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Alt  23.11.2014, 17:02   # 1
joe250
 
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Mitglied seit 23. June 2006

Beiträge: 3.258


joe250 ist offline
Post Razzia im „Paradise“ - 900 Polizisten im Einsatz

Bild - anklicken und vergrößern
bild.jpg  
So funktioniert der größte Puff Europas

http://www.bild.de/bild-plus/video/c...ogin.bild.html



Leider nur unter Bild +
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  26.03.2018, 13:45   # 65
jadestab
 
Mitglied seit 31. October 2014

Beiträge: 32


jadestab ist offline
Es gibt niemanden im Paradise oder sonstwo, der schlecht über Onkel Jürgen redet. Ich habe mich schon

sooft mit ihm unterhalten und meine Menschenkenntnis sagt mir, dass er der letzte in der Branche ist, der

Zwangsprostitution aktiv unterstützt. Klar, wenn 50-70 Frauen dort arbeiten, er die Plattform stellt,

werden auch ein paar Rockerbräute dabei sein, die diesen Job ausüben, weil sie sich in den falschen

verkuckt haben.

Muss ein Betreiber im Privatleben von Cdls nachforschen, was sie dazu brachte, diesen Job auszuüben ?

Muss ich mich, wenn es nebenan einen lauten Ehekrach gibt, um die Versöhnung der Beteiligten kümmern ?

Viele Frauen üben diesen Job aus, weil sie in ihrer Jugend etwas orientierungslos sind und das schnelle Geld

lockt.

Was die Sache mit dem Investorenbetrug angeht, keine Ahnung, wird das Verfahren zeigen...

Ansonsten gilt für mich erstmal die Unschuldsvermutung....
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Alt  26.03.2018, 10:47   # 64
Nory999
 
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Mitglied seit 17. November 2012

Beiträge: 726


Nory999 ist offline
Schwer zu beurteilen das Ganze ... klar Zwangsprostitution ist inakzeptabel

Das Mädels gezwungen werden sich vögeln zu lassen, das wollen wir alle hier nicht.Typen die sowas machen gehören weggesperrt. Ich möchte es nur mit Frauen machen, die diese Aktivität freiwillig und wenn es geht so wie Lisa Holland auch noch gerne tun.

Ich kann mich zu keiner Meinung über diese Nachricht durchringen. Auch weil ich in der gleichen Zeitung zufälligerweise einen anderen Artikel gelesen habe, der mir Zweifel an der Arbeit der Behörden aufkommen lassen.

Vielleicht ein off topic, aber es geht um die Art und Weise mit der die Behörden in dieser Gegend vorgehen.
Nun auch der Paralellartikel ist "grenzwertig" dabei geht es um einen BMW Fahrer der den Hobbypolizisten spielt . . .
Zitat:
Ein 44-jähriger BMW-Fahrer musste stark abbremsen, damit der Fahrer des weißen Mercedes Sprinter wieder einfädeln konnte – sonst wäre es zu einem Frontalzusammenstoß mit dem Gegenverkehr gekommen. Im Januar vergangenen Jahres hatte es auf der Strecke einen schweren Unfall gegeben.
Zitat:
Der BMW-Fahrer ließ den Zwischenfall nicht auf sich beruhen und verfolgte den Transporter. Gleichzeitig alarmierte er die Polizei und gab die Fahrtposition durch. Die Beamten stoppten das Fahrzeug auf der Bundesstraße 295 bei Weilimdorf und nahmen den Fahrer mit auf die Wache. Ihm droht ein Verfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Betroffene können sich beim Revier in Feuerbach unter der Rufnummer 07 11 / 89 90 - 38 00 melden.
Das heisst mit anderen Worten, die Polizei hat auf die Aussagen eines Autofahrers, der den Vorfall subjektiv schildert einen anderen Verkehrsteilnehmer aufgehalten und sucht im Nachhinein Beweise für die Aussage dieses Autofahrers. Also erst mal festhalte und danach nach Beweise suche. Vielleicht wäre es auch interessant um wen es sich bei dem BMW Fahrer handelt ? Noch dazu sind ja gerade BMW Fahrer für ihr extrem defensives Verhalten im Verkehr bekannt. Ich meine hier nicht den Verkehr der Thema des Forums ist. Es steht also Aussage gegen Aussage, Verfolgungsjagd in Schwaben
Vielleicht ist beim Bordell die gleiche Vorgehensweise benutzt worden.
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Alt  26.03.2018, 09:22   # 63
Jumpertz
 
Benutzerbild von Jumpertz
 
Mitglied seit 20. October 2012

Beiträge: 48


Jumpertz ist offline
Semper aliquid haeret

Das hört sich doch alles sehr, sehr dünn und stark nach Vorverurteilung an.

Ich kann mich des Eindrucks kaum erwehren, daß die Staatsanwaltschaft Stuttgart wieder einmal nach ihrem ebenso beliebten, wie illegalen Prinzip verfährt, das sie zwar nichts beweisen kann, aber wenn man möglichst viel Schmutz auskippt, wird irgend etwas schon hängenbleiben.
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Alt  22.03.2018, 20:09   # 62
joe250
 
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Beiträge: 3.258


joe250 ist offline
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Bild - anklicken und vergrößern
media.media.77c0de4e-2875-49ad-9697-05761c4f627d.normalized.jpg  
Zitat:
Bordell in Stuttgart
Paradise-Gründer Jürgen Rudloff vor Gericht

Von Philipp-Marc Schmid 22. März 2018 - 17:03 Uhr

Im Bordell Paradise am Stuttgarter Stadtrand ging es alles andere als paradiesisch zu. Gründer Jürgen Rudloff steht deshalb jetzt wegen Beihilfe zum Menschenhandel vor Gericht.

Stuttgart - Die Stuttgarter Gesellschaft akzeptierte ihn. Obwohl Jürgen Rudloff in Flughafennähe das angeblich größte Bordell Europas betrieb, wurde er nicht abgestempelt. Jahrelang gab es kaum eine Party, auf die er nicht eingeladen war, sogar bei Vernissagen ließ er sich blicken. Und erst recht beim VfB. Sein Image vom gesellschaftsfähigen Saubermann der Erotikbranche, der für politisch korrekte Prostitution steht, ist mittlerweile aber zerstört: Ab Freitag muss sich der 64-Jährige unter anderem wegen Beihilfe zum Menschenhandel und wegen Betrugs vor dem Landgericht verantworten.

Mit seiner Geschichte von freiwillig arbeitenden Prostituierten und seriösen Erotikdienstleistungen zog Jürgen Rudloff durch die Talkshows der Republik. Föhnfrisur, Anzug, Hemd, schwäbischer Unterton – er strotzte nur so vor unternehmerischer Vertrauenswürdigkeit. Doch spätestens als die Polizei Ende November 2014 zur Hausdurchsuchung im Paradise in Leinfelden-Echterdingen und in anderen Objekten aus dem Dunstkreis Rudloffs anrückte, wollten auch die letzten seine Geschichten nicht mehr so recht glauben.

Polizei und Staatsanwaltschaft zweifelten schon länger. Sie hatten zum Zeitpunkt der Durchsuchung schon ein Jahr lang im Verborgenen gegen Rudloff, seinen Pressesprecher Michael Beretin und andere Verdächtige ermittelt. Bis zur Anklage zogen drei weitere Jahre ins Land. Dass er Kontakte zu Rockern hat, leugnete Rudloff in dieser Zeit und auch davor nie. Mit ihnen kooperieren würde er aber nicht, sagte er kurz vor seiner Festnahme in einem ZDF-Interview: „Nie und nimmer.“ Mittlerweile sind sich die Ermittler sicher, dass das eine Lüge war.

Kontakte zu den Hells Angels und zu den United Tribuns?

Das Paradise beim Flughafen eröffnete 2008. Rudloff leitete das Etablissement. Anfangs soll das Geschäft aber alles andere als gut gelaufen sein. Aus dem ersten Geschäftsplan geht hervor, dass die Betreiber mit 60 Prostituierten täglich rechneten. Tatsächlich sollen oft nicht einmal 30 Frauen anwesend gewesen sein, berichten Insider. Ein Problem, für das offenbar schnell eine Lösung gefunden war. Rudloff und seine Kumpanen sollen laut Ermittlern gezielt Kontakte zu den Hells Angels und zu den United Tribuns genutzt haben, um das Paradise mit Prostituierten zu füllen.

„So, wie wir arbeiten, können wir zu 99 Prozent sagen, bei uns gibt’s keine Zwangsprostitution“, erzählte Michael Beretin im Jahr 2014 einem Reporter der britischen BBC. Auch das war aus Sicht der Ermittler eine Lüge. Der heute 51-Jährige, Rudloff und ein weiterer Geschäftsführer sollen von Anfang an gewusst haben, dass Prostituierte aus dem Dunstkreis von Hells Angels und United Tribuns häufig Menschenhandel zum Opfer gefallen seien und zum Anschaffen gezwungen würden. Die Staatsanwaltschaft sieht darin ein Indiz für Beihilfe zum Menschenhandel.

Die beiden Gruppierungen sollen es auch gewesen sein, die in dem Bordell das Sagen hatten, heißt es in Justizkreisen. Die Reutlinger Hells Angels waren demnach für die Sicherheit im Paradise Leinfelden-Echterdingen verantwortlich. Den Auftrag sollen sie schon wenige Monate nach der Eröffnung erhalten haben. Den Rockern sei es dadurch zum einen möglich gewesen, ständig Frauen in dem Bordell zu platzieren und diese zu überwachen. Zum anderen sollen sie Konkurrenten, die Prostituierte hätten abwerben können, am Betreten des Etablissements gehindert haben.

Drohungen, Schläge und Erpressung

Die rockerähnliche Gruppierung United Tribuns agierte nicht nur im hiesigen Paradiese, sondern auch in der später eröffneten Niederlassung in Saarbrücken. Rudloff, Beretin und der Geschäftsführer sollen dafür gesorgt haben, dass Prostituierte der Bande vorrangig in den Bordellen aufgenommen wurden. Der Weltpräsident der Tribuns schickte zum Beispiel seine sogenannte Hauptfrau zum Anschaffen und ließ diese jüngere Prostituierte überwachen.

Drohungen, Schläge und Erpressung sollen zum normalen Umgang mit den Prostituierten gehört haben. Ein Mitglied der Tribuns habe zum Beispiel eine 20-Jährige trotz einer frischen Brust-OP oder einer schmerzenden Intimkrankheit zur Arbeit gezwungen. Dass Rudloff davon nichts wusste, erscheint den Ermittlern unglaubhaft: Der Paradise-Chef hatte ein so gutes Verhältnis zu dem Tribun, dass er 2009 sogar dessen Trauzeuge war.

Das Saarbrücker Paradise spielt auch bei den Betrügereien, die Jürgen Rudloff vorgeworfen werden, eine Rolle. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Rudloff in fünf Fällen Investoren und Darlehensgeber täuschte und deren Gelder teilweise, ähnlich eines Schneeballsystems, zur Zahlung alter Schulden verwendete. Es heißt, ein ebenfalls angeklagter Jurist aus Frankfurt am Main habe ihn teilweise dabei unterstützt.

Ex-Schumi-Manager Willi Weber als Investor?

Rudloff soll im Saarbrücker Eröffnungsjahr 2014 zum Beispiel den Stuttgarter Ex-Schumi-Manager Willi Weber und dessen Tochter überredet haben, ihm über deren Unternehmen 500 000 Euro als Investition in das Bordell zu überweisen. Laut Ermittlern versprach Rudloff ihnen einen monatlichen Gewinn von bis zu 30 000 Euro brutto. Doch das Investment soll sich als wertlos entpuppt haben. „Dieser und die anderen Vorwürfe sind nicht haltbar“, sagt Rudloffs Verteidiger Frank Theumer. Näher ausführen möchte er das aber nicht – um dem Prozess nicht vorzugreifen.

Investoren und Darlehensgeber suchte sich Rudloff laut Staatsanwaltschaft neben Saarbrücken auch für das Paradise-Bordell im österreichischen Graz. „Insgesamt geht es bei den vorgeworfenen Betrugstaten um insgesamt etwas mehr als drei Millionen Euro“, sagt Johannes Fridrich, Sprecher des Stuttgarter Landgerichts. Das Geld soll Rudloff laut Staatsanwaltschaft aber nicht nur zum Abbau von Schulden, sondern auch zur Finanzierung seines Lebensunterhalts verwendet haben. Die Ermittlungsbehörde geht davon aus, dass Rudloff in den Jahren 2012 bis 2014 monatlich rund 15 000 Euro Schulden machte. Er soll alleine bei Breuninger für 40 000 Euro im Jahr eingekauft und für ein Ferienhaus in Kitzbühel monatlich etwa 3000 Euro Miete bezahlt haben.

Als die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Landeskriminalamt im November 2014 unter anderem das Paradise in Leinfelden-Echterdingen durchsuchten, ihre Ermittlungen öffentlich machten und Beretin und den Geschäftsführer des Bordells in Leinfelden-Echterdingen verhafteten, entschied sich Rudloff im Dezember dazu, in die Schweiz zu reisen. Die Ermittler werten das als Flucht. Im Gepäck soll Rudloff damals 250 0000 Euro in Bar gehabt haben.

Paradise-Gründer sitzt in U-Haft

Die Hausdurchsuchungen, die Festnahmen – die Vorgänge im Paradise sorgten bundesweit für Schlagzeilen. Doch dann wurde es still um den Fall. Beretin und der Geschäftsführer kamen aus der Untersuchungshaft. Da, so vermuten es die Ermittler, habe Jürgen Rudloff sich wieder so sicher gefühlt, dass er Ende 2016 von Zürich aus wieder zurück nach Stuttgart reiste. Aus seiner Sicht wahrscheinlich ein Fehler: Der Paradise-Gründer sitzt seit September in Untersuchungshaft.

Am Freitag wird Rudloff seinen ersten öffentlichen Auftritt seit langem haben. Es werden wieder Kameras auf ihr gerichtet sein. Und auch Fragen wird er wieder gestellt bekommen, so wie einst von Günther Jauch, Sandra Maischberger und anderen Talkmastern. Antworten wird er dieses Mal als Angeklagter in Saal 1 des Stuttgarter Landgerichts aber erst mal nicht. „Das habe ich ihm geraten“, sagt Anwalt Theumer. Zu einem späteren Zeitpunkt in dem auf ein Jahr angesetzten Prozess könne sich das aber noch ändern.
https://www.stuttgarter-nachrichten....4dd5ebd45.html
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Alt  12.01.2018, 17:23   # 61
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
Zitat:
Naja egal.... Hauptsache sie kommen hinter schwedische Gardinen...
Warum ist dir das so wichtig? Betrogener Investor oder persönlicher Groll?
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Alt  12.01.2018, 12:19   # 60
König Anal
 
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Beiträge: 18


König Anal ist offline
Interessant ist, dass nur von Betrug die Rede ist und nicht von Menschenhandel und so.....

Naja egal.... Hauptsache sie kommen hinter schwedische Gardinen... dann kann sich der Bertin mit Schwanzlutschen ja ein bisschen extra money im Knast verdienen....

Durchsuchung von Räumlichkeiten in Bosnien? Konnte man da Boki nicht gleich einpacken und mitnehmen???? In einen Hundezwinger stecken und zurück nach Deutschland...
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Alt  11.01.2018, 15:27   # 59
Jumpertz
 
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Beiträge: 48


Jumpertz ist offline
Na, dann treffen wir uns im März zum Kaffeekränzchen in der Justizkantine.
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Wellness- und Clubrestauranttester
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Alt  10.01.2018, 21:47   # 58
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
Bordell Chef des Paradise wird angeklagt

Stuttgart (dpa/lsw) - Wegen Beihilfe zum Menschenhandel und Betrugs muss sich der Betreiber einer Bordellkette vom 23. März an vor dem Landgericht Stuttgart verantworten. Der 64 Jahre alte Geschäftsführer der „Paradise“-Clubs war im September festgenommen worden. Mit ihm sind drei weitere Männer angeklagt. Nach Angaben des Landgerichts vom Mittwoch gibt es 175 Ermittlungsordner, die Anklageschrift ist 145 Seiten stark. Die Kammer hat Termine bis Ende März 2019 eingeplant.
Das Quartett soll in betrügerischer Weise Investoren und Darlehensgeber um mehr als drei Millionen Euro geschädigt haben. Die Anklage geht zurück auf eine Razzia im Rockermilieu Ende 2014 unter Federführung des Landeskriminalamts. Zeitgleich wurden vier Großbordelle, zahlreiche Geschäftsräume und Wohnungen in sechs Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durchsucht.
Elf Personen, die zur Tatzeit den Gruppen United Tribuns oder Hells Angels zuzuordnen waren, wurden bereits angeklagt und zu Haftstrafen zwischen einem und sechs Jahren verurteilt. Der Betreiber der Großbordelle hatte sich laut Staatsanwaltschaft zunächst ins Ausland abgesetzt, kehrte aber nach Stuttgart zurück.

https://www.esslinger-zeitung.de/reg...d,2173003.html
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Alt  09.12.2017, 01:01   # 57
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

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flo66 ist offline
Die Bild wird es bestimmt als erste vermelden,
wenn Jürgen wieder draußen ist.
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Alt  08.12.2017, 00:57   # 56
Connery007
Man lebt nur zwei Mal...
 
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Beiträge: 270


Connery007 ist offline
Jo, das Ding geistert schon eine Zeitlang durch die Medien ... aber macht ja nix.

Weiss eigentlich jemand ob der Onkel noch hinter Schwedischen sitzt?
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Alt  07.12.2017, 23:07   # 55
König Anal
 
Mitglied seit 25. April 2011

Beiträge: 18


König Anal ist offline
Freunde der Sonne!

Ich stell's mal hier rein.... gestern abend, sehr gute Doku über das Paradise, bzw. über das Prosti-Business.... nun, wahrscheinlich die beste, die je gesehen habe.... allerdings auf channel 4 und in englisch... aber das sollte für euch kosmopoliten ja kein problem sein...

http://www.channel4.com/programmes/the-mega-brothel

Vielleicht kurz meine outtakes:

- Michael Bertin oder wie der Vogel heisst, ist und bleibt ein kleiner motherfucking hustler! So ein Arschloch!!! Geil, wie er einfach in ein Zimmer reingeht (im Paradise, wo die WG's hausen), das WG nackt vor dem Laptop sitzt und es gar nicht toll findet, dass der verhurte Michael mit einem Kamerateam reinplatzt... Sie lässt ihn dies, zu recht, auch wissen.... Nur damit dieser Kotzbrocken eine Sequenz später sagen kann, dass die Mädels eben alle seelische Wracks seien... also die meisten.... dieser Lulatsch ist das letzte...

- Jürgen Rudloff kommt gar nicht mal so unsympathisch rüber... wusste gar nicht, dass sein Sohn Selbstmord begieng.... Krass.... Tut mir leid....

- Jürgen Rudloff's Tochter kommt auch zu Wort.... Ist noch attraktiv die Kleine....

- Weiss jemand, ob diese Blondine, die im Link zu sehen ist, noch im Paradise arbeitet? Typ "Girl next door"... spricht noch ganz vernünftiges zeugs.... ich nehme ihr aber definitiv NICHT ab, dass sie schon mit 15'000 freiern gezimmert hat.... NO WAY!!!!!!!!!!

Vlt findet ihr die Doku auch auf youtube (the mega brothel).... Vlt kennt ihr sie auch schon lange...

who the fuck knows...

peace,
König Anal
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Alt  02.10.2017, 09:28   # 54
joe250
 
Benutzerbild von joe250
 
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Beiträge: 3.258


joe250 ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
bild.jpg  
http://www.bild.de/regional/stuttgar...5778.bild.html
Zitat:
STAATSANWALT WIRFT IHNEN MENSCHENHANDEL UND ZUHÄLTEREI VOR

Anklage gegen
„Paradise“-Chefs




von: HAGEN STEGMÜLLER veröffentlicht am
02.10.2017 - 00:17 Uhr


Stuttgart – Drei Jahre nach der Razzia in Stuttgarts größtem Sex-Club haben die Staatsanwälte ihre
Arbeit beendet. Anklage gegen Rudloff, Beretin & Co.!


Nach BILD-Informationen ist die Anklageschrift 150 Seiten lang und wurde den vier beschuldigten
„Paradise“-Chefs am Freitag zugestellt. Dazu zählen Betreiber Jürgen Rudloff (64, seit Mittwoch in U-Haft)
und Marketing-Leiter Michael Beretin (51, nach U-Haft frei).

Zwei weitere Manager müssen zu den Vorwürfen wie Menschenhandel und Zuhälterei Stellung beziehen.
Der Prozess am Landgericht wird wohl Anfang 2018 starten.


Bordell-Gründer Rudloff feierte noch 24 Stunden vor seiner Verhaftung ausgelassen in Grandls Hofbräu-Zelt,
wurde kalt erwischt.

Sein Anwalt Frank Theumer (58): „Der Großteil der Vorwürfe ist falsch.“ Sein Mandant habe niemandem
geholfen, Frauen in die Prostitution zu zwingen.

Es habe auch keinen Grund gegeben, Rudloff in die JVA Stammheim zu stecken. „Es herrscht weder
Flucht- noch Verdunkelungsgefahr. Mein Mandant will, dass der Prozess so schnell wie möglich beginnt
und er seine Unschuld beweisen kann.“


Rudloff sei nach der Verhaftung „ungebrochen“, sagt Theumer. Er halte seinen Körper mit
Sport und seinen Geist mit Lesen fit.

Anders Rudloffs früherer Kompagnon Beretin, der vergangene Woche am Landgericht wegen
Körperverletzung angeklagt war. Der TV-Puff-Tester meldete sich krank. Jetzt soll ein Gutachter
seine Verhandlungs- und Schuldfähigkeit überprüfen.


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Alt  01.10.2017, 14:02   # 53
extremeSillis
 
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Beiträge: 281


extremeSillis ist offline
"Blöd"

Also da die Bild wirklich manchmal blöd ist, würde ich als Rechteinhaber dieses Bildes mal schauen, ob die Veröffentlichung dieses Bildes rechtlich einwandfrei ist.

Da könnte schon ein gutes Sümmchen herausspringen, falls die es einfach so veröffentlicht haben. Zutrauen würde ich es der Zeitung und nicht nur dieser.
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Menschen völlig ohne Schamgefühl sind mir zuwider.
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Alt  01.10.2017, 13:43   # 52
joe250
 
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Mitglied seit 23. June 2006

Beiträge: 3.258


joe250 ist offline
Arrow Bilder aus der Bild

Bild - anklicken und vergrößern
JR.jpg   Mädels1.jpg   Mädels2.jpg   Mädels3.jpg   Mädels4.jpg  

Auch "Blöd" berichtet und hat natürlich auch noch ein paar Bilder parat



Ganz neu sind die Bilder aber wohl nicht mehr

Quelle: http://www.bild.de/regional/stuttgar...9308.bild.html
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Alt  30.09.2017, 16:11   # 51
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
Seine Helfer sind auch wieder dran

Seit fast drei Jahren ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft gegen das Sex-Imperium des Bordellkönigs Jürgen Rudloff. Jetzt scheinen die Strafverfolger langsam ans Ziel zu kommen.

Was lange währt: Fast drei Jahre nach der Razzia im Großbordell Paradise in Leinfelden-Echterdingen gibt es für Bordellkönig Jürgen Rudloff einen unfreiwilligen Wohnsitzwechsel. Wenige Tage nach seinem 64. Geburtstag kam der Geschäftsmann in Untersuchungshaft. Der Vorgang wurde von der Staatsanwaltschaft bestätigt.

Gegen den Stuttgarter, der sich über viele Jahre bundesweit als Saubermann für seriöse Erotikdienstleistung darstellte, wird seit Ende November 2014 wegen gewerbsmäßigen Betrugs sowie wegen Beihilfe zu Menschhandel und Zuhälterei ermittelt. Nun scheinen die Ermittler genügend Beweise zusammen zu haben. „Wir haben einen dringenden Tatverdacht“, bestätigt Jan Holzner, Sprecher der Stuttgarter Staatsanwaltschaft, „und wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr einen Haftbefehl beantragt.“ Ein Richter setzte diesen schließlich am Mittwoch in Vollzug.
Auch für weitere Beschuldigte wird es eng

Weitere Angaben zum Verfahren machte Holzner nicht. Offenbar stehen aber die Ermittlungen um das Großbordell-Imperium vor dem Abschluss. Dann dürfte es auch für weitere Geschäftsführer und Statthalter eng werden, die im Gegensatz zu Rudloff schon mal einige Zeit hinter Gittern verbringen mussten, ehe sie gegen Auflagen auf freien Fuß kamen. Zu den weiteren Beschuldigten gehört etwa Rudloffs Marketingleiter und Pressesprecher, der als Präsident eines Bundesverbands des Deutschen Erotikgewerbes und Fernseh-Rotlichtexperte eine angeblich ehrliche Prostitution propagierte. Der 51-Jährige saß im Paradise-Verfahren bereits über 100 Tage in U-Haft. Außerdem steht ein 52-Jähriger, sechs Jahre lang Paradise-Geschäftsführer, im Visier.

„Das sind doch alles Unterstellungen“, hatte Rudloff erklärt, als sein Sex-Imperium in Leinfelden-Echterdingen, Frankfurt, Saarbrücken und Graz sowie Geschäftsräume in Österreich, Bosnien und Rumänien von 900 Polizisten in die Zange genommen wurde. Dabei geht es um Menschhandel und eine Nähe zu der rockerähnlichen Gruppierung United Tribuns, der man dicke Geschäfte im Rotlichtviertel nachsagt. Als „Unterstellung“ wertete Rudloff außerdem den Vorwurf, Investorengeld nicht in neue Bordellprojekte, sondern für private Zwecke verwendet zu haben. Rudloff hatte selbst in Kreisen des VfB Stuttgart einen guten Ruf – und manchen Spieler als Kunden im Echterdinger Etablissement. Mehrere Jahre hielt er sich lieber im Ausland auf, ehe er wieder nach Stuttgart zurückkehrte.
Festnahmen bei United Tribuns und Hells Angels

Nach der Paradise-Razzia gab es erste Urteile, etwa mehrjährige Haftstrafen gegen einen sogenannten Loverboy und zwei Aufpasserinnen. Bei weiteren Festnahmen wurden insgesamt 16 mutmaßliche Zuhälter gefasst – laut Landeskriminalamt auch Angehörige der United Tribuns und Hells Angels.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/in...20a84b91d.html
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Alt  29.09.2017, 19:36   # 50
joe250
 
Benutzerbild von joe250
 
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Beiträge: 3.258


joe250 ist offline
Arrow Jetzt hat es Onkel Jürgen erwischt ...

Bild - anklicken und vergrößern
Der Eingang.jpg  
Zitat:
Nach jahrelangen Ermittlungen in Leinfelden-Echterdingen
Bordellchef in Untersuchungshaft

Vor knapp drei Jahren gab es eine groß angelegte Razzia im Bordell "Paradise" in Leinfelden-Echterdingen. Am Mittwoch ist der Besitzer Jürgen Rudloff festgenommen worden.




Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft bestätigte einen Bericht der Bildzeitung. Nach jahrelangen Ermittlungen klickten am Mittwoch beim Besitzer des Großbordells "Paradise" Jürgen Rudloff in Leinfelden-Echterdingen die Handschellen. Er sitzt inzwischen in Stuttgart-Stammheim in Untersuchungshaft. Gegen ihn besteht des dringende Verdacht des gewerbsmäßigen Betrugs sowie der Beihilfe zum Menschenhandel und zur Zuhälterei.

Junge Frauen zur Prostitution gezwungen?

Der 63-Jährige lebte nach den Razzien vorübergehend in der Schweiz, hielt sich aber seit geraumer Zeit wieder in Stuttgart auf. Im Großbordell Paradise in Leinfelden-Echterdingen sowie weiteren Etablissements des Bordellbesitzers sollen junge Frauen zur Prostitution gezwungen worden sein. Außerdem steht Rudloff im Verdacht, Investorengelder für private Zwecke genutzt zu haben.
https://www.swr.de/swraktuell/bw/stu...kaw/index.html

Auch die EMMA berichtet und hat es ja schon immer gewusst

http://www.emma.de/artikel/bordellch...rhaftet-334875
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Alt  30.06.2017, 19:29   # 49
flo66
 
Mitglied seit 27. June 2011

Beiträge: 127


flo66 ist offline
TV-Puff-Tester zum zehnten Mal verurteilt

Bild - anklicken und vergrößern
beretin-bild.jpg   beretin-christian-bild.jpg  
Stuttgart – Er lernt es wohl nie. TV-Puff-Tester Michael Beretin (51) ist zum zehnten Mal verurteilt worden – dieses Mal wegen Körperverletzung.



Nach Ansicht des Stuttgarter Amtsgerichts hat Beretin seinen Untermieter Christian S. (44) gewürgt und geschlagen. Vorausgegangen war ein Streit um die Kündigung des Mietverhältnisses.

Vier Tage lang musste Christian S. (44) im Marienhospital bleiben. Vor Gericht sagte er: „Michael ging brutal auf mich los, nahm mich in den Schwitzkasten und würgte mich. Ich bekam keine Luft, hatte Todesangst.“



Christian S. (44) vorm Amtsgericht. Er soll von Beretin 500 Euro Schmerzensgeld erhaltenFoto: Alexander Ehrmann

Das Gericht verurteilte Beretin zu sechs Monaten Haft auf Bewährung. Strafverschärfend wurden seine neun Vorstrafen (u.a. schwerer Raub, Unterschlagung, Betrug) gewertet.

Beretin hatte Notwehr geltend gemacht. Er will in Berufung gehen.

http://www.bild.de/regional/stuttgar...5318.bild.html
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Alt  05.03.2017, 18:27   # 48
joe250
 
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joe250 ist offline
Zitat:
Zitat von joe250
In der Zwischenzeit wechselte das Paradise den Besitzer ...
Diese Informationen sind wohl falsch - man darf der Presse also doch nicht alles glauben
Bei der letzten Party soll Onkel Jürgen eine nette Rede geschwungen haben und sich weiterhin als Eigentümer präsentiert haben.
Das wäre ja durchaus mal eine positive Nachricht!
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Alt  08.10.2016, 13:32   # 47
Louis111
 
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Beiträge: 701


Louis111 ist offline
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Ist eh nur wieder ein Strohmann ... ähm Strohfrau dazwischengeschaltet ... 😉
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Wer später kommt, hat länger Spaß !!!

Meine Mutter hat mir schon früh beigebracht, mein Spielzeug mit anderen zu teilen ...
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Alt  08.10.2016, 09:18   # 46
joe250
 
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joe250 ist offline
Arrow Neue Geschäftsleitung

Hat da jemand kalte Füße bekommen? - Schon wieder einen Wechsel in der Geschäftsführung

http://www.the-paradise.de/impressum/

Die Dame ist ja schon länger im Unternehmen beschäftigt und vielleicht hat sie ja ein glückliches Händchen. Der rege Wechsel in der Geschäftsleitung scheint aber trotzdem etwas ungewöhnlich zu sein, allein im September wurde zwei Mal gewechselt

Etwas Beständigkeit würde dem Paradise gut tun
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Eine erfolgreiche Frau ist eine, die einen solchen Mann findet
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Alt  25.09.2016, 19:42   # 45
Auret
 
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Auret ist offline
Vorverurteilt durch die Staatsanwaltschaft

Das ist auch mein Eindruck, hier in Paradise wie in Artemis.

Die Staatsgewalt greift durch und lässt sich von der Presse öffentlich feiern. Man ist schließlich gegen das Sündenpfuhl vorgegangen. Die (große?) Öffentlichkeit lehnt sich zufrieden zurück.

Dumm, dass man im Nachgang zu so einer Razzia immer Beweise haben muss und sich vorher überlegen muss weshalb man armeeartig in ein Privateigentum einfällt.

In Falle Artemis haben die Besitzer sich auf keinerlei Deal mit der Staatsanwaltschaft eingelassen, saßen lieber für x Wochen in Gefängnis.

Im Paradise schein es etwas anders gelagert zu sein.

Den Besitzer konnte man nie etwas nachweisen und er hat inzwischen keine Lust mehr Puffbesitzer zu sein. Der Geschäftsführer war offensichtlich nicht so prominent durch Anwälte vertreten und musste gut 3 Monate in Untersuchungshaft.

Der Hauptangeklagte legte Berufung ein und ist nun .. ???

In den Köpfen von Polizei und Staatsanwaltschaft ist die gesetzliche Liberalisierung der Prostitution vom 20.12.2001 (!!!!) nie angekommen.

Prostituierte und Freier werden in unserer Gesellschaft ausgegrenzt und von der Polizei kontrolliert.
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Sex im Dunkeln? Sorry, dafür sehe ich zu gut!

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Alt  25.09.2016, 12:48   # 44
joe250
 
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joe250 ist offline
Arrow Wieder in den Schlagzeilen?

Bild - anklicken und vergrößern
2,w=1489.jpg   2,w=1489,q.jpg  
http://www.bild.de/regional/stuttgar...5934.bild.html

Zitat:
Rocker nach
Puff-Razzia verhaftet




Im Großbordell Paradise soll der verhaftete Rocker Frauen zur Prostitution gezwungen haben
Foto: Tobias Gürtler

22.09.2016 - 23:41 Uhr
Stuttgart – Er war Mitglied bei den Hells Angels im Raum Köln, flog vor wenigen Jahren aus dem Rockerclub. Da schloss er sich einer anderen Gang an und soll als Zuhälter Frauen ausgebeutet haben. Jetzt sitzt der Rocker (37) in einem baden-württembergischen Knast ein.

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, mehrere Frauen mit Prügel zur Prostitution im Sex-Club Paradise in Leinfelden-Echterdingen gezwungen zu haben. Ein Ermittler: „Den Dirnenlohn mussten die Frauen vollständig an ihn abgeben.“

Ende 2014 durchsuchte die Polizei bei einer Groß-Razzia das Paradise und andere Bordelle im Bundesgebiet (BILD berichtete). Danach erhärtete sich der Verdacht gegen den Rocker, der sich aber Mitte 2015 nach Italien absetzte. In Rom soll er wieder zwei Frauen zur Prostitution gezwungen haben.



Ein Hells Angels auf seiner Harley
Foto: picture-alliance/ dpa

Der Rocker wurde jetzt festgenommen und nach Stuttgart ausgeliefert. Ein Kripo-Sprecher: „Der Mann ist mittlerweile der elfte Beschuldigte, der im Zug des Ermittlungsverfahrens identifiziert und festgenommen wurde.“
So richtig viel Neues ist das ja nicht
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Alt  24.07.2016, 12:27   # 43
joe250
 
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joe250 ist offline
Vor 10 Monaten wurde die Revision eingereicht und seither hat man nichts mehr gehört
Mahlen die Mühlen des Gesetztes so langsam oder ist nur das Interesse der Presse verloren gegangen ?

Die Herren vom Paradise sind wieder auf freiem Fuß!
Beide wurden aus der Untersuchungshaft entlassen und die Verfahren wurden eingestellt!

Wie kann das eigentlich sein?
Wurde hier schlampig ermittelt oder zu hart durchgegriffen?
Das passt doch so nicht zusammen

In der Zwischenzeit wechselte das Paradise den Besitzer und auch die Geschäftsführung wurde ausgewechselt. Die Vorwürfe gegen den ursprünglichen Besitzer konnten wohl nicht bestätigt werden, trotzdem wurden diese Spekulationen an die Presse weitergegeben.

Ich habe den Eindruck dass nicht nur die Öffentlichkeit hier verarscht wurde
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Alt  08.09.2015, 19:45   # 42
joe250
 
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joe250 ist offline
„Loverboy“ geht in Revision

Bild - anklicken und vergrößern
media.media.d58b5405-1797-432e-9d60-d996f8f1b13f.normalized.jpeg  
http://www.stuttgarter-nachrichten.d...8bf2bde7e.html

Zitat:
Der „Loverboy“ konnte das Gericht als freier Mann verlassen – und geht jetzt dennoch in Revision. Der 21-Jährige hatte Frauen umgarnt und sie dann zur Prostitution gezwungen.

Zitat:
Stuttgart - Eine Woche nach dem Urteil im Stuttgarter „Loverboy“-Prozess sind alle drei Verurteilten in Revision gegangen. Das teilte das Landgericht mit. Nach dem Urteil hatten die Rechtsanwälte der beiden Komplizinnen zwar eine Revision angekündigt; der Vertreter des als „Loverboy“ überführten 21-Jährigen hatte sich allerdings zufrieden mit dessen Verurteilung zu einer zweijährigen Jugendstrafe gezeigt. Denn der junge Mann konnte als freier Mann das Gericht verlassen; er erhielt aber die Auflage, innerhalb von sechs Monaten einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz nachzuweisen sowie sich vom Rotlichtmilieu fernhalten. Ansonsten muss er eine Reststrafe absitzen.
Die Auflagen waren wohl zu hart ...
Sich dem Milieu fernzuhalten, da müsste er ja arbeiten gehen um Geld zu verdienen - das war dann auch die zweite für ihn wohl inakzeptable Auflage
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Alt  01.09.2015, 22:04   # 41
Aleron
bunnymaster
 
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Aleron ist offline
Arbeitsteilung des Trios

Nicht viel Neues, aber etwas Hintergrundinformationen:

Stuttgarter Zeitung (nicht Stuttgarter Nachrichten) von 28. August 2015

Zitat:
Er hatte die damals 18 und 19 Jahre alten Opfer .... zwar nicht direkt dazu gezwungen. Strafrechtlich reicht es aber, Frauen auch mit subtileren Methoden dazu zu bewegen, dem Sexgeschäft gegen deren eigentlichen Willen nachzugehen, um sie auszunutzen.
Nun sind die harten Haftstrafen gegen die zwei Frauen besser zu verstehen:

Zitat:
Belastend waren dabei unter anderen die Ergebnisse der Auswertung von abgehörten Telefongesprächen und von Chat-Protokollen der Frau im Internet. Demnach führte die Frau die beiden Opfer ins Rotlichtmilieu ein und überwachte sie.
Zitat:
Eine weitere Komplizin .... hatte sich wie ihre 27 Jahre alte Komplizin darum gekümmert, dass eines der beiden Opfer bei der Sache blieb.
Zitat:
Die Opfer wohnten bei den 25 und 27 Jahre alten Dirnen, die die jungen Frauen in die Bordelle einführten und ihnen als vermeintliche Freundinnen im Alltag halfen.
Wohl separate Ermittlungen:

Zitat:
Nach dem Urteil vom Freitag stehen vermutlich weitere Prozesse an, in denen sich andere Personen aus dem Umfeld des Großbordells verantworten müssen.
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