auf das Wetter. Für Anfang Juli ist es nicht wirklich warm, und die von den Wetterfröschen angekündigten Schauer lassen vermuten, dass ich heute nicht auf der Dachterrasse penn… ähem, chillen kann. Gleich bin ich da…

Der Besuch im Artemis stand an sich nicht auf dem Plan. Aaaaber: Einerseits lockte das Wetter nicht wirklich an den Strand, und andererseits sollte Halin rein theoretisch im Club anzutreffen sein. Zwar gab es nirgendwo eine Sichtungsmeldung, doch ich hab dem Zeitplan, den sie mir letztens gegeben hatte, einfach mal vertraut.

Der Einstieg ist Routine, Parkplatz noch recht leer, Checkin rasch und effektiv. Auf meine Frage nach einem großen Spind bekomme ich eine der beiden begehrtesten Nummern in die Hand gedrückt. Au weia…
„Oh, das gibt Ärger…“
Der verständnislose Blick, den Blondie mir zuwirft, zeigt, dass sie den Joke nicht geschnallt hat. Sie sagt nichts, sondern wünscht mir stattdessen „Viel Spaß!“. Ich fürchte, den werde ich mal wieder haben…

+++ +++ IRISH / AIRISH +++ +++

Frisch geduscht schlendere ich in die Bar. Der Plan ist, hier bei einer oder zwei Tassen Kaffee abzuhängen, bis ein FK eintrifft, dann könnte man gemeinsam zum Frühstück gehen. Wie gesagt, das ist mein Plan.

Airish hat einen anderen. Männer abschleppen. Damit ihr Plan aufgeht, hat sie sich am treppenseitigen Ende der Bar platziert. Dort sitzt sie auf ihrem Hocker, mit dem Rücken zur Bar, und hat so Eingang und Treppe im Blick. Strategisch ein gut gewählter Platz, kaum jemand, der in die Bar oder durch die Bar in die Kantine will, kommt an ihr vorbei, es sei denn, er nimmt die Abkürzung durch die Umkleide.

Das Nuttengedächtnis von Airish funktioniert, sie sieht mich, erkennt mich, winkt mir zu. Höflich, wie ich meistens zu den Damen bin, sage ich ihr natürlich Guten Morgen.
„Ich wollte einen Kaffee trinken… magst Du auch einen?“
Sie nickt.
„Milchkaffee bitte.“
Und so kommt es, dass wir uns zwei Minuten später, mit zwei Milchkaffee und einem Zuckerspender bewaffnet, auf eines der Sofas zurückziehen.

Dort plauschen wir eine dreiviertel Stunde angeregt und nett über dies und das. In der zweiten Hälfte des Gespräches sorgt sie für Hautkontakt und drückt mir ab und an mal ein Bussi auf: Sie macht deutlich, dass sie sich als gebucht betrachtet. Ist mir recht: Vom FK weit und breit keine Spur, und Airish verspricht eine vernünftige Clubstandardnummer. Und außerdem: Keine Experimente!

Kurze Rundschau aus dem Augenwinkeln: Jenna schlürft ihr Heißgetränk, Svenja lungert umher und Lenny dreht schon rastlos ihre Runden, tapfer durch mich hindurchsehend. Ich fürchte, da entwickelt sich eine herzliche Freundschaft… Von Sunny keine Spur, was mich nicht weiter irritiert: Sie selbst hatte ja erzählt, dass sie immer nur wenige Tage am Stück arbeiten würde.

Also mit Airish nach oben. Wir gehen ins Zimmer 4.

Ich lasse es langsam angehen. Erst einmal wird etwas gekuschelt und gestreichelt, und die äußerst prominenten Nippel müssen ja auch mal wieder geprüft werden. Ja, sie sind so lang wie eh und je, und wohl kaum, wie letztlich irgendwo gemutmaßt, unter eines Chirurgen Hand entstanden. Anders als der Rest der Möpse, aber das ist ja bekannt.

Sie macht sich ans Blasen, nimmt die Hand zu Hilfe, geht aber langsam und gefühlvoll voran. Kein Grund also, ihr die Hand zu untersagen. Mit dem eingesabberten Schwanz befeuchtet sie ihre Brustwarzen, die sie mir anschließend zur oralen Stimulation hinhält… geil! Sie liegt im rechten Winkel zu mir, ich kann ihren straffen Körper problemlos erkunden, was ihr Vergnügungszentrum einschließt. Wie ich gelernt habe, hat es Airish problemlos drauf, mir den Schwanz kaputtzublasen, wenn man sie lässt. Ich bitte sie daher recht schnell in die Rückenlage. Sie gelt sich und ist ohnehin nicht die engste, sie bietet daher relativ wenig Grip. Das ist mir bei der ersten Nummer aber gerade recht, da kann ich nämlich nach Herzenslust… Dreistellungskampf mal anders: Wir beginnen in der Missi, setzen das im Doggy fort – sie fummelt dabei an ihrem Hinterausgang herum, muss mir das jetzt was sagen? – und beenden die Aktion mit einem Ausritt. Den erledigt sie in der Froschstellung, abwechselnd mit einer oder beiden Händen auf meiner Heldenbrust abgestützt. Ich schaue ihr in die Augen, als ich abschieße… Blickkontakt stellt sie her, wenn man ihr nicht zu nahe dabei kommt. In der Missi hat sie das vermieden, in der Doggy per Spiegel und beim Ausritt hingegen öffnet sie die Augen.

Wir plappern hinterher noch ein wenig und begeben uns nach unten. Erwartung erfüllt, keine Supernummer, stattdessen einfach guter Sex. Ich bin zufrieden, entrichte meinen Obolus… und laufe in der Umkleide einem FK über den Weg. Frühstück!

+++ +++ INTERMEZZO 1 +++ +++

Der Plan war, mit dem Kollegen zu frühstücken. Funktioniert. Der Plan war auch ein Zimmer mit Sunny. Funktioniert nicht, Sunny ist nicht da. Dachte ich bis zum Frühstück. Die Annahme, Sunny würde heute nicht arbeiten, war ein typischer Fall von „Denkste!“, denn wir laufen uns beim Frühstück, konkret an dem Behälter – wie wäre der Fachbegriff? – über den Weg, in dem sich der Speck für das Rührei befinden soll. Soll deshalb, weil die kümmerlichen Reste in diesem Behälter eher an Lausitzer Braunkohle erinnern als an Frühstücksspeck. Vom Joghurt gibt es – wie auch in der letzten Woche – nur rote Sorten, und die Obstauswahl beschränkt sich auf Äpfel. In Summe heute deutlich unter dem Durchschnitt. Der Trend zeigt ganz klar nach unten. Das Beste am Frühstück ist der Kaffee… aber den hab ich mir auch aus der Bar mitgebracht.

Auf meinem Plan steht jetzt die Biosauna. Ich habe sie für mich zuerst ganz allein, ich kann in Ruhe wieder herunterkommen… und ärgere mich doch wieder. Noch immer gibt es nur eins der „Kopfkissen“, und seit mindestens zwei Wochen ist eine der Leuchtstoffröhren hinüber: Es gibt, je nach Schaltung, Zeiten, da sitzt respektive liegt man in einer Hälfte des Raums sozusagen komplett im Dunkeln. Das würde mich nicht stören, was aber enorm stört, ist das sich an die Dunkelphase anschließende Aufflammen der funktionierenden Röhren: Als ob einem der Spieß mit der Taschenlampe ins Gesicht leuchtet und „Aufstehen, Frühsport!“ brüllt. Aus dem Alter bin ich raus, dachte ich immer…

Später bekomme ich dann doch noch Gesellschaft. Eine CDL kommt herein, grüßt und legt sich hin. Ich bin nicht der Typ, der ihr dann angestrengt zwischen die Beine glotzt, aber wissen, mit wem ich denn da die Sauna teile, möchte ich denn doch.
„Darf ich nach Deinem Namen fragen?“
„???“
„Wie heißt Du?“
„Sorry, I don’t speak german.“
Ganz sicher eine Topbesetzung in einem deutschen Club .

Nach der Sauna – ein weiterer FK ist mittlerweile eingetroffen – lagert sich die illustre Runde auf einer Couch. Becky wird unfreiwillig Zielscheibe unseres gutmütigen Spottes. Becky, nicht auf den Mund gefallen, revanchiert sich:
„Macht mal was, wenig los heute.“ sagt sie und schaut dann mich an: „Dich lasse ich mal in Ruhe, Du warst ja schon oben, das habe ich beobachtet.“. Ein FK nickt. „Irish Coffee.“ wirft er ein, worauf Becky, ohne mit der Wimper zu zucken, feststellt: „Na, haste Dich bequatschen lassen…“

Ich spüre einen Ellenbogen in meiner Seite: „Guck mal, da ist Halin!“
Ich gucke und gucke… dieses kleine Etwas, handtuchumwickelt, mit hochgesteckten Haaren, soll Halin sein? Tja… wenn das wirklich Halin war, bin ich durchgebucht: Sunny und Halin, in exakt dieser Reihenfolge.

Die Runde löst sich vorübergehend auf, ich für meinen Teil mache mich auf zur zweiten Runde Sauna, die ich auch sehr genieße. Dass die Spaghetteros, die den Club mittlerweile dominieren, im Moment wohl oben Party machen, finde ich absolut okay: ich kann hier unten in Ruhe chillen und mich durch die Zeitungen blättern.

Oben findet sich die Runde später wieder zusammen. Unterdessen hat der Sonnabend Fahrt aufgenommen, es ist gut Betrieb. Raffaella mit den kleinen Hängetitten versucht, eine Runde Nudelpartisanen zu infiltrieren und gibt wirklich alles, bis hin zum unnachahmlichen Fläzen auf dem Barhocker, das nur sie so draufhat. Sie investiert wirklich eine Menge Zeit… umsonst.

Airish ist da effektiver. Sie liegt halb auf einem Kollegen zwei Sofas weiter, man kommt sich immer näher, irgendwann werden innige Küsse ausgetauscht. Kommentar aus der illustren Runde:
„Na, jetzt kann er sie schlecht wieder wegschicken.“
Macht er auch nicht. Kurze Zeit später geht’s Arm in Arm aufs Zimmer.

Überhaupt: Die illustre Runde. Demnächst soll ja auf dem Oberdeck die Schaumparty stattfinden und, wie von einem gewöhnlich gut unterrichteten FK zu erfahren war, sollen drei extra Schaumschläger engagiert worden sein. Das Engagement hätte man sich sparen können, die illustre Runde taugt problemlos zu diesem Zweck. Und zahlt sogar Eintritt .

Halin ist mittlerweile im Dienst und begrüßt mich. Küsschen links, Küsschen rechts, schön, dass Du da bist.
„Du hast nachher für mich Zeit?“
Sie schaut etwas irritiert und nickt. Und sie versteht den Wink und geht weiter. Ich erläutere den FK meinen Plan, erst Sunny und dann Halin zu buchen, wegen der Schrammen am Schwanz. Verständnis ernte ich damit vermutlich nicht.

Meike findet unsere besondere Beachtung. Schmuck wie eh und je, hat sie sich ein paar Locken legen lassen. Mir persönlich hat sie mit glatten Haaren besser gefallen, die Locken lassen sie irgendwie… altmodisch erscheinen, aber das ist Geschmackssache. Spaßeshalber stoppen wir mal ihre Zimmerzeit: Brutto zwanzig Minuten… sie hat ihren Ruf nicht zu Unrecht.

Halin läuft mal wieder vorbei, sieht den FK neben mir, begrüßt ihn. Er bittet sie, doch Platz zu nehmen, sie macht Anstalten, sich bei mir auf der Sofalehne zu positionieren. Das will ich wiederum nicht, denn dann hab ich sie zweifelsfrei an der Backe, was ich jetzt noch nicht will. Ich bedeute ihr also, doch bitte zwischen dem FK und mir Platz zu nehmen. Mann Gottes, ich will sie jetzt noch nicht…

Meine Vorliebe für Halin scheint offenbar bekannt zu sein, keine Ahnung, warum . Der Kollege will mir jetzt vermutlich einen Gefallen tun und entschuldigt sich nach einem Anstandsmoment. Nett gemeint, aber das war ein Bärendienst, Herr Kollege, ein Eisbärendienst, sozusagen.

+++ +++ HALIN +++ +++

Tja… da sitze ich und hab eine bildhübsche Frau im Arm, die ich gar nicht ficken will. Jedenfalls nicht jetzt. Dumm nur, dass sie vom Gegenteil ausgeht. Wie komm ich jetzt mit Anstand aus dieser Falle wieder raus?

Gar nicht. Mein Plan hat nicht funktioniert und ich füge mich meinem Schicksal. Mein Widerstand schmilzt eh wie Eis in der Sonne… Und außerdem: Keine Experimente!

Der halintypische Einstieg in das Gespräch:
Halin: „Du hast Deinen Kaffee ausgetrunken?“
Freier: „Ja, schon lange.“
Halin: „Aber doch keinen Kaffee mit Milch, oder?“

Wir beide funken ganz sicher nicht auf derselben Wellenlänge, aber die Wellen, auf denen wir jeder für sich durchs Leben schwimmen, schneiden sich an einigen Punkten. Das Gespräch mit ihr ist wie immer sehr angenehm.

Kleines Detail am Rande: Halin trägt nichts außer einem weißen Stoffgürtel in Hüfthöhe. Der verdeckt natürlich nichts, und so kann ich nicht vermeiden, dass meine Blicke, wir sitzen nebeneinander auf der Couch, ab und an auf ihre Schamlippen fallen. Ich kann ihr ja nicht nur in die Augen schauen… Immer, wenn sie das bemerkt, rückt sie an ihrem Gürtel und zieht ihn nach unten… Niedlich .

Wie gesagt, das Gespräch mit ihr ist sehr angenehm, der Zimmergang auch. Das Standardprogramm, das Halin bietet und das ich bisher kannte, setzt in meinen Augen bereits Maßstäbe. Vermutlich habe ich mich bei ihr zum Stammgast hochgevögelt, denn heute gibt es nicht das Standardprogramm, stattdessen überrascht mich Halin mit einer kleinen, nichtsdestotrotz extrem geilen Abwechslung. Danke, Halin! Sie bläst mich gekonnt in den siebten Himmel, ich muss mich äußerst bremsen, nicht jetzt schon abzuschießen. Wenigstens in einer Stellung will ich sie noch vögeln, und was kann das in diesem Zimmer mit Spiegel über Eck – Zimmer 1 – anderes sein als Doggy. Sie entlockt mir, das nur so am Rande, eine für die zweite Nummer beachtenswerte Menge Sperma. Krass, wozu diese Frau fähig ist.

Wir klären das nächste Zeitfenster. Halin ist erst wieder ab Ende Juli vor Ort. Sie will dann vielleicht längere Zeit bleiben, sagt sie, eventuell nimmt sie ja die Funkausstellung noch mit? Schaun mer mal.

Hach ja… das muss ich jetzt erst mal ausklingen lassen. Ab in die Sauna, hoffentlich ist es da gerade ruhig.

+++ +++ INTERMEZZO 2 +++ +++

Ich habe Glück, die Biosauna ist einsam und verlassen. Hinein! Einsam bleibe ich zwar nicht, weil peu a peu noch vier weitere Kollegen angetrollt kommen, die aber alle Entspannungssucher sind. Bis auf ein höfliches „Hallo!“ fallen keine weiteren Worte. So isses recht!

Es ist kurz nach sechs, oben in der Kantine tobt der Bär. Ich lasse den gröbsten Andrang erst mal durch und probiere es eine Viertelstunde später noch einmal. Mit meinem Teller – Königsberger Klops und Reis – nehme ich an einem Tisch mit zwei Blondinen Platz. Die gackern sich eins:
„Du bist schon der dritte, der sich zu uns setzt und dann wieder geht!“, meint die eine. Die andere ergänzt: „Die haben Angst vor uns.“

Muss man nicht direkt haben, finde ich. Allerdings… dass die beiden die irgendwie griechisch benamste Pampe, die neben den Klopsen gereicht wird, allen Ernstes als lecker bezeichnen, wirkt auf mich schon befremdlich. Wer isst so was freiwillig, und dann auch noch im Puff?

Das Highlight des Abends sind drei frische Birnen, von denen ich mir eine kralle. Der Kollege an meinem Tisch – die Mädels sind inzwischen grußlos gegangen – tut es mir gleich. Keine Ahnung, wer die letzte abbekommt.

Das Artemis hat jetzt seine samstägliche Betriebstemperatur erreicht. Die Bar gut gefüllt, die Luft zum Schneiden, laute Musik. Keine Ahnung, wo die Kollegen gerade rumtrödeln… ich trödele mal besser nach unten. Weit komme ich nicht, irgendwelche Grazien aus der RumBul-Fraktion werfen sich mir in den Weg, ich habe die Bar noch nicht zur Hälfte passiert. Ich werde fremdländisch angebrüllt, vermutlich auf italienisch, dass ich keinen Ton verstehe, kümmert die Mädels gar nicht, da brüllen die das gleiche – vermutlich das gleiche – einfach noch mal.
„Ey, ich verstehe kein Wort!“

Wie gesagt, das kümmert nicht. Sie machen irgendwelche geheimen Zeichen und schreien mir weiter unverständliche Dinge ins Ohr.
„You have to speak german, if you want to talk with me!“

Das kam dann an. Topbesetzung in einem deutschen Club, das muss man wohl sagen. Ich bin dann mal weg…

Unten ist es ruhiger, ein FK hockt an der Bar, ich hocke mich dazu. Ein weiterer Kollege wird mir vorgestellt, ich habe aber keine Gelegenheit, ihn näher kennenzulernen. Die Zeit rinnt, mein Zeitfenster beginnt, sich zu schließen, ich wollte heute ja nicht wieder bis Mitternacht hier hocken.
„Ich geh’ dann mal schauen, was sich so ergibt…“ sage ich zum FK und meine: Mal sehen, ob ich Sunny aufgabeln kann.

Kann ich nicht. Während ich an der Bar einen Milchkaffee – Grüsse an Jacky, den Besen – schlürfe, schlendert Sunny herein und wird von zwei Jungs aufgehalten. Wenig später geht’s zu viert – eine weitere CDL ist dazugestoßen – mit Puffbrause aufs Sofa. Okay, das kann dauern, Sunny schreibe ich dann für heute mal ab. Schade… bis die Tage.

Und nu? Autobahn?

Halin steht mit Lenny in der Gegend herum und klönt. Ein zweites Mal Halin? Gern, aber die Blöße, sie in Gegenwart von Lenny anzusprechen, gebe ich mir nach dem Wortwechsel letztens nicht. Also nicht.

Doch Autobahn?

Eine Rumänin, vermutlich Frischfleisch im Artemis, stellt sich vor. Schnucklig, groß, dunkle Haare, freundlich im Gespräch und noch etwas unbeholfen… aber mit einer mächtigen Stirn, die mich immerzu an Klingonen denken lässt. Danke, Susanna, aber das wird nichts mit uns beiden.

Tina schiebt sich neben mich an die Bar. Nuttitussi Tina. Heute hockt sie sich nicht wortlos auf den Nebenhocker, sondern spricht mich sofort an. Bemerkenswert: sie verwendet auch nicht ihren Standardsatz. Entweder geht sie korrekterweise davon aus, dass wir uns schon kennen, oder aber sie erkennt mich als teutsch. Egal… Ich brauche eh noch eine Bestätigung, dass ihre Möpse frisch getunt sind.
„Hey, Du siehst irgendwie anders aus?
„???“

Ich sehe angelegentlich an ihr herunter. Lecker Sixpack, indeed.
„Deine Brüste sind irgendwie größer, kann das sein?“
„Ja, aber das ist doch nicht neu.“
„Naja, ich bin nicht so oft hier, weißt Du…“
„Ich hab Dich doch letztens erst gesehen?“

Sie erinnert sich sogar, dass sie meine 13-Stunden-Artemis-Nummer letztens als „krass“ und nicht als „krank“ bezeichnet hat. Ich sag’s ja, die Frau ist zwar ein wandelndes Klischee, aber nicht dumm. Und eh ich noch lange hier ungefickt rumsitze… endlich wieder mal ne Tussi ficken, das wär doch was… Und außerdem: Keine Experimente!

+++ +++ TINA +++ +++

Oben ist Zimmermangel. Oben ist auch Sunny, die mit einem der Jungs aus ihrer Schampusrunde nach uns die Treppe hinaufkommt. Sie zwinkert mir zu, ich zwinkere zurück: Beim nächsten Mal…

Nach wenigen Augenblicken gibt es dann doch einen Schlüssel: Nummer 30, wenn ich mich richtig erinnere. Auf jeden Fall eines der Zimmer ganz hinten.

Die Nummer mit Tina ist schnell erzählt: Feuchttuchreinigung, Französisch, Zweistellungskampf, nichts Besonderes. Wie immer muss man beim Blasen ihre Hände bändigen, aber das wusste ich ja schon. Beim Ausritt beschäftige ich mich – ich zögere erst, weil frisch gemacht, aber sie fordert mich dazu auf – mit ihren Brüsten. Ich bin zwar kein Silikonexperte, aber ich finde, dass sie gut gelungen sind. Man kann die Narbe zwar noch erahnen, aber auch das wird wohl bald komplett verschwunden sein. Ich lobe ihre Brüste, ich lobe ihren knackigen Body, und tatsächlich stiehlt sich ein richtiges Lächeln auf ihr Gesicht… Ich hab’s drauf, gell .

„Und… legst Du noch mal nach mit Silikon?“
Sie zögert. Und erklärt mir ihr Zögern.

Das wäre so wie bei Männern. Im Moment sähe sie sich im Spiegel und würde sich sagen: Wow, das sind schöne geile Titten. Genau wie ein Mann, der seinen neuen Sportwagen in der Auffahrt sieht und sich sagt: Wow, was für eine geile schnelle Karre. Irgendwann würde sich der Mann aber sagen: Die Karre ist geil, aber eine noch schnellere Karre wäre ja noch geiler… und genauso würde es ihr mit ihren Titten gehen: irgendwann könnte sie noch größere Titten noch geiler finden. Sie wüsste es also nicht. Der Vergleich gefällt mir.

Die halbe Stunde ist vorbei, und wir müssen… Tina kobert nicht nach. Bis die Tage!

+++ +++ FINIS +++ +++

Unten, nach der Dusche, laufen mir dann zwei Gestalten über den Weg. Zum Einen ein FK, mit dem ich mich noch auf einen Abschiedskaffee verabrede, und zum anderen sagt für mich völlig überraschend Janice „Hallo!“.
Küsschen links, Küsschen rechts.
Strahlende Nutte: „Hast schon viel Spaß gehabt?“
Verdatterter Freier: „Zu viel, Janice, zu viel…“

Sie lacht ihr besonderes Lachen und zieht ab. Korrekt erkannt, das ist genau die Janice, die dann, wie ich im Nachhinein erfuhr, einen anderen erfahrenen Kollegen abkochen wollte. Strange.

Wie gesagt, Abschiedskaffee. Beim Weg in die Umkleide begegne ich auch noch Sunny. Natürlich komme ich nicht grußlos an ihr vorbei.

Tja, das wars für heute. Eine durchschnittliche, eine gute und eine geniale Nummer, viele nette Gespräche, und auch die Wellness kam nicht zu kurz. Okay, mein Plan, auch mit Sunny aufs Zimmer zu gehen, hat nicht funktioniert, aber angeblich kommt sie ja jetzt wieder regelmäßig ins Artemis. Noch weiß ich nicht, dass die Fahrt aufs Gehöft sich zu einem eher unangenehmen Trip entwickeln wird: Vom Dreieck Wittstock bis in die Güstrower Gegend schüttet es wie aus Eimern, nein, aus Kübeln, und von den vielen Blitzen ist man manchmal wie geblendet. Irgendwer kippt da die Regenmenge eines Monats in einer Nacht übers Land…

Ich komme trotzdem wieder… das nächste Mal aber sonntags, so viel steht fest. Der letzte Sonntag war so schön entspannt… und außerdem will ich endlich mal die Grillparty testen. Bis dahin!
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(Stefan Zauner)
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Alt  22.06.2011, 08:15   # 205
sniffsen
 
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sniffsen ist offline
Sonntags tanzen die Derwische

Ausnahmsweise, nur damit der Artemis-Thread nicht ganz verhungert, gibt’s hier mal die nur minimalst gekürzte Fassung meines Berichts: Sonntags tanzen die Derwische. Die meisten Kollegen hier im LH sind ja eher im tiefen Süden in den Clubs unterwegs. Jungs, im Arte isses auch ganz nett, und Berlin ist immer eine Reise wert. Aber Vorsicht: Ihr müsst durch Brandenburch durch

Ach ja... Vorsicht, viel Text

+++ +++ INTRO +++ +++

Der Einstieg ist Routine, Parkplatz gähnend leer, Checkin rasch und effektiv. Der Laden ist noch absolut still, kaum Stimmen, man hört das Rauschen des Whirlpools bis hoch zum Empfang, und wie immer in den ersten Minuten nimmt man noch diesen ganz speziellen Geruch des Artemis wahr. Zwanzig nach elf stehe ich unter der Dusche, zwanzig nach elf sehe ich auch den ersten Eisbären. Der wiederum entlohnt eine CD. Der Kollege hat’s wohl mächtig eilig… oder sein Alibi ist knapp

Der Kollege hat es eilig. Wirklich. Viertel vor zwölf, ich lümmele mit meinem ersten Käffchen auf der VB-Couch, tätigt dieser Kollege ohne große Prälimarien die nächste Buchung. Faszinierend… vermutlich macht der Kollege im Anschluss dann Feierabend und bewegt sich per Zahnfleisch nach Hause: Schatz, die Predigt heute war so spannend, ich musste bis zum Ende bleiben…

Fünf Eisbären, zehn CDL’s, so meine Schätzung. Langsam wird der Laden wach, füllt sich aber nur ganz gemächlich. Trotz des schmalen Lineups um diese Zeit schon einige mir bekannte Gesichter: Marina, Joy, Jenna, Fatima und Natascha bemühen sich, munter zu werden. So sechzig, siebzig CDL’s sollten es nach Schätzungen von FK dann im Laufe des Tages noch werden.

Zeit fürs Frühstück. Artemisdurchschnitt. Das Rührei hat heute Besuch vom Schnittlauch bekommen, der Speck ist gegen zwölf schon vertrocknet und gehört in den Müll, nicht auf den Teller. Auch nicht im Artemis. Die Obstauswahl beschränkt sich auf Äpfel und Birnen, von den sonst gesichteten Kiwis und Bananen keine Spur.

Ich drehe die erste Runde, oben immer noch ruhig, unten ebenso. Ich mache es mir unten gemütlich, lese ein paar Zeilen, döse vor mich hin. Hier werde ich das erste Mal angekobert: Eine dunkelhäutige CDL, Name mir nicht bekannt, macht es kurz und direkt, nach ein paar einleitenden Worten fragt sie:

Braunhäutige Schönheit: „Wollen wir rammeln gehen?“

Ich werfe mich schier weg vor Lachen und freue mich, dass sie mitlachen kann.

Später platziere ich mich in der oberen Bar und halte Ausschau nach einer Kandidatin für die erste Nummer. Etwas mehr Betrieb ist jetzt, gegen halb eins, schon, auch die Rentnercombo ist eingetroffen und flaniert umher. Quer über drei Sofas (ich hab grad keine Lust, den Plural von Couch nachzuschlagen) lässt sich Pufflegende Walter von einer dunkelhaarigen CDL gutmütig veräppeln. Das Gespräch gipfelt in der Bemerkung, Walter möge sich beim Sex doch bitte vorsehen, keinen Herzkasper zu bekommen. Naja… wenn mir schon der Puls schneller geht ob all der knackigen nackigen Schnuckelchens hier… wie mag das auf einen älteren Herren wirken?

+++ +++ FATIMA +++ +++

Fatima breitet ihr Handtuch neben mir aus. Eine Wunschbuchung. Wir kommen unkompliziert ins Gespräch, Fatima spricht bekanntermaßen sehr gut deutsch und bringt einiges an Intellekt mit, es macht Spaß, mit ihr zu plaudern. Das geht so einen O-Saft lang, mit dem kam sie nämlich angeschleppt, und dann:

Plaudertäschchen: „Gehen wir nach oben, schöne Sachen machen?“
Entspannter Freier: „Das war doch sowieso klar, oder?“

Schön, wenn man sich so gut versteht. Oben greift Fatima nach dem Schlüssel mit der Nummer 6. Das ist im Übrigen eine gute Wahl, wie ich gleich feststelle: Zwei große betttiefe Spiegel über Eck. Danke, Fatima! Leider kann ich mir ums Verrecken nicht die passenden Zimmernummern merken, sonst wäre ich öfter in den richtigen Zimmern mit den schönen Spiegeln

Fatimas Outfit ist unverändert, seit ich vor Monaten mal mit ihr auf Zimmer war. Um ihr Vergnügungszentrum herum ist sie immer noch knapp behaart, aus dem früheren landing strip hat sie allerdings ein kleines Dreieck werden lassen. Ihr Pflaster, ihr eigentliches Erkennungsmerkmal, trägt sie jetzt an der Innenseite des Oberarms, man muss jetzt schon einmal mehr hinschauen, wenn man sie nicht kennt.

Keine Ahnung, ob sie um diese Zeit noch Tagesjungfrau ist, aber sie duftet immer noch außerordentlich frisch. Zum Anbeißen sozusagen. Ich mache das dazu passende Kompliment, sie bedankt sich mit freundlichem Lächeln. Auf dem Bett liege ich schon mal, das Verwöhnprogramm kann beginnen. Fatima macht das sanft und zärtlich, haucht ein Küsschen hier, streichelt da. Sie liegt nicht ganz im neunzig-Grad-Winkel quer zu mir, ich kann jede Stelle ihres Körpers gut mit meinen Händen erreichen. Davon mache ich ausnehmend Gebrauch, während sie zum Französisch übergeht. Das ist für mich für die Einstandsnummer genau richtig. Sehr feucht, gefühlvoll, sanft. Die Spiegel über Eck kommen beim Französisch nicht so sehr zur Geltung, umso besser allerdings beim anschließenden Ausritt. Auch hier gibt’s nichts zu meckern, ich genieße den Rhythmus, den sie mir vorgibt, nehme ihn auf, erst mal gemächlich, dann intensiver. Nach einer Zwischenepisode in der Missi erledige ich den Abschuss im Doggy. Auch hier optisch heftig aufgegeilt durch die Perspektiven in den Spiegeln… jaja, ein bisschen Spanner sind wir ja alle . Einziges Manko bei der Nummer: Mit dem Blickkontakt hat sie es nicht so. Aber das ist vermutlich typisch deutsches Jammern auf hohem Niveau.

Mit AST überziehen wir gut fünf Minuten, das ist aber kein Problem. Mit dieser Nummer hat sie ihren Platz in meinem Freierherz aufgefrischt und gesichert, so viel ist sicher. Ich löhne den Standardobolus, und weil’s wirklich sehr schön war, gibt’s eine Kleinigkeit oben drauf.

+++ +++ INTERMEZZO 1 +++ +++

Zeit zum chillen, Zeit für Sauna. In der Biosauna ist nur noch eine dieser Konstruktionen, die als Kopfkissen dienen, vorrätig. Absonderlich, nach meiner Erinnerung lagen da immer mindestens zwei herum? Kommentar eines Mitsaunierers:

„Das haben die bestimmt zum Anheizen zerhackt!“
„Nö… das haben sich die Italiener gekrallt, als Souvenir!“

Der Kollege schaut leicht irritiert, und ich kläre ihn über den Running Gag der Italienerklage auf. Apropos… wo sind die Jungs heute? Absonderlich, das Arte ohne Spaghetteros ist doch eigentlich undenkbar?

Der Saunagang selbst war angenehm entspannend.

In der unteren Bar gehe ich zum Gammeln über, dazu Smalltalk mit einigen FK. Der Gammelplatz wird sodann versuchshalber auf die windige Terrasse verlegt, wo man es – solange die Sonne nicht hinter irgendwelchen dicken Wolken hängt – auch aushält. Leider gibt es genau davon heute mehr als genug. Ohne Sonne allerdings macht der frische Wind den Platz da oben heute eher ungemütlich.

Zwischendurch schwebt ein edles Etwas durch mein Gesichtsfeld: schlank, dunkelhaarig, kleine Brüste… Paulina sie dies, werde ich aufgeklärt, eine Polin. Gut, ist notiert. Könnte sich für die zweite Nummer anbieten.

Vorher der Versuch des zweiten Saunagangs. Versuch deshalb, weil jetzt endlich die Spaghetteros aufgetaucht sind und mir den Saunagang gründlich vermiesen. Ständig reißen sie die Tür auf, laden sich gegenseitig ein, labern Zeug, mit dem Effekt, dass die Heizung die Temperatur nicht mehr halten kann. Okay, wenn’s denn nicht sein soll… Abflug.

Zweite Nummer… das Stichwort. Ab nach oben, Lineup checken. Der Club ist jetzt gut gefüllt, die Spätschicht tröpfelt ein, in der Bar gut Betrieb. Die bewusste Paulina hat sich gerade einen Kollegen geangelt, erst mal also keine Option. Die kleine Asiatin, die mir schon mal beim Fasching aufgefallen war und die ich bei Gelegenheit mal näher unter die Lupe nehmen wollte, ist auch grad losgezogen. Was soll‘s… schaun mer mal.

Es ist schon interessant, wie die Mädels arbeiten. Ein paar laufen und laufen, einige lassen es langsam angehen und hocken und klönen ewig an der Bar. Nicht mit Gästen, sondern untereinander. Fatima ist fleißig, sie sucht mit einer etwa gleichgroßen, etwas üppiger bestückten Dunkelblondine nach Dreierpartnern und hat guten Erfolg. Das Treiben zu beobachten, ist nicht nur spannend, sondern auch interessant: Die Zeit vergeht wie im Fluge.

Noch eine Runde durch das Haus, und dann sollte ich mich entschieden haben. Joy beispielsweise hat sich heute bereits des Öfteren mit einem Klaps bei mir in Erinnerung gebracht, sie wäre ja auch eine angenehme Option…

Im Moment verteilt Joy allerdings keine Klapse, im Moment verteilt überhaupt keine CDL Klapse, jedenfalls nicht an mich, und ich kann mich mal wieder nicht entscheiden. Und ich stelle fest, dass die Runde durchs Haus in Sachen Paulina keine gute Idee war. Sie ist zurück vom Zimmer und schon wieder mit einem Eisbären – aber eben nicht mit mir – in ein sicher äußerst spannendes Gespräch verstrickt. Grrrr…Ich bemerke das allerdings erst, als ich – ich kann nun doch noch einen Kaffee schlürfen, das ist nun auch egal – auf der bewussten Couch Platz genommen habe. Lange allein mit meinem Kaffee bleibe ich aber trotzdem nicht, denn zielgerichtet steuert eine CDL auf mich zu, an die ich mich irgendwie erinnere… da war doch was?

+++ +++ MICHELLE +++ +++

Fremdnutte: „Darf ich Dir Gesellschaft leisten?“
Gelangweilter Freier: „Gern. Aber ich trink grad Käffchen…“

Moment, das ist doch…

Schulterzucknutte: „Ich will nicht stören. Dann komme ich später wieder, kein Problem.“

Mädchen, Du bist doch die, die mit Fatima unterwegs war, Du kannst das doch bestimmt besser als Meike. (zum Verständnis: Meike ist Legende, optisch leckerbissig knackig, fertigt effektiv ab. Drei Zimmer je Stunde schafft sie im E-Fall locker, vier sind ihr zuzutrauen) Enttäusch mich jetzt nicht, bitte…

Schlagartig interessierter Freier: „Bitte, wie Du möchtest. Wenn Du keine Geduld hast…“

Sie kann es besser als Meike! Fatimas Doppelpartnerin legt ihr Handtuch wieder hin, schaut mich an:

Freundlich lächelnde Nutte: „Hallo, ich bin Michelle!“

Ich greife nach ihrer Hand zum Handkuß.

„Hallo Michelle!“

Michelle gibt an, aus Kolumbien zu stammen, nach ihrem Akzent scheint mindestens Spanisch als Muttersprache zu stimmen. Michelle schimpft auf die Katalanen mit ihrem stimmhaften *c*, allein in Kolumbien würde man reines, richtiges Spanisch sprechen, und lispelt doch selbst bei *s* und *c* ganz entzückend… süß. Sie spricht mit spanischem Akzent fließend Deutsch, ein Gespräch mit Tiefgang ist mit ihr problemlos möglich.

Michelle ist auf netten schwarzen Pumps unterwegs. Plateauabsätze trägt sie nicht, was ihrer Silhouette zugute kommen soll, wie sie verrät. Sie tut gut daran. Ihre Haare sind derzeit dunkelblond, waren auch schon mal schwarz, sie trägt sie in einem seitlich hochgesteckten Zopf geflochten. Von der Hautfarbe her ist sie nicht unbedingt als Südamerikanerin einzuordnen, stattdessen ist sie so hell, dass der Bräune in Klappspanien nachgeholfen werden muss, wie sich später auf dem Zimmer zeigt. Auffallend sind im übrigen ihre schönen vollen Lippen. Ich meine selbstredend die im Gesicht .

Apropos Zimmer: Wir schwätzen einen, nämlich meinen Kaffee lang, und gehen dann aufs Zimmer, ohne diesen Aspekt im Gespräch irgendwie vertieft zu haben. Passiert mir selten. Dieser Tag ist eben ein Tag voller Absonderlichkeiten…

Auf Zimmer 4 sammele ich Pluspunkte. Ich komme von meiner Prä-Sex-Dusche und rubbele mich fix trocken.

„Du warst duschen?“
„Ja, ich geh immer kurz duschen.“
„Das sollten alle Männer machen!“

Sehe ich auch so, allein aus Fairness den Mädchen gegenüber, aber Belehrungen maße ich mir keinesfalls an.

„Willst Du küssen?“
„Nein.“
Schatz, ich küsse keine Nutten! Scheinheilig setze ich fix einen drauf.
„Ich hoffe, das ist okay für Dich?“
Sie strahlt mich an.
„Natürlich. Du kommst mir damit ja sogar entgegen!“
„Okay… dann küsse ich Dich nicht für fünfzig Euro!“
Womit ich die Lacher auf meiner Seite habe.

Die nächste Frage haut mich dann quasi von der Bettkante. Und das, obwohl ich schon liege.
„Französisch mit oder ohne Gummi?“

Michelle, da gibt’s überhaupt kein Vertun! Zur Klarstellung: Michelle geht nach meiner Ansage ohne Gummi ans Gerät und wirkt auch nicht so, als hätte sie ein Problem damit. Allerdings verwundert mich die Frage zutiefst. Im Artemis höre ich diese Frage zum ersten Mal.

Während sie sich ans französische macht, erkunde ich ihren Körper. Da ist wenig zu meckern. Schöne naturbelassene A-Cups mit kleinen rosafarbenen Warzen, stimmige Proportionen. Über dem rechten Beckenknochen, ungefähr da, wo der AiPler sonst nach der Appendektomie das Nähen üben darf, hat sie sich einen Schmetterling stechen lassen, vielleicht handtellergroß.

Den französischen Teil erledigt sie sehr engagiert zu meiner vollsten Zufriedenheit. Sie bläst druckvoller als Fatima, nimmt dosiert ihre Hände zu Hilfe und hat so einen richtig geilen schelmischen Blick von der Seite drauf… nicht schlecht.

Im Stellungszweikampf – Ausritt und Doggy – fällt die Performance leider ein wenig ab. Sie geht beide Stellungen für meinen Geschmack etwas zu wild an, vor allem aber habe ich Probleme, mit ihr einen Rhythmus zu finden. Das geht immer eine Weile lang, bis sie dann doch wieder das Tempo ändert. Abschuss im Doggy, netter AST, und nach einer knappen halben Stunde sind wir durch. Sehr schön. Trotz der leichten Probleme mit der Synchronisation eine Nummer, die ich gern wiederhole. Aus drei Gründen: Erstens war der Sex mit ihr gar nicht übel. Zweitens vermittelt sie überzeugend die Illusion, dass ihr der Job Spaß macht, und drittens trifft sie verbal genau den richtigen Ton für mich: Der gute Kumpel, den man fickt. Das fehlt mir bei vielen CDL’s, die Deutsch nicht als Muttersprache beherrschen, das fehlt mir auch bei Halin… und das ist auch gut so, weil: DAS wäre mein Ende.

Ach ja… was offen bleibt: Warum trennt sich Michelle mal fix von Fatima und kommt quasi ohne Umweg zu mir auf die Couch? Hat da Fatima einen Tip gegeben? Falls ja: thx, hun

+++ +++ INTERMEZZO 2 +++ +++

Mittlerweile hat die Kantine geöffnet, ich mache mich frisch, versuche, ein bisschen runterzukommen und prüfe dann die Lage. Rinderbouletten mit Stampfkartoffel sind im Angebot, als zweites Gericht stehen Nudeln in Tomatensauce mit Rinderschinken an der Tafel, dazu wird eine Pilz-Gemüse-Pfanne gereicht. Ich entscheide mich für die Nudeln mit dem Gemüse und bekomme ein für Artemisverhältnisse akzeptables Essen. Absonderlich… könnte aber auch am Sonntagscaterer liegen.

Michelle füllt auch gerade ihren Kalorienspeicher auf, ich setze mich zu ihr. Die Essensqualität gibt immer einen Einstieg ins Gespräch, und als ich ihr vorschlage, doch des Essens wegen lieber im Paradise zu arbeiten, lässt sie ein paar unfreundliche Kommentare zum Stuttgarter Flaggschiff gucken… Höchst interessant.

Der Tag ist für mich fast gelaufen. Ich muss heute zeitig auf die Autobahn, mein Wecker klingelt morgen böse früh. Ein wenig Zeit habe ich aber noch, und einfach so rumsitzen und sich den Betrieb anschauen, ist ja so unspannend nicht. Dazu hat man ja immer die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den FK.

In der oberen Bar wird’s derweil absonderlich. Ein Kollege älteren Semesters macht den Derwisch und hüpft und hampelt mit heftigen Verrenkungen im und am Tanzkäfig umher. Das ist zwar nicht komplett unrhythmisch und ihm wird sogar – aus welchen Motiven auch immer – Beifall gespendet, aber für mich hat es die Assoziation an einen tanzenden Derwisch. Der Kollege zieht diese Nummer ein paar Mal ab und soll schon etwas tiefer ins Glas geschaut haben, wie ein FK zu berichten weiß. Kann gut sein, ich weiß nicht mal, ob ich angetüdelt zu derlei Eskapaden in der Lage wäre.

Ein weiterer Kollege wirkt leicht desorientiert. Er trägt seinen Bademantel auf links, aber mit Stolz, und hat stets ein gutes Buch dabei. Ich selbst habe den Kollegen mit seinem Buch nur auf der Bank vor der Biosauna beobachtet, er wurde aber auch in der Biosauna mit seinem Buch erspäht. Typen gibt’s…

Mein Interesse für Paulina hatte ich im Gespräch mit den FK wohl etwas zu deutlich erkennen lassen. Man frotzelt: Warum ich denn noch bliebe, werde ich gefragt, ich wolle doch zeitig los, ich bliebe doch sicher wegen ihr? Tja, und ich hätte dann wohl Pech und müsse jetzt noch eine halbe Stunde warten, denn sie sei gerade mit einem Gast verschwunden. Ich versichere (glaubhaft?), dass es mir heute nicht mehr um Paulina ginge, und außerdem:

„Kann ja gut sein, dass sie zwei Stunden oben ist.“

Egal, was die Kollegen denken: Paulina ist für heute gestrichen. Ich bin noch nicht wirklich fit für eine gute dritte Nummer, und will nicht auf Krampf mit ihr aufs Zimmer, nur um mit ihr oben gewesen zu sein. Dazu verspreche ich mir zu viel von ihr.

So lasse ich den Abend ausklingen, stelle mich versuchshalber zum Abschluss noch mal an die Treppe und lasse mich für eine schnelle Nummer finden. Das hat schon einige Male gut funktioniert, ich würde ansonsten beispielsweise heute noch grußlos an Halin vorbeilatschen und nicht ahnen…

+++ +++ ISABELLA +++ +++

Heute findet mich Isabella. Ihre Stimme gefällt mir, deshalb lasse ich mich auf sie ein. Isabella gibt an, aus Moldawien zu kommen. Nein, sie meint nicht die Landschaft Moldawien in Rumänien, sie meint den Operettenstaat Moldau. Okay… Ansonsten ist sie ein durchaus attraktives Persönchen: mittellange dunkelbraune Haare (vielleicht auch schwarz, meine Erinnerung ist an der Stelle etwas trübe), mit Gel gepolsterte B-Cups und, wie ich schon hier an der Treppe, an ihr herunterschauend, erkenne, ausgeprägte Schamlippen. Im zähen Gespräch fallen die Zauberworte Massage und Kino, für mich die untrüglichen Zeichen dafür, dass die Dame ihren Obolus möglichst schnell und mit möglichst wenig Einsatz verdienen möchte. Ich weiß jetzt schon, dass es vermutlich eine eher unterdurchschnittliche Veranstaltung werden wird, entscheide mich aber trotzdem für sie. Warum? Tja… ich wollte halt fix noch mal ficken .

Auf meine Bitte hin nimmt sie den Schlüssel für die Nummer 6. Während sie zum Feuchttuch greift und mein Kampfgerät mit beherztem Griff reinigt, schaut sie mir in die Augen – das kommt richtig gut – und fragt mich, ob ich die Preise kenne. Na klar kenne ich die Preise, Schnucki, aber die Frage geht in Ordnung. Was ich denn möchte, fragt sie weiter und greift zum nächsten Feuchttuch. Halbe Stunde, keine Extras, sage ich, und sie erwidert nur: Keine Extras?

In Isabellas Gesicht spiegeln sich Trauer und Schmerz… und dann fragt sie diese absonderliche Frage, die es heute schon mal gab:

„Französisch mit oder ohne Gummi?“

Gab’s da möglicherweise eine Schulung für die CDL’s, haben sich Gäste beschwert, weil ungefragt blank geblasen wird? Oder hab ich die Novellierung der Berliner Hygieneverordnung verpasst?

Los geht’s. Ihr natürlich ungummiertes Französisch trägt sie wider Erwarten engagiert vor. Sie findet einen guten Mittelweg zwischen Mund und Hand, lässt auch die Kronjuwelen nicht außer acht und findet die bewusste Stelle auf dem Damm… der Auftakt ist absolut okay, auch ihren Körper darf ich erkunden. Habe ich mich doch in ihr getäuscht?

Isabella gelt sich, sitzt auf und beginnt zu reiten. Ich konzentriere mich auf ihre Titten, die gut in der Hand liegen und suche auch sonst eher den optischen Genuss im Spiegel. Die Hand am Gummi ignoriere ich, so gut es geht. Dass ich mich leider doch nicht getäuscht habe, dass die Nummer Scheiße wird, weiß ich sicher, als sie den Ritt alsbald einstellt und ohne Rückfrage absteigt.

„Stellungswechsel?“
Naja, abgestiegen biste ja schon.
„Okay.“

Doggy. Ich bringe meinen – öhem – Durchschnittsprügel jetzt nicht ohne Probleme in ihr unter. Sie ist eng oder macht sich eng. Genussvolles Ficken ist in der Position, die sie mir anbietet, kaum drin. Sie macht die Beine sehr breit, liegt dadurch sehr tief. Nun könnte ich mich zwecks besserer Verstöpselung natürlich komplett auf sie legen und mit Macht und Masse nach unten drücken, derlei Unterwerfungsgesten sind aber nicht meins… und besser wird der Sex dadurch sicher auch nicht. Immer wieder kontrolliert sie das Gummi. Muss ein Tick von ihr sein. Die Erektion leidet ziemlich, gleich isses ganz aus.

„Hast Du ein Problem?“, fragt sie.
Bist Du blind?

Schwups, rutscht sie weg und ich aus ihr.

„Warte!“

Sie dreht sich auf den Rücken, spreizt die Beine und haut sich die nächste Dosis Gel drauf. Vermutlich soll ich sie jetzt missionieren… i’ll do my very best, doch das ist in dieser Situation wirklich nicht mehr viel. Isabella lässt mich ein bisschen in ihr stochern, rutscht wieder weg und bedeutet mir, mich auf den Rücken zu legen. Das Gummi kommt runter, sie beginnt mit französisch. Ist mir recht, die Erektion ist schnell wieder da. Ich konzentriere mich ganz, ganz doll auf meine Körpermitte…

„Willst Du mir in den Mund spritzen?“

Na, nu aber… Nach dieser miesen Nummer noch Extras verkaufen wollen? Kommt gar nicht in die Tüte. Ich lege so viel Süßholz in meine Stimme, wie es nur geht:

„Du, gerne… aber ich habe kein Geld mehr!“
„Oh…“

Sie schnallt wohl, dass dieser Gast nicht zufrieden ist und sagt nichts weiter. Isabella gibt sich jetzt allerdings erkenntlich Mühe, mich mit Anstand abzumelken, doch ich traue ihr nicht über den Weg. Sorry. Vorsichtig ziehe ich ihre Hand weg, bringe meinen Schwanz außer Reichweite und es dann selbst zu Ende. Feierabend!

Nun denn. Ich hab’s von Anfang an geahnt, dass das eine Nullnummer wird. Vielleicht hätte ich, noch nicht wirklich fit für eine richtig gute dritte Nummer, einfach mal gegen meine Grundsätze verstoßen, mir schlicht im Kino einen blasen lassen sollen und gut. Von mir aus auch von ihr, denn beherrschen tut sie das, und gar nicht mal so schlecht. Insofern gehen 25 Prozent von dieser Nullnummer auf meine Rechnung. Und genau deshalb bekommt Isabella auch keine Warnung.

+++ +++ FINIS +++ +++

Dem Tag im Artemis tut dieser miese Fick kaum Abbruch. Es war nett, es war kurzweilig, die Kollegen sorgten für nette Gespräche, ich hatte zwei überdurchschnittliche Nummern und über die dritte decken wir den Mantel des Schweigens. Ich hätte gern mehr Zeit auf der Terrasse verbracht, und auch mal den Artemisgrill getestet, aber dafür war das Wetter zu mies. Schade. Vielleicht klappts ja später mal… genau wie mit Paulina.
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(Stefan Zauner)
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Alt  22.05.2011, 23:28   # 204
woland
Huren-Genießer
 
Benutzerbild von woland
 
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Beiträge: 2.425


woland ist offline
oraliter

Sollte wohl "oráliter ad finem" heißen. Nach 45 Jahren kriege ich wieder dankbare Gefühle gegen meinen Lateinlehrer, der uns auch diesen Spruch lehrte:
Tutti frutti: Drei Weiber, sechs Tutti!
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Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er es am Kragen hätte! (Mephistopheles in Goethes Faust)
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Alt  22.05.2011, 15:11   # 203
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 303


sniffsen ist offline
leicht OT, aber dennoch must-be

Zitat:
Wollte auch mal HALLO sagen
Na, das nenn ich mal vom feinsten, dass Du Dich hierher verirrt hast
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(Stefan Zauner)
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Alt  22.05.2011, 11:50   # 202
Vom Feinsten
 
Mitglied seit 22. May 2011

Beiträge: 64


Vom Feinsten ist offline
Wollte auch mal HALLO sagen:

Bin Stammgast im Laden und habe duch Zufall bzw. Hilfe das Forum gefunden.

War gestern im Artemis mit zwei Kollegen, Bericht folgt.

Vielleicht sieht man sich mal.

Gruß
Vom Feinsten
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Alt  13.05.2011, 22:37   # 201
Sarrazin
 
Mitglied seit 6. December 2009

Beiträge: 219


Sarrazin ist offline
"Oral ad finem" - Respekt für die gewählte Ausdrucksweise!
Noch dazu ein Bericht, wie er sein soll, Fuckten, Eindrücke, Beschreibungen, Preise, Leistungen anstatt Schulnoten und Hochzeitsnachtspalaver. Weiter so!

S
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Danke von
Alt  13.05.2011, 21:46   # 200
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 303


sniffsen ist offline
Sechs Nummern am Abend... Respekt, Respekt, Herr Kollege

Du hast die Tagesgangkurve des typischen Artemistages treffend beschrieben, auch wenn nicht an jedem Abend wirklich der Bär steppt. Mir gehts aber ebenso wie Dir: Am schönsten ist es, gegen Mittag dort aufzuschlagen und vor Mitternacht ausgevögelt und zufrieden wieder zu gehen. Zum Poppen hast Du an einem solchen Tag einerseits die ausgeruhte Frühschicht und dann noch mal die ausgeruhte Spätschicht: Mit Glück bekommst Du so an einem Tag mehrere Tagesjungfern vor die Flinte
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(Stefan Zauner)
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