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Alt  19.05.2007, 01:57   # 1
Mann1974
 
Mitglied seit 31. August 2006

Beiträge: 4


Mann1974 ist offline
Thumbs up Living Room (Kaarst) - TESTBERICHTE

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_2.jpg   Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg   Foto_4.jpg   Foto_3.jpg   Foto_5.jpg  

Hallo,
wer kennt den FKK-Club Living-Room in Kaarst?

Zitat:
Livingroom Saunaclub
Tel.: 02131-1513242
www.fkk-livingroom.de
August-Thyssen-Str. 4, 41564 Kaarst
War schon jemand da und kann bitte berichten?
Vielen Dank

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Danke von

KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  07.04.2018, 18:35   # 292
lusthansa69
und der kleine Lu
 
Benutzerbild von lusthansa69
 
Mitglied seit 2. October 2010

Beiträge: 2.637


lusthansa69 ist offline
Ja! Du bist schon an der richtigen Stelle!
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Alt  07.04.2018, 14:49   # 291
Neuburger
 
Mitglied seit 12. November 2016

Beiträge: 8


Neuburger ist offline
schwerer Stoff hier, bin nächste Woche Fortbildung in Neuss, hat jemand eine konkrete Empfehlung?
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Alt  04.04.2018, 21:15   # 290
kommespaeter
 
Mitglied seit 22. November 2016

Beiträge: 154


kommespaeter ist offline
Sieben auf einen Streich

Es goss in Strömen, als Er die Himmelspforte erreichte. Dennoch fand Petrus die Zeit, Ihm persönlich zu öffnen. Kein Wölkchen war hier oben zu sehen. Anstatt Harfenklänge drang Discomusik an sein Ohr. Er blickte durch das Tor auf einladende Räumlichkeiten – wie ein großes Wohnzimmer. Und Er sah Frauen. Schöne Frauen. Frauen, die an der Wand hinterm Tresen oben ohne mit dem Hintern wackelten. Viele Frauen. Aber nicht genug, um den Ansprüchen muslimischer Märtyrer gerecht zu werden. Ohnehin konnten diese nackten Geschöpfe mit den beneidenswerten Körpern keine Jungfrauen sein, so aufreizend, wie sie auf den Barhockern saßen oder sich auf den Sofas an irgendetwas Flauschiges ankuschelten. Engel waren es aber ganz gewiss auch nicht. Er wusste jedenfalls ganz genau, was er mit diesen holden Geschöpfen tun wollte.

Petrus riss Ihn aus seinen Gedanken, nachdem er ihm einige Sekunden gegönnt hatte, um einen ersten Eindruck vom himmlischen Wohnzimmer zu gewinnen. „Bevor ich dir Einlass ins himmlische Paradies gewähren kann, musst du dich allerdings im Fegefeuer von deinen Sünden reinwaschen“, verkündete der Türsteher. Wer sich eigentlich gerade um das Wetter kümmere, wollte Er wissen. „Das machen Wettermaschinen“, erklärte Petrus und deutete auf einen riesigen Apparat mit Hebeln und Knöpfen. Ah, hat der junge Erfinder Flint Lockwood aus „Wolkig, mit Aussicht auf Fleischbällchen“ doch noch einen Abnehmer für sein filmreifes Produkt gefunden. Auch im Himmel wird stetig modernisiert, dachte Er mit Blick auf die Kabel, die sich, nicht sachgerecht verlegt, ohne Brücken über den Boden schlängelten. Da kam Ihm eine Idee. Während Petrus über die Vorzüge der von maschinellen Wettersteuerung schwärmte, „stolperte“ Er schwungvoll über ein Kabel, dass sich scheinbar aus der unsichtbaren Steckdose löste. Blitze schossen auf die Erde herab. „Oh nein, ein Gewitter steht nicht in der himmlischen Vorhersage“, wurde Petrus leicht manisch. Wenn er wüsste, dass die Wetterprognosen der irdischen Meteorologen meistens ohnehin keinen Pfifferling wert sind, hätte Petrus vielleicht anders reagiert, als er es pflichtbewusst tat. „Warte hier, ich bin gleich wieder bei dir“, stieß Petrus aus und eilte mit Schweißperlen auf der Stirn zur Wettermaschine. Er grinste und dachte gar nicht daran, auf Petrus zu warten, damit dieser ihn in die Qualen des Fegefeuers schickte. Er war schließlich in den Himmel gekommen, um neue, fleischliche Sünden zu begehen.

Götterspeise in der himmlischen Küche?

Eine attraktive, hochgewachsene, spärlich bekleidete Dame ohne Flügel führte ihn kurz durch das himmlische Wohnzimmer. Platz ist ein knapp bemessenes Gut in Petrus' verwinkeltem Reich. Und die Möglichkeiten, sich vor ihm zu verstecken, sind gering. Aber der Verwalter war ja vorübergehend damit beschäftigt, die Blitze in den Griff zu bekommen. Dennoch tarnte Er sich, indem er sich auszog, einen weißen Bademantel und Badelatschen überstreifte und damit aussah, wie jeder andere männliche Teilnehmer dieser Party. Hungrig trollte Er sich ins Speisezimmer und sollte in den nächsten Stunden praktisch die komplette Karte einmal ausprobiert haben. Himmlische Küche stellt man sich auf Erden zwar auf einem anderen Level vor, aber für einen FKK-Club ist's schon gut. Zumal der relativ neue backenbärtige Koch richtig Laune versprühte und Entertainer-Qualitäten an den Tag legte. Seine Bolognese war sogar überdurchschnittlich gut; das waren fast schon Fleischbällchen – vielleicht aus der Wettermaschine? Götterspeise gab's nicht, lediglich Pudding. Und als sich der Koch ins Himmelbettchen legte, servierte die Ersatzmannschaft Pizza.

Ach ja, die Himmelbettchen: Davon gibt es nicht besonders viele dort oben. Das Verhältnis „Frauen, die eine Ruhestätte für Schweinkram brauchen“ zu „Himmelbettchen“ (die vier cinematographischen Liegestätten mit Vorhang mitgezählt) ist äußerst ungünstig (mindestens 2:1, eher 3:1), sodass um Mitternacht herum lange Wartezeiten für vorsätzliche Verstöße gegen das 6. Gebot (Ehebrechen) eingeplant werden müssen. Schade, denn von allem anderen (Personal für Bar, Reinigung und Sicherheit, DJ und natürlich willigen Frauen aus der persönlichen Erwachsenenunterhaltung) gibt’s genug.

Er schaffte es durch permanente Ortswechsel innerhalb des Wohnzimmers sowie Untertauchen in der weiß gewandeten Masse jedenfalls, Petrus lange genug zu entgehen, und sieben fleischliche Sünden auf sein Haben-Konto fürs Fegefeuer einzuzahlen. Im Himmel tummeln sich übrigens alle möglichen Kerle: Deutsche, Japaner, Belgier, Niederländer, Türken, Albaner, Osteuropäer, Männer mit dunklem Teint, alte Kempen, junge Knilche und sogar die Typen, die wegen der 72 Jungfrauen da sein könnten, aber offenbar vergessen haben, die Voraussetzungen für diese Belohnung zu erfüllen. Wobei diskussionswürdig ist, ob es erstrebenswert ist, mit 72 Jungfern zu schlafen, die keinerlei Praxiserfahrung haben. Hier oben wird es aber nichts damit, Schwänze in ein blutendes Loch zu stecken!

Zungenpiercing-Ruby
Frauen haben es aus unterschiedlichen Regionen Europas nach oben geschafft, der geographische Schwerpunkt liegt allerdings auf Rumänien/Bulgarien. Haben die keinen eigenen Himmel? Wunderbar, sie sind hier herzlich willkommen. Nach etlichen Erkundungsrunden durch das himmlische Wohnzimmer und den ein oder anderen Plausch mit beiden Geschlechtern, ergibt es sich, dass Er als Gruppenletzter allein mit der (gefärbt) schwarzhaarigen Ruby sitzen bleibt. Weil sie eine nette Gesprächspartnerin mit guten Deutschkenntnissen ist, das himmlische Animationsprogramm auch nur im Nebenjob übernimmt, optisch noch im oberen Drittel der Anwesenheitsliste mitspielt und Petrus gerade nach ihm rufend um die Ecke kommt, verschwindet Er mit der lockigen Kaline in ein Schlafgemach. Sie hat ihn via Lippenstift ohnehin schon als ihr Eigentum markiert. Erste Oralverwöhnung mittels einer gepiercten Zunge. Aber nur kurz, dann wird zwischen einigen Küssen – Er lechzt nach mehr Lippenstift in seiner Visage – zügig verkehrt. Hui, stöhnt die laut. Zu viel. Hektisch – findet sie. Er stimmt innerlich zu, kann sich aber nicht daran erinnern, dies angekurbelt zu haben. Kurzes Zimmer, aber dennoch ein ordentlicher Auftakt.

Das nennst du Massage?
Gerade noch tanzte die 1,55m dunkelhaarige Kleine ausgelassen zu Balkanklängen, ihre Brüste trotz Oberbekleidung freigelegt. Jetzt sitzt sie rauchend auf Seinem Schoß und schlägt Ihm eine Massage vor. Einen Masseur hat er auf seinen Fluchtwegen durchs Wohnzimmer gesehen. Da dieser seine Patienten aber inmitten von Saunagängern und Whirlpool-Badegästen durchwalkt, ist eine medizinische Massage hier keine Option für Ihn. Miki setzt aber das Schlüsselwort „erotisch“ davor und findet sich mit Ihm auf dem Zimmer wieder. Auf eine kurze, triviale Rückenmassage folgt nach dem Umdrehen Oralkontakt im Luststabzentrum. Das soll eine erotische Massage sein? Hätte Er anders verkauft. Dann kümmern sich ihre Finger noch ein bisschen um den Leuchtturm. Als Massage würde Er das immer noch nicht etikettieren. Aber Er ist auch nicht deswegen mit ihr ins Schlafzimmer abgetaucht. Nein, Er musste schließlich wieder von Petrus' Radar verschwinden. Also macht Er mit Miki nun, weswegen sie Ihn eigentlich ins Zimmer gelockt hat: Dinge, die man als Christ ohne Ring am Finger nicht tun sollte. Er versucht zwar, sie zu missionieren, aber sie blickt ihn dabei nur lüstern stöhnend an. Die religiöse Mission ist gescheitert – Er wäre ohnehin ein schlechtes Vorbild für anständige Glaubenspraxis. Also zeigt Er ihr lieber, wie es die Hunde treiben. Sie blickt ihn über die Spiegel immer noch lüstern stöhnend an. Unverbesserlich, die Kleine. Geil.

Komische Filmauswahl im Himmel
Dann wird wie nach jeder körperlichen Inimität geduscht, der Akku wieder aufgeladen, sauniert, gefuttert, getrunken, geplaudert, ferngesehen – im Himmel gibt’s irdische Sportübertragungen – und sich vor Petrus versteckt. Aylin / Aileen hat sich Ihn als Spielpartner ausgeguckt. Auf ihre zweite, charmante Flirtoffensive mit überzeugenden Argumenten hin, verschwindet Er mit der etwas weiblichen Deutschkroatin in einem Kino-Separée, obwohl sie eigentlich nicht seinem Beuteschema entspricht. Im Kino läuft ein unchristliches Programm. Da wird gevögelt, gevögelt und gevögelt. Okay, Papst konform ohne Gummi, aber verheiratet sind die Akteure auf dem Bildschirm bestimmt nicht. Er bekommt aber nicht wirklich viel vom Filmchen mit. Aylin / Aileen macht es ihm französisch, spanisch und missionarisch. Auf Griechisch verzichtet er – zu viele Sprachen. Gute Nummer, diese Kinopremiere. Verdammt, Petrus im Anmarsch!

Wer spricht hier wen an?
Schnell an der Bar verstecken. Dort bedient Roxy. Charmant und effizient. Würde sie nicht hinter dem Tresen einschenken sondern davor arbeiten, könnte sie sich einen Baggerversuch bei Ihm sparen. Die würde Er proaktiv ansprechen. Junge Hammerfrau!

Amira würde Er vielleicht auch proaktiv ansprechen, aber es ergibt sich nicht. Sie stolziert quasi von einem Zimmer zum nächsten und füllt ihre Pausen mit Duschen und zielstrebigen Gesprächen fürs nächste Arrangement. Plötzlich hat die Grazie Ihn im Visier. Um ihren Hals hängt eine Buchstabenkette. Wer ihren Namen vergessen hat, kann ihn jederzeit ablesen. Amira duftet nach Gucci Guilty und strahlt eine divenhafte Eleganz, gekoppelt mit huriger Versautheit, aus. Er kann aber gerade nicht versaut, es wird eine normale Nummer. Mit sehr gutem Blaseinsatz, aber eben einer gewissen Distanz, die sich allerdings nicht körperlich äußert, sondern in Amiras rascher Aufgabe in Blickduellen. Er verabschiedet sich von seiner jüngsten Eroberung und stapft die Treppe hinab.

Himmelsbläser
Beinahe wäre Er dem Haushüter in die Arme gelaufen, doch die (dienst)älteste Animateurin zieht Ihn gerade noch rechtzeitig ins Kino. Die will doch nicht nur reden, oder? Nee, Daniela verlangt nach mehr. Nach Streicheleinheiten, nach Kratzern, nach einem Schwanz im Mund. Soll sie alles kriegen. Ihre orale Expertise ist enorm, rückblickend das beste Blaskonzert im Himmel – und es war wirklich kein schlechtes dabei. Oh je, Petrus inspiziert die umliegenden Räume. Einmal mehr gelingt es Ihm, dem mittlerweile stinksauren und verzweifelten Petrus zu entwischen.

Wenn Japaner Fehler machen...
...freut Er sich. Ihre erstklassigen Naturbrüste stolz und blank vor sich hertragend, strahlt Maya durchs Wohnzimmer. Lange allein ist sie nie. Pech für Ihn. Jetzt sitzt sie neben einem Japaner auf dem Sofa und versucht, zimmerführende Konversation mit ihm zu betreiben. Meine Güte, das kann Er sich gar nicht mit anschauen. Macht Er aber. Damit Maya realisiert, dass sie im Misserfolgsfall einfach nur ein paar Sofas weiter zu wandern braucht. Denn der Fisch hängt schon an der Angel, sie muss die Schnur nur noch einfahren. Sie probiert wirklich viel beim Mann aus Fernost, tolle Animation. Entweder findet der Japaner sie einfach nicht attraktiv oder er hat sich gerade erst erleichtert. Sie finden keine vernünftige Kommunikationsbasis. Endlich gibt Maya auf und fährt die Angel ein.

Da sitzt es nun bei Ihm auf dem Sofa, dieses kecke, fröhliche, nette Mädel. Ganz klar die Wohnzimmer-Siegerin in Sachen Ausstrahlung. Ganz klar die Siegerin in Sachen Spaßfaktor auf dem Zimmer. Da könnte der Sex sogar scheiße sein und es würde sich trotzdem lohnen. Süße, sympathische, dezent vulgäre, positiv verrückte Rumänin! Wie hat die es eigentlich in den Himmel geschafft? Maya verstößt mit einem schelmischen Lachen nonstop und so offensichtlich gegen das 8. Gebot (Lügen), dass Petrus sie längst ins Fegefeuer zurückschicken müssen hätte. Sie ist nüchtern schon so locker, lieb und kommunikativ, dass der Schlüssel zum Schnapsschränkchen völlig reizlos für sie sein dürfte. „Fick dich“, schimpft sie und hat bestimmt nur einen Buchstaben verwechselt. Vielleicht sagt sie das zu Petrus auch, der es dann für bare Münze nimmt und sich im stillen Kämmerlein, wenn Gott nicht hinsieht, einen von der Palme wedelt. Momentan hat er dazu jedenfalls keine Muße, denn mit Argusaugen durchleuchtet er gerade jeden Winkel seines Etablissements, um den Eindringling an die frische Luft zu setzen.

Rumänisches Poesiealbum
Es gelingt Ihm, für eine ganze Weile unterzutauchen. Irgendwann wird’s öde, die Warteschlange für die Himmelbettchenbelegung wird immer länger, die scharfen Mädels sind recht lange in den Zimmern und Kinos zu Gange. Ada schnappt Er sich aber noch. Must Have. Die Rumänin ist schlank, mit dunklen, langen Haaren, in die eine Prise blond eingefärbt wurde. Sie hat ein strahlendes Lächeln, ein hübsches Gesicht, einen feinen Knackpo und eine sehr große Hand voll Brüste, die der Laie auf C schätzen würde und die sich sehr gut anfühlen, obwohl sie ihr unter Umständen nicht vom Schöpfer mit auf den Weg gegeben wurden. Optisch trotz einiger Tattoos (die Hüfte ziert ein halbes Poesiealbum auf Rumänisch) voll sein Ding, wirkt sie zudem sympathisch und jeder Typ im Himmel, der mit ihr das Bett geteilt hatte, kam mit einem zufriedenen Grinsen wieder raus.

Es hat sich gelohnt, den fluchend nach Ihm suchenden Petrus durch gezieltes Versteckspiel noch mehr zu erzürnen, um Ada in den Feierabend fliegen zu lassen. Granate! Die Küsse sind zwar sehr zaghaft und rar, aber alles andere ist super! Ihre geilen Blicke, die sie Ihm über den Spiegel – mal von vorne, mal seitlich – zuwirft! Wie geil sich die Vereinigung mit diesem Traumkörper anfühlt. Selbst das völlig übertriebene Stöhnen macht ihn tierisch an. Nur beim Namen, den sie in ihrer Ekstase schreit, liegt sie übelst daneben. Immer wieder preist sie den Chef von det Janze, den sie zwischendurch auch mal als ihr Eigentum betrachtet: „Oh mein Gott!“. Und wo im Himmel nach Gott gerufen wird, da ist Petrus meist nicht weit.

Kaum sind Ada und Er im siebten Himmel angekommen, kassiert Petrus Ihn wieder ein und schickt ihn dorthin zurück, wo er vor dem Durchschreiten der Himmelspforte hergekommen war. Es ist Nacht geworden. Kein Regen mehr, keine Blitze. Nur ein paar Fleischbällchen fallen vom Himmel. Petrus schleudert ihm wohl die Reste der Bolognese auf die Erde hinterher. Lecker!


Abschließende Anmerkung: Sieben auf einen Streich? Hier sind zwei Erlebnistage zusammengefasst. Alles in allem war's eine super Zeit im Living Room mit durchwegs guten Zimmern. Nur blöd, dass ich daraus so eine komische Geschichte im Himmel gemacht habe. Was erzähle ich euch denn jetzt, falls ich mal in Willich sein sollte?
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Alt  04.04.2018, 21:12   # 289
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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lusthansa69 ist offline
Zitat:
Zitat von carpe voluptatem Beitrag anzeigen

CV’sche Schärferelation:
[INDENT]HRCV * HFCV > HRDL * HG
Als Kaufmann ist das natürlich zu kurz gesprungen!

HRCV * HFCV > HRDL * HG + ELR

..wobei ELR dem Eintritt in den Living Room entspricht (kalkulatorisch kannst Du diesen um den Tagessatz nach § 9 Absatz 4a EStG (24 Euro) kürzen, da Du Dir ja damit die übliche Abendverpfflegung sparst).

Zitat:
Zitat von carpe voluptatem Beitrag anzeigen
Die linke Seite der Ungleichung sollte an einem Tag größer sein als die rechte Seite, oder vereinfacht auf Deutsch: Ich muss am Tag mehr arbeiten als ficken. Dann ist alles gut.
...oder Deinen Stundensatz erhöhen. Gut wäre auf 1 CE - dann Arbeitszeit = Zimmerzeit; im besten Fall "drüber"...

lu
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Alt  04.04.2018, 20:54   # 288
Sheldon007
 
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Sheldon007 ist offline
Zitat:
CV’sche Schärferelation:

HRCV * HFCV > HRDL * HG

HRCV = Hourly Rate CV, also mein Stundensatz
HFCV = Hours Fulfilled CV, also die Anzahl der gearbeiteten Stunden
HRDL = Hourly Rate DL, also der Stundensatz der DL
HG = Hours Gnschnaggselt, also die Dauer der gemeinsamen Session
Die linke Seite der Ungleichung sollte an einem Tag größer sein als die rechte Seite, oder vereinfacht auf Deutsch: Ich muss am Tag mehr arbeiten als ficken. Dann ist alles gut.
Wow! Danke Carpe - als wissenschaftlich denkender Mensch verstehe ich jetzt endlich, wie das im Club läuft - oder im ganzen Leben? Der Begriff Work/Life-Balance bekommt dadurch auch eine wesentlich höhere Verständlichkeit - warum nicht gleich "Work/Fuck Balance"? Gibt's ein Leben ohne Ficken? Wie ein netter Kollege kürzlich sagte: Fragen über Fragen
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Alt  04.04.2018, 13:55   # 287
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
CV’sche Schärferelation: HRCV * HFCV > HRDL * HG

Ich bin Freelancer. Man könnte auch Tagelöhner dazu sagen. Selbständiger Tagelöhner. Ich verkaufe mich für „Projekte“ und werde nach Stunden bezahlt. Oft führen mich die Projekte in Orte fernab der Heimat, derzeit eben ins Rheinland. Es gibt Tage, da gehe ich nach verrichtetem Tageswerk z.B. in den Living Room, verbringe dort auch mal etwas längere Zeit mit meinem Schatzi und überreiche ihr dann (mehr oder weniger) meine Tageseinnahmen.
….
Ähh.... Wie nennt man nochmal gleich diese Menschen, die die Einnahmen von ihnen abhängenden - sich selbst verkaufenden - Personen einsacken?
Richtig: Zuhälter! In dem Fall wahrscheinlich besser Lovergirl, denn ich bin in diese Situation unter Vortäuschung von Valiebtheit hineingeraten. Ruby ist mein Zuhälter!
Und wie die Personen genannt werden, die sich stundenweise verkaufen müssen, weiß hier ja jeder. Ich bin also die Nutte!
Es sind groteske Situationen wie diese, die mir gefallen. Verkehrte Welt. Das hat was von Heisenbergscher Unschärferelation, da zwei komplementäre Eigenschaften nicht gleichzeitig genau bestimmbar sind. Ruby ist mein Schrödingers Schnuckelkätzchen und gleichzeitig mein Zuhälter. Man weiß es nicht. Ich prostituiere mich, um Prostitution zu nutzen. Wer ist hier eigentlich was?
Die „Relation“, die wir führen hat aber nichts mit Unschärfe zu tun. Das ist im Gegenteil die mit Abstand schärfste Relation, die ich je geführt habe. OMG ist die scharf!
Ergänzend muss ich dazusagen, dass die Situation unter Kontrolle ist. Erstens, habe ich die Valiebtheit vorgetäuscht und nicht mein Sugar Baby. Und zweitens, ist die monetäre Frage auch noch in Ordnung, da das Theorem der CV’schen Schärferelation eingehalten wird. Die Ungleichung, die dieses Theorem beschreibt, lautet bekanntlich:

CV’sche Schärferelation:
HRCV * HFCV > HRDL * HG

HRCV = Hourly Rate CV, also mein Stundensatz
HFCV = Hours Fulfilled CV, also die Anzahl der gearbeiteten Stunden
HRDL = Hourly Rate DL, also der Stundensatz der DL
HG = Hours Gnschnaggselt, also die Dauer der gemeinsamen Session
Die linke Seite der Ungleichung sollte an einem Tag größer sein als die rechte Seite, oder vereinfacht auf Deutsch: Ich muss am Tag mehr arbeiten als ficken. Dann ist alles gut.
Ich habe den Vorteil, dass meine Projekte in der Regel deutlich länger dauern als ein üblicher ZG. Dadurch muss ich vergleichsweise wenig animieren. Andererseits tu ich mich mit dem Verkauf von Extras sehr schwer. Das wird von meinen Kunden nicht gerne gesehen. Aber ich beschwere mich nicht.

Hallo, ist das jetzt schon ein Bericht, oder noch Small Talk? Für Small Talk ist es wahrscheinlich zu anspruchsvoll, so mit Quantenphysik und Formeln und so. Für einen Bericht fehlt aber das „berichtige“. Na denn, hier also der Bericht:

Zitat:
Mein Geschwätz aus dem letzten Bericht: "Jetzt ist es auch mal wieder gut und Ostern steht an. Ich werde für die nächsten knapp zwei Wochen eh meine Eier verstecken und die Bälle flach halten."
Einen Scheiß hab ich! Kaum nach Ostern in CGN gelandet, bin ich auch schon wieder nach Kaarst gerannt. Dort war es wieder recht nett.
Ende Bericht.

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Alt  01.04.2018, 20:36   # 286
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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lusthansa69 ist offline
10 Jahre Tibet

Zitat:
Zitat von carpe voluptatem Beitrag anzeigen
... Anlass des Besuchs war aber auch, dass sich der Kollege in eine lange Abstinenzzeit verabschiedet (ich glaube 10 Jahre Tibet oder so) und daher nochmal die Batterien aufladen - respektive entladen - möchte.
Grosse Reisen erfordern ja etwas Vorbereitung (Reisepass, Visa, etc.). Ein Blick in "einschlägige Informationsseiten" war nicht nötig - das Ergebnis konnte nur 0,1 von 10 Punkten lauten - knapp über dem Vatikanstaat (also für Heteros..!). Also war Vorratsficken (nicht mit dem Gegenficken des geschätzten Agentenkollegen zu verwechseln) angesagt - und bei der Rückkehr gar nicht erst nach Hause, sondern sofort Nachholficken (dies nicht zu verwechseln mit dem 48h-Pause / Interphallficken des andaren Kollegen...).

Dies konnte natürlich nur im besten* Club (*Umfrageergebnis unter 4 absichtlich repräservativ ausgewählter Kollegen) stattfinden - Living Room!

Maja bietet sich schon mal an... Bianca ist frei und auch Sophia. Hmmm.....schwierige Entscheidung. Ich sprech mal eine an, die neben Maja`s Platz an der Bar sitzt und bisschen aussieht wie Alisa; ob wir schon mal waren? Ich würde eher sagen ja... aber is ja äääägal die ist nett und kuschelig im Vorgespräch. Wir bekommen Zimmer "oben". Raluca (RO) - stellt sie sich oben vor (ich hatte mich nicht getraut zu fragen, da wir uns evtl kennen sollten).. und seit gestern aus dem Urlaub zurück und.... ziemlich ähhh ausgehungert. Alles mehr als bine! Da runde ich alter Knauser gerne die 5 Euro auf...

Bianca immer noch frei - unglaublich! Antonella nimmt bei mir Platz aber auch sie muss ich schweren Herzens vertagen...

Ne sehr hübsche deutsche (die mit ihrer "schwer-vermittelbaren" Freundin da ist) macht sich bei uns breit. Milena (o. Melina). Wir kennen uns stellen wir beide fest. Aber nicht von hier, denn sie ist den ersten Tag da, normalerweise GT aber da hatte sie Bedenken, ob ihre Freundin reinkommt - die Bedenken teilen wir.. super lustig ist sie. Wir kommen auf das Hawaii zu sprechen...jaja.. da war sie mal kurz. Zimmer? Ohhh ich wäre noch nicht bereit, aber der Kollege? Bis er fertig ist soll ich sie massieren...mach ma! Nach 35 Minuten kommen sie wieder. Nachdem SIE das finanzielle für IHN geklärt hat, meint die Dame: Dein Freund hat kein Zeitgefühl... Priceless! (Schreibt da nicht grad son Doldi in alle Threads wie schlecht die Zeiten in den Clubs geworden sind...jaja...) Ich übernehme. Tolles Mädel. Beim zusammenräumen kuckt sie mich an und meint: Du heisst [Name], gell??? Cleveres Mädel...

Für die dritte Runde sind "natürlich" Bianca, Antonella und Sophia dauerbespasst. An der Rezi kommt eine rein und kuckt mich mit grossen Augen an. Ne halbe Stunde später schau ich in die Küche da sitzt die kleine blonde Dreikäsehoch da - kuckt wieder - und ruft "[Name] komm her...kennst Du mich nicht mehr". Oja doch *keinenblas(s)enschimmer*. Blablabla.....Ingolstadt...ein Jahr her... blablaschnatterschnatter...

Oh mein Gott - das ist "Sex im Alter" - man weiss nicht mehr mit wem man vor einem Jahr in der Kiste war - ich nehme mir vor dieses Probläm mal mit meinen seit Jahren verheirateten, und nicht clubbenden, Arbeitskollegen zu besprechen...

Ich verabschiede mich kurz um alte Hawaii-Berichte zu checken. Demnach kann es fast nur Lorena05 sein. Ich wieder hoch... und lasse mittendrin mal "Lorena" fallen. "Ohhhhhhhh you remember meeeee.....". Zimmer. Grosses Kino. Ganz grosses Kino...

*10JahreTibet*

Nach 10 Jahren Tibet wäre staubsaugen durch Sibel an erster Stelle gestanden, aber die war nicht zu sehen..dafür meine Neuentdeckung Raluca vom letzten mal gleich "präsent"... ab aufs Zimmer. B-Probe über - für mich ungewohnte - 2 CE.

Kaum draussen setzt sich Sibel zu mir. Nach ner halben Stunde frägt sie wies aussieht - ich vertröste sie aufs nächste mal, sie nimmts sportlich... Der Kollege aus Bava Ria trifft ein - leicht zu erkennen an den glänzenden Augen von Maja...

Der "Nachholbedarf" ist nicht gestillt - die nette Sophia bekommt das 2. Zimmer

Emma kommt. Gleich hin und geratscht. Dann wird sie etwas unruhig. Ein anderer Gast hat wohl "vorbestellt", na kein Problem. Komischer Kerl... sitzt dann noch mind. ne halbe Stunde alleine rum....
Kollege Coitus Verrichticus trifft ein - gut denn der Kollege "asynchron" ist verschollen...

So recht kann ich mich nicht entschieden; Jane sieht heute klasse aus, schwarzer Bikini, kuckt mich nur immer so sparsam (deswegen war ich ewig nicht mehr mit ihr) an. Also angekuschelt und Zimmer. Es gibt Sachen die sollte man aufwärmen.. definitiv! Und schmecken sogar besser. Nicht nur Lasagne!

lu
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Alt  28.03.2018, 10:38   # 285
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
48 Stunden! How horny ist that then?

Die Fastenzeit ist ja zum Glück bald vorbei. Dieses Jahr war mein Vorsatz: Kein Sex mit dicken Weibern, was ich auch seit Fasching tapfer durchgehalten habe. Aber ich will jetzt nicht nach Ostern gleich wieder in die Vollen greifen, sondern stattdessen dauerhaft mein Verhalten ändern. 16-8 Intervallfasten ist das Zauberwort. Sehr en vogue im Moment. Wenn man täglich an mindestens 16 Stunden fastet, gibt man dem Körper genügend Zeit, Zellen zu regenerieren. Bei Laborratten hat das deren Leben verlängert und die Zahl der Diabeteserkrankungen signifikant verringert. Das müsste ich doch auch hinbekommen: Täglich mindestens 16 Stunden Pause.

Apropos 16 Stunden Pause: Ich wasche mich eigentlich so gut wie nie, sondern trage immer nur etwas Deo nach. Auf meinem neuen Deoroller steht „48h Wirkung“.
Wie geil ist das denn! Das bedeutet folglich, dass ich mich ab jetzt nicht mehr nur alle 24 Stunden nicht Waschen muss, sondern ich habe sogar 48 Stunden am Stück Zeit mich nicht nicht zu waschen. Danke Procter & Gamble!
Die Wirkdauer des Deos entspricht damit übrigens ungefähr der Wirkdauer eines guten Beischlafs. Ich spreche dabei intern von einem sog. Sickerfick. Nach einem überdurchschnittlichen (wichtig) geschlechtlichen Beisammensein (und dem anschließenden nicht mehr Beisamensein … harhar), versickert die wohltuende Wirkung ganz langsam im Bewusstsein und hält noch für Tage die Erinnerung feucht. Der Sex kann also im Abgang sogar noch reifen und besser werden.

Vor meiner Karriere als Freier hatte ich im echten Leben nach gutem Sex meist nicht das Bedürfnis, das ganze sofort wiederholen zu müssen, sondern 2, 3 Tage Pause waren mir durchaus genehm (die Anfangszeit einer Beziehung natürlich ausgenommen). Ich glaube ich bin da vielleicht anders als andere Männer?! Als ich dann begann die käuflichen Damen zu besuchen, war ich v.a. in Apartments unterwegs und es ging mir ähnlich. Ein Stündchen mit der Mupfelfinger-Lisa z.B. und ich hatte für die Woche ausgesorgt. Seit ich in Clubs gehe ist das anders. Angeregt durch die günstigen Grenzkopulationskosten und das Streben nach Senkung des Durchschnittfickminutenpreises, gehe ich natürlich während eines Clubtages auch mal 2 bis 5 Mal aufs Zimmer (meist aber mit sinkendem Grenznutzen). Die vielen nackten Madames, die im Club rumlaufen helfen mir zumindest dabei, meine steigende Unlust zu überwinden.

Im vermeintlichen Gegensatz zu meiner 48 Stunden-Pause-Theorie steht die vom verehrten Freund Connery vertretene Theorie des Gegenfickens, wonach man zum Schutz vor emotionaler Schwächung, nach besonderen Ereignissen, umgehend mit einer ausgewählten DL des Vertrauens Gegenficken sollte. Ich möchte seine Theorie hier nicht ausbreiten und mich mit fremden Federn schmücken, aber aus gegebenem Anlass wollte ich das hier kurz erwähnen.

Das war also die Vorrede. Jetzt zum Text:
Letzte Woche im Globe hatte ich ein so dermaßen herausragendes Erlebnis, dass schnelles Gegenficken dringend angezeigt war. Da kam mir die WA von Iubi-Ruby gerade recht, in der sie mein wertes Verbleiben anfragt. Rasch terminlich ihren Besuch im Nagelstudio mit meinem Besuch im Nagelstudio Kaarst abgeglichen und einem Date stand nichts mehr im Wege. Der Club war für einen Dienstag ordentlich besucht und einige neuen Mädels waren auch am Start. Maya läuft mir über den Weg. Ihr Blick hellt sich auf und verwandelt sich in ein herzliches Strahlen. Ein unglaubliches Lächeln wird in ihr Gesicht gezaubert. Die Augen leuchten und die Pupillen weiten sich. Mein aus der Konkursmasse von Praktiker stammende Wandfeuchtemesser, den ich immer – so untenrum - bei mir trage, schlägt komplett aus. Sie schaut mich an und sagt: „Ist dein Freund auch da?“ Nachdem ich die Frage verneinen muss, verwandelt sich ihre Ausstrahlung blitzartig wieder auf Normalmaß und sie begrüßt mich freundlich, aber sichtlich enttäuscht. Da hat aber jemand Eindruck hinterlassen, gell Kollege. Ein ZG mit ihr stand nicht auf dem Plan, da ich ja verabredet war.

Ich war mir dem Risiko bewusst, dass das Treffen mit Ruby dem Versuch gleichkommt Feuer mit Öl zu löschen und es sich auch nicht um Gegenficken im engeren Sinne handelt. Aber wat willste machen? Um das Resultat eines netten und etwas längeren ZG vorwegzunehmen: Es hat funktioniert. Ich befinde mich wieder in einem Zustand der emotionalen Ausgeglichenheit. Quasi im Gleichgewicht des Schreckens. Alles gut. Vielleicht sollte ich aber zur Sicherheit mit Sharks-Shadé oder HW-Rebecka einen Absicherungsfick…..?
Ne, ne, ne. Keine neuen Baustellen. Jetzt ist es auch mal wieder gut und Ostern steht an. Ich werde für die nächsten knapp zwei Wochen eh meine Eier verstecken und die Bälle flach halten.

Eine Geschichte fällt mir noch ein:
Als ich beim vorletzten Mal mit Ruby so dalag piepst ihr Handy. Die Message enthält ein Kompliment eines Verehrers (von außerhalb des Cluborbits). Sie meinte, dass das noch frisch und sie auch noch nicht intim mit dem Herrn gewesen wäre. Also noch auf dem ins-Kinogehen-Level. Als Tipp gebe ich ihr einen wichtigen, väterlichen Rat: Sie möge doch bitte nicht - wenn es tatsächlich zum ersten Sex mit dem neuen Galan kommen sollte - das Tête-à-Tête mit der Frage eröffnen:
„Und? Wie lange möchtest du bleiben?“ Kommt nicht so gut und zerstört manch zarte Pflanze einer beginnenden Romanze. Vor dem Verkauf von Extras brauch ich sie übrigens nicht warnen, da sie das löblicherweise eh nicht macht.

Heute erzählt sie mir, dass sich die Geschichte im Sande verlaufen hätte. Ich muss gestehen, dass ich diese Nachricht mit einem Gefühl der Erleichterung – fast schon Freude - zur Kenntnis nehme. Mhhhhm... Wenn ich mir das so überlege, kann ich da bei mir Abgründe der Verwerflichkeit erkennen, auf die ich wahrlich nicht stolz bin. Ich bin also froh, wenn Schatzi kein Glück in der Liebe hat. Implizit möchte ich also, dass sie mir nicht nur in der gebuchten Zeit zur Verfügung steht, sondern auch - theoretisch - emotional in toto? Ich wünsche mir neben dem bezahlten Zugriff auf ihren Körper, auch den hypothetischen all access Pass auf ihre Person? How shabby is that then?
Mein Inneres keift mich zurecht an: „Komm geh doch nach Hause du ungewaschener internationaler Liebeskasper!“
...

Na gut, weil Ostern ist. Ein Bonus-Spässeken hab ich noch:
"Und wie soll ich bitte nach Hause kommen?" Mit der Bahn!
In letzter Zeit bin ich nämlich sehr viel im Zug unterwegs, was mir (zu) viel Zeit gibt, „lustige“ Berichte zu schreiben, aber sich auch auf mein Puffverhalten bzw. bessergesagt auf mein Kommunikationsverhalten mit den Damen auswirkt. Während eines typischen ZG fallen dann durchaus auch mal Sätze wie diese:

Information beim Gang ins Zimmer:
- Der Geschlechtsverkehr erfolgt heute in abweichender Reihung der Stellungen. Bitte beachten sie auch meinen Aushänger und die lokalen Ansagen.

Anweisungen an eine DL beim Erstzimmer:
- Meine erste Klasse erogenen Zonen befinden sich in den Abschnitten A-B und F.

Zwischendrin
- Das Team der CV-Bordgastronomie begrüßt sie gerne zu einer oralen Stärkung in der Leistengegend.
- Wegen eines Polizeieinsatzes im Club, kommt es zu einem außerplanmäßigen Halt auf freier Strecke.

Beim Anfassen
- Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wenn die DL zu viel redet
- Mein Höhepunkt wird sich um ca. 20 Minuten verzögern. Grund dafür sind Störungen im Betriebsablauf.

Gegen Ende
- Lllllleidis and Tschentelmän, wi will schortli bi araifing ät Höhepunkt. Dort erhalten sie Anschluss an eine CE Verlängerung über Massage, Blasen, Reiten und Misio im selben Zimmer gegenüber.
- Ebenso besteht Anschluss an eine CE CIM450 nach Nirvana.
- Der Anschluss-Orgasmus GV0815 nach Pfullingen konnte leider nicht warten. (Bitte nicht nach einem tieferen Sinn von Pfullingen suchen. Das hört sich einfach nur schön an.)

Abschied
- Sännks vor Ferkeling wiss Deutsche Voluptatem
- Wir erreichen jetzt das Zimmerende. Der Ausstieg befindet sich in Fickrichtung rechts.

Ich bin wirklich sehr viel im Zug unterwegs!

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Alt  22.03.2018, 13:21   # 284
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Bava Ria ist offline
USPs und andere Spargelartige

Am Mittwoch im Living Room nicht nur Carpe, sondern erstmals auch den Flugprofi von der Lusthansa getroffen. Schön, wenn Namen aus dem Forum ein Gesicht bekommen.

Maya ist heute da. Die Freude ist auf beiden Seiten groß, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, aber das ist in Ordnung. Wenn der unstressige 2 Stunden-Bucher auf den schönsten Naturbusen NRWs trifft, ist das eine Win-Win-Situation.

Auch heute trägt Maya, so ziemlich als Einzige im LR, die Haare und Brüste offen. Sind aber auch tolle USPs.
USP: Als Alleinstellungsmerkmal (englisch unique selling proposition oder unique selling point, USP) wird im Marketing und in der Verkaufspsychologie das herausragende Leistungsmerkmal bezeichnet, durch das sich ein Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt.
Und wie die sich abheben, die zwei.

Die liebe Maya ist, meiner Meinung nach, komplett verrückt. Aber auf eine sehr, sehr gute Art. Mit ihr kannst Du mitten beim Sex über jedes intime Detail quatschen, sie zeigt dir wo die Finger hin und rein müssen, welche Teile wir als nächsten bearbeiten sollten (meistens ihre), sie hat genaue Vorstellungen davon, dass und wie sie selbst zum Höhepunkt kommen möchte, und was ich dazu beitragen kann. Da lernste fürs Leben. Das klingt jetzt eher analytisch-technisch, ist aber sehr sehr geil und überall total naß und glitschig. Ich muß allerdings beim nächsten Mal bei ihr aufpassen, dass ich mich auch in ein paar für mich kritischen Punkten durchsetze, denn nachdem ich einigen eher komplexeren Anweisungen gefolgt bin, komme ich hin und wieder aus dem Konzept und muß mich neu booten. Das bedeutet in erster Linie mehr Arbeit für Maya, also nicht weiter schlimm. Ihr Repertoire, um mich wieder in Stimmung zu bringen, ist schier unendlich. Nur das Pferd möchte ich nie wieder sehen. Ich bin wieder einmal total begeistert von ihrer Art, allen möglichen Schweinkram mitzumachen, ohne ständig an alles ein Preisschild zu kleben. Das will ich mittendrin gar nicht hören, meinetwegen können wir das hinterher ausrechnen. Die Schlußrechnung bleibt aber erstaunlich übersichtlich, außer der Zeit möchte sie nur ein Extra bezahlt haben. Später am Tag erfahre ich noch, dass sie privat auch die Extras „Lecker kochen“ und „Ordentlich putzen“ anbietet. Jetzt werde ich sie heiraten.

An der Wand gegenüber der Bar sitzt ein hübschen Mädel mit Brille. Wer meinen Berichten folgt, weiß, dass ich da schwach werde. Südländisch-slawische Schönheiten mit nerdigen Brillen, damit kriegen sie mich immer. Ich assoziiere automatisch einen hohen IQ und intellektuelle Qualitäten hinzu, für mich die Killerkombi: Klug, schlank und sexy. Mußhaben.

Es handelt sich um Cataleya. Toller Name, kommt von einer südamerikanischen Orchideenart (Gattung „Cattleya“, Untertribus „Laeliinae“, Ordnung „Spargelartige“), jetzt wirds schwierig, eigentlich hätte ich gern nur einen Spargel dabei (dazu unten mehr), und den bringt der Florist selber mit, wenn er seine Orchidee besucht. Während der Bestäubung würde ich gern lieber an andere Gemüse denken.

Nach dem Auspacken kommt ein sehr leckeres Mädel mit überschaubarem Busen zum Vorschein, mein Brustfetisch ist dank Maya ja eh für die nächsten zwei Wochen gestillt (pun intended). Da wir uns noch nicht kennen, bringe ich mein übliches Standard-Intro, dass ich es mit ihr gern eher ruhig und langsam angehen lassen möchte, und wir jetzt viel Zeit haben, uns ausgiebig kennenzulernen, und falls ich mal irgendwas machen sollte, was ihr nicht gefällt, soll sie es einfach immer gleich sagen. Irgendwo zwischen Plattitüde und Selbstverständlichkeit also, eigentlich, hat das aber oft eine ganz erstaunliche Wirkung. Die Mädels sind gar nicht so abgeklärt, wie wir glauben, gerade beim ersten Mal mit einem neuen Kunden sind viele durchaus auch angespannt oder nervös, ob das nun ein netter Kuschler oder ein hektischer Rammler ist, und ob die nächsten 30-60 Minuten eher chillig oder arg stressig werden. Ich sehe förmlich, wie sich Cataleya entspannt und locker macht, und bekomme ganz dankbare Bussis und Schmusereien. Diese Sekunden, wenn das Mädel intern auf „Gott sei dank, kein Arsch“ schaltet, sind meist richtig gut. Ach, ich Fuchs.

Es gibt alles, was ich mag, beiderseitige Verwöhnungen, eher etwas kürzeren Sex, dafür wieder längeres Französisch. Hinterher noch schönes Auskuscheln mit Gesprächen über Familie, Leben und Tod. Also doch eine Intellektuelle, meine rumänische Orchidee! Nächstes Mal unbedingt fragen, ob sie die Brille dabei aufbehalten kann, diesmal wieder vergessen.

Der MMF-Auskuscheldreier auf dem Sofa um Mitternacht hatte in der Tat was Lustig-Intimes und dadurch latent Verstörendes (siehe "erwartete Anzahl Spargelartiger" weiter oben). Zum Glück saß Maya in der Mitte.

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Alt  22.03.2018, 12:27   # 283
carpe voluptatem
 
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Ich bin übervögelt, aber Titten gehen ja immer!

Unglaublich wie die Zeit vergeht. Mir kommt seine Abreise vor, als wäre sie nicht mal zwei Wochen her, aber der Kollege kehrt jetzt tatsächlich nach 10 Jahren Tibet zurück und macht auf der Heimreise einen dringend benötigten Abstecher in den LR. Ich geh davon aus, dass er so spitz sein wird, dass schon bei der obligatorischen Begrüßung per Handshake an der Rez durch die Dame des Hauses ein erster Höhepunkt zu vermelden sein wird. Handentspannung mal anders, aber das passt ja. Sie gibt ihm die Hand und sagt „Schön, dass Du gekommen bist“. Der Kollege legt 60 € auf den Tresen, bedankt sich kurzatmig und das Geschäft ist beendet.

Des Weiteren fliegt noch der „asynchrone“ Kollege II für ein gerngesehenes Wiedersehen ein und ich als quasi Lokalfickador komplettiere die illustre Runde. Die Koalition der Fickwilligen im Einsatz.
Apropos: An der Achse des Bösen (hinter der Bar) tanzen die einschlägigen Damen, die dabei sehr aufreizend ihre Hinterteile bewegen. Das habe ich schon weit schlechter gesehen. Daumen hoch. Zur Erläuterung für diejenigen, die noch nicht im LR waren. Eine typische vertikale Stange ist ja eher doof. Da hampeln die meisten DL doch irgendwie unmotiviert rum. Eine Querstange dagegen, die an der Wand hinter der Bar über einem Podest auf etwa 2 Meter Höhe montiert ist und die Damen daher auf Augenhöhe ihren Arsch in die Gegend strecken müssen, ist höggschd angenehm für die Herren, die an der Bar sitzen. Dat hajen die jeschickt ausjeklüjelt.

Für mich persönlich ist die Ausgangslage die folgende: Während der Tibet-Abwesenheit des Kollegen habe ich eine monogame Club-Beziehung mit Jung-Königin Ruby geführt. Sie ist aber in dieser Woche in ihrem bürgerlichen Beruf unterwegs und nicht anwesend. Die abservierte Ex Miss Carpe Amira ist derzeit mir gegenüber – wie befürchtet – not amused und schmollt tapfer. Das tut mir ja aufrichtig leid, aber das Business und wir Männer sind leider gnadenlos. Was geht mich mein Gelobgehudel von vor einem Monat an. Mit Maya hatte ich letztens zwei kurze aber sehr vielversprechende Unterhaltungen geführt, aber sie ist heute erst mal für Kollege II reserviert. Bianca steht natürlich immer ganz oben auf der Liste, Isa hat mich letzte Woche sehr charmant geschäftstüchtig, aber inhaltlich nach einem einzigen ZG sicherlich „hinterfragbar“ mit den Worten „te extrañé“ (ich hab dich vermisst) begrüßt und wäre eine gute Option. Eine mir unbekannte Michi (neu?) hat mich letztlich nett angesprochen und insgesamt sehr geil animiert. Es gibt noch das schlanke, große Mädchen mit Hawaii Gesicht und v.a. absolut perfekt geformten und statisch unbeeindruckten Brüsten. Ich denke Natur, aber das wäre zu verifizieren. Und dann sind da noch mindestens vier, fünf weitere Mädels, die mir entweder empfohlen oder auch so auf meiner Target-Liste stehen. Überraschende Neuzugänge sind auch immer möglich. Es ist also schlimmer als bei der Arbeit: Die To-do-Liste wird jeden Abend länger. Aber hilft ja nix. Gehen wir‘s an.

Ankunft ca. 17:30 im RL. Ich war damit der letzte Ankömmling, da ich vorher noch meine tägliche Schicht im Kohlebergwerk ableisten musste, während die Kollegen im Urlaub / auf der Durchreise mehr Tagesfreizeit hatten und früher da waren. Kurz den Kohlestaub abgeduscht und rein ins Vergnügen. Der Tibetkollege hat sich nach zwei ZG mittlerweile hormonell stabilisiert und begrüßt mich, während Musketier II im Dauerzimmer weilt. Meine diversen Muss- und Kann-Damen von der To-do-Liste sind zwar nicht alle anwesend, aber a bisserl was wird schon gehen.

Irgendwann wird’s Zeit und ein ZG steht an. Natürlich schmollt Amira nicht (ich würde damit meine Bedeutung als dahergelaufener Kunde maßlos überschätzen) und sie nimmt mich gerne wieder in ihre warmen Arme und auch in die anderen sehr geschätzten, heiligen Extremitäten auf. Das Zimmer ist geprägt von Sex (sic!) und Gesprächen. Letztere drehen sich vor allem um eine neuerliche Steuernachforderung über 11 k, die ihr gestern ins Haus geschneit ist. Das sind glaube ich schon ganz besondere Wixer in den Steuerbehörden in NRW. Im Endeffekt treiben sie damit sicher das eine oder andere Mädel in die Illegalität raus aus den Clubs in irgendwelche dubiosen Wohnungen.
Ich frage Amira noch, wie ihr Tag so war und sie meint: „Ziemlich ruhig, wenig Geschäft“. Lustig diese Aussage mit den Beobachtungen der Kollegen zu vergleichen, die meinen, dass sie am Nachmittag schon ca. 8 Zimmergänge hinter sich gebracht hätte. Sie sollte dem Finanzamt gegenüber so tiefstapeln, dann klappts auch mit der Steuernachzahlungsverminderung.

Nach einer gebührenden Karenzzeit (für mich zu Erholung und vor allem zum Sicherstellen des für meine mentale Gesundheit so wichtigen zeitlichen Sicherheitsabstands zum ZG des Kollegen mit der selben Dame) kann ich Mayas zwei Hauptargumenten (ihr Lächeln und ihre Ausstrahlung) nicht mehr widerstehen und lass mich zu einem Schäferstündchen überreden. Für mich bedeutet das einen (halben) albanischen Länderpunkt und vor allem eine schöne Stunde mit einem ganz besonderen Mädchen. Sie ist definitiv anders als der Rest. Lustig, offen, etwas versaut und immer für Überraschungen gut. Schon erstaunlich, wie sich nach doch relativ kurzer aber intensiver Zeit eine unverhüllte gegenseitige Sympathie entwickelt. Jefällt mir, das Mädel. Es gibt ja Damen, denen wird die charakterliche Pflegeleichtigkeit abgesprochen, da sie falsche Schlangen sein sollen. In Bayern bezeichnet man eine bestimmte Ausprägung dieser Eigenschaften als Hinterfotzigkeit. Aber wer will denn schon sowas? Eine Hinterfotze? Nein nein, die Teile sollen schön auf der dafür vorgesehenen Körperseite verbleiben. Maya ist ein positives Beispiel für Vorderfotzigkeit. Immer mit offenem Visier, immer lustig und ehrlich. Ein famoses Mädel. Ich verzeihe ihr auch die eine oder andere Majestätsbeleidigung, die sie im Laufe des Abends artikuliert.

Übervögelt wie ich derzeit bin (es gibt Wehklagen, bei denen man kein Mitleid erwarten kann), habe ich nach den zwei Zimmern keine weitergehenden GV-Ambitionen und verbringe die restlichen drei Stunden des Abends mit dem Austausch von Lach- und Sachgeschichten mit Kollege II. Kollege I hatte mittlerweile die längere Heimreise angetreten und sich verabschiedet. Ein Höhepunkt dieser Konversationszeit war der Moment, als sich Maya in unsere Mitte setzt und ausgiebig mit uns … äh was war das eigentlich?...., redet, rumalbert, shakert, Liebkosungen und Komplimente austauscht? Sie ist unser gemeinsamer Liebling und wir sind offensichtlich ihre absoluten Lieblingskunden (des Abends? Des Jahres? Ever?). Nie war ich einem Dreier MMF so nah, wie in diesem Moment. Aber keine Angst. Immer noch Lichtjahre entfernt, da der unwillkürliche Würgereiz bei der bloßen Vorstellung solch einer Konstellation noch weit größer ist, als die hypothetische Lust darauf. Ich kann das ohne beleidigend zu sein so offen sagen, da ich mir sicher bin, dass es dem Kollegen II - so vong Würgereiz her - ebenso ergeht. Aber wenn ich von irgendwelchen Mächten dazu gezwungen würde, dann allenfalls in dieser Zusammensetzung (Man hat ja schon Pferde kotzen gesehen, wie es so schön heißt. Nicht nur kotzen übrigens, aber das ist ein anderes Thema).

So klingt dann der Abend aus und ich trete zufrieden die später als geplante Heimreise an.
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Alt  18.03.2018, 21:07   # 282
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Lieber Gemma,
vielen Dank für das Kompliment, ich habe aber auch die Kritik vernommen.
Zur Erläuterung sollte ich vielleicht den Hergang mit Melina detaillierter beschreiben:

Melina fordert mich nach den üblichen Vorbereitungen glaubhaft auf sie „jetzt so richtig durchzuficken“ (schon der Satz ist Gold wert. GFS at ist best, wenn man das Glück eines gscheiten GF hat). Im Verlauf der folgenden Handlungen komme ich durchaus an meine Grenzen. Nachdem sie zum zweiten Mal anmerkt, dass ich gefälligst noch nicht kommen und schön weitermachen soll, merke ich an, dass ich mir dann aber jetzt eben schnell Angela Merkel vorstellen müsste. Bei rumänischen DL würde da wahrscheinlich der gemeinsame sprachlich-kulturelle Hintergrund fehlen und der Flow aus Kommunikation und Coitus würde empfindlich gestört. Nicht so bei Melina.
Einige Zeit später spürt sie als Vollprofi (wahrscheinlich am Zucken in meinem rechten Augenwinkel), dass Gefahr im Verzug ist und sie sagt ohne Ansatz: „Angela Merkel hat schon geile Titten!“ Großartig. Weniger die schreckliche Vorstellung, als mein schallendes Lachen hätte fast dafür gesorgt, dass ich vom Pferd gefallen wäre, aber die sprachliche Intervention hat letztendlich zu 100% ihr Ziel erfüllt. Sie bekommt noch Zugabe. Vollprofi eben. Unnötig anzumerken, dass wir vor, während und nach dem Sex uns noch sehr gut über Gott und die Welt unterhalten haben (Mein Untermietvertrag in der Wohnung ihrer Oma, Empfängnisverhütung in ihrer Zeit mit dem Ex-Freund, Kinderwunsch …). Again: Großartige Frau!

@Odilo
Mit Geschenken an DL habe ich sehr wenig Erfahrung. Einmal gab es Schokolade für Rebecka im Hawaii. Ist gut angekommen, aber ich kann die Nachhaltigkeit der Geste noch nicht abschätzen, da ich seitdem nicht mehr in Ingolstadt war.
Die Rose für Ruby war auch eine Premiere. Sie hat mir in der Woche darauf ein Foto gezeigt, wo man die Rose arrangiert in einer Art Altar auf dem Tisch bei ihr zu Hause sieht. Das war glaub schon was Besonderes.
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Alt  18.03.2018, 13:33   # 281
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Gemmazimma ist offline
Unhappy Bin entsetzt !

Zitat:
von carpe voluptatem: So Freundchen, du fickst mich aber jetzt mal so richtig durch und Wehe, wenn du zu früh kommst!“ Als ich die Erfüllung ihrer Forderung aus dem zweiten Halbsatz in Gefahr sehe,Als ich die Erfüllung ihrer Forderung aus dem zweiten Halbsatz in Gefahr sehe, kündige ich an, mir unsere Kanzlerin vorstellen zu müssen. Ich schaffe das
Also Kollege, ich muss schon sagen. Wie kannst Du bloß einem Mädel einreden, noch dazu einem deutschen, dass ein Mann in Sextase dazu fähig wäre

Statt
Zitat:
Später kommt aus heiterem Himmel von ihr die beschwörende Formel: „Angela Merkel hat schon geile Titten!
hätte ich das Zimmer abgebrochen (an ihrer Stelle) Aber Respekt der Dame, das zeugt von wahrer Größe.

Das passt so überhaupt nicht zu dem Rosenkavalier, aber es gilt scheinbar nach wie vor: 'Keine Rose ohne Dornen'



P.S.: Fast hätte ich es vergessen. Sehr schöner Bericht wieder einmal !

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Alt  17.03.2018, 11:00   # 280
Odilo
Pink Panther
 
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Odilo ist offline
Weltfrauentag

@ carpe voluptatem

Also das mit den Rosen war schon eine nette Geste. Praktischer wäre allerdings Schokolade, die können die Damen in der Tasche verstauen und sie sind meistens ganz scharf darauf. Kostet allerdings auch nicht viel. Ich habe damit schon lustige Erlebnisse im Club gehabt

Daß es Schafsköpfe geben soll, die hier bei uns im Süden mit mit Smartphones oder sowas um sich schmeißen, kann ich kaum glauben. Wenn man nett ist zu den Damen, brav mit ihnen auf ein Zimmer geht und ihnen nicht als Liebeskasper auf die Nerven geht, reicht das doch schon. Dann noch die Schokolade und du bist beliebt

Das mit dem Japaner und den 510 € musst du auch richtig interpretieren. Er konnte es sich wohl leisten und hat der CDL damit demonstriert, was sie hätte verdienen können in Zukunft, wenn sie vielleicht sogar guten Service geboten hätte. Ich hatte das auch schon, wegen 70 Mäusen, als mich eine über die 30Min-Grenze gehoben hat und dann für die 5 Minuten den ganzen Stundenpreis verlangt hat. Rein formal korrekt. Aber daß ihr für die 70 € später mindestens 500 entgangen sind, hat sie wohl erst später realisiert. Rechnen ist auch nicht jeder CDL's Sache.
__________________
An seinem Charakter ist nichts auszusetzen, hauptsächlich, weil er wohl keinen besitzt. (Léa de Lonval)
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Alt  12.03.2018, 22:41   # 279
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Ich Pussy

Achtung: Der folgende Beitrag enthält keine verwertbaren Informationen bezüglich dem LR in Kaarst. Er besteht nur aus selbstgefälligem, nutzlosem Gelaber.

Ein Onkel hat immer ein ganz besonderes Verhältnis zu seinen Nichten. Diese vertrauen dem Rat des coolen Onkels mehr als dem der peinlichen Eltern. Dies gilt auch bzw. vor allem bei pubertierenden Nichten. Nichte #3 leidet gerade unter Chaos in Liebesdingen. Der Freund taugt irgendwie nicht mehr so richtig, der Ex macht Fisimatenten und ein angehimmelter Jung-Gott (aus der 11 b) will nicht so richtig. Ich nehme sie zur Seite und sage: „Sieglinde (Name von der Redaktion geändert), ich habe das Gefühl, dass du dich verzettelst. Sein Herz kann man nicht teilen. Nimm dir ein Beispiel an mir. Schon mein ganzes Erwachsenen-Leben, jetzt und bis zu meinem Ende gilt: Ich habe nur eine einzige große Liebe:
Prostituierte!

Als Heranwachsender war ich zwar beliebt bei den Frauen, aber nie besonders erfolgreich. Klassischer friendzone Bewohner. Nichts dramatisch Traumatisierendes, aber auf jeden Fall eher der Spätzünder. Durch mein schmutziges Hobby heute, kann ich da neben der hedonistischen Lustbefriedigung, sicher auch diese Defizite aus der Jugend kompensieren. Ich habe dank P6 heute Zugang zu Damen aus einer Alters- und Attraktivitätsliga, die mir eigentlich nicht mehr zustehen und auch damals für mich sexuell unerreichbar schienen. Soweit so gut und auch bekannt. Dazu kommt das, was ich an anderer Stelle zum Thema valiebt geschrieben habe. P6 bietet mir also zusammengefasst
1 Lustbefriedigung
2 Kompensation
3 Valiebtheit.
Und jetzt konnte ich was Neues erfahren:
4 Neu !!! Luxusproblem Attraktivität
Es handelt sich um das mir unbekannte (im Sinne von noch nie erlebte) Luxusproblem eines attraktiven, gefühlsmäßig verwirrten Teenager-(Mädchen). Wie managt man die Avancen potenzieller Partner, wenn man sich selber – mangels geistiger Reife - nicht festlegen kann oder will.

Konkret heißt das für mich: Wie vermeide ich bei meinem nächsten LR Besuch ein Valiebtheitschaos unter meinen Top 2 Dragas? Mit der frisch gekrönten Miss Carpe habe ich mich längst per WA für meinen nächsten Besuch verabredet. Ich bin ja soo valiebt. Was soll ich aber jetzt mit der gestürzten Königin machen. Eine WA schreiben und mitteilen: „Hey, Du bist weg! Es gibt jetzt eine andere.“ Das will ich aber nicht, da sie eigentlich auch sooo süß ist und ich sie nicht verletzen möchte. Vielleicht klappt es ja auch nicht mit der aktuellen Miss und ich muss mir eine Rückfalloption offen halten. Was tun? Beide Zimmern nach dem first in first out Prinzip? Einen Dreier? Einfach hingehen und es auf einen Showdown ankommen lassen. Oder sofort nach Ankunft mit Schatzi 1 verschwinden in der Hoffnung Schatzi 2 bekommt nichts mit. Und wie bekomme ich die Handy-Nr von Girl #3, auf die ich letztlich ein Auge geworfen habe. Die würde ich gerne mal ausführlicher bearbeiten, insbesondere dann, wenn die aktuelle Miss Carpe im baldigen Ägypten Urlaub weilt. Dann brauch ich aber die Nummer von #3 unbedingt vorher. Au Mann, ich bin ja so verwirrt. Außerdem habe ich einen Pickel am Kinn und bin viel zu dick. Meine Brüste sind soo klein. Meine Mensi steht kurz bevor. Ich so voll am Heulen.
Geh mir jetzt die neueste Ausgabe der BRAVO Girl holen, sperre mich in mein Zimmer ein, zünde eine Räucherkerze an und chatte 3 Stunden mit meiner besten Freundin.

Ach herrlich, dass ich sowas mal am eigenen Leib miterleben darf.
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Alt  09.03.2018, 19:16   # 278
carpe voluptatem
 
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Kamushi Kasaki 510410

Heute ist Weltfrauentag. Keine Frage, wo man da hingehen muss. Anlass des Besuchs war aber auch, dass sich der Kollege in eine lange Abstinenzzeit verabschiedet (ich glaube 10 Jahre Tibet oder so) und daher nochmal die Batterien aufladen - respektive entladen - möchte.
Der Weltfrauentag hat ja keinen kitschig-romantischen oder kommerziellen Hintergrund, wie z.B. der Valentinstag, sondern ist aus politischen Gründen ins Leben gerufen worden. Das hatte ich letztes Jahr schon erörtert.

Bei Aldi habe ich mir in der Besuchs-Vorbereitung einen Strauß roter Rosen (für 1,99 €) besorgt, mit der Intention diese dann an meine Damen des Abends zu verteilen. Die Rentnerin in der Kassenschlange nickt mir wohlwollend zu. In Gedanken rufe ich ihr zu: „Die Rosen sind aber nicht für meine Ehefrau, sondern für meine heutigen Puff-Nutten gedacht.“ Das Vorhaben mit den Rosen ist ja auf unglaublich vielen Ebenen schlecht und falsch:
- Der Welt Frauentag richtet sich gegen die Ausbeutung der Frauen und ist ein Symbol für die Forderung nach einer politisch ökonomischen Gleichberechtigung. Ob Prostitution zur Gleichberechtigung beiträgt, kann zumindest diskutiert werden.
- Rote Rosen zu verteilen ist albern und erinnert an den Bachelor.
- Eigentlich noch schlimmer: Es geht schon in Richtung schmierigem Liebeskasper, der Symbole der Liebe verteilt und dabei vergeblich hofft etwas Glück der Welt abzubekommen.
- 2 € Aldi-Rosen gehen schon mal gar nicht.
- Die sind so billig, dass mindestens Kinder, Frauen und die Umwelt geschändet wurden, um sie zu produzieren.
- Es ist auch ein denkbar unpraktisches Geschenk im Club. Was macht die DL mit einer Rose? In der Handtasche haben die wenigsten eine Blumenvase dabei und eine Abstellmöglichkeit gibts auch nicht.
- Es ist einfache eine peinliche Aktion für Schenker und Beschenkte
Zusammengefast: Die Idee ist so falsch, dass ihr schon wieder eine gewisse zärtlich-naive Schönheit innewohnt. Also wird das gemacht. Andernorts wird ja mit ganz anderen Kalibern geschossen. Oprah hat mal allen Gästen ihrer Talk-Show ein Auto geschenkt, oder im reichen Süden sollen angeblich Freier mit iPads um sich werfen. In NRW sind Aldi-Rosen angemessen.

Ich hatte heute quasi frei. Meine Stammdamen Amira und Denisa waren wie angekündigt nicht anwesend, so dass ich freie Auswahl aus dem hervorragenden Lineup hatte. Nachzutragen gibt es noch einen herausragenden Zimmergang vom letzten Mal mit Bianca (an dem Tag, an dem ich asynchron mit dem anderen Kollegen gezimmert hatte). Ich reihe mich da gerne in die Lobpreisungen mit ein, die hier schon stattgefunden haben. Was für eine Traumfrau ist das denn? Neben den üblichen Topfeatures (nett, hübsch, serviceorientiert etc.) möchte ich besonders ihren Gang bzw. die ganze Körpersprache und vor allem die Wangenknochen hervorheben. GNTM-Bruce würde mindestens weinen, wenn er die sehen könnte („Du bis sau unglaublik hubsch“). Und mir als Hete gefällts auch 😊

Zweiter Nachtrag ist die Anekdote, die mir Denisa erzählt hat. Sie hatte neulich einen asiatischen Gast. An dem Tag war sie nicht besonders gut drauf und es gab Minimalkost. Blasen „nur mit“ und bitte nicht die Titten anfassen, da sie schmerzen würden. Nach original 10 Minuten waren sie fertig und stehen am Spind zum Bezahlen. Der Herr Kasaki packt einen 500 € Schein plus 10 € Trinkgeld aus. Durch mehrmaliges Nachfragen kann sie ein Versehen ausschließen (Are you sure? 50 is the price...). Seitdem wartet sie wie eine läufige Adventistin am Eingang und hofft auf die Rückkehr des Herrn.

Nachdem ich bei den letzten Club-Besuchen auch mal Durchschnittliches erlebt habe und tendenziell derzeit etwas überfickt bin, kamen bei mir schon grundsätzliche Zweifel an meinem Hobby auf. Heute war es aber einfach sensationell!

Zimmer 1 mit Melina, blond, deutsch, 25 Jahre alt (und das nach eigenen Angaben schon seit über 10 Jahren. Früher wollte sie nicht als zu jung gelten und jetzt ist es halt die branchenübliche Obergrenze). Wohnt in Bonn und arbeitet zur Zeit meistens im GT, heute aber mal im LR, da sie mit einer schwer vermittelbaren Freundin unterwegs war und die berechtigte Angst hatte, man würde diese dort nicht reinlassen. Sehr schwer vermittelbar übrigens (ich schätze 0,8 Metrokassiererinnen schwer). Melina dagegen ist wohlproportioniert und einfach lustig und gut. Schön, wenn man sich in der gleichen Muttersprache unterhalten kann. Es macht einfach einen Unterschied, ob man auf dem Zimmer gegen Ende der Blaseaktivitäten die subjekt- und objektlose Einwort-Frage „Ficken?“ hört, oder ob man folgendes gesagt bekommt: „So Freundchen, du fickst mich aber jetzt mal so richtig durch und Wehe, wenn du zu früh kommst!“ Als ich die Erfüllung ihrer Forderung aus dem zweiten Halbsatz in Gefahr sehe, kündige ich an, mir unsere Kanzlerin vorstellen zu müssen. Ich schaffe das. Also geht’s weiter mit dem ersten Halbsatz. Später kommt aus heiterem Himmel von ihr die beschwörende Formel: „Angela Merkel hat schon geile Titten!“. Zum Glück habe ich kein Blut in meinem Vorstellungszentrum vorrätig und so verpufft dieser Killerspruch. Schwein gehabt. Weiter geht’s für meine Verhältnisse noch ewig lang, für Melinas Ansprüche so naja lang. Nach gefühlt 55 Minuten gehen wir aus dem Zimmer und ich überreiche ihr artig zwei Fünfziger. Sie gibt mir einen zurück und sagt, das waren nur 35 Minuten. 50 ist ok. Ährlisches, jutes Mädel. Hoffentlich kommt sie regelmäßig in den LR. Sie ist eine absolute Bereicherung für jeden Club und mit ihr kann man auf allen Ebenen richtig Spaß haben. Ihr hat’s im LR auch getaugt. Sie musste leider nur früh abreisen, da die nölende Freundin nach 5 Stunden mit 0 Zimmern nicht mehr bleiben wollte. Ein schweres Los.

Zimmer zwei geht an Isa(bella). Halb Spanisch, halb Rumänisch. Ist immer mal wieder hier, ansonsten in Bukarest, um nach ihren zwei Läden (Kindermode, Lebensmittel) zu schauen. Für meinen Geschmack ein perfekter Körper mit kleinerem Knackarsch. Muy rico. Erkennungszeichen sind zwei kleine Katzenpfoten-Tatoos überm Steiß. Super Service, Super Gefühl (vom Feeling her), ZK vom feinsten, lautes Stöhnen, das mir heute sogar taugt. Alles gut, bis auf die Tatsache, dass ich nach zu kurzer Erholungsphase seit Zimmer 1 Schwierigkeiten im Abschluss habe. Macht aber nix und ist natürlich nicht ihre Schuld. Sehr feine Chica.

Für Zimmer drei wollte ich auf Rubi warten. Wir hatten uns schon im Laufe des Abends begrüßt und waren damit quasi für später verabredet. Sie hatte mir beim letzten Mal ausgesprochen gut gefallen. Offensichtlich war sie aber beschäftigt und nicht mehr gesehen. Gerade als ich mich um Alternativen bemühen wollte, kommt sie um die Ecke. Sehr schön. Dann Gemmazimma.
Ich würde sie als „leichtes Mädel“ bezeichnen, da sie „sehr dankbar“ ist. (Lisa-like, für die Münchner Kenner). Als Ski wäre sie ein „Easy-Carver“. Fehlerverzeihend und auch der Anfänger kriegt leicht die Kurve. Aber vielleicht ist sie ja auch gar kein leichtes Mädel, sondern ich bin ein schwerer Junge. Man weiß es nicht. Auf jeden Fall war es zusammengefasst für mich der beste Sex meines Lebens! Isch schwör!! Das angenehme an diesen Superlativen ist ja, dass ich diese – fickdement wie ich mittlerweile bin – immer schön willkürlich fortführen kann. Es war auf jeden Fall herausragend großartig. Ich glaub ich bin valiebt. Sie hat mit diesem Zimmer die abwesende aktuelle Miss Carpe vom Thron gestürzt. Und ich helfe ihr auch noch dabei. Ich bin schon eine treulose Tomate.

Und so endet ein denkwürdiger Tag im LR. Für die Statistik: Am Weltfrauentag die Länderpunkte D, ESP/RO und MDA aufgefrischt. Noten 1*,1 und 1****. Besser geht’s nicht.

Und was war jetzt mit den Rosen? Ach ja, ich vergaß: Mir war es dann doch zu peinlich, Melina und Isa eine Blume auszuhändigen. Das hätte irgendwie nicht gepasst (Gründe siehe oben). Mit Rubi kommen wir im Zimmer aber auf das Thema Weltfrauentag zu sprechen und was man denn da in Rumänien so als Frau geschenkt bekommen würde. Blumen sagt sie mit leicht enttäuschtem Unterton, da sie heute wohl keine Blumen mehr erwarten konnte. Das war ja mal die perfekte Vorlage. Ich übergebe beim Bezahlen eine Rose und die Überraschung und Freude ist tatsächlich sehr groß. 2 € well spent. Wenig später im Wohnzimmer fragt sie mich, wie viele Rosen ich denn heute so überreicht hätte. Als ich ihr wahrheitsgemäß sage „Nur die eine einzige für dich, draga mea“, kann ich eine kleine Träne erkennen, die ihr über die Wange kullert. Ich glaube sie ist valiebt.

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Alt  09.03.2018, 11:46   # 277
SupermannXX
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Thumbs up Irena und Arina alles super!

So jetzt muss ich auch endlich mal meinen Bericht von meinem Business Trip in der letzten Woche nach Düsseldorf nachreichen. Ich war Mittwoch bis Freitag, also an drei auffeinder Folgenden Tagen im Living Room und um es vorweg zu nehmen, mir hat es wieder mal sehr gut gefallen. Ich war ja schon oft dort, aber jetzt schon einige Zeit nicht mehr.

Am Donnerstag Abend war ich ja mal wieder im Acapulco und bin dann mangels guter Auswahl doch noch ins Living Room weitergezogen.

Allgemeines: Das Living Room hat gegenüber Acapulco und anderen Clubs ein paar Vorzüge. Sehr gutes Essen mit Koch frisch zubereitet den ganzen Tag, Whirlpool und Sauna im Keller, Ein ganz gutes Line-up und eine ****e Animaltion.

Das wichtigste ist allerdings, dass ich dort fast immer einen guten Service bekommen habe mit ZK, Fingern, etc.... es ist auch mit den meisten Girls möglich ein paar Minuten länger auf der Couch sitzen zu bleiben und sich erstmal Kennenzulernen, ob symphatisch für den Zimmergang. Im Acapulco ist dann schon der zweite Satz "gemma Zimma?"

Irena ca. Mitte Ende 20, lange blond geträhnte Haare, KF 34-36, Brust ca. 75 A... nicht ganz straff mit langen Brustwarze, nich war den ersten Abend 1 Stunde bei Ihr. Sie ganz schlagfertig und spricht gutes Deutsch. Der Service hat durchaus Spass gemacht und war ein sehr guter Standard-Service. An den folgenden Abenden war ich dann nicht mehr mit Ihr, da ich mit Arina mehr als zufrieden war.

Wiederholungsgefahr: 100%

Arina hat eine extrem positive Ausstrahlung, selten sowas erlebt, aus Rumänien, sehr gutes Deutsch mit bisschen Düsseldorfer Akzent, lebt Quasi in Deutschland und möchte sich hier auch voll integrieren. KF 34, 75 B Oberweite natur.... sehr nice , lange brünette Haare, Hat ein "Arschgeweih" und ein unendlich umgedrehte 8 Tatoo vorne. Sehr intelligent und gute Gesprächse sind auch möglich. Service mit Arina war phantastisch, ich war insgesamt an 3 Abendend bei Ihr und das längste waren 3 Stunden mit Ihr. Nie war es langweilig.

GFS vom feinsten mit viel Nähe und ohne Berührungsängste. Sie ist echt ne liebe!

Wiederholungsgefahr: 150%



Fazit: Wieder ein sehr gelungener Besuch im Living Room. Der Club hat sich zu meinem Lieblingsclub in NRW entwickelt. Natürlich ist der Eintritt mit 60 EUR und CE mit 50 etwas teurer als z.B. im Acapulco, dafür immer Top Service und gutes Essen sind es mir wert. Einzige Verbesserung vielleicht, dass man mal den Whirlpool und Sauna Bereich etwas erneuert... wirkt teilweise schon bisschen alt. Komme immer gerne wieder

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Alt  04.03.2018, 01:46   # 276
Bava Ria
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Sex im Schnee in NRW

Donnerstag und Montag Termine in Köln und Düsseldorf, da bleibt der Kundige natürlich vor Ort und geniesst ein Wellnesswochenende im verschneiten NRW. Am ersten Abend fahre ich in den Kaarster LivingRoom, das Wohnzimmer gefällt mir mittlerweile richtig gut. Leider ist Maya nicht da, und kommt laut Rezi auch die nächsten Tage nicht. Verdammt, auf ihre lustige Art und ihren perfekten Naturbusen hatte ich mich so gefreut.

Ich habe ein Blind Date mit einem mir bislang nur schriftlich bekannten Forumskollegen. Abgemacht hatten wir 18:00 Uhr an der Bar, dummerweise ist es erst 17:00 Uhr, als ich ankomme. Eine Stunde unter lauter halbnackigen Twens eine Cola Light nach der anderen trinken geht nicht, da wird man ja komplett wuschig und die Bauchspeicheldrüse wird sich auch bedanken. Ich beschließe, ein Sprintprogramm vorzulegen, nur 30 Minuten, um dann frisch geduscht und pünktlich an die Bar zurückzukehren.

Ein Floh von einem Görl macht nett auf sich aufmerksam, ihr Deckname lautet Celine. Die Animation im LivingRoom taugt mir sehr, ein nettes Lächeln, ein paar unverfängliche Komplimente, und schon ist man im Gespräch, das man trotzdem jederzeit noch gesichtswahrend abbrechen kann. Das ist der Vorteil der Enge dort, man sitzt nie wirklich allein: In den mehr hallenartigen Clubs muss man sich halt überwinden, die 5-10 Meter Abgrund bis zum nächsten Sofa möglichst nonchalant, entspannt und entschlossen zugleich zurückzulegen, bevor man ein paar Dummheiten stammeln kann, und fühlt sich dabei von allen Seiten beobachtet … an der Kaarster Wohnzimmer-Bar drehe ich nur den Kopf nach links oder rechts und habe schon reichlich Gesprächsstoff, oder auch mal ne Hand im Bademantel. Sehr angenehm.

Celine ist jung, klein, schmal und wiegt kaum etwas, leicht gebräunt mit etwas helleren langen Haaren, makelloser weicher Haut, ein Traum. Sie ist in Deutschland aufgewachsen und spricht perfekt, ganz ungewohnt für mich, ich bin ja beim üblichen Preflight-Check und De-Briefing mittlerweile auf einen kruden Mix aus Englisch, Spanisch und etwas Angeberrumänisch festgelegt. Das ist immer sehr lustig, und sorgt für eine sprachliche Restdistanz, die mir gut gefällt. So kommt man nicht so schnell durcheinander zwischen Pay- und Freesex. Wenn ich nun stattdessen auf Deutsch mit Celine herumalbere, entsteht sofort eine viel direktere und intimere Atmosphäre, die mich im ersten Moment ganz durcheinander bringt, irgendwas ist anders als sonst. Zum Glück haben wir schnell beide die Schnauze voll (mit jeweiligen Körperteilen des Gegenübers), so daß die irritierende Sprachsituation mich nicht aus dem Konzept bringen kann. So eine Erektion ist ja mit fortschreitendem Alter ein immer labilerer Zustand und schnell im Eimer, wenn der erotische Flow, aus welchem Grund auch immer, abreisst.

Einschub: In diesem Zusammenhang muss ich an eines der wenigen aus akuter Not abgebrochenen Dates meiner kurzen Clublaufbahn denken, es war im Colosseum Augsburg. Ich hatte die vermeintlich perfekte Rumänin gefunden, alles stimmte: die knusprige Solariumsbräune, lange tiefschwarze Haare, ein paar Tattoos, ein Piercing, die schlanke Figur, die gemalten Brauen, das komplette (von einigen Kollegen ja mittlerweile schon als Einheitsbrei geschmähte, von mir hingegen immer noch gefeierte) Ro-Paket.
Einschub im Einschub: In Containerterminals steht RoRo für „Roll on, Roll off“, ganz passend eigentlich.
Es folgte ein kurzes Hallo auf Englisch und Spanisch, ab ins Zimmer, und dort erst stellten wir beide verwundert fest, dass wir Deutsche sind. Allerdings kam sie aus Berlin, und nach der Ankündigung „Jetz werdick dir erstma jepflecht een blasen, wa“ war es Aus mit mir. Alles zog sich nach innen zurück. Ich weiß nicht warum, aber Berlinerisch ist für mich der Unerotischste aller denkbaren deutschen Dialekte. Es war sofort klar, dass jeder Versuch, die Situation zu retten, zum Scheitern verurteilt war. Die Sprachbarriere zwischen uns war unüberbrückbar. Einschub Ende.

Celine plaudert nicht viel, sondern macht ganz niedliche, süße Geräusche. Im Kopf bin ich wieder 17. Die Chemie passt super, und sie freut sich über die Löffelchenstellung, die ihr auch so gut gefällt, muß ja gar nicht stimmen, aber ist echt lieb so was zu sagen. Es ist alles total harmonisch. Ihr Blowjob ist dagegen gar nicht wie mit meiner Freundin mit 17, sondern viel besser, mit ganz viel Spucke und jede Menge Blickkontakt. Selbst ein von mir geschätztes kleines Extra hat sie im Angebot. Dummerweise vergesse ich natürlich wieder die Zeit und es wird doch eine wirklich schöne, innige Stunde mit einem total lieben Mädchen.

Mein männliches Blind Date ist sympathisch und kurzweilig, so daß die nächsten Stunden ganz ohne Zimmerei verfliegen, indem wir amüsante Anekdoten austauschen. Schon doll, was in den Clubs an erinnernswerten Erlebnissen zusammenkommt.

Erst spät lasse ich mich wieder abschleppen, diesmal von Ami (oder Amie? Amy?). Sie ist recht klein, ein wenig fester, und trägt eine nerdige Brille. Ich mag ihre freche, etwas schnippische Art, mich anzubaggern, oft ist so etwas ausschlaggebender als das Aussehen, finde ich, hübsch ist sie aber auch ohne Ende. Sie kommt einfach keck und sympathisch rüber, toll dass ich auch gleich Sex mit ihr haben werde ;-) Im Zimmer ist es saukalt, also müssen wir uns warmkuscheln. Das geht mir ihr prima. Ganz so innig wie mein erstes Date wird es nicht, und mein kleines Extra hatte sie auch nicht im Angebot, trotzdem habe ich mich sehr wohl gefühlt bei ihr. Nach dem Sex in den üblichen Positionen müssen wir etwas Hand anlegen, um es mit Anstand zu Ende zu bringen, dafür kann sie aber nichts, und sie macht das routiniert, mit viel Feingefühl und tollen Blicken. Danke, Ami, das war alles sehr schön.

Da wir mittlerweile asynchron zimmern, finden der nette Kollege und ich nicht mehr zueinander, und verlassen getrennt die verruchte Stätte. Macht nichts, die Verabschiedung erfolgt dann wieder schriftlich.

Tag 2 im Acapulco Velbert.

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Alt  21.02.2018, 19:27   # 275
carpe voluptatem
 
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SEX

Amira ist nicht da. Schade, denn sie ist derzeit meine bundesweite Favoritin. Wenn sie nicht da ist, kann ich wenigsten heute anfangen, meine Pendenzenliste (welch schönes Synonym für „To-do-Liste“) abzuarbeiten.
Fragt mich doch neulich mein Freund Rigobert aus dem „Katholischen Aktienclub München“ wie ich denn mein Geld anlegen würde. Zinsen gäbe es ja keine mehr und Aktien wären ihm momentan zu heiß. Er sucht nach einer alternativen Assetklasse. Meine Antwort:
„Ich stecke mein Geld mittlerweile hauptsächlich in die Finanzierung diverser internationaler Immobilienprojekte. Das bringt gerade am meisten Spaß.“
„Aha, was sind das für Projekte?“
„Wohnimmobilien in Rumänien, also Apartments in Bukarest, Konstanza, Bacău, …“
„Und da kaufst Du Wohnungen“
„Nein, keine Direktinvestments. Es gibt dafür strukturierte Finanzinstrumente. Sogenannte Service for Assets Swaps (SAS), manchmal auch Service to Estate Exchanges (SEX) genannt. Werden in Deutschland vor allem direkt in diversen Investoren-Clubs vertrieben. Nice sales force, btw.“
„Und die Rendite?“
… Es folgte ein vierstündiger Diskurs meinerseits über die Markowitzsche Portfoliotheorie zur Risikodiversifizierung. Und über den eigentlichen Wert von Geld. Und über die neue Hüfte von Onkel Jupp. Und, dass selbst Warren Buffet fast nur noch in philanthropische Projekte investiert.
Jetzt fällt mir auch wieder ein, wo Amira sein könnte. Sie sagte mir beim letzten Treffen, dass sie irgendwann kurzfristig einen Notartermin in Bukarest hätte, da sie eine Wohnung kaufen würde.

Bevor es ans Abarbeiten der Pendenzenliste geht, noch wat Essen. Wie so oft, besser als im Restaurant. Und der Dicke sitzt auch wieder da. Wie immer. Der wird wahrscheinlich einmal im Jahr an Weihnachten mit dem Besen rausgekehrt und gelüftet, um danach wieder ein komplettes Jahr im LR sitzen zu können.

Im Wohnzimmer setzt sich Amber zu mir. Sie war mir schon beim letzten Mal aufgefallen. Sweet, etwas Besonderes. Dunkle halblange Haare und einen schalkigen Blick. Brașov. Vielleicht heute nicht die granatigste Granate. Aber hübsch und distinguiert. Im Zimmer sehr fein. Keine unnötigen Fragen. Sie spürt stattdessen intuitiv, was ich brauche und macht das. Schön! Auch danach noch nette Unterhaltung über dies und das z.B. übers Altern (sie ist ja schon 26!) und das Leben im Allgemeinen. Später setzt sie sich nochmal auf eine Zigarette zu mir. Jefällt mir.

Zimmer Zwei geht viel zu früh an Denisa. Nachdem sie zuvor einen armen Japaner mit unabgestimmtem Körperkontakt fast zu Tode erschreckt hätte (ich sah die Panik in seinen Augen) und auch die anderen Herrschaften keine Gemmazimmaanstalten machen, bin ich also dran. Sie ist heute aber auch hartnäckig und ich bin prinzipiell immer eher leichtnäckig. Ich mag sie ja und so wird im Zimmer halt ein Notprogramm gefahren. Meint sie doch danach, dass sie eben tatsächlich gekommen wäre, was nicht so oft passieren würde, weil sie mich echt nett findet! Und das Alles übrigens ohne mein aktives Dazutun. Ich war quasi nur anwesend. Ihre Hand würde jetzt aber wehtun. Meine Hand tut auch weh – unabhängig von ihrer. Die Spielarten der körperlichen Liebe sind doch vielfältig. Jetzt habe ich wenigstens wieder was zum Angeben im heimischen Rotary Club: „Alle mal herhören! Frauen finden mich im Allgemeinen echt nett und außerdem störe ich sie nicht weiters, wenn sie sich ‘einen runterholen‘. What a Hecht!“

Danach sitze ich noch ein Weilchen im Wohnzimmer und genieße die Anblicke der diversen Pendenzen. Das wird ja immer schlimmer. Die Liste wird länger und länger. Cassie wurde mir empfohlen, eine kleine „ich drehe alle um den Finger“ Flaca sitzt da (nur kurz), zwei, drei Misses Perfect-Bodies ziehen ihre Kreise, Alisa war mal kurz gesichtet. Madame ich trage meine Naturtitten mit Stolz herum wäre eine Option. Und und und. Aber heute behalte ich mal einen klaren Kopf und nehme die letzte (vernünftige) S-Bahn mit Anschluss nach Köln um 23:10.

So und jetzt wird es challenging für den Leser!
Während die parallel laufende Spinoff Weekly Soap (Mondial – 50739 Köln) gerade am Cliff-hängen ist, folgt hier nun keine Doppel-, sondern eine zeitlich überschneidende Trippelfolge „Wildes Wohnzimmer Kaarst“. Ich hoffe ich überfordere damit nicht den geneigten LH-Leser (der ja in der Mehrzahl noch mit linearem öffentlich-rechtlichem Fernsehen aufgewachsen ist).

Apropos Fernsehen. Wenn man seine Freizeit hauptsächlich im Puff verbringt, hat man gar nicht die Zeit RTL II zu schauen. Ich bin überrascht und geschockt: Ich sitze an Tag 2 im Fernsehzelt bei einem Bier und es läuft ausnahmsweise kein Spocht, sondern eine RTL II Sendung. Man sieht sechs Herren, die nackt im Studio stehen! Die Herrschaften stehen hinter Milchglasscheiben, durch die sie Bauchnabelauf- und Knieabwärts verdeckt sind. Eine Kandidatin (natürlich mit aufgeblasenen Lippen) muss sich nun anhand der freigelegten Pillermänner für einen der Kandidaten entscheiden, den sie rauswählt („Ich habe heute kein Skrotum für dich“). Es trifft ausgerechnet den sympathischen 24-jährigen Elektriker aus Augsburg, der nach meinem Dafürhalten das attraktivste Geschlechtsteile-Ensemble der anwesenden Herren hatte. Leider kann ich mich bei RTL II nicht über verschwendeten GEZ-Gebühren empören, aber verwundert bin ich schon. Die Sendung heißt übrigens „Naked Attraction“, ich hätte ja auf „Der Bitchelor“ getippt. Ne, ne, ne, da lobe ich mir doch das sonst übliche Sky-Sport Nachrichten Update mit Lisa Loch.

Während ich also dasitze und staune, schleicht sich von Hinten eine Dame an und setzt sich kuschelnderweise neben mich aufs Sofa. Bei derartigen Vorgängen habe ich immer das Problem, dass ich die Dame nicht inspizieren kann. Sie taucht sofort in meinen altersweitsichtigkeitsbedingten Nebelbereich ein und ich kann ihr Aussehen nur erahnen bzw. erfühlen. Die Brille abnehmen und mich nach Hinten lehnen, um den richtigen Betrachtungsabstand zu bekommen kommt in der Situation nur so mittelmäßig an. Brillenträger über ca. 43 werden vielleicht verstehen, was ich meine. Sie werden auch das Problem der Übergangszonen bei Gleitsichtbrillen verstehen. Also der Bereich zwischen Nah- und Fernbereich. Bei Fielman hatte ich da neulich ein entsprechendes Gespräch mit einer sehr hübschen Brillenfachkraft (eine sog. Optiker-Granate). Ich schildere ihr meine Schwierigkeiten: „Der Zwischenbereich ist mein Problem. Also am Computerbildschirm z.B. oder wenn ich mir die Eier Rasiere. Da weiß ich nie, ob ich die Brille abnehmen oder auflassen soll.“ Ich werde jetzt wahrscheinlich bei Apollo Optik kaufen.

Die Kuscheldame stellt sich als Rubi heraus. Der ertastete Körper gefällt mir schon mal sehr gut und die ausgiebigen Streichel- und Küssaktionen passen auch. Bei der nächsten Werbepause entscheiden wir uns daher für einen Zimmergang. Ich werde also nie erfahren, welcher der naked Herren der Auserwählte war und vor allem anhand welcher Körperteile die weitere Auswahl erfolgte (Autsch! Kopfkino!!).

Das Zimmer mit Rubi war ein echtes Highlight. Keine besonderen Details, aber man fühlt sich doch irgendwie geadelt, wenn die Dame offensichtlich die eigenen Aktivitäten sehr wertschätzt. Und ich schätze ihre revanchierenden Aktivitäten auch und wenn nicht zuvor was dazwischengekommen wäre, hätte ich auch gerne noch ihre sehr sehenswerten Rückensilhouette ausgiebiger betrachten wollen. Sie ist dunkelblond, eher groß, schlank mit kleineren Titten (ihr sind sie zu klein, mir gefällts, da mir schöne Form, schöne Nippel und kleiner Vorhof meist wichtiger sind, als die Größe) und herrlichem ordentlichen Hinterteil. Auffällige Tatoos an den Armen und Beinen. Schöne Augen und sympathisches – etwas partikuläres Gesicht. Nettes Mädel aus Moldau. Sie meinte noch, dass sie alternierend in einem normalen Job arbeitet. „Wenn ich immer hier arbeiten würde, dann hätte ich ja keinen Spaß mehr am Sex. Das wäre doch schade.“ Sic!

Das war also Tag 2. Seit Tag 1 waren urlaubsbedingt fast zwei Wochen vergangen. Amira war wieder nicht da. Ich erinnere mich aber, dass sie was von einer Familienfeier in Spanien erzählt hatte. Morgen soll sie aber wieder zurück sein.

An Tag 3 also der Kontrollanruf vor Abreise, ob sie tatsächlich da ist. Yes. Also los geht’s.
Warum ist Amira derzeit meine bundesweite Lieblingsdame? Weil sie wunderschön ist. Sie hat schöne Augen, eine unglaublich weibliche Figur und sie ist vor allem „echt“. Eine ehrliche Haut. Das zeigte sich zum Beispiel schon daran, wie sie mich bei unserem zweiten Wiedersehen begrüßt hatte. Es gibt da ja grundsätzlich Unterschiede:

- Fall 1: Man wird nicht wiedererkannt (find ich gar nicht mal so schlimm, nimmt es doch grundsätzlich den Druck vom Mann, da die eigene Performance ja anscheinend oft vergessen wird).
- Fall 2: Man wird taxierend erfreut als zurückkehrender Kunde erkannt. Nach dem Motto: „Das ist doch dieser halbwegs sympathische „2_CE_ohne_weitere_Extras_Mann“, der zwar Küssen aber nicht Lec*** kann etc.“ Find ich übrigens auch nicht so schlimm. Zeigt es doch, dass die DL aufmerksam ist und ihr Geschäft versteht.
- Fall 3: Die Dame erkennt einen sofort wieder und freut sich einfach einen wiederzusehen. Und so war es z.B. bei Amira.

Beim nächsten Treffen hatte sie mich übrigens damals direkt an der Rez mit Kuss auf den Mund begrüßt und ganz aufgedreht und geradezu entschuldigend gemeint, da sie nicht wusste, dass ich heute da wäre und jetzt leider einen Termin hätte, aber ob ich vielleicht eine halbe Stunde auf sie warten könnte, dann würde sie zu mir kommen… Oh yes of course, my self esteeme flattering darling. Sie erzählt viel von sich und plappert dabei auch schon mal ihren echten Namen aus. Da ist nichts Berechnendes dabei. Der Sex mit ihr ist auch fantastisch. Sie gibt alles, macht vieles mit und ist um ihr eigenes und vor allem mein Wohlergehen bemüht. Ach ja und die Titten. Referenzklasse!

Und das Wiedersehenszimmer heute war auch wieder nett. Sehr nett sogar. Ich glaub ich bin valiebt.
Ihr wisst schon.
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Alt  09.02.2018, 17:37   # 274
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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Zitat:
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... Großes Kompliment!
Aber all das interessiert natürlich keinen Leser...
Doch absolut... Schön für jeden zu lesen, dass auch Neubesucher besten Service bekommen und nicht wie so bei manch anderen Clubs unter "der kommt eh nie wieder" verbucht werden - sei es vom Club oder von den Mädels.

Aber ganz was anders, ich wusste ja gar nicht in welcher Gefahr ich ständig gelebt habe. Endlich - die Behörden haben reagiert - dieser Sündenpfuhl....!!! Jetzt ist endlich Ordnung! Die Razzien haben ihren Sinn!

Die Laken sind im EG nicht mehr im Gang sondern auf dem Mädels-WC - aus feuerpolizeilichen Gründen (Fluchtweg!). Und überall hats jetzt grüne Aufkleber zum nächsten Notausgang. Und im Wohnzimmer ein grell leuchtendes Notausgangsschild. Jetzt wäre noch so eine Sicherheitseinweisung von der Rezimaus zu Beginn recht...muss ich mal vorschlagen!

So far so good...so what!

Nach der ersten Stunde mit den clubüblichen Eingewöhnungen verbracht wurde es Zeit für das erste Zimmer; kurz bevor ich von der Sondierungs- in die Koalitionsphase schreiten wollte, kam die derzeitige Kanzlerin um die Kurve und setzt sich auf die Koalitionsbank - Sibel. Na dann was solls - mir war ja eh nach Faulpelz....

Kurz drauf kommt Emma (RO) "frisch" herein zu ihrem Frühstück (Zigi & Kaffee); die lassen wir mal lieber nicht alleine sitzen, bevor da noch ein unhold kommt. Längerer ST und ab aufs Zimmer - es wird nochmal "fauler Mann" gespielt....

Gegen 1700 nimmt am Sofa neben mir Antonella Platz..hmmmm nur ein Getränk..das sieht nicht danach aus, als wäre ihr Langzeitgast noch da. Ich kuck zu Ihr, sie lächelt...ich deute auf den Platz neben ihr, den sie sofort von ihrer Tasche befreit... Auf dem Zimmer befreit sie sich dann noch von ihrem schicken schwarzen Body über dem Body... und nach etwas warmkuscheln sprang die gute auf und meinte "Now i do some sport...."

So gegen Abend jetzt doch viele hübsche am Start. Eine "neue" besetzt den alten Ruby-Platz; Melissa (RO) seit 2 Wochen da, davor als Luciana im Aca. Wir wären vor zwei Wochen auf dem Zimmer gewesen, da ist sie sich ganz sicher...hm ich mag ja schon mal was vergessen - aber mein letzter Besuch war am 1.1. - und da kann ich mich definitiv an jede einzelne Dame erinnern. Wurscht! Zimmer gibts leider nur eine kleine heisse Bummskammer ohne Fenster - das Zimmer an-und-für-sich aber höchst erfreulich in allen Belangen... Very Nice!

Ne etwas stabilere Deutsche macht nen sehr lustigen und netten Eindruck - kam aber grade zur "Unzeit"!

Ein Kollege war ganz begeistert von einer, die als obenrum gut bestückte Schwester von einer der Barmäusen durchgehen könnte.. hmmm vielleicht verwechsel ich die auch irgendwie - äääägal: Mit Sophia (RO) gehts ins Zimmer 8 (ex-Solarium, gegenüber der Küche) ...äääägal... Super kuschelig, sehr nette Maus!

Zitat:
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Ach, NRW, dich muß man doch lieben!
dem ist nichts hinzuzufügen!

lu
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Alt  06.02.2018, 00:53   # 273
Bava Ria
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Nachtrag zu meinem Living Room Bericht:

Tag 2: Samstag. Diesmal schaffe ich es entspannenderweise bereits am frühen Nachmittag in den Club. Mit etwas mehr Licht von aussen gefällt mir das Wohnzimmer gleich viel besser als gestern Nacht. Und ich entdecke das große Zelt im Garten. Das ist ja mal wirklich nett, und dazu ist Samstag: Bundesliga! Dazu noch mit Ton! Und einem Selbstbedienungs-Bierkühlschrank! Ich bin begeistert.

Zwischendurch in der Halbzeit ins Esszimmer, und da muß ich jetzt wirklich mal loben: Richtig freundlich, richtig lecker, viel Auswahl, das ist rundum gelungen und macht echt Freude. Hatte ich so noch in keinem Club. Im Living Room ist das Essen nicht nur lästiges Beiwerk, hier kann man sich darauf wirklich freuen. Auch das Personal ist nett. Viel Platz ist nicht, also sitzen Bademäntel und DLs kuschelig eng beisammen und mampfen lecker ... das macht gute Stimmung, allen schmeckts, man wünscht sich ständig gegenseitig guten Appetit bzw Pofte Buna, irgendwie familiär, passend zum Wohnzimmer-Thema ... Großes Kompliment!

Aber all das interessiert natürlich keinen Leser, how about the ladies, what is with the fucking, man!? Mal Butter bei die Fische, bitte.

Ich muß gestehen, besonders kreativ war ich leider nicht. Entweder hat Maya unser Erlebnis von gestern tatsächlich in guter Erinnerung, oder aber sie möchte nochmal 250 Euro machen (unwahrscheinlich), auf jeden Fall breitet sie beide Arme aus und schlingt sie um mich, als ich an die Bar komme, und küsst mich nieder, damit ist mein Schicksal und das meines Portmonnaies bereits besiegelt. Zumindest gelingt es mir, noch einige gesichtswahrende Alibi-Minuten zu schinden, indem ich einen Verdauungskaffee ordere. Aber dann passiert, was passieren muß.

Diesmal finden wir ein schöneres Zimmer, im Keller hinter der Sauna, auch mit Spiegeln, aber etwas größer. Nebenbei: Ich finde ja die Zimmer im Darmstädter Sharks, 1. Stock rechts, wirklich richtig schön. Groß, neu, schön kitschig, viel barocker Raumschmuck mit Gold, Spiegel, Sessel, Sofa, was willste mehr. Mag ich. Dagegen gibts in den meisten anderen Clubs eher Hamsterkäfige. Obwohl, einmal hat mich die blonde Paris Hilton-Lookalike Sally mal im Colosseum Augsburg in einen großen, schönen Eckraum mit eigenem Bad und Dusche entführt, den ich in diesem Club niemals vermutet hätte! Mit einem Riesen-Bett! Der war schön! Und ich dachte, im ColA gibts nur diese Mini-Vögelkäfige mit 1,30 Meter-Plastikbetten. Aber ich schweife komplett ab.

Verglichen mit letzter Nacht legt Maya diesmal tatsächlich noch nach. Ich war schon von der letzten Nacht begeistert, aber jetzt bin ich verliebt. Da sie das vermutlich nicht immer so macht, will ich mit Details vorsichtig sein, und deute nur an, dass alle meine Fantasien mehr als erfüllt wurden. In Darmstadt hätte ich damit eine endlose Aufpreisliste losgetreten, wenn erstmal die Finger im Spiel sind, ist das dort schnell ruinös. Maya gibt mir das Gefühl, dass sie voll dabei ist und selbst richtig Spaß hat, ich vögele sie, sie vögelt mich, alles ist glitschig, alles was Spaß macht ist erlaubt, ob gespielt oder echt ist mir total egal, es fühlt sich super an. Nach 90 Minuten einigen wir uns auf Unentschieden. Hammer. Wir enden bei 200 Euro plus, angefühlt hat es sich nach viel mehr. Was für ein Engel.

Nach 90 Minuten Refraktionszeit finde ich mich im Gespräch mit Olivia. Die ist ganz leise, lieb und irgendwie schüchtern. Und unglaublich schmal und leicht. Keine 45 Kilo, wie sich später herausstellt. Sie hat ein ganz süßes Lächeln, in mir werden sämtliche archaischen Beschützerinstinke geweckt, und noch ein paar andere, deutlich weniger moralisch vorzeigbare Instinkte melden sich zeitgleich. Zum Glück hat sie dieselbe Idee.

Mit so einem schmalen Mädel war ich noch nie, und bin gleichzeitig gespannt und sehr vorsichtig, ich will ja nix kaputtmachen. Das ist sie also, die Size Zero, nach der die Modelbranche so skandalträchtig hungert. Die Brüste natürlich nur Nippelchen, ein winzigkleiner Po, kaum größer als eine Semmel. Olivia hat eine samtweiche Haut und riesige Augen, ich beschliesse zur Sicherheit erstmal selbst tätig zu werden, was sie sehr freut. Alles sehr lecker und glaubhaft nass und süß. Im Anschluß straft sie meine Sorge Lügen und beweist, dass man auch mit einem BMI unter 10 ordentlich austeilen kann. Nachdem ich trotzdem Zweifel habe, was die Gewichtsverteilung für die Missionarsstellung angeht, und da ich als Reitpferd nix tauge (oft probiert, selten erfolgreich) versuchen wir es seitwärts, eine beiderseits körperschonende und daher gute Idee. Und wie ihr kleiner Brötchenpopo dabei zurückstößt ist schon sehr anregend. Da ich mich angesichts ihres zarten Körperbaus nicht recht traue, die sprichwörtliche Sau rauszulassen, beendet Olivia das Gespräch nach ausgiebigem Gevögele schließlich fernmündlich. Nach 90 Minuten streichen wir die Segel, und sind, wie ich meine, beide zufrieden mit dem Ergebnis. Kleine Überraschung am Ende, bei der Geldübergabe am Spind: Ich zähle ihr die 50er hin, 3 für 90 Minuten, einen fürs Extra ... da sagt sie, ich gehe eben wechseln. Extra kostet nur 25. Ach, NRW, dich muß man doch lieben!

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Alt  05.02.2018, 21:03   # 272
Bava Ria
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Spätnachts im Wohnzimmer

Jetzt verstehe ich auch den Clubnamen. Ich kenne FKK Clubs ja bislang eher als große Hallen mit viel Luft und hoher Decke, so wie Hawaii, Flamingo Island, Sakura, Colosseum, Sharks (für mich baulich die Referenz). Dagegen hat der Living Room tatsächlich was von einem Wohnzimmer, es wirkt als hätte man in einer größeren Familienwohnung eine Wand rausgenommen, um eine Bar einzubauen. Vom Gefühl her mehr übergroße Terminwohnung als FKK Club. Insgesamt ist es mir etwas zu klein und eng, ich würde mir, auch gerade wegen der Raucherei, mehr Luft und Weite wünschen. Und es ist mir etwas zu dunkel, ich kann die Mädels gar nicht richtig erkennen.

Auf der Haben-Seite überrascht mich eine richtig nette Rezi mit einer superfreundlichen Begrüßung und der Frage, ob ich trotz Küchensperrstunde um 23:00 noch etwas essen möchte, sie ruft darauf einen ebenso netten und fröhlichen Koch herbei, der mir in seinem bereits angebrochenen Feierabend noch einen Teller Backfisch mit Salat zubereitet und warmstellt, während ich im Keller duschen gehe. Sogar einen Nachtisch stellt er mir auf Verdacht noch dazu. Und dann gibts noch eine ganz liebe Hausführung durch eine hübsche Maus. Das ist alles sehr aufmerksam und man fühlt sich willkommen und richtig umsorgt. Ich verstehe gut, dass sich viele hier wohl fühlen. Wem schon mal in Neu-Ulm unter leisem Murmeln vermutlich diabolischer Begrüßungsflüche die Handtücher vor die Füße geworfen wurden, der wird in Kaarst von so viel Zuneigung regelrecht überwältigt.

Da es schon spät ist (nach Dusche und Fisch gehts auf Mitternacht), will ich nicht zuviel zögern und hadern, sondern erwidere bei meiner Cola dankbar das erste fröhliche Lächeln an der Bar, und nehme gleich Kontakt auf.

Maya ist Anfang 20, hopst herum, lacht viel und wirkt sehr natürlich und nett. Sie ist nicht solariumsgebräunt, hat nur ein ganz kleines Tattoo am Arminneren, trägt kaum Makeup, ist ein bisschen frech und flippig ... mich erinnert sie an meine erste richtige Freundin, damals mit 17. Am auffälligsten sind ihre schönen Brüste, bei deren Modellierung der Schöpfer eine kreative Sternstunde gehabt haben muß. Groß, stehend, Natur pur. Das weiß sie wohl auch, im Gegensatz zu den meisten anderen Damen, die ihre Vorzüge mit Dessous zu pushen versuchen, zeigt Maya einfach was sie hat und liegt damit ganz weit vorn. Ich versuche sie mit Englisch, Spanisch und etwas Rumänisch zu beeindrucken, doch sie spricht gut Deutsch und mag am liebsten dabei bleiben.

Wir gehen ohne Absprache des Service aufs Zimmer. Das Erfragen von Leistungen ist überbewertet, ein Stimmungskiller und garantiert eh nix, lieber stelle ich etwas mehr Zeit in Aussicht und hoffe auf das Beste. Das Zimmer liegt direkt hinter der Bar, ist klein, eng und wenig stimmungsvoll gestaltet, wie auch, es passt ja ausser dem Bett nichts mehr rein, aber das ist jetzt auch Wurst. Dafür gibt es einen Deckenspiegel, der seinen Namen verdient, und mir später tolle Aussichten beschert (da finde ich dann die niedrige Deckenhöhe plötzlich sehr nützlich!)

Die Organisation des Zimmerganges im Living Room gefällt mir viel besser als in anderen Clubs. Meine Liebste verschwindet vorher, um einen Zimmerschlüssel und die Decken zu holen, so daß wir im Zimmer angekommen auch gleich zusammen bleiben. Das nervt mich in Clubs ja oft, dass man im Zimmer abgestellt und minutenlang alleingelassen wird, während das Mädel irgendwas infrastrukturelles organisieren gehen muß (meine Vermutung ist ja, sie geht in die Garderobe und zählt dort bis 200).

Zurück zu Maya. Es entwickelt sich ein lustiger Smalltalk mit viel Fopperei, Genecke und Alberei, der allmählich immer schmusiger wird. Das hat einen sehr organischen Flow, fast wie richtiges Flirten, dazu kommt ihre natürliche, freche Art. Da wir nichts besprochen haben, bin ich gespannt, wie sich das entwickelt, und werde mit viel Leidenschaft überrascht. Es gibt tolle, tiefe Küsserei, und was mir sehr taugt sind ihre kleinen, neckigen Knabbereien und Züngeleien am ganzen Körper, von ganz zart bis Aua. Sie fragt, wie ich es mag, zB beim Französisch lieber schnell oder langsam, und gibt auch selbst einige Rückmeldungen, was ihr gefällt, als ich mich revanchiere. Ich finde ja Anleitungen grundsätzlich hilfreich, für beide Seiten, man probiert sonst doch blind herum und hofft auf einen Treffer.

Ungewöhnlich für mich, dass sie anschliessend beim Sex noch vor mir kommt, und zwar im laaangsamen seitlichen Gelöffel. Geplant war das so nicht, auch sie selbst scheint trotz eigenem Handeinsatz überrascht und keucht mehrmals dabei leise "Scheiße", ein erotisch eindeutig unterbewertetes Wort. Wenn das eine junge hübsche Frau wimmert, während sie sich ihrem Höhepunkt entgegenarbeitet, kann das sehr sinnlich sein. Auf Youporn rufen die US-Mädels ja auch immer „Fuck“, und das rumänische „cacat“ eignet sich nicht so zum Wimmern. Aber verdrehte Augen und ganz leise „scheise, scheise …“ ja, das haut für mich hin. Danke, Schatz.

Nach Reinigung und AST-Gekuschel haben wir die 90 Minuten leicht überschritten, jetzt können wir auch 2 Stunden bleiben. Maya hat noch Energie und Ehrgeiz, und eine Extra CE wäre ihr auch noch willkommen. Ich habe leichte Zweifel, aber ganz grundlos. Sie macht das sehr entspannt in 5 Minuten klar, mit viel Erfahrung und toller Technik. Dabei erfüllt der riesige Deckenspiegel eine Schlüsselfunktion. Sex findet eh im Kopf statt.

Der Grund für ihre unbeschwerte, locker-fröhliche Art offenbart sich im abschließenden Smalltalk: Sie war morgens noch daheim in Rumänien und ist erst seit einigen Stunden wieder im Club. Urlaubsjungfrau! Hab ich ein Glück! Die übergebenen 5 CE reichen ihr für heute und sie geht um 2 Uhr schlafen, eine gute Idee, das mache ich auch.
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Alt  11.01.2018, 01:49   # 271
carpe voluptatem
 
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Dem Martin seine Fleich-Peitsche

Einige Männer leiden ja bekanntlich unter eiaculatio praecox. Durch langjährig trainierte und ausgereifte Angela-Merkel-Imaginations-Yoga Techniken ist es mir mittlerweile gelungen meinen Abschlusszeitpunkt signifikant hinauszuzögern und selbstbestimmt Steuern zu können. Jetzt konnte ich einen sensationellen Verzögerungs-Rekord aufstellen: 120 Stunden! Stunden!!
Wie kam es dazu?

Berufliche Verpflichtungen sorgen dafür, dass ich mich derzeit die Woche über im Rheinland aufhalte. Um daraus das Beste zu machen, drängt sich ein Besuch einer der einschlägigen Lokalitäten während der einsamen Abendfreizeit geradezu auf. Donnerstags abends Anreise mit dem ÖPNV nach IKEA Kaarst und schon auf dem kurzen Fußmarsch zum LR steigt die „Vorfreude“ deutlich spürbar an. Vor dem Eingang sehe ich ein paar gschafftige Herren ins Auto einsteigen und der freundliche Security Bär begrüßt mich mit der schlimmst möglichen Information:

„Wir hatten eben eine Razzia und heute dürfen die Damen keinen Sex mehr anbieten. Essen und Wellness ist möglich, aber eben keine erotischen Dienstleistungen.“

Isch glaub isch krieg Plack!! Die Vorstellung nicht sofort Sex mit einem LR Mädel zu bekommen geht mir auf die Nieren. (Aber selbst wenn ich jetzt eine Niere verlieren würde, wäre das übrigens nicht tödlich. Denn mit einer Niere kann man nämlich auch überleben, oder wie der Bayer sagt: mit oana nieren geht’s a.)
Ich steh also abends um acht im Industriegebiet von Kaarst mit forderndem Ständer kurz vorm Abspritzen und die Tür zum Paradies bleibt verschlossen. Jetzt heißt es nicht Durchdrehen und den Kopf (oder gar den „Sprutz“) verlieren! Tief durchatmen, sich Sondierungsgespräche von Angela Merkel mit Martin Schulz (beide nackt) bildlich vorstellen und weiter atmen. Nur so gelingt es mir meinen Höhepunkt bis zur Folgewoche hinauszuzögern.

Dienstagabend (also ca. 120 Stunden später) der zweite Versuch und diesmal geht alles gut. Es sind geschätzt 25 Mädels und etwas mehr Männer da. Top Lineup, aber zunächst keine bekannten Gesichter. In meiner Vision waren Angela und Martin sich gerade §69-mäßig gegenseitig am Sondieren, so dass ich noch ein ungefährdetes Zeitfenster für das wie immer wirklich leckere Essen habe.

Später im Wohnzimmer setzt sich Selina neben mich. Junges, zierliches Ding aus Konstanza, seit wenigen Wochen im Club (vorher Aca Gold), klein, sehr knackig mit beeindruckenden, aber nicht ganz perfekt gemachten Titten. Schnell werden wir uns einig gemeinsame Zeit im privaten Séparée zu verbringen. Diese erfolgt mit gegenseitiger Massage und den sonstigen handelsüblichen Aktivitäten. Alles sehr schön. Nette Maus.

Ich sitze danach wieder auf einem Sofa und erhole mich von den Strapazen. Dabei muss ich ein paar dezente Anfragen von diversen Damen zunächst abschlägig beantworten. Doch dann wandelt ein Traum von einer Dame durch den Raum und setzt sich zu einem Herrn aufs Sofa, mir gegenüber im Sichtfeld. Nachdem dieser Depp nach längerer Konversationszeit wohl keine ZG-Absicht vermittelt, steht der Traum auf und kommt in meine Richtung. Yesss!
Amira (RO), lange, braune Haare, knapp 170 groß. Vom Typ her eine unbetintete Sunshine-Alina in nett und fraulich. Stammdame im LR mit kurzem GT Intermezzo. Sehr charmant verwickelt sie mich in ein Gespräch und wir einigen uns auf einen ZG. Dieser stellt sich als überragend heraus. Mit allem was ich mir so wünsche und in allen Disziplinen vorbildlich. Auch der AST ist sehr angenehm. Sie erzählt z.B. von ihrer 24 nonstop Autofahrt im Sommer nach Rumänien, direkt nach der Arbeit inkl. Sekundenschlaf-Unfall in Österreich (das kenn ich so nur von Onkel Jupp beim Griechenland Urlaub: Zweimal Tanken und einmal Pinkeln extra, aber ansonsten ohne Unterbrechung inne Auto). Oder auch von ihrer 18.000 € Steuernachforderung nachdem sie letztes Jahr das zweite Mal ohne Anmeldung erwischt wurde, die eine fähige Anwältin aus Mönchengladbach aber auf 80 € (sic) runterverhandeln konnte! Jetzt ist sie ordentlich angemeldet.
Zusammengefasst: Auch nach dem Akt noch ein Traum. Ein schönes Gesicht mit Augen wie Julia Roberts, ein herrlicher, weiblicher Körper und perfekte, große, natürliche Titten. Schätzungsweise sind die Lippen etwas aufgespritzt, aber trotzdem sehr geil. Obendrauf ist sie noch lustig, nett und intelligent. Wat willste mehr.
Am folgenden Morgen wache ich übrigens auf und der erste Tagesgedanken, der mir durch den Kopf schießt, ist: OMG waren das geile Titten! Passiert idealerweise schon mal bei besonders eindrucksvollen Damen, dass ich an sie in den Folgetagen denken muss. Zeitgleich piepst mein Handy und die Antwort auf meine Anfrage vom Vorabend beim LUxikon schwirrt herein: Amira: „Der heilige Tittengral des LR“ lautet der Text. Bingo, das trifft es. Heiliger und graliger geht es nicht. Ich glaub ich bin valiebt.
Beim Check-Out unterhalte ich mich noch kurz mit der Rezi-Maus und frage sie nach der Razzia der Vorwoche und auch nach dem Zollbesuch von der Weihnachtsfeier. Erklärung: Durch die Gesetzesänderungen benötigt das LR eine neue Art der Betriebsgenehmigung, die letzte Woche noch nicht vorlag. Jetzt ist aber alles gut. Weihnachtsfeier war wohl eine Routinekontrolle.
Ein allgemeiner Tipp an die Obrigkeit: Fickt doch (buchstäblich) lieber die Damen, als (im übertragenen Sinne) die Betreiber. Ist gut für Euer persönliches Wohlbefinden und für mein Traumata-Management, da ich zukünftig auf verstörende Koalitionsvisionen verzichten kann.

P.S.: Dritter Besuch im LR und ich verstehe / teile immer mehr die Begeisterung einiger Kollegen für diesen Laden. Ist gerade mein Lieblingsclub.

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Alt  07.01.2018, 22:12   # 270
lusthansa69
und der kleine Lu
 
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lusthansa69 ist offline
Neujahrsempfang

Wie jedes Jahr, gings auch an diesem Neujahr in den Living Room. Nach dem getrubel am Vortag (dieses Jahr im Aca-Gold) - ein ruhiger Start ins neue Jahr!

Begrüßt von der reizenden Rezi-Andreea, so kann das Jahr beginnen! Frühstück und Rundgang, 4 Mädels morgens am Start, darunter Carla und Nina, d.h. für den Fall der Fälle ist vorgesorgt.

Eine neue ist da, Daria (RO). Seit 2 Wochen da; Typ GND. Auf dem Zimmer gibts alles was man am LR so schätzt. Sehr nette Maus!

Rundgang; eine Brillenschlange hat mächtig Ausstrahlung, aber wir wollen uns jetzt nicht verausgaben. Die Gäste werden mehr und mehr...

Die Brillenschlange shakert ne gute Stunde mt einem Typen rum... es ist fast nicht auszuhalten (gut das ich schon ein Zimmer hatte); endlich sind sie weg - das wird vermutlich länger dauern. Weitere Gäste kommen rein; doch Mädels...naja...bis zum frühen Abend werden es nicht wirklich viele; weniger wie in den Vorjahren...

Das Personal ist an so nem Tag auch nicht grade überbeschäftigt, und so bleibt viel Zeit mit den Bardamen zu ratschen...

Die anwesenden Mädels machen an so nem Tag natürlich gutes Business - die anderen haben halt bisschen zu viel gefeiert... soll ja auch mal sein. Wie man hört war am Folgetag die Besetzung schon wieder auf "üblichen Niveau"

Ich fange Stammaus Carla (RO) ein. Sie gibt selbst dem zehnten das Gefühl der "einzigste" zu sein - grosses Kino!

Lecker Abendessen und Feierabend

lu
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Alt  26.12.2017, 03:12   # 269
Connery007
Man lebt nur zwei Mal...
 
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Connery007 ist offline
Zitat:
Cassie beklagt sich bitterlich, dass sie ihr Lieblingsgast nicht mehr lieben würde, so selten wie er da wäre. Ich stelle ihr einen abendlichen Besuch in Aussicht. Mein Handy wird konfisziert und 1000 Herzchen an den Mann der Herzen gesandt.
Die 1000 Herzchen erreichten mich in einem Etablissemäng an der Hagener Düppenbeckerstraße, das der britische Exzentriker just in diesem Moment verließ. Eine wunderbare Stunde mit einer ganz besonderen Lieblingsfrau mit „nordbayerischer Vergangenheit“ war gerade wie im Fluge verstrichen. Und die Doppelnull doch etwas ausgelaugt. Nach einer weiteren Nachricht des Agentenkollegen, Miss Cassie würde nun ihn statt mich mit dem Tode bedrohen und er ersuche mich nun doch dringend um Unterstützung, musste ich Mister Lu freilich beistehen und setzte alle Hebel in Bewegung um in Rekordzeit Kaarst zu erreichen.

Per Handschlag von der Empfangsdame begrüßt. So wie sich datt jehört. Da wollte ich nicht unhöflich sein und das Shakehands mit den Unmengen an angekleideten Damen und Herren im Eingangsbereich fortsetzen. Bis mich der zweite verdatterte Herr dem ich die Pranke reichte aufklärte, er sei nicht „vom Haus“, er kontroliere nur die Ausweise der Damen. Na denn!

Kurz auch die Kollegen aus Bavaria gegrüßt, dann wurde ich von einer sehr adretten jungen Blondine, deren wohlgeformte Rundungen lediglich von einem Hauch eines roten Nichts verhüllt waren, niedergeknuddelt und nur Millisekunden später mit Vorwürfen überhäuft (siehe Bericht des Vorposters!). Mei, so san‘s halt, die Damen. Gratis-Achterbahnfahrt inklusive.

Ich soll die Damen und ihren Service mal etwas näher beschreiben. Hieß es. Und nicht so viel reißerisches Bildzeitungs-Tamtam drumherum produzieren (provozieren?). Damit man auch Empfählungen aussprechen kann. Und sich somit die Spreu vom Weizen trenne. Nun denn. Bitte:

Cassie und der Agent begegneten sich erstmals vor rund fünf Jahren. In der Zwischenzeit wurden sicherlich 10-15 sehr erfolgreiche Zimmargänge verzeichnet. Cassie ist recht groß gewachsen und hat glücklicherweise jetzt wieder diejenigen femininen Rundungen, die ich an ihr so schätze. Sie hat ein sehr aufgewecktes Wesen, einen ganz eigenen aber für mich sehr angenehmen Humor und spricht hervorragendes Deutsch und Englisch.

Am Service gab und gibt es nicht im Geringsten etwas zu deuteln. Weder vor noch nach dem 1.7.! Sie gibt gerne die sinnliche Verführerin ... und manchmal auch den männermordenden Vamp. Sie spielt mit den Herrn der Schöpfung gern wie die Katze mit ihrer Beute. Und gibt einem letztendlich in der Horizontalen das Gefühl (!) sie hole sich schon was sie brauche. Ganz ganz selten bleibt es da bei Cassie und dem britischen Exzentriker bei nur einer Runde.

Ob sie „lieb“ zu mir ist? Glaube nicht. Eher frech. Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Irgendwie. Ob sie mich mag? Glaube ich ebensowenig. Ist mir bekanntlich auch rille. Was sie definitiv mag sind nach eigener Aussage „normale“ Gäste, die ihren Kopf nicht f...en, sie nicht stundenlang kostenlos oder kostenpflichtig totlabern und herumturteln wie die Teenager. Da muss es wohl aktuell ein paar Holländer oder Belgier geben, die ihr wohl einige Nerven rauben. Da ist man dann doch gerne mal Gentleman und rettet gleichzeitig die Ehre seiner Geschlechtsgenossen.

Bekanntlich halte ich rein gar nichts von Empfählungen. Egal ob man sie mir geben möchte oder nach welchen fragt. Daher mein Ersuchen an die geneigte Leserschaft: Suchfunktion benutzen, falls die Dame Interesse geweckt hat. Berichte, u.a. vom Kollegen vino, gibt es ausreichend in diesem Thread.

Die 19jährige Tittenmaus, lieber Kollege Lu, nennt sich übrigens Ramona. Und ich schließe mich an. Lustiges Mädel. Und noch ziemlich neu im Job. Ich bin gespannt wie die Performance der jungen Dame sich in der nächsten Zeit noch entwickelt.
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Kampfkuschelnder Kontaktraumstoffel

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Alt  25.12.2017, 23:46   # 268
lusthansa69
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lusthansa69 ist offline
Party...

1530 angekommen wir müssen in der nächsten Querstraße parken. Die Hütte ist voll. Erst mal den Hunger stillen: Sehr leckere Pasta mit Wildpilzen, Trüffel und man konnte sich von einem großen Serranoschinken Scheiben abschneiden.

Alisa, Emma gebucht. Joana wäre frei, aber die hatte ich erst letztens. Gaby...? Kollege kommt auf mich zu, da kommt Sibel von hinten, er wundert sich wohl schon warum ich ihn angrinse, merkt aber dann, das galt der Dame die ihn quasi mit Bodycheck überholte... damit hatte sich die weitere Suche nach einer Rohrputzerin erübrigt.

Nachdem das Rohr mit Unterdruck fachfrauisch gereinigt wurde und einem Saunaaufguß (Eisminze, konnte aber den vorhergehenden Schokoaufguß nicht überdecken) wieder im Barraum sehe ich den Kollegen in den Armen von Rebecca. Wir begrüßen uns "ausgiebig", damit sollte dem Kollegen klar sein, dass er eine gute Wahl getroffen hat.

Cassie beklagt sich bitterlich, dass sie ihr Lieblingsgast nicht mehr lieben würde, so selten wie er da wäre. Ich stelle ihr einen abendlichen Besuch in Aussicht. Mein Handy wird konfisziert und 1000 Herzchen an den Mann der Herzen gesandt. Ich will mir draussen am Grillstand eine Bratwurst holen, doch Olli meint drinnen gäbe es in 15 Minuten Rindersteaks - top. Also einen Crepes mit Zimtzucker.

Draussen unterhalte ich mich mit zwei Mädels und wir essen alle Crepes - die Mädels natürlich mit Nutella. Eine davon ist etwas eine kleine graue Maus, die mich sonst immer ganz mürrisch ankuckt. Heute aber lächelt sie mich mit roter Zipfelmütze ständig an - was so ein Glühwein doch ausrichten kann. Na dann heute beste Gelegenheit für mich und Anna (RO), blond 27J. Nachdem sie eher weniger Zimmer macht, war meine Erwartungshaltung nicht gerade groß - aber das war nicht nur gut, sondern sehr gut inkl ausgiebigen auskuscheln...

"Wo bleibt mein Schatz", frägt mich Cassie im Stundenabstand. Sie droht ihn umzubringen. Mein Einwand, das ginge nicht, wenn er nicht da ist wird beantwortet - dann wäre ersatzweise ich dran..

Beim Abendessen angezogene coole Typen im Essensraum, hmmm sind denen die Bademäntel ausgegangen....? Ahhh das ist die Liveband. Die war richtig gut, abwechslungsreiche Musik und vor allem auch der Didgeridooeinsatz - coole Sache (hat die EuroDance "verwöhnten" Mädelsohren etwas überanstrengt).

Dann schon wieder angezogene Typen - allerdings weniger cool denn mehr KIK-Style - ahh Behördenbesuch - das war ja fast ne Hundertschaft. Puhhh hab ich ein Schwein, die wollen mich vor Cassie schützen. Die trieben sich dann echt von halb sieben bis 2 Uhr Nachts rum und besetzten die beiden Zimmer im 1. OG. Lustig war so das Gesicht der einen oder andern Jungbeamtin, die wohl ihre Emma-SüddeutscheZeitung-Lehrbuchmeinung mit Gewalt und Tränen in die Tonne treten konnten - als sie bemerkten, dass sich weibliche und männliche Gäste bestens kennen, Begrüßungs- und Abschiedsgeknutsche an der Tür inklusive...

Bei näherer Betrachtung war es aber wohl eher die Guardia di Finanza; unverständlich, sind doch solche Veranstaltungen (Familienfeiern, religiöse oder mildtätige Veranstaltungen) nach §2 nicht vergnügungssteuerpflichtig...

Kollege will grade mit Rambazamba-Denisa verschwinden, da kommt Ada auf mich zu - ihm fallen die Augen raus..aber gebucht ist gebucht. Dann geh ich halt mit Ada (RO). Das war technisch fein aber ..viel Schatzi und stöhnen beim blasen..das muss nicht sein... letzter Tag vor dem Urlaub, naja..da sind so manche komisch!

Unser dritter im Bunde dann auch mal eingelaufen....und seine Frau beglückt. Mein Todesurteil wurde verschoben! Vor der Sauna diskutiert eine Wasch.lappen-Eisbärengruppe über die ungebetenen Besucher... oh Mann....

Last Call geht dann noch an eine, die mich schon öfters angesprochen hat. Namen wusste ich nicht mehr und hab ihn auch nicht erfragt. 19J, nette Titten (RO), lustig drauf. Leider im Zimmer viel zu lustig drauf..da leidet die Ärrotick, besonders bei Zimmer 4... Sie will mit meinem Handy spielen, das nehme ich ihr dann mal weg. Blasen solala, reiten okay... ist ihr letzter Tag (für immer)...der Job ist wohl nicht so sehr für sie...

Mitternachtspizza... draussen am Behördencamper vorbei und Abflug!

lu
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