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Umfrageergebnis anzeigen: Lösen wir das aktuelle Flüchtlingsproblem?
Ja, wir schaffen das. 15 17,44%
Nein, das schaffen wir niemals. 30 34,88%
Wollen wir das überhaupt schaffen? 38 44,19%
Wir brauchen noch mehr Zuwanderung. 3 3,49%
Teilnehmer: 86. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen




 
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Alt  17.10.2015, 18:24   # 1
Darth Vader
genannt der Unflat.
 
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Darth Vader ist offline
Wir schaffen das!

Bild - anklicken und vergrößern
angela-merkel-ist.jpg  
Schaffen wir es den Kurs den Merkel in der Flüchtlingspolitik eingeschlagen hat Erfolgreich zu bewältigen?

Oder fahren wir den Dampfer endgültig an die Wand?

Geht es wirklich ohne Steuererhöhungen?

Hat der deutsche Michel die Eier die Frau dann auch mit Demonstrationen zu stürzen und Neuwahlen auszurufen?

PS.
Selbst wenn wir jetzt die 100.000 Albaner und Kosovaren abschieben die hier sind kommen immer noch täglich so an die 10.000 neue Flüchtlinge.
Also quasi in 10 Tagen ist dann die Hütte wieder genau so voll.

Zum Thema reiches Land:
Die Schuldenuhr von Deutschland.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j...wFv-33fHb_My6A
__________________

Wer hinter meinem Rücken über mich lästert, befindet sich in einer guten Position um mich mal dezent am Arsch zu lecken.
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Alt  11.10.2016, 14:37   # 680
el_coyote
 
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el_coyote ist offline
ja, aber:

schlechter wert für die cdu: ja.

aber vor dem erdrutschartigen merkelschen sympathieeinbruch war es schon oft so, dass trotz ihrer eindeutigen kanzler-verantwortung es die regierungsparteien waren, die von uns wählern mit schwindenden prozentpunkten bei umfragen abgestraft wurden.

dieser irrationale, aber irgendwie beruhigend einlullende zustand scheint sich wiederherzustellen


p.s.: die afd hat zum ersten mal nicht zugelegt
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Alt  11.10.2016, 11:16   # 679
SalonPatrice
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SalonPatrice ist offline
Umfrage: Union rutscht unter 30 Prozent

Zitat:
Die Union ist nach einer Umfrage in der Wählergunst bundesweit unter die Marke von 30 Prozent gerutscht. Das ergibt der neue INSA-Meinungstrend für die "Bild"-Zeitung. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, erhielten CDU/CSU demnach nur noch 29,5 Prozent der Wählerstimmen.

Das sind 0,5 Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche und laut "Bild" der niedrigste Wert, den INSA für die Union je gemessen hat. Schon 2014 hatte die Union nach Erhebungen anderer Institute ähnlich schlechte Werte erreicht.

http://web.de/magazine/politik/umfra...ozent-31953198

Da sieht es wieder anders aus.......................
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Alt  10.10.2016, 22:02   # 678
Gulman
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Gulman ist offline
Zitat:
dem Trend aus dem Artikel vermag ich auch nicht zu folgen
Sollten die Zahlen stimmen und belastbar sein, heißt das nur, dass das LH keinen repräsentativen Querschnitt durch die Bevölkerung darstellt. Gut, es ist naturgemäß männerlastig, aber in Sachen politischer Diskussionen ja ganz offensichtlich stark rechtslastig. Liegt wohl daran, dass linkslastige Gutmenschen nicht so oft Prostitution in Anspruch nehmen und/oder nicht dazu stehen, sich deshalb hier eher bedeckt halten würden?!

Egal... Ich vermag nicht, auf ganz Deutschland bezogen, einzuschätzen, wie beliebt die Kanzlerin aktuell ist. Ich gehöre nicht zu der Mehrheit, die mit ihr zufrieden ist, auch wenn ich nicht zum rechten Lager gehöre.

Sollte der Trend aber so sein, dass sie wieder beliebter wird, dann hat ihre leichte Anpassung ihrer Aussagen zur Flüchtlingsproblematik offenbar dazu geführt, denn viel mehr ist ja in Bezug auf sie nicht passiert. Offenbar finden nicht in Deutschland den Grundtenor ihrer Flüchtlingspolitik so verkehrt.

Interessant ist, dass die Sorge vor Rechtsradikalen größer ist als die Sorge vor Islamisten. Da finde ich mich sogar persönlich wieder. as Erstarken der Rechten macht mir die größten Sorgen - und das laste ich Merkel auch an. Sie hat indirekt dazu beigetragen, wie ich finde.
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Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, dass sie ihn einholt.

(Giovanni Guareschi)

Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.

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Alt  10.10.2016, 20:18   # 677
SalonPatrice
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SalonPatrice ist offline
Zitat:
martin schulz
ach der.......................

der Alkoholiker mit dem Sprachfehler.....................

dem Trend aus dem Artikel vermag ich auch nicht zu folgen...................

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Alt  10.10.2016, 19:02   # 676
el_coyote
 
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el_coyote ist offline
Lightbulb nanu, wer...

http://www.zeit.de/politik/deutschla...htsextremismus

...hätte das gedacht ?

mit der meldung, dass martin schulz (der mit dem schwer erträglichem rechtschaffenem pathos bei jedwedem kommentar zu jedwedem kikifax) als sozi kanzlerkandidat gehandelt wird, lässt sich das allein kaum erklären.

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Alt  10.10.2016, 17:08   # 675
SalonPatrice
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SalonPatrice ist offline
Danke Frau Merkel



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Alt  02.10.2016, 08:47   # 674
Slicker69
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Slicker69 ist offline
Thumbs down Wir schaffen das

Ja die Kasse klingelt ja....
http://www.badische-zeitung.de/kolum...127586952.html
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Alt  02.10.2016, 01:23   # 673
Aligator
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Aligator ist offline
Zitat:
Gewalttätige Clan-Exzesse Massenschlägerei befeuert Sorge um Sicherheit

...
Der Einsatz in Hochdahl dürfte vor allem die laufende Debatte um „No-go-Areas“ noch einmal anheizen. „Es gibt in NRW Stadtteile, in denen Familienclans die Herrschaft über die Straße übernommen haben und sich Menschen nach Sonnenuntergang nicht mehr aus dem Haus trauen“, sagt der CDU-Innenexperte Gregor Golland. Der Unionspolitiker hatte nach einer schweren Eskalation in der Dortmunder Nordstadt vor rund zwei Wochen die Diskussion über die Existenz von rechtsfreien Räumen erneut angestoßen. „Wir müssen aufpassen, dass diese Bezirke nicht vollends abrutschen.“

Angriffe auf Polizisten

In der Vergangenheit wurde immer wieder hitzig über solche Zonen diskutiert, die sich in den NRW-Metropolen über Jahre hinweg entwickelt haben sollen: Duisburg, Gelsenkirchen, Essen, Köln, Dortmund, Aachen, Bochum. Überall soll es Viertel geben, in denen Banden und Clans die Kontrolle übernommen haben. Beispiele dafür gibt es reichlich.

Im Duisburger Stadtteil Marxloh etwa wurde vergangenen Sommer eine Polizistin bei einer gewöhnlichen Unfallaufnahme zusammengeschlagen. Ihr Kollege konnte die aufgebrachte Menschenmenge – Mitglieder einer libanesischen Großfamilie – nur mit gezogener Waffe unter Kontrolle halten.

Auch in anderen Städten im Ruhrpott hat die Gewalt gegen Polizisten in den vergangenen Jahren um bis zu 50 Prozent zugenommen. In Mülheim kam es allein im September gleich zu mehreren schweren Vorfällen: In der Altstadt wurde ein Beamter während einer Unfallaufnahme von einem Fenster aus mit einer Softairpistole angeschossen und verletzt. Auch die Einsätze auf zwei Partys wenige Tage später gerieten außer Kontrolle. Die Gäste schlugen mit Schlagstöcken und Fäusten auf die Beamten ein.

Clan-Mitglieder drohen

In Gelsenkirchen suchte die Polizei nach etlichen Gewaltexzessen den Dialog mit den Daueraggressoren. Ende 2015 traf sich der Chef der Polizeiwache Süd mit den Anführern libanesischer Clans. Die Männer machten schnell klar, dass sie nicht gekommen waren, um über ein friedliches Miteinander zu verhandeln.

Die Polizei werde „einen Krieg mit den Libanesen nicht gewinnen, weil wir zu viele sind“, sollen die drei Mitglieder der „Familien-Union“ laut einem internen Polizeibericht gesagt haben. Als der Polizeichef entgegnete, mehr Beamten in den Problembezirk zu schicken, zeigten sich die Männer offenbar unbeeindruckt. „Das Land hat eh kein Geld, so viele Polizisten einzusetzen, um die Konfrontation mit den Libanesen zu suchen.“

Innenministerium wiegelt ab

Das Innenministerium will von der Existenz von No-go-Areas dagegen nichts wissen. „In Nordrhein-Westfalen gibt es keine rechtsfreien Räume. Die Streifenwagen der NRW-Polizei fahren in jede Straße jedes Stadtteils“, sagt Innenminister Ralf Jäger dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. „Wo einzelne Gruppen die Gebietsherrschaft für ganze Straßenzüge beanspruchen, setzen wir das staatliche Gewaltmonopol durch. Auch mit Einsatzhundertschaften. Wir halten diese erhöhte Präsenz so lange wie nötig aufrecht.“

15-Punkte-Programm

Innenexperte Golland hält solche Aussagen für Augenwischerei. „Leute, die die Probleme ansprechen, werden als Nestbeschmutzer beschimpft.“ Ähnlich sieht das der FDP-Innenexperte Marc Lürbke: „Der Einsatz in bestimmten Bezirken ist für die Beamten inzwischen mit einem erheblichen Risiko verbunden.“ Der zu Jahresbeginn vorgestellte 15-Punkte-Plan, mit dem der Minister die Sicherheit in NRW verbessern will, sei „eine reine Luftnummer“. Kaum etwas davon sei bislang wirklich umgesetzt worden, so Lürbke.

Tatsächlich bleibt die Personalsituation bei der Polizei in NRW angespannt. Um etwa auf die explodierenden Zahlen im Bereich der Taschendiebstähle in Köln zu reagieren, habe das Innenministerium „im ländlichen Raum ausdünnen müssen“, sagt Abteilungsleiter Wolfgang Düren aus dem Ministerium. Das Ergebnis: Auf dem Land könne jetzt nur noch „ein Mindestschutz der Bevölkerung“ gewährleistet werden.
Quelle: http://www.ksta.de/24820404

Und da wundern sich hier manche Leute, dass die Ossis (Neue Bundesländer UND Polen, Ungarn, Slowaken und fast alle anderen vernünftigen Leute) genau diese Zustände bei sich nicht haben wollen...
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Alt  26.09.2016, 16:08   # 672
sar30
 
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sar30 ist offline
unverschämtheit, horthys ungarn hätte nicht mitmachen müssen.
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Alt  25.09.2016, 21:59   # 671
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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yossarian ist gerade online
Harte Worte aus Ungarn

In einem Radioprogramm sagte ein ungarischer Politiker mit Bezug auf Merkels autoritäre Politik:
Die Deutschen haben uns zweimal dominiert und ins Unglück gestürzt. Sie haben kein Recht, uns erneut vorzuschreiben was wir zu tun haben.
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Alt  24.09.2016, 09:10   # 670
Slicker69
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Slicker69 ist offline
Thumbs up Ohne Worte

Zitat:
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen im sächsischen Bautzen bleibt die Situation angespannt. Wie konnte es zu dieser Eskalation kommen? Wer trägt die Schuld daran und ist es angemessen, über die jugendlichen Flüchtlinge nun eine Ausgangssperre zu verhängen? Hat das Land Sachsen zu lange weggeschaut, wenn es um rechte Gewalt ging?
http://daserste.ndr.de/annewill/arch...autzen100.html

Wegschauen scheint eine neue Form von Politik zu sein

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Alt  23.09.2016, 10:48   # 669
Aligator
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Aligator ist offline
Exclamation So macht Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) Statistik

https://www.inforadio.de/programm/sc.../22/61768.html
Zitat:
In Bezug auf die Statistik erklärte Woidke, in Brandenburg habe es hinsichtlich der Erhebung rechtsextremer Straftaten Änderungen gegeben. "Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt."
ohne weitere Worte
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Alt  22.09.2016, 07:35   # 668
Epikureer69
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Epikureer69 ist offline
Der andere Blickwinkel

ich gebe in diesem Fall, den Foristen, welche die Beispiele "fürstlicher" Renten- bzw. Pensionsabsicherungen, bereits mit z.B. 37 Jahren, eingestellt haben einerseits absolut recht, da mir auch regelmäßig das "Kotzen" kommt, wenn ich sowas lese, andererseits hat diese Absicherung von höheren Staatabediensteten und Mandatsträgern auch andere Gründe.

Die Grundüberlegeung dieser "Altersabsicherungsstrategie", war eigentlich eine "Antkorruptionsmaßnaheme". man wollte ehedem schlicht verhindern, dass ein Mandatsträger, der für 4 Jahre ein solches Amt inne hat, panikartig, aus Angst vor einem Regierungswechsel nach der jeweiligen Legislaturperiode, "Altersvorsorge" in Form von Schmiergeldern und sonstigen korrupten Machenschaften betreibt.

Inwieweit das aufgegangen ist, kann man natürlich nur schwer beurteilen, da Fälle von nicht stattgehabter Korruption natürlich auch nicht "aufgeklärt" werden können und sich natürlich keiner hinstellt und erzählt "ohne die gute Absicherung hätte ich mich schon da und dort korrumpieren lassen müssen".

Die dahinterstehende Absicht kann ich eigentlich ganz gut nachvollziehen, inwieweit es sich als sinnvoll erwiesen hat, ist natürlich eine andere Frage, da es ja auch so genug Fälle von Korruption gab und gibt. Könnte man nachweisen, dass es ansonsten exponentiell mehr Korruptionsfälle gegeben hätte, wäre es natürlich anders.

So darf man natürlich die "Nebenwirkung" der "Politikverdrossenheit", den solche Vorgänge, wie die zitierten, auslösen, nicht unterschätzen.
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"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  22.09.2016, 04:58   # 667
yossarian
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yossarian ist gerade online
@ Aligator

Das ist noch gar nichts. Noch besser ist der Fall Jutta Bott:
Zitat:
Noch krasser ist der Fall Jutta Bott. Im Jahr 2012 war sie Stadtkämmerin in Osnabrück – für 16 Tage. Wegen einer dienstlichen Verfehlung wurde sie abgewählt. Weil aber vorherige Zeiten im öffentlichen Dienst angerechnet werden, darf sie nach 16 Diensttagen ein Ruhegehalt von etwa 2.500 Euro kassieren. Reiner Holznagel sieht darin einen Grund für die Politikverdrossenheit vieler: "Wenn man nur wenige Tage im Amt ist und schon mit 30 oder 40 Jahren die volle Pension bekommt, dann ist diese Situation auch dafür verantwortlich, dass die Bürger schlicht und ergreifend nicht mehr zu Wahl gehen, weil sie die Nase voll haben."
Oberbürgermeister von Osnabrück ist Wolfgang Griesert, CDU.
Heute betreibt Dr. Jutta Bott ein Leistungscoaching.
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Alt  21.09.2016, 15:50   # 666
SalonPatrice
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SalonPatrice ist offline


::frezsx ::

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Alt  21.09.2016, 12:09   # 665
Aligator
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Aligator ist offline
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CszY9HdWAAA49La.jpg  
Ein schönes Beispiel für die steigende Politikverdrossenheit "der Leute":
Zitat:
Goldener Abschied für Senatssprecherin

"Bezüge nach BesGr. B 7 (rd. 8.906,- €)"

Dafür ist noch Geld da: In der Pleite-Stadt Berlin erhält die 37-jährige SPD-Senatssprecherin für 21 Monate Arbeit ein solides Abschiedspaket. Details werden nur ungefähr mitgeteilt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1113137.html
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Alt  21.09.2016, 11:23   # 664
hansschmidt
 
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hansschmidt ist offline
Zitat:
Meinst du die Wähler oder die Politiker? Wer AfD wählt, wählt vermutlich wirklich nur aus Protest.
Genau das wollen uns unsere gewählten Volksvertreter immer verklickern.


Bei genauerem Hinsehen und bei genauerem Hinhören (vor allem vor den letzten Landtagswahlen)
wird jedoch deutlich, dass die Wähler der AFD keinesfalls nur Protestwähler sind. Weder aus der
linken noch aus der rechten Ecke.

Vielmehr ist es doch einfach so :
Ein Teil der Wähler unseres Landes sieht sich einfach von unserer Regierung "am Bahnsteig
stehengelassen". Die fühlen sich jetzt verlassen.
Warum also einen Zug wählen, der ohne mich fährt?

Der "AFD-Zug" nimmt einfach einen Teil dieser verlassenen Wähler mit.

Stichwort : eine konservative Partei, in der die Werte dieses Landes wieder wertig werden.

Nicht jeder steht halt auf "Gender ultimo", offene Grenzen", "Multi-Kulti", "nogo Areas"
"Sozialschmarotzer in Horden",
Sollte doch jeder einmal seine Frau oder Freundin fragen, ob sie noch immer sehr gern um 23 Uhr
allein U-Bahn fährt. Oder ob die eine oder andere Frau das einfach eingestellt hat.....
Warum wohl??

Mancher Politiker meint halt auch immer noch, wenn er die AFD verteufelt, dann ist er der Hecht.
Der Schuss geht aber seit etlichen Landtagswahlen regelmäßig nach hinten los.
Die heruntergeklappten Kiefer um 18.10 an den Wahlsonntagen sind Antwort genug.......
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Alt  21.09.2016, 07:07   # 663
el_coyote
 
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el_coyote ist offline
Thumbs up

1. Petry ist wirklich rechtsradikal und möchte N.azirhetorik aus Prinzip wieder salonfähig machen und würde sich freuen, wenn "völkisch" als beispiel wieder einen guten Klang in Deutschland bekäme.
2. Petry ist so skrupellos, dass sie entgegen ihrer Überzeugung den N.ationalsozialismus alter Schule nutzt, um durch deren Begrifflichkeiten Rechtsradikale dazu zu bringen, ihre Partei zu wählen.


danke nochmal, @gulman, ich seh das, mit tendenz zu 2.) ebenso. wobei ich mir auch gut vorstellen kann, dass frau petry zwar von sich überzeugt ist, ansonsten jedoch gar keine überzeugung hat.
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Alt  21.09.2016, 00:32   # 662
Aligator
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Aligator ist offline
Zitat:
Zitat von Gulman Beitrag anzeigen
Dir ist aber schon klar, dass im "Dritten Reich" Millionen Menschen systematisch getötet wurden, dass dieser Staat einen Weltkrieg begonnen hatund auch in den eroberten Gebieten direkt mit ethnischen Säuberungen begonnen hat...
Es ist mir sehr wohl klar und ich habe es weder verteidigt noch verharmlost!!!

@DDR-SED:
Zitat:
Setzt man beide gleich, so wird das gesamte Unheil des Dritten Reichs verharmlost. Oder glaubst du wirklich, dass es keine greifbaren Unterschiede gab? Wäre das nicht gegenüber den Millionen Opfern der zudem viel kürzeren Zeit des "Dritten Reichs" mehr als zynisch? (Ehrlich gesagt bin ich fassungslos, dass es heute wieder geht, die Gräuel des Dritten Reichs so herunterzuspielen und dafür Beifall zu bekommen)

Für mich ist auch die Stalin-Diktatur um einiges übler als die Diktatur der DDR gewesen. Und ja, natürlich waren auch die DDR-Oberen Verbrecher und der Staat mit dem Stasisystem (usw.) ein Unrechtsstaat. Aber deshalb sollte man bitte nicht das 3. Reich verharmlosen.
Da könnten wir uns möglicherweise gemeinsam treffen:
Es bringt eben nix aufzurechnen was scheisser ist als Scheisse!

Das tote "KZ-Opfer" ist und bleibt leider genauso tot wie der "Mauertote"
und das hat mit Verharmlosung des 3tenReichs wohl nix zu tun, oder?

Zitat:
Nehmen wir die Religion. Wer sich als besser aufgrund eines Glaubens fühlt, und andere diskriminiert, handelt analog zum Rassismus. Beim Rassismus hat man als Opfer aber keine Chance. Bei Religion kann man zumindest durch Beitritt die Diskriminierung beenden...
Aha!

https://de.wikipedia.org/wiki/Schahāda

und alles ist gut?
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Alt  20.09.2016, 23:47   # 661
Klitorius
 
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Beiträge: 29


Klitorius ist offline
@ Gulman

ganz kurz vorweg, ich honoriere wirklch sehr,wie du deine Meinung vertrittst, ist ja nicht ganz leicht hier.

mit linke Ecke und rechte Ecke wollte ich dich nirgendwo hinstellen, ich hoffe du siehst mir den kleinen Sportvergleich nach

mit AFD meinte ich eher die Wähler

Islam hin oder her, ich kenne da doch recht viele Vertreter,eigentlich sogar mehr richtig gut integrierte,
aber die Perspektive insgesamt macht mir doch Angst, sogar weniger wegen Terror bla bla bla, sondern eher wegen der Perspektivlosigkeit.
Machen wir uns doch nix vor, dass alles ist ( BIS AUF WIRKLICHE FLÜCHTLINGE!) doch für alle Seiten eine LOST/LOST Situation.

Die haben alles verkauft,wollten nach D und können nicht mehr zurück.
Jetzt hausen! sie in einem Lager und sind völlig entwurzelt.
Ganz ehrlich, ich wüsste auch nicht ,wie ich mich da fühlen würde.
Irgendwie ist das auch ein fragwürdig, die Leute so ins Land zu holen.
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Alt  20.09.2016, 23:11   # 660
Gulman
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Beiträge: 739


Gulman ist offline
@Klitorius:

Zitat:
lt. heutigen Meldungen sind 65 Mio Flüchtlinge in der Welt auf der Flucht, soll die Deutschland alle aufnehmen?
Nein, soll und kann nicht (meine Meinung).

Zitat:
Und viele davon wollen nach Deutschland!
Weiß ich nicht, aber ich glaube nicht, dass alle 65 Millionen kommen wollen.

Zitat:
in der linken Ecke ( verzeiht die Wortwahl!) Gulman,Epikureer69
in der rechten Ecke (ebenso!) stb99,Salon Patrice
Was ist hier links und rechts? Ist man bereits links, wenn man sich gegen Rassismus ausspricht? Gehört Rassismus schon in die Mitte? (So fühle ich die Grundstimmung)

Und was ist rechts? Ist Ali (als Beispiel), der sich gegen Rassismus ausspricht, wirklich "rechts" (auch wenn er das selbst so ausdrückt)?. Ist Ali nicht "einfach nur" sehr negativ gegenüber Moslems eingestellt und würde die am liebsten aus Deutschland rauswerfen? Ist das Ablehnen einer Religion "rechts"? Gut, es widerspricht dem Grundgesetz, aber es gibt auch nicht-rechte Verfassungsfeinde.

Zitat:
AFD hin oder her, in meinen Augen nur Protestpartei, aber warum verteufelt man diese Leute, es sind doch Bürger die man in irgendeiner Form mitnehmen muss.
Meinst du die Wähler oder die Politiker? Wer AfD wählt, wählt vermutlich wirklich nur aus Protest. Gerade für den "kleinen Mann" wäre es fatal, wenn die AfD an die Macht käme. Die sind ja sozial noch härter als es die FDP zuletzt war...
Es mag auch sein, dass manche AfD-Politiker "normale" Bürger sind. Die Partei wurde aber von Rechtsradikalen unterwandert. Und "völkisch" positiv zu bewerten ist nicht mehr "normal" und auch nicht "bürgerlich".

Es bleibt aber m.E. erschreckend, wenn "normale Bürger" bei rechtsradikalen Parolen Beifall klatschen. Darf man das dann nicht kritisieren, ohne dafür in die linke Ecke gestellt zu werden?

Zitat:
Wenn ich die Sache hier im Lusthaus verfolge merke ich, jeder versucht nur seine Sicht durchzudrücken, keiner probiert mal einen Kompromiss.
Es gab mehrfach Ansätze dazu und auch konstruktive Diskussionsteile. Es gibt auch viele Übereinstimmungen (siehe Alis letzten Beitrag, wo er "sogar" mit mir Übereinstimmungen findet). Ich gebe aber zu, dass ich nicht kompromissbereit bin, wenn beispielsweise Verschwörungstheorien über das Weltjudentum kolportiert würden, offener Rassismus ausgedrückt würde oder eindeutiges N.azivokabular verwendet wird. Und ja, in Bezug auf in meinen Augen gefährliche rechtsradikale Hetzblätter wie die JF bin ich auch nicht kompromissbereit, das gebe ich zu.

In Sachen Islamkritik bin aber ich (als Beispiel) mehr als offen. Ich empfinde diese Religion an sich auch als völlig untragbar und verachte die mit ihr einhergehende Parallelgesellschaft (keine Frauenrechte, Machotum usw.). Nur wehre ich mich dagegen, dass jeder (!) Moslem seine Frau schlägt und dass jeder (!) Moslem ein Verbrecher ist. Und das macht mich für viele hier schon zu einem Freund des Islam. Die Dummente (retro...) hat sogar mal gegröhlt, ich sei ein islamischer Missionar. Als Atheist bin ich für Radikalmoslems vogelfrei und deren größtes Feindbild. Ich bin für die schlimmer als ein Christ. Leider reicht es hier aber, sich gegen allgemeine Vorverurteilungen auszusprechen, um angemacht und beleidigt zu werden. Und ja, dann wird es eher ein Boxkampf. Und zwar einer, der wenig konstruktiv ist. Aber so ist das Internet.
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Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, dass sie ihn einholt.

(Giovanni Guareschi)

Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.

(Giovanni Boccaccio)
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Alt  20.09.2016, 22:50   # 659
Gulman
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Beiträge: 739


Gulman ist offline
Zitat:
Das wird die Opfer der SED-Diktatur aber freuen, dass du das so siehst!
Das mag sein. Dir ist aber schon klar, dass im "Dritten Reich" Millionen Menschen systematisch getötet wurden, dass dieser Staat einen Weltkrieg begonnen hatund auch in den eroberten Gebieten direkt mit ethnischen Säuberungen begonnen hat und ja - auch wie in der DDR - auch Kritiker des Regimes gefoltert und getötet hat?

Setzt man beide gleich, so wird das gesamte Unheil des Dritten Reichs verharmlost. Oder glaubst du wirklich, dass es keine greifbaren Unterschiede gab? Wäre das nicht gegenüber den Millionen Opfern der zudem viel kürzeren Zeit des "Dritten Reichs" mehr als zynisch? (Ehrlich gesagt bin ich fassungslos, dass es heute wieder geht, die Gräuel des Dritten Reichs so herunterzuspielen und dafür Beifall zu bekommen)

Für mich ist auch die Stalin-Diktatur um einiges übler als die Diktatur der DDR gewesen. Und ja, natürlich waren auch die DDR-Oberen Verbrecher und der Staat mit dem Stasisystem (usw.) ein Unrechtsstaat. Aber deshalb sollte man bitte nicht das 3. Reich verharmlosen.

Zitat:
Komisch, ich kenne auch "Nicht-Rechtsextremisten" die sich als besser als Menschen anderer Religionen fühlen, sie benennen die anderen auch unmissverständlich und direkt als "Ungläubige".
Wer sich als besser fühlt, weil er eine besondere Haut-, Augen- oder Haarfarbe besitzt (oder sich einer besonderen Rasse zugehörig fühlt, was biologisch ohnehin Unsinn ist), der ist Rassist.

Wer sich als besser fühlt, weil er einer besonderen Kultur angehört, der ist ein Chauvinist. Sehr liberal denken solche Menschen dann auch selten und man kann sie meistauch eher rechts einordnen. Es gibt hier aber Formen des Chauvinismus, die abgewandelt sind.

Nehmen wir die Religion. Wer sich als besser aufgrund eines Glaubens fühlt, und andere diskriminiert, handelt analog zum Rassismus. Beim Rassismus hat man als Opfer aber keine Chance. Bei Religion kann man zumindest durch Beitritt die Diskriminierung beenden. Das macht es nicht besser, lässt aber eine Unterscheidung zu. Deshalb ist Religionschauvinismus an sich nicht rasisstisch.

Natürlich ist Religionschauvinismus auch völlig daneben und Unrecht. Und ich rege mich auch über Religionsfanatiker auf (ich behaupte nur nicht, dass jeder Moslem ein Fanatiker und Verbrecher ist - im Gegensatz zu manchen Äußerungen der hiesigen Hardliner). Dass im Namen von Religionen Massenmord begangen wurde und wird, macht aber anderes Unrecht nicht besser (z. B. Rassismus). Bei der DDR empfindest du doch auch so, oder habe ich das falsch verstanden?

Zitat:
Auch finde ich interessant, dass du so genau weisst was und wie Petry denkt
Wüsste ich das so genau, hätte ich nicht in Klammern "vermute ich" hinterhergestellt. Ich sehe da aber zwei Möglichkeiten: 1. Petry ist wirklich rechtsradikal und möchte N.azirhetorik aus Prinzip wieder salonfähig machen und würde sich freuen, wenn "völkisch" als beispiel wieder einen guten Klang in Deutschland bekäme.
2. Petry ist so skrupellos, dass sie entgegen ihrer Überzeugung den N.ationalsozialismus alter Schule nutzt, um durch deren Begrifflichkeiten Rechtsradikale dazu zu bringen, ihre Partei zu wählen.
Beides fände ich widerlich. Was sie aber genau denkt, weiß ich nicht. Daher vermute ich eben.
__________________
Manch einer, der vor der Versuchung flieht, hofft doch heimlich, dass sie ihn einholt.

(Giovanni Guareschi)

Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat.

(Giovanni Boccaccio)
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Alt  20.09.2016, 22:32   # 658
Klitorius
 
Mitglied seit 8. September 2013

Beiträge: 29


Klitorius ist offline
Boxring

in der linken Ecke ( verzeiht die Wortwahl!) Gulman,Epikureer69
in der rechten Ecke (ebenso!) stb99,Salon Patrice

Sorry, mit der Verlinkerei hab ichs nicht so, dafür hab ich aber paar Fragen, Meinungen,Hinweise.

Irgendwie fühle ich mich so als Mitglied der größten Volkspartei, die der schweigenden Mehrheit.

Darum jetzt mal paar Fragen an beide Parteien,

- an die linke Ecke

lt. heutigen Meldungen sind 65 Mio Flüchtlinge in der Welt auf der Flucht, soll die Deutschland alle aufnehmen?
Und viele davon wollen nach Deutschland!
Wie soll das gehen? Das sind doch Fragen, die alle hier in D interressieren!

- an die rechte Ecke


Deutschland braucht Einwanderer, m.M. nach unbestritten, warum entwickelt ihr kein Konzept,die bereits anwesenden wirklich zu integrieren wollen.

Ich bin jetzt vielleicht rechtspopulistisch, aber nach der Integration der bereits anwesenden sollte dann die
"Green Card" Variante erfolgen.
Mich treibt die Sorge um, die Nation zerreibt sich nicht an den Flüchtlingen, sondern polarisiert sich am Umgang mit ihnen.
AFD hin oder her, in meinen Augen nur Protestpartei, aber warum verteufelt man diese Leute, es sind doch Bürger die man in irgendeiner Form mitnehmen muss.
Wenn ich die Sache hier im Lusthaus verfolge merke ich, jeder versucht nur seine Sicht durchzudrücken, keiner probiert mal einen Kompromiss.
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Alt  20.09.2016, 20:51   # 657
Aligator
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Mitglied seit 6. September 2009

Beiträge: 2.206


Aligator ist offline
Zitat:
Zitat von Gulman
Wer wirklich glaubt, z. B. die Hautfarbe mache einen Menschen wertvoll oder wertlos, der tut mir leid. Und ja, solche Leute empfinde ich zudem als dumm, ungebildet und gefährlich...
Da bin ich ganz bei dir!
Zitat:
Die Politik lügt schon immer. Das tat sie auch unter Rechter Obrigkeit, ebenso wie auch die Linken lügen. Alle lügen hier.
Auch hier stimme ich dir grösstenteils zu
Bei anderen Punkten kann ich leider nur mit dem Kopf schütteln:
Zitat:
...die DDR war im Vergleich zu NS-Diktatur deutlich zahmer...
Das wird die Opfer der SED-Diktatur aber freuen, dass du das so siehst!

Zitat:
...das Grundprinzip, dass der Großteil der Menschheit Abschaum ist, der ausgerottet gehört...

...Dieses Weltbild der Überlegenheit der einen gegenüber den anderen ist nunmal das, was Rechtsextremismus ausmacht...
Komisch, ich kenne auch "Nicht-Rechtsextremisten" die sich als besser als Menschen anderer Religionen fühlen, sie benennen die anderen auch unmissverständlich und direkt als "Ungläubige".
Sowas scheint hier aber kaum jemanden zu stören, jedenfalls wird dagegen (so gut wie) nix unternommen...

Auch finde ich interessant, dass du so genau weisst was und wie Petry denkt
__________________
You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time

<°)))o><
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Alt  20.09.2016, 19:34   # 656
Gulman
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Beiträge: 739


Gulman ist offline
@stb99

Zitat:
Linke Diktaturen hatten wir auch schon, wenn ich nur in einem Teil des Landes, und die waren nicht harmloser.
Wo habe ich geschrieben, dass linke Diktatur o.k. sei? Nein, ich will gar keine Form der Diktatur. Da du dich auf die linke Diktatur in Deutschland beziehst und diese als "nicht harmloser" als die rechte Diktatur im "Dritten reich" bezeichnest: Oh doch, die DDR war im Vergleich zu NS-Diktatur deutlich zahmer. Natürlich gab es in der DDR übelste Menschenrechtsverletzungen. Ich habe auch die Stasi-Gedenkstelle besucht und bin fassungslos, was in diesem Gefängnis passiert ist. Trotzdem fällt es schwer, die DDR-Diktatur auf die selbe Stufe wie das Dritte Reich zu stellen. In letzterem steckt das Grundprinzip, dass der Großteil der Menschheit Abschaum ist, der ausgerottet gehört. Dieses Erhöhen eines "Volkes" zum Herrenmenschen und das verachten des Restes als Untermenschen kommt zur Diktatur dazu.
Deshalb rege ich mich auch über die Rechten mehr auf. Es ist schon idiotisch genug, eine Diktatur, einen stakren Potentaten zu wollen. Dann aber zu kolportieren, wir seien besser als andere Menschen ist dann ein "Sahnehäubchen", was ich vollkommen daneben finde. Entsprechend regt mich dümmliche Diskriminierung aus dem gleichen Grund auf. Jedenfalls bin ich deshalb Rechtsextremen gegenüber kritischer eingestellt als Linksextremen, die ich ebenfalls ablehne. Das hat nicht mit "die Guten" vs. "die Schlechten" zu tun.

Wer wirklich glaubt, z. B. die Hautfarbe mache einen Menschen wertvoll oder wertlos, der tut mir leid. Und ja, solche Leute empfinde ich zudem als dumm, ungebildet und gefährlich. Egal, ob es ein tattriger Vollidiot der AfD ist, ein strmmer, ebenso dümmlicher NPD-Politiker, ein Redakteur der JF oder ein "normaler", dumpfer Rassist.

[quote]Allerdings weiß ich, was seit jahrzehnten auf der linken Seite gang und gäbe ist und ganz normal am Zeitungskiosk verkauft wird. Da kann auch ein Neues Deutschland, in dem Spektrum sogar noch eher etwas moderates, ganz offen zu Gewalt und indirekt zu Mord aufrufen. Es sind ja die Guten und die dürfen das. Ist die JF wirklich schlimmer?[quote]

Die JF wird auch verkauft und ist nicht verboten. Allerdings wird hier im LH nicht aus linksradikalen Zeitschriften zitiert, wohl aber regelmäßig aus rechtsradikalenr Quelle wie der JF. Macht das die JF salonfähiger? Sollte man dann nicht beide ablehnen? Warum aus Trotz rechtsradikale Quellen akzeptieren, nur weil es auch linksradikale Deppen gibt?

Zitat:
Irgendwo stand letzte Woche, dass in Zusammenhang mit den Landtagswahlen in diesem Jahr 2000 Straftaten begangen wurden. Die meisten allerdings aus dem linken Spektrum.
Irgendwo steht immer irgendwas. Und Straftatenstatistiken sind immer problematisch und leicht in einem beliebigen Sinn zu verdrehen. Irgendwo steht auch, dass schon lange nicht mehr so viele Brandanschläge auf bewohnte Häuser stattfanden und die meisten dieser Taten kommen aus dem rechten Spektrum.

Warum nicht schlicht das Rechtsextreme ablehnen, weil man das Extreme ablehnt? Und gebauso das Linksextreme? Warum werden die Rechten zurzeit so gerne verharmlost, nur weil es auch Linke gibt?

Zitat:
Ist es noch eine Demokratie, wenn sogenannte etablierte Parteien sich das Recht rausnehmen, alles niederzupfeifen und niederzuschreien, was nicht konform zu ihrer Meinung ist?
Demokratie ist auch, wenn dann nur noch 17% eine etablierte Partei wählen- Demokratie ist auch, wenn irgendwo 20% auf rechte Bauernfänger reinfallen und die wählen. Unsere Demokratie wählt Politiker auf Zeit. Danach kann man sie abwählen. Letzteres ist unsere Demokratie.

Wenn eine rechtsradikale Postille dazu aufruft, dass man die Fäulnis nicht demokratisch entfernen kann, ist das dann o.k., nur weil z. B. dir Merkel nicht sehr demokratisch erscheint? Nein, es bleibt eine typische Rechtsrhetorik, die genauso (im Wortlaut) auch im Völkischen Beobachter hätte stehen können.

Nur wird die JF hier von einigen gelesen und offenbar als seriöse Quelle akzeptiert. Der Begriff Völkisch wird ja vielleicht auch wieder in?!

Zitat:
Ist es Demokratie, wenn man alle, die nicht die Alternativlosigkeit von irgendetwas anerkennen, gleich mal pauschal in die rechtsextreme Ecke stellt?
Das ist für mich völliger Blödsinn. Wer sagt, dass alle, die Merkel ablehnen, in der rechten Excke stehen?
Ich sage beispielsweise, dass Leute, die sich rassistisch äußern, Rassisten sind. Ich sage nicht, dass Merkelgegner Rassisten sind. Dann wäre ich selbst einer. Wer aber mit NPD-Funktionären zusammen Ausländer-raus-Parolen gröhlt (Stichwort PEGIDA), der muss sich auch gefallen lassen, daran gemessen zu werden. Und wer die JF abonniert, weil die die Wahrheit sagen und sich endloch trauen, das zu tun, sollte auch dazu stehen, weit rechts der Mitte zu sein, ohne deshalb zu jammern. So wie Ali, der ja stolz drauf ist, rechts zu sein (Rechtspopulist, wie er ü´ber sich selber sagt - das ist ann zumindest ehrlich - und er liest ja auch die JF).

Zitat:
Was ist eigentlich davon zu halten, wenn die Politik das Volk gezielt belügt und für dumm verkauft und dabei unisono von den Medien, die sie eigentlich kontrollieren sollen, in vorauseilendem Gehorsam unterstützt wird?
Die Politik lügt schon immer. Das tat sie auch unter Rechter Obrigkeit, ebenso wie auch die Linken lügen. Alle lügen hier. Deshalb sollte es nicht zu einer rechten Diktatur kommen.
Was die Medien betrifft - das ist ein vielschichtiges Thema. Hier geht es wohl in der Tat um das Verhindern von dumpfen Rassismus, weshalb die Medien teils sehr ungeschickt agierten. Gut gemeint ist oft schlecht gemacht. Aber auch das ist für mich kein Grund, meinen Humanismus über Bord zu werfen, mich als besser als Menschen aus anderen Regionen zu fühlen und NPD, AfD oder FPÖ sexy zu finden. Ich verstehe nicht, warum ich, weil mich Merkel nevt, plötzlich rechtspopulistisch und/oder rechtsradikal als o.k. empfinden soll.
Mir fehlt da der logische Zusammenhang.

Und selbst wenn ich der Meinung wäre, dass wir zu viele Menschen zu uns kommen ließen und glauben würde, dass wir mehr nicht packen können, würde das nicht dazu führen, dass ich mich als Herrenmensch sehen würde und die "Untermenschen" aus Afrika oder sonstwoher verachten würde. Dieses Weltbild der Überlegenheit der einen gegenüber den anderen ist nunmal das, was Rechtsextremismus ausmacht. Die NPD vertritt das, soweit sie sich das zu äußern traut, Petry denkt das und versucht, über Anwednung von N.azirhetorik solche Gedanken salonfähig zu machen (vermute ich), die JF stützt diese Leute und ist eine der Hauspostillen der neuen Rechten. Und erneut: nur weil man die extreme Linke ablehnt, soll das o.k. sein? Verstehe ich nicht.
Ich will weder in Nordkorea noch in einem hiesigen Vierten Reich leben. Die Redaktion der JF will auch kein Nordkorea, aber so ein bisserl Drittes Reich?!
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