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Alt  17.12.2010, 00:01   # 1
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
FKK Mainhattan - Schielestraße 45 - Frankfurt(Main) - TEST BERICHT

FKK Mainhattan
Zitat:
FKK MAINHATTAN - das ist der neue Erotik-, Sauna- und Wellness-Club in Frankfurt am Main, der ein klares Konzept verfolgt, nämlich neue Maßstäbe in Sachen niveauvoller und erotischer Entspannung zu setzen.

www.fkk-mainhattan.de
069-40897618 - [email protected]
Schielestraße 45
60314 Frankfurt(Main)

Hessen
DE - Deutschland
Kein Besuch, den ich spontan unternommen habe. Stattdessen ergab sich am Rande einiger Termine in Frankfurt ein Zeitfenster für einen Clubbesuch. Ich hatte mich vorab umgehört: Von der Oase wurde mir abgeraten, die FKKW hingegen empfohlen. Letztere schied allerdings aufgrund der räumlichen Entfernung aus, so dass ich mich entschied, deren kleine Schwester zu besuchen: das FKK Mainhatten.

Vorab noch dieses: der Club ist recht neu, der Club ist recht schön, er hat aber auch ein paar Schwachpunkte. Dazu später. Die Software reicht sowohl was die Zahl der CDL’s als auch deren Qualität betrifft nicht an das heran, was ich in der Fickfabrik Artemis kennen und schätzen gelernt habe. Auch dazu später.

Und noch eines… und dann ist es genug mit Vorwort: Wäre das mein erster Clubbesuch gewesen, ich wäre vermutlich kuriert auf ewig. Woraus man erkennt: so doll wars nicht. Doch von Anfang an…

+++ +++ +++ +++ +++

Ich schlage gegen sechs Uhr abends im MH auf. Fünf Minuten Weg waren es von der Haltestelle Daimlerstraße der Linie 11. An der Rezi oute ich mich als Newbie und bekomme eine kurze Erläuterung zum Club und dessen Sitten und Gebräuchen. 65 Euro Eintritt sind fällig, wer statt des Saunatuches als Lendenschurz einen Bademantel wünscht, legt weitere 5 Euro auf den Tisch. Ich wünsche.
„Na, da kommst Du mit der Wickeltechnik nicht klar?“

Korrekt erkannt. Parallel gibt’s eine Grundausstattung in die Hand: Saunatuch und Handtuch. Bei Bedarf kann ich mich am großen Regal bei der Rezi in beiden Größen selbst bedienen, eine Mengenbegrenzung gibt es nicht. Okay. Der Spind wird mir nach Schuhgrösse zugeteilt und ist wie wohl in allen Clubs üblich zu klein. Allerdings bieten die Spinde im MH wenigstens die Möglichkeit, einen kurzen Mantel knorkelfrei aufzuhängen. In der Umkleide herrscht reger Durchgangsverkehr: Das erste Problem des Clubs. Die Umkleide liegt direkt auf der Autobahn zwischen Bar und Wellnessbereich auf der einen Seite sowie dem Restaurant und – für einige CDL’s äußerst wichtig – den Daddelkisten auf der anderen Seite. Die Abkürzung durch den Außenbereich verbietet sich angesichts von Temperaturen im Minusbereich für Nicht-Eskimos von selbst. Auch die Dusche – wo bittesehr soll ich mein Handtuch lagern, es hat kein Bändchen zum Aufhängen? – bekommt diesen Durchgangsverkehr ab.

In der Bar kurzer Lagecheck: so um die 15 CDL’s und unter 10 Eisbären – ich behalte den Begriff mal bei, obwohl die meisten Kollegen die Wickeltechnik beherrschen und daher Saunatuch tragen. Die vorherrschende Sprache scheint rumänisch zu sein. Wenig dabei, was sich für ein Zimmer sofort aufdrängen würde. Ich sehe eine schlanke Blondine mit süßen A-Cups, die sich gerade einem Kollegen widmet: Vorerst Finger weg. Und ich sehe an er Bar unter dem Pornoflatscreen eine Asiatin, äußerst schlank, mit für ihren schlanken Körper recht großen Brüsten, ich würde sie mal auf 70B schätzen. Neben ihr ist ein Platz frei, und das wird meiner.

+++ +++ +++ +++ +++

Jojo. Bei Kaffee und Wasser entspinnt sich eine angeregte Unterhaltung. Nicht ganz einfach zwar, da sie nur englisch mit Akzent beherrscht und die Musik das Gespräch zusätzlich erschwert. Insofern lege ich für ihren Namen nicht die Hand ins Feuer… nennen wir sie Jojo (nach nachträglicher Recherche: Die sagenumwobene Mitsu wird es wohl nicht gewesen sein, es sei denn, sie hätte beide Brüste tätowiert… ?). Sie gibt an, aus Thailand zu stammen, was nach ihrem Gesicht, aber auch nach ihrem Akzent wohl eher nicht stimmt. Später revidiert sie sich… Nach meiner Einschätzung eher eine Han oder eine Vietnamesin… keinen Plan. Ist ja auch egal.

Sie scheint weit in der Welt herumgekommen und fragt mich über die Clubszene in Deutschland aus. Mich… dass ich nicht kichere. Ob meine Ratschläge ihr helfen, weiß ich nicht, im Artemis müsste sie aber eine Menge falsch machen, wenn sie da keine Zimmer macht. Die Zusammenhänge zwischen dem MH und der FKKW scheinen ihr auch fremd zu sein… ich rate ihr, sich mal in der World umzusehen und schreibe ihr sogar die Bahnstation auf. Jaja, so bin ich… Gentleman durch und durch Sie hingegen ist eine Profinutte (Für Kollegen F.: das ist jetzt positiv gemeint), was ich später auf dem Zimmer bestätigt finde.

Der Anstoß, aufs Zimmer zu gehen, kommt dann von mir.
Geiler Freier: „Gibt’s hier auch ruhige Ecken, wo man sich besser unterhalten kann?“
Erleichterte Nutte: „Komm, die kann ich Dir zeigen!“

Sie führt mich kurz in den Wellnessbereich – der erste Eindruck ist sehr angenehm – und dann nach oben ins Kino. Das macht ebenfalls einen freundlichen Eindruck, weit besser als die beiden Kintopps im Artemis. Ein Kollege lässt sich dortselbst gerade oral beglücken, Jojo schaut mich an, ich schüttele den Kopf.
Kichernde Nutte: „Oh, Du bist schüchtern?“

Korrekt erkannt. Absolut. Aufs Zimmer.

Ich teile ihr mit, dass ich eine halbe Stunde wünsche, sie quittiert mit einem Nicken und legt auch schon los. Jojo hüpft aufs Bett und zieht mich am Eisbärenfell zu sich. Während sie die Wünschelrute mit ihren Lippen auf Kampfstärke bringt, pellt sie mich aus dem Fell… sie selbst hat ja kaum was auszupellen. Als ich dann nackt bin, zieht sie mich aufs Bett und hockt sich davor:
Lüstern blickende Nutte: „I’ll be your slave!“

Und das ist sie: eine äußerst lüsterne Sklavin. Das Blaskonzert, was dann einsetzt, zählt zum Besten, was ich in diesem Jahr erleben durfte, eine Top-Ten-Plazierung ist das allemal. Sie kümmert sich ausdauernd, hingebungsvoll und ausschließlich mit Lippen und Zunge um mein Kampfgerät und vergisst dabei nicht, mich ständig anzusehen. Wahnsinn! Kleiner Wermutstropfen: Die Kronjuwelen werden kaum beachtet, aber das ist leicht zu verschmerzen. Ich bin im siebenten Himmel, jetzt schon.

Nach Gummierung geht’s ans Ficken. Ich wünsche mir die Reiterstellung, was sie ignoriert. Stattdessen bricht sie, sich neben mir rücklings drapierend, eine Diskussion um ihre Titten vom Zaun. Die scheinen, obwohl aufgrund ihrer Größe kaum zum schlanken Körper passend, echt zu sein, fallen jetzt, wo sie neben mir liegt, auch schön gleichmäßig der Schwerkraft folgend zur Seite. Sie erwähnt das nicht wirklich schöne Tattoo in grün und rot, das beiden Brüste bedeckt, sie wäre fünfzehn Jahre alt gewesen, ich möge das entschuldigen. Tue ich selbstredend, ändern könnte ich es eh nicht, und ich frage mich, ob das Tattoo nicht vielleicht ein Besitzzeichen von einem früheren Luden von ihr gewesen sein könnte. Ach ja: Gefickt werden möchte sie jetzt auch, Missionar, bitteschön.

Wenn‘s denn sein muss… Ich stelle mich mal ungeschickt an – fällt mir nicht schwer – und betreibe erst ein wenig Cocksliding an ihrer Pussy, bevor ich einstöpsele, und ficke dann sehr zurückhaltend. Hm… das scheint Jojo nicht recht, sie fordert Stellungswechsel und reckt mir ihren Hintern entgegen. Schon besser. Jojo legt sich schön ins Hohlkreuz und ich lege mich ordentlich ins Zeug. Sie hält zwar nicht richtig gut dagegen, wir finden aber trotzdem rasch einen Rhythmus und haben einen schönen Fick. Ja, den haben wir beide, sie bestätigt das ausdrücklich:
Flunkernde Nutte: „I came for the first time today!“

Na klar. Und ich bin der Kaiser von China. Und noch nicht gekommen, was mir die Chance auf einen weiteren Stellungswechsel gibt. Nun soll sie doch aber das Cowgirl geben, was sie dann endlich auch tut. Und gar nicht mal schlecht. Keine Ahnung, warum sie das nicht wollte. Wir haben keine Probleme, unsere Bewegungen zu synchronisieren und setzen die geile Rammelei fort, bis ich dann unter immensem Geräuschaufwand dann endlich soweit bin. Sie natürlich auch… während ich auszucke, werde ich gelobt:
Lächelnde Nutte: „I came again… thank you so much!“

Das mit dem Kaiser von China hatten wir schon… allerdings fühle ich mich grad wie einer. Ich bin fix und alle und glücklich und zufrieden. Sie steigt ab und hinterlässt mir dabei ein paar rote Tropfen. Hat das Schnuckelchen da etwa grad seine Tage?
Erstaunt tuende Nutte: „Oh, was ist das? Dein Schwanz ist zu groß für mich!“

Sie zeigt, wie tief ich in ihr drin gewesen sei. Ich sage nichts und schüttele nur den Kopf. Endlich bequemt sie sich:
Schuldbewusste Nutte: „Entschuldigung… ich habe grade meine Periode bekommen…“

Naja, sicher nicht gerade eben und schon gar nicht plötzlich… aber egal. Mir wird klar, warum sie beim Doggy nicht hart dagegengehalten hat und das Cowgirl vermeiden wollte. Ein freundlicher Hinweis vorab wäre nett gewesen. So bleibt ein kleiner Beigeschmack bei einer ansonsten wirklich tollen Nummer.

Sie bekommt ihre 50 Euro und ein angemessenes Tip. Wie gesagt, die Nummer mit ihr war richtig toll. Ein Kollege spricht mich an, ich erkenne ihn wieder, er hatte vorhin versucht, sich in mein Gespräch mit Jojo einzuklinken.
Kollege: „Sach ma, was hast Du denn zwei Stunden mit der geredet?“

Fuck… Zwei Stunden? Ich sehe auf die Uhr, tatsächlich schon nach acht! Mein angemessenes Tip kommt mir gerade etwas schäbig vor…

+++ +++ +++ +++ +++

Nach einer kurzen Dusche statte ich dem Restaurant einen Besuch ab. Das Essen –wahlweise Paella oder Putengeschnetzeltes – erscheint genießbar und vor allem appetitlicher als im Artemis, es gibt mehrere Beilagen, etwas Grünzeug und ein wenig Obst. Ich fülle meinen Teller und sehe mich um. Auch Jojo sitzt beim Essen, ich frage, ob ich mich zu ihr setzen darf. Wir essen zusammen, teilen uns dann einen Apfel und die letzte Kiwi. Sie wünscht mir viel Spaß mit den anderen Mädchen, als wir uns verabschieden… Leider wird sich ihr Wunsch nicht erfüllen. Davon weiß ich aber noch nichts, denn sonst wäre ich jetzt gegangen und hätte das MH in einer freundlichen Erinnerung behalten.

Wie gesagt: Ich ahne noch nichts und bin geblieben.

Ich inspiziere den Wellnessbereich. Matte Beleuchtung, nett eingerichtet. Ein paar Sitzecken, ein paar Relaxliegen, ein Pool. Drei Saunen warten auf Besucher: eine finnische und eine Kräutersauna und ein Dampfbad. Ich entscheide mich für die Kräutersauna… und muss die große Runde zurück zum Tresen. Kein Handtuch dabei! Eines der Probleme des Clubs ist die zentralisierte Handtuchvorhaltung… verfluche sie gerade nicht das letzte Mal an diesem Abend. Wieder der Vergleich mit dem Arte: Dort ist das besser geregelt, überall Handtücher satt, sogar oben im kleinen Sanitärbereich bei den Zimmern.

Wie gesagt: Kräutersauna. Die Sauna ist angenehm, die leichte Loungemusik in der Sauna wirkt entspannend. Weniger entspannend dann die Ruhephase im Anschluss. Ein Pulk angesichts des Männermangels unterbeschäftigter Rumäninnen hat eine Sitzecke okkupiert und unterhält sich lautstark. Keine Chance für ein Nickerchen. Gekobert wird auch. Ein paar Mädchen hocken sich zu mir, auch die Blondine, die mir bei meinem ersten Lagecheck aufgefallen war, stellt sich vor: Laura aus Rumänien, konkret Constanta. Schon länger in Deutschland, sie will vorher in Bayern gewerkelt haben. Bei keinem der Clubs, die ich ihr aufs Geratewohl nenne, nickt sie. Keine Ahnung, ob sie mir gerade die Taschen vollhaut. Mir gefällt, dass sie mir keinen Honig ums Maul schmiert wie so häufig im Anbahnungsgespräch. Ich vertröste sie unbestimmt auf später.

+++ +++ +++ +++ +++

Laura. Später treffe ich sie in der Bar und winke sie heran. Wir setzen unsere Unterhaltung fort und sind schon bald auf dem Weg ins Zimmer. Sie wählt eines von den Zimmern im Wellnessbereich, ich möchte vorher kurz unter den Wasserfall… richtig, die Handtuchproblematik. Notdürftig trockne ich mich mit dem Bademantel und folge ihr.

Ich sage, dass ich eine halbe Stunde möchte, und das Lächeln von Laura entschwindet. Wäre ich jetzt clever gewesen… aber ich war nicht clever. Sie ist schlank und hat süße kleine Titten, dazu eine glattrasierte Möse, an der sie unauffällig-auffällig herumspielt… ich will sie ficken.

Sie startet die Preisverhandlung. Zuerst versucht sie, mich auf eine Stunde hochzuhandeln, ich lehne ab. Dann rezitiert sie die Aufpreisliste: FNmA +50, KB +50, Küssen +50, Fingern +50, Prostatamassage +50. Paris hätte das nicht besser gekonnt. Keine Chance, Laura, seitdem ich bei Paris eine Ausnahme von meiner Goldenen Regel, bei der ersten Nummer nie mehr als eine halbe Stunde zu buchen, gemacht habe, mache ich keine Ausnahmen mehr.

Sie hat sich wohl dennoch vorgenommen, mir einen Hunni abzuknöpfen. Laura legt mit einem gekonnten, aber sehr, sehr aggressivem Französisch los und schaufelt damit das Grad für diese Nummer. Sie kennt die Männer offenbar doch nicht so gut, wie sie behauptet: Ich komme nicht in ihrem Mund und kann stattdessen jetzt richtig lange ficken, ohne zu kommen. Und ficken will ich jetzt auch. Sie bietet Cowgirl an und beginnt einen wilden und uninspirierten Ritt.
Ungeduldige Nutte: „Did you come?“

Nö. Ich hab eine halbe Stunde gebucht und nicht zehn Minuten. Sie wechselt zum Reverse Cowgirl. Diese Stellung schätze ich normalerweise sehr, und sie ist eine der wenigen, die sie von sich aus anbietet. Mit ihr bringt mir das jedoch gar nichts, sie hüpft einfach nur auf mir rum, steigt dann ab und präsentiert mir ihren Hintern.

Meine Begeisterung über die Nummer mit Laura ist jetzt schon auf dem Nullpunkt. Ich habe grosse Lust, ihr meinen Schwanz unangekündigt und unangespitzt in den Schokobunker zu knallen, beherrsche mich aber und bleibe Gentleman. Stattdessen ficke ich ihre Pussy ganz normal und ganz gemütlich. Schliesslich habe ich 30 Minuten gebucht und nicht fünfzehn.
Drängelnde Nutte: „Did you come?“

Sie fragt drei- oder vier mal, bis es mir reicht. Ich loche aus. Lust, diese Nummer fortzusetzen, verspüre ich nicht. Sie mustert das Gummi – kein Sperma, und die Erektion… naja – und reisst es herunter. Laura stopft sich meinen Schwanz in den Mund und bläst ihn etwas auf. Sie zahnt, und das macht sie nicht zufällig. Dann greift sie zu ihrer Tasche, fingert ein neues Kondom heraus und zieht es auf. Im Reverse Cowboy schwingt sie Laura auf mich und beginnt zu hüpfen. Ich packe sie an den Hüften. Schluss damit!

Die folgende Unterhaltung wurde auf Englisch geführt, ich gebe sie in Deutsch wieder:
Nutte: „Du bist gekommen?“
Freier: „Nein.“
Nutte: „Warum?“
Freier: „Ich möchte nicht.“
Nutte: „Weisst Du, was eine halbe Stunde im Club bedeutet? Blasen, ficken, spritzen. Wenn Du nicht spritzt: Dein Problem.“
Freier: „Das ist okay. Ich will nicht.“

Jetzt wird sie großzügig. Wir hätten noch ein paar Minuten. Kann gut sein, die halbe Stunde ist keinesfalls um.
Nutte: „Ich blase nochmal und wichse. Wenn Du es schaffst, kannst Du spritzen. Wenn nicht, ist es Dein Problem.“
Freier: „Komm, lass uns gehen.“

Ich kränke sie wohl in ihrer Berufsehre. Habe ich gerade allerdings so gar kein Problem mit…
Nutte: „Du bist böse!“
Freier: „Nein, ich bin nicht böse. Es ist okay für mich so.“

Sie schüttelt heftig den Kopf. Ich habe sie soweit, sie lässt ihre Nuttenmaske fallen.
Wütende Nutte: „Für fünfzig Euro wirst Du im Club niemals guten Sex haben. Niemals!“

Okay, sie kann nicht wissen, dass ich für genau diese Summe vor knapp drei Stunden eine tolle Nummer mit Jojo hatte. Trotzdem: Besser und deutlicher kann man die Kundschaft nicht vor sich selbst und dem MH warnen. Danke, Laura! Sie bekommt am Wertfach ohne Diskussion und ohne Küsschen ihre 50 Euro, bunkert die Kohle in ihrem Fach und redet sodann heftig auf die Püppi an der Rezi ein. Interessant… ich muss gerade ganz dringend eine E-Mail schreiben und warte ab, was passiert. Die Püppi verschwindet hinter einer Tür mit der Aufschrift „privat“ und ruft nach ein paar Augenblicken Laura zu sich hinter die Tür. Gut möglich, dass ich gleich hinausgeworfen werde, weil sie sich vorsorglich über mich beschwert, bevor ich mich über sie beschwere… was ich im Übrigen überhaupt nicht vorhabe: Ich hätte einfach rechtzeitig die Notbremse ziehen sollen, die Chance hatte ich.

Nichts passiert, ich darf bleiben. Sehr schön, da kann ich ja wieder in die Sauna… nachdem ich nach dem Handtuch gelaufen bin. Nach der Pause lassen mich die Rumäninnen in Ruhe: Der Tresenfunk funktioniert.

+++ +++ +++ +++ +++

Die Veranstaltung entwickelt sich in Richtung Totentanz. Ein paar Jungs – ich ordne sie mal der örtlichen Halbwelt zu – haben eine Sitzecke okkupiert und sich ein paar Mädchen – ihre Pferdchen? – herangewunken. Sie erfreuen sich bevorzugter Aufmerksamkeit des Thekenpersonals, es werden Dinge herangeschleppt, die ich auf keiner Preiskarte gesehen habe. Kein Problem für mich, ich bin eh nur Laufkunde, aber auch die Stammkunden scheint es nicht zu stören. Gut möglich, dass die Luden auch im Artemis nach ihren Pferdchen schauen, aber da fallen sie irgendwie in der Masse nicht so auf. Hier aber…

Die Rumäninnen hocken auf dem Klump und haben das Kobern fast eingestellt. Sind ja eh nur wenig Männer da. Ich entscheide, den Abend zu beenden und bestelle ein Bier. Ich will eh nicht mehr ficken, also ist das okay… ich hab nicht so gern eine Bierfahne, wenn ich aufs Zimmer gehe.

Ich bekomme nach Wartezeit – die Jungs von der Halbwelt sind anspruchsvoll, und dann sind die Stammkunden dran – mein Bier: Vorteil MH, Bier vom Fass ist inklusive. Ich verziehe mich in die Sitzecke an der Treppe und schaue in die Runde… obwohl, da ist nicht viel zum Schauen.

+++ +++ +++ +++ +++

Magdalena. Ein paar Schlucke habe ich genommen, da drängelt sich eine sehr schlanke CDL mit dunklen Locken in mein Blickfeld. Sie breitet die Arme aus: Nimm mich! Was solls… ich winke sie heran. Sie hockt sich breitbeinig auf mich und beginnt mit Sliding. Ihre Brüste nicht mehr als ein Hauch Fettgewebe mit prägnanten dunkelbraunen, fast schwarzen Nippeln. Sie wirkt ernst, ich frage sie, was los ist.
„Keine Männer, kein Ficken, kein Geld.“
Sie nimmt meine Hand und führt sie an ihr Vergnügungszentrum:
„Ganz kalt!“

Kommunikation ist nicht ihre Stärke. Viel mehr als „bitte ficken“ scheint nicht zu ihrem Wortschatz zu gehören. Gerade mal, dass ich ihr einen Namen – Magdalena – und ihre Herkunft – Griechenland – entlocken kann (nach nachträglicher Recherche: sie wird auch als Rumänin gehandelt… ich bin geneigt, das zu glauben). Sie schaut ernst, kein Anflug eines Lächelns. Emotionslos. Völlig klar: Sie verkauft ausschließlich ihre Titten und ihre Möse, nicht ihre Stimme oder gar ein Lachen.

Irgendwie passt das zu meiner Stimmung: Noch fix einen wegstecken und dann weg hier. Der Abend ist ohnehin im Eimer.

Ich schiebe mein Bier zur Seite und mache ihr klar, dass ich vorher duschen möchte. Sie nickt, hilft mir dann auch freundlich aus dem Bademantel, bevor ich in die Dusche und sie selbst für kleine Nutten verschwindet. Ans Handtuch habe ich wieder nicht gedacht… Sauzucht elende!

Oben gibt’s ein Zimmer mit einem riesigen Bett, nichts sonst, kein Stuhl, kein Tisch, keine Ablage. Sie rafft ihre Haare zusammen, nimmt meinen Schwanz in die Hand – den Bademantel habe ich mangels Alternative auf ein Ende des Bettes geworfen – und stellt die Frage:
„Eine Stunde?“

Nein, eine halbe Stunde. Sie hat nicht mal ein Lächeln, das einfrieren könnte. Die Stoppuhr wird eingeschaltet – kein Witz, sie drückt auffällig an ihrer Armbanduhr herum – und die Zeit läuft.

Ohne jede erkennbare Emotion beginnt sie, mich zu küssen. Ich bin komplett perplex, das hatte ich nun gar nicht erwartet… und normalerweise gehört das nicht zu dem Programm, was ich von den Damen abfordere. Wenn sie aber schon mal mit der Zunge in mir drin ist, kann ich ja mitmachen. Es gibt also ZK’s, immerhin, und Küsse samt Streicheleinheiten am Oberkörper. Immer wieder mal prüfende Griffe am Schwanz… ja, die Erektion ist immer noch da. Sie geht tiefer mit ihren Küssen, drückt mich rücklings aufs Bett und nimmt die Wünschelrute oral. Nicht auf Tiefe, aber das Französisch, was sie abliefert, ist absolut in Ordnung. Ich bin schon wieder perplex. So wenig Emotion sie auch zeigt, ihr Handwerk beherrscht sie.

Sie gummiert, steigt auf und beginnt zu reiten. Nichts besonderes… wenn man von diesen Minitittchen absieht. Teenfeeling pur. Ab und an dreht sie ihren Hintern wild hin und her… sicher ihre persönliche Note beim Sex. Ähnliches veranstaltet sie in der anschliessenden Doggy. Sie lässt sich gut ficken, hat aber immer wieder diese irritierenden Dreheinlagen drauf, auch im Doggy. Ich habe ihren Hintern in der Hand, leider nicht so straff, wie erwartet, sondern eher weich, wenig Muskeln. Schade.

Geil ist es aber dennoch: Ich wollte ja bekanntlich nur noch kurz einen wegstecken, also fülle ich das Gummi ohne weiteren Stellungswechsel.

Emotionslos und wortkarg begleitet sie mich nach unten, sie bekommt ihre Kohle und verabschiedet sich. Nicht einmal jetzt erlaubt sie sich ein Lächeln: Dabei hat sie jetzt die Kohle und es hinter sich - für den Augenblick jedenfalls. Komisches Mädchen.

+++ +++ +++ +++ +++

Noch einmal gehe ich die Bar und bestelle mir ein Bier. Immer noch düstere Stimmung, ich bleibe genau so lange, wie ich für mein Bier brauche. Ein freundlicher Taxifahrer fährt mich zurück ins Hotel. Er ist ganz begeistert vom MH, und so haben wir gut was zu erzählen während der Fahrt. Hinterher fällt mir ein, dass ich ihm meine Bonuskarte hätte geben sollen… ich werde sie wohl nicht brauchen.

+++ +++ +++ +++ +++

Fazit zum Club:
Der Club ist neu, der Club ist hardwareseitig absolut gut gepflegt. Respekt. Er funktioniert trotz kleiner Macken, und er funktioniert im Sommer, wenn man auch ohne das Risiko einer mittelschweren Lungenentzündung ins Freigehege kann, sicher noch besser. Das Catering ist auf jeden Fall besser als im Artemis… kommt mit Fulda aber nicht mit. Sehr gut gefallen hat mir die kleine Bar im Restaurant… im Arte muss ich mir mein Getränk von der Bar holen und ins Buffet tragen, wenn mir Kaffee oder Tee nicht reichen. Dass Fassbier im Eintrittspreis mit drin ist, empfinde ich übrigens als freundliche Geste den Gästen gegenüber.

Im Publikum etliche Stammkunden, Laufkundschaft scheint hier nicht so ausgeprägt zu sein wie in Berlin. Das Lineup deutlich schwächer als im Artemis, das ist der grundlegende Mangel des Clubs. So zwischen 20 und 30 Mädchen waren wohl am Start, und es mögen gleichzeitig auch ebensoviele Männer im Club gewesen sein. Schlechte Zeiten für die Mädchen, und das hat man gemerkt. Ich weiss nicht, ob man die Aussage von Laura verallgemeinern kann – immerhin hatte ich eine 50-Euro-Spitzennummer mit Jojo – aber ich befürchte, dass da mehr als nur ein Körnchen Wahrheit drinnen ist. Vermutlich spiegelt sie die Grundstimmung im Club besonders krass wieder… Ausnahmen bestätigen dann bekanntlich die Regel. Schade drum, für mich hat sich das MH erst mal erledigt, ich muss da erst mal nicht wieder hin. Die Bonuskarte heb ich vorsichtshalber mal auf… man weiss ja nie

+++ +++ +++ +++ +++

Fazit zu den CDL’s:
Jojo. Muss ich nicht viel erklären, eine Spitzennummer zum fairen Preis. Bitte, lieber Gott der Hurenböcke, lass Jojo keinen Kathoey sein … Empfehlung.

Laura: Hervorragendes Französisch, lustlose Fickerei. Null-Bock-Drängelei. Warnung.

Magdalena: Besserer Service als erwartet. Gutes Französisch, ficken ging so. Wer damit klarkommt, dass sie absolut emotionslos rüberkommt, und zudem auf Teenieoptik steht, kann sie ja mal probieren.
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Alt  25.04.2013, 07:33   # 7
Saftltrinker
~ El Saftos ~
 
Benutzerbild von Saftltrinker
 
Mitglied seit 7. May 2008

Beiträge: 234


Saftltrinker ist offline
Thumbs up Mein/unser zweiter Besuch im FKK-"Mainhattan" - Blondinen bevorzugt! :)

Nachdem ich (ebenso gemeinsam mit Cloud-Strife) bereits im Vorjahr schon mal das (sehr modern gestaltete) "Mainhattan" erkundet habe, wo ich bei einem bestimmten, jedoch sehr hübschen Mädchen leider kein Glück hatte, da sie damals während unserer gesamten Anwesenheit (!) ständig besetzt war (noch dazu mit ein- und demselben Gast ), hoffte ich, dass sie auch diesmal wieder dort sein würde und tatsächlich wurde ich schonmal in diesem Punkt nicht enttäuscht, nachdem sie nicht nur nach wie vor genauso hübsch aussah , sondern sich auch noch mit dem gleichen Namen vorstellte (nämlich Nelly, übrigens aus Bulgarien) , wie zuletzt (wo ich einen kurzen Moment der Abwesenheit des damaligen Gastes nützte, um gerademal ihren Namen erfragen zu können - zu mehr kam es ja damals leider nicht, da unmittelbar darauf auch schon wieder der "besonders anhängliche" Gast zurückgekommen war , um sich weiter mit ihr zu unterhalten etc., bis wir schließlich - einige Stunden später - auch leider schon wieder unsere Heimreise antreten mussten ).

Diesmal war sie vorerst zwar ebenso besetzt (hätte mich ja auch nicht anders gewundert ), doch kurz darauf, nachdem ich sie erneut angesprochen hatte, kam sie dann (zu meiner Überraschung ) ganz von selbst zu mir... (der offenbar deutsche Gast kann sie ja schließlich ohnehin jederzeit besuchen, während wir aus Österreich freilich nicht so oft nach Frankfurt kommen - aber das nur nebenbei angemerkt).
Ich erkundigte mich nach ihrem Service, wie u.a., ob sie auch küssen würde usw. und nachdem sie das alles bestätigte, ging ich auch schon mit ihr (endlich einmal ) auf's Zimmer, um diese vorerst theoretischen Fakten auch in der Praxis mit ihr erleben zu können.
Sie hielt tatsächlich, was sie versprach - und hätte ich zum Schluss nicht sogar eine noch bessere (!) Nummer erlebt, wäre das sogar meine beste Nummer dieser gesamten DE-Tour gewesen (am Vortag waren wir ja bereits in der "Oase", aber darüber werde ich ohnehin noch gesondert berichten), auch weil sie mit ihren zumindest schulterlangen blonden Haaren sowie markant-hübschen Gesicht ziemlich genau meinem BS entspricht (allerdings nicht nur, wie ich gemerkt habe ).
Neben den versprochenen ZK war auch beidseitiges NF kein Problem bei ihr, was sie ebenso genossen hat, wie den abschließenden (geschützten) GV.

Bewertung von Nelly (BUL):
Optisch: 1
Service: 1
Speziell: - (nur bei speziellen "Extras", die nicht im Grundservice enthalten sind)
Effektiv: 1
ErotikF.: 1
P/L-Vh.: 1
Gesamt: 1
(Wh.-G.: 95 %)


Zwischendurch wurde ich immer wieder von diversen dunkelhaarigen, sowie auch von einer dunkelhäutigen DL angesprochen, allerdings war ich diesmal mehr auf Blondinen spezialisiert, zumal ich am Vortag (im anderen Club) ohnehin bereits zwei dunkelhaarige (d.h. zumindest nicht-blonde) hatte und ging daher sehr bestimmt vor. Außerdem hatten wir gleich zu Beginn (während dem Essen) im Speiseraum eine sehr hübsche, etwas größere Blondine entdeckt, die sich aber da gerade mit einem anderen Gast unterhalten hatte und danach für längere Zeit "verschollen" (also offenbar besetzt) war.
Aber eben genau diese Dame ist mir noch abgegangen und tauchte erst gegen Schluss (unserer Anwesenheit) wieder auf. Da aber der Cloud-Strife zu diesem Zeitpunkt noch immer keine Nummer in diesem Club gemacht hatte, ließ ich ihm bei ihr den Vortritt. Er hat es gerade noch "geschafft", sie anzusprechen, ehe sie wieder von einem anderen Gast frequentiert werden konnte - denn ansonsten hätten wir an diesem Abend (und damit auch bei dieser DE-Tour) wohl keine Chance mehr gehabt, an sie ranzukommen...
Somit war sie anschließend wenigstens auch gleich für mich "gesichert", da er sie mir nachher quasi gleich direkt "überreicht" hatte, nachdem er vom Zimmer zurückkam (duschen durfte sie sich natürlich schon noch dazwischen - soviel Zeit muss sein ).

Und natürlich kann auch ich über Janine (so heißt nämlich die ebenso sehr begehrte Blondine vom Speiseraum, die sogar noch längere und etwas hellere Haare hat, als die Nelly und übrigens direkt aus DE ist) nur Bestes berichten, zumal sie mit einem wahren "Feuerwerk der Begeisterung" bei der Sache war, wie ich es noch selten zuvor erlebt hatte! Sie küsste fast ohne Unterbrechung (außer zum Blasen natürlich ) - aber entweder war ihre Zunge an meinem Schwanz oder eben in meinem "Hals", wobei auch der Rest des Körpers gekonnt von dieser verwöhnt wurde, also besser geht es wirklich nicht mehr in puncto "Standardservice"...
Und so anschmiegsam, wie sie war - einfach traumhaft , als wären wir bereits seit geraumer Zeit "zusammen" , doch in Wahrheit war dies ja erst mein allererster Zimmergang mit ihr...
Auch sie hat das beidseitige NF (samt lecken) sehr genossen und beim anschließenden (geschützten) GV ging es auch schon weiter mit den ZK, wobei wir natürlich bewusst jene Stellungen bevorzugten, die den (dafür nunmal nötigen) direkten "Face-to-Face"-Kontakt auch ermöglichten...

Bewertung von Janine (DE):
Optisch: 1
Service: 1+
Speziell: -
Effektiv: 1+
ErotikF.: 1+
P/L-Vh.: 1+
Gesamt: 1+
(Wh.-G.: 100 %)


Auch das Essen war (wie auch schon bei unserem Erstbesuch) wieder sehr köstlich und vielseitig.
Zudem kann man sich beim Buffet jederzeit selbst bedienen und es sind sogar einige Getränke (mittels Spender) direkt im Speiseraum verfügbar, die man sich (bei unbesetzter Bar) ebenso unlimitiert selbst nachschenken kann.

Sollten wir mal wieder in der Nähe sein, schauen wir auf jeden Fall gerne wieder vorbei im

FKK-Mainhattan
__________________
Je "saftiger", desto geiler!

PS: Im Gewinnfall bitte Freikarte(n) für's GoldenTime Wien. -lichen Dank!

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Alt  27.03.2013, 01:13   # 6
Cloud-Strife
Der (Mund)Vollender
 
Benutzerbild von Cloud-Strife
 
Mitglied seit 28. February 2011

Beiträge: 205


Cloud-Strife ist offline
Cool Mainhatten Tourbericht oder der direkte Vergleich mit der Oase

Nachdem der Saftltrinker und ich bereits eine durchwachsene Nacht in der Oase in Frankfurt verbracht hatten fuhren wir an unserem 2.Tourtag(Folgetag am Sonntag 10.3.) dann ins Mainhatten. Der Eintritt ist hier mit 60,- um 5,- günstiger gegenüber der Oase. Bademantel kostet allerdings 5,- extra, somit blieben wir beide den ganzen Abend in Handtücher gehüllt, was ich aber sowieso immer mache.
Gegenüber der Oase ist im Mainhatten die Umkleide gleich bei der Rezeption und man muss nicht erst durch den Club vorbei an den Mädels laufen. Ein klarer Pluspunkt fürs Mainhatten.

Erstmal holten wir uns an der Bar ein Bier , welches im Eintrittspreis UNLIMITIERT INKLUDIERT ist. EIN GROßER PLUSPUNKT fürs Mainhatten. Mit dem Bier gingen wir in den eigenen Speisesaal sammt SELBSTBEDIENUNGS BUFFETT!!! Ebenfalls ein großer Pluspunkt wenn man das Buffett in der Oase noch in Erinnerung hat.
Die Speisen sind alle sammt appetittlich angerichtet und werden in regelmässigen Abständen aufgefüllt.
Nach der Stärkung gingen wir in den Clubraum. Alles ist dort irgendwie größer und nicht so eng wie in der Oase. Nett ist auch der Raucherraum hinter der Glaswand direkt neben der Bar. Dadurch werden wir NICHTRAUCHER(der Safti und ich sind ja beide nur dem Alkohol und den Mädels verfallen) sogar noch beschützt, was wohl auch EINMALIG in den FKK Clubs sein dürfte, denn in den meisten anderen Clubs rauchen die Mädels und Gäste ungestört neben einem.

Nachdem wir uns noch ein Bierchen geholt haben, gingen wir in den Welnessbereich, der durch eine automatisch öffnende Türe vom Clubraum abgetrennt ist. Dort gibt es eine Bio Sauna, eine Finnische Sauna und einen Whirl Pool und natürlich den Masseur.
Zuerst begaben wir uns in die Sauna zum schwitzen. Dann ging es wieder zurück in den Clubraum zu den Mädels. Es sind deutlich weniger Mädels als in der Oase anwesend, möglicherweise aber auch weil Sonntag war. Das war aber nicht so schlimm, hauptsache 2-3 hübsche waren darunter und die hatten wir uns auch schon ausgesucht.

Meine Wahl fiel auf die deutsche JANINE! Sie hat blonde lange gelockte Haare und eine hübsche weibliche Figur. Nach einem kurzen Gespräch an der Bar, gingen wir aufs Zimmer zum näheren kennenlernen
Janine ist eine TOLLE KÜSSERIN!! Von AUFPREIS war hier keine Spur, nichtmal ansatzweise, dies war für sie ganz normal. Aufpreise waren nur Mundvollendung und Anal, was ich aber auch als normal und nicht als Abzocke wie in der Oase empfinde. Ich habe aber weder das eine noch dass andere in Anspruch genommen. Janines normales SERVICE war schon der HAMMER und man kann dabei ohne Probleme zum Schluss kommen.

Bewertung Janine aus Deutschland:
Optik: 1
Service: 1+++
Wiederholungsgefahr: 100%
Preis-Leistungsverhältniss: 1

Der Safti hat sie dann nach meiner Empfehlung nach mir auch noch rangenommen. Er wird sicher noch darüber ergänzend berichten.

Fazit: Der Club ist sauber, nett und die Damen machen einem zwar teilweise dezent an, sind aber nicht so AUFDRINGLICH wie in der Oase. Ein Nein, wird dort auch ohne schimpfen oder murren akzeptiert. Vom Essen her geht es eigentlich nicht viel besser, ausser vielleicht in einem 5 Sterne RESTAURANT, aber für einen Saunaclub echt gut und ausreichend.
Sehr nett finde ich, dass beim Eintrittspreis die Bier inkludiert sind, dies habe ich bei der Oase auch sehr vermisst, dort kann man sich nur mit zuckersüßem Cola oder anderen Softgetränken zuschütten.

Bei der nächsten Deutschland Tour, steht das Mainhatten wieder ganz oben auf unserer Besuchs-Liste, allerdings wollen wir uns auch zumindest wieder 1 neuen Club wie zum Beispiel World oder Palace anschauen um auch wieder mal was neues kennenzulernen.
Den direkten Vergleich von unserer Deutschland Tour, konnte dass Mainhatten gegen die Oase klar für sich entscheiden!

Bis bald, LG Cloud-Strife
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Alt  08.03.2013, 16:06   # 5
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Beiträge: n/a


@zungenschlag:

Ich werd auf jeden Fall mal wieder hinfahren, sicher noch in diesem Jahr, bei Temperaturen
wenn sich auch mal der Außenbereich nutzen lässt. Vielleicht können wir ja mal was ausmachen.

Schöne Grüße!
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Danke von
Alt  07.03.2013, 14:31   # 4
Zungenschlag
Sturm & Drang
 
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Beiträge: 4.088


Zungenschlag ist offline
@bayreuthsucher

Mir hat der Club neulich auch gefallen, bin mit einem Stammtischkollegen spontan abends um halb zehn von Nürnberg noch bis nach Frankfurt!
Kann bei der Clubbeschreibung nur beipflichten. Die Damenauswahl empfand ich gut, aber insgesamt bei meinem Besuch auch nicht herausragend!
Die Kontaktfreude der anderen Gäste habe ich genauso bemerkt, bin selbst aber auch oft so.

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Alt  06.03.2013, 21:59   # 3
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Beiträge: n/a


Dann häng ich mich hier mal an, da ich letzte Woche auch das Mainhattan besuchte.

Es war ein Miniforentreffen (allerdings ein anderes Forum betreffend)
in diesem für mich neuen Club ausgemacht.
Da es bis 13:00 Uhr Happy Hour gab (45 statt 60 Euro Eintritt, aber ohne Bier) und ein Kollege
ebenfalls frühzeitig aufschlagen wollte, entschied ich mich für die Sparvariante.
Nahezu zeitgleich mit dem Kollegen traf ich also so gegen 12:45 Uhr ein.

Nach einem freundlichen Empfang erstmal ausgezogen und zusammen zum Essen
gegangen und dabei die Ereignisse des letzten Jahres diskutiert, wobei mit Lästereien
über Forenkollegen nicht gespart wurde Quatsch, wir waren sehr freundlich
Zu diesem Zeitpunkt war noch sehr wenig Betrieb, kaum Damen und noch weniger Herren,
so dass wir erst mal unsere Ruhe hatten und erste Annäherungsversuche gut abwehren konnten.

Insgesamt gefällt mir der Laden sehr gut. Sehr schöne Raumaufteilung, dadurch wirkt das
Areal noch größer als es wohl in Wirklichkeit ist. Auch gut gefällt mir die räumlich Trennung
von Ess- und Clubbereich auf verschiedenen Seiten der Umkleideräume. Schönes Außengelände
welches im Sommer sicher noch viel besser zur Geltung kommt und ebenso schöner
Wellnessbereich mit Saunen, Whirlpool und Massage.

Nach etwa 2-stündigem Erfahrungsaustausch fiel mir zum wiederholten Male eine sehr stilvolle
Dame an der Bar auf, welche dann plötzlich entschwand. Ich entschuldigte mich beim Kollegen
und fand die Gute im Essensraum wieder. Es folgte ein sehr nettes und anregendes Gespräch auf
Englisch, wonach wir uns zurück in den Clubraum begaben und erste Zärtlichkeiten austauschten.

Es handelte sich dabei um Axana aus Weißrussland.
Wir wurden uns dann doch schnell einig, so dass ich nach einer Frischmachdusche mit der
Lady verschwand. Sie suchte uns
ein Zimmer mit großem Bett und zusätzlichem Sofa, was sich noch als sehr vorteilhaft heraus
stellte. Was dann folgte, war eine unvergleichliche Stunde und ich erfuhr erst später, was für
ein Glück ich hatte. Sie hatte nämlich eigentlich nicht geplant, an diesem Tag zu kommen und
war nur aufgrund der Buchung offenbar durch einen Stammgast später anwesend. Im weiteren
Verlauf des Tages sah ich sie dann auch nicht mehr, offenbar dauergebucht. Ich konnte gerade
noch in dieses Zeitfenster hineinhuschen.

Wir hatten erst ausgiebig Spaß im Stehen, mit sehr schöner, geiler und ausgiebiger Knutscherei.
Wir begaben uns aufs Sofa in alle möglichen Positionen und ich konnte meine wachsende
Geilheit sehr gut mit ihr ausleben. Dabei war ihre Erfahrung von großem Vorteil, da sie sich
instantan auf jede Situation einstellen konnte. Zwischendurch gab es immer wieder geile
Bläsereien, wobei ich bei den anschließenden Küssen mich selbst schmecken konnte. Einfach
nur geil! Irgendwann begaben wir uns aufs Bett und auch dort ging es in allen erdenklichen
Positionen weiter.
Leider geht auch die schönste Stunde mal zu Ende.
Auf seine Art eines der geilsten Erlebnisse, welches ich je hatte.
Es gab zärtlichere, vielleicht hübschere, vielleicht einfühlsamere, aber selten geilere.
Ich würde die Dame ohne zu zögern jederzeit wieder buchen, nur leider wird es dazu
so schnell nicht kommen.

Nach der Sauna kam noch ein weiterer Kollege dazu, und es
folgten weitere interessante Fachgespräche, nun natürlich ohne Lästereien über Kollegen
Wir gingen noch mal Essen. Apropos Essen: ausgezeichnet!
Offenbar wird im Hause gekocht und es gibt ständig frisches Essen und zwar immer was
anderes. Hatte ich so im Club noch nicht erlebt.

Ein weiteres Highlight war natürlich unser Dreier im Whirlpool, über den an anderer Stelle
ja schon viel geschrieben wurde. Allerdings würde ich keinen der Herren auf die
Empfehlungsliste setzen

Mir fiel desweiteren sehr angenehm auf, dass die Hessen offenbar kontaktfreudiger sind als
die Bayern oder auch Rheinland-Pfälzer oder auch Nordrhein-Westfalen. Bei jedem meiner
Saunagänge entwickelte sich ein sehr anregendes Gespräch mit bis dato wildfremden Menschen.
Allerdings ist meine Stichprobe vielleicht nicht ganz repräsentativ.

Ein sehr schöner Nachmittag ging leider viel zu früh zu Ende und es zeigte sich mal wieder,
dass es im Club zusammen mit Bekannten doch viel mehr Spaß macht. Hoffen wir, dass es bald
mal wieder zu einem Treffen kommt.

Insgesamt ein sehr schöner Club. Wenn ich in der Gegend wohnen würde, könnte ich mir
sehr gut vorstellen, hier öfters mal vorbei zu schauen.
Viele Grüße vom bayreuthsucher,
nun wieder zu Hause
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Alt  12.02.2013, 23:19   # 2
sniffsen
 
Mitglied seit 25. January 2008

Beiträge: 304


sniffsen ist offline
Noch ein Testbericht...

Warum in die Nähe schweifen, sieh, das Gute liegt so fern…

Ob es denn auch wirklich das Gute sein würde? Nun, meine Erinnerungen an die beiden bekannten Frankfurter Clubs, das Palace und das Mainhattan, waren beide nicht so pralle, letztlich traf ich meine Entscheidung zugunsten des MH: das hatte die weniger schlechte Erinnerung bei mir hinterlassen, und die Chance, unter den Dienstleisterinnen auf bekannte Gesichter zu stoßen, schien mir im MH deutlich geringer als im Palace. Also statt nach Hausen ab in den Osthafen… Was zudem den Vorteil hatte, mich nicht durch die faschingsmäßig verseuchte Innenstadt kämpfen zu müssen.

Für den eiligen Leser hab ich die Einzelberichte von jenem gar nicht mal so üblen Puffnachmittag vorangestellt; wer sich einen kompletten Bericht, mit all dem drum und dran, antun mag, kann das natürlich auch gern tun.

+++ +++ +++ +++ +++

Vivian

Vivian, daran besteht kein Zweifel, ist ein erfahrenes und abgezocktes Exemplar. 1,60 m groß, für diese Größe normale Figur, nicht dick, aber auch nicht übermäßig dünn, naturbelassene B-Cups, Klimbim im Nabel. Altersmäßig hat sie die dreißig locker gerissen. Zur Herkunft gibt sie Ungarn an, den Ort dazu gibt’s wirklich, freundlicherweise lässt sie bei ihrer Legende Phantasie walten und kommt zur Abwechslung mal nicht aus Budapest. Ihr Deutsch ist okay, ihr Ungarisch auch.

Im MH ist sie plusminus zwei Jahre, sagt sie, und ich würde zu gern wissen, wo sie vorher angeschafft hat. Dass sie schon lange anschafft, steht für mich außer Frage. Tja, aber wo? In meiner kleinen Clubkarriere ist sie ungelogen die erste, die mir partout ein Getränk ableiern will. Nun, auf dem Ohr bin ich taub, aber die Flachserei rund ums Getränk – am liebsten Schampus, aber auch eine Pina Colada wäre schon okay – macht Laune. Klar, dass ich sie buchen werde.

Vorab: Was sie auf Zimmer abliefert, ist guter Clubstandard, nichts, was eine beliebige meiner aktuellen Stammfrauen in meinem bevorzugten Club nicht besser könnte.

Sie wählt eines der neuen Zimmer am Pornokino. Die Matrazen schön weich, und anders als in meiner Erinnerung gibt’s einen Stuhl, ein Tischchen… genug Platz also, den Glotzkorken und den Leibwickel vernünftig zu parken. Das Zimmer recht schmal, die Stirnseite komplett verspiegelt.
„Wie lange?“
„Halbe Stunde, dann sehen wir weiter.“
„Du kannst mir auch in den Mund spritzen…“
„Ich weiß, Du liebst Getränke.“

Es entwickelt sich das übliche, natürlich lecker Französisch, ich hab mit ihr mal wieder eine der seltenen Auf-Backe-Bläserinnen erwischt, das sieht lustig aus. Ich lass sie machen, sie versteht ihr Handwerk, zwei, drei Mal ist sie vielleicht etwas grob, lässt sich aber gut einbremsen. Die Hand kommt nur dezent zum Einsatz. In Summe ein wirkungsvolles, mit Nachdruck vorgetragenes, aber keinesfalls aggressives Franze. Ich befummel sie derweil, die Intimrasur ist genau wie meine von gestern, es stoppelt sacht, aber nichts, was stört. Berührungsängste hat sie keine.

Dann kommt sie nochmal, die Frage: Sex oder… ähem, Getränk?

Was solls… soll sie doch. Ich sag ihr, wie sie’s machen soll, und sie bringt‘s in aller Ruhe zum Abschluss. Sie saugt alles, aber auch wirklich alles raus… und lässt dann alles herauslaufen, heraus auf meinen leergelutschten Lümmel, in dem ich immer noch ein sanftes Zucken und Ziehen spüre. So isses recht… gut gemacht.

Ich darf gemütlich runterkommen, vermutlich aus Versehen bietet sie mir dazu auch die Löffelchenstellung an, was ich hormongedopt auch sehr, sehr gern in Anspruch nehme. Irgendwann ist die Zeit dann um, wir latschen nach vorn, sie hat ihren Job gut erledigt, ich bin zufrieden.

Ich könnte gern nochmal mit ihr, gibt sie mir zu verstehen… grundsätzlich ausgeschlossen ist das nicht. Schaun mer mal.

+++ +++ +++ +++ +++

Anja

Anja hat wie Vivian eher eine Durchschnittsfigur. Kleine handliche Tittchen mit zartrosafarbenen, äußerst kleinen Nippeln, die sehr sensibel auf zärtliche Behandlung reagieren. Der Rest… 1,65 m groß, dunkle Haare, und als Accessoire ein Lederbändchen um die Hüfte geschlungen. In Sachen Figur muss sie aufpassen. Ich hab den Eindruck, dass sie ihr Kapital, den Körper, verlottern lässt: Ihre Kinnpartei zeigt schon eine leichte Neigung zum Doppelkinn, was ich einer vierzigjährigen Hausfrau ohne Probleme durchgehen lassen würde, einer Nutte Mitte Zwanzig aber nicht zum Vorteil gereicht. Egal, noch ist das Persönchen sehr lecker anzuschauen und fasst sich auch sehr nett an.

Ich nehme fix noch eine Dusche, laufe dabei prompt Vivian über den Weg, die mich gleich abschleppen will. Sorry, Schnucki, ich bin verabredet. Mit Anja nämlich, und die nimmt mich mit nach oben in eines der alten Zimmer. Sie will mich sofort aufs Bett bugsieren, doch so läuft das nicht. Ich bitte vor den Spiegel und möchte erst einmal fummeln und zärteln. Das sieht edel aus, das sieht lecker aus, die Erektion kommt von ganz allein, da muss sie gar nicht fummeln. Derlei Wünsche scheint sie nicht allzu häufig zu haben:
„Möchtest Du die ganze Zeit nur hier stehen?“

Nein, die ganze Zeit nicht… im Moment aber schon. Irgendwann will ich dann aber doch aufs Bett.

Minuspunkt: Feuchttuch. Von da an geht’s aber aufwärts, sie bläst ganz passabel, und offenbar MH-typisch kommt bald die Nachkoberei. Eine Stunde wäre im Angebot, in-den-Mund-spritzen auch. Die Stunde hat sie sicher, sie gefällt mir, die Chemie stimmt, und dass zwei Stunden schöner wären, will ich gar nicht bestreiten, aber so lange hat mich bislang keine in den Clubs auf Zimmer festmachen können… was nicht bedeutet, dass ich nicht auch ab und an mal zwei Stunden am Stück auf Zimmer war. Freundlicherweise ist sie mit der Nachkoberei jetzt durch und widmet sich wieder den wichtigen Dingen des Lebens. Sie bläst wie gesagt ganz passabel und der Ausritt, zu dem sie dann ansetzt, ist nicht von schlechten Eltern. Zu meiner Überraschung hat sie mich tatsächlich schon beim Reiten abgeritten, hätte ich nach der Session mit Vivian vorhin nicht erwartet.

Noch einmal: ich hab eine gute Wahl getroffen. Wir schmusen und fummeln noch, sie ist allerdings nicht im Training, hat gut geschwitzt, was meinen Körperküssen danach einen leicht salzigen Beigeschmack verleiht. Belangloses, freundliches Geplapper dazu, und so macht sie mit mir die Stunde ganz korrekt voll. So muss das sein. Clubstandard war das, nicht mehr, aber auch nicht weniger, ich bin zufrieden.

Wenn ich denn schon nicht zwei Stunden am Stück gewollt hätte… man könnte doch später noch mal?

Gern, erwidere ich, und meine das ernst. Das Gesamtpaket Anja gefällt mir durchaus.
„Dann trink nicht so viel Bier!“

Unvorsichtigerweise hatte ich nämlich erwähnt, dass ich mir jetzt ein oder zwei Feierabendbiere genehmigen würde, es ist ja schon nach zwölf. Und dass ich unter Alkohol rein sextechnisch ein eher schwieriger Fall wäre.

+++ +++ +++ +++ +++

Florina

Sie stellt sich als Florina vor, vielleicht auch als Floriana, ich erinnere das nicht so ganz genau. Rumänin, was sonst, einen Monat im MH, 1,60 m gross, helle Haut, nette, schlanke Figur, leicht hängende spitze Tittchen, gar nicht so mal so klein, und vielleicht etwas zu breite Hüften für ihre Größe.

Vorsichtig schätze ich sie auf 20… und bin dann froh, dass ich sitze. Fröhlich ruft sie mir die Zahl 27 zu. Ich vergewissere mich, male die Zahl – sie spricht lieber Englisch als Deutsch, und das nicht besonders gut – noch mal mit den Fingern nach: Doch, das hätte ich schon richtig verstanden, meint sie. Jungejunge… entweder verarscht sie mich nach Strich und Faden oder sie hat sich wirklich gut gehalten.

Recht schnell kommt die Zimmerfrage, mir ist das recht, na klar gehen wir nach oben. Nach oben stimmt übrigens, auch sie wählt eine der alten Fickbutzen.

Auch Florina bitte ich vor den Spiegel und weide mich an ihrem Anblick dortselbst. Dicker kleiner Sniffsen, und davor dieses himmlische Geschöpf… Auch sie muss sich nicht um die Erektion kümmern, die baut sich von ganz alleine auf. Ich bin beruhigt, immerhin war die Pause nach der letzten Nummer für meine Begriffe recht kurz und außerdem hab ich einen guten halben Liter Bier intus…

Die Bierfahne scheint sie nicht zu stören, vermutlich gehört das bei einem Puff mit Bier inklusiv zum Tagesgeschäft. Florina küsst nicht, vermeidet auch alles, was nur entfernt in die Nähe eines Küsschens in Gesichtsnähe kommt, auf Hals und Körper hingegen verteilt sie ihre Bützjes gern. Vorhin hatte sie gesagt, sie wäre erst einen Monat im MH, und ich bin schnell geneigt, das als glaubhaft hinzunehmen, vielmehr setze ich noch einen drauf: sie schafft erst seit einem Monat an. Anders kann ich mir nicht erklären, dass sie mit einer derart rührenden Ungeschicklichkeit loslegt. Ihr Französisch ist okay, sie macht das, leider nicht ohne Feuchttuch vorab, freihändig, recht tief und denkt nicht im Traum daran, mit der Hand nachzuhelfen. Aber: sie wechselt ständig die Stellung dabei, verbreitet Hektik. Wie bei jedem Zimmer heute kommt die Frage, ob ich verlängern oder FNmA machen möchte. Ich bin unentschlossen und äußere mich nicht. Dann Sex, meint sie, ich nicke. Sie gummiert, und kleckert dann eine weiße Masse auf den gummierten Lümmel.

Eine weiße Masse? What the hell… nimmt die Nuss doch tatsächlich Lotion statt Öl oder Gel? Krass. Sie steigt auf, wirklich eng ist sie nicht, vielleicht hat sie doch schon Kids, obwohl sie das im Vorgespräch noch brüsk verneint hatte. Reiten kann sie, sie weiß auch, dass der Gerittene sich üblicherweise gern mit der Molkerei beschäftigt. Wie beim Franze wechselt sie auch hier die Stellungen in schneller Reihenfolge, ich kann mich nicht richtig auf sie einstellen, ein gemeinsamer Rhythmus ist Fehlanzeige. Ich ahne, dass der Abschuss kompliziert werden wird…

Sie praktiziert den Stellungswechsel zur Missi, wir bekommen das ohne auszustöpseln auch ganz gut hin. Von ganz allein reckt sie ihre Schenkel nach oben, ich soll rammeln, gern doch, und ich schaffe es tatsächlich, Florina nass zu ficken. Merkwürdig, dass die so auf mich reagiert…

In dem Maße, wie sie Feuchtigkeit produziert, verliert sie an Grip. Das ist der Nummer nun gar nicht zuträglich. Nach meinem Gefühl müssen wir an der halben Stunde kratzen, ich bin willens, mich zu bedanken und ohne Groll mit ihr nach unten zu gehen.
„Did you finish?“
„No.“

Warum ich nicht weitermachen würde, fragt sie. Ich könnte ja auch eine Stunde… oder ihr in den Mund spritzen…? Ich mache ihr klar, dass mein Budget entweder eine Stunde oder aber FNmA erlauben würde (wobei es keinen Sinn machen würde, weiter zu ficken, mit ihr bekomme ich heute keinen Abschuss mehr hin: realistische Selbsteinschätzung.)… wenn überhaupt, dann Abschuss in ihrem Mäulchen.
„Okay, one hundred?“

Ich nicke. Und sie legt los. Am Anfang noch gemütlich, sie liegt so halb in der 69 neben mir, die Beine weit gespreizt, ich lege ohne jeden Hintergedanken eine Hand auf die Innenseite ihres unten liegenden Schenkels… komplett erschrocken presst sie die Beine zusammen. Ich beruhige sie, mache ihr klar, dass ich sie nicht ohne Rückfrage fingern würde, sie entspannt kurz, wechselt dann aber doch sicherheitshalber die Stellung und bringt ihre Möse außer Reichweite. Nun gibt sie wirklich alles. Ich meine das nicht spöttisch oder sarkastisch: sie will mich zum Abschuss bringen. Ich hab die Klippe ein paarmal in Sichtweite, aber es fehlen immer wieder die letzten zehn Zentimeter bis zum Rand… keine Chance. Ich erlöse sie irgendwann, sie und auch meinen mittlerweile etwas malträtierten Schwanz. Es hat nicht sollen sein. Sorry… vermutlich für ihre Psyche braucht sie auch noch die mehrmalige Versicherung, dass ich kein Problem mit ihr als Dienstleisterin hatte.

Hatte ich in der Tat nicht. Sie war nett, sie war sympathisch, sie wollte liefern…

Wir pellen uns an, und beim Blick auf die Uhr trifft mich der Schlag. 50 Minuten sind rum… hatte mich mein Gefühl nicht getrogen. Ich frage, was sie berechnen würde. Die Antwort: Fünfzig, ich wäre ja nicht in ihrem Mund gekommen.

Und auch das zeigt, dass sie wohl noch neu im Geschäft ist. Eine erfahrene Kollegin dürfte einen derartigen Bonus vielleicht ab und an mal einem Stammgast gewähren, was ich im MH im Allgemeinen und bei ihr im Speziellen nun ganz bestimmt nicht bin. Und sie weiß auch, dass ich sobald nicht wieder im MH ficken werde.

Der eine oder andere Kollege wird’s verstehen: Sie geht natürlich nicht mit 50 zurück an ihren Spind.

+++ +++ +++ +++ +++

Für den gemütlichen Leser nun noch die Langfassung. Wohl bekomms.

Da steh ich nun. Mehr als zwei Jahre sind seit meinem letzten Besuch hier vergangen, trotzdem gehe ich an der Rezeption als bekannter Gast durch: Die bewusste Erstbesucher-Frage wird mir jedenfalls nicht gestellt. Sniffsen hat in den letzten beiden Jahren an seiner Figur gearbeitet, er bekommt das Saunatuch jetzt wieder problemlos um den massigen Leib gewickelt, also spart er sich den Aufpreis für den Bademantel: dafür werden 5 Euro Pfand fällig. Im Hessendress gewandet, verhole ich mich auf Verdacht erst einmal in die Richtung, in der ich die Kantine erinnere. Ich erinnere richtig, das Pornokino, an dem ich auf dem Weg in die Kantine vorbeimuss, hat in meiner Erinnerung allerdings irgendwie einen anderen Platz.
Die Kantine hat – Kaffeezeit –geöffnet, es gibt bissel Fertigkuchen aus der Metro und frische Berliner, schließlich ist Faschingszeit. So lob ich mir das. Derart gestärkt, kann ich mich dann ins Getümmel stürzen… der Weg, den ich wähle, ist allerdings versperrt: die Tür von der Dusche zu Bar ist wohl dauerhaft verschlossen, eine gute Entscheidung, wie ich finde.

Auch sonst hat sich einiges verändert. Links der Bar jetzt ein großer Raucherkasten, keine offenen Sitzecken mehr, und dort, wo sich in Richtung des Wellnessbereiches in meiner Erinnerung noch Zimmer aneinander reihen, finden sich jetzt einige gemütliche Sitzecken mit Ledersofas. Veränderungen zum positiven, wie ich finde. Ebenso eine Veränderung zum besseren: die deutlich bessere Luft. Ich bin artemisgestählt, hab wegen der allfälligen Puffkopfschmerzen deshalb immer Aspirin dabei: das brauch ich hier nicht.

Erst einmal fläze ich mich auf eine Chaiselongue und schaue Fußball. Mit den Kollegen unbekannterweise kommt man ins fachsimpeln, und zwei Mädels, die mir direkt gegenüber sitzen, lauern auf Blicke von den Fussballfans, die aber nicht kommen. Eine – witzigerweise heißt die auch noch Jenna – spricht mich an: Sorry, nicht jetzt!

Jenna schnallt schnell, dass Männer beim Fußball keine Augen für ihre Titten haben, als ausgesprochen lästig erweist sich allerdings eine äußerst dünne CDL; 40 kg mag sie haben, kurze dunkle Haare, kleiner Rundrücken, ausgeprägte Nippel, die auf den schönen Namen Rebecca hört. Die hat mich in ihr Herz geschlossen…

Beim ersten Mal Abfahrt teilt sie mir mit, dass sie mich in einer halben Stunde wieder fragen wird. Die halbe Stunde besteht dann aus knapp fünfzehn Minuten: schon ist sie wieder da. Ich denk so bei mir, wenn Deine Uhr auf Zimmer auch so rennt, werden wir sicher kein Pärchen… sie bekommt Abfahrt und verschwindet.
Rebecca hat eine merkwürdige Art der Anmache: Sie spricht wohl nur englisch und hat da auch nur zehn wichtige Sätze auswendig gelernt. Ihre Sprüche bringt sie, das Gesicht direkt vor meinem, die Nasenspitzen aneinanderstoßend. Sie scheint starke Raucherin zu sein, allein das turnt Nichtraucher Sniffsen ab. Als sie mir dann auch noch Speichelsprühnebel beim Sprechen in die Nase pustet, isses dann ganz aus. Ich sag ihr so deutlich, wie ich kann, dass ich kein Interesse hab. Sie zieht ab, das Wort „Byebye!“ auf den Lippen, und ich glaube, nun Ruhe vor ihr zu haben.

Nun, der Glaube trügt: Nach dem Spiel hocke ich mich paarungswillig mit Käffchen und Wasser an die Bar, da taucht sie wieder auf. Hin und her, her und hin… sie teilt mir am Ende der Abfahrt mit, dass sie mich mit Liebesentzug strafen wird:
„I don’t come to you and speak with you again.“

Is scho recht, und nun schleich di…

Sie straft mich in der Tat für den Rest des Abends mit Mißachtung, ich akzeptiere das Urteil.
Die Aktion beobachtet ein Blondchen von der anderen Seite der Bar aus. Blondi lässt eine Schamfrist verstreichen, nimmt dann Blickkontakt auf und kommt, als ich den erwidere, auch fix angetappt.

+++ +++ +++ +++ +++

Vivian

Vivian, daran besteht kein Zweifel, ist ein erfahrenes und abgezocktes Exemplar. 1,60 m groß, für diese Größe normale Figur, nicht dick, aber auch nicht übermäßig dünn, naturbelassene B-Cups, Klimbim im Nabel. Altersmäßig hat sie die dreißig locker gerissen. Zur Herkunft gibt sie Ungarn an, den Ort dazu gibt’s wirklich, freundlicherweise lässt sie bei ihrer Legende Phantasie walten und kommt zur Abwechslung mal nicht aus Budapest. Ihr Deutsch ist okay, ihr Ungarisch auch.

Im MH ist sie plusminus zwei Jahre, sagt sie, und ich würde zu gern wissen, wo sie vorher angeschafft hat. Dass sie schon lange anschafft, steht für mich außer Frage. Tja, aber wo? In meiner kleinen Clubkarriere ist sie ungelogen die erste, die mir partout ein Getränk ableiern will. Nun, auf dem Ohr bin ich taub, aber die Flachserei rund ums Getränk – am liebsten Schampus, aber auch eine Pina Colada wäre schon okay – macht Laune. Klar, dass ich sie buchen werde.

Vorab: Was sie auf Zimmer abliefert, ist guter Clubstandard, nichts, was eine beliebige meiner aktuellen Stammfrauen in meinem bevorzugten Club nicht besser könnte.

Sie wählt eines der neuen Zimmer am Pornokino. Die Matrazen schön weich, und anders als in meiner Erinnerung gibt’s einen Stuhl, ein Tischchen… genug Platz also, den Glotzkorken und den Leibwickel vernünftig zu parken. Das Zimmer recht schmal, die Stirnseite komplett verspiegelt.
„Wie lange?“
„Halbe Stunde, dann sehen wir weiter.“
„Du kannst mir auch in den Mund spritzen…“
„Ich weiß, Du liebst Getränke.“

Es entwickelt sich das übliche, natürlich lecker Französisch, ich hab mit ihr mal wieder eine der seltenen Auf-Backe-Bläserinnen erwischt, das sieht lustig aus. Ich lass sie machen, sie versteht ihr Handwerk, zwei, drei Mal ist sie vielleicht etwas grob, lässt sich aber gut einbremsen. Die Hand kommt nur dezent zum Einsatz. In Summe ein wirkungsvolles, mit Nachdruck vorgetragenes, aber keinesfalls aggressives Franze. Ich befummel sie derweil, die Intimrasur ist genau wie meine von gestern, es stoppelt sacht, aber nichts, was stört. Berührungsängste hat sie keine.

Dann kommt sie nochmal, die Frage: Sex oder… ähem, Getränk?

Was solls… soll sie doch. Ich sag ihr, wie sie’s machen soll, und sie bringt‘s in aller Ruhe zum Abschluss. Sie saugt alles, aber auch wirklich alles raus… und lässt dann alles herauslaufen, heraus auf meinen leergelutschten Lümmel, in dem ich immer noch ein sanftes Zucken und Ziehen spüre. So isses recht… gut gemacht.

Ich darf gemütlich runterkommen, vermutlich aus Versehen bietet sie mir dazu auch die Löffelchenstellung an, was ich hormongedopt auch sehr, sehr gern in Anspruch nehme. Irgendwann ist die Zeit dann um, wir latschen nach vorn, sie hat ihren Job gut erledigt, ich bin zufrieden.

Ich könnte gern nochmal mit ihr, gibt sie mir zu verstehen… grundsätzlich ausgeschlossen ist das nicht. Schaun mer mal.

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Ich leg mich in die Sauna, früher gab’s mal drei davon, meine ich, jetzt hat’s noch zwei: eine finnische und eine Bio. Rein theoretisch wäre das ein durchaus netter Ort, um zu chillen, wenn, ja wenn sich nicht im Whirlpool regelmäßig Herrenrunden, gern lautstark italienisch palavernde, treffen würden. Irgendwie nerven die Brüder wohl in jedem Puff…

Zwei Runden Sauna, zwischendurch ein Blick ins Buch, angesprochen werde ich auf einem der Sessel im Wellnessbereich nicht, mittlerweile ist doch Betrieb im Laden. Nichts, was einen… nein, Stammgast bin ich da nicht, ich bin da nur öfter mal. Also: kein Vergleich mit einem ruhigen Dienstagabend im Artemis. Überhaupt nicht. Eher ruhiger.

Irgendwann bin ich dann wieder in a condition to fuck. Eines der Ledersofas ist meines, und nun dürfen die Mädels kommen. So schnell, wie die Rushhour da war, war sie auch durch, plötzlich ist wieder Männermangel. Also kommen sie. Ein paar jedenfalls.

Sandra zum Beispiel, nettes Persönchen, kurze dunkle Haare, tief geschnittener Pony, angenehme Durchschnittsfigur, reizt mich. Nicht nur wegen ihrer sexuellen Attribute, sondern weil sie… ich kann das schlecht erklären. Wir machen bissel Smalltalk, und wie sie auf meine „Später vielleicht!“ – Ansage reagiert, das hat schon was. Sie zieht die Augenbrauen hoch, schmunzelt spöttisch… rrrrr, am liebsten hätte ich sie zurückgerufen. Mach ich natürlich nicht, denn da lauert schon Andra.

Mit ihr verpasse ich möglicherweise einen der Topacts aus dem Laden, wie ich mir hinterher hab sagen lassen. Als ich auf ihre Zimmerfrage hin nicht gleich „Ja!“ brülle, hab ich verloren. Sie verabschiedet sich, und schaltet ihr Lächeln ganz kalkuliert so aus, dass ich mitbekomme, dass sie es ausschaltet. Madame hat’s nicht nötig… ich aber auch nicht. Viel potentielle Kunden hat’s nicht mehr, da wäre eine Viertelstunde Smalltalk gut angelegte Zeit gewesen, Gnädigste. Ach ja: Andra war auch mal im Arte, vor zwei Jahren, erzählt sie mir. Nur einen Tag, dann hätte sie die Flucht ergriffen. Warum?
„Das war zuviel für mich.“

Und wat soll ick da saren?

Ich bedauere nicht, dass Ausknips-Andra abgezogen ist, denn da kommt schon Anja. Mit ihrer natürlichen Fröhlichkeit erobert sie mich, wir haben schnell einen Draht zueinander.

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Anja

Anja hat wie Vivian eher eine Durchschnittsfigur. Kleine handliche Tittchen mit zartrosafarbenen, äußerst kleinen Nippeln, die sehr sensibel auf zärtliche Behandlung reagieren. Der Rest… 1,65 m groß, dunkle Haare, und als Accessoire ein Lederbändchen um die Hüfte geschlungen. In Sachen Figur muss sie aufpassen. Ich hab den Eindruck, dass sie ihr Kapital, den Körper, verlottern lässt: Ihre Kinnpartei zeigt schon eine leichte Neigung zum Doppelkinn, was ich einer vierzigjährigen Hausfrau ohne Probleme durchgehen lassen würde, einer Nutte Mitte Zwanzig aber nicht zum Vorteil gereicht. Egal, noch ist das Persönchen sehr lecker anzuschauen und fasst sich auch sehr nett an.

Ich nehme fix noch eine Dusche, laufe dabei prompt Vivian über den Weg, die mich gleich abschleppen will. Sorry, Schnucki, ich bin verabredet. Mit Anja nämlich, und die nimmt mich mit nach oben in eines der alten Zimmer. Sie will mich sofort aufs Bett bugsieren, doch so läuft das nicht. Ich bitte vor den Spiegel und möchte erst einmal fummeln und zärteln. Das sieht edel aus, das sieht lecker aus, die Erektion kommt von ganz allein, da muss sie gar nicht fummeln. Derlei Wünsche scheint sie nicht allzu häufig zu haben:
„Möchtest Du die ganze Zeit nur hier stehen?“

Nein, die ganze Zeit nicht… im Moment aber schon. Irgendwann will ich dann aber doch aufs Bett.

Minuspunkt: Feuchttuch. Von da an geht’s aber aufwärts, sie bläst ganz passabel, und offenbar MH-typisch kommt bald die Nachkoberei. Eine Stunde wäre im Angebot, in-den-Mund-spritzen auch. Die Stunde hat sie sicher, sie gefällt mir, die Chemie stimmt, und dass zwei Stunden schöner wären, will ich gar nicht bestreiten, aber so lange hat mich bislang keine in den Clubs auf Zimmer festmachen können… was nicht bedeutet, dass ich nicht auch ab und an mal zwei Stunden am Stück auf Zimmer war. Freundlicherweise ist sie mit der Nachkoberei jetzt durch und widmet sich wieder den wichtigen Dingen des Lebens. Sie bläst wie gesagt ganz passabel und der Ausritt, zu dem sie dann ansetzt, ist nicht von schlechten Eltern. Zu meiner Überraschung hat sie mich tatsächlich schon beim Reiten abgeritten, hätte ich nach der Session mit Vivian vorhin nicht erwartet.

Noch einmal: ich hab eine gute Wahl getroffen. Wir schmusen und fummeln noch, sie ist allerdings nicht im Training, hat gut geschwitzt, was meinen Körperküssen danach einen leicht salzigen Beigeschmack verleiht. Belangloses, freundliches Geplapper dazu, und so macht sie mit mir die Stunde ganz korrekt voll. So muss das sein. Clubstandard war das, nicht mehr, aber auch nicht weniger, ich bin zufrieden.
Wenn ich denn schon nicht zwei Stunden am Stück gewollt hätte… man könnte doch später noch mal?

Gern, erwidere ich, und meine das ernst. Das Gesamtpaket Anja gefällt mir durchaus.
„Dann trink nicht so viel Bier!“

Unvorsichtigerweise hatte ich nämlich erwähnt, dass ich mir jetzt ein oder zwei Feierabendbiere genehmigen würde, es ist ja schon nach zwölf. Und dass ich unter Alkohol rein sextechnisch ein eher schwieriger Fall wäre.

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Eine Runde Sauna darf aber noch vor dem Bier, finde ich. Zwei angeheiterte Russen verbreiten vor der Dusche lautstarkes Bohei mit zwei Frauen im Schlepptau, irgendwie gestalten sich die Saunagänge im MH nicht so entspannend, wie ich das gerne hätte. Egal. Nach der Sauna noch etwas Obst, wenn ich wollte, könnte ich auch noch eine vollwertige Mahlzeit zu mir nehmen: Hühnersuppe, Gnocchi in Gorgonzolasauce, Lammkeule und Schweinerouladen sind im Angebot. Mir reichen ein Apfel und eine Banane, das Saunatuch soll ja auch morgen noch passen. Dann aber hab ich mir mein Feierabendbier redlich verdient.

Bei meinem ersten Besuch hatte ich schlicht „Totentanz“ konstatiert. Zwar empfinde ich die Atmosphäre im Laden als deutlich angenehmer als bei diesem Erstbesuch vor zwei Jahren, aber unter einem gut besuchten Puff stelle ich mir schon was anderes vor. Zwar kommen auch jetzt noch ein paar Kollegen ins Haus, doch Männerüberschuss ist das nicht. Etliche Frauen haben sich wohl schon in den Feierabend verabschiedet, Vivian zum Beispiel sehe ich nicht mehr. Ein Kollege, Stammgast, betrinkt sich zielgerichtet: Junge, kleiner Tipp von einem zwar sicher nicht erfahreneren, dafür aber älteren Kollegen: Wenn Du derart alkoholisiert nach oben gehst, dann beklag Dich bitte auch nicht, wenn die Mädels das ausnutzen und Dich abziehen.
Trotz der nicht wirklich gut laufenden Geschäfte: Die Frauen waren nicht aufdringlich, sondern wirkten entspannt. Sandra, Anja und zwei weitere CDL’s aus der Rumänienfraktion hocken um einen Tisch herum. Vermutlich haben die Mädels mit dem Tag abgeschlossen. So. Wat nu?

Ich hab die Viererbande im Auge. Und ich hab einen Plan, mal wieder. Ich hol mir mein zweites Bier und lasse die Mädels entscheiden. Kommen Sandra oder Anja, bevor ich das zweite Pils gepichelt habe, gehe ich mit Sandra oder Anja. Kommen Sie nicht, gehe ich zu der dunkelhaarigen Rumänin mit der ganz hellen Haut, die ich schon seit dem Fussballspiel im Augenwinkel habe, die aber leider, leider, auf Blickkontakt nicht reagiert. Tja, und wenn die gerade gebucht ist oder schon Feierabend gemacht haben sollte… mach ich auch Feierabend. Spät genug dafür ist es.

Die Viererbande beschleunigt den Plan. Die vier stehen auf, eine verholt sich zum Rauchen in den Glaskasten, die drei anderen verziehen sich auf das Bett im Wellnessbereich. Okay… Blick aus dem Augenwinkel: Ja, die Auserwählte hockt noch an ihrem Platz. Ich schnappe mein Bier… und als hätte sie nichts anderes erwartet, rückt sie ihr Handtuch gerade und lädt mich ein, bei ihr Platz zu nehmen. Ja, gern doch!

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Florina

Sie stellt sich als Florina vor, vielleicht auch als Floriana, ich erinnere das nicht so ganz genau. Rumänin, was sonst, einen Monat im MH, 1,60 m gross, helle Haut, nette, schlanke Figur, leicht hängende spitze Tittchen, gar nicht so mal so klein, und vielleicht etwas zu breite Hüften für ihre Größe.

Vorsichtig schätze ich sie auf 20… und bin dann froh, dass ich sitze. Fröhlich ruft sie mir die Zahl 27 zu. Ich vergewissere mich, male die Zahl – sie spricht lieber Englisch als Deutsch, und das nicht besonders gut – noch mal mit den Fingern nach: Doch, das hätte ich schon richtig verstanden, meint sie. Jungejunge… entweder verarscht sie mich nach Strich und Faden oder sie hat sich wirklich gut gehalten.

Recht schnell kommt die Zimmerfrage, mir ist das recht, na klar gehen wir nach oben. Nach oben stimmt übrigens, auch sie wählt eine der alten Fickbutzen.

Auch Florina bitte ich vor den Spiegel und weide mich an ihrem Anblick dortselbst. Dicker kleiner Sniffsen, und davor dieses himmlische Geschöpf… Auch sie muss sich nicht um die Erektion kümmern, die baut sich von ganz alleine auf. Ich bin beruhigt, immerhin war die Pause nach der letzten Nummer für meine Begriffe recht kurz und außerdem hab ich einen guten halben Liter Bier intus…

Die Bierfahne scheint sie nicht zu stören, vermutlich gehört das bei einem Puff mit Bier inklusiv zum Tagesgeschäft. Florina küsst nicht, vermeidet auch alles, was nur entfernt in die Nähe eines Küsschens in Gesichtsnähe kommt, auf Hals und Körper hingegen verteilt sie ihre Bützjes gern. Vorhin hatte sie gesagt, sie wäre erst einen Monat im MH, und ich bin schnell geneigt, das als glaubhaft hinzunehmen, vielmehr setze ich noch einen drauf: sie schafft erst seit einem Monat an. Anders kann ich mir nicht erklären, dass sie mit einer derart rührenden Ungeschicklichkeit loslegt. Ihr Französisch ist okay, sie macht das, leider nicht ohne Feuchttuch vorab, freihändig, recht tief und denkt nicht im Traum daran, mit der Hand nachzuhelfen. Aber: sie wechselt ständig die Stellung dabei, verbreitet Hektik. Wie bei jedem Zimmer heute kommt die Frage, ob ich verlängern oder FNmA machen möchte. Ich bin unentschlossen und äußere mich nicht. Dann Sex, meint sie, ich nicke. Sie gummiert, und kleckert dann eine weiße Masse auf den gummierten Lümmel.

Eine weiße Masse? What the hell… nimmt die Nuss doch tatsächlich Lotion statt Öl oder Gel? Krass. Sie steigt auf, wirklich eng ist sie nicht, vielleicht hat sie doch schon Kids, obwohl sie das im Vorgespräch noch brüsk verneint hatte. Reiten kann sie, sie weiß auch, dass der Gerittene sich üblicherweise gern mit der Molkerei beschäftigt. Wie beim Franze wechselt sie auch hier die Stellungen in schneller Reihenfolge, ich kann mich nicht richtig auf sie einstellen, ein gemeinsamer Rhythmus ist Fehlanzeige. Ich ahne, dass der Abschuss kompliziert werden wird…

Sie praktiziert den Stellungswechsel zur Missi, wir bekommen das ohne auszustöpseln auch ganz gut hin. Von ganz allein reckt sie ihre Schenkel nach oben, ich soll rammeln, gern doch, und ich schaffe es tatsächlich, Florina nass zu ficken. Merkwürdig, dass die so auf mich reagiert…

In dem Maße, wie sie Feuchtigkeit produziert, verliert sie an Grip. Das ist der Nummer nun gar nicht zuträglich. Nach meinem Gefühl müssen wir an der halben Stunde kratzen, ich bin willens, mich zu bedanken und ohne Groll mit ihr nach unten zu gehen.
„Did you finish?“
„No.“

Warum ich nicht weitermachen würde, fragt sie. Ich könnte ja auch eine Stunde… oder ihr in den Mund spritzen…? Ich mache ihr klar, dass mein Budget entweder eine Stunde oder aber FNmA erlauben würde (wobei es keinen Sinn machen würde, weiter zu ficken, mit ihr bekomme ich heute keinen Abschuss mehr hin: realistische Selbsteinschätzung.)… wenn überhaupt, dann Abschuss in ihrem Mäulchen.
„Okay, one hundred?“

Ich nicke. Und sie legt los. Am Anfang noch gemütlich, sie liegt so halb in der 69 neben mir, die Beine weit gespreizt, ich lege ohne jeden Hintergedanken eine Hand auf die Innenseite ihres unten liegenden Schenkels… komplett erschrocken presst sie die Beine zusammen. Ich beruhige sie, mache ihr klar, dass ich sie nicht ohne Rückfrage fingern würde, sie entspannt kurz, wechselt dann aber doch sicherheitshalber die Stellung und bringt ihre Möse außer Reichweite. Nun gibt sie wirklich alles. Ich meine das nicht spöttisch oder sarkastisch: sie will mich zum Abschuss bringen. Ich hab die Klippe ein paarmal in Sichtweite, aber es fehlen immer wieder die letzten zehn Zentimeter bis zum Rand… keine Chance. Ich erlöse sie irgendwann, sie und auch meinen mittlerweile etwas malträtierten Schwanz. Es hat nicht sollen sein. Sorry… vermutlich für ihre Psyche braucht sie auch noch die mehrmalige Versicherung, dass ich kein Problem mit ihr als Dienstleisterin hatte.

Hatte ich in der Tat nicht. Sie war nett, sie war sympathisch, sie wollte liefern…

Wir pellen uns an, und beim Blick auf die Uhr trifft mich der Schlag. 50 Minuten sind rum… hatte mich mein Gefühl nicht getrogen. Ich frage, was sie berechnen würde. Die Antwort: Fünfzig, ich wäre ja nicht in ihrem Mund gekommen.

Und auch das zeigt, dass sie wohl noch neu im Geschäft ist. Eine erfahrene Kollegin dürfte einen derartigen Bonus vielleicht ab und an mal einem Stammgast gewähren, was ich im MH im Allgemeinen und bei ihr im Speziellen nun ganz bestimmt nicht bin. Und sie weiß auch, dass ich sobald nicht wieder im MH ficken werde.

Der eine oder andere Kollege wird’s verstehen: Sie geht natürlich nicht mit 50 zurück an ihren Spind.

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Ich hüpfe fix unter die Dusche, pelle mich an, sammele meine Siebensachen zusammen und checke aus… und Florina kommt doch tatsächlich noch mal heran, als ich schon am Tresen der Rezeption stehe, und verabschiedet sich persönlich. Nett.

Der Taxifahrer, der mich zurück ins Hotel fährt, fragt dann, ob noch viel Betrieb im Laden wäre. Ich muss das verneinen. Er bedankt sich für die Info und macht Feierabend. Ich mache auch Feierabend und schlürfe an der Hotelbar noch ein letztes Bier, lasse den Tag Revue passieren.

Das MH hat den doch eher schlechten Eindruck von meinem Erstbesuch revidiert. Der Laden hat durch die Umbauten gewonnen, ist übersichtlicher, wirkt freundlicher. Das Lineup hält einem Vergleich mit dem Artemis oder dem Paradise LE nicht stand, rekrutieren sich die Dienstleisterinnen doch überwiegend vom Balkan: bezogen auf die Clubs, die ich kenne, vielleicht am ehesten vergleichbar mit dem Lineup im Samya. Richtig vom Hocker gerissen hat mich keine der Nummern, aber richtig enttäuscht wurde ich auch nicht: Fairen, vernünftigen Clubstandard hat jede der drei Frauen geboten, Florina war allerdings ihre – aus meiner Sicht – fehlende Erfahrung deutlich anzumerken. Und, viel wichtiger: keine der Frauen hat versucht, einen Gelegenheitsgast abzuziehen. Die Frauen wirkten auch bei Männermangel recht entspannt, das ist woanders manchmal deutlich anders. Offenbar wird aber im MH grundsätzlich nachgekobert, auch das kenne ich aus anderen Clubs in dieser Dichte nicht. Kann aber gut sein, dass ich mich da nicht gut genug auskenne, ich bin ja nirgendwo Stammgast.
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Komm her und zeig' mir die Nacht, Marie, und was Dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, Deine Pracht, Marie... oder wer Du wirklich bist.

(Stefan Zauner)
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