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Alt  27.03.2012, 00:31   # 1
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Sex in Kambodscha: Fragen hier rein...

Bild - anklicken und vergrößern
Foto_1_NICHT_ENTFERNEN.jpg  
Komme gerade aus Cambodia, ich war in Phnom Penh, Siem Reap (Angkor Wat) und Sihanouk Ville am Meer. Wer Fragen zum Land hat kann die hier gerne stellen.


Hier mal ein Khmerchick aus Phnom Penh: übrigens, wen's interessiert, habe heut 8 Hoteltests aus Kambodscha raufgeladen, sie liegen auf meinem Blog.


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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  22.06.2017, 21:31   # 55
Piet61
 
Benutzerbild von Piet61
 
Mitglied seit 7. February 2016

Beiträge: 515


Piet61 ist gerade online
Jesses Balu, wo möchtest du denn noch überall hin.
Solltest dich schon entscheiden.

Im Angebot wär ja noch:
Vietnam
USA
Malediven
Bali
etc.
__________________
Gruß

Piet

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Alt  22.06.2017, 21:27   # 54
Balu70
 
Mitglied seit 19. September 2003

Beiträge: 355


Balu70 ist offline
Anf. August?

Fliegt wer Anfang August nach K., wo ich mich als absoluter Neuling evtl anschließen könnte?
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Alt  28.03.2015, 05:13   # 53
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
In Phnom Penh















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Alt  08.01.2015, 14:00   # 52
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Fotos aus Sihanouk Ville...















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Alt  11.10.2014, 19:16   # 51
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Unverhältnismäßig für jemanden, der es in 5 Jahren auf 7 Beiträge gebracht hat - Käpt'n Juck

Ich schreibe in etwa im Jahr 3 neue Berichte - jedes Jahr
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Alt  11.10.2014, 18:24   # 50
Captain Jack
 
Mitglied seit 1. March 2009

Beiträge: 7


Captain Jack ist offline
Red face alte hose

so lange habe ich gewarted und???

Von Grobert gibt immer noch photo und berichte von 2006!!!!
Alles alte hose nichts neues wahrscheinlich die maedchen sind jetzt schoen gross muettern wenn nicht gestorben sind ha ha ha


wahrscheinlich sucht er so die Aufmerksamkeit viele lust genossen und danach verkauft er Ihnen sein alte CDs umso extra rente zusichern echt sehr denkwuerdig Major

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Alt  05.09.2014, 13:54   # 49
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Victory Hill



Runtergekommener Vollalki- und Kiffertreff (“Wanna smoke, brother?”) Vor Jahren hatte ich Spaß hier, das scheint vorbei. Die wenigen Mädels sind durchweg entweder zu alt, zu hässlich, oder zu abgezockt, was man ihnen schon auf den ersten Blick ansieht, oder alles zusammen. Die Typen hier hängen nur rum und saufen, die Mädels sitzen irgendwo und quatschen, die haben kein Interesse, hier läuft nichts. Es gibt eine Ladyboy Bar. Hat sich auch alles total gedreht.

Ein paar Pics der Trostlosigkeit:

















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Alt  22.05.2014, 03:10   # 48
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

Beiträge: 2.075


grubert ist offline
Bars/Dissen etc. in Sihanouk Ville



Ein Trauerspiel, ich muss es leider so deutlich sagen. Das “beste” ist neben dem Hafen noch das “Dolphin Shack” unten direkt am Serendipity Beach. Wenn man die Straße runter kommt etwa nach 50 - 100 Metern, nicht zu verfehlen, da es dort am lautesten ist. Ein paar in die Jahre gekommene Freelancer, es sind eigentlich meist Mütter, die sich die Freier offenbar aussuchen können und kein Interesse zeigen, jedenfalls nicht sofort. Und zum Nutten Antanzen bin ich nicht nach Kambodscha geflogen. Viele Backpacker und Pärchen, der Alk ist billig und so mancher Joint wird am Beach durchgezogen.



In der Straße runter zum Serendipity sind noch ein paar Bars wie das “Kong”, da hängen auch gelegentlich ein paar Torten ab und winken. Oben ist ja schon das “Utopia”, eine bis vor kurzem angesagte Disse mit jeder Menge Freelancer, aber nachdem sie da angeblich wiederholt eine Leiche im Pool gefunden haben, ist es dort mausetot.



Weiter zurück, am Kreisel vorbei, kommt eine Straße nur mit Einheimischen Karaokes, es sollten so an die 50 - 100 Stück sein. Ich bin mehrfach die Holperstrecke durchgefahren, dort gibt es absolut nichts zu tun für uns. Verteilt in der Gegend große Karaoke Bars und KTVs, die Preise liegen bei 100 USD, man kann leicht deutlich mehr loswerden, wenn man sich dort einen wirklich vergnügten Abend macht. Ich habe es gelassen, die “Erfahrung” in Phnom Penh hat mir eigentlich gereicht.

Nachts kann man natürlich auch an den Hafen fahren, in die Bretterpuffs, wer’s mag. Um sich kurz einen mündeln zu lassen, und so nicht auf die komischen Freelancer oder die teuren KTVs angewiesen zu sein, sicher nicht verkehrt.



“Blue Mountain” ist ja leider auch dicht, und es gibt immer wieder Gerüchte, es sei geöffnet. Taxler meinten, es sei offen. In Phnom Penh einen Kollegen getroffen, sein Freund sei “noch letzte Woche” dort gewesen, es hätte 100% geöffnet. Glaubt es nicht. Ich war mehrfach dort, zu allen Tages- und Nachtzeiten: Dicht, wie etwas nur dicht sein kann. Dort, wo man früher noch fröhlich die hübschen Mädels aussuchen konnte, alles Viets, und für einen 10er eine gepflegte Shorttime in netten Zimmern absolvieren konnte, wächst heute das Gras aus den Fugen zwischen den Bodenfliesen. Und den fetten Vorhängeschlössern an den ebenso fetten Eisenketten sieht man an, dass sie lange nicht geöffnet wurden. Lediglich eine Billigabsteige/Guesthouse ist noch weiter hinten, dort, wo es schon früher keine Puffs mehr gab. Die vietnamesische Gemeinde hier scheint sich komplett nach Hause zurückgezogen zu haben.



In der Stadt gibt es noch das “Freedom”, eine größere Bar mit Restaurant auf der Ecke. Dort hängen offenbar die Mütter der Mütter ab und hoffen einen an Land zu ziehen. In der ersten Etage oben war früher mal was mit rotem Licht, auch Zimmer, es ist nun: geschlossen. (mittlerweile unter anderem Namen wiedereröffnet, aber tot).



Dem Victory Hill widme ich gleich im Anschluss ein eigenes, kleines Kapitel.
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Alt  29.04.2014, 02:48   # 47
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Ein paar Eindrücke von Sihanouk Ville bei Nacht:















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Alt  14.03.2014, 18:29   # 46
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
...vor ein paar Jahren war das fast überall so in Cambo... ist noch gar nicht so lange her. Ich wünschte, diese Zeiten kämen wieder, aber leider ist der Zug abgefahren.
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Alt  14.03.2014, 09:39   # 45
birdmann
 
Benutzerbild von birdmann
 
Mitglied seit 9. July 2006

Beiträge: 2.636


birdmann ist offline
Also - I don´t know - Pum Tmei ist wohl dann nix für mich
__________________
Only the early bird catches the worm!
member of "Los Lisaficionados"
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Alt  12.03.2014, 21:58   # 44
grubert
 
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grubert ist offline
Sihanouk Ville: Im Hafenviertel



“Pum Tmei” heißt die Hafengegend mit den Bretterpuffs. Wie so etwas von innen aussieht, wollt Ihr wissen?





Das BIBA, die alte Khmer Disse hier, haben sie umgetauft in “DISCO OR”, es dürfte aber nach wie vor das gleiche Prinzip sein. Mann kann sich eine Dame von der Mamasan zuweisen lassen, die einen auf Stundenbasis unterhält, was zunächst mit Sex nichts zu tun hat. Hintendran sind dann die Massagen. In unmittelbarer Nachbarschaft die Bretterpuffs, hier und da ein “Massage” Schild außen, man wird angerufen, es wird gewunken, wenn man durchfährt, oder läuft. Habe es hier nie als gefährlich empfunden, mir kam auch nie was zu Ohren, dass jemandem etwas passiert sei. Durchgehend geöffnet. Ich habe mir hier gelegentlich einen blasen lassen, Preise für uns ab 5 Bucks, Khmer zahlen die Hälfte.



Die ältere Dame 2. Reihe hinten, die mit den Dollarzeichen in den Augen, meinte wohl heute sei ihr Glückstag und der Dumme, der bekanntlich jeden Tag aufsteht, sei nun endlich auch mal zu ihr gekommen. Sie wollte 30 $ von mir. Habe laut gelacht und sie stehen lassen.



Um dorthin zu gelangen fährt man am Containerhafen vorbei in Richtung der Bootsanleger, dann gleich rechts. Der völlig heruntergekommene Bahnhof ist auch gleich dort. Habe es erst nach mehreren Anläufen gefunden, da wird gebaut wie verrückt, eigentlich war ich überrascht überhaupt noch Leute dort anzutreffen.



Über kurz oder lang werden sie die da einfach planieren. Die Leute können einem wirklich nur leid tun.

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Alt  15.02.2014, 19:25   # 43
grubert
 
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grubert ist offline
Girls



Es geht gleich weiter mit den Tiefschlägen: mehr Girls hatte ich nicht in Siem Reap als diese eine Torte. Das kann ich so oder so ähnlich wahrlich nicht von vielen Orten behaupten. Habe auch kaum Pics von ihr, und die noch “verblitzt”, sorry.





Nachdem ich mehr oder weniger frustriert von dieser KTV Karaoke kam, quatschte mich noch ein Taxler vor meinem Hotel an, ob ich nicht noch ein Mädel wolle. Nachdem ich ihm klargemacht hatte, dass ich keinen Bock auf Karaoke oder sonstige Abkoche habe, fuhr er mich zu einem einheimischen Puff (auch Karaoke). Es war schon spät, etwa 0200. Draußen saßen 3 Modelle, ich sollte mir eine aussuchen und nahm diese, nachdem ich nachfragte, ob sie auch wirklich ohne Gummi blasen würde. Die Mamasan meinte, ja sicher. Sie selbst sprach kein einziges Wort englisch. Ich zahlte 25 Bucks im Voraus und wir fuhren in unser Hotel. Vorher schon war klar, dass sie keine ID Card hat, und meine Befürchtung, dass sie uns ohne nicht ins Hotel lassen würden, auch nicht mal kurz, bewahrheiteten sich leider. Da half auch kein gutes Zureden. Also weiter mit dem gleichen Taxler in ein ST Hotel auf der anderen Seite des Rivers. Ach ja, sie wurde von ihrem Loddel gefahren, der sah aus wie 100 Jahre Zuchthaus, was für eine Schlägerfresse.



Ich also weitere 10 $ auf den Tisch des Hauses geblättert für die Absteige. Es gab 2 Winz- Handtücher und keine Seife. Nach der Alibi Dusche aufs Bett, sie holte schon den Gummi raus, ich meinte, nee nee, erst mal “Yum Yum” (blasen). Sie bekam große Augen, also nein, ohne Gummi in den Mund nehmen ginge ja gar nicht, bedeutete sie mir. Ich hab nur gequält gelacht und mich angezogen, jedes weitere Wort ist da doch zu viel. Was für eine Idiotenveranstaltung. Sie zog sich auch ratz fatz an, rief den Loddel an, der kam nach 5 Minuten, pickte sie auf und sie verschwanden im Dunkel der Nacht. Manche Erlebnisse braucht man wirklich nicht, dieses musste ich aber wohl machen, um sicher zu gehen, dass hier in Town wirklich der Hund begraben liegt. Ich hab mir echt Mühe gegeben, aber bei aller Liebe, so einen Scheiß mach ich nicht mit.



Also ab ins Hotel und abhaken.
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Alt  18.01.2014, 16:55   # 42
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Siem Reap (Angkor Wat)



Schon bei meinem letzten Besuch hatte ich Siem Reap als kleines, sauberes, nettes Städtchen beschrieben, das hat sich nicht geändert. Im Gegenteil, es wurde offenbar noch mehr Geld in die Infrastruktur investiert. Es wirkt alles sehr aufgeräumt und hell, Slums oder allzu sichtbare Armut gibt es nicht. Natürlich gibt es überall Cash Machines und Banken, jede Menge Hotels und Restaurants, Shops für alles Mögliche. Das ganze Brimborium, das man erwarten kann. Schaut auch in die ausliegenden Stadtführer mit den Adressen. Man merkt, dass der Ort DIE Attraktion des Landes hat, die Tempel von Angkor sind ein echtes Pfund. Es ist gut für den Ort und ganz Kambodscha, vernünftig und nachhaltig mit alledem umzugehen und auch möglichst viele zahlungskräftige Touristen anzuziehen.




After Dark




Es spielt sich alles mehr oder weniger am “Alten Markt” (“Old Market”) ab, hier findet sich auch die Pub Street mit dem Flaggschiff “Red Piano” und die Amok Street. Wenn man einige Zeit nicht mehr hier war, erschrickt man zunächst heftig, um wie viel alles gewachsen ist. Es gibt alles Erdenkliche, vor allem Restaurants und Seafood Markets, Souvenirs (“Angkor Night Market”), Bars, Reisebüros, Massage, Internet Cafés usw. usw. Allerdings keine Hotels hier mittendrin, es wäre wohl auch zu laut. Was Lautstärke und Trubel angeht fühlt man sich fast an Pattayas Walking Street erinnert, nur dass es keine Sexangebote gibt. Laute Beschallung und “Attraktionen” wie die mittlerweile wohl überall gegenwärtigen “Fish Massages” ja, wirkliche Möglichkeiten für Singlemänner sich zu vergnügen, nein.



Man hat nach erster Sichtung der Scene den Eindruck, die Neckermänner essen noch gemütlich nach den Tempelbesuchen und nehmen einen Absacker, und das war’s dann auch schon. Allerdings kann man überall mehr oder weniger gut und preiswert essen, und man wird freundlich bedient. Die Konkurrenzsituation bei den Lokalen untereinander ist offenbar vorhanden - und trägt Früchte.




Bars, Massagen, Karaokes, Dissen...




Das wird ein unerfreuliches Kapitel. Um es kurz zu machen: Essig. Es gibt sage und schreibe noch eine einzige Bar in der Stadt, wo etwa 10 - 15 Freelancer abhängen - das war’s leider, Freunde. Keine “Massagen” mehr mit Viet Chicks in der Straße, wo das ZoneOne ist, alles dicht gemacht von den Offiziellen, der Sex soll raus aus der Stadt, man will mit Gewalt weg vom Schmuddel Image Kambodschas.

Doch von vorn. “Mickey’s” Night Bar heißt der Laden mit den Freelancern. Er befindet sich auch gleich am Old Market, kennt jeder Taxler. Wenn Ihr das Gebäude mit dem großen “X” auf dem Dach seht, seid Ihr richtig. Es sind immer 5 - maximal 15 Mädels anwesend, ich denke mehr gibt’s da einfach nicht. Von denen sind ein paar natürlich immer besetzt mit Billard Heinis und Händchenhaltern. Wenn man Glück hat erwischt man eine von den wenigen erträglich aussehenden Girls, wie ich am ersten Abend. Ich lief da vorbei, sie lächelte mich an, kurzes Gespräch, ich setzte mich draußen an einen Tisch, zog sie auf meinen Schoß und machte es klar. Aber das sollte das Highlight meines einwöchigen Siem Reap Aufenthaltes bleiben, ich buchte sie später noch mehrfach, wie beim ersten Mal nur Short Time (30). Sie konnte blasen und Mundschuss, aber erst nach gutem Zureden. Ich lernte noch ein paar Expats dort kennen, die mir die Preise bestätigten und den Umstand, dass diese Bar das Beste ist, was man in SR erleben kann.



Im gleichen Gebäude gibt es noch eine “Rooftop Bar” (das große “X”), erspart Euch bloß die vielen Treppen, über die man in den Langweiler Laden kommt. Mausetot, ein paar Touri Pärchen beim Mojito, keine Nutten.

Das “Martini” heißt jetzt “Hip Hop”, und da geht nichts mehr. War 2 Mal dort, jedes mal Khmer Mucke, Einheimische in Gruppen an den Tischen, ein paar Touris, keine Freelancer gesichtet.



Das “ZoneOne” war früher eine ganz normale Disse, dort gab es auch viele Freelancer. Heute ist das so etwas wie eine Karaoke, nur als Disse halt. Die Mädels sind da alle fest angestellt, 70 $ (!!!) Barfine und es werden mindestens 30 Tipp erwartet (angeblich Long Time). Ich habe mit einer ganz netten, gut aussehenden Viettante gesprochen, aber sie wollte nicht blasen. Wo bin ich da bloß gelandet, die haben doch alle den falschen Job - und den Schuss nicht gehört. Sie wollte mir dann eine Freundin ranrufen, die blasen konnte, ich sagte ausdrücklich, dass ich nur “young and skinny” mag, OK. Die war dann aber auch angeblich beschäftigt. Egal, wahrscheinlich viel Geld und noch mehr Ärger erspart. Bin dann einfach nur angewidert gegangen. Man fragt sich, woher all die Deppen kommen, die für so einen Scheiß so viel Kohle auf den Tisch legen, das kann ich auch in Europa haben.



“Top Town” heißt die große Karaoke/KTV, zu der ich mich einmal tagsüber (noch geschlossen) und einmal nachts habe fahren lassen. Ja, das Schmuddel Image soll raus aus der Stadt, aber wenn es so teuer ist wie hier, dann geht’s offenbar. Ist halt immer eine Frage, was die noch an Schmiergeld abkassieren können. In dem Laden etwa 30 Weiber (muss man leider so sagen), mehr oder weniger alt und hässlich und fett geschminkt. Kann man sich in etwa so vorstellen wie eine Bodymassage in Thailand, nur ohne Glasscheibe dazwischen. Die Mamasan und der Manager nahmen mich zu zweit in die Zange, ob ich schon mal hier gewesen sei etc. Es sollte 100 (!!!) kosten mit einem Mädel. Ich stehe eh nicht auf diese genormten 90 Minuten Geschichten und wollte schon laut lachend “Hacke kehrt” machen, da meinte die Mamasan, 70 wären auch OK. Also gut dachte ich, ich probier das mal aus, und wenn’s nur für den Bericht ist. Ich suchte mir eine einigermaßen erhaltene, schlanke Künstlerin aus und nahm sie ins Schlepptau.



Ich wollte sie mit ins Hotel nehmen, aber sie meinten dazu sei die Zeit zu knapp (nur 1 h). Auch das noch. Wir sollten in ein nahegelegenes ST Hotel gehen (was natürlich wieder 10 oder 20 extra kostet). Auch damit war ich noch einverstanden. Aber als ich dann sicherheitshalber fragte, ob sie auch ohne Gummi bläst, und die Mamasan auf Nachfrage beim Girl nur den Kopf schüttelte und was von Conti faselte, hatte ich die Faxen endgültig dicke und hab die ganze Bande einfach stehen lassen. Was für eine Verarschung!!!

Massagen wie gesagt alle weg. Früher konnte man in den Vietläden noch gut einen versenken für 10 - 20, oder einen guten Blow Job bekommen. Was es jetzt noch an Massagen gibt ist alles hochkatholisch, vielleicht könnte man hier oder da noch Glück haben, ich glaube aber eher, nein.



Leider insgesamt alles mehr als ernüchternd.
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Alt  22.11.2013, 03:09   # 41
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Kambodscha: Kien Svay, NAGA Vergnügungspark, Fazit Phnom Penh



Kien Svay

Eigentlich war es meine Absicht, die alte Stelle mit den Stelzenhauspuffs zu besuchen, auch wenn dort zuletzt schon recht wenig bis nichts abging. Ich mietete also über ein Travel Office einen Wagen mit Fahrer für 40 USD und 8 h. Er meinte, klar, Kien Svay, kenne ich. Aber er kannte nicht die Stelzenhauspuffs, und wir haben sie auch nicht gefunden, trotz langem Suchens und Fragerei. Schließlich musste ich mich damit begnügen mich von einem Khmer auf seinem Bootchen langweilig über einen kaum Wasser führenden Nebenarm des Mekong staken zu lasen. Die Ufer wurden gesäumt von nach allen Seiten hin offenen “Hütten”, eigentlich eher mit Seegras überdachte Veranden, auf denen sich an den Wochenenden die Städter khmerlike vergnügen, nämlich mit Essen, Bier, Musik und einer Flasche Schnaps.



Unterm Strich also wenig ergiebig das ganze. Ich habe mich anschließend noch durch PNH kutschieren lassen um ein paar Orte abzuknipsen und evtl. noch ein paar aktuelle Infos von dem Fahrer zu bekommen. Es erwies sich auch hier, die Jungs reden viel, wissen aber nichts. Von einem Straßenstrich am Wat Phnom hatte er noch nie gehört, dafür meinte er, am Independence Monument würden nachts die Mädels stehen, was eine klare Falschinformation war.

NAGA Vergnügungspark



Dem Vergnügungspark, auf den ich aus dem Fenster des Landscape Hotels immer schaute, wollte ich doch auch mal einen Besuch abstatten. Er ist von dort aus natürlich leicht per pedes erreichbar. Wer mit dem Taxi fährt, kann als Fahrtziel das NAGA Casino angeben, denn dieses ist dort gleich gegenüber des Rummel - Eingangs. Wo gezockt wird, sind ATMs natürlich nicht weit. Wer ausgerechnet dort Badelatschen kauft leuchtet mir nicht wirklich ein, ich fand die Auswahl aber kurios genug für ein Foto. Auf der Kirmes sieht man auch abends viele Familien mit ihren kleinen Kids, und auch viele Teenager, die ihr Taschengeld verbraten.

Das Riesenrad ist ja von weither sichtbar, wenn man davor steht wirkt es gar nicht mehr so groß. Es gibt außerdem eine große Schiffschaukel, und einen “Twister”, in die ich mich nie hineintrauen würde, mir wird schon auf jedem Schiff bei der ersten Welle immer schlecht. Ansonsten die üblichen kurzweiligen Vergnügungsmöglichkeiten und Naschereien.



Allerdings bin ich dann dummerweise noch in dieses “4D” Kino gegangen, das war verkehrt, aus genannten Gründen. Man zahlt 3 Bucks Eintritt, nimmt auf einer Art Schleudersitz platz und schnallt sich an. Dann geht der Film los, der Sitz bewegt sich ruckartig hin und her, rauf und runter, neigt sich nach allen Seiten. So hat man während des Films das realistische Gefühl, eine wirklich Fahrt zu machen, hier waren es außerirdische Welten und Wesen, denen man begegnete. Es spitzte gelegentlich etwas Wasser, und sehr zur “Freude” der Mädels in ihren kurzen Röcken kam just in dem Moment, als eines der Riesenmonster mit der Zunge in Richtung der Zuschauer züngelte, irgendwo von unten was langes, weiches angezüngelt. Was für ein Geschrei!



Aber der Film war nicht wirklich gut mit den Bewegungen synchronisiert und die Bewegungen waren zu ruckartig, s.d. mir nach kurzer Zeit richtig übel wurde. Ich dachte schon ich müsste in den Saal kotzen. Zum Glück gab es nach ein paar Minuten eine technische Panne, und ich nutzte die Pause gerade noch rechtzeitig vor dem Wiederanlaufen des Films, es ging noch mal von vorne los, um mich abzuschnallen und vom Acker zu machen. Also so schlecht war mir lange nicht mehr. Ich musste mich erst mal auf eine Bank setzen und Luft holen. Nie wieder betrete ich so ein Teil, mir wird jetzt noch schlecht, wenn ich nur dran denke, oder drüber schreibe. Ehrlich

Fazit Phnom Penh



Bevor es gleich nach Siem Reap weiter geht, ziehe ich noch mein ganz persönliches Fazit aus den derzeitigen Gegebenheiten und Veränderungen in Phnom Penh. Das meiste hatte ich ja schon angesprochen, ich versuche es hier mal zusammenzufassen und auf den Punkt zu bringen:

Ich meine, nur für die Mädels braucht niemand mehr nach Phnom Penh. Wer sich mal die Stadt ansehen will und das andere Klima schnuppern, wird sicher nebenher auch etwas Spaß haben können. Aber mit Pattaya in Thailand oder Angeles City auf den Philippinen ist Phnom Penh überhaupt und absolut gar nicht vergleichbar. Andererseits ist eben auch noch der besondere Charme, das besondere Flair des “alten” PNH verschwunden, es machen sich zunehmend schlechte Sitten und Abzockmentalität breit.

Die guten, alten “Drecksbars” wie Sophies oder Mikado gibt es nicht mehr, einzige Lichtblicke sind das Cyrcee, aber die haben keine eigenen Zimmer mehr und man muss nach gegenüber in das Pennerhotel. Und das Martini, aber auch hier im Vergleich zu früher eher Tristesse, unfähiges Personal und hohe Preise.



Jetzt unglaublich viele Bars am Riverside und Umgebung, jedoch alle mega langweilig mit meist alten Frauen die nichts können und Horrorpreise aufrufen. Eine Bar wie die andere. Wenn eine junge, hübsche dabei ist, kneift sie meist schon kichernd die Beine zusammen, wenn man sie mit der Fingerspitze an der Schulter berührt. Und mitgehen tun die oft auch nicht. Preise Short Time ca. 30 + 5 $ Barfine (etwa). Eine zu finden die richtig bläst ist schwierig, Mundschuss erst recht. Auch die alten Frauen machen schon bei der Frage danach große Augen.

Freelancer am River unfickbar alt und hässlich. Wie die Beachroad in Patty in der letzten Kategorie. Dissen mit Techno und gelangweilten Gesichtern. Die Mädels sind einfach satt, das ist das Problem. Zu viele Sponsoren, Idioten, Alleszahler. Wenn man eine Hübsche sieht hat die ein Moped, ein teures Smartphone und ihren jungen Khmer Stecher auf dem Rücksitz.

Wenn man mehr Zeit hat kann man Khmers aufreißen, aber das ist ja überall das gleiche. Z.B. auf der Skaterbahn oben in der Mall oder irgendwo auf freier Strecke. Als 14 Tages Touri, vergesst es. Wenn man Glück hat gibt's hier und da eine Nette aus dem Cyrcee, oder Freelancer nachmittags vom Wat Phnom.



Massagen in der 63: viele dicht, waren eh nie mein Ding und schon früher mehr Abzocke und ungemütlich als Spaß.

Viets gibt es praktisch nicht mehr, wenn dann meist im Martinis, ein paar scheinen noch aus Tagen des K11/Svay Pak übrig geblieben zu sein, und so sehen die auch aus.
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Alt  19.10.2013, 01:28   # 40
grubert
 
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grubert ist offline
Phnom Penh: Eine Insel...



...nicht mit zwei Bergen, aber immerhin inmitten des Mekong Rivers. Ich lasse mich zum Bootsanleger (Sisowath Quay am Ende des Riverside) fahren und miete nach einigem Handeln ein Boot für eine Fahrt zum Mekong Island. Der Dampfer hat Platz für mehrere Dutzend Personen, ich zahle 40 USD für 3 Stunden. Los geht die Fahrt, vorbei an zwei “richtigen” Flusscruisern, schwimmenden Hotels mit großen Außenfenstern an den Kabinen. Es geht zunächst um die Landzunge herum, dort wo der Tonle Sap River, auf dem wir gestartet sind, in den Mekong fließt. Dann ein Stück flussaufwärts, wir kommen an diversen Booten wie Fähren und Fischern vorbei. Und an den Seezigeunern, die hier just an der Spitze dieser Landzunge eine schwimmende Kolonie gebildet haben. Sie leben auf ihren Booten.



Auf dem Mekong liegt nun Steuerbord (da wo der Daumen Backbord ist) die Insel. Ich sehe Wellblechhütten, in denen arme Familien sicher mehr schlecht als recht leben, besser gesagt, überleben. Ich denke viele ernähren sich hauptsächlich aus dem Fluss und bestellen vielleicht noch einen kleinen Acker. Aber es gibt auch welche, die noch nicht einmal eine Wellblechhütte besitzen, sie leben unter Plastikplanen, das Mobiliar besteht aus zusammen gezimmerten Bänken, auf denen der ganze Besitz, es sind meist nur ein paar Töpfe und allernötigster Hausrat, abgestellt ist. Ich werde demütig - und dankbar dafür, dass es mir so gut geht.



Schließlich legen wir an, ich werde zu einer Kooperative gebracht die Seide selbst herstellt und sie auch verarbeitet. Das meiste wird sicher an Touristen verkauft. Die Leute sind sehr nett und ich bekomme die Produktion ausführlich erklärt, obwohl ich nur ein einzelner Mann bin, der voraussichtlich keinerlei Bedarf an seidenen Tüchern oder Kleidern hat. Ich kaufe schließlich anstandshalber ein Holzamulett für 5 USD - ausnahmsweise ohne zu handeln.



Wir laufen noch etwas auf der Insel herum, es gibt einen Tempel mit bunten Fresken und Gemälden. Das Langboot der Gemeinde ist in einem überdachten Verschlag untergebracht und wartet auf seinen nächsten Einsatz, der alljährlich zum Wasserfest im November stattfindet. Dann wechselt der Tonle Sap seine Fließrichtung, freilich erst, nachdem der König ihm das offiziell befohlen hat.



Die Leute sind wirklich unglaublich nett und freundlich, ständig werde ich gegrüßt. Die Kinder haben ein herzerweichendes Lachen. Überhaupt ist es auffällig in Kambodscha, wie gut die Einwohner mit ihren sehr zahlreichen Kindern umgehen.



Man will mich zu einem Restaurant führen, wohl in der Hoffnung auf etwas Provision durch den Umsatz, den ich dort generieren könnte. Den Gefallen kann ich dem Skipper leider nicht tun, denn die Hauptstraße wird neu gebaut, ständig kommen fette LKW vorbei und wirbeln eine Menge Staub auf, s.d. man kaum noch Luft bekommt. Nichts für meine Kamera. So breche ich ab und wir treten den Rückweg an.



Also zurück, vorbei an Fischern und Hütten. Auf Höhe der Seezigeuner hat man interessante Blicke auf das heutige Phnom Penh, es vereinen sich Tradition (Fischer und Seezigeuner), Religion (Tempel und Palast) mit der Moderne (Hochhäuser und große Flussschiffe). Ich sehe das River Front mal von der anderen Seite bzw. von unten. An der befestigten Mole stehen auch heute wieder viele Khmer mit ihren langen Angelrouten, sicher nicht zum Spaß, sondern damit sie und ihre Familien was im Topf haben.



Bevor wir anlegen sehe ich noch eine dieser stählernen “Zigarren”, das sind die Speedboote, mit denen man von hier nach Siem Reap fahren kann. Nichts für mich, ich bekomme bei der Vorstellung, das Teil könnte leck schlagen oder kentern, Horrorvisionen. Da kommt keiner mehr raus.

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Alt  08.09.2013, 12:24   # 39
grubert
 
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grubert ist offline
Phnom Penh: After Dark



Nachts am Riverside. Das Restaurant Schiff “Titanic” liegt ruhig vor Anker und wartet auf Gäste. Auch jetzt noch fahren Ausflugsboote den Tonle Sap rauf und runter. Die Restaurants sind gefüllt, Touristen und Einheimische schlendern gelassen durch die angenehm kühle Nacht. Auch der Sargtischler nutzt die niedrigen Temperaturen um zu arbeiten. Ein paar Meter weiter ist ein Thairestaurant, das Essen hier ist OK.





Ein paar Freelancer sitzen auf den Bänken und auf der Mauer am River und sprechen mit viel sagendem Lächeln Touristen an. Blicke in die gar nicht mehr so dunklen Seitenstraßen lassen erahnen, dass man sich hier auch amüsieren kann...





...die Leuchtreklamen und Schilder an den vielen Bars locken. Was da abgeht, bzw. was nicht, haben wir ja schon besprochen...





In der Gegend rund ums Walkabout haben sich ein paar Dissen und Bars etabliert, ein paar Schnepfen hocken auf Stühlen davor und sind gelangweilt. So etwas wie ein Fress - Nachtmarkt findet sich gleich gegenüber des Pontoon, etliche Garküchen haben ihre Stühle auf dem Bürgersteig platziert und servieren diverse Speisen.





Spaßtechnisch ist am Riverside in PNH nichts mehr zu erwarten außer Langeweile und Abzocke. Phnom Penh ist zur Blödtouri Enklave verkommen.

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Alt  03.08.2013, 20:13   # 38
grubert
 
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grubert ist offline
Tipp: Sich fortbewegen in Phnom Penh



Phnom Penh dürfte weltweit die einzige Stadt ohne funktionierendes Nahverkehrssystem sein - mir fällt jedenfalls keine weitere ein. Buslinien oder gar S-Bahnen gibt es nicht.

So wie sich das Bild der Stadt in kurzer Zeit aufgrund der Skyline verändert hat, noch vor wenigen Jahren gab es kein einziges Haus in Phnom Penh, das den Königspalast überragt hat, und nun finden sich allerorts Hochhäuser und richtige Skyscraper, wandelt sich auch nach und nach die Verkehrsstruktur der Stadt. Wo früher fast nur Fahrräder und wenige Motorbikes unterwegs waren, gibt es heute meist Motorräder, und eine stetig zunehmende Anzahl von PKWs. Entsprechend gedrängt und vor allem hektisch geht es auf den Straßen zu.



Also wie von A nach B kommen? Das (Verkehrs-) Mittel der Wahl ist das Motorradtaxi. Sie stehen an fast jeder Ecke, vor jedem Hotel und überall, wo es viele Menschen gibt. Eine Kurzfahrt innerhalb der Stadt sollte nie mehr als 2000 Riel (50 US Cent) kosten, bei Nacht verdoppeln sich allerdings die Preise. Wichtig ist es wie immer auch hier den Preis VORHER auszuhandeln, damit man sich später nicht mit horrenden Fahrpreis Forderungen konfrontiert sieht.



Etwas sicherer (und bequemer) sind die TukTuks, die, anders als ihre Namensvettern aus Thailand, keine eigenen (Auto-) Konstruktionen sind, sondern aus einem überdachten, von einem Motorrad gezogenen Wagen bestehen, in dem bis zu 4 Personen bequem Platz finden. Besonders bei Regenwetter bieten sie sich an, aber auch wenn man etwas Wertvolles bei sich trägt, was einem auf einem Motorrad sitzend leicht aus der Hand (oder von der Schulter) gerissen werden könnte. Z.B. eine Kameraausrüstung, Laptop, Aktentasche etc. TukTuks findet man ebenfalls an vielen Orten, vor allem dort, wo es viele Touristen gibt. Der Preis für diese Vehikel beträgt in etwa das Doppelte der Motorbiketaxen. Auch hier gilt: Handeln nicht vergessen!!! Wer den ersten aufgerufenen Preis bezahlt gilt als dumm, was einem Touristen freilich nur zu gern “nachgesehen” wird. TukTuks können auch stundenweise gemietet werden, z.B. 7 USD für 1 h oder 10 - 12 USD für 2 - 3 h.



Es gibt keine “Mafia” wie z.B. auf Phuket. Die Fahrer sind untereinander wenig organisiert und sich nicht einig, jeder versucht “seine” Tour an Land zu ziehen, was uns das Handeln leichter macht. Wenn ich mein Fahrtziel nenne, und der Fahrer nennt mir einen viel zu hohen Preis, z.B. 3 USD anstatt 2000 Riel, wende ich mich einfach ab und gehe. Auch wenn der mir hinterher läuft, mit dem fahre ich nicht mehr. Was den Vorteil hat, dass sie einen an bestimmten Stellen, z.B. Riverside oder vor dem eigenen Hotel, wo man des Öfteren ein Taxi braucht, sehr schnell kennen und es gar nicht erst versuchen. Andererseits wird jeder Taxler von einem Touristen erst mal versuchen einen hohen Preis rauszuholen, ist ja klar. Es gibt ja genug Anfänger, die alles zahlen. Ich handle den Preis dann so weit runter, dass es auch für mich OK ist. Habt dabei kein schlechtes Gewissen, sondern geht mal davon aus, dass selbst die von mir hier genannten günstigeren Preise immer noch doppelt so hoch sind wie die, die die Einheimischen zahlen.



Taxen (PKW) gibt es natürlich auch. Zu empfehlen z.B. für Tages- oder Halbtagstouren nach außerhalb. In der Stadt tut es in jedem Fall auch ein TukTuk. Man bekommt die Taxen in jedem Reisebüro oder an jeder Hotelrezeption vermittelt. Man rechne mit Preisen um die 40 USD für 6 - 8 Stunden und je nach Wegstrecke. Sprit ist auch in Cambodia teuer.



Cyclos!!! Ja, es gibt sie noch in Phnom Penh, die Fahrradtaxen. Sie werden allerdings immer mehr von der motorisierten Konkurrenz verdrängt. Es ist viel gemütlicher in so einem Teil, probiert es ruhig mal aus! Kostet so viel wie ein Motorbiketaxi. Handelt nicht zu hart, die oft schon älteren Herrschaften an den Pedalen verdienen ihr bisschen Geld wirklich schwer. Bei Überschwemmungen das beste Transportmittel, wenn man nicht von vorbeirasenden PKWs nassgespritzt wird. Dann erhöhen sich auch gleich die Preise, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche...



Ein Auto mieten geht in Cambodia nur mit Fahrer, Motorbikes hingegen können ausgeliehen werden (außer Siem Reap). Eine gute Adresse in PNH ist z.B. das LuckyLucky Travel Office und Motorradverleih auf dem Monivong Boulevard, gleich neben dem Big Luck Hotel. Dafür solltet Ihr fahrsicher sein, und bitte nicht betrunken Der Verkehr ist ungewohnt, man achtet weniger auf Verkehrszeichen wie rote Ampeln, vor allem bei Dunkelheit, als vielmehr darauf, dass alles im Fluss bleibt. Und je größer das Fahrzeug, desto mehr Vorfahrt... Helm nicht vergessen, wird tagsüber kontrolliert (nur Fahrer, nicht Beifahrer). Die Polizei wird übrigens gehasst, vor allem von den Taxlern. Die kassieren halt nur ab.



Noch was zu den Taxlern allgemein. Ich will ja nicht maulen oder schlecht über Leute reden. Aber so was von gelähmt habe ich selten erlebt in meinem Leben. Die wissen teils wirklich gar nichts. Das erste Problem ist auch aus Thailand z.B. bekannt, wenn man sein Fahrtziel nennt, nicken die erst mal, man macht den Preis aus und es geht los. Dass die manchmal nicht den blassesten Schimmer einer Ahnung davon haben, wo es überhaupt hingehen soll, ist allerdings eine Tatsache, die auch einen gelassenen Fahrgast irgendwann mit Sicherheit auf die Palme bringt. Dann geht die Sucherei los, und nach dem Weg fragen ist ja eh unbeliebt.



Des Weiteren, viele dieser Orientierungs - Koryphäen wissen selbst dort, wo ihr Stamm Standplatz ist, noch nicht mal die Namen der Hotels um die Ecke. Ich wollte mich z.B. vom Cardamom Hotel zum Flamingo Hotel fahren lassen von einem der Fahrer, die immer vor dem Hotel warten. Das ist nur um 2 Ecken. Ich wär’ das auch gelaufen, aber ich wollte dort nur schnell reinschauen und dann weiter. Der Kerl hat es nicht gefunden, musste nach dem Weg fragen. Ein andermal hab ich eine “Hoteltour” gemacht, mir div. Hotels angeschaut (u.a. für die Test Updates). Er hat das Lucky Star nicht gefunden, trotz Stadtplan und viel Fragerei bei Kollegen. Ich war echt kurz davor auszusteigen.



Also so was erlebt man bei diesen Kollegen ständig. Die kennen auch kein “Big Monument” (es gibt nur eins in PNH), man muss sagen “Independence Monument”. “Railway Station” wurde auch noch nie gehört, ich musste das Geräusch fahrender Züge imitieren, um ans Ziel zu kommen. So was erlebt man laufend. Es ist ein Phänomen. Klar, Dösbaddels gibt es überall, aber in dieser Zahl und Güte... nee. Andererseits sind sie freundlicher und weniger abgekocht als ihre Kollegen in anderen Ländern, das sollte man ihnen durchaus zugute halten.



Gleich noch zum Thema Weiterreise: Airport ist ja klar, Flüge gehen nach Siem Reap. Mit dem Boot kommt man (nicht bei Niedrigwasser) nach Siem Reap und Saigon (!), buchbar in jedem Reisebüro. Mit dem Bus zu vielen Zeiten (meine Empfehlung) nach Siem Reap (ca. 5 - 11 USD, 5 - 6 h), Sihanouk Ville (ca. 5 - 8 USD, 4 - 5 h). Saigon kostet 10 - 12 USD, Dauer 6 h. Des Weiteren sind Busverbindungen nach Kampot, Battambang, Poipet, Koh Kong und außerdem nach Thailand und Laos vorhanden. Infos gibt jedes Travel Office. Übrigens, bevor ich es vergesse, es gibt jetzt nicht nur einen Flug von Siem Reap nach Sihanouk Ville (später mehr), man kann nun auch mit einen “Schlafbus” in einem Rutsch nachts von Siem Reap nach Sihanouk Ville fahren. Konnte ich leider nicht testen, aber das ist sicher eine Alternative zum (teuren) Flug oder der ätzend langen Umsteiger Verbindung tagsüber. Die Fotos sehen ganz gut aus, man kann in einem “Bett” pennen wie in einem Schlafwagen.

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Alt  06.07.2013, 01:39   # 37
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Warst Du schon einmal in Phnom Penh??
Unterwegs in Kambodschas Hauptstadt – ein paar Tages- und Nachtaufnahmen…


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Alt  29.06.2013, 17:34   # 36
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Ein paar Eindrücke aus Sihanouk Ville bei Tag...










...und bei Nacht.








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Alt  19.06.2013, 06:09   # 35
grubert
 
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grubert ist offline
Phnom Penh: Wat Phnom



Ich hatte ja eigentlich versprochen Euch mit Touriquark zu verschonen. Sorry, ich muss hier mal eine Ausnahme machen, aber aus gutem Grund. Wat Phnom ist eine der Sehenswürdigkeiten in der Stadt, na ja, man kommt irgendwie nicht dran vorbei. Das hat 2 Gründe: zum einen steht das Teil auf einem Hügel und ist kaum zu übersehen, zum anderen (und vor allem) ist dort aber auch noch...



...der Straßenstrich untergebracht. Ja, man fasst es kaum. Auf der Rückseite der übergroßen Uhr stehen die Mädels ab dem frühen Nachmittag, aber nur bis zum Einbruch der Dunkelheit etwa. Preise um die 20 Bucks, sicher könnte man sie auch noch auf 10 oder 15 runter kriegen. Aber Vorsicht, sprecht nicht die Falsche an. Es ist auf den ersten Blick nicht unbedingt ersichtlich, wer da was macht. Es gibt auch Verkäuferinnen, Kosmetikerinnen, oder auch einfach Besucherinnen, die sich da die Parkbank geben oder den Tempel besuchen. Also am besten erst mal auf eine der Bänke setzen oder etwas herumschlendern. Blickkontakt ergibt sich dann schon von selbst.



Einmal dachte ich die Mutter, die mich da ansprach, sie hatte so einen Khmer Hut auf, jenseits von Gut und Böse, sei eine Markttante oder so etwas. Sie verfolgte mich aber hartnäckig und machte schließlich eindeutige Beischlaf- Handbewegungen. Du meine Güte. Die musste ich erst mal abschütteln...



Sind öfter ein paar ganz nette Hühner dabei, z.B. das Chick in Rosa. Die musste ich allerdings erst mal unter die Dusche stellen, die war richtig dreckig, und so hat sie auch gerochen. Tja Leute, damit muss man hier rechnen. Sie war ganz begabt, allerdings dauerte der Blowjob nur 5 Minuten oder so, dann wollte sie ständig gevögelt werden, in allen möglichen Positionen und auch auf dem Sessel, Barhocker usw. Das artete schon in Arbeit aus... hab mich dann aber standesgemäß verströmt und ihr (wie besprochen) den Mundschuss verpasst. Sie hat schön aufgemacht.



Sie war ganz nett, etwas verspielt, sicher keine, die da jeden Tag steht, wahrscheinlich eher mal bei Gelegenheit. Eins der wenigen Mädels, das kein Mobil hatte.

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Alt  27.05.2013, 18:07   # 34
suren24
 
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suren24 ist offline
oh ja grubi, unsere weiber kann man echt vergesssen!! bleiben wir also in die andere liga.
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Alt  27.05.2013, 17:38   # 33
grubert
 
Mitglied seit 3. November 2006

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grubert ist offline
Inderinnen wenig prickelnd, Arabereinnen bzw. Perserinnen und Türkinnen gibt es allerdings sehr viele wirklich hübsche. Ganz andere Liga als unsere heimischen Nachtschattengewächse
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Alt  27.05.2013, 16:25   # 32
suren24
 
Mitglied seit 7. March 2013

Beiträge: 40


suren24 ist offline
@grubi

danke für die antwort!! wie findest du eigentlich araberinnen, inderinnen, türkinnen, iranerinnen etc?
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Alt  26.05.2013, 16:23   # 31
grubert
 
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grubert ist offline
Zitat:
@grubi

welche weiber fandest du bist jetzt am besten eigentlich? asien, afrika, oder lateinamerika? und wo würdest du gerne noch sonst hin? würde mich interessieren.
Kann ich so gar nicht sagen, überall auf der Welt gibt es Mütter mit hübschen Töchtern... mir persönlich gefallen vom Typ her am wenigsten kalkweiße Chinesinnen mit riesigen Bären - und Latinas. Bei letzteren gibt es natürlich echte Knaller. Thais finde ich megahübsch vom Typ her, ebenso Filipinas, die sind noch mal ganz anders, und Khmerbräute, wieder eine andere Baustelle. Nicht zu vergessen die süßen Vietchicks. Und schwarze Mädels natürlich, ich finde Haitianerinnen mit am schönsten, und manche Stämme in Kenia. Auf dem schwarzen Kontinent gibt es noch viel zu entdecken für mich, vielleicht probiere ich gelegentlich wieder mal was neues aus
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