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Alt  05.03.2018, 17:14   # 1
carpe voluptatem
 
Benutzerbild von carpe voluptatem
 
Mitglied seit 19. August 2015

Beiträge: 165


carpe voluptatem ist offline
Was bin ich? - Heiteres Beruferaten

Bild - anklicken und vergrößern
1004.jpg  
Es ist ja bekannt, dass gewisse Herren Führungskräfte ihre Berufs-Attitüde mit nach Hause bringen. Es wird dann versucht die Familie zu „managen“, was sich in Sprache und Handlungen zeigt. Da gibt es dann einen Rüffel für den Sohnemann, weil er unterperformed und die comitteten Ziele nicht erreicht und das Entscheidungsproblem der Ehefrau, welcher Joghurt jetzt gekauft werden soll, wird knallhart analytisch aufgedröselt. Mutti wird so wohlwollend coachend unter die Arme gegriffen, dass sie selber eine Lösung finden kann. (Kennt Papi von den Gesprächen mit dem bemühten Trainee im Betrieb). Manchmal klappt es einfach nicht, den Schalter von Job auf Privat umzulegen.
Genauso geht es uns Puffgänger. Ich behaupte einfach mal, dass wir immer auch unsern Job in den Puff mitnehmen und sich das auf das Fickverhalten auswirkt. Sag mir welchen Beruf du hast und ich sage dir wie du kopulierst. Und umgekehrt. So ist zumindest mal meine Theorie hier.
Im Folgenden daher eine Klassifizierung nach Berufen. Zum Teil purer Schabernack bzw. galoppierender Unsinn, zum Teil ernst gemeint (farblich aber nicht kenntlich gemacht).

Welches Schweinderl hätten's denn gern?


Vertriebler / Account Manager

Das ist ein eher offener, extrovertierter Mensch, der gut mit Anderen kann, dessen Freundlichkeit in der sozialen Interaktion aber immer einen zielgerichteten Sales-Hintergedanken hat. Er ist absolut abschlussorientiert. Und vor allem, nach dem Abschluss ist vor dem Abschluss (mit dem nächsten Geschäftspartner). Im Puff also der typische Doppelabspritzer und fünf Zimmergänge am Tag Club-Besucher.

Ingenieur
Der hatte während seiner ganzen Schul- und Unizeit nie mit richtigen Frauen zu tun. Zurückhaltender, aber freundlicher Typ. Mittlerweile verheiratet mit der netten und eher so mittelattraktiven Sabine (man kennt sich aus der Musikschule). Das Leben läuft eigentlich gut, aber der Pay6 bringt eine ungeahnte Würze in das geregelte Leben. Dafür ist er (den Damen) sehr dankbar. Aber die Sache sollte schon funktionieren, also bestimmten physikalischen Gesetzen entsprechen. Sonst kann er auch mal grantig werden, der Herr Ingenieur. Aber insgesamt ein zufriedener und beliebte Freier.

Consultant
Der Vertriebler schaut auf den Abschluss, der Consultant ist eher zeitorientiert. Projekte sind immer zeitlich begrenzt. Mit bestimmten, definierten Deliverables, aber entscheidend ist v.a. die Dauer bzw. die Anzahl der Manntage, die das Projekt umfasst. Das einzelne Puffprojekt sollte dem Projektplan entsprechend ablaufen: Staffing (ganz wichtig), Kickoff, Konzeptphase, Abschluss(präsentation) und dann auch im vordefinierten Zeitraum abgeschlossen sein. Es werden nicht nur die direkten Projektmitglieder (DL) bedacht, sondern auch dem Stakeholdermanagement wird Rechnung getragen (z.B. ist der Gang zum Spind bewusst choreografiert). Consultants sind überdurchschnittlich Leistungsbereit und schieben die eine oder andere Überstunde. Vor allem zum Projektende hin. Unterschwelliges Ziel des Consultants ist immer das Folgeprojekt mit dem gleichen Kunden. Sie sind also tendenziell Stammdamenhalter. Nettes Detail am Rande: Der Dirty Talk des Consultants ist für die Damen komplett unverständlich: Ich will dich zu einem Quick Win challengen! Baby geh die Extrameile für mich! Added Value und zwar asap!!

Programmierer / IT-Fuzzy
Die gehen nur wegen dem guten Essen in den Club. Da kann man an einem separaten – sogenannten – "Esstisch" Speisen verzehren, die nicht mehr in einer Verpackung stecken. Verrückt! Sie sind die unverheiratete Version des Ingenieurs. Im Zimmer denken sie in Programmablauf-Schemen und Algorithmen. IF clit == wet GOTO nipples. Manchmal bleiben sie in einer DO-WHILE-Schleife hängen, da sie die BREAK-Anweisung zum Sprung aus der Schleife verpassen. Wenn sie von einer Klasse Frau sprechen, verstehen sie das eher objektorientiert. Am Fettgehalt der Haare erkennt man, wie oft der IT‘ler in den Club geht (er lebt ja in einem Zimmer ohne Bad zur Untermiete).

Handwerker
Bei Handwerkern weiß man nie, wann sie kommen. Manchmal kommen sie auch gar nicht. Der freiende Handwerker ist tendenziell Meister mit eigenem Betrieb. Der Geselle wird sich den Puff-Besuch nicht so oft leisten können. Die selbständigen Handwerker sind pragmatische Bordellkunden, die auf Augenhöhe mit den selbständigen Dienstleisterinnen agieren. Ausbildungsbedingt oft nicht so stark im Englischen, was manchmal zu Einschränkungen führt, aber andererseits sind sie den Umgang mit Subunternehmen aus dem Ostblock gewohnt. Sie sind auch in der Lage, die Damen umzurechnen: „Wenn ich mir xy so anschaue: Da hätte man locker 23 Laufmeter Duschkabinen-Silikonfuge draus machen können“. Sie parken immer ein paar hundert Meter vom Etablissement entfernt und gehen dann zu Fuß, da sie ihren mit Werbung überpflasterten Sprinter (Rohrverlegermeister Müller, Qualität seit 1974, Tel.: 089 123…) nicht am Puffparkplatz abstellen möchten. (Das Telefonat würde ja auch Ehefrau Erika Müller annehmen)

Angestellte / Selbständige
Unabhängig vom Beruf gibt es einen grundsätzlichen Unterschied, ob jemand angestellt oder selbständig ist. Angestellte vergleichen ihren Nettostundenlohn mit dem Preis für eine Stunde Techtelmechtel mit der Dame und fangen dann voller Neid an zu rechnen wie ein Milchmädchen. Selbständige rechnen differenzierter und realistischer und freuen sich neidlos über den Verkaufserfolg einer Dame. Man liegt im selben Bett und vom Verständnis her sitzt man im selben Boot. Man will als freiberuflicher Kunde aber schon so behandelt werden, wie man seine eigenen Kunden auch behandeln würde. Eine unangenehme Teilgruppe der Selbständigen sind die Eigentümer mittelständischer Familienunternehmen. Sie sind es gewohnt ihrer Zulieferer durch schikanöse Quality Assessments zu quälen und die Konditionen bis an die Schmerzgrenze runterzuhandeln. Zahlen dann aber pünktlich und sind zuverlässig.

Juristen
Juristen sind sehr korrekt, haben bzw. suchen aber keinen Spaß beim Sex. Sie sehen eine Person, die der Prostitution nachgeht lediglich als Anspruchsgrundlage mit Titten. Ein Lächeln ist für sie eine Invitatio ad offerendum, die dann Verhandlungen und einen Vertragsabschluss nach sich zieht. Strittig zwischen ihm und der DL ist häufig, ob es sich um einen Dienstleistungsvertrag (geschuldet wird nur die Leistung), oder um einen Werkvertrag handelt. Bei letzterem schuldet die Dame ja bekanntlich auch den Erfolg der Leistung, den der Jurist dann auch penetrant einfordert. Der Jurist hat natürlich noch nie FO genossen, da das ja nach § 32 ProstSchG verboten ist.

Architekten
Achten immer darauf, ob eine Frau gut gebaut ist. Gehen nicht in Clubs, da ihre Lederumhängetasche nicht in den Spind passt. Daher eher Besucher bei Apartmentdamen.

Lehrer
Haben meist einen pädagogischen Auftrag und versuchen dem Mädel noch etwas beizubringen. Ein bisschen anstrengend für die Damen, zumal der Herr Lehrer dazu neigt sie ständig zu korrigieren. (Das heißt nicht „Gehen wir oben Zimma?“, sondern „Wollen wir in ein Zimmer nach oben gehen?“). Die Gewohnheit Hausaufgaben aufzugeben trägt auch nicht zu seiner Beliebtheit bei. „Nächstes Mal nehmen wir aus dem ‘Großen Fellatio‘ das Kapitel Cunnilingus und seine Freunde durch. Bitte vorbereiten.“ Wenn es manchmal zu anstrengenden Situationen, Unruhe und Unkonzentriertheit während des GV kommt, packt er genervt seinen legendären Satz aus: „Leute, für mich ist es auch das fünfte Zimmer heute!“

Sozialarbeiter
Hoffnungslos unterbezahlt. Würden sich auch nie die Sackhaare rasieren. Fallen daher als Berufsgruppe komplett aus.

Mitarbeiter im öffentlichen Dienst
Auf Grund ihres frühen Arbeitsbeginnes (6:20 Uhr) und dem damit verbunden frühen Feierabend sind sie immer die ersten Berufstätigen im Puff (gegen 15:10 Uhr). Frühe Gleitzeit, dank Gleitzeit. Man erkennt sie in der Umkleidekabine an der braunen Umlaufmappe, die sie mitgebracht haben. Da steckt die Akt-Vorlage 69 ff drin. Je nach Besoldungsstufe (die Grenze liegt bei >A12 bzw. <BAT IIb) mehr oder weniger stark budgetorientiert. Die Ansprache der Dame erfolgt mit den Worten: „Sehr geehrte Kopulationsdienstleisterin“. Im Dienstzimmer dann eher einfallslos in Liebesdingen. Sie haben halt immer den Gleichstellungsbeauftragten im Hinterkopf. Es erfolgt ein geregelter Verwaltungsakt, vorausgesetzt es ist eine Beförderung aus dem mittleren in den gehobenen Dienst vorangegangen. Den Gebührenbescheid am Spind begleichen sie mit abgezählten Zehnern, einem Fünfer und den Rest in Münzen. Die Verabschiedung hört sich dann so an: "Hochachtungsvoll gez. Schulze (Oberamtsrat)" … und es folgt die übliche Rechtsbehelfsbelehrung.
Eine Untergruppe der ÖD-Mitarbeiter sind die Polizisten: Sie kommen häufig um jemand festzunehmen oder fest zu nehmen (was weiß ich, wie man das schreibt).
Feuerwehrmänner: Sind übergewichtig, schwabblig, riechen aus dem Mund und haben einen klitzekleinen Pimmel. Eine widerlich unattraktive, überschätzte Spezies. Wer will da schon Kalender von haben?

Piloten
Piloten sind ja bekanntermaßen die einzigen heterosexuellen Männer in der Kabinen-Crew. Daher sind sie einerseits männliche Konkurrenz nicht gewohnt, kennen aber andererseits GV mit wechselnden, überschminkten Damen in albernen Uniformen und komischen Schuhen zur Genüge. Während eines Zimmergangs melden sie sich i.d.R. einmal nuschelnd mit einer Wasserstandsmeldung. „Wir haben jetzt die ausreichende Ständerhöhe erreicht und überficken gerade das Riesengebirge im Direktflug auf unser heutiges Ziel Orgasmus.“ Kurz vor Schluss folgt dann noch die obligatorische Kurzansage aus dem Cockpit: „Zimma-Crew. Prepare for Abspritzen.“

Kolumbianische Drogenhändler
Das sind menschenverachtende Wixer, die sowohl über die Damen als auch die Mitstreiter in nicht akzeptabler Weise denken und schreiben. Ich bin mir noch nicht sicher, wie man damit umgehen sollte: Ignorieren, Gegenschreiben oder Mitleid mit dem offensichtlich erbärmlichen Leben haben.

Rentner
Rentner ist ja eigentlich keine Berufsgruppe im engeren Sinne, aber dennoch legen sie typisches Verhalten an den Tag. Sie habe und lassen sich Zeit. Es sind nicht die Hochleistungsficker, die nach 29 Minuten Dauerrammeln kommen, sondern zelebrieren in angemessener Weise die sexuelle Vereinigung und behandeln ihre Partnerinnen mit Respekt. Deshalb sind sie bei den Damen beliebt. Die einzige Hektik kommt auf, wenn Opa Silde befürchten muss, aus seinem 4 Stunden Halbwertszeit-Wirkfenster hinaus zu rutschen. Die DL bevorzugen bei Kunden im Rentenalter Stellungen mit Blickkontakt, da sie kontrollieren müssen, ob es sich bei den Geräuschen um Orgasmus-Untermalung oder um Todeskampf handelt.

Controller
Die gehen mit Excel-Sheets und Stoppuhr ins Zimmer und ermitteln dabei die KPIs (Key-Performance Indicators). Ab < 0,02 Orgasmus/€ geben sie auf dem Dashboard grünes Licht.
BMI>22, KF>36, age>28 und ∑Körpermaße > 240cm sind no go’s.

Banker
Die meisten Banker sind entgegen der landläufigen Meinung, weder Bankbeamte noch Berater, sondern schlicht und einfach Produktverkäufer. Es gilt daher grundsätzlich das oben gesagte für den Vertriebler. Als Besonderheit kann man derzeit eine gewisse Verunsicherung ausmachen. Die Branche ist bedroht von Automatisierung und den aufkommenden FinTech Startups und das Damokles-Schwert flächendeckender Stellenabbau schwingt beim Sex immer im Hinterkopf mit. Sie versuchen sich über ihre Bettgespielinnen vorab zu informieren, aber die SCHUFA Auskunft gibt über die Damen null her – selbst wenn der richtige Klarname bekannt ist. DLs haben halt noch nie einen Kredit gebraucht und werkeln nur mit Bargeld. SCHUFA ignores cash. Die Banker hassen abgründig die Kollegen Dreibeiner, die bei Western Union arbeiten, da diese unglaublich vertraut mit den Mädels sind und immer mit herzlicher Umarmung und Zungenküssen begrüßt werden. Fast genauso schlimm sind diese jungen Start-Up Schnösel, die am Spint mit Bitchcoins bezahlen.

Arzt
Der Arzt hat keine Zeit und rennt im Club nur von Zimmer zu Zimmer. In jedem Zimmer wartet schon eine Dame auf ihn. Sie wurde vom MTA Team soweit vorbereitet (ST, Küssen, Ausziehen, Lecken, etc.), dass Herr Doktor nur noch den Vollzug durchführen muss. Mehr als knapp 2 Minuten Zeit kann er sich dafür in der Regel nicht nehmen. Für Extras (sogenannte IGeL, gell) werden 115 € fällig. Das ist der 2,3 fache GOÄ Satz für nuttische Leistung bei Privatliquidation. Manchmal vergisst er auch gänzlich zu zahlen. Das ist kein böser Wille, sondern eine Folge der Überarbeitung. Er ist so verwirrt, dass er fälschlicherweise die Bettgenossin für eine Pharmareferentin hält, die er noch nie bezahlen musste. Trotzdem sind Ärzte sehr beliebt bei den Damen, da sie Zugang zu geilen Pillen haben und immer wieder ein nettes Probeschächtelchen in das Schlampenmäppchen verschwinden lassen.

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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  08.03.2018, 19:42   # 8
Domainator
 
Mitglied seit 29. August 2002

Beiträge: 771


Domainator ist offline
Chapeau! Einer der besten Beiträge der letzten Zeit!
__________________


Gutscheine am liebsten Hawaii, Relax München, Sunshine München. Danke!


"Ich stelle fest, dass die Pornographie als konkretes Werk meine Sicht der Dinge radikal verändert hat."

Schüler-Antwort im französischen "Bac", dem Baccalauréat, dem französischen Pendant zum deutschen Abitur.
Antwort erstellen         
Alt  06.03.2018, 14:56   # 7
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 709


Louis111 ist offline
Lightbulb

Dieses gute Résumé erfordert schon gute und fundierte Insiderkenntnisse ... 😉
__________________
Wer später kommt, hat länger Spaß !!!

Meine Mutter hat mir schon früh beigebracht, mein Spielzeug mit anderen zu teilen ...
Antwort erstellen         
Danke von
Alt  06.03.2018, 04:01   # 6
E.B.
 
Benutzerbild von E.B.
 
Mitglied seit 19. October 2014

Beiträge: 1.277


E.B. ist offline
Da ich selber zwischen diesen beiden Berufsbildern wechsle:

- Ingenieur
Die regen sich auch über quietschende Betten, kaputte Duschen oder Fehlkonstruktionen wie aneinanderschlagende gegenüberliegende Türen auf.

(Frauen gab es schon, auch sehr hübsche und geistig fitte, aber die waren nach dem Grundstudium weg.)

- Programmierer
Da hast noch die ca. 15 % dieser Gruppe mit leichtem bis schwerem Asperger vergessen, davon laufen in diesem Gewerk doch einige herum. Die Sorte, die manisch alles geraderücken und sortieren müssen, flippen sicher auch bei einem verdrehten BH-Träger oder unachtsam hingeworfenen Kondomen ein bisschen aus und nerven alle mit der Geraderückerei und -zupferei.
__________________
tagged as: [ARSCHLOCH]
Wer wissen will, warum der Small Talk den Bach runterging...

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Alt  06.03.2018, 01:14   # 5
vampirlady
 
Benutzerbild von vampirlady
 
Mitglied seit 6. March 2014

Beiträge: 437


vampirlady ist offline
cool geschrieben 😂😂😂

nur hast du die hartz4 empfänger oder arbeitslosen, oder die aus der sogenannten „unterschicht“ vergessen 😉
genau die, hab ich am liebsten! seeehr liebe menschen, bezahlen das beste geld und sind so angenehm 🤗
weil die wissen, wie schwer es ist mit wenig geld zu leben!

opis nehme ich ab 75 jahren nicht mehr rein...wollen immer zungenküsse, sind extreme grabbler mit ungepflegten nägeln (auaaa)! und wollen oft den preis drücken!
also für mich sind solche rentner unangenehm...natürlich nicht JEDER...das muss man hier ja immer dazu sagen 🙈

anzugträger, brauch ich auch nicht 🙈🙈🙈 die reden nuuuur von sich und was sie nicht alles haben 🤢
als würden wir frauen das wirklich glauben! ich erzähl dann immer „oooch ja mist, bei meinem lambo und dem bentley müssen auch wieder die bremsen gewechselt werden“ 😂😂😂
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Alt  05.03.2018, 23:57   # 4
Hotguy26
❤ ♡ ♥ ღ ❥
 
Benutzerbild von Hotguy26
 
Mitglied seit 19. June 2010

Beiträge: 772


Hotguy26 ist offline
Hab mich zu 100% wiedererkannt (kolumbianischer Drogenhändler .....joke)
__________________
🎵Love is in the air 🎶 👯 🍸......
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Danke von
Alt  05.03.2018, 22:43   # 3
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
Benutzerbild von Gemmazimma
 
Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 954


Gemmazimma ist offline
Zitat:
Die DL bevorzugen bei Kunden im Rentenalter Stellungen mit Blickkontakt, da sie kontrollieren müssen, ob es sich bei den Geräuschen um Orgasmus-Untermalung oder um Todeskampf handelt
Ich schmeiß mich weg. Für solche Kracher müsste ein sep. Thread eröffnet werden, ein geeigneter Wortlaut dafür fällt mir momentan nicht ein.

Vielleicht: Pointen, Sprüche, Wortspiele - oder eine Miniversion vom Best-Of-Lusthaus.
Allerdings könnte es sein, dass der Kollege CV dort ein einsames Dasein fristen muss.

Die Rente zumindest nicht mehr unerreichbar fern, hat tatsächlich mal ein Mädel nach getaner Arbeit zu mir gesagt, dass sie an entscheidender Stelle Angst gehabt hat um mich (oder um die aufgelaufenen 100€, die sie ohne Pietätlosigkeit nicht so leicht erhalten hätte) Sie war sich nicht sicher, kommt er oder geht er? Zitat: Ausgerechnet bei mir!
Zitat:
Kolumbianische Drogenhändler
Das sind menschenverachtende Wixer, die sowohl über die Damen als auch die Mitstreiter in nicht akzeptabler Weise denken und schreiben. Ich bin mir noch nicht sicher, wie man damit umgehen sollte: Ignorieren, Gegenschreiben oder Mitleid mit dem offensichtlich erbärmlichen Leben haben.
Alles davon + Sperren = Schon passiert.

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Alt  05.03.2018, 22:02   # 2
Sheldon007
 
Mitglied seit 4. January 2016

Beiträge: 292


Sheldon007 ist offline
Kompliment für Deinen Beitrag! Du scheinst viele Interna der Berufsgruppen gut zu kennen.

Eine kleine Ergänzung noch zu den Programmieren/IT-Fuzzies. Die sind bei den Damen nicht so beliebt, da sie relativ oft genau dann einen Absturz haben, wenn es gerade am höchsten hergeht. Bis deren System dann wieder hochgefahren ist, kann schon mal eine lange Zeit vergehen.

Vergessen hast Du den Politiker!

Der kommt selbstsicher in den Club und will am liebsten von allen Damen auserwählt werden. Wenn ihn dann aber keine anspricht, hält er unüberlegt eine emotionale Rede in der er ankündigt, dass es unter der aktuellen Clubleitung nie zu einer Kopulation mit ihm kommen werde. Davon betroffen organisiert der Club-Manager für ihn schnell einen Dreier, was ihn umgehend dazu bringt seine Meinung zu ändern. Auf dem Weg zum Zimmer fühlt sich der Politiker schon wieder von allen geliebt und allmächtig und fordert deswegen den Posten des äußeren Türstehers ein. Das bringt ihn jedoch bei den anwesenden Damen sehr in Kritik und zwingt ihn dazu den Club umgehend und unverrichteter Dinge zu verlassen.
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