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Alt  02.04.2018, 07:27   # 1
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Gemmazimma ist gerade online
Arrow Sosua Februar 2018

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Im Februar war ich wieder in der Dominikanischen Republik, diesmal nur für 2 Wochen in Sosua und wie immer im Hotel Voramar

Nachdem man scheinbar in Boca Chica, der anderen bekannten Sextourismus-Destination, unweit der Hauptstadt im Süden gelegen, 'aufgeräumt' hat, wie ein Kollege schon hier schrieb, hatte ich den Eindruck, dass wieder mehr Chicas in Sosua auf die Jagd nach zahlungskräftigen Touristen sind, die auch wieder mehr vertreten waren.

Inflationsbedingt ist der Wechselkurs mittlerweile bei 60 Pesos für den Euro, allerdings haben sich logischerweise die Preise in allen Bereichen erhöht, so dass kein Vorteil gegeben ist, Bei den Gebühren der Mädels dementsprechend. Für einen in den heimischen FKK-Clubs verwöhnten Gringo ist es hier nicht leicht, adäquates zu finden, aber mit etwas Glück gibt es die Hochzeitsnacht, und dann auch noch eine ganze, zum Preis von einer CE (Clubeinheit = meist 50€) in Deutschland.

Mein Gschpusi vom letzten Jahr hab ich durch sehr ungünstige Umstände leider nicht getroffen, das tat ein bisschen weh, war vielleicht aber besser so.
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Alt  04.04.2018, 19:01   # 9
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Beiträge: 1.052


Gemmazimma ist gerade online
Smile Danke

Kollegen für die Blumen zwischendurch und die Werbepause

Möchte es nicht unnötig spannend machen, aber...
das wird es!



'Bleiben Sie dran....'
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Alt  04.04.2018, 10:05   # 8
lalo
 
Mitglied seit 21. May 2011

Beiträge: 251


lalo ist offline
Thumbs up Sosua

es freut mich so lesen und zu sehen, dass es dir gut geht und du zumeist in guten Händen bist ... der eine oder andere Fehlgriff gehört dazu .... freue mich auf die folgenden Tage und deine schönen Berichte .... hier zahlen die Notgeilen für eine 1 h € 260,00 und sind dann zumeist auch nicht wirklich zufrieden mit der Performance ....... also
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Danke von
Alt  04.04.2018, 01:51   # 7
DirtyDiddy
bloss no ST & CdC ...
 
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Beiträge: 6.849


DirtyDiddy ist offline
Oiso hearsd, liaba Kollege "Zimmabelegda" ... Deine karibischn Håsn daadadn mia zwar oisamm ned wirggli g'foin ... aaba ...
... Dei' "Schreiberei" dazua is' "sensahdsionehl" (um amoi @Frieder's Diktion zu verwenden ... )
__________________
weil's wurschd is ...

aber ... ich will ja "ned so (oarg) sein" ... :
Tipps zum Bilder einfügen (klick) und weitere Tipps (klick) ...
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Danke von
Alt  03.04.2018, 19:42   # 6
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Beiträge: 1.052


Gemmazimma ist gerade online
Thumbs up 5.Tag

Nach einem weiteren chilligen Tag an Pool und Strand treffe ich abends im Szeneviertel Evelyn (29/Bild links) Für eine Haitianerin relativ hellhäutig, schon ein bisschen was dran an ihr und megasympathisch. Sie steht da wie bestellt und nicht abgeholt, OK – so stehen die meisten da rum.

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Eine schöne Nacht mit der unkomplizierten Dame lässt mittlerweile ein entspanntes Urlaubsfeeling aufkommen. Sie arbeitet hauptsächlich in einem Massagesalon im Ort, den ich, zu ihrer Überraschung am nächsten Tag aufsuche, obwohl mir Massagen aller Art eigentlich nicht so viel geben.

Der Spaß fängt an mit 700/Std.(ca.12€). Beim Entkleiden warte ich einfach mal, wann sie Stop sagt, da kann ich lange warten. Von ihren Massagekünsten bin ich zu meiner Verwunderung äußerst angetan, zärtliche Hände, die aber auch kräftig zupacken können, lassen mich schon wieder auf dumme Gedanken kommen.

Meiner Bitte, sich auch nackig zu machen, kommt sie fast nach, nur das Höschen bleibt an, Evelyn bittet mich aber, keine verdächtigen Geräusche von mir zu geben. Ich teste mal, was geht und versenke einen zärtlichen Bürofinger an ihrem Tanga vorbei in ihrer Schmuckdose. Ja meine Fresse, wo kommt denn um diese Uhrzeit schon das viele Aqua Natural her?

Als ich mich auf den Rücken umdrehe, ist meine Begeisterung nicht zu verbergen. Um den Hormonspiegel für den nachmittäglichen Flirt mit diversen Strandschönheiten aufzubewahren, möchte ich selbstkasteienderweise aber kein Happy End, man muss auch mal verzichten können. Zur Strafe treibt mich Evelyn dafür blasenderweise an den Rand des Wahnsinns. Wie ich das durchgehalten habe, ist mir ein Rätsel, die dann doch fälligen 1500 Pesos (26€) für die Stunde waren es aber allemal wert.

Von der Massage wieder raus und auf dem Weg zum Strand bin ich praktisch fremdbestimmt am liebsten würde ich dort über alles herfallen was nicht bei Drei auf einer Palme ist In welcher Klasse ich dieses Körpergefühl zuletzt hatte, weiß ich nicht mehr genau.

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Alt  03.04.2018, 19:14   # 5
Gemmazimma
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Gemmazimma ist gerade online
Thumbs up 4.Tag

Nach einem Relaxvormittag am Hotelpool gehe ich mal wieder den Strand inspizieren, den ich als Jagdrevier mittlerweile gegenüber der Clisante vorziehe. Zuerst treffe ich mich mit Janosz, einem Polen, der seit 20 Jahren in den USA lebt und auch immer zur gleichen Jahreszeit da ist. Er beherrscht die Landessprache ziemlich gut, schleppt immer die größten Hasen ab, zahlt aber auch mehr, eine Strategie, die bei mir leider nicht aufging.

Irgendwie geht aber nix so richtig zusammen am Playa Sosua, abends in der Meile auch lange nicht. Gegen Mitternacht teilt sich die Szene auf, die Dominikanerinnen gehen in die Meruenge-Bar und die Haitianerinnen in das City-Light. Nachdem die Domi-Chica die Nacht zuvor ziemlich enttäuschte, halte ich mich lieber wieder an Haitianerinnen, wie die ersten beiden Nächte mit Elisa.

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In der Bar/Disco Citylights lächelt mich Kecha (26) an, wir kommen ins Gespräch, auf halbwegs verständlichem Englisch, Sympathie auf Anhieb. Für die Nacht wird ein relativ komplizierter Vertrag in Form von 2000 Pesos abgeschlossen und wenn sie es schafft, mich am nächsten Morgen nochmal auf Trab zu bringen, 1000 dazu.

Für Missverständnisse aller Art geradezu geschaffen und ein Beschäftigungsprogramm für dominikanische Anwälte. Um 2.00h bin ich todmüde, sie auch, rien ne vas plus. Nach dem Morgenquickie aber, bei dem sie plötzlich abgeht wie die berühmte Katze, erhält sie selbstverständlich die 3000 – feine Sache.

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Alt  02.04.2018, 20:38   # 4
Gemmazimma
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Thumbs down 3.Tag

....ist es dem Esel zu wohl, geht er aufs Eis. Auch dort, wo es das nur in der Gefriertruhe gibt und Elisa erhält fürs erste die Kündigung als Opfer ständiger Suche nach Abwechslung.

Ein Kumpel hat am Frühstückstisch die Idee, einmal das Picaflor aufzusuchen, ein außerhalb des Ortes gelegenes, als Restaurant getarntes Puff (der Hinweis auf die Art der Gerichte könnte evt. eine verschlüsselte Botschaft sein!?) Gesagt, getan, um 18.00h treffen wir mit einem weiteren Hobbykollegen dort ein und setzen uns an die Bar. Die Preise für Speisen und Getränke bewegen sich im normalem Rahmen, für ein Techtelmechtel mit einer der Damen gibt es 2 Tarife, 100$ für 3 Stunden und 150$ für bis zum nächsten Morgen um 10.00h.

Ungefähr 25 größtenteils gutaussehender, ausschließlich dominikanischer Mädels richten die Blicke auf uns, da kann man schon ein bisschen nervös werden. Noch mehr, wenn man von einem unglaublich gut aussehenden, großen und blondgefärbten, mit hellerer Haut als ich ausgestattetes Mädel ficksiert wird, das sich prompt zu mir gesellt. Ihre glasklaren grünen(!) Augen und ihr umwerfendes Lächeln wie aus einer Zahnpastawerbung lassen mich dahinschmelzen wie Eis in der Sonne. So was hab ich jedenfalls hier noch nie gesehen.

Gemmazimma, da lässt Du dich nicht lumpen, denke ich, nach diversen FKK-Club-Eskapaden sparst Du jetzt nicht hier an der falschen Stelle. Leider spricht sie kein Englisch und ich immer noch Spanisch nur rudimentär. Aber..., leider spricht sie auch kein Spanisch, sie spricht überhaupt nicht, selbst die einfachste aller Fragen, nach ihrem Namen, kann sie nicht beantworten. Welche Sprache sie spricht, habe ich nicht herausgefunden, auch ein Kollege nicht, der halbwegs Spanisch spricht.

Entweder hat sie nicht alle Tassen im Schrank oder irgendetwas eingeworfen, was auch hier nicht legal ist. Da mir erhebliche Zweifel aufkommen, ob das nicht mit einer herben Enttäuschung endet, haben ich und dann auch die Kollegen die Finger von ihr gelassen - Schade.

In den 3 Stunden während unserer Anwesenheit hat sie auch keinen Gast überzeugen können, auch keinen der Black Americans, die eigentlich auf diesen Frauentyp stehen, weil sie den zuhause nicht haben können, auch für Geld nicht - höchst merkwürdig.

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Nach mehreren mehr oder weniger erbaulichen Bewerbungsgesprächen, stellte sich Jiselle (22) vor, die erste, die sehr gut Englisch spricht. Nicht nur damit schafft sie es, mich um den Finger zu wickeln. Sie ist relativ klein, hellhäutig und mir sehr sympathisch. Ich gebe ihr ein Corona aus, wir einigen uns für die ganze Nacht, damit auf 150§ und ein extra abgestellter Fahrer fährt uns die ca.5km ins Hotel.

Mit dabei hat sie eine Art Koffer in einer Größe, die mir die Frage entlockt, ob sie bei mir einziehen will. Im Hotelzimmer packt sie als erstes ihren Duwi aus, den dominikanische Liebestöter schlechthin, weil ihre arschlangen Extensions bei der leider getrennten Dusche selbstverständlich nicht nass werden dürfen. Als ich dusche, kontrolliert sie peinlich genau, ob da auch ja alles gründlich vor sich geht und fährt mir 2x mit ihren langen Fingernägeln an die empfindlichste Stelle, ja wie ich das liebe.

Als ich zu ihr aufs Bettchen krieche, macht sie mich darauf aufmerksam, dass ich noch nicht ganz abgetrocknet bin und dass tatsächlich noch ein Rest Wasser- und Zahnpastagemisch an meinem Luxuskörper klebt In diesem Moment mache ich den größten Fehler, den man, eine heiße High-End-Liebesnacht vor Augen, überhaupt machen kann.

Nein, ich sage ihr nicht, dass sie aus dem Maul stinkt oder einen dicken Arsch und zu kleine Titten hat (was alles nicht zutrifft). Aber ich erdreiste mich, das mit dem Hotelhandtuch abzuwischen, in das sie nach meiner Vorstellung eigentlich nicht mehr eingehüllt sein sollte Oh je!

Geblasen wird nur mit Kondom, OK darüber haben wir vorher nicht gesprochen, aber den versprochen Küssen wird geschickt ausgewichen. Eine Serie von Enttäuschungen machen sich breit, Vorspiel so wie ich mir das vorstelle, fällt auch aus. Wir bringen es klinisch sauber irgendwie hinter uns, sie achtet peinlich genau, was 'da unten' so vor sich geht, hat ständig die Hand am Kondom und nach Habefertig springt sie auf wie von der Tarantel gestochen.Die ganze Aktion war wohl darauf ausgerichtet, eine erotische Stimmung erst gar nicht aufkommen zu lassen und einen notgeilen Gringo zur Vernunft zu bringen, die der gar nicht haben will.

Eigentlich habe ich mir für das Geld einen Abend mit netter Unterhaltung, allem drum und dran, drauf, drunter und drüber auch am nächsten Morgen vorgestellt. Nach dieser noch nicht mal vollen Stunde schlage ich ihr vor, dass sie für 50$ wieder gehen und den nächsten Dummen mit so einer lausigen Minimalnummer abspeisen könnte. Sie besteht aber auf 100$, weil es einen Tarif darunter nicht gibt.

Augenscheinlich wird sogar noch um 23.00h darauf abgezielt, statt 150$ für einen Overnight lieber 2x 3 Std. zu je 100$ einzusacken, speziell jetzt am Wochenende. Eigenartigerweise musste ich direkt bei ihr und auch erst danach bezahlen und GsD dann auch nicht 150$. Danach wird sie vom Restaurant-Taxi auch wieder abgeholt, organisatorisch alles bestens, nichtdestotrotz war der teuerste Abend bisher in der Domrep so ziemlich die größte Enttäuschung Bravo!

Im Nachhinein hätte ich demgegenüber lieber für die 150 dem blonden Engel bis zum Morgen nur in die Bergseeäuglein geschaut.

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Alt  02.04.2018, 07:40   # 3
Gemmazimma
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Gemmazimma ist gerade online
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Wir vereinbaren, das ganze mindestens noch eine Nacht zu wiederholen was wir auch tun. Wieder hält sie hängt sie sich ordentlich ins Zeug, die relevanten Muskeln angespannt ist sie eng wie ein haitianischer Gartenschlauch.

Hätte ich da schon gewusst, was noch so alles bevorsteht, wäre es, mal abgesehen von dann fehlender Abwechslung, nicht schlecht gewesen, mit Elisa gleich einen 2-Wochen-Vertrag abzuschließen.

Aber….
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Alt  02.04.2018, 07:36   # 2
Gemmazimma
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Erst um 21.00h komme ich nach einem endlos langen Flug über Punta Cana nach Puerto Plata total übermüdet im Hotel an. Freundlicherweise wird mir angeboten, noch von den Resten des leckeren Buffets zu kosten, das einmal im Monat, und zufällig eben auch heute, dort aufgebaut wird.

Am üblichen Tisch sitzt vorwiegend die bekannte Runde von anderen Deutschen Touristen aus den letzten Jahren, einen Moment habe ich gezweifelt, ob die überhaupt heimgeflogen sind dazwischen.

Nach Dusche und Buffet wieder topfit und bereit für erste Abenteuer, Gemmastrawanzen also noch in die Pedro Clisante, der berühmte Chica-Meile im Ort. An der berüchtigsten Ecke der berüchtigten Meile des am meisten berüchtigten Ortes der Republik fällt mir bald ein Mädel auf, das irgendwie aus dem Rahmen fällt.

Mit ihrer Brille sieht die Haitianerin Elisa (26) irgendwie aus wie eine Lehrerin in kaffeebraun, sie spricht halbwegs verständlich Englisch und ist mir total sympathisch. Als Tarif für die Nacht schlage ich die üblichen 2000 Pesos vor, die nur noch 33€ wert sind. Überraschenderweise willigt sie sofort ein, wir trinken noch ein Bierchen und fahren mit dem Motoconcho ins Hotel.

Nach einer gemeinsamen Dusche, bei der sie schon keinerlei Hemmungen oder Berührungsängste zeigt, die gleich relevanten Teile bei ihr darf ich auch noch selbst säubern, wechseln wir aufs Bettchen.
Dort geht, nächste Überraschung, ein schönes Geknutsche los

Nachdem das hier nicht so verbreitet ist, darf ich mir was dabei einbilden, noch nicht mal richtig angekommen und schon mitten im Paradies. Elisa hatte schon 1 Woche keinen Kunden mehr und ist mit Spaß bei der Sache.

Bei Sonnenaufgang machen wir weiter, wie wir zuletzt aufgehört haben. Elisa frühstückt auch noch mit mir im Hotel, sie ist auch noch unkompliziert und umgänglich, besser kann ein Urlaub nicht anfangen

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