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Alt  28.03.2016, 20:10   # 1
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 671


Gemmazimma ist offline
Die Rolle der Medien in der Flüchtlingssituation

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Einige Threads über die aktuelle Flüchtlingsproblematik gibt es schon, aber ich möchte hier eine Diskussion über die Art der Behandlung und Berichterstattung in den Medien darüber anstoßen, die ja praktisch naturgegeben die Ansichten des größten Teils der Konsumenten widerspiegeln und reflektieren müsste. M.E. liegt aber explizit zu diesem Thema eine totale Diskrepanz zwischen den Meinungen der Beteiligten vor, deren Gründe mich interessieren würden.

Den Anteil der in Deutschland lebenden, die der Meinung sind, dass die ungebremste Einwanderung von Kriegsflüchtlingen und Asylbewerbern nicht so weitergehen kann, schätze ich auf 80-90%, was quer durch alle sozialen Schichten, Bildungsgrade und sogar Staatsangehörigkeiten zu vernehmen ist. Egal ob Freunde, Verwandte, Bekannte, Arbeits- oder Hobbykollegen, ich kenne auch Grünen-Wähler, die das so sehen. Rein rechnerisch müssten 10-20% übrig bleiben, die andere Ansichten dazu haben, aber das scheint schon sehr großzügig bemessen.

Mit dem Einschalten des Fernsehers/Radios oder dem Aufschlagen einer beliebigen Tageszeitung/ Zeitschrift öffnet sich dann aber eine Parallelwelt und man glaubt, über einen fernen Planeten informiert zu werden. Von allen Vertretern, die glauben, in diversen Medien zu Wort kommen zu müssen, wird die Ansicht dieser breiten Mehrheit dazu aber permanent einem angeblich rechtsradikalen Spektrum zugeordnet. Selbst die Blöd-Zeitung, sonst ein erzkonservatives Revolverblatt, überschlägt sich plötzlich mit einer neuerworbenen und scheinheiligen politischen Korrektheit bei dem Thema.

In öffentlichen und privaten TV-Sendern wird von Moderatoren, Kommentatoren, aber auch von A bis C-Promis in irgendwelchen Talk-Shows gebetsmühlenartig verkündet, dass wir uns nicht so anstellen sollen und das eigentliche Problem nicht die massenhafte unkontrollierte Zuwanderung ist, sondern der uneinsichtige rechte Spießbürger. Aber es kann doch nicht möglich sein, dass in unserem Land mindestens 80% der Bevölkerung angeblich rechtsradikale Ansichten vertritt!

Irgendwas läuft jedenfalls mMn gewaltig schief in dieser neu entstandenen Mediendiktatur, die uns wohl zu besseren Menschen erziehen soll.

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Alt  29.03.2016, 14:15   # 4
Aligator
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Mitglied seit 6. September 2009

Beiträge: 2.078


Aligator ist offline
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Terror-440x246.jpg  
Ja, scheiss die Wand an!

http://www.bild.de/politik/ausland/j...3250.bild.html
Zitat:
KOMMENTAR ZU DEN ANSCHLÄGEN VON BRÜSSEL UND LAHORE

Ja, der Islam hat ein Terror-Problem

VON JULIAN REICHELT
Die derzeit wichtigste Frage der Welt lautet: Hat die große Religion des Islam ein Terror-Problem oder sind es bloß einzelne, wenige, die im Namen Allahs morden und den Islam missbrauchen?

Statistisch ist die Antwort eindeutig: Die überwältigende Mehrheit der 1,5 Milliarden Muslime auf dieser Welt lebt friedlich und lehnt Terrorismus ab. Die überwältigende Mehrheit aller Terroropfer sind selbst Muslime.

Nun aber blicken Milliarden Menschen auf die entsetzlichen Anschläge von Brüssel und Lahore, die sich im Namen des Islam gegen „Kreuzfahrer“, Christen, Ungläubige richteten. Kinder, die mit ihren Eltern Ostern feierten, liegen zerfetzt neben ihrem Spielplatz. Touristen liegen zerfetzt in einem Flughafen-Terminal.

Was hat der Islam mit diesen Gräueltaten zu tun? Was hat es zu bedeuten, was so offenkundig ist – dass nämlich viel mehr Menschen (auch Muslime) im Namen des Islam ermordet und niedergemetzelt werden als im Namen jeder anderen Religion?

Der Attentäter von Lahore war offenbar Religionslehrer. Wie konnte er zu dem Schluss gelangen, dass er das aus Sicht seines Gottes Richtige tat, als er die Bombe auslöste?

Als Reporter habe ich die islamische Welt über zehn Jahre lang bereist. Und ja, ich glaube, der Islam hat ein Terror-Problem. Und es wird sich nicht an den radikalen Rändern lösen lassen. Es wird sich nur lösen lassen, wenn die Mitte der Gesellschaft, friedliebende Muslime dieses Problem anerkennen und konfrontieren.

Das Problem ist zweigeteilt. Es gibt einen kulturellen und einen rechtlich-theologischen Teil.

▪ Der rechtlich-theologische Teil: Anders als in der westlichen Welt, die vom Christentum geprägt ist, hat die islamische Welt den Weg zur Gewaltenteilung nicht gefunden (und die Türkei verlässt diesen Weg gerade).

Anders als in unseren demokratischen Staaten wird in der islamischen Welt mit Religion immer wieder Gewalt gerechtfertigt und zur Gewalt aufgerufen.

Das geschieht nicht nur durch obskure Hass-Prediger und Terroristen, sondern durch staatliche Institutionen. Auf die Abkehr vom Glauben steht im Iran und in Saudi-Arabien die Todesstrafe. „Ungläubige“ auf bestialische Weise umzubringen (am Kran aufhängen, köpfen, kreuzigen) ist nicht etwa die Irrsinnsidee einiger Radikaler, sondern geltendes Recht in den mächtigsten und reichsten muslimischen Ländern dieser Erde.

Dieses „Recht“ ist keiner unabhängigen Kontrolle unterworfen, sondern wird von nahezu allmächtigen Religionsgelehrten gesprochen, die sich allein auf den Koran beziehen.

Ihre mörderische Weltsicht dürfen diese Gelehrten auch noch – staatlich, meist durch Öleinnahmen finanziert – rund um den Globus verbreiten, in TV-Sendungen, auf Social-Media-Kanälen, durch Spenden und Moscheenbau.

Religion lebt nie bloß aus der Schrift heraus, sondern vor allem aus den Menschen, die diese Schrift mit Autorität interpretieren.

Viel zu viele Autoritäten der islamischen Welt interpretieren den Koran als klare Rechtfertigung für barbarische Gewalt gegen „Ungläubige“.

Wenn der Papst eine Fatwa, einen Tötungsbefehl, gegen welchen Menschen auch immer verhängen würde, würde er sich erstens strafbar und zweitens unmöglich machen. In der islamischen Welt hingegen kann nahezu jeder Hinterhofprediger eine solche Fatwa aussprechen – und jeder „Gläubige“ darf sie vollstrecken.

Die Regime (Saudi-Arabien und Iran), die über den Glauben wachen und die heiligsten Stätten des Islam verwalten, sind gleichzeitig die größten Sponsoren von radikalen Ideologien und Terror. Nahezu jeder Taliban hat als Jugendlicher eine von Saudi-Arabien finanzierte Koran-Schule besucht.

Ja, aus dem Koran wird viel zu oft „Recht“ abgeleitet, von religiösen Diktaturen und Laienpredigern gleichermaßen, und ja, viel zu oft legitimiert dieses „Recht“ abscheuliche Gewalt. Und ja, das ist ein fundamentales Problem des Islam im 21. Jahrhundert.

▪ Der kulturelle Teil: Die Art und Weise, wie selbst viele moderate Muslime ihre Religion leben und ausüben, unterdrückt und benachteiligt Frauen. In Staaten wie Saudi-Arabien und Afghanistan tilgt der Glaube Frauen aus dem Alltag, indem er sie komplett verhüllt.

Im Iran können vergewaltigte Frauen wegen Ehebruchs zum Tode verurteilt werden. Der „Ehrenmord“ gilt in vielen muslimischen Gesellschaften, die sich als konservativ, aber nicht als radikal verstehen, als angemessene Reaktion darauf, wenn eine Frau Entscheidungen trifft, die jedem Mann zustehen.

Diese Verbannung des beschützenden, bewahrenden Elements aus einer Gesellschaft schafft ein Umfeld, in dem der Todeskult des Terrorismus besonders rasant gedeiht.

„Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod“, verkündete Al Qaida nach den Anschlägen von Madrid 2004. Eine solche Mentalität kann nur erwachsen, wo man zuvor – über Jahrhunderte und bis heute – Frauen in eine Rolle zwingt, in der ihr Wert an der Zahl ihrer Söhne gemessen wird. Der islamischen Welt – und zwar nicht nur den Radikalen – fehlt die Wertschätzung des Bewahrens.

Es ist schwer vorstellbar, dass der Selbstmordattentäter von Lahore sich neben einem Spielplatz in die Luft gesprengt hätte, wenn er vorher darüber mit seiner gleichberechtigten Frau, Schwester oder Tochter diskutiert hätte.

Es sind Männer, die die islamistische Hass-Ideologie predigen. Der Islam der breiten Masse macht es ihnen viel zu leicht, nur junge Männer und nicht auch Frauen von ihrem Weg endloser, selbstzerstörerischer Gewalt überzeugen zu müssen.

Ja, der Islam hat ein Terror-Problem. Der Islam, wie er von seinen mächtigsten und reichsten Instanzen heute gelehrt, finanziert und verbreitet wird, verherrlicht und rechtfertigt viel zu oft Gewalt gegen jene, die er zu „Ungläubigen“ erklärt. Der Islam und eben nicht nur der Islamismus wurde von Rückständigen gekapert.

Die Visionäre des Westens leben in der Zukunft, die Visionäre des Islam leben in der Vergangenheit.
Auweia, da wagt es doch glatt ein Springerschreiberling dem Merkel zu widersprechen, und den Islam als Religion des Friedens in Frage zu stellen! Das riecht gewaltig nach Ärger
Unser Obermufti Mazyek kocht bestimmt schon vor Wut und wird wieder den Presserat einschreiten lassen: die Grenze der Meinungsfreiheit würde wieder deutlich überschritten, man dürfe nicht alle Muslime unter einen Generalverdacht stellen

Ende der Durchsage, wir schaffen das!
__________________
You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time

<°)))o><
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Danke von
Alt  29.03.2016, 05:12   # 3
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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Mitglied seit 30. June 2003

Beiträge: 6.022


yossarian ist offline
Eine einsame Stimme der Vernunft

Vernunft bestimmt nur selten die Richtlinien der Politik. Ich formulierte mal für mich das Gesetz der eskalierenden Radikalisierung, die alle urspünglich idealistischen Bewegungen erfasst. Beispiele sind das Christentum, das als vom Buddhismus beeinflusste Religion der Liebe und Gewaltlosigkeit begann, bis zum Kommunismus, der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigen wollte.
Je weniger Merkel auf die Stimme des Volkes hört, umso mehr wird sich der rechte Rand radikalisieren. Irgendwann gerät so eine Bewegung dann außer Kontrolle, wie Mussolini vor- und sein eifrigster Schüler nachmachten. Aber noch ist es nicht so weit, außer die Bundestagswahl nächstes Jahr muss abgesagt werden. Aber unbeschadet kommen wir aus dieser Krise nicht mehr heraus.
Cicero warnte die Menschen davor: contra naturam vivere (gegen die Natur leben). Merkel muss man warnen: contra populum regere (gegen das Volk regieren)
Habe mir gerade das Buch bestellt: Wem dient Merkel wirklich? Werde nach der Lektüre berichten.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  28.03.2016, 20:11   # 2
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
Benutzerbild von Gemmazimma
 
Mitglied seit 26. July 2014

Beiträge: 671


Gemmazimma ist offline
Fortsetzung

Als offensichtlich typisches Beispiel für einen vermeintlichen Vertreter dieser Mehrheit wird in einem Politmagazin u.a. ein seit der Wende arbeitsloser sächselnder 1-Euro-Jobber mit 2 Zähnen und 3 Promille vorgeführt, der in Facebook seine kleingeistigen und menschenverachtenden Thesen zum Besten gegeben hat. Mit den Ansichten solcher ewiggestrigen Zeitgenossen, bei denen Hopfen und Malz verloren ist, werden dann die der überwältigenden Mehrheit zu dem Thema bis links von der Mitte zu einem einzigen braunen Cocktail verrührt.

In einem Kommentar in Bayern-2 Radio kürzlich wurde mehrmals vehement kritisiert, dass die Abkommen der EU mit der Türkei Menschen aus fast aller Herren Länder nun davon abhalten werden, sich 'auf dem Weg zu uns zu machen'. Gut erkannt, aber dass das jetzt nur noch möglich ist durch einem Pakt mit dem Teufel(chen?), hat unsere Regierung sich selbst und uns allen eingebrockt.

Dieses einseitige Meinungsmonopol ist m.E. mit ein Grund für die völlige Fehleinschätzung der Politik, allen voran den Unionsparteien und ihrer großen Vorsitzenden der Ansicht der breiten Mehrheit, der man sonst immer hinterherläuft, über die aktuelle Flüchtlingsproblematik.

In Sachsen-Anhalt erhielt dadurch eine Partei aus dem Stand 24,2%, die dem von der CDU unnötigerweise freigegebenen rechten Flügel und dazu vor allem betont national denkenden bis ganz rechts außen ein Zuhause gibt. Woher der neue Wind weht und wie rückwärtsgewandt man bei der AfD auch bei vielen anderen Themen ist, war schon des öfteren zu vernehmen. Ob das im Sinne des Erfinders war bzw. der Erfinderin?

Mit diesem Ergebnis der letzten Landtagswahlen haben wir jedenfalls den Salat und der wird nicht weniger bis zu ihrer Abservierung 2017.

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