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Alt  31.01.2015, 11:46   # 1
SalonPatrice
anders als andere
 
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SalonPatrice ist offline
Ukrainekrise und Hintergründe

Es ist ein Thema, welches jeden Tag in den Mainstreammedien präsentiert wird.
Meine Meinung dazu möchte ich erst einmal aussen vor lassen. Ich möchte aber einen Clip, den ich gefunden habe, zur Kenntnis bringen.

Ich bin der Meinung, daß uns dieses Thema alle angeht, denn die Auswirkungen betreffen uns unmittelbar

Leider habe ich die Erfahrung gemacht, daß die vorgegebenen Informationen aus dem "Mainstream" sehr häufig ungeprüft übernommen und verinnerlicht werden.
Das ist ein Fehler!
Das Internet ermöglicht es uns (noch), anderslautende Informationen einzuholen. Dafür braucht man Zeit und Interesse. An beidem mangelt es häufig in unserer schnellen Zeit.

Der Mann, der hier interviewt wird, heißt Ray McGovern:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ray_McGovern


Das Interview kann und sollte man sich ansehen:





und ein offener Brief an Frau Merkel:

http://www.heise.de/tp/artikel/42/42680/1.html

Ich wünsche uns allen ein entspanntes und friedliches Wochenende

LG Loreni

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  13.12.2017, 23:30   # 2172
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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yossarian ist offline
Zitat:
Der Poroschenko-Widersacher Saakaschwili (Soros/CIA gesteuert) ist bekanntermaßen wieder aus der Haft entlassen worden.
Bisher hast Du das doch immer von Pralinen-Poro behauptet. Arbeitet jetzt die CIA in der Ukraine gegen sich selbst?
Aber viel interessanter wäre, wenn Du uns mal selbst verraten würdest, wer Dich steuert. Wie wissen es zwar, es aber aus Deiner Tastatur zu erfahren wäre noch viel amüsanter.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  12.12.2017, 17:34   # 2171
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
zurück zur Ukraine

Der Poroschenko-Widersacher Saakaschwili (Soros/CIA gesteuert) ist bekanntermaßen wieder aus der Haft entlassen worden. Er hat zwar keinen ukrainischen Pass mehr - aber egal bei gewissen "Freunden" ...

Und direkt aus dem Gerichtsaal hat sich Saakaschwili dem Anti-Poroschenko-Marsch im Kiewer Zentrum angeschlossen.


Poroschenko verliert peu à peu an Kontrolle in Kiew.
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Alt  12.12.2017, 16:09   # 2170
stützli
 
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stützli ist gerade online
Willst du mich jetzt bei der SZ denunzieren, weil ich deren Copyright verletzt haben könnte, Putin-Troll ?

Zutrauen würde ich Dir das
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Alt  12.12.2017, 15:59   # 2169
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
@stützli-second-nick-troll mit seinem mangelnden IQ


Das Urheberrecht beschränkt sich nicht auf einen Faden


PS
ich habe auch keinen Bezug auf diesen Thread genommen - meine Verweise sind einwandfrei

Aber wer den Kopf in der Schlinge hat ...


Zitat:
StGB §106
(1) Wer in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen ohne Einwilligung des Berechtigten ein Werk oder eine Bearbeitung oder Umgestaltung eines Werkes vervielfältigt, verbreitet oder öffentlich wiedergibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.

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Alt  12.12.2017, 15:50   # 2168
stützli
 
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stützli ist gerade online
Putin-Troll, Du bist wirklich dümmer als ein Pfund Salz!

Aus welcher Zeitung habe ich hier in diesem Thread einen Artikel kopiert? SZ oder NZZ?

Aber wer nur die Prawda, RT, Sputnik etc. kennt, für den ist dieser Unterschied sicher eine Nummer zu hoch
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Alt  12.12.2017, 03:26   # 2167
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Jetzt möchte der @stützli-second-nick-troll mit seinem mangelnden IQ auch noch über Urheberrecht diskutieren.

Zitat:
@stützli-second-nick-troll
ich veröffentliche hier keinen kostenpflichtigen Inhalt
Oje, jetzt kennt er nicht einmal mehr seinen eigenen Beitrag der letzten Tage

http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...3&postcount=50
http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...7&postcount=45

Zitat:
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Vorteilspreise für Zeitungsabonnenten Zeitungsabonnenten der gedruckten Ausgabe erhalten den SZ-Plus-Zugang für zusätzlich nur 9,50 EUR / Monat, Wochenend-Abonnenten für 17,50 EUR / Monat, Abonnenten mit Studenten-Abo für nur 6,00 EUR / Monat.
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Alt  12.12.2017, 02:42   # 2166
stützli
 
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stützli ist gerade online
Putin-Troll, ich veröffentliche hier keinen kostenpflichtigen Inhalt, dieser Artikel ist für jedermann frei zugänglich, der sich im Internet als Leser der NZZ registriert!

Aber Hauptsache, Du hast mal wieder einen Begriff (Urheberrecht) in die Debatte geworfen, von dem Du offensichtlich soviel Ahnung hast wie ein Blinder von der Farbe oder ein Putin-Furchengänger von der Demokratie .

Und über "Doppelmoral" muß niemand mit einem professionellen Troll wie Dir debattieren, der hier unaufhörlich für ein Regime ohne jegliche Moral das Halleluja singt !
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Alt  12.12.2017, 01:15   # 2165
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
@stützli-second-nick-troll

Ich würde an Deiner Stelle einmal überlegen, inwieweit Du gegen das Urheberrecht verstößt !!!


Kopieren und veröffentlichen kostenpflichtiger Inhalte ... Naja


Aber vielleicht ist das in Deinem Ziegenstall ja nicht so relevant.


Und auf einfache Fragen wie z.B. dem Thema der Doppelmoral bist Du ja auch nicht in der Lage zu antworten - zeigt eben Deinen IQ.
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Alt  11.12.2017, 22:34   # 2164
stützli
 
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stützli ist gerade online
Prawda-Maexxxchens "Wahrheiten"

Nachdem der LH-Kollege "phaidros" heute in einem anderen Thread (http://huren-test-forum.lusthaus.cc/...postcount=1001) bereits den Wahrheitsgehalt der Beiträge des penetranten Kremlpropagandisten "maexxx" thematisiert hat, möchte ich auf einen NZZ-Artikel verweisen, der sehr schön den Hintergrund seiner Troll-Aktivitäten beleuchtet:

http://nzzas.nzz.ch/hintergrund/puti...erk-ld.1337669

Hier der Text dieses Artikels in Kopie, da vermutlich nicht jeder Interessierte Zugriff auf das Original hat:

Zitat:
So funktioniert Putins heimliches Macht-Netzwerk

Fake-News in den sozialen Netzwerken sind nur ein Teil einer gewaltigen russischen Propagandamaschine. Mit PR-Agenturen, Medien, Parteifinanzierung oder Kulturzentren rund um die Welt will Präsident Putin still und subtil seine Macht ausbauen – auch in der Schweiz.

von Felix E. Müller 9.12.2017

Putin-Anhänger schwingen die Fahnen auf dem Maneschnaja-Platz vor dem Kreml. Nach offiziellen Angaben waren gegen 15 000 Anhänger vor Ort. (Moskau, 5. März 2012) (Bild: Alexander Nemenov / AFP)

Blutüberströmte Demonstranten und prügelnde Polizisten in den Strassen von Barcelona: Das Bild schockierte vor wenigen Wochen die Weltöffentlichkeit. Es erweckte den Eindruck, dass Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy die katalonische Unabhängigkeitsbewegung niederknüppeln würde. Nun entflammte der Widerstandsgeist der Katalanen erst recht, und die Sympathien für die scheinbar geknechtete Provinz nahmen weiter zu. Doch die Foto vermittelte einen falschen Eindruck der Ereignisse dieses Tages, der weitgehend friedlich ablief.

Wie es zu dieser Fehlinformation hatte kommen können, erklärte die spanische Regierung kurze Zeit später: Das Bild sei von russischen Web-Robotern aufgegriffen und blitzschnell verbreitet worden und habe so die Berichterstattung weltweit geprägt.

Es sind solche Geschichten, die sich in letzter Zeit im Westen vielerorts wiederholt haben – in Frankreich, in Grossbritannien rund um die Brexit-Abstimmung, im Baltikum. Und natürlich in den USA. Dort geht man den Dingen mit den Untersuchungen von Donald Trumps Kreml-Kontakten nun auf den Grund.

Wahlkampf-PR auf Social Media

Facebook:
126 Millionen Facebook-Nutzer sollen im US-Wahlkampf russische Polit-Anzeigen gesehen haben, die mit der Kampagne gegen Hillary Clinton zu tun hatten. 

YouTube:
1100 englische Videos wurden laut Google auf dessen Videokanal Youtube hochgeladen, deren Inhalte mit russischer Beeinflussung in Verbindung gebracht werden. 

Twitter:
37 000 automatisierte Konten mutmasslich russischen Ursprungs fand der Nachrichtendienst Twitter. In den drei Wochen vor der US-Wahl, haben sie angeblich 1,4 Millionen Botschaften gestreut.

Ende Oktober mussten die Silicon-Valley-Giganten Facebook, Google und Twitter im Capitol antraben und offenlegen, wie gross Russlands Aktivitäten im Vorfeld der Wahlen von November 2016 gewesen seien. Die Zahlen sind eindrücklich: Rund 126 Millionen Nutzer von Facebook hätten vermutlich Inhalte zu Gesicht bekommen, die in Russland produziert worden seien; Google fand 18 Youtube-Kanäle, Twitter über 36 000 automatisierte Konten, Instagram 120 000 Beiträge mit russischem Absender.

Fast 15 Jahre alte Kampagne

Damit hat eine russische Kampagne einen Höhepunkt erreicht, die vor knapp 15 Jahren lanciert worden ist. Als im Herbst 2003 in Georgien mit der Rosenrevolution und ein Jahr später in der Ukraine mit der «orangen Revolution» zwei ehemalige Republiken der UdSSR sich von Moskau abwandten, stieg im Kreml die Sorge, das ganze strategische Vorgelände Russlands könnte sich dem Westen anschliessen.

Putin kam zur Überzeugung, es sei höchste Zeit, Gegensteuer zu geben. Gemäss seiner Analyse hatte Russland im Westen an Attraktivität verloren, weil man die Einmaligkeit der russischen Kultur zu wenig beworben hatte. Zudem befürchtete er, dass die westlichen Nichtregierungsorganisationen und die dominanten angelsächsischen Medien mit gezielten Aktivitäten Russlands weltpolitische Stellung schwächen wollten.

«Soft Power» ist im Verständnis Putins eine sehr geplant eingesetzte Komponente von moderner Machtpolitik.

Der Kreml konzipierte nun in kürzester Zeit eine breit angelegte Kampagne mit einem dreifachen Ziel: Erstens sollte die westliche Öffentlichkeit von der Schönheit und der Stärke der russischen Kultur überzeugt werden. Zweitens soll die Kritik an Putins Politik mit russlandfreundlichen Informationen neutralisiert werden. Und drittens soll vor allem Europa destabilisiert werden, um den aussenpolitischen Manövrierraum Russlands zu verbessern. Die Kosten für diese Offensive dürften jährlich mehrere hundert Millionen Euro betragen.

Die russischen Aktivitäten konzentrierten sich auf folgende Bereiche:

Vermittler

Russland braucht – auf den ersten Blick glaubwürdige – Vermittler seines Weltbilds im Westen. Deshalb versucht es mit Geld oder andern Privilegien Politiker, Journalisten oder Professoren für sich zu gewinnen. Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder ist ein prominentes Beispiel, ein Putin-Versteher der Extraklasse, der westliche Sanktionen gegen Russland erst kürzlich in einem Interview mit der «Zeit» kritisierte und Putins «hohes Mass an Rationalität» lobte.

Ein weiteres Beispiel ist der eher obskure maltesische Professor Joseph Mifsud, der ein wichtiges Bindeglied zwischen Trump und dem Kreml war. Er soll Trumps Wahlkampfteam belastendes Material über Hillary Clinton angeboten haben.

Putin und Vermittler Gerhard Schröder. (Berlin, 8. September 2005) (Bild: Keystone)

Als Plattform für die Infusion russischer Ansichten in den westlichen Diskurs dient etwa der Valdai Discussion Club, gegründet 2004 und benannt nach einem See sowie dem ersten Tagungsort in der Nähe von St.Petersburg. Hierhin werden westliche Akademiker und Journalisten eingeladen, um über die Lage der Welt zu diskutieren. Zunehmend dominiert dabei ein russlandzentriertes Weltbild.

Professionelle PR-Firmen

Diese Methode eröffnete sich erst nach dem Ende des Kalten Kriegs. Erstmals im grossen Stil setzte der Kreml auf Dienstleistungen westlicher PR-Firmen, als es darum ging, den G-8-Gipfel in St.Petersburg zu organisieren. Für 2 Millionen Dollar erhielt das bekannte US-Unternehmen Ketchum den Auftrag, ein möglichst positives Image des Gipfeltreffens zu vermitteln.

Die Resultate fielen offenbar zur Zufriedenheit des Auftraggebers aus. Deshalb setzt Russland seither in Brüssel, Washington, London regelmässig auf PR-Firmen, um seine Ziele durchzusetzen. Jüngstes Beispiel: Trumps zeitweiliger Kampagnenleiter Paul Manafort, der seit Jahren im Dienst Kreml-naher Kreise steht und Dutzende von Millionen dafür erhalten haben soll.

Medien

Im Jahr 2005 wurde der TV-Sender Russia Today (heute RT) gegründet, als Gegengewicht zu CNN, BBC oder zur Deutschen Welle. Heute zählt das Unternehmen weltweit über 2000 Mitarbeiter und verfügt über ein Budget von sicher 250 Millionen Euro.

Nach der Annexion der Krim und dem Ukraine-Krieg eröffnete der Kreml 2014 RT Deutsch. Absicht des Senders sei es, «Stimmen zu Wort kommen zu lassen, die eine alternative, unkonventionelle Sichtweise präsentieren». Auch der internationale Radiosender Radio Sputnik sowie das Nachrichtenportal Sputnik News verfolgen dieses Ziel.

Im Newsroom des TV-Senders RT, vormals Russia Today. (London, 22. Februar 2017) (Bild: Sergey Ponomarev / NYT / Redux / Laif)

Jüngere Konsumenten werden vor allem über die Video-Plattform Youtube angepeilt. Gemäss Recherchen der «New York Times» und des «Wall Street Journal» soll der Kanal RT über Youtube mit mehr als 2 Millionen Abonnenten ebenso viele Menschen erreichen wie CNN.

Internet

Hier findet sich die grösste Innovation im Arsenal russischer Propagandamethoden: die Trollfabriken wie die Internet Research Agency, die in einem unscheinbaren Bürogebäude in St. Petersburg untergebracht ist. Sie arbeitet im Auftrag des Kremls, wie das Internetportal Buzzfeed 2014 aufgedeckt hat.

Hunderte junger Frauen und Männer, im Fachbegriff Trolle genannt, haben den Auftrag, sich auf westlichen Internetportalen zu tummeln, gefälschte Konten anzulegen, Kreml-freundliche und EU-kritische Kommentare zu schreiben, Falschmeldungen zu ersinnen und Putin-Kritiker zu attackieren.

Unterstützt werden sie dabei von Robotern, kurz Bots, die nicht nur einfache Meldungen gleich selber erstellen, sondern diese auch innert kürzester Zeit wie einen Tsunami über das Netz ergiessen können. Sie überschwemmen das Web mit Putin-freundlichen Kommentaren oder Berichten mit antiwestlicher Stossrichtung.

In einem Bericht der Nato wurde kürzlich festgehalten, dass rund 70 Prozent aller russischen Nachrichten über die Nato in den baltischen Staaten und in Polen von solchen Bots stammen. Manche von ihnen greifen auch Websites russlandkritischer Medien oder Politiker an.

Der Übergang zu klassisch geheimdienstlichen Tätigkeiten ist dabei fliessend: So wurden etwa die Server der Demokratischen Partei in den USA gehackt mit dem Ziel, die Wahlkampagne von Hillary Clinton zu destabilisieren.

Kulturzentren

Mit der Etablierung von russischen Kulturzentren kopiert der Kreml westliche Institutionen wie etwa die deutschen Goethe-Institute. 2007 gründete der Kreml die Stiftung Russkij Mir (russische Welt), offiziell mit dem Ziel, die Interessen der Russischsprachigen im Exil zu wahren.

Mittlerweile zählt man weltweit sicher hundert solcher Institutionen. Auch in der Schweiz wurde der Grundstein für ein solches Institut gelegt: 2011 unterzeichnete Russkij Mir einen Kooperationsvertrag mit der Universität Freiburg.

Direktzahlungen

Russland hat in letzter Zeit wiederholt mit direkten Geldzuwendungen Einfluss auf Wahlen in westlichen Ländern zu nehmen versucht. Der Front national von Marine Le Pen erhielt 2014 ein Darlehen der russischen First Czech-Russian Bank über den Betrag von 9 Millionen Euro.

In Tschechien soll Staatspräsident Milos Zeman 2013 von der russischen Ölfirma Lukoil Geld für den Wahlkampf erhalten haben. Auch die AfD in Deutschland scheint laut einem Bericht von «Bild» von 2014 über einen Handel mit Gold von Russland indirekt subventioniert worden zu sein.

In einem Regierungsdokument zur Aussenpolitik Russlands von 2010 wird das Ziel dieser Aktivitäten genannt: Die «Zahl der Freunde Russlands im Ausland» solle zunehmen und «die antirussischen politischen und ideologischen Einstellungen neutralisiert werden». Einige Jahre später hat Putin in einem Manifest erklärt, es handle sich bei dieser Offensive um ein «Bündel von Instrumenten und Methoden, um aussenpolitische Ziele ohne den Einsatz von Waffen zu erreichen». Es gehe darum, die «Soft Power» Russlands zu verbessern.

Damit greift Putin auf einen Begriff zurück, den der amerikanische Politologe Joseph Nye 1990 geprägt hatte. Dieser verstand unter Soft Power die Ausstrahlungskraft eines Landes, die primär auf den politischen Idealen, der Wirtschaft, der Bildungsinstitute, der Populärkultur beruht. Diese «power of attraction» schrieb Nye damals natürlich vor allem den USA zu, was auf der Beobachtung basierte, dass Coca-Cola, liberale Demokratie, freie Marktwirtschaft, Hollywood und Popmusik eine grosse Faszination auf den Rest der Welt ausüben. Nye sah darin die Möglichkeit der Vereinigten Staaten, ihre Ziele durchzusetzen, ohne Waffengewalt oder gewaltige Geldmittel einsetzen zu müssen.

Nun ist es aber um diese Anziehungskraft im Falle Russlands eher schlecht bestellt. Die britische Kommunikationsfirma Portland gibt seit einigen Jahren ein Soft-Power-Ranking heraus. In diesem dümpelt das Land auf dem 26 Rang. Wie die Schweizer Botschaft in Moskau bestätigt, sinkt die Zahl der Schweizer Touristen, die Russland besuchen, oder die Zahl der Schweizer Studenten, die in Russland studieren. Die Migros-Klubschule wiederum beobachtet ein rückläufiges Interesse an Russischkursen. Mit andern Worten: Immer weniger Menschen finden Russland cool.
Soft Power als Machtpolitik

Für Marcel Van Herpen, der den Think-Tank Cicero Foundation in Maastricht leitet, ist denn auch offenkundig, «dass Putin die ursprüngliche Definition von Soft Power pervertiert hat». Denn dieser verstehe diese als Ergebnis eines staatlich gesteuerten Programms, das zentral konzipiert und gesteuert werde. Soft Power ist im Verständnis Putins eine geplant eingesetzte Komponente von moderner Machtpolitik im Interesse der Durchsetzung russischer aussenpolitischer Ziele. Mit andern Worten: Propaganda.

In dieser Disziplin verfügt das Land seit den Anfängen der Sowjetunion über erwiesene Fertigkeiten. Schon 1920 gründete Lenin die Abteilung Agitation und Propaganda, abgekürzt Agitprop, welche weltweit der kommunistischen Ideologie zum Durchbruch verhelfen sollte.

Die Kenntnisse der dabei entwickelten Mechanismen und Techniken überlebten den Zusammenbruch des Sowjetsystems in den Kadern des Geheimdienstes KGB. In dieser Tradition ist der ehemalige KGB-Agent Putin gross geworden und hat sie nun wieder in den Dienst der russischen Interessen gestellt – mit beträchtlichem Erfolg.

Russlands Einfluss in der Schweiz: Kooperation mit Universität, Stiftungen in Genf

Wladimir Jakunin, Drahtzieher von Stiftungen in Genf

«Die russische Welt», die Wladimir Putin in einer Rede nach der gewaltsamen Annexion der Krim beschworen hatte, der «Russkij Mir», strahlt auch in die Schweiz. 2011 unterzeichnete die Universität Freiburg einen Kooperationsvertrag mit der gleichnamigen Stiftung, die Russlands Image mit sanfter Machtausübung pflegt.

Ziel der Zusammenarbeit ist laut einer Mitteilung der Universität ein Zentrum für russische Studien. «Forscher und Studenten sollen eine zentrale Anlaufstelle zur russischen Sprache, Kultur, Literatur und Geschichte erhalten», heisst es weiter. Seit der Stiftungsgründung gebe es weltweit 70 solcher Zentren, die mit Lehrmaterial ausgestattet werden, Zugriff auf Informationsressourcen der Russischen Staatsbibliothek und wissenschaftliche Förderbeiträge erhalten.

Fragen nach den Geldflüssen liess die Universität erst unbeantwortet. Stattdessen verwies die Theologin Barbara Hallensleben auf die baldige Gründung eines «Zentrums für das Studium der Ostkirchen» und eine «panorthodoxe Tagung zur Synodalität», die im November an der Universität durchgeführt wurde. Ob die Mittel dafür von Russkij Mir stammen, will Hallensleben nicht beantworten und legt stattdessen das Telefon auf.

«Der Vertrag wurde nicht weiterverfolgt», erklärt schliesslich die Kommunikationsabteilung. «Er hatte ein unabhängiges, akademisches Studienzentrum zum Gegenstand. Bis heute sind keinerlei Gelder geflossen oder Initiativen umgesetzt. Die Entwicklung hängt von weiteren Abklärungen ab.» In letzter Zeit steht vor allem Deutschland im Zentrum der russischen Imagepflege. 2016 wurde in Berlin das Forschungsinstitut «Dialog der Zivilisationen» aus der Taufe gehoben, das von Wladimir Jakunin, einem Vertrauten Wladimir Putins geleitet wird.

Laut einem Artikel in der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» vom 28. Juni 2016 erfolgte die Finanzierung durch die Endowment for St. Andrew The First-Called Foundation, eine von Jakunin und seiner Ehefrau eingerichteten Stiftung mit einem Ableger in Genf. Sie will die russische Kultur fördern und pflegen, zum Beispiel mit dem Programm «Sanctity of Motherhood», das die öffentliche Meinung zu Familie und Mutterschaft beeinflussen soll, etwa mit abtreibungsfeindlichen Beratungen. Dazu gehört auch die Bearbeitung von Medien.

Zu den Aktivitäten gehören auch die «Matrioschka-Gespräche», Meinungsbildungsveranstaltungen zur Netzwerkpflege. Der «Weltwoche»-Redaktor Wolfgang Koydl spielte hier als Moderator eine wichtige Rolle. Koydl ist wiederholt durch einfühlsame Beiträge über Putin aufgefallen und war auch schon auf dem Putin-freundlichen Sender Sputnik News zu hören.

Nebst St.Andrew betreiben Wladimir Jakunin und seine Frau in Genf zwei weitere Stiftungen. «Über Stiftungskapital und Geldgeber geben wir keine Auskunft», sagt die PR-Verantwortliche Lidia Vdovina. Sicher ist: Alle Institutionen gelten als erzkonservativ, orthodox und antieuropäisch.

Felix E. Müller, Klaus-Helge Donath, Carole Koch
P.S. Die im Artikel enthaltenen Fotos können hier leider nicht wiedergegeben werden.
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Alt  11.12.2017, 11:52   # 2163
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
@sar30 - lass doch einfach diesen Unsinn - bringt nichts

schau einfach #2148 und #2150

sozusagen Zitat und Link
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Alt  11.12.2017, 11:10   # 2162
sar30
 
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sar30 ist offline
maexxx(agitpropkreml) beitrag 2153
Zitat:
Ich war sowieso so freundlich zum Thema "Doppelmoral" einen Link zu spendieren.
du hast ein zitat spendiert.
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Alt  11.12.2017, 11:02   # 2161
sar30
 
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sar30 ist offline
ich habs mir gestern in der wiederholung angesehen.
interessante gästeliste: thilo sarrazin, peter voß, ulrich deppendorf, ulrich meyer und wenn ich mich nicht täusche auch jörg baberowski.
ohne volker rühe wärs ein bisschen einseitig gewesen.
überhaupt volker rühe, den hab ich schon ewig nicht mehr live gesehen, der war so lebhaft bei seinen redebeiträgen, hat sich direkt ans publikum gewandt, war interessiert. die ganze zeit dachte ich: ein gesunder und geistig wacher mitte sechzigjähriger, dabei ist der kerl schon 75, der lebt doch noch locker weitere 15 jahre.
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Alt  10.12.2017, 14:04   # 2160
yossarian
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yossarian ist offline
Ausgezeichnete Analyse der Ost-West-Lage

Auf Phönix war gerade eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion über die schief gelaufenen Ost-West-Beziehungen nach der deutschen Einheit.
http://www.phoenix.de/content/phoeni...tum=2017-12-10
Wird morgen um 17 Uhr wiederholt. Sehr empfehlenswert. Könnte demnächst auch auf Youtube auftauchen.
Auch die Situation in der Ukraine wird behandelt. Analyse: In der Ukraine findet gerade ein Stellvertreterkrieg zwischen Ost und West statt, auf Kosten des ukrainischen Volkes.
__________________
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Alt  10.12.2017, 12:54   # 2159
yossarian
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yossarian ist offline
Niemand hat behauptet, dass Girkin persönlich ein Flugzeug abschoss.
(Übrigens: Warum befand sich eigentlich der russische Geheimdienstoffizier Girkin in der Ukraine? Machte er dort Urlaub als Tourist?)
Eine detaillierte Darstellung der Ereignisse findet man hier:
http://eastwest.eu/en/opinioni/open-...wned-the-plane
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Alt  10.12.2017, 08:01   # 2158
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Zitat:
@yossele
Aber wo sind die Trümmer der Antonov, die Girkin abgeschossen hatte?
1. konnte/kann Girkin selbst kein Flugzeug vom Himmel holen
2. gab es keine Meldung, dass eine separatistische Einheit ein Flugzeug abgeschossen hätte
3. gab es "nur" Informationen von Augenzeugen, dass ein Flugzeug abgeschossen wurde
4. gab Igor Bezler diese Information weiter an Girkin, dass ein großes Flugzeug wahrscheinlich eine Antonow abgeschossen wurde (aber nicht von wem)
5. lies Girkin diese Information kurzzeitig veröffentlichen


Dieser Igor Bezler ist in diesem Zusammenhang eine mysteriöse Person (übrigens Deutsch-Ukrainer).


Und warum lebt jener wieder in der Ukraine?



PS
wie wär´s, anstatt dauernd nur Fragen zu stellen, auch mal welche zu beantworten ?!
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Alt  10.12.2017, 02:38   # 2157
yossarian
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yossarian ist offline
Aber wo sind die Trümmer der Antonov, die Girkin abgeschossen hatte?
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Alt  10.12.2017, 00:40   # 2156
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maexxx ist gerade online
MH17

@yossele

Welche Bilder einer BUK hat der ukrainische Innenminister Avakov nach dem MH17 Abschuss auf Facebook gepostet? Es war eine BUK mit der Nummer 312 - zugehörig dem ukrainischen Militär - was für ein Fauxpas.




Zitat:
@stützli-second-nick-troll
Da ist jeder weitere Kommentar absolut überflüssig
Das ist vernünftig - es sei denn, Du möchtest etwas zur "Doppelmoral" beitragen.
Quellen haste ja.
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Alt  09.12.2017, 23:46   # 2155
stützli
 
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stützli ist gerade online
Deine Antwort spricht für sich, Prawda-Maexxxchen!

Da ist jeder weitere Kommentar absolut überflüssig
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Alt  09.12.2017, 23:42   # 2154
yossarian
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yossarian ist offline
@ stützli

Prawda-Maexxchen ist ganz leicht aus der Fassung zu bringen. Man muss ihn nur fragen, wo die Trümmer der großen Antonov sind, die der Putin-Oberst Girkin, Kampfname Strelkow, genau an jenem Tag und zu jener Stunde an dem Ort abgeschossen haben will, an dem auch die MH17 abgeschossen wurde. Dann wird er ganz still und postet eine Woche lang nichts. Oder er wird ausfällig, wie Du beschrieben hast.
Es war nämlich so, dass die russische Bedienmannschaft meinte, eine ukrainische Antonov abgeschossen zu haben. Vermutlich waren sie besoffen, wie das bei der russischen Armee üblich ist. Hinterher wollen sie es nicht gewesen sein.
Der hat schon einen Scheißjob, der Maexxx.
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Alt  09.12.2017, 23:39   # 2153
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Zitat:
@stützli-second-nick-troll
Diese Reaktion ist mal wieder typisch ...
Da ist er mal wieder angepisst unser LH-Troll.

Ich war sowieso so freundlich zum Thema "Doppelmoral" einen Link zu spendieren.


Zitat:
korrekten Zitierweise
Zur gepflegten Kenntnisnahme - ich habe es nicht vor, im LH eine Diplomarbeit zu schreiben.
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Alt  09.12.2017, 21:57   # 2152
stützli
 
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stützli ist gerade online
Prawda-Maexxxchens "Antwort" auf meinen letzten Beitrag in diesem Thread:

Zitat:
Ergänzung:
Wieder ein Beweis für den mangelnden IQ des @stützli-second-nick-trolls
Zitat:
eine Quellenangabe dazu fehlt bezeichnenderweise!

Das ist die Quellenangabe:
Zitat:
@maexxx
gez. Marco Henrichs
Diese Reaktion ist mal wieder typisch für das Prawda-Maexxxchen und auch andere LH-User wie SalonPatrice, Aligator, hansschmidt etc. pp hier im Off-Topic-Bereich.

Wenn man keine Argumente für eine sachliche Erwiderung hat, dann wird versucht, den Verfasser eines mißliebigen Beitrags auf billigste Art und Weise persönlich zu diffamieren, um von den Fakten abzulenken.

Zur Klarstellung für alle:

Zur einer korrekten Zitierweise gehört nicht nur die Angabe des Verfassers bzw. Urhebers, sondern vor allem, wo und wann dessen Äußerung veröffentlicht wurde (Printmedium, Internetlink usw.).

Das Prawda-Maexxxchen hat diese zweite wesentliche Information offensichtlich bewußt unterschlagen, vermutlich weil das veröffentlichende Medium derart dubios ist, dass dadurch die Glaubwürdigkeit dieses selbsternannten Kronzeugen für die "Sauberkeit" des russischen Sports, M. Henrichs, umgehend massiv beschädigt wäre.

Dieses Verhalten ist ganz klassisch für die gezielten Desinformationskampagnen des Kremls und seiner Hilfstruppen in den internationalen Medien, diese Taktik haben Putin und seine Silowiki beim KGB schon mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen.
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Alt  09.12.2017, 08:15   # 2151
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Der Machtkampf geht in eine neue Phase

Zitat:
Saakaschwili wirklich festgenommen
Nach einem gescheiterten Festnahmeversuch haben ukrainische Einsatzkräfte den Oppositionellen Saakaschwili nun doch gefasst. Ihm werden Putschpläne vorgeworfen.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2...i-festgenommen


Saakaschwili = Soros Marionette
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Alt  09.12.2017, 07:57   # 2150
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Doppelmoral

Was waren die Konsequenzen aus dieser Erkenntnis?

Zitat:
Humboldt-Universität
Studie enthüllt systematisches Doping in der BRD

Organisiertes Doping spätestens seit Beginn der siebziger Jahre: Eine bisher unveröffentlichte Studie der Humboldt-Universität Berlin belegt laut "Süddeutscher Zeitung" sogar, dass in Westdeutschland mit Steuermitteln geförderte Dopingforschung betrieben wurde.
http://www.spiegel.de/sport/sonst/st...-a-914597.html


Ergänzung:
Wieder ein Beweis für den mangelnden IQ des @stützli-second-nick-trolls
Zitat:
eine Quellenangabe dazu fehlt bezeichnenderweise!
Das ist die Quellenangabe:
Zitat:
@maexxx
gez. Marco Henrichs

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Alt  09.12.2017, 05:38   # 2149
stützli
 
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stützli ist gerade online
Auszug aus der persönlichen Stellungnahme eines deutschen Ausdauersportlers namens Marco Henrichs zur angeblichen "Dopinghetze" in den deutschen Medien gegen Russland, die das Prawda-Maexxxchen in seinem Beitrag # 2148 zitiert (eine Quellenangabe dazu fehlt bezeichnenderweise!):

Zitat:
Ich habe die Sportförderung in Russland kennengelernt. Es ist ein Erfolgskonzept an dem sich das ach so arrogante und selbstverliebte Sportdeutschland eine dicke Scheibe von abschneiden kann! Hier ist kulturelle und sportliche Erziehung ein wichtiger Bestandteil in den Familien!
Hierzu ein Link, der ein beredtes Beispiel zeigt, wie die vorbildliche "kulturelle und sportliche Erziehung" der Jugend im heutigen Putin-Russland u.a. so ausschaut:

http://www.nzz.ch/international/bild...ten-ld.1333697

Nach Betrachten dieser Bilder kann sich jeder selber ein Urteil bilden, wie vorbildlich und nachahmenswert diese Erziehung ist!
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Alt  09.12.2017, 02:54   # 2148
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maexxx ist gerade online
Ein deutscher Athlet über Dopinghetze gegen Russland und deutsche Doppelmoral!

Zitat:
Ehrlich gesagt weiß ich momentan nicht was mich mehr entsetzen soll. Die ständige Russlandhetze einiger deutscher Zeitungen, der zusammengekaute Schwachsinn im deutschen Mainstream gegen Doping Russland, oder linientreue westliche Sportler die selbst einiges auf dem Kerbholz haben, aber mit dem nackten Finger auf Russland zeigen.
Natürlich gibt es Dopingfälle in Russland. Es gibt aber auch Dopingfälle in den USA, in China, in Deutschland usw.! Wenn ich jedoch in den letzten Wochen und Monaten diesen gefilterten Schwachsinn im deutschen Mainstream verfolge, scheint ja nur Russland ein Dopingproblem zu haben. Und wenn es kein Doping in Russland ist, manipuliert Putin in EU und USA die Wahlen, will Putin die Welt erobern usw.! Der Russe (auch der russische Sportler) wird schleichend in unseren Köpfen unter Generalverdacht gestellt!
Ich frage Euch von ARD, ZDF, BILD usw.! Was macht Ihr eigentlich für den Frieden mit Russland?! Was macht Ihr für die Völkerverständigung Richtung Osten?! Bringt Euch das zu wenig Einschaltquote oder will es der Amerikaner nicht?
Deutsche Doppelmoral (auch im Sport)
Gehen wir doch mal zum Beispiel in den deutschen Amateurausdauersport, wo sich manche BILD Leser und Tagesschaugucker vor dem Marathon.- oder Triathlonstart das Asthmaspray ansetzen oder Schmerzmedikamente schlucken usw. um Leistungsfähiger zu sein. Aber Abends am Tresen wird dann erstmal mit dem nackten Finger Richtung Doping-Moskau gezeigt. Das ist nur ein Beispiel von unzähligen wie im deutschen Sport belogen und betrogen wird!
Einseitiges Handeln und Berichterstattung im deutschen Mainstream
Warum recherchieren ARD Russlandkritiker wie Hajo Seppelt nicht über Doping in der Bundesliga?! Eben weil unsere Medien es nicht wollen! Die Einschaltquote muss halt stimmen. Zur Ergänzung - der DFB steuert selbst wer wann getestet wird und entscheidet, bei welchen Spielen jedes Wochenende kontrolliert wird. Wenn hier der Fuchs auf die Henne aufpasst, darf man sich nicht wundern wenn "unsere Jungs" auf dem Rasen ewig sauber sind!
Was möchte ich mit diesen Worten erreichen?!
Ich möchte lediglich sensibilisieren nicht jede reißerische Schlagzeile oder TV Bericht gegen Russland blind glauben zu schenken. Wenn Ihr etwas aufschnappt so stellt es erstmal in Frage. Und seht vor allem das Gesamtpaket in unseren Medien gegen Russland!
Was sagt denn die andere Seite über dieses Thema?! Oder jeder hat selbst die Möglichkeiten Inhalte unserer "Qualitätsmedien" zu recherchieren und letztendlich zu vergleichen. Fakt ist: Der Russe soll und muss in unseren Köpfen unser Feind sein. Das ist traurig aber seit langen kranke Wahrheit in unserem Mainstream!
Noch etwas zum Schluss!
Ich habe die Sportförderung in Russland kennengelernt. Es ist ein Erfolgskonzept an dem sich das ach so arrogante und selbstverliebte Sportdeutschland eine dicke Scheibe von abschneiden kann!
Hier ist kulturelle und sportliche Erziehung ein wichtiger Bestandteil in den Familien! Etwas was in Deutschland leider immer mehr den Bach runter geht weil Vereinen und Familien zunehmend die finanziellen Mittel fehlen!!!
Ich bin dann mal wieder im Wasser - übrigens mit sauberen Russischen Athleten!!!
gez. Marco Henrichs
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