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Alt  22.11.2008, 03:04   # 1
ajax69
Römer
 
Mitglied seit 21. May 2004

Beiträge: 676


ajax69 ist offline
Talking Heia Safari - TEST BERICHTE aus dem FKK Safari (Neu-Ulm)

Große Fische, kleine Fische, frühe Vögel, späte Vögel, leise Katzen, laute Katzen, Tiere mit großen Ohren, kleinen Ohren, langen Hälsen, kurzen Hälsen,
großen Beuteln, kleinen Beuteln, großen Tatzen, kleinen Tatzen, großen Schwänzen, kleinen Schwänzen, großen Augen, kleinen Augen, Adleraugen,
blinde Kühe, stolze Schwäne, blonde Gänse - all die und noch viel mehr gibt es nicht nur in der Tierwelt sondern auch als Besucher im neuen Safaripark in Neu-Ulm.
Der neue FKK-Club eröffnete am 20.11. ohne großes Brimborium seine Pforten
für alle Arten von Gästen: für Romeos, für Genießer, für Anfänger, für Clubgänger, für Akteure, für Zuschauer, für Saunierer, für Whirler und für alle, die in keine Schublade passen.

Der neue Club liegt in einem Neu-Ulmer Industriegebiet, soll 1200 qm groß sein
und hat als direkten Nachbarn ein Eroscenter. Parkplätze gibt es im Hof, als auch abends genügend an der Strasse.
Der Aufgang zum Club auf Kunstrasen führt an einigen aufgeblasenen/ausgestopften/künstlichen Vögeln vorbei und zeigt dem Besucher schonmal hier die Vielzahl an schrägen Vögeln - oder soll man sich hier schonmal vorneweg das "Vögeln" in seine Gedanken holen - nicht, daß das der eine oder andere noch vergisst!
Im 1. Stock angelangt betritt man den Club durch eine nicht abgeschlossene
Tür und steht - am Empfangstresen und Raucherlounge, die durch ein paar Kunstpflanzen voneinander getrennt sind, aber möglicherweise später doch
deutlicher getrennt werden. (wünschenswert)
Die Frage der Empfangsdame, ob ich schon einmal in einem FKK Club war kann
ich mit gutem Gewissen mit "Ja" beantworten. Daraufhin bekomme ich für den Obulus von 30 Doppelmark (gültig bis Ende Dezember) ein Handtuch ausgehändigt sowie den Spintschlüssel. Die Dame weist mir den Weg - nach links durch die Tür und schon bin ich mitten unter Tausenden von nackten
Mädels! Nee, ist gelogen, aber als Neuling könnte man sich hier schon
wie Ali Baba und die 40 Haremsdamen oder so ähnlich fühlen. 6 oder 7 Mädels,
nackt wie Gott sie schuf, sind gerade dabei, sich für die Arbeit fertigzumachen. Es gibt nur einen gemischten Umkleideraum, der in L-Form
die Spinte auf beiden Seiten, oben und unten hat und ein paar Bänke dazwischen. Dazu einen großen Spiegel mit Haarfön.
Nebenan gleich die Dusche, alles neu gemacht, wo Männlein und Weiblein
zusammen duschen. Die Duschköpfe für mich ein bißchen zu weit streuend
und die Duschintervalle zu kurz.
Raus durch die "Raucherlounge", die mit ein paar Cafetischen und Stühlen
für mich sehr ungemütlich wirkt, und rein in die "gute Stube".
Links gleich ein WC, dahinter ein großer Tisch mit einer Essensdurchreiche, darüber ein großer Flat-TV, 2 Tische zum Essenfassen, rechts die große Bar. Der übrige Kontaktraum ist mit schwarzen Sofas (ca. 10 - 12) ausgestattet, die für 2-3 Personen ausreichen.
An der Bar vorbei geradeaus nach hinten geht`s zum Wellnessbereich, den
14 Zimmern und dem Kino. Rechts gleich 2 "normale" Zimmer, die alle sehr schön zum Thema Safari gestylt sind - jedes Zimmer hat einen Namen nach
Safaritieren: Giraffe, Leopard, Tiger, Zebra usw. Links befinden sich 2 Saunen und ein weiterer großer Duschbereich - alles nagelneu und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Z. Bsp. die kleinen Regalablagen mit Elefantenköpfen als Träger, 2 mannshohe afrikanische Schnitzereien von schwarzen Einwohnern oder die Riesenechsen an einem Baumstamm.
Daneben befindet sich der VIP-Room, der wohl extra kostet. Er hat einen eigenen Whirlpool, Sauna und Dusche.
Danach dann der für mich beste Teil des Clubs: ein großer Whirlpool für ca.
8 Personen in einer künstlichen Felslandschaft, in wechselndem Rot-Grün-Blaulicht, daneben 2 Leoparden auf einem Baumstamm als Wächter, ein künstlicher großer Gorilla, ein ca. 1 Meter großer Kopf, aus dessem Mund Wasser rinnt, eine weitere Großechse, 2 beheizte Steinliegen und dazu der Masseur Udo mit seiner Massageliege, den viele aus dem FKK Haus Fellbach kennen.
Vom Whirlpool hat man einen perfekten Überblick über die Mädels, die alle nach dem Zimmer am Pool vorbeikommen, zu den Spinten zum Bezahlen
gehen und wieder zurückkommen zum Frischmachen.
Vom Wellnessbereich geht`s nun noch links zu den weiteren Zimmern, WC´s
und zu dem großen Pornokino mit großer Leinwand. Die WC`s nagelneu und sehr sauber, die Suiten groß und teilweise mit 2 großen ( einer davon gekippt) Spiegeln, alle voll dem Thema gerecht durchgestylt. Das Kino hat 2 große Liegeflächen mit Platz für mindestens 25 Personen.
Soviel mal zum Ambiente - die HP des Clubs hat ja einige Bilder eingestellt, die einen guten Eindruck vermitteln.

An der Bar bekommt man diverse Getränke, u.a. auch Cappuchino, Espresso
oder Orangensaft. Alkoholische Getränke kosten extra und gibt es ab 4 Euro (Bier), ein großes Weizen kostet 5 €, Wein 6 € und Longdrinks 7 € . Sekt und Champagner ein "bißchen" mehr.
Des weiteren gibt es eine Speisekarte für die clubeigene Küche mit ca. 15
Angeboten: von der Suppe für 3 € über Wiener Würstl für 4 € und Toast Hawaii (5 €) bis zum Wiener Schnitzel (8 €) und dem teuersten Rahmschnitzel
für 9 €.

So, nun zu dem allerwichtigsten in einem Club - den Mädelz!
Zum Start waren 14 - 16 CDL anwesend, die ich allesamt aus diversen Clubs schon kannte - die Mehrheit aus dem Haus in Fellbach (u.a. Christina, Laura, Erika und Luisa), die anderen aus der World in Pohlheim-Garbenteich (u.a. Lucy). Hauptsächlich Rumänien und Bulgarien und, ich glaube, eine Türkin.

Mit den für mich beiden schönsten, Christina und Laura, hatte ich bereits das Vergnügen. Mit Optikqueen Christina war`s für mich damals ein persönlicher Flop - aber als wir uns nett auf den "heißen Steinen" unterhielten (auf Deutsch!!), war ich nahe dran, sie noch einmal zu buchen. Laura versuchte mich mehrfach zu becircen, aber ich wollte eigentlich Servicegranate Lucy
buchen, die mich anfangs auf dem "heißen Stein" gekonnt angemacht hatte - ich aber noch in der Relaxphase war.
Später im Kino konnte ich eine gute öffentliche Nummer direkt neben mir mit Christina bewundern, die mit FT abschloß.
Kurz nacheinander erschienen dann Lucy, die leider nicht reinkam, Laura und Luisa. Laura ging zum Nebenmann, Luisa machte mich gekonnt rallig, die Test-ZK waren okay und wir verschwanden in einer der Suiten mit den Spiegeln.
Eine insgesamt klasse Nummer über knapp 30 Minuten, mit allen wichtigen Features außer Fingern.

Fazit: der Club gefällt mir von der Ausstattung recht gut. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings das Extracash fürs Essen. Mädelmäßig für mich noch steigerungsfähig. Werde wohl ab und zu mal wieder vorbeischauen.

Negativ für mich: für eine Cluberöffnung völlig ungewöhnlich, daß es kein Buffet und keinen Premierensekt gab. Da hab ich schon ganz andere Cluberöffnungen erlebt.

ajax69


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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  09.12.2018, 20:49   # 792
Vagisil
she is my muse
 
Benutzerbild von Vagisil
 
Mitglied seit 8. January 2015

Beiträge: 113


Vagisil ist offline
Vor Kurzem am Nachmittag im Safari: Ca 10 Mädels anwesend, davon die meisten optisch leider nicht der Kracher.

Ana / Tanja / Anita sticht da aus der Menge etwas heraus, und nachdem ich sie schon mehrmals gesehen habe, sie immer sehr freundlich wirkt und die Berichte auch immer gut sind, habe ich sie gebucht. An der Bar hat sie mich auch noch angestrahlt.

Auf dem Zimmer war leider von Anfang an Druck angesagt. Sie wirkte genervt. Erotische Stimmung Fehlanzeige. "Du hast nicht mehr viel Zeit". Insgesamt wurden 3 Gummis verbraucht, die sie immer wieder energisch abmontiert hat und dann hastig von Hand fertigmachen wollte. Als er wieder stand wollte ich natürlich wieder ficken, und dann wurde genervt der nächste Gummi rausgekramt.

Das muß eine Dienstleisterin mal schaffen, dass er bei der ersten Nummer am Tag ständig wieder schlaff wird.

Nach der ganzen Hektik waren wir nach 22 Minuten wieder aus dem Zimmer raus. Geld verbrannt.


Kim kam später sehr elegant daher und setzte sich an die Bar, unterhielt sich mit einer Kollegin.
Ich setzte mich zu ihr, stellte mich freundlich vor und sie schaute mich dabei fragend an, sie stellte sich auch vor und ließ mich dann ohne weiteren Kommentar links liegen, während sie weiter mit ihrer Kollegin plauderte und mich ignorierte.

Wow, sehr freundlich.


Da war es für mich Zeit, die Safari zu beenden. Vielleicht habe ich ja nach Weihnachten mehr Glück.
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Alt  09.12.2018, 11:48   # 791
Saubär64
 
Mitglied seit 25. September 2014

Beiträge: 49


Saubär64 ist offline
Thumbs up Ana/Anita...

...und der Tag ist gerettet! Eigentlich fing der Samstagmittag nicht so optimal an. Stürmisches Wetter draußen und Flaute im Safari. Soll heißen: Etwa 4-5 Damen waren anwesend. Bei den Herren waren es etwa 10-12. Und es wurden immer mehr! Es entwickelte sich ein recht ungünstiges Zahlenverhältnis. Ich dachte schon daran, meinen Aufenthalt zu verkürzen! Für mich ist hier nichts mehr zu holen! Zu allem Überfluss machte mich auch Elli noch dummdreist an. U.a. bot sie mir Zungenküsse an, obwohl ich aus EIGENER Erfahrung weiß, daß sie keine Zk anbietet! Bei dem Betrugsversuch hab ich es belassen und nach dem fünften NEIN ist sie dann abgezogen.

Auf dem Weg zur Bar fing mich Ana ab. Sie nennt sich ja seit einiger Zeit Anita. Ich nenne sie aber nun Ana, da dieser Name hier geläufiger ist. Ana hat einen Charme, dem man nicht widerstehen kann! Sie hat ein sehr süßes Gesicht mit einem gewinnenden Lächeln. Ihr Body wurde ja schon oft in diesem Forum beschrieben. Ihr breites Hinterteil ist wohl ihr Markenzeichen. Sie ist zwar keine Serena Williams, aber es passt schon. Mit ihrer niedlichen und charmanten Art hat sie mich schnell überzeugt und ein Zimmergang ist unvermeidlich. Wie zu erwarten war, gab es auf dem Zimmer einen wundervollen GFS mit viel Nähe und heißen Küssen. Den Abschluss gab es natürlich in der Doggy, meine Hände wirkten dabei auf ihrem großen Hintern klein und zierlich. Insgesamt betrachtet würde ich ihr zunächst die Schulnote 2 geben. Eine Steigerung ist aber möglich, wenn man sich besser kennt.

Wiederholungsfaktor bei Ana: 95%

Mittlerweile checkten immer mehr Damen ein. Allerdings muss ich erkennen, daß viele mir bekannte Damen abwesend waren. Man merkt doch, daß die Urlaubszeit für die Mädels langsam näher rückt.

Nach dem Motto, das Beste kommt zum Schluss, gesellte sich Marianna zu mir auf die Couch. Nach einem kurzen Gespräch und nachdem sie mich ordentlich scharf gemacht hat, geht es umgehend aufs Zimmer. Dort gab es wie gewohnt sehr zärtliche und ausdauernde ZK. Nach einer Weile fragte Marianna mich, ob sie Musik machen darf. Aber natürlich sagte ich, und erwartete nun, daß sie auf meiner Flöte spielt. Doch stattdessen kramte sie ihr Handy hervor und ließ romantische, rumänische Musik laufen! Ich klärte sie über das Missverständnis auf. Wir mussten beide lachen. Nun spielt sie doch noch auf meiner Flöte und das ziemlich gut! Auch der übrige Service war hervorragend. Eine Steigerung ist kaum noch möglich ( außer wir heiraten und bekommen gemeinsame Kinder).
Wiederholungsfaktor bei Marianna: stabile 100%

Fazit: Nach einem holprigen Start hat sich die Situation wohl doch noch normalisiert. Der Club war heute schon um die Mittagszeit gut besucht. Nach meiner Erfahrung waren sonst immer doppelt so viele Girls um diese Tageszeit anwesend. Nach 16:00h kamen aber immer wieder Mädels dazu. Dank Ana und Marianna wurde es doch noch ein schöner Tag.


Gruß Saubär64
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Alt  06.12.2018, 20:33   # 790
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Mitglied seit 10. November 2016

Beiträge: 232


Bava Ria ist offline
Game of Hoes

Bild - anklicken und vergrößern
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Die Kultserie „Game of Thrones“ ist dafür bekannt, dass permanent alle, auch wichtige Hauptpersonen, ins Gras beissen könnten. Es kann sprichwörtlich jederzeit Jeden erwischen; auf dem Schlachtfeld, im Bett, Papa Lannister sogar auf dem Scheißhaus.
Dazu passt folgendes lustiges Sex-Fact:
Mehr als die Hälfte aller Männer, deren Herz beim oder direkt nach dem Sex stehen bleibt, sterben in den Armen einer Prostituierten.
Beim Sex mit der Ehefrau stirbt nur jeder vierte Betroffene.
Das ist nun nicht wirklich überraschend, wenn man regelmäßig Paysex hat. Denn ganz ehrlich, dass was da mitunter im Clubbett abgeht, gibts zu Hause bei Mutti nicht. Ich hatte gerade wieder so ein Erlebnis, wo einem gern das Herz stehenbleibt, dazu gleich mehr.
An der obigen Statistik ist etwas anderes verstörend: Wenn etwas mehr als die Hälfte aller beim Sex Sterbenden dies auf einer Hure tun, und ein Viertel auf ihrer Frau ... in was bitte stecken dann die verbleibenden ca. 20%, wenn sie ihren letzten Japser tun? In ihrem Staubsauger? In einer Ziege? In einem warmen Apfelkuchen?

Bei meinen letzten beiden Besuchen im Safari fiel mir eine schlanke, sehr blonde Frau mit großen Augen auf, die ich Daenerys Targaryen genannt habe. Ihr echter Codename ist „Julia“ (allerdings Dschulia gesprochen, sie will trotzdem mit Jota geschrieben werden). Ihre Ähnlichkeit mit der Mutter der Drachen aus Game of Thrones beschränkt sich nicht auf die Optik, sie hat auch schon 2 Dracheneier ausgebrütet, und ist auf Nachfrage bereits 30 (oder mehr) Jahre alt, ihr älteres Kind 13. Da wäre ich nicht drauf gekommen. Die Schauspielerin Emilia Clarke, die die Daenerys in der Kultserie spielt, ist übrigens 32. Gut, Julias Busen ist nicht mehr ganz auf der Höhe, aber insgesamt macht sie eine sehr, sehr gute Figur. Und ihr Gesicht ist total süß, mit den großen Kulleraugen und dem Knubbelnäschen.

Beim ersten Mal war ich bereits verabredet, beim zweiten Mal hat sie der Spielautomat im Bann gehabt. Heute aber steht uns nichts im Wege. Da ausser mir nur 2 weitere Männer anwesend sind, von denen einer der italienische Stammopa ist, freut sich Julia sehr. Noch mehr, als ich ihr ein Stündchen anbiete, das ich im Folgenden auf 90 Minuten verlängern muss, denn erst ist die Knutschorgie mit ihr sensationell gut und lang, und dann braucht die Drachenmutter 15 Minuten Bedenkzeit beim Lecken, ehe sie sich Tyrions Zungenkünsten ergibt.

Auch das folgende Turnen durch die üblichen Disziplinen ergänzt Julia mit einigen sehr innigen und spannenden Varianten, ich glaube wir haben uns dreimal komplett um uns selbst gedreht, ohne auszukoppeln. Und die lange weißblonde Mähne trägt sie dabei die ganze Zeit offen. Oh, meine Khaleesi. Unter Dir würde ich gern den letzten Seufzer tun.

Petyr Baelish in Game of Thrones, Staffel 1 Episode 5
„Bordelle sind eine viel bessere Anlage als Schiffe, finde ich.
Huren versinken selten.“


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Alt  05.12.2018, 20:51   # 789
henryx01
 
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Mitglied seit 29. July 2013

Beiträge: 49


henryx01 ist offline
Mitfahrgelegenheit ins Sakura

Suche Mitfahrgelegenheit ins Sakura ab Memmingen.

Gerne PN
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Alt  04.12.2018, 22:31   # 788
scharferalex
 
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Mitglied seit 2. June 2004

Beiträge: 149


scharferalex ist offline
Thumbs up Zoom auf Jessica

Eigentlich hab' ich meine 3 Faves Mia, Amalia und Kim.
Und eigentlich wollte ich schon lange mal wieder mit Stefania, Amira, Mariana, Anna und Sofia gehen.
Eigentlich steh ich nicht auf die ganz jungen Dinger.
Und etwas unterhalten sollte man sich auch können ...

Aber alles Wollen und Planen war vergeblich, als heute die süße Jessica in mein Blickfeld gerät war es um mich geschehen, Widerstand zwecklos, ich war hingerissen. So eine zauberhafte Teenymaus, absolute Anfängerin, erst seit einer Woche im Club, bildhübsch, schwarzhaarig, Top-Figur, natürlich, weich, perfekt B-Cups, Knackärschlein, ein unwiderstehliches Lächeln, Charme und Charisma, ... - oh je, ich komme ins Schwärmen.

Kontaktaufnahme im Kino, sie war gleich sehr zutraulich. Verbale Verständigung schwierig, sie spricht nur wenige Worte Deutsch und auch kein Englisch, ist aber sehr lernwillig, ganz süß auch, wie sie laufend bei ihrem Coach Julia neue Fachbegriffe erfragt, aber auch nonverbal fanden wir sehr gut zueinander, und meine 12 rumänischen Vokabeln hatte ich ja auch noch parat.

Der unausweichliche Zimmergang gehörte zum Erfrischendsten und Schönsten, was ich in diesem für mich äußerst befriedigenden Clubjahr erleben durfte Klare Empfehlung an alle Freunde des gepflegten GF6.

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Alt  04.12.2018, 09:26   # 787
tschapo
 
Mitglied seit 28. August 2008

Beiträge: 23


tschapo ist offline
Safari VS Sakura

Mein 2. Besuch/Versuch in einem FKK Club führte mich nach Neu-Ulm ins Safari.
Mein erstes „Zimmer“ hatte ich mit einer blonden Ungarin, Sandra.
Viel gibt es da nicht zu sagen, das war mittelmäßig, nichts Besonderes.
Leider habe ich mir die Namen der anderen Beiden nicht gemerkt, so dass ich zu den Damen hier nicht viel beitragen kann. Die eine war eine schwarzhaarige mit großen Busen und Amy Winehouse Gesicht. Bei ihr war der Ritt ein kleines Highlight. Dies Technik kannte ich noch nicht, leider hat sie das nicht lange durchgehalten.
Das dritte Zimmer hatte ich mit einem jungen Mädchen, kleiner Busen und breite Hüfte, aber unglaublich hübsches Gesicht. Ich glaube sie nannte sich Daisy. Sehr eng gebaut, vor allem im Doggy sehr intensiv, so dass es auch beim 3. Mal kam wie es kommen musste.
An dieser Stelle erlaube ich mir aber mal einen (nicht üblichen) Vergleich zwischen zwei Clubs, die nicht in der gleichen Stadt liegen. Und zwar zwischen dem Safari und dem Sakura in Böblingen, wo ich meinen 1. FKK Club Besuch hatte.
Also Safari VS Sakura...
Eintritt: Das Safari ist um satte 20,-€ billiger, dafür kein Essen. Essen im Safari kostete 10,-€ extra, somit etwas günstiger. Also vergebe ich ein 1:0
Ambiente 1: im Sakura machte alles einen neueren, gepflegteren und edleren Eindruck. 0:1
Ambiente 2: Im Sakura wurde man im Wellnesbereicht im UG von den Mädels in Ruhe gelassen. Man konnte sich quasi zurückziehen zum Erholen. Dafür ist im Safari der Wirrpool strategisch sehr gut platziert, hier kann man sich einen schönen Überblick verschaffen und wird auch weitgehend in Ruhe gelassen. 1:1
Anwesende Mädels 1: beide Male war ich kurz nach Öffnung da. Im Sakura waren da schon deutlich mehr Mädels anwesend, als im Safari im Laufe des Nachmittags überhaupt da waren. 0:1
Anwesende Mädels 2: Im Safari waren nach meinem Eindruck überwiegend Rumäninnen (das sieht man einfach) anwesend. Das Sakura war da schon ein bisschen internationaler in der Besetzung. 0:1
Internetauftritt: Beim Safari gibt es keine Möglichkeit sich über die Anwesenden Mädels vorab zu informieren. Das ist ein großer Minuspunkt. 0:1
Verhalten der Mädels 1: Im Safari ein absolutes no go, das ständige „hey Baby, alles gut“ oder „Schatzi wie geht’s“ und dann gleich direkt „wollen wir was machen...“ Das vermittelt einen billigen Laufhaus-Charakter.
Im Sakura habe ich nicht einmal Schatzi oder Baby gehört. Es begann immer mit „Hallo, ich bin die... wie heißt Du“ gefolgt von einem Smaltalk. Erst später im Gespräch kam man auf den Zimmergang zu sprechen. 0:1
Verhalten der Mädels 2: im Safari wurde man nicht so „aggresiv“ angebaggert wie im Sakura. 1:0.
Aber die Mädels im Safari hielten sich sehr viel im Raucherbereich am Eingang auf, während die Mädels im Sakura aktiv durch die „Hallen“ streiften und auch mal im Kino vorbeischauten um ein Bewerbungsgespräch zu führen. 0:1

Also unterm Strich komme ich bei Safari VS Sakura auf ein Endergebnis von 4:7

Sorry Safari, aber der Club macht irgendwie einen billigen Eindruck, da kommt das Sakura schon ein bisschen edler rüber.
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Alt  26.11.2018, 20:09   # 786
henryx01
 
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Beiträge: 49


henryx01 ist offline
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http://fkk-safari.de/neu_ulm/




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Alt  26.11.2018, 20:01   # 785
henryx01
 
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Mitglied seit 29. July 2013

Beiträge: 49


henryx01 ist offline
Exclamation Lüftung

Hinweis an das Safari - Lüftung ist vorhanden - sollte mal instandgesetzt oder eingeschaltet werden!
Ist dermassem Stickig am Abend.

Tipp: Dezentrale Lüftungsgeräte


Kann eine bedarfsgesteuerte, manuelle Lüftung vom Nutzer nicht gewährleistet werden, so bietet sich der Einbau von kleinen Lüftungsgeräten mit reversierendem Betrieb und regenerativem Wärmetauscher in die Außenwand an. Neben einer Wandöffnung mit ca. Ø 160 mm ist lediglich ein Stromanschluss erforderlich. Diese elektrischen Lüftungsgeräte ändern alle paar Minuten ihre Laufrichtung, um die im Wärmetauscher beim Herausblasen der Luft gespeicherte Wärme wieder in den Raum zurückzuführen.

Die Wärmerückgewinnung erreicht hierbei einen so hohen Wirkungsgrad, dass die Gesamteffizienz kaum hinter derjenigen von vollwertigen Lüftungsanlagen mit wesentlich aufwendigen Wärmetauschern zurücksteht.[5]

Diese Lösung bietet sich besonders auch dann an, wenn die Fenster aus Gründen des Schallschutzes geschlossen bleiben sollen.

Für einen effizienten und kontrollierten Luftaustausch sollten die Geräte paarweise installiert und so verschaltet werden, dass ein Lüfter jeweils dann auf Zuluftbetrieb geschaltet ist, wenn sich der benachbarte Lüfter im Abluftbetrieb befindet. Wenn die Türspalte einen ausreichenden Luftaustausch zwischen den Räumen zulassen, können sich die einander zugeordneten Lüftungsgeräte auch in verschiedenen Räumen befinden.

Von einer Baufirma können mithilfe eines Kernbohrgeräts auf einfache Weise kreisrunde Öffnungen in der Gebäude-Außenwand hergestellt werden, in welche die Lüftungsvorrichtungen geschoben werden.
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Danke von
Alt  25.11.2018, 19:29   # 784
Bava Ria
Weggezimmert!
 
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Mitglied seit 10. November 2016

Beiträge: 232


Bava Ria ist offline
Schatz, komm doch mal!

Bild - anklicken und vergrößern
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Schon klar. Beim Paysex geht es hauptsächlich um den Orgasmus des Mannes. Die Frau ist aus anderen Gründen dabei. Aber es ist ja auch ganz schön, mal Spaß an der Arbeit zu haben. Manche Frau hat mir schon erzählt, trotz täglichem Verkehr im Job sei ihr letzter Höhepunkt bereits Tage oder gar Wochen her. Es nimmt sich ja auch nicht jeder Kunde die notwendige Zeit, wenn die Uhr läuft. Und nicht mit jedem Kunden kann sich Frau genug entspannen.

Ja, leck mich doch
Wenn es mir gelingt, eine Frau zum Höhepunkt zu bringen, dann meist oral. Das gilt für Privatleben und Club. Bei der Penetration passiert halt nicht so viel an den strategisch wichtigen Stellen des weiblichen Genitals. Es sei denn, man hilft gleichzeitig etwas mit der Hand nach, was aber einige Mädels eher nervös macht, der Hygiene wegen. Lecken scheint am Besten zu gehen. Ist natürlich auch eine Frage der Technik, wobei ich da in den letzten drei Jahren Paysex noch eine Reihe schöner Tricks gelernt habe, so daß mich die meisten Mädels inzwischen euphorisch „Dumnezeul limbii“ nennen, und oft schon in der Garderobe Schlange stehen, um in den Genuß zu kommen.

Kommst du mit?
Am schönsten ist natürlich ein gleichzeitiger Höhepunkt von Mann und Frau, der im Paysex allerdings schwer zu erreichen ist. Wenn abwechselnd geleckt und geblasen wird, und beim Vögeln ständig die Stellungen gewechselt werden, wird das eher nix. Die meisten Frauen scheinen einer längere, gleichbleibende Stimulation zu bevorzugen. Erst einmal hatte ich einen garantiert echten, authentischen, und wirklich tollen gemeinsamen Höhepunkt beim Paysex-Vögeln, mit der Halbtürkin D. im LivingRoom. Da sich die Süße normalerweise freiwillig nicht besonders hektisch bewegt, bin ich sicher, dass sie in dem Moment vollkommen außer Kontrolle war.

Locker vom Hocker
Es wird ja in Frauenzeitschriften gern diskutiert, in welcher Stellung die sensiblen Stellen der Frau am besten stimuliert werden. Halb stehend mit Unterstützung eines Barhockers scheint gut zu gehen, nur finden sich in den gängigen Fickkammern der Clubs so selten Barhocker. Die Frau hockend auf mir wird auch öfters empfohlen, erlaubt mir aber zu wenig Kontrolle, so daß ich dabei selbst nicht weit komme. Andere eher exotische Stellungen, die der Frau besonders viel Genuß versprechen, sind mir zu anstrengend, und dann würde sie mich sicher abhängen. Oder abknicken.

Doch wie ich heute im Internet lesen konnte, dürfen Anhänger synchroner Orgasmen aufatmen:

Die Position der sexuellen Übereinstimmung
Gleich mehrere Studien haben sich mit der Frage beschäftigt, welche Sex-Position quasi ein Garant für den gleichzeitigen Orgasmus von Mann und Frau ist. Die CAT-Stellung (Coital Alignment Technique) scheint alles zu sein, was man dafür braucht. Selbst Frauen, die zuvor Probleme mit dem Orgasmus durch pure Penetration hatten, sollen laut Studien durch diese Technik zum Höhepunkt gekommen sein. Übersetzt heißt CAT in etwa „Position der sexuellen Übereinstimmung“ und ist eine Abwandlung der Missionarsstellung.

Und so geht’s: Du legst dich auf sie. Nach dem Eindringen schließt sie ihre Beine und presst sie leicht zusammen, während du so weit nach oben rutschst, bis eure Beckenknochen aufeinander liegen. Schiebe nun die Hüfte auf und ab, während sie sich mitbewegt. Dadurch gleitet dein Schambein immer wieder über ihre Klitoris, was die Wahrscheinlichkeit eines gemeinsamen Orgasmus enorm erhöht.

Ich habe das heute mit Ana (jetzt Anita) im Safari ausprobiert, und kann es wirklich empfehlen. Es hat etwas gedauert, bis wir synchron waren, und auf dem Weg zum perfekten CAT gab es einiges zu Lachen, aber dann lief es wie geschmiert. Man kommt sich dabei wirklich sehr nahe, was vielleicht auch nicht jedem gefällt, und es hilft natürlich, wenn man sich schon etwas besser kennt, und keinen Mundgeruch hat. Ana war jedenfalls ganz zufrieden.

CAT heisst ja auch ein Hersteller von Baumaschinen, auf dessen Homepage Folgendes zu lesen ist:
Wir verbessern und aktualisieren unser Produktangebot ständig, um auf Ihre wechselnden Bedürfnisse einzugehen.
Genau das habe ich Ana auch gesagt.

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Alt  24.11.2018, 17:57   # 783
henryx01
 
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Mitglied seit 29. July 2013

Beiträge: 49


henryx01 ist offline
Lightbulb Ihr Name war Evelin nicht Marianna...

Ihr Name war Evelin nicht Marianna ( Marianna ist die mit den Silikonbrüsten )
Marianna Soll auch gut sein - bei mir ist der Funke nicht übergesprungen.
siehe:
Fickbericht : Evelin ( gross schwarze Haare Schlank super Optik )
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Danke von
Alt  23.11.2018, 23:56   # 782
Freddy Fartface
 
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Mitglied seit 8. December 2015

Beiträge: 213


Freddy Fartface ist offline
Cool Kosmische Konstanten

Eines vorweg: Ich bin froh, nicht bei der Party gewesen zu sein. Über 300 Dreibeiner? Da hatten sie ein ordentliches Kapazitätsproblem - wenn mehr als 30 Männer anwesend sind, gibt's doch schon Probleme mit der Zimmerbelegung. Von der Hygiene ganz zu schweigen. Bewusst eine deutliche Überbuchung des Clubs in Kauf zu nehmen, halte ich für mehr als grenzwertig. Da hat der Betreiber ordentlich verdient. Ob das zumindest teilweise in den Club investiert wird?
Zumindest neue Badeschlappen gibt's, wie ich vorhin freudig in Erfahrung bringen durfte. Und dann kam der nächste Schock: Ich stand unter einer Dusche, drückte auf den Knopf - und es kam warmes (!) Wasser raus! Ich musste sofort nach oben schauen um mich zu vergewissern, dass die Dusche nicht golden ist.
(PN an mich, wer den Gag nicht versteht) Aber höchstens eine Sekunde später wurde das Wasser eiskalt. Na also, es gibt eben Dinge, die sich nie ändern. Quasi eine kosmische Konstante. Und ich habe noch weitere gefunden.
Danach bin ich erst mal quer durch den Club gelaufen, war ja gefühlt über drei Monate nicht mehr dort. Eine ordentliche Ansammlung an Damen konnte ich sehen. Hier und da eine, die meinem Beuteschema entsprechen könnten. Aber ich hatte mich schon vorher festgelegt. Ich wollte heute quasi auf Henry's Spuren wandeln. Eines vorweg: Ich habe das zu 50% geschafft. Und bin damit 100% zufrieden. Danke für den Tipp, HenryX01.
Im Kino lief ein richtig übler Streifen. Konstante Nummer 2. also wieder raus und dann eine der beiden Wärmeliegen erobert...die sind für mich der beste Ort, um das Geschehen zu beobachten. Ich wurde auch gleich von einer jungen Dame üppigen Ausmaßes angebaggert und konnte ihren Angriff abwehren. Es sollte nicht ihr letzter sein. bei 5 habe ich aufgehört zu zählen. Überhaupt, zum Teil war die Verzweiflung der doch recht zahlreichen optisch minderpriviligierten CDL's (Konstante Nummer 3) zu spüren. Die Konversationen liefen dann ungefähr so ab:
Wie geht Dir? - Gut!
Du riläxn? - Ja!
Gemma Zimma? - Nein, danke. Jetzt nicht.
OK

Keine fünf Minuten später kommt dieselbe Dame wieder zu mir und versucht es erneut...was soll ich da noch sagen?

Kennt ihr den Spruch "Birne muss Kanzler bleiben"? Der ist mir durch den Kopf gegangen, als ich drei wohlproportionierte Damen mit tiefem Schwerpunkt an mit vorbeiwanken sah.

Als ich dann später mal wieder im Kino lag, machte ich mir wieder den Spaß, anhand der sich mir nähernden Stampfgeräusche das Gewicht der Dame zu schätzen, die kurz (kurzer Blick in die Runde) oder weniger kurz ("gemma zimma?") im Kino auftauchte...

Okay, wie schon erwähnt, es gab auch das eine oder andere optische Highlight. Julia zum Beispiel. also den Vergleich mit Daenerys Targaryen halte ich übertreiben (und wenn das dann doch passt bin ich froh dass sie ihre Drachen nicht dabei hatte), wobei ich mit ihr schon durch's Feuer gehen würde.
Das war ein Volltreffer, eine top Dienstleisterin. Sehr professionell und das im positiven Sinne. Einfach viel Gefühl und Show, top ZK und Französisch, geiler Ritt, alles gut! Und als ich danach schon meine Sachen holen wollte, sagte sie mir, wir hätten doch noch Zeit - und legte uns wieder aufs Bett. Es folgte eine Massage und ein nettes Gespräch. Also wegen Dir komme ich wieder, liebe Julia! (Liebe Grüße an dieser Stelle, Du kennst dank mir ja nun dieses Forum)
Die andere von Henryx01 gelobte Dame Marianna konnte bzw wollte ich nicht ausfindig machen.

Letztendlich ein "ganz netter" Abend...mehr aber auch nicht.

so long
__________________
Ich glaube an einen gütigen Gott, der kleine Lügen vergibt, solange sie zu erholsamen Sex führen
Liebe ist nicht blind - sie ist geistesgestört (Charlie Harper)

(a.k.a. rockfan67)
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Alt  20.11.2018, 17:44   # 781
auszeitenday
 
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auszeitenday ist offline
Party

Also wir waren zu dritt und haben die letzten Spinde ergattert und 40€ Eintritt bezahlt. Keiner von uns war auf dem Zimmer, weil alle Zimmer ständig besetzt waren und zwar die ganze Zeit. Ich denke alle Mädels sind auf ihre Kosten gekommen und der Deal für das Safari war sicher grandios. Aber wie du gesagt hast das Buffet sah nach kurzer Zeit alles andere als einladend aus. Aber sie haben immer wieder nachgelegt. Die pornodarstellerinnen lieferten immer wieder Nachschub an Tequila und Jägermeister ...... Also alles in allem war es wirklich gut gemeint von dem Betreiber, was die Masse an Besuchern auch zeigt. Wahrscheinlich hast du auch recht mit ca. 350 aber so oder so für uns war es alles andere als gemütlich. Vielleicht auch jammern auf hohem Niveau.
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Alt  19.11.2018, 19:53   # 780
Vigoleis
 
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Zitat:
Für mich leider 2 Reinfälle innerhalb 2 Wochen, erst Reutte und dann Samstag im Safari

Eigentlich tolle Party mit sehr gutem Buffet, die ersten Auftritte waren auch gut und es gab sogar den Saunameister der jede volle Stunde für Aufgüsse sorgte.

so überfüllt habe ich das Safari die letzten 4 Jahre nicht erlebt, angekommen um 18 Uhr und um 21:30 wieder gegangen. Die überlaute Musik war auch ein Grund dafür.

Schwer zu schätzen , auf ca. 35 Frauen kamen gefühlte 500 Männer. In der Umkleide standen teilweise die kleinen Rollwägen übereinander gestapelt und wurden dann woanders untergebracht, also die Umkleideschränke waren ab 19 Uhr ausverkauft.
So ungefähr habe ich mir das gedacht. Allerdings die Schilderung übertrifft noch meine schlimmsten Vorstellungen. Wenn ich mal kurz rechnen darf:

Gefühlt 500 Männer. Seien wir etwas vorsichtig und sagen es waren so 350 Männer da, während der Kollege anwesend war. Wenn jeder dieser 350 Männer im Schnitt - wie der Kollege - im Schnitt 4 Stunden vor Ort war, müssen innerhalb von 8 Stunden (also von 18 Uhr - 2 Uhr Nachts) ca. 700 Männer den Club besucht haben. Bei kürzerer durchschnittlicher Verweildauer entsprechend mehr. Bei fast 80 EURO Eintritt an der Abendkasse für das Safari schlappe 56.000 EURO Umsatz. Respekt.

Ich weiß nicht genau, wie viele Zimmer das Safari hat. Sagen wir mal 10 Zimmer. Bei einer Verweildauer von nur 30 Minuten auf dem Zimmer bedeutet das, dass innerhalb von 8 Stunden 160 Zimmergänge maximal stattgefunden haben können, und das auch nur dann, wenn sich die Leute die Zimmerklinken in die Hand gegeben haben. Nach frischen Bettlaken braucht man da wohl nicht zu fragen. (ich weiß, es gibt noch das Kino, aber 350 gleichzeitig im Kino fickende Männer mag ich mir im Moment lieber nicht vorstellen). Bei zum Teil längeren Verweildauern oder kurzzeitigen Leerständen entsprechend weniger. Das bedeutet, dass der größte Teil der Männer unverrichteter Dinge wieder abgezogen sein müsste. Wie anscheinend auch der Berichtschreiber. Also 80 EURO ausgegeben für ein "tolles" Buffet. Wie das "tolle" Buffet ausgesehen hat, nachdem die Hundertschaften von Männern darüber hergefallen sind, mag ich mir lieber auch nicht vorstellen. Wie lange wurde denn nachgefüllt? Dass extra ein Saunameister vor Ort war, finde ich ja toll. Das dürfte aber für die meisten Gäste nicht relevant gewesen sein, da man in die beiden kleinen Saunen des Safaris kaum hunderte Männer unterbringen kann, auch nicht im Laufe eines Abends. Auf das Durchrechnen verzichte ich jetzt mal. Das gilt auch für den Pool.


Wie sieht die Rechnung für die Mädels aus? Bei 700 Gästen im Laufe des Abends und 35 Mädels sollte man ja auf den ersten Blick glauben: super. 2o Gäste pro Mädel. Leider bleiben dem armen Mädel dann bei den angenommen 8 Sunden Betrieb nur 24 Minuten pro Gast - wohlgemerkt ohne eine Pause. Leider scheitert aber auch diese Rechnung an der zu geringen Zimmerzahl. Bei den angenommen 160 maximal möglichen Zimmergängen (10 Zimmer ständig belegt, maximale Verweildauer 30 Minuten) entfallen auf jedes Mädel im Schnitt 4,5 Zimmergänge a 30 Minuten oder 2,25 Stunden oder 225 EURO. Auch nicht so doll. Aber das ist ja nur im Schnitt. Da nicht alle Mädels gleich stark gefragt sind, dürften einige Mädels völlig in die Röhre geguckt haben, da die Zimmer permanent mit den beliebtesten Mädels belegt gewesen sein dürften. Die zehn beliebtesten Mädels reichen aus, um die Zimmer den ganzen Abend füllen. Die 25 anderen Mädels gehen dann leer aus.

Wie hat ein Kollege geschrieben: Im Safari versteht man halt, Party zu machen. Exzellent. Ja stimmt:
Bei fast 80 EURO Eintritt an der Abendkasse für das Safari schlappe 56.000 EURO Umsatz. Respekt.
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Alt  19.11.2018, 18:25   # 779
auszeitenday
 
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Party

Für mich leider 2 Reinfälle innerhalb 2 Wochen, erst Reutte und dann Samstag im Safari

Eigentlich tolle Party mit sehr gutem Buffet, die ersten Auftritte waren auch gut und es gab sogar den Saunameister der jede volle Stunde für Aufgüsse sorgte.

so überfüllt habe ich das Safari die letzten 4 Jahre nicht erlebt, angekommen um 18 Uhr und um 21:30 wieder gegangen. Die überlaute Musik war auch ein Grund dafür.

Schwer zu schätzen , auf ca. 35 Frauen kamen gefühlte 500 Männer. In der Umkleide standen teilweise die kleinen Rollwägen übereinander gestapelt und wurden dann woanders untergebracht, also die Umkleideschränke waren ab 19 Uhr ausverkauft.
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Alt  16.11.2018, 11:37   # 778
Saubär64
 
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Saubär64 ist offline
Thumbs up Marianna und Julia

Als ich gestern Nachmittag zusammen mit einem Kumpel das Safari betrat, liefen gerade die Vorbereitungen für die kommende Party am Samstag. Die Mädels waren gerade dabei die Luftballons aufzublasen und sich um die Deko zu kümmern. Natürlich haben sie auch noch genügend Zeit sich um die Gäste zu kümmern. Angesprochen wurde man oft, jedoch stets dezent und freundlich. Absagen wurden freundlich zur Kenntnis genommen. U.a. sprach mich auch ein Mädel an, daß weder deutsch noch englisch sprach. Für mich ein Nogo! Insgesamt waren relativ viele, für meinen Geschmack, hübsche Mädels anwesend.

Einschränkungen gab es bei den Duschen. Der gesamte Duschbereich bei der Sauna war abgesperrt. Man konnte aber die Duschen neben der Umkleide benutzen. Nachmittags erschienen aber Handwerker, die sich um die Sache kümmern. Schließlich muß bis Samstag alles reibungslos funktionieren!

Mein erstes Zimmer ging heute an Marianna. Ich muss zugeben, daß Marianna für mich DIE Topempfehlung für Gfs ist! Sie hat eine sehr liebe Art und bietet einen korrekten Service. Doch zunächst hat sie sich noch dafür entschuldigt, daß sie mich beim letzten Mal versetzt hatte. Heute hatte sie für mich Zeit. Da muss man schon Glück haben, da Marianna oft ausgebucht ist! Ihr Service war erwartungsgemäß gut und ich verließ nach einer guten Stunde zusammen mit ihr das Zimmer.

Wiederholungsfaktor bei Marianna: 1000%. Jederzeit wieder!


Zimmer Nr.2 ging dann an Julia.
Während meines Aufenthaltes wurde ich hin und wieder von Julia dezent angemacht. Mal war es ein schüchternes Lächeln, mal war es ein mir zugeworfenes Küsschen und dann war es eine provokante Hüftbewegung. Ich konnte mich aber noch nicht so recht entscheiden. Mein Bauchgefühl ist da nicht immer eine große Hilfe. Letztendlich sprach sie mich direkt an ( "Willst Du mich ficken?"). Irgendwie hatte ich gehofft, daß sie mich anspricht. Nun ist der Deal gemacht, und es ging mit gemischten Erwartungen und einem unguten Gefühl aufs Zimmer.
Dort wurden meine Bedenken jedoch rasch zerstreut. Denn Julia griff mit zärtlichen und intensiven Zungenküssen an. Es entstand schnell eine erotische Atmosphäre, da sie eine gewisse "Naturgeilheit" suggerierte. Sie lässt körperliche Nähe mit viel Zärtlichkeit zu. In allen Stellungen ging sie gut mit. Hochzufrieden ging es dann zum bezahlen.

Beschreibung: Julia hat rückenlange, hellblonde Haare und ein hübsches Gesicht. Ihre Größe würde ich auf ca. 1.65-1.70m schätzen. Ihr Body ist sportlich-schlank mit kleinen, festen Brüsten. Besonders ihr Hintern ist ein Blickfang. Rund und wohlgeformt. Eine Verständigung mit Julia auf deutsch ist zwar möglich, jedoch mussten hin und wieder englische Vokabel aushelfen. Ihren Angaben zufolge ist sie seit etwa 3 Wochen im Safari.

Wiederholungsfaktor bei Julia: Volle 100%. Beim nächsten Mal gerne wieder!




An der Party am Samstag kann ich leider nicht teilnehmen. Wünsche Euch aber viel Spaß dabei!


Gruß Saubär64
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Alt  15.11.2018, 23:29   # 777
henryx01
 
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henryx01 ist offline
Thumbs up Fickbericht : Evelin ( gross schwarze Haare Schlank super Optik )

Fickbericht : Evelin ( gross schwarze Haare Schlank super Optik )

werde sie am Samstag zuerst beehren !!!!
Habe eigentlich meine Mädchen wo ich mich bewege so das ich eigentlich nix neues wollte.
Evelin hat mich ein 2. mal so lieb angesprochen das
wir uns auf die Couch gesetzt haben um meine Erwartungen abzuklären.
diese wurden alle samt bejaht - und was am wichtigsten auch eingehalten !!!!

Sehr liebes Mädchen
Blasen 1A ( gibt alles !!! )
Zungenküsse 1A
Super geiles 69 ohne Rumzicken
hat mich super toll und tief geritten - So wie ich es mag.....
was folgte waren 2 sehr schöne Zimmer mit wundervollen Girlfriendsex..
Wiederholungsgefahr: 1000 %

So long sehr geehrte Mitstecher...
euer henryx01
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Alt  15.11.2018, 23:17   # 776
henryx01
 
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henryx01 ist offline
Thumbs up Fickbericht : Julia sieht aus wie Daenerys Targaryen

Fickbericht : Julia sieht aus wie Daenerys Targaryen

Sehr liebes Mädchen
Blasen 1A
Zungenküsse 1A
Super geiles 69 ohne Rumzicken
hat mich super toll und tief geritten - So wie ich es mag.....
was folgte waren 2 sehr schöne Zimmer mit wundervollen Girlfriendsex..
Wiederholungsgefahr: 1000 %

So long sehr geehrte Mitstecher...
euer henryx01
----------------------
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Alt  12.11.2018, 18:38   # 775
Bava Ria
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Bava Ria ist offline
Erlösung

„Oooh.
You touch my Tralala.
My Ding Ding Dong.“
Gunther & The Sunshine Girls - Ding Dong Song
.

Es gibt Clubabende, an denen man ein, zwei hübsche Mädchen kennenlernt, angenehmen Sex hat, sich entspannt und eine schöne Zeit genießt. Ein paar Stunden später ist das schon halb vergessen, an Namen und Gesichter kann man sich auch nicht mehr so recht erinnern.

Und dann gibt es, selten, Besuche, bei denen Dinge passieren, die wirklich Eindruck hinterlassen. Die etwas verändern. Von denen hatte ich am Sonntag, ausgerechnet in Neu-Ulm, gleich zwei.

Eigentlich wollte ich zu der weißblonden Daenerys Targaryen (die Julia heisst), und/oder dem kleinen dunkel gelockten Mädel, die ich am Freitag beim Treueherzensammeln ignorieren musste. Doch die beiden interessieren sich heute abend nur für die Spielautomaten. Mehrere Kontaktversuche meinerseits werden ignoriert, während sie daran arbeiten, drei Zitronen waagerecht oder drei Pflaumen senkrecht zu stoppen, was weiss ich, ist irgendwie lauter Obst auf den sich drehenden Walzen. Dann eben nicht, trag ich meine Banane zu nem anderen Pfirsich, viel Glück noch.

Während ich an der Bar auf attraktive Optionen warte, fängt ein unscheinbares, übergewichtiges und junges Mädchen neben mir an zu flirten. Obwohl sie den größten Teil ihrer Anatomie in ein Handtuch gewickelt hat, sind die Formfaktor-Probleme unübersehbar. Um mit 19 bereits eine solche Taille, Hüfte und Arsch zu haben, muß sie sich konsequent seit ihrem zehnten Lebensjahr von Schokolade, Pizza und Red Bull ernährt haben. Das Gesicht ist ganz niedlich; würde sie 20 Kilo abnehmen, wäre sie wohl richtig hübsch. Meine Standard-Reaktion: Unverbindlichlächeln und Durchsiedurchsehen.

Aber so leicht läßt sich Flori nicht ignorieren. Sie zieht mich zu sich heran, fängt an mein Ohr zu beknabbern und unterm Handtuch die Anakonda zu suchen. Ich erhalte mehrere wohlmeinende Komplimente zu Form, Größe und Allgemeinzustand. Dann massiert sie meine Brustwarzen und leckt mir die Schulter ab. Wie komm ich denn aus der Nummer jetzt mit Anstand wieder raus?

Natürlich gar nicht. Ich kann junge Mädchen einfach nicht in die Wüste schicken, oder ihnen sagen, dass sie mir nicht gefallen (zu diesem "Du bist zu nett"-Problem unten mehr). Also verabschiede ich mich mental von einem Fuffi und führe sie kurz aufs Zimmerchen. Ich werde einfach 15 Minuten etwas mit ihr herumkuscheln. Wird schon nicht so schlimm werden. Hat sie wenigstens ein bißchen was verdient heute. Kann ja die Augen zumachen. Dachte ich.

Und dann fing Flori mit dem Blasen an.

Ja verreck.

Ich schwöre, das war der mit Abstand unglaublichste, großartigste, intensivste, schönste Blowjob, den ich je hatte, alle bisherigen Meisterinnen wie Sibel, Marina oder Melissa eingeschlossen. Was heisst Meisterinnen, die kleine runde Flori ist Yoda, und alle anderen nur Padawane. Was Flori mit ihrem Mund anstellte, habe ich noch nicht erlebt.

Nach dem ersten Schock über die unglaublichen Empfindungen, die sie da unten auslöst, stammele ich „Oh mein Gott, was machst du da?“ Flori schaut hoch zu mir, lächelt mit vollem Mund und antwortet „Mhmblowjob Mhmdiploma“. Diplom ist die Untertreibung des Jahres. Das ist mindestens ein Doktortitel. Wo bitte hat so ein unscheinbares, kugeliges Hascherl von gerade mal 19 Jahren eine derart unfassbare Technik her? Flori bläst und bläst. Erst langsam, dann schnell, dann sanft, dann tief, und immer wieder mit Zungenschlägen, dass ich Engel singen höre. Sie bläst im Liegen, im Hocken, im Sitzen, im Stehen, von Oben, von Unten, und seitwärts. Es ist eine sensorische Offenbarung. Zwei Stunden lang. Es hätte auch gern noch länger gehen können, aber Selbstbeherrschung hat Grenzen.

Es könnte gut sein, dass dies der beste Blowjob war, den ich in meinem gesamten Leben überhaupt je erhalten werde. Eine Steigerung scheint mir jedenfalls nicht mehr möglich. Und ich hätte ihn beinahe verpasst.
.

Zum zweiten Höhepunkt des Abends muß ich etwas ausholen (noch mehr als sonst!? Leider ja).

Zunächst ein Geständnis: Ich bin im PaySex (also in den letzten drei Jahren, seit ich das überhaupt mache) bisher fast nie beim normalen Vögeln zum Höhepunkt gekommen. Mit meiner Ex ging das. Über das Warum kann ich nur spekulieren. Hawaii-Lara hat mal gesagt „Du bist zu nett“. Und das hat sie eher nicht als Kompliment gemeint. Sondern so, dass ich Trottel wohl zuviel Respekt vor den Damen hätte, um mal richtig loszuvögeln und mich gehen zu lassen. Bin dann also eher sanft und etwas vorsichtiger, was natürlich bremst. Und frage mich völlig unnötigerweise oft dabei noch, ob es ihr denn wohl auch gefällt, was ich da mache, was im Paysex natürlich komplett dämlich ist, denn zum Vergnügen ist die Dame kaum hier.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Es macht schon einen Riesenspaß und fühlt sich super an, und ich kann das auch länger und mit zufriedenstellender Performance. Nur eben ohne die erwartete Erlösung.

Nach dem fröhlichen Vögeln bringen mich die Damen daher meist alternativ in’s Ziel. Das fühlt sich gut an, sieht gut aus, hat aber gleich mehrere Nachteile. Erstens brauche ich mehr Zeit, weil nach Vorspiel und Vögelei immer nochmal neu durchgestartet werden muß. Zweitens kosten die Alternativen meist Extra.

Unter 150 Euro komme ich daher praktisch nie aus dem Zimmer. Dabei lese ich oft voller Neid die Berichte über 40- oder 50-Euro-Nummern, die nach etwas Blasen und fröhlichem Ficken mit einem zügigen Befüllen des dafür vorgesehenen Reservoirs enden. Ach, das würde ich ja auch gern können.

Seit Lisa das Safari verlassen hat, ist Sofia amtliche Besitzerin des schönsten Clubbusens. Eigentlich fand ich ihren sogar immer schöner als Lisas. Noch größer, noch runder, noch frecher nach vorn stehend, und alles reine Natur. Sofia ist ansonsten gertenschlank mit einem festen kleinen Popo, und ihr ernstes, strenges Gesicht mit den hohen Wangenknochen ist recht hübsch. Sie lächelt nicht viel und wirkt immer etwas kühl und unnahbar, fast arrogant. Flirten mag sie auch nicht, und unverbindliches Geschwätz unterbindet sie gern mit Bemerkungen wie „Willst du mich ficken? Wenn nicht, stiehl mir nicht meine Zeit.“ Alles an ihr schreit Servicekatastrophe. Tatsächlich waren wir vor etwa einem Jahr ein einziges Mal zusammen, weil ich den Brüsten nicht widerstehen konnte. Sofia küsste nicht, nicht einmal mit spitzen Lippen. Das Blasen begann sie mit der Warnung „Aber nicht kommen!“, und wollte nach 2 Minuten gern zum Ficken übergehen. Ich habe das damals nach 20 Minuten ohne Ergebnis abgebrochen, denn es ergab sich weder echte noch gespielte Sympathie zwischen uns.

Heute starre ich sie an, während sie herumläuft, während sie ißt, während sie rauchen geht. Ihre Brüste sind wie Magnete, die meine Augen anziehen. Und ihre ablehnende, arrogante Austrahlung macht das heute noch schlimmer. Ich weiß, dass sie mich, die Situation, und alles um uns herum verachtet. Doch heute verachte ich zurück. Der gute Carpe hat das mal mit einer seiner schönen Wortschöpfungen „Geringschätzungssex“ genannt. Es ist erschreckend, menschlich furchtbar unkorrekt, ich schäme mich dafür und komme wahrscheinlich in die Hölle. Aber diese Bitch wird vorher noch auf die Knie gehen.

Wir schreiten zur schmutzigen Tat. Küssen ist was für Pussies, das fangen wir gar nicht erst an. Stattdessen vergreife ich mich gleich rücksichtslos an ihrem Luxuskörper. Ich fummle herum, wie es mir gefällt, und dirigiere sie dann zügig nach unten, wo sie wohl sowieso gerade hin wollte. Geht doch. Na, wie schmeckt dir das! Mein Gott, ich erkenne mich selbst kaum wieder.

Nach 5 Minuten Blasen verlange ich Vollzug. Sie gleichfalls zu verwöhnen, kommt gar nicht in Frage. Sie ist schließlich nicht zum Spaß hier. Sichtlich eingeschüchtert öffnet sie die Beine. So muß das. Ich packe ihre Schenkel und lege ordentlich los. Ihre Brüste wippen im Takt. Sofia wimmert und stöhnt. Nun brechen alle Dämme der vornehmen Zurückhaltung, jetzt werd ich sie bügeln bis der Arzt kommt. Das Unfassbare geschieht: Nach höchstens 5 Minuten hirnlosem Gerammel ist der Conti voll. Ich fasse es nicht. Was war DAS denn? Wo ist mein Therapeut, wenn ich ihn brauche?

Sofia scheint mild amüsiert. So kennt sie ihre Schnellficker. Nach gestoppten 15 Minuten stehen wir am Spind, und zum ersten Mal in meiner Freierkarriere überreiche ich eine einzige CE. Die nimmt sie mit einem knappen „Danke“, dreht sich um und geht.

Mein Gott, ich glaube, ich bin verliebt.



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Alt  10.11.2018, 18:33   # 774
henryx01
 
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henryx01 ist offline
Thumbs up Super Idee....

10 Stempel 1x gratis ??????

oder was meint ihr ???

So long sehr geehrte Mitstecher...
euer henryx01
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Alt  10.11.2018, 15:14   # 773
Bava Ria
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Payback

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Wir leben im Zeitalter der Kundenbindung durch Bonuspunkte. Egal ob beim Buchen eines Fluges, an der Kasse des Drogeriemarktes, beim Tanken oder im Hotel, überall sammle ich Meilen, Payback- oder Treuepunkte, die mich dazu anhalten, auch künftig beim selben Anbieter zu kaufen oder zu buchen.

Der wiederholte Besuch immer derselben Damen ist marketingtechnisch hingegen noch wenig erschlossen. Da könnte man viel mehr draus machen. Ich könnte mir Treueherzen zum Sammeln und Einkleben durchaus vorstellen. Man könnte ihnen ja einen griffigen Namen geben. PulaPoints vielleicht, oder FickerSticker, Muschimeilen wäre auch schön. Die würde man dann gegen Zusatzleistungen eintauschen können, z.B. für fünf gesammelte Punkte einmal Tittenfick oder Körperbesamung frei, oder so. Nach jeweils zehn gesammelten Punkten werden neue Features freigeschaltet, z.B. die Erlaubnis zu Fingern, oder die Öffnung von Tor Drei.

Natürlich hat es auch ohne Bonuspunkte bereits Vorteile, den Damen treu zu sein. Schon vor dem Zimmer kann man viel mehr kostenlose liebevolle Kuschelzeit bekommen, wenn das Mädchen sicher weiß, dass man bei ihr bleiben wird. Gute Mädels werden bei Wiederholungsbesuchen immer besser, die Mischung aus Dankbarkeit und Vertrauen setzt oft ungeahnte Energien frei. Manche anfängliche Küssverweigerin bekommt seit dem dritten Date ihre Zunge gar nicht mehr aus meinem Mund heraus. Auch Fragen nach ungewöhnlichen Zusatzleistungen stellen sich entspannter, wenn man sich schon kennt. Ablauf und Technik werden immer weiter optimiert, weil frau bereits genau weiß was gefällt, was sie weglassen kann, und wie sie mich zum geeigneten Zeitpunkt fertig macht. Manche, die beim ersten Mal eine nett gemeinte, aber alberne Orgasmusshow abziehen, oder eher unbeteiligt bleiben, lassen sich bei Folgebuchungen tatsächlich fallen und genießen mit, was immer ein toller Bonus ist.

Das Ingolstädter Hawaii wirbt gerade mit einer Balkan-Party. Die gibt es in Neu-Ulm ganz ohne Event jedes Wochenende. Zu Schischa und lauter Balkan-Popmusik vom DJ tanzen dann die nackigen Schnuckel, leicht gedopt von Tequila und Wodka-Bull, an der Bar herum, es kommt zu vielen Neckereien und Handgreiflichkeiten, die Atmosphäre ist locker, lustig und frivol. Es wird angegraben und gebaggert, viele Mädels spielen sich an den Brüsten herum oder spreizen vom gegenüberliegenden Sofa aus die Beine, während sie sich dazu lasziv über die Lippen lecken. Oder kommen zum Probeschmusen zu mir an die Bar. Ich finde sowas ja toll.

In meinem Treueherzen-Sammelheft habe ich bereits 12 Amalia- und 21 Stefania-Herzen eingeklebt. Das hat einen Vor- und einen Nachteil.

Der Vorteil ist, dass Amalia einen Freudeschrei ausstößt, und sich die nächste halbe Stunde an mich klammert, mich beküsst und beschmust, beide Hände in meinem Handtuch, während Stefania mir im Vorbeigehen ihren gewaltigen Busen ins Kreuz drückt, die Zunge ins Ohr, und laut fordert „Nein, Schatzi, erst fickst du mich!“ Von den umhersitzenden, noch unentschlossenen jüngeren Mitbesuchern erreichen mich erste anerkennend-neidische Blicke.

Der Nachteil ist natürlich, dass wenn man sich auf die Wiedersehenskuschelei einlässt, alle weiteren, durchaus attraktiven Optionen für heute Nacht gestrichen sind. Da ist eine weißblonde Daenerys Targaryen, die mich schon interessiert hätte. Und ein junges, etwas dralles Geschöpf mit herrlichen langen Wuschellocken und frech nach vorn stehenden Brüstchen, die so frivol und fröhlich flirtet, dass sie bestimmt ein Riesenspaß auf dem Zimmer wäre. Doch aus der Kundenbindung komme ich nicht mehr raus, wenn schon die Eier gekrault werden.

Auf dem Sofa gegenüber hat sich die blonde Daenerys im Vierfüsslerstand über einem jungen Türken installiert, streckt dem Barraum und der Welt ihren gespreizten nackten Arsch entgegen, und führt schließlich seine noch unentschlossene Hand zwischen ihre Beine. Er kommt aber selbst davon nicht in die Gänge.

Generell unterscheidet sich das Safari vom Flamingo Island ja darin, dass in Ettlingen die Anbahnungsfrage lautet „Kann ich mich zu dir setzen?“, während sie in Neu-Ulm lautet „Kann ich mich auf dich setzen?“ Mangels Dessous entstehen so große Momente der Nähe.

Obwohl Amalia längst weiß, dass sie mich für heute sicher hat, strahlt sie mich trotzdem nochmal ganz besonders entzückend an, als ich sie schließlich aufs Zimmer bitte.

Das ist ja überhaupt das aller-aller-allerbeste Gefühl bei der FKK-Clubberei: Wenn ein hübsches Mädel sich, glücklich lächelnd, aufrichtig dafür bedankt, dass ich Sex mit ihr haben möchte. Unbezahlbar.

In der folgenden Stunde führt Amalia mit traumwandlerischer Sicherheit durch alle meine Lieblingsdisziplinen, angefangen von minutenlangen Küssen und Schmusen noch im Stehen, einem langen Blowjob in allen blick- und fingerfreundlichen Positionen, über innigen Sex, wobei ihre Spezialität darin besteht, dass ich mich auch in der Missio nicht viel bewegen muß, denn das macht sie alles selbst, mit einer Rotation ihres leicht angehobenen Beckens. Einmalig. Sie wechselt immer genau dann die Disziplin oder Position, wenn ich sie vermutlich Sekunden später hätte darum bitten wollen, aber es selbst noch nicht wusste. Sie hat bei unseren früheren Dates gut aufgepasst und zelebriert das Gemerkte mit viel Empathie, perfekt auf mich abgestimmt. Aus dem Doggie läßt sie sich schließlich mit einem Seufzer sanft und elegant auf die Seite gleiten, ohne mich rauszuwerfen, ein Hinweis, dass sie nun selbst ihren Spaß haben mag, denn im seitlichen Löffel kann sie am besten. Beim 12. Mal weiß ich natürlich, wo und wie ich sanft eingreifen muß, um ihr den Weg zu ebnen. Noch ein gutes Argument für Folgedates. Nach dem Akt liegen wir noch minutenlang in entspannter Kuschelstellung. Eine ganz ganz Liebe. Meinen dreizehnten PulaPoint klebe ich mir heute besonders gern ins Amalia-Treueheftchen.

Ein mittelmäßiger badischer Rotwein zu 5 Euro später: Mit energischen Schritten kommt Stefania mich abholen. „Jetzt will ich dich!“ ist auch so ein unbezahlbarer Satz. Die kleine braune Energiekugel mit den Riesenbrüsten ist ja weniger kuschelig als wuschelig, und der Sex mit ihr hat meist etwas Wildes und Forderndes. Stefania will zunächst ihren eigenen Höhepunkt, eigentlich Mehrzahl, denn sie kann das auch mehrmals hintereinander, wobei sie immer wilder und lauter wird. Sie hat sich daheim neu tätowieren lassen. Zum Gegenwert von 24 CE ist ihr linker Arm nun ein Gesamtkunstwerk, wobei einige ältere, weniger gelungene Tattoos gekonnt abgedeckt und integriert wurden (laut der Tattoo Fixers auf Sixx heisst sowas „Cover Up“). Sex hatte ich inzwischen genug, also lasse ich sie sich auf gleiche Weise bei mir revanchieren, sowieso Stefanias Königsdisziplin. Ihre gekonnte Mischung aus Hand- und Blowjob mit Spucken, Stöhnen, Seufzen und eingestreuten schmutzigen Aufforderungen ist sensationell gut. Das trauen sich ja viele der jungen Hühner so nicht, vielleicht haben sie Angst sich damit lächerlich zu machen? Dabei finde ich, es gibt es kaum was Schärferes als einen wirklich gekonnt zelebrierten dirty Blowjob. Wenn das Mädel das richtig gut macht und durchzieht, als würde sie sich selbst in einen Rausch blasen, ist das besser als Sex. Die Amis, immer für eine griffige Namensschöpfung gut, haben auf den gängigen Pornovideo-Plattformen hierfür den Begriff „Cock Worshipping“ geprägt, sinngemäß etwa „Penisanbetung“. Merkmal dabei ist, dass das Mädel glaubhaft durch Worte und Taten den Eindruck erweckt, der bearbeitete Dödel sei die wahrscheinlich längste und leckerste Praline der Welt, und sie am Verhungern. Steffi kann das, zumindest seit dem 15. Treueherzchen.

Das 22. kleben wir anschließend gemeinsam ein.

.
A propos Payback: Eine Zufallsbekanntschaft an der Bar hat mir heute beim Wein von folgender, ihm vor Kurzem passierter Begebenheit berichtet. Ein ihm fremder Mann hätte ihm vorgeschlagen, mit ihm und zwei Damen ihrer Wahl aufs Zimmer zu gehen. Der Fremde hätte dabei nur zusehen wollen, wie ersterer einen Dreier mit beiden Damen hätte. Gesagt, getan - mein neuer Bekannter hatte also Sex mit beiden Damen, während der Andere aus sicherer Entfernung zusah und sich dann selbst beschmutzte. Anschließend bezahlte der Voyeur 50 Euro - allerdings an den Herren, dem er zugesehen hatte, denn er hatte ihn ja zu der Spanner-Aktion überredet, und nicht an die Damen, die keine Hand an ihn gelegt hatten. Durch den Zuseher verbilligte sich der Dreier also um 50 Euro - Payback in Reinform, allerdings sowohl moralisch als auch einkommensteuertechnisch irgendwie fragwürdig. Hätte mein Bekannter die Damen beteiligen müssen? Die gebotene Show für den Spanner bestand ja aus drei Akteuren. Und wie meldet man den 50er korrekt an, sind das Nebeneinkünfte? Geschichten aus dem Puff sind einfach herrlich.
.

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Alt  04.11.2018, 15:26   # 772
Bava Ria
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The Return of the Giant Ass

Grosse Ärsche sind das Plus der Natur!
Shake, shake, shake! Es leben die runden Ärsche!

Blogeintrag „Mein schöner grosser Arsch“ auf http://www.morethanblond.ch

Ich schlafe seit drei Jahren fast ausschließlich mit Rumäninnen.
Für einen Nicht-Rumänen schon eine merkwürdige Erkenntnis. Ich würde ja auch gern mal ein paar weiße Flecken in meinem Fickatlas tilgen, z.B. China würde mich reizen. Wie heisst eigentlich Vagina auf Chinesisch? „A Weng Zueng“? Meine bisher einzige Begegnung mit einer Chinesin endete Silvester 2015 in einem Desaster. Ihr Name war „Mu Schi Tsu“, ich denke sie war noch Jungfrau. Wir tranken etwas Reiswein, und um Mitternacht wünschte ich ihr einen „Guten Lutsch!“ Ich habe sie nie wiedergesehen.

Mein optisches Beuteschema …
… ist daher inzwischen meinem Sexualverhalten der letzten Jahre angepasst. Drei Jahre rumänische Beischlafhilfe haben ihre Spuren hinterlassen. Sehr schlanke, Solariums-gebräunte Körper mit langen dunklen Haaren, braunen Augen, kräftigen Brauen, hohen Wangenknochen, festen knackigen Popos, runden Silikonbrüsten und vielen Tattoos signalisieren für mich automatisch: „Sex, jetzt.“ Zum Glück kann ich das geniessen, denn ich bin kein Karpfen. Eher ein Donaulachs (Hucho hucho).

Umso erstaunlicher,
daß mich ein Mädel komplett außerhalb dieses optischen Schemas so fasziniert. So geschehen bei Ana (jetzt übrigens offiziell „Anita“, ich bleibe aber bei „Ana“), dem kleinen Mädchen mit dem großen Popo aus dem Safari Neu-Ulm. Die süße 20jährige ist gar nicht gebräunt, sondern sehr hellhäutig und geht auch nicht aufs Solarium. Tattoos oder gar Piercings hat sie auch keine. Dafür winzig kleine, spitze Teeny-Brüstchen, die kaum der Rede wert sind. Ihr Po ist hingegen wirklich richtig groß, also so richtig, die Oberschenkel ebenso. Einer hat mal geschrieben, Ana sähe aus, als hätte man zwei unterschiedliche Frauen an der Hüfte zusammengeschraubt, so als würde der obere Teil nicht zum unteren passen. Ana würde mit ihren ungewöhnlichen Maßen sicher keinen gängigen Model-Wettbewerb gewinnen. Was macht mich dann an ihr so rallig?

Ach, Ana
Da ist zum einen ihr hübsches Gesicht, ein perfektes Kindchenschema. Riesengroße Augen mit sehr ausdrucksstarken Augenbrauen, ein kleines Stupsnäschen, süße Lachgrübchen in den Wangen, volle Lippen, wunderbar weisse Zähne (sie ist Nichtraucherin) und eine glatte, weiche Haut. Sie schminkt sich nur wenig, und ihr Gesicht sieht immer makellos und niedlich aus. Wenn sie dann noch ihre schwarzrandige Brille aufsetzt, bin ich verloren.

Dann ist da ihre gute Laune und Ausstrahlung. Ich weiß nicht, wie sie das macht, vermutlich ist sie einfach ein grundsätzlich sehr positiver und lebensbejahender Mensch. Ana strahlt geradezu Fröhlichkeit und positive Energie aus. Ich habe das tatsächlich noch bei keinem Menschen zuvor so erlebt, bei DLs schon gar nicht. Wenn man Ana ansieht und ihr zulächelt, kann man zusehen, wie die Sonne aufgeht. Ein breites Lächeln zum Dahinschmelzen, mit einem wilden Funkeln in den Augen. Und das macht sie auch beim Sex.

A propos Sex …
Als wir uns kennenlernten, kurz vor ihrem 19. Geburtstag, hat sie mich etwas verschämt gefragt, ob sie Deep Throat mit mir üben dürfe, sie würde das gern besser können. Das ist jetzt so eine von diesen Fragen, auf die man sein Leben lang wartet, ohne große Hoffnung, sie jemals gestellt zu bekommen. Auf der Top 10 meiner Lieblingsfragen beim Sex steht sie auf Platz 3. (Auf Platz 2 steht Daria mit „Kannst du mir helfen, die Muschi meiner Freundin zu lecken?“, und Platz 1 verteidigt unangefochten Karla aus dem Sharks mit „Wenn du mich im Doggie fickst, steckst du mir dann bitte noch zwei Finger in den Arsch?“)
Ana küsst hingebungsvoll und intensiv, schleckt mich an Hals und Ohren ab, merkt sich jede Stelle, an der ich besonders empfindlich bin und überrascht mich dann, Wochen später, mit besonderen Zärtlichkeiten an ebendiesen. Beim Sex geht sie enthusiastisch mit und vermittelt immer den Eindruck, auch selbst Spaß zu haben. Den gängigen Extras beim Abschluß steht sie sehr offen gegenüber. Sie hat mich sogar mal gefragt, ob ich nicht gern auf ihre Brille kommen möchte, dafür war ich dann aber zu deutsch (statt an das geile Erlebnis mußte ich gleich an die Putzerei hinterher denken! Das hat man davon, in einem deutschen Akademikerhaushalt aufzuwachsen).

Zusammengefasst, die Zimmer mit ihr sind mehrstündige Liebeleien voller Zärtlichkeit und Nähe. Da fällt der grosse Popo wirklich kaum noch in’s Gewicht. Eigentlich sehe ich den gar nicht mehr, es sei denn sie steht mal auf und geht zum Waschenbecken. Dann denke ich schon manchmal „Boah, was ein Arsch.“ Und dann kommt sie zurück, lächelt mich breit an, küsst mich und sagt „Komm, einmal kannst du noch“, und zack! weg ist der Popo wieder. So wichtig isser ja auch nicht.

Gestern habe ich 5 Stunden mit Ana verbracht, von 21:00 bis 2:00 Uhr, und es war wieder sensationell gut. Für 5 Höhepunkte verbürge ich mich, davon 2 auf ihrer und 3 auf meiner Seite. Heute fliegt der kleine Engel nach Rumänien zurück. Ich werde sie vermissen.

Falko grinste. »Zu schade, dass Annika weg ist. Die hat so einen süßen kleinen Arsch.«
»Annika hat keinen Arsch«, sagte Xaver.
»Die dürre Beate hat keinen Arsch. Annika hat einen kleinen Arsch.«
»Ein kleiner Arsch ist kein Arsch«, sagte Xaver.
»Falsch. Ein kleiner Arsch ist ein Arsch, aber ein großer Arsch ist ein Hintern. Beate hat keinen Arsch, und die dicke Sylvia hat einen Hintern.«
»Nein«, sagte Xaver, »Sylvia hat einen herrlichen Arsch.«
»Sylvia hat ein Hinterteil. Ein richtiger Arsch muß straff sein. Da muß man ein Whiskyglas draufstellen können. Wie bei Annika.«
»Dein Arschparadigma, lieber Falko, ist beschränkt. Es zielt allein auf die Form.«
»Auf was denn sonst?«, fragte Falko.
»Es muß auf die Aura zielen. Sylvias Arsch hat Aura. Er ist einmalig, und er ist echt. Seine Dickheit hat so was Verschämtes, so was arglos Anmutiges.«
— Sophie Dannenberg, „Teufelsberg“. Roman, Quadriga 2012

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Alt  04.11.2018, 13:26   # 771
Saubär64
 
Mitglied seit 25. September 2014

Beiträge: 49


Saubär64 ist offline
Samstagnachmittag im Safari

Bei meinem gestrigen Safaribesuch hatte ich 2 völlig unterschiedliche Zimmer. Das erste war eher schlecht, und das zweite war eher eine Hochzeitsnacht. Doch der Reihe nach.

Gegen 13:30h eingetroffen, gab es erstmal die gewohnt müde aber nicht unfreundliche Begrüßung durch die Rezidame. Im Club selbst war noch nicht so viel los. Was sich aber bald ändern wird.

Als ich so einsam und allein durch die Gänge schlich, merkte ich recht schnell, daß ich verfolgt wurde. So drehte ich mich um, und sah eine sehr kleine, recht gutgebaute Blondine vor mir, die mich ankicherte. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. War da nicht mal was vor 2 Jahren? Ja, jetzt fällts mir wieder ein. Es ist die ELLI, mit der ich vor ca. 2 Jahren ein sehr mäßiges Zimmer hatte! Ihre grandiose Figur und ihre assige Art hat sie behalten! Nun ging sie in die Offensive. Ein Vorgespräch fand nicht statt. Aufgegeilt und in freudiger Erwartung, diesen sportlichen Body genießen zu dürfen, ließ ich mich aufs Zimmer drängen. Hoffentlich hab ich auch so viel Glück wie Kollege Aufkleber, und meine B-Probe fällt auch positiv aus!

Aber da hab ich wohl Zuviel erwartet. Manche Menschen ändern sich wohl nie! Kaum auf dem Zimmer angekommen, kam die ( unverschämte) Geschäftsfrau zum Vorschein ( " komm lass uns 100Eure für Stunde machen!"). Nix da, sagte ich, es bleibt bei 50!!! Was im nachhinein eine kluge Entscheidung war.
Im Übrigen wusste ich so oder so was auf mich zukommt. Und ich sollte mich nicht täuschen!

Zum Service (wenn man es so nennen will): ELLI lässt keine Nähe zu! Kussversuche wurden vehement abgeblockt ( "Eeeh, Schatzi, Du machen meine Schminke kaputt!"). Kommt man ihr zu nahe, weicht sie zurück, als würde ich sie mit einem Kaktus bedrohen. Bei Reiten hatte ich den Eindruck, daß sie jeden Moment einschläft. Also mußte ich ihr die imaginären Sporen geben, damit sie wieder aufwacht. Weiter gings mit einem Handjob. Da ihr Schatzigequassel und ihre hektische Art ohnehin ein Stimmungskiller sind, zog sich ihre Leidenszeit immer mehr in die Länge! Ich hatte den Eindruck, daß sie möglichst schnell fertig werden wollte. So dauerts aber länger ( selbst Schuld, Elli). Das Finale kam dann in der Doggy, wo ich noch ihren fantastischen Arsch durchkneten konnte.

Beim Bezahlen gab es keine unliebsame Überraschung, da wir ja gefährlich nahe am 30 Minutenlimit waren. Also habe ich 1CE überreicht. Der obligatorische Kuss blieb aus. Ihr wisst ja, die Schminke

Wiederholungsfaktor bei ELLI: 0,00% B-Probe nicht bestanden. Durchgefallen!!

Das zweite Zimmer erfolgte mit der mir sehr wohl bekannten EMILY. Hier weiß ich, daß nichts schief gehen kann! Nach sehr netter Animation, schlug ich ihr ein Stundendate vor. Auf dem Zimmer folgte dann ein ausgezeichneter Gf6. Zk ohne Ende und sehr zährtlich. Es folgte ein sehr schönes französisch. Bei den großen und festen Brüsten durfte natürlich auch spanisch nicht fehlen! Sie ging in allen Stellungen gut mit.
Emily ist sehr um das Wohlergehen des Kunden bemüht. Daher ist sie eine absolute Empfehlung für Gf6-Liebhaber.
Beschreibung: Emily stammt aus der Ukraine und spricht sehr gutes Deutsch. Nach ihren Worten arbeitet sie schon seit 4 Jahren im Safari NU. Auch im Safari Fellbach war sie schon tätig. Emily ist ca. 1.65m groß und eher kräftig gebaut. Ihre mittellangen blonden Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sie hat ein volles, hübsches Gesicht mit einem netten Lächeln. Ferner hat sie große, feste Brüste. Der einzige optische Makel dürfte wohl ihr Bauchumfang sein. Mich hats nicht gestört ( solange der Rest stimmt).
Wiederholungsfaktor bei Emily: 100%

Fazit: Das Safari war heute schon am Nachmittag gut besucht. Das Verhältnis Männlein/Weiblein war in etwa gleich. Von einem Kundenschwund war zumindest heute nichts zu bemerken. Die Duschen bei der Sauna funktionieren wieder! Auch habe ich den Eindruck, daß wohl einige Mädels im Urlaub sind ( korrigiert mich bitte, wenn ich da falsch liege). Ich habe viele bekannte Gesichter NICHT gesehen, wie z.B.: Marianna, Stefania, Sandra, Anna (mit dem großen Hintern), Nicole, Viviana, Vicky und Elena. Bekannte Dl´s die ich bemerkt habe, waren: Alexandra, Christina, Flavia und Anita. Insgesamt war heute eine gute Stimmung im Club, weshalb ich auch immer sehr gerne dort hingehe.

Gruß Saubär64
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Alt  01.11.2018, 13:39   # 770
Aufkleber
 
Mitglied seit 30. March 2018

Beiträge: 189


Aufkleber ist offline
Thumbs up Elli & Anita

Mal wieder im Safari gewesen. Das Wetter wird ja jetzt immer ungemütlicher und da fällt der fehlende Außenbereich gar nicht mehr auf. Der Club war geschmückt mit jeder Menge Halloween-Deko. Hexenhüte, Grabsteine, Skelette, Spinnen und riesige Spinnweben und anderes Gruseliges hingen herum. Bin jetzt kein Halloween-Fan, außer vll den Filmen, doch auch mir hats gefallen. Anwesend waren ca. 20-25 CDLs und etwa genauso viele Stecher. Die Zeiten, als ganze Kegelclubs in voller Mannschaftstärke hier aufgeschlagen sind, sind ganz offensichtlich vorbei. Die Kundschaft wird von Jahr zu Jahr weniger, finde ich jedenfalls. Früher sind z.B. viel mehr Männergruppen reingegangen. Naja, solange ein paar hübsche Mädels dabei sind, geh ich da immer noch gerne rein . Und das war an diesem Tag Ende Oktober mal wieder der Fall...

Das erste Zimmer absolvierte ich mit Elli. War ja lange auf Heimaturlaub in Moldawien. Lange, blonde Haare, ca. 1,50 m, KF34, B-Cups, würde ich sie beschreiben. Vor zwei Jahren hatte ich schon mal das Vergnügen mit ihr. War eher suboptimal. Danach hab ich einen großen Bogen um sie gemacht - gebranntes Kind scheut das Feuer . Doch jetzt hat sie so lieb und sympathisch um ein Zimmer mit mir ersucht, das ich einfach nicht nein sagen konnte. So wie das Vorgespräch gelaufen ist, wollte ich ihr einfach noch mal eine Chance geben. Und diese Chance hat sie genutzt - und wie. Kuscheln und Knutschen ohne Ende. Ein exquisites Französisch, das ganz anders war, als ich es bei unserem ersten Mal vor zwei Jahren in Erinnerung hatte. Dann ging sie in 69er-Pos. und sie präsentierte mir ihre schon wunderbar feuchte Muschi und den knackigen Apfelpo. Beste Aussichten! Beim anschließenden Reiten ging sie so gut mit, ich hatte schon Angst, sie kommt vor mir . In der Missio dann gefinished - jeder Stoss ein purer Genuss, ihre Beine gingen im 90-Grad-Winkel weg, festgehalten von ihren Händen, geiler Anblick. Dann netter Plausch zum Abschluss. Zeit wurde eingehalten. Das Zimmer war insgesamt ein grandioses Erlebnis und komplett anders wie die A-Probe. Man sollte eine DL eben nicht nach dem ersten Mal komplett abschreiben. Manche können ihre Performance noch deutlich steigern oder sie hatten eben damals einen schlechten Tag.

Das zweite Zimmer ging dann an Anita. Das war dann so ziemlich die Z-Probe bei ihr . Und wieder wurde ich nicht enttäuscht. Was sie so alles mit ihrem Mund anstellen kann . Hervorragendes Zimmer erneut. Ich hab sie übrigens beim Einchecken gesehen. Dieser Hintern in diesen Jeans - wow. Und dazu war sie sehr gut gelaunt und gesprächig. Mit ihr wird es nie langweilig.

Ansonsten: Die drei alten Spielos wurden gegen nur zwei neue Geräte ausgetauscht. Und bei den neuen Geräten kann man anscheinend nicht mehr so viel gewinnen wie früher und man kann nicht mehr so viel Geld hochladen, wenn ich das richtig verstanden hab. Da kenn ich eine DL, die darüber ganz besonders traurig sein wird . Die Duschen neben der Garderobe sind immer noch kaputt. Und ich hab ein neues Gesicht im Servicepersonal gesehen.

Nach zwei fantastischen Zimmergängen bin ich zur Geisterstunde dann wieder in die kühle Nacht hinaus. Komme gerne wieder
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Alt  13.10.2018, 20:15   # 769
BVB4ever
 
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Beiträge: 9


BVB4ever ist offline
Adelina

Adelina gehört eher zu den Unscheinbaren,
sie geht nicht herum und spricht alle an,
sondern sie wartet, bis man sie anspricht.

Sie gehört zu den reiferen Jahrgängen,
aber eine top Figur.

Ich war schon mehrmals mit ihr auf Zimmer,
zur Zeit reizt mich sonst kaum eine.

Schon an der Bar kann man fröhlich mit ihr reden,
auf dem Zimmer ist sie ganz lieb, Zungenküsse,
Kuscheln, Streicheln, lecken, da ist alles dabei.

Zeit wird auch immer sehr gut eingehalten.
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Alt  12.10.2018, 14:03   # 768
gunni_12
Dran-Drauf-Drüber
 
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Beiträge: 447


gunni_12 ist offline
Zitat:
Da hab ich mich doch wirklich erschrocken, als ich - wie schon hundert Mal zuvor - den Knopf der Dusche bei der Sauna gedrückt habe und - wie nie zuvor - unmittelbar ein dicker Strahl warmen Wassers herauskam. Ich musste auch noch einen halben Meter zurück treten, weil das Wasser nicht am Duschkopf heruntertröpfelte, sondern im Bogen nach vorne ging. Bravo: da hat wohl wirklich mal jemand ein Rohr verlegt
Und ich hab einen dicken Wasserstrahl völlig unerwartet voll in die Fresse bekommen. Wahnsinn wie das Wasser jetzt aus dem Brausekopf schießt !!

Natürlich war ich nicht nur zum duschen dort. Geschäftliche Gründe zogen mich mal wieder in die Region. Obwohl dort alles ein wenig in die Jahre gekommen ist, und oft ein wenig heruntergekommen aussieht, fühle ich mich im Safari doch immer wohl. Das liegt einfach am entspannten Umgang der Frauen mit den Gästen. Im Gegensatz zu manchen polynesischen Inseln gehen hier die Frauen ziemlich locker und unverkrampft mit den Männern um. Ein freundlicher Plausch ist auch ohne anschließendem Zimmergang immer möglich. Und manchmal entwickelt sich dann doch noch mehr daraus. So wie bei Amira. Optisch eigentlich nicht so mein Typ. Nicht hässlich .... aber eben nicht mein Typ. Trotzdem unterhielten wir uns an der Bar ganz nett. Amira hat wohl längere Zeit in London gearbeitet und spricht auch recht flüssig Englisch. Deutsch geht fast nichts. Das Gespräch verlief sehr angenehm und lustig und mündete dann auch im Bett. Das war wieder mal der beste Beweis daß eine freundliche Art mehr Wert ist als die beste Optik !!! Amira lieferte dann auch noch einen Super-Service ab. Für mich wirklich ein absoluter Glücksgriff. Beim nächsten Mal gerne wieder ......
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