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Alt  23.11.2014, 16:02   # 1
X-Man45
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Post Razzia im „Paradise“ - 900 Polizisten im Einsatz

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So funktioniert der größte Puff Europas

http://www.bild.de/bild-plus/video/c...ogin.bild.html



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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  19.12.2014, 08:10   # 19
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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yossarian ist gerade online
Zwei aussagekräftige Passagen daraus

Wer vor lauter Weihnachtsstress keine Zeit hat, den gesamten Blog zu lesen:

Zitat:
Rocker hin, Rocker her. Rudloff hält das alles für „an den Haaren herbeigezogen“. Er wisse nicht, woher die Mädchen kommen, wer sie bringe. Das erklärte er 2009 den Augsburger Richtern, das erklärt er auch jetzt wieder. Er könne aber sagen, ergänzt Rudloff, dass er ein Check-in-System aufgebaut habe, das reichlich Transparenz ermögliche. Die Mädchen werden registriert und deren Daten den Behörden gemeldet. Das Finanzamt* bekomme für jede Prostituierte einen Pauschalbetrag. „Die Behörden sind es also, die was über die Frauen wissen müssten, nicht ich.“
Zitat:
Ein Vorwurf der Ermittler trifft Rudloff aber direkt: Geldgeber sollen unter Vortäuschen falscher Tatsachen verleitet worden sein, in die Großbordelle zu investieren. Die Gelder sollen aber auch für private Zwecke verwendet worden sein. „Über die Größenordnung machen wir derzeit keine Angaben“, sagt Staatsanwältin Claudia Krauth.

„Unterstellungen“, sagt Rudloff. Er habe namhafte Unternehmen, und nicht ein Investor habe bisher ein Problem bei ihm angezeigt. „Nicht einer hat sich beklagt, dass er seine Rendite nicht bekäme“, sagt der Geschäftsmann. Bisher ist sein Imperium auf Expansionskurs.
Aha, ein Zuschussgeschäft ist das Unternehmen dann doch nicht.
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Alt  19.12.2014, 06:36   # 18
cosa nostra
 
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FYI

bisi informativer als Bild...

Es gibt übrigens auch noch ein Interview mit den Chefes der Tribunes als Video, irgendwo im Netz, kann ich aber grad ned finden.

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Alt  19.12.2014, 02:23   # 17
yossarian
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yossarian ist gerade online
Zitat:
Glaubt man diversen Filmen, haben die '68er Studis doch immer ganze Auflagen abgefackelt, damit die bloß keiner liest.
Das war ein einziges Mal, dass die Auslieferung einer Ausgabe der BILD-Zeitung aus der Druckerei Ahrensburg verhindert wurde. Tatsächlich ging um die Zeit der Anti-Springer-Kampagne der 67er die Auflage der BILD-Zeitung deutlich zurück, erholte sich aber wieder. Denn nach 1970 hatten die APO-Leute fertig studiert und schauten sich nach Arbeit um.
67 begann die APO in Deutschland.
68 war in Frankreich.
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Alt  19.12.2014, 01:22   # 16
E.B.
 
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Zitat:
Der Springer-Velag ist reich genug, um diese Artikel auch kostenlos ins Netz stellen zu können.
Glaubt man diversen Filmen, haben die '68er Studis doch immer ganze Auflagen abgefackelt, damit die bloß keiner liest. Ich finde es ganz gut dass der Springerverlag sich heutzutage selbst aus der Öffentlichkeit fiskal wegsperrt und bei Google ausklinkt - good riddance.
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Alt  17.12.2014, 16:29   # 15
fkk
da ist der Name Programm
 
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Bild sprach als Erster mit den Toten.....

Da macht unser Drecksblatt Nr. 1 voyeuristisch mit 1/10tel-Wahrheiten (der Rest ist vermutet, verdreht oder ganz gelogen) wieder Stimmung und zusätzlich Kohle.

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...wer nicht liebt WEIN, WEIB und GESANG bleibt ein Narr ein Leben lang.

Sollte ich in meinen Berichten nicht explizit auf die Verwendung von Kondomen hingewiesen haben, liegt das ausschliesslich an dem Umstand, das es sonst den Schreibfluss stören würde. Selbstverständlich wird peinlichst genau auf die Einhaltung des §6 Hygieneverordnung geachtet.
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Alt  16.12.2014, 14:04   # 14
zi2000
 
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damit's auch Leute ohne PLUS Abo lesen können
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Alt  16.12.2014, 13:20   # 13
yossarian
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@ joe249

Hehehe, jetz hast du zweimal Reklame für kostenpflichtige Internetangebote dieser sogenannten Zeitung gemacht. Gefällt mir gar nicht. Du kannst das gerne für dich runterladen, bezahlen und uns dann eine Zusammenfassung gebe. Der Springer-Velag ist reich genug, um diese Artikel auch kostenlos ins Netz stellen zu können.
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Alt  16.12.2014, 12:40   # 12
X-Man45
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http://www.bild.de/bild-plus/news/in...ogin.bild.html

Zitat:
ERMITTLUNGEN AUCH GEGEN BORDELL-CHEF JÜRGEN RUDLOFF

Wie höllisch ist
das „Paradise“?


PROSTITUIERTE VON ROCKERN ZUM ANSCHAFFEN GEZWUNGEN +++ ZWANGS-TATTOOS FÜR HUREN



Er gibt sich als Saubermann im Rotlicht-Geschäft, schwärmt von den Arbeitsbedingungen in seinen Etablissements („Paradise“): Jürgen Rudloff (60), Vizepräsident des Bundesverbandes des deutschen Erotikgewerbes und Chef der größten Bordellkette Europas. Doch ist das „Paradise“ in Wirklichkeit die Hölle?
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Alt  04.12.2014, 14:53   # 11
X-Man45
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http://www.bild.de/bild-plus/news/in...ogin.bild.html

Zitat:
NACH RAZZIA IN EUROPAS GRÖSSTEM PUFF

Zwingen Rocker-Bräute
Huren zum Anschaffen?




Die Vorwürfe sind extrem: Menschenhandel und Zuhälterei.

Auch vier Tage nach der Großrazzia im Edel-Bordell „Paradise“ sitzen TV-Puff-Berater Michael Beretin (48), ein Geschäftsführer des Bordells (47), ein 21-Jähriger und zwei Frauen (25, 26) in verschiedenen Gefängnissen in U-Haft. Und immer wieder taucht die Frage auf: Warum sitzen die beiden Frauen in Haft? Eine davon soll eine echte Rocker-Braut sein!
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Alt  02.12.2014, 17:37   # 10
birdie48
 
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Razzia auch in Ulm?

Hallo liebe Freunde aus der Szene,
knn mir jemand sagen welche Clubs im Landkreis Ulm durchsucht wurden?
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Alt  02.12.2014, 17:24   # 9
X-Man45
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http://www.stuttgarter-nachrichten.d...3cf0eec55.html

Zitat:
Bordell-Razzien

Angriff auf das Sex-Imperium

Stuttgart - Es ist ein offenes Geheimnis, dass hier schon so mancher VfB-Fußballprofi Kunde gewesen ist. Der eine weniger, der andere mehr. Gelegentlich hat man einem raten müssen, seinen auffälligen Sportwagen doch lieber in der Tiefgarage zu parken. Aber ganz offensichtlich überzeugt das Spielkonzept des Saunaclubs „Paradise“ selbst Bundesligaprofis – hier draußen im Süden Stuttgarts, in einem Gewerbegebiet in Leinfelden-Echterdingen, mit Blick auf die Autobahn, die Landesmesse, den Flughafen. Der Eigentümer eines der größten Wellness-Bordelle Deutschlands, Jürgen Rudloff, ist ja auch auf der VfB-Tribüne keine persona non grata, keine unerwünschte Person. Warum auch? Der Mann überzeugt seit vielen Jahren alle Welt davon, dass politisch korrekte, ehrliche Prostitution und seriöse Erotikdienstleistung als Geschäftsmodell möglich sind.

900 Polizisten bei internationalem Generalangriff im Einsatz

Bis Sonntagabend jedenfalls. Da kommt ein ganzer Tross von auffälligen Fahrzeugen, die sich gar nicht erst die Mühe machen, unauffällig in der Tiefgarage zu parken. Die Polizei startet eine internationale Großrazzia, und die Aktion gilt Rudloffs Imperium der seriösen Erotikdienstleistung. Vier Großbordelle in Echterdingen, in Frankfurt, in Saarbrücken und in Graz in der österreichischen Steiermark sind betroffen, dazu fünf Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge in sechs Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien. 900 Polizisten sind bei dem internationalen Generalangriff unter der Regie des Landeskriminalamts und der Stuttgarter Staatsanwaltschaft, Abteilung Organisierte Kriminalität, im Einsatz.

Die Vorwürfe: Verdacht des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, der Zuhälterei und des gewerbsmäßigen Betrugs. Es gibt 15 Beschuldigte, unter ihnen Jürgen Rudloff. Doch nicht bei ihm, dem vitalen Mann der Generation Ü 60, dem Unternehmer und Investor, klicken die Handschellen. sondern bei denen, die man gemeinhin als rechte Hand bezeichnet. Sein 49-jähriger Geschäftsführer und der 48-jähriger Marketingleiter, Pressesprecher und Statthalter in Saarbrücken. Letzterer hat mit Rudloff vor fünf Jahren einen Bundesverband des Deutschen Erotikgewerbes gegründet und ist dessen Präsident. Sitz: in der damaligen Paradise-Zentrale im Stuttgarter Osten.

"Das sind doch alles Unterstellungen"

Neben den beiden Statthaltern werden am Sonntagabend ein 21-Jähriger sowie zwei 25 und 26 Jahre alte Frauen festgenommen. Am Montagnachmittag erlässt ein Richter gegen alle fünf Beschuldigte Haftbefehl. Rudloff bewahrt die Ruhe: „Ich sehe den Ermittlungen gelassen entgegen“, sagt er, „das sind doch alles Unterstellungen, und es ist nur eine Frage der Zeit, dass das alles wegplatzt.“

Offenbar sind es Ermittlungen in rockerähnlichen Banden, die das Paradies nun ins Wanken bringen. Ulrich Heffner, Sprecher des Landeskriminalamts, schweigt dazu. Er sagt nur: „Seit Jahresbeginn ist die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Schleuser dran an dem Fall.“

Dass Rockerbanden im Rotlichtmilieu agieren, ist keine Überraschung. Dass sie dies auch im Umfeld des Paradise tun, war eher ein Gerücht. Man hatte es ahnen können, als 2009 im Augsburger Landgericht zwei Männer wegen Menschenhandels und Zuhälterei zu Haftstrafen verurteilt wurden, weil sie eine 18-Jährige in Rudloffs Etablissement in Echterdingen untergebracht hatten. Damals saßen Herren in auffälliger Rockerkluft im Publikum – ganz so, als müssten sie aufpassen, was die junge Frau im Zeugenstand so alles ausplaudert.

Die Ermittler finden Verbindungen zu United Tribuns

Doch nicht etwa die Hells Angels, denen man stets eine Nähe zum Paradies nachgesagt hat, stehen im Fokus der Ermittler. Sondern einer der Konkurrenten – die United Tribuns. Die Gruppierung aus Bodybuildern, Kampfsportlern und Türstehern war vor zehn Jahren vom ehemaligen bosnischen Boxer Almir C., genannt Boki, in Villingen-Schwenningen gegründet worden. Boki betrieb selbst mit anderen Mitgliedern diverse Bordelle, ehe er sich 2009 in die Heimat absetzte, als die Polizei ihn bei einer Großrazzia festnehmen wollte.

Mehrere der 15 Beschuldigten sollen dieser Rockergang angehören – und für Nachschub des Angebots im Sex-Paradies gesorgt haben. Mit der sogenannten Loverboy-Methode: Jungen Frauen unter 21 Jahren wird dabei die große Liebe vorgegaukelt, später werden sie davon überzeugt, dass sie durch Prostitution ihrem Geliebten aus finanziellen Schwierigkeiten helfen müssen. Ganz wie bei der 18-Jährigen aus Augsburg.

Mit den Erkenntnissen der Ermittler rückt auch eine Auseinandersetzung in ein anderes Licht, die sich am 10. November 2012 vor dem Paradise in Echterdingen zugetragen hatte. Ein 28-Jähriger und sein Begleiter waren vor dem Haus von einem Überfallkommando abgepasst und brutal zusammengeschlagen worden. Offenbar ging es um eine Prostituierte, die für 40 000 Euro abgelöst werden sollte. Das Opfer identifizierte die Angreifer als Mitglieder der United Tribuns. Sie landeten wegen versuchten Mordes auf der Anklagebank.

„Die Behörden sind es, die was über die Frauen wissen müssten, nicht ich.“

Rocker hin, Rocker her. Rudloff hält das alles für „an den Haaren herbeigezogen“. Er wisse nicht, woher die Mädchen kommen, wer sie bringe. Das erklärte er 2009 den Augsburger Richtern, das erklärt er auch jetzt wieder. Er könne aber sagen, ergänzt Rudloff, dass er ein Check-in-System aufgebaut habe, das reichlich Transparenz ermögliche. Die Mädchen werden registriert und deren Daten den Behörden gemeldet. Das Finanzamt* bekomme für jede Prostituierte einen Pauschalbetrag. „Die Behörden sind es also, die was über die Frauen wissen müssten, nicht ich.“

Ein Vorwurf der Ermittler trifft Rudloff aber direkt: Geldgeber sollen unter Vortäuschen falscher Tatsachen verleitet worden sein, in die Großbordelle zu investieren. Die Gelder sollen aber auch für private Zwecke verwendet worden sein. „Über die Größenordnung machen wir derzeit keine Angaben“, sagt Staatsanwältin Claudia Krauth.

„Unterstellungen“, sagt Rudloff. Er habe namhafte Unternehmen, und nicht ein Investor habe bisher ein Problem bei ihm angezeigt. „Nicht einer hat sich beklagt, dass er seine Rendite nicht bekäme“, sagt der Geschäftsmann*. Bisher ist sein Imperium auf Expansionskurs.

Erst im Juli wurde in Saarbrücken-Burbach das neueste Groß-Bordell eröffnet – mit der Aussicht auf reichlich Kundschaft aus dem nahen Frankreich. Im November 2012 machte im steiermärkischen Graz unter seiner Flagge das größte Bordell auf. „Wir befreien Prostitution vom Schmuddelimage und von Kriminalität“, sagte damals jener Paradise-Sprecher, der jetzt in Untersuchungshaft sitzt.

Doch die Expansion des Imperiums klappt nicht immer. Die Pläne in Villach in Kärnten landeten in der Schublade. Und der Gentlemen’s Club auf Sylt, den Rudloff mit dem inzwischen gestorbenen Stuttgarter Musicalkönig Rolf Deyhle aufbauen wollte, scheiterte am Widerstand der Insulaner.

Noch läuft der Betrieb im Paradise – doch wie lange? „Wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit 60 Mitarbeitern“, sagt Rudloff, „das schließt man nicht von heute auf morgen zu.“ Die Frage könnte sich, sollte sich der Verdacht erhärten, aber der Gewerbebehörde der Stadt Leinfelden-Echterdingen stellen. Der zuständige Bürgermeister Alexander Ludwig weiß noch nicht, ob und wann seine Leute auffällig vors Paradies vorfahren werden: „Wir haben bisher keine relevanten Informationen von der Polizei bekommen.“
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Alt  02.12.2014, 17:20   # 8
X-Man45
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Arrow Was schreibt die Presse

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http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...001e5b05a.html

Zitat:
Schlag gegen Menschenhändler

Mehrere Bordellchefs festgenommen

Von Christine Bilger 01. Dezember 2014 - 19:30 Uhr

Die Polizei hat am Sonntag bei einem Großeinsatz gegen mutmaßliche Menschenhändler mehrere Geschäftsführer von FKK-Clubs festgenommen. Der Schwerpunkt des Einsatzes lag in Stuttgart und der Region.


Stuttgart - Menschenhandel, Zuhälterei und Betrug: das sind im Kern die Vorwürfe, welche die Polizei einer Gruppe macht, der sie am Sonntagabend mit Durchsuchungen in Stuttgart und anderen Städten in Deutschland, Österreich, Bosnien und Rumänien zu Leibe gerückt ist. Am Wochenende hatten sich die Ermittler noch recht bedeckt gehalten, was die Vorwürfe anging – schließlich waren mehr als 900 Beamte noch bis spät in die Nacht in den 37 Gebäuden unterwegs, die im Zuge der Ermittlungen durchsucht wurden. Am Tag danach veröffentlichte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA), das bei der Großaktion federführend war, Details, die das Ausmaß der Vorwürfe gegen 15 Beschuldigte erkennen lassen. Einige davon sollen der rockerähnlichen Bande United Tribuns angehören.

Vier Großbordelle wurden am Sonntag durchsucht

Durchsucht wurden unter anderem vier Großbordelle in Leinfelden-Echterdingen, Frankfurt, Saarbrücken und Graz, die alle mit dem Stammhaus in Leinfelden-Echterdingen verbunden sind. Deswegen waren auch die hiesige Staatsanwaltschaft und das LKA Baden-Württemberg federführend. Sie hatten seit Jahresbeginn ein Auge auf die Etablissements – und nun offenbar ausreichend Beweise in der Hand, um die Durchsuchungsbeschlüsse zu bekommen.

Die 15 Beschuldigten sollen junge Frauen unter 21 Jahren zur Prostitution gebracht haben. Dabei sollen sie vor allem auf zwei Methoden gesetzt haben. Einerseits auf die sogenannte Loverboy-Methode: Diese funktioniert so, dass ein junger Mann einer Frau die große Liebe vorspielt – und sie dann wegen angeblicher Geldprobleme dazu bringt, für ihn Geld zu verdienen, indem sie sich prostituiert. Andererseits sollen auch Frauen durch Gewaltandrohung zur Prostitution gezwungen worden sein. Die United-Tribuns-Mitglieder in den Reihen der Verdächtigen sollen „für die Rekrutierung und die Überwachung der jungen Frauen“ verantwortlich gewesen sein, teilt das Landeskriminalamt mit – also für das Vorgaukeln der großen Liebe und für die Androhung von Schlägen bei Nichterfüllung der Aufgaben in den Bordellen.

Eine rockerähnliche Bande ist in die Geschäfte verwickelt

Der Zusammenhang mit den United Tribuns erklärt auch, warum die Polizeiaktion international angesetzt worden war. Nicht nur gelten die südosteuropäischen Länder als Rekrutierungsländer für Frauen, die aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage leicht nach Deutschland zu locken sind. Auch hat die Gruppe United Tribuns Verbindungen nach Bosnien. Wie viele rockerähnliche Vereinigungen sind auch sie von einer Migrantengruppe dominiert, in ihrem Fall sind die meisten Mitglieder Bosnier und bosnischstämmig. Der Kopf der Gruppe, unter dem Spitznamen Boki bekannt, tauchte 2009 rechtzeitig ab, als zwei seiner Läden in Villingen-Schwenningen eine Razzia ins Haus stand. Er soll dort verschiedene Bordelle betrieben haben. Die Bande suchte auch nach dem Abtauchen ihres Chefs mehrfach Auseinandersetzungen mit anderen Vereinigungen. So kam es 2010 zu einem Übergriff auf Angehörige der Black Jackets in Rottweil. Als die Schwarzjacken sich rächen wollten und landesweit Leute für einen Gegenschlag sammelten, gelang es der Polizei, diese gewalttätige Auseinandersetzung zu unterbinden.

Unter den fünf Festgenommenen soll der Chef des Saarbrücker Hauses, der dort im Impressum als Generalbevollmächtigter aufgeführt ist und für das Haus bei Stuttgart als Pressesprecher fungierte, sowie weitere Geschäftsführer der FKK-Clubs sein – so heißen die Großbordelle offiziell. Zudem sind unter den fünf Personen im Alter von 21 bis 49 Jahren zwei Frauen, bei ihnen soll es sich um Prostituierte handeln, die den Kontakt zwischen den Frauen und Mädchen in den Häusern auf der einen und den Bandenmitgliedern auf der anderen Seite gehalten haben. Der Bordellchef des Hauses vor den Toren Stuttgarts soll nicht unter den fünf Festgenommenen sein. Jedoch deutet in der Mitteilung des LKA einiges darauf hin, dass auch er Probleme bekommen könnte: Bei den Ermittlungen, die fast ein Jahr lang liefen, soll zu Tage gekommen sein, dass für den Bau von Großbordellen Geld von Investoren eingeworben worden war. Dieses soll nicht für die FKK-Clubs, sondern für private Zwecke verwendet worden sein, heißt es. Der Saarbrücker Club wurde erst in diesem Jahr fertiggestellt. Im Etablissement auf den Fildern war niemand zu einer Stellungnahme bereit.

Für die Ermittlungsbehörden beginnt nach den Durchsuchungen nun die langwierige Sichtung der beschlagnahmten Beweismittel. Sie nahmen in den Geschäfts- und Wohnräumen der Beschuldigten Geschäftsunterlagen, Datenträger, Computer und Bargeld mit. In einem Fall fanden sie auch eine Pistole. Die Ermittlungen hatte die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit der gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser geführt, die aus Beamten des LKA und der Bundespolizei besteht.
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Alt  02.12.2014, 04:46   # 7
rupert2000
 
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rupert2000 ist offline
Ist ja nicht das erste mal dass das Paradise in negative Schlagzeilen gerät. Von der Einrichtung hat es mir ja das eine mal gefallen. Aber der ganze Rest ist daneben. Außer man steht auf möchtegern Gangster im Bordell.
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Alt  01.12.2014, 18:56   # 6
coolmann
 
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Razzien in FKK Clubs

Kann mir jemand sagen wo in Nürnberg Clubs durchsucht wurden.
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Alt  01.12.2014, 17:31   # 5
X-Man45
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Zitat:
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen werden mehrere der 15 Beschuldigten der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugeordnet. Ihnen wird vorgeworfen, für die Rekrutierung und Überwachung der jungen Frauen verantwortlich gewesen zu sein.
Mitten drin wieder einmal die United Tribunes - erinnert mich an die Berichterstattung über die "Menschenhändler von nebenan"
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Alt  01.12.2014, 17:27   # 4
X-Man45
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Arrow Michael Beretin hinter Gittern

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2,w=559,c=0.bild.jpg  
http://www.bild.de/regional/saarland...2688.bild.html

Zitat:
IM „PARADISE“ IN SAARBRÜCKEN

TV-Star bei Puff-Razzia festgenommen


ON S. MEYER
Saarbrücken – Groß-Razzia im Saarbrücker Mega-Puff „Paradise“. Unter den 5 Festgenommenen: TV-Star Michael Beretin, bekannt aus „Rotlichtexperten im Einsatz“ (RTL 2)“!

Pünktlich um 18 Uhr startet die Aktion. Die Beamten kontrollieren die Personalien der Prostituierten, LKA-Mitarbeiter suchen nach Beweismitteln im Büro des Betreibers der Kette: Jürgen Rudloff.

Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Stuttgart, die das Verfahren leitet: Menschenhandel, Zuhälterei, Untreue.

Es wird überprüft, ob die Frauen (zumeist stammen die im „Paradise“ aus Osteuropa) Zwangsprostituierte sind. Zudem sollen nach BILD-Informationen Investorengelder veruntreut worden sein, u. a. die eines bekannten Sportmanagers.

Jürgen Rudloff war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Außer in Saarbrücken sollen in 3 weiteren Städten Razzien stattgefunden haben (u. a. in Stuttgart und Graz).
5 Verdächtige wurden festgenommen. Darunter TV-Star Michael Beretin – denn der ist zugleich Geschäftsführer des Saarbrücker Bordells.
http://www.sr-online.de/sronline/nac...ordell100.html

Zitat:
Drei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 21 und 49 Jahren nahm die Polizei fest, darunter offenbar auch Beretin. Wo sie verhaftet wurden, teilte die Polizei nicht mit. Nach dem die Festgenommenen dem Haftrichter am Montag vorgeführt wurden, wurden die Haftbefehle in Vollzug gesetzt und alle fünf Personen in Justizvollzugsanstalten gebracht.
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Alt  01.12.2014, 16:56   # 3
X-Man45
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Arrow Hier noch die Pressemitteilung

Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Stuttgart und Landeskriminalamt Baden-Württemberg

Zitat:
Stuttgart (ots) - Internationale Polizeiaktion wegen Verdachts des Menschenhandels: Vier Großbordelle durchsucht, fünf Verdächtige festgenommen

Unter der Leitung des LKA durchsuchten am Sonntagabend Einsatzkräfte zeitgleich vier Großbordelle, fünf Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge in sechs Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und in Rumänien. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen. Die Durchsuchungen und Festnahmen erfolgten im Zuge eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Stuttgart, Abteilung Organisierte Kriminalität, wegen des Verdachts des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, der Zuhälterei und des gewerbsmäßigen Betrugs. Am Einsatz waren bundesweit über 900 Polizeibeamte der Landes- und Bundespolizei, darunter auch Spezialeinheiten und mehrere Staatsanwälte beteiligt. Der Einsatz erfolgte in enger Kooperation mit den österreichischen, bosnischen und rumänischen Strafverfolgungsbehörden.

Bereits seit Jahresbeginn ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Schleuser (GES), eine besondere Ermittlungseinheit, bestehend aus Beamten des LKA und der Bundespolizeidirektion Stuttgart, gegen 15 Beschuldigte im Alter von 21 bis 70 Jahren. Mehrere Männer und Frauen stehen im Verdacht, junge Frauen unter 21 Jahren der Prostitution zugeführt zu haben. Dabei benutzten sie auch die sogenannte Loverboy-Methode. Hierzu wurde den jungen Frauen die große Liebe vorgegaukelt. Für eine gemeinsame Zukunft sollten sie ihren Geliebten durch die Ausübung der Prostitution aus vorgetäuschten finanziellen Schwierigkeiten helfen. Aber auch durch Gewaltandrohung wurden die unter 21-Jährigen gefügig gemacht und zur Fortsetzung der Prostitution gezwungen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen werden mehrere der 15 Beschuldigten der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugeordnet. Ihnen wird vorgeworfen, für die Rekrutierung und Überwachung der jungen Frauen verantwortlich gewesen zu sein. Aufgrund der umfangreichen Ermittlungen besteht ferner der Verdacht, dass Geldgeber unter Vortäuschen falscher Tatsachen zu Investitionen in die Großbordelle verleitet wurden. Die so erlangten Gelder sollen nicht nur für die FKK-Clubs, sondern auch für private Zwecke verwendet worden sein.

Bei den Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial, darunter eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt.
Die Festgenommenen werden im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt.

Zusatz für die Redaktionen:
In folgenden Bundesländern und Staaten wurde durchsucht:
Baden-Württemberg: 13 Objekte in Stuttgart, drei Objekte im Landkreis Esslingen, zwei Objekte im Landkreis Ulm, ein Objekt im Rhein-Neckar-Kreis und ein Objekt im Landkreis Schwäbisch-Hall
Bayern: zwei Objekte in Nürnberg Hessen: fünf Objekte in Frankfurt Nordrhein-Westfalen: ein Objekt in Köln Saarland: zwei Objekte in Saarbrücken Sachsen: ein Objekt in Dresden
Österreich: zwei Objekte in der Steiermark und ein Objekt in Tirol
Bosnien: ein Objekt im Kanton Una-Sana
Rumänien: zwei Objekte im Kreis Suceava
Rückfragen bitte an:
Staatsanwaltschaft Stuttgart
Frau Krauth
Tel. 0711 921 4400

Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Pressestelle
Herr Haug/ Frau Buckmiller/ Herr Heffner
Tel. 0711 5401 3012 oder -2012 oder -3212
E-Mail: [email protected]
http://www.polizei-bw.de/
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Alt  01.12.2014, 16:54   # 2
X-Man45
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X-Man45 ist offline
Arrow Nicht nur Bild war da - auch das LKA interessiert sich für das Paradise

Bild - anklicken und vergrößern
2,c=0,h=554.bild.jpg  
http://www.bild.de/regional/stuttgar...5310.bild.html

Zitat:
LKA DURCHSUCHT DAS ECHTERDINGER MEGA-BORDELL

Puff-Razzia im „Paradise“

VON ROBIN MÜHLEBACH UND ANDREAS ROSAR
Stuttgart – Bei einer Groß-Razzia des Stuttgarter Landeskriminalamtes schwärmten gestern Abend 800 Beamte aus, durchsuchten bundesweit mehrere Bordelle, Büros und Wohnungen.

Es geht um den Verdacht des Menschenhandels, der Zuhälterei und des gewerbsmäßigen Betrugs.

Was steckt dahinter?

Fakt ist: Der FKK-Club Paradise in Leinfelden-Echterdingen war ein Ziel der Fahnder. Auch gegen den Bordell-Chef soll ein Ermittlungsverfahren laufen.

Dabei soll es sich aber nicht um Zuhälterei oder Menschenhandel gehen. Und der Paradise-Chef wurde auch nicht festgenommen.

Dafür klickten bei fünf anderen Verdächtigen die Handschellen.

Ein LKA-Sprecher: „Die Einsatzkräfte durchsuchten zahlreiche Geschäftsräume und Wohnungen in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Sachsen, sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien.“

Die Razzia im Paradise dauerte bis in die späten Abendstunden. Der Club gilt als größtes Bordell Süddeutschlands.
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