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Alt  02.11.2007, 15:26   # 1
CharlyHammer
 
Benutzerbild von CharlyHammer
 
Mitglied seit 21. September 2002

Beiträge: 697


CharlyHammer ist offline
Die seltsamen Wege des C.H

Wenn ihr euch Langweile ersparen wollt, dann lest nicht weiter,
aber mir hat's Spass gemacht (Wiederkäuer).

Da die Tage kürzer werden, trübe Nebel durch die Lande ziehen, die ersten Boten ankündigen, dass wohl unverhofft Schnee und Eis das Reisen beschwerlicher machen können, rafte sich Charly auf zu seiner Pilgerreise, nicht gen Süden, der Jacobsmuschel folgend, sonder gen Nordosten, in die s einst so gelobten böhmischen Länder, Frau Venus die Referenz zu erweisen. Erinnerungen an lustvoll verbrachte Stunden im Lustkreis ihrer Dienerinnen dienten ihm als Kompass.
Vorbei an den Tempeln der Lust vergangener Zeiten, von welchen die Sagen dereinst brünstiger Recken klingen, näherte er sich den Plätzen des Vergnügens, denen er Tribut gezollt hatte.
Gemarkung Hazlov, Mabuhey, der Ort dunkel schimmernder Haut, warmer feuchter Lippen, Venus gewidmeter Grotten, galt der erste respektvolle Besuch, bald nach Einbruch der Dunkelheit.
Doch eifrige Pilger bevölkerten bereits die Pilgerstätte, holde Dieneinnen der Venus huschten mit Linnen im Harm in die Andachtstellen der Lust, gerade jene, deren Fürsorge sich Charly wohl gern hingeben wolle.
So eilte Charly weiter dorthin, wo Töchtern böhmischer Lande ihn jene Riten angedeihen ließen, für die Töchter des Landes mit dem Zuckerhut gerühmt werden. Doch eine neu hergerichtet und anbetungswillige Pilger erwartende Stätte hemmte seinen Lauf. Lichter, die mit dem Symbol Lipps an die Ritter der heißen Lenden mahnten, riefen und Charly lauschte, zügelte seinen eiligen Lauf. Sollte hier der Ort der sinnlichen Meditation sein.
Prächtig war der Ort ausgestattet, prächtig die vier Dienerinnen – hoch ragten sie empor, stattliche Kurven lockten zur weitern Betrachtung, Würdigung und emotionalen Versenkung - zu Barock. Charly dürstet nach Bescheidenerem, wohl er an die Gotik mahnend. Und gar manchen Pilger war es vielleicht zu viel der Pracht, eilten doch auch er weiter, wurde abgelöst durch neu hinzukommende.
So führte Charly der weg zu dem Ort, bekannt als Bolero, willig seinem früheren Exerzitien neu folgen zu lassen, jedoch zu viele Karossen vor dem Hause schreckten ihn ab.
„Lustig die Rosse, sie traben, steifer steht der …..(weder reimt es sich – ob es dichtet – ich glaub’s nicht)“
Die nächste Klause, der sich Charly näherte, war einer antiken Dienerin der Lust gewidmet,
Kleopatra. Leider etliche Zeit eher ein Ort des Gedenkens, sollten wieder kundige Hände und anderes bei der Meditation hilfreich zum Höhepunkt führen, jedoch dieses eine Mär.
Zwei Dienerinnen waren vor Ort. Charly unterwarf sein weiteres Tun seinem Gefühl und er eilte von dannen.
Antiken, frühchristlichen Vorbildern folgend wollte Charly in die Wüste fliehen.
Weit ist der Weg ……., also doch nur ins Sahara – eine alte, ehrwürdige Andachtstelle, mancher behauptet, es wäre die erste ihrer Art in Asch. 3 Holde bieten ihre Unterstützung an, um dem Ziel der Pilgerfahrt näher zu kommen (1 x (klein, schwarzhaarig) vollbusig, vollhüftig, vollbauchig)), 2 x blond (vom Augenschein her) eine alt gedient , Zhania meditierte (vielleicht oder auch nicht) andernorts. Ich tat’s Zhania gleich – zumindest was den Ort betrifft.

Zuflucht der Triebbeladenen : HW
1.Besuch
Gehe gleich an die Bar und entgehe damit dem „Gesamtansturm“.
Kaffee - wo sind die angekündigten Glanzlichter, die angeblich dienstbereit sein sollten.
Irgendwie heute nicht das Klima zum Meditieren . Liegt heute ein Fluch auf dem Ort oder
auf mir?
Stellungswechsel: Auf marsch, marsch


Mabuhay:
Situation graduell verschlechtert. Aber ein Tonic muss sein.
Alles die Meditation Befügelndes entschwunden oder belegt.
Und ich will doch so gerne meditieren.
Rückzug:
Da gibt’s doch noch irgendwo einen Club. Also gleich die erste Straße/Weg nach dem Mahuhay rechts weg (Richtung Asch) – nichts – weiter, links halten, Brücke über die Straße – halt, das muß falsch sein, zurück über die Brücke, jetzt aber nicht zurück sonder rechts haltend – eher gerade aus, den da ist an einem Haus ein roter Schein, rotes Licht.
Parken am Wegesrand. Ich tappe eine steile, kurze Treppe Richtung Haus (ist’s ein Hexenhaus?), finde keine Eingang – irgendwie komme ich wieder auf den Weg.
Zwischenzeitlich gehr eine Außenbeleuchtung an und wieder aus.
Halloweenzauber ?
Es gibt keinen anderen Zugang als diese verflixte 0-Promille –Treppe. Ich hab’s heute mit dem Dunkel. Ich finde keinen anderen Zugang. Rauf die Treppe. Wie ein Blinder taste ich mich vorwärts. Ahne, mehr als ich sehe – da rechts müsste eine Tür sein. Licht geht an.
Das gleiche Lied - wie heute schon mehrmals.
Klingele und Dir wird aufgetan.
Hin zur Bar – oh weh, mehr eine Behelfstheke. Mehrere große Tisch, lederbezogene Sitzmöglichkeiten – scheint hier in den Clubs Standard zu sein. Ich werde genötigt, mich zwischen eine Gruppe von Mädchen zu setzen. Das Opfer ist gestellt, wann fällt das Rudel über mich her,
Eine Blondine ist die Wortführerin. Weitere Jungwölfe, etwas entfernt sitzend, kichern zusammen. Schlechtes Meditationsklima – sollte ich nicht dort hin zurückkehren, wo ich
so angenehm geträumt hatte, der Traumfabrik. Besser noch, zurück auf die Ofenbank und träumen von vergangenen Zeiten und Pilgerfahrten.
Meine Blicke tastet die Gruppe der Mädchen ab, die, die oder diese.
Wie geht’s dir, wo kommst du her, Ich heiße Viktoria, das ist …., das ist…, lächeln hin, lächeln her.
Welches Mädchen willst du -keine einfache Frage. Blond, eigentlich steht mir der Sinn zu mindest nach schwarzen Haaren, aber die Augen, der Mund, das Profil. Ich mustere die
anderen. Mein Blick kehrt zu Viktoria zurück.
Eine einfache Antwort – Dich.
Wie komme ich aus der Falle ? Essen gehen, es ist ja noch früh am Abend.
Wie’s der Teufel will, treffe ich dabei einen Bekannten. Längeres Palaver - er rät mir ab..
Wenn ich mehr Zeit und weniger Lust hätte, könnte ich ja darüber eine Nacht schlafen.
Gib dir und Bolero eine Chance.
Am Hinweg – ein Blick hinüber zum Lipps.
Die vorher dort parkenden Pkw’s sind fort .
Vorm Bolero; nur eine Karosse – also rein.
Klingele und dir wird aufgetan.
Ich tappe herein. Musik und halbdunkel umfängt mich. Im 3/4-dunkel bewegen sich drei oder vier Mädchen. Ob ich was zu trinken will – nein. Ich will wissen/sehen wer da ist – ein vergebliches Bemühen.
Weg. Es tut mir leid, wie schön konnte man mit Alexa, mit Milli, mit – wie-war-doch-ihr-name meditieren. Auf Wiedersehen, aber nur bei Tageslicht.

Hollywood – heute der zweite Besuch.
Die Herren der Traumfabrik sind da. An die Bar, was zum Trinken geholt und zum erlauchten Kreis der Herren gesetzt – Palaver.
Ein Gast kommt, er wird von den schönen der Nacht gestellt, Sara geht als Siegerin hervor- ganz beachtlich, wie sie ihm einheizt – guten Appetit Herr Kollege bei der Vorspeise.
Mit Julia ließe sich gut meditieren – aber heute wollte ich eigentlich – ja wen eigentlich.
Eigentlich war ein relativ volles Haus angesagt – war aber wohl nicht ganz so.
Ein Glanzlicht kam und entschwand. Roxy wurde es genannt, durch Berichte gerühmt ob ihres trefflichen Leistungsniveaus. Sie tauchte auf, vielleicht informiert ob meiner geistigen Bedürfnisse, und meinte, mir beim Meditieren behilflich sein zu können. Wer hatte mich heute mit einem Fluch belegt.
Mein Bauch sagte kategorisch nein. Ich misstraute diesem egoistischen Gauner, fuhr meine Antennen (nicht klein charly) aus – aber mir schlug nur ein endloses Schweigen entgegen.
Chemie – was ist das?
Aber da war doch was – dieses ungeliebte Blond, dieser Busen – ob er wohl harmonisch zur Figur passte?
Aller guten Dinge sind:
Vorbei am Lipps (können Pkw’s jetzt dort Freibenzin tanken?) nach Haslov, runter von der Umgehungsstraße, wo geht es rechts ab – dort, erste Kreuzung, sieht fast aus wie die Einfahrt zu Parkplatzen vor den Plattenbauten, ein kurzes stück gerade aus und das Rotlicht grinst mich tückisch an.
Ich kenne den Weg – gaaanz vorsichtig die Treppe hinauf, schlürfe langsam weiter, das Licht geht an, zur Tür hin, ich klingle, usw., usw.
- schau links, schau rechts, schau geradeaus (bei meinem Glück schmiegt sie sich jetzt in die Arme eines glücklicheren Klienten) – da sitzt sie allein und schaut mich an, etwas erstaunt, lächelt, kein Mädchen mehr, eine junge Frau.
So langsam geht’s mir besser. Ich weis nicht, wie ich zu ihr hinkam. Sie schaut mich fragend an. Sie lehnt sich an mich an, die Hände treffen sich, beantworten ihre Frage.
Fang ich schon das Schnurren an? Die Frage nach den benutzten Methoden zur Unterstützung der Meditation wurde schon beim ersten Beschnuppern gestellt und beantwortet.
Die Exerzitien hatten schon begonnen. Es war schön ihre Lippen zu spüren, ihre Hand, die sich tastend einen Weg suchte. Ich weis nicht mehr was wir sprachen, belangloses, vertrautes.
Ich versuchte dahinter zu kommen, wieso sie so auf mich wirkte. 30 oder 60 Minuten –keine Frage, der Ladycocktail – was soll’s.
Ich warf die Umgebung ab, die meisten Mädchen waren nicht mehr in diesem Raume.
Ich genoss ihre Berührung, ihren Kuss, die Linien ihres Gesichtes wie einen guten Wein,. Ihre Frage, was ich gerade denke, konnte ich nicht beantworten, wollte ich nicht beantworten. Ich hatte den Verstand, soweit er denn vorhanden war, abgekoppelt.
Der Gang zum Duschen war trivial, ein optisch kaltes Badezimmer, Waschmaschine,
Badewanne, Handbrause,. Das Duschen wurde zum Ritus. Sie verließ die Badewanne, eingewickelt in ihr Handtuch. Hastig folgte ich ihr, nachdem ich, wie prosaisch, mit den Tücken des Handtuches angefreundet hatte.
Wir verweilten eine kurze Weile, aneinandergeschmiegt. Die Lippen begannen ihr Spiel,
Die Hände streichelten, kneteten. Ihre Lippen glitten abwärts., umspielten klein charly, vom Ende bis zum Anfang und zurück, ließen ihn verschwinden und erscheinen. Ich beteiligte mich an dem Spiel, suchte und fand ihren Schoß, der sich willig mir öffnete.
Es kam die Zeit, dass klein Charly den Platz der Zunge einnehmen wollte und einnehmen sollte. Er wurde umfangen, eingesogen, gestreichelt, während ich mich zurück lehnte und genoss. Das Spiel wechselte, und ich bestimmte den Rhythmus, unterbrochen, begleitet von küssen, streicheln, Wechsel zurück zum Zungenspiel und zum Ende, das nachklang, ausklang. Zurück blieb mir keine Leere, sondern Ruhe, Vertrautheit.
Welch eine Schande, wäre ich nicht der Schmusekater, der ich bin.
Enttäuschung klang auf, als sie mich in die Bauch dirigierte, ein Streicheln begann, dass sich zur professionellen Massage entwickelte.
Bis April ist sie noch da. Ob ich noch mal vorbei komme? Wenn ich ins Romanetta gehe, dann sicherlich wegen ihr.

PS bin ich jetzt ein LK, ich glaube nicht.
Es war wunderschön, vielleicht träume ich noch von ihr. Ich wünsche ihr Kunden, mit
welchen sie zufrieden ist.
Ciao
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