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Alt  22.12.2015, 08:25   # 1
Gugler
Archivator
 
Benutzerbild von Gugler
 
Mitglied seit 20. September 2010

Beiträge: 356


Gugler ist offline
Post Blue Balls - Dicke Eier - Kavaliersschmerzen - Bräutigamsschmerzen

Bild - anklicken und vergrößern
GOKsDWEZL3-6.png  
Kenne ich noch aus der Pubertät, wie ein Tritt in die Eier.

Zitat:
Kavaliersschmerzen oder Bräutigamsschmerzen, auch Blaue Hoden (von englisch blue balls), oder auch im Volksmund "dicke Eier" genannt, reichen von unangenehmen Spannungsgefühlen bis hin zu Schmerzen im Hodenbereich, die nach sexueller Erregung ohne folgende Ejakulation auftreten und auch nach einer Ejakulation anhalten können, wenn die Erektion besonders lange aufrechterhalten wurde.

Vorgang

Während der sexuellen Erregung des Mannes fließt Blut durch die erweiterten Arterien in die Geschlechtsteile, zuerst in den Penis, dann in die Hoden, während sich die Venen, die Blut von den Geschlechtsteilen ableiten, im Zustand der sexuellen Erregung verengen (siehe Vasokonstriktion). Dieser ungleiche Blutfluss erhöht die Blutkonzentration im Genital und ist behilflich bei der Erektion des Penis und der Anschwellung der Hoden. Das angesammelte Blut verleiht der Haut der Hoden eine bläuliche Färbung, weshalb dieser Zustand im Englischen auch Blue balls genannt wird. Die Blutgefäße im Genitalbereich werden während der Vasokongestion enorm erweitert, und die Hoden können in diesem Zustand 25–50 % größer werden. Der eigentliche Grund für die Schmerzen in Samenleiter und Nebenhoden sind Krämpfe der glatten Muskulatur der Samenwege.

Wenn der Mann einen Orgasmus erreicht und ejakuliert, nehmen die Arterien und Venen ihre ursprüngliche Größe wieder an, die Blutmenge im Genital vermindert sich, und auch Penis und Hoden verkleinern sich schnell wieder. Falls der Mann nicht ejakuliert, kann er wegen der immer noch vorhandenen Vasokonstriktion ein anhaltendes Gefühl von Schmerz, Druck oder Unwohlsein in den Hoden empfinden, das in die Leiste ausstrahlt.

Vorkommen und Begleiterscheinungen

Das Phänomen kommt hauptsächlich bei Personen vor, die längere Zeit sexuell wenig aktiv sind. (Bei Frauen kann ein ähnlicher Schmerz im Schamgebiet auftreten, wenn nach starker Erregung kein Orgasmus erreicht wird, jedoch gibt es hierfür keine eigene Bezeichnung.) Je nach Veranlagung können die Schmerzen sehr intensiv sein und subjektiv sehr beunruhigend wirken, zumal sie auch bei sexuell unerfahrenen Personen und nicht nur bei direkten erotischen Interaktionen auftreten. Sie können dann zum Beispiel für Tumorschmerzen gehalten werden.

Im Grunde sind die Beschwerden nicht schädlich, bei länger andauernden Schmerzen sollte jedoch ein Arzt konsultiert werden, um etwaige Blutabflussstörungen oder andere ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Kavaliersschmerzen sind auch eine Begleiterscheinung der Dauererektion (Priapismus), welche als eine der Ursachen für erektile Dysfunktion gilt. Aufgrund der natürlichen und kaum vermeidbaren Morgenerektion können psychosomatische Probleme entstehen. So verbindet der sexuell inaktive Mann seine Erektion automatisch mit Schmerzen bzw. etwas Schlechtem und versucht sie mit allen Mitteln zu vermeiden. Hierbei kann zu der körperlichen Belastung in Form des andauernden Bluthochdrucks in den Hoden eine psychisch verwurzelte Belastung hinzukommen, die das Risiko auf spätere Erektionsstörungen steigert.

Die weit verbreitete Vorstellung, dass bei einer Erregung ohne Orgasmus größere Mengen an Sperma hergestellt und danach in den Hoden gelagert werden, ist falsch. Das Phänomen der Blue balls wurde erst im Jahr 2000 zum Ziel wissenschaftlicher Untersuchungen. Vorher wurde der Begriff teilweise synonym zur Epididymitis (Entzündung der Nebenhoden) verwendet, welche außer den Symptomen wenig mit der beschriebenen Blutabflussstörung („Epididymitis erotica/sympathica“) gemein hat. Selbst in ärztlichen Fachkreisen besteht hierbei weiterhin Unsicherheit. Falsche Diagnosen und – viel schwerwiegender – falsche medikamentöse Behandlungen sind nicht auszuschließen.

Begriff

Der Begriff Kavaliersschmerzen kann daher kommen, dass ein Kavalier beim Geschlechtsverkehr seinen Orgasmus so lange hinauszögert, bis seine Partnerin sexuell befriedigt ist. Gründe für das Hinauszögern sind beispielsweise die längere Erregungsphase von Frauen oder der Wunsch nach mehrfachen Orgasmen, die beide Partner erleben können. Der Begriff Bräutigamsschmerzen kann aus den gleichen Gründen entstanden sein, bezieht sich aber vermutlich vor allem auf die traditionelle lange Phase der Enthaltsamkeit bei gleichzeitiger sexueller Erregung in der Verlobungszeit, in der diese Symptome besonders häufig auftraten. Der Kavaliersschmerz gehört zu den scherzhaft bezeichneten Flitterwochensymptomen.

Behandlung

In der Regel bildet sich die Schmerzsymptomatik nach erfolgtem Samenerguss innerhalb von 30 Minuten bis 3 Stunden zurück. Dies kann durch moderate Kühlung des Hodens z.B. durch ein kaltes und nasses Handtuch unterstützt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kavaliersschmerzen
Zitat:
The excruciating pain a man receives when his balls swell to the size of coconuts because of lack of sex, unfinished bjs and just not cummin when he knows he should.

Cure: JUST WACK IT MAN!! Or get your woman to help you out and do the job right. It’s that simple to make the horrible pain go away.

Note to all women:

NEVER NEVER NEVER give your man blue balls… it’s the [worst pain] he will ever feel in his life, and he never deserves it…well, almost never…

http://elitedaily.com/life/everythin...balls/1235056/
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Danke von

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Alt  22.12.2015, 09:51   # 3
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
Benutzerbild von yossarian
 
Mitglied seit 30. June 2003

Beiträge: 6.073


yossarian ist offline
blue = deprimiert

Das ist ja schon eine höchst raffininierte physiologische Definition der blue balls. Ich habe da eine einfachere linguistische anzubieten: blue bedeutet deprimiert. Wenn ein ball mal angetörnt ist und dann nicht seiner normalen Funktion folgen darf, dann wird er einfach traurig. Wenn mir sowas passierte, dann achtete ich nicht darauf, welche Farbe mein Hodensack hatte, sondern war stocksauer.
Naja, Dominanz und BDSM sind jetzt nicht gerade mein Metier. Aber ich bin mit einer DL gut bekannt, die sowas anbietet. Werde sie mal fragen.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  22.12.2015, 08:55   # 2
Louis111
 
Mitglied seit 17. January 2013

Beiträge: 638


Louis111 ist offline
Lightbulb Blue Balls - Auch eine beliebte Spielart im BDSM Bereich ...

Tease and Denial
Tease and Denial (engl. für Erregen und Verweigern), auch Orgasm Denial oder T&D, ist ein Sammelbegriff für all jene sexuellen Praktiken, die eingesetzt werden, um die sexuelle Erregung intensiv zu steigern, ohne jedoch einen Orgasmus zu erreichen. Diese sexuellen Spielarten sind meist Teil einer partnerschaftlichen Sexualbeziehung, unabhängig von Geschlecht, sexueller Neigung und Orientierung. Üblicherweise wird diese Technik eingesetzt, um das Gefühl sexueller Frustration und Erregung in einer Person zu steigern und diese ein- oder mehrmals an den Rand eines Höhepunkts zu bringen, ohne sie diesen erreichen zu lassen. Der Effekt dieses mehrfachen Erregens und der Verweigerung des Orgasmus führt sowohl bei Frauen wie auch bei Männern zu einer stark gesteigerten sexuellen Erregung, so dass der Orgasmus im Anschluss an ein T&D-Szenario als deutlich stärker beschrieben wird als bei anderen Praktiken.[1]

Die sexuelle Erregung einer Person so weit zu steigern, dass diese am Rand eines Orgasmus steht, wird nach dem englischen Ausdruck für Rand edge auch als Edging bezeichnet. Bei Männern, die im Rahmen eines Tease-and-Denial-Szenarios erregt werden, wird das Auftreten des Präejakulats oft als Edge betrachtet. Die mehrfache Stimulation bis kurz vor den Orgasmus und dessen wiederholte Verweigerung kann bei Männern zu Schmerzen und einer bläulichen Verfärbung des Hodensacks führen, die im Englischen als Blue Balls (engl. für blaue Eier) bezeichnet wird. Ursache dieser Verfärbung ist die durch die Erregung vom Parasympathikus gesteigerte Blutzufuhr in die männlichen Geschlechtsorgane. Während dies geschieht, wird der venöse Abstrom durch den arteriellen Druck des Blutes behindert (Kongestion). Findet kein Orgasmus statt, sondern wird die Stimulation fortgesetzt, kommt es zum teilweise schmerzhaften Druckanstieg und zur Ansammlung von Blut und Lymphe in den Hoden. Das am Abfluss gehinderte sauerstoffarme Blut erzeugt die bläuliche Verfärbung und gilt ebenfalls als Indiz für ein gelungenes Tease-and-Denial-Szenario.

Eine ganze Reihe von T&D-Sessions führt manchmal zu einem sogenannten unvollständigen oder ruinierten Orgasmus, wobei bei Männern zwar oft eine Ejakulation stattfindet (vgl. Prostatamassage), aber es wird keine sexuelle Entspannung empfunden. Die nachfolgende sexuelle Frustration und erhöhte sexuelle Erregbarkeit können dann wieder in erneuten T&D-Spielarten eingesetzt werden.

Wie lange die Erregung dauert und wie häufig der Orgasmus verweigert wird, variiert von Paar zu Paar. Häufig wird diese Technik mit BDSM, insbesondere der weiblichen Dominanz, assoziiert und ist in diesem Bereich oft Teil der Orgasmuskontrolle, der Keuschhaltung oder der CBT.[2] Ein wesentliches Element ist dabei das Spiel mit Macht und Ohnmacht, um das Gefälle zwischen dem stimulierenden, kontrollierenden und dem passiven Partner körperlich erlebbar zu machen.[3] T&D wird aber auch in Beziehungen ohne jeglichen Bezug zu sadomasochistischen Praktiken zur intensiven Luststeigerung eingesetzt.[1]

Zu unterscheiden ist T&D von spirituell inspirierten Praktiken der Ejakulationvermeidung wie Karezza.


https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tease_and_Denial
__________________
Wer später kommt, hat länger Spaß !!!

Meine Mutter hat mir schon früh beigebracht, mein Spielzeug mit anderen zu teilen ...
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