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Alt  31.01.2017, 23:09   # 1
Stephan12
 
Mitglied seit 26. December 2016

Beiträge: 185


Stephan12 ist offline
Martin Schulz - Kanzler für Deutschland!!

Nun hat die SPD wieder einen neuen Mann an der Spitze und einige Medien schreiben, die SPD wäre im Aufwind?

Wie ist euer Eindruck?

Wer als erstes das Martin Schulz Video mit Berlusconi postet wird User des Monats
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KOMMENTARE und ANTWORTEN dazu...
Alt  15.10.2017, 22:33   # 43
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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Beiträge: 6.027


yossarian ist offline
Muslimischer Feiertag?

Naja, warum nicht. Zur Vermittlung islamischer Werte und Traditionen könnte man auf Marktplätzen öffentliche Steinigungen von Ehebrecherinnen (vorläufig nur symbolisch mit Tischtennisbällen), Züchtigung ungehorsamer Ehefrauen, öffentliche Beschneidung plärrender Vierzehnjähriger und Schächtung eines lebendigen Hammels.
__________________
Wer glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, scheitert am Gelächter der Götter. (frei nach Albert Einstein)
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Alt  15.10.2017, 20:37   # 42
hansschmidt
 
Mitglied seit 17. July 2010

Beiträge: 800


hansschmidt ist offline
Ja, aber erstmals kam der Vorschlag von "Man darf dem Volk nicht alles sagen"-Innenminister
"die Misere"

Der Schulz babbelt auch nur nach.

Mir hat er eigentlich nur einmal gefallen.
Das war am Wahlabend in dieser Elefanten-Runde, wo er sich zu Merkels Wahlkampf ausgekotzt hat,
und "Mutti" der Kiefer runtergefallen ist.

Das fand ich gut.
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Alt  15.10.2017, 13:42   # 41
Stephan12
 
Mitglied seit 26. December 2016

Beiträge: 185


Stephan12 ist offline
Martin will jetzt nen Feiertag für moslems!

https://www.google.de/amp/amp.tagess.../20455528.html
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Alt  09.10.2017, 01:22   # 40
Aligator
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Mitglied seit 6. September 2009

Beiträge: 2.091


Aligator ist gerade online
ziemlich ruhig geworden um 100%-Martin, oder?
__________________
You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time

<°)))o><
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Alt  20.08.2017, 15:16   # 39
Aligator
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Mitglied seit 6. September 2009

Beiträge: 2.091


Aligator ist gerade online
Zitat:
Von Gastautor Dr. Dr. Rainer Zitelmann

Ist das nicht eine traurige Alternative zwischen den beiden Spitzenkandidaten? Der Schwätzer Schulz gegen Angela „Grüne“ Merkel...

...Schulz, der Schwätzer

Und Schulz? Er hat einfach keine Ahnung. Haben Sie ihn bei RTL gesehen? Ob er vom Mietrecht oder von der Pflege spricht, es ist alles durcheinander und einfach fachlich daneben. Jedem, der nur ein wenig von den Themen versteht, muss es peinlich sein. Trotzdem hat Schulz auf alles eine Antwort.

Das Szenario in RTL: Bürger tragen all ihre Sorgen vor. Jeder stimmt sein Klagelied an. Die Rentnerin, die gerne mal ins Theater gehen möchte, sich das aber nicht leisten. Ihr verspricht Schulz eine Theaterkarte. Dem Ehepaar, dem die Miete zu hoch ist, verspricht er Baukindergeld, obwohl die gar nicht bauen wollen. Dem jungen Mann aus Berlin, der Angst vor einem Krieg zwischen den USA und Korea hat verspricht er, dass es keinen Krieg geben wird. Trump, China und Nordkorea müssen miteinander reden. Dann wird alles gut.

Schulz versteht alles. Vor allem versteht er es, ein besorgtes und mitfühlendes Gesicht zu machen, wenn die Bürger ihre Klagelieder anstimmen. Seine Antworten immer: Mehr Geld vom Staat. Oder Verbote. Quoten usw.

Ich bin mal ganz ehrlich: Ich verstehe niemanden, der Schulz wählt. Ich gebe aber zu, dass ich auch die Menschen nicht verstehe, die Merkel wählen. Eben holt sie Millionen Zuwanderer ins Land und heute sind sämtliche Verwaltungsgerichte blockiert, weil sie sich vorwiegend mit Klagen von Asylbewerbern befassen müssen. Dabei ist der Ausgang der Gerichtsverfahren belanglos, denn abgeschoben wird ohnehin kaum jemand.

Geht es Ihnen auch so? Manchmal fühle ich mich fremd in diesem Land, in dem so offensichtlich so viel falsch läuft – und dennoch die Allermeisten wieder Merkel oder Schulz wählen werden.
Quelle: http://vera-lengsfeld.de/2017/08/16/...uene-merkel-2/
__________________
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<°)))o><
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Alt  26.06.2017, 20:12   # 38
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Zitat:
@yoss
Beim FSB

Also wenn ich bei der Ironie schon einen Fauxpas begangen habe sollte, dann heißt das aber doch eher FCB anstatt FSB, oder?


Immer diese Buchstabenkürzel ?!
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Alt  26.06.2017, 17:32   # 37
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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yossarian ist offline
Zitat:
it's IRONIE baby.
Beim FSB und in den nachgeordneten Behörden gibt es keine Ironie. Die wäre zu anspruchsvoll.
__________________
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Alt  26.06.2017, 15:33   # 36
sar30
 
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Beiträge: 431


sar30 ist offline
its IRONIE baby.
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Alt  26.06.2017, 14:58   # 35
maexxx
 
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maexxx ist gerade online
Zitat:
@yoss
Mit dem Slogan ASYMMETRISCHE DEMOBLISIERUNG wird er den letzten unentschiedenen Wähler an die Wahlurne locken.
Der Begriff hat doch eher die gegenteilige Bedeutung.


Zitat:
Als asymmetrische Demobilisierung wird in der Politikwissenschaft eine Wahlkampfstrategie bezeichnet, bei der durch das Vermeiden einer Stellungnahme zu kontroversen Themen vermieden wird, die potenziellen Wähler des politischen Gegners zu mobilisieren. Wenn nicht unbeabsichtigt gleichzeitig die eigenen Wähler demobilisiert werden, steigt der Stimmenanteil der Partei, die die Strategie praktiziert. Das Sinken der Wahlbeteiligung wird bei Anwendung der asymmetrischen Demobilisierung billigend in Kauf genommen.
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Alt  26.06.2017, 13:11   # 34
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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yossarian ist offline
Die Wahl ist für Schulz entschieden

Mit dem Slogan ASYMMETRISCHE DEMOBLISIERUNG wird er den letzten unentschiedenen Wähler an die Wahlurne locken. Darauf hat das deutsche Wahlvolk nur gewartet.
Nach dem erfolgreichen Slogan der letzten Wahl DAS WIR ENTSCHEIDET musste die SPD natürlich noch einen drauflegen.
__________________
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Alt  26.06.2017, 03:42   # 33
yossarian
Pareidoliker & Oneironaut
 
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Beiträge: 6.027


yossarian ist offline
Jetzt wird er Kanzler

Beim gestrigen SPD-Parteitag stellte Martin Schulz klar, dass die SPD keine Koalition eingehen werde, wenn nicht die Homoehe festgeklopft würde. Damit hat er seinen Weg ins Kanzleramt geebnet.
Bekanntlich brennt das Thema Homoehe der übergroßen Mehrheit der deutschen Wähler auf den Nägeln. Andere Probleme wie Renten, Terror, Migration sind dagegen unbedeutend.
Allerdings frage ich mich: Wenn Schulz die Ehe für Alle einführt, was dann aus einem Junggesellen wie mir wird. Werde ich dann von der kommenden Bundesfamilienministerin Alice Schwarzer mit einer Kampflesbe zwangsverheiratet?
__________________
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Alt  17.04.2017, 21:02   # 32
E.B.
 
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Beiträge: 1.094


E.B. ist offline
Zitat:
Weiß gar nicht, warum die Sozen immer sich so im Aufwind dank Martin Schulz glauben.
In einer geschlossenen Filterblase
- hört man nur das eigene, bisweilen bizarr verstärkte Echo (z.B. das vom Schulz-Zug...)
- weht kein Gegenwind

Passiert nicht nur den Sozen, ist auch den Republikanern mit Mitt Romney in 2012 passiert, und den Demokraten mit Hillary in 2016.

Passiert aber auch Dir, weil dir Google aufgrund deiner deutschen IP nur Sachen findet, die in Deutschland nicht beanstandet sind, Dinge mit Nippeln und Schamhaaren auch nur, wenn du safe search komplett ausgeschaltet hast, und dann kannst dich noch wundern, was es in deine Trefferliste spült, wenn du öfters mal deine Cookies, Flashcookies und den LocalStorage löscht, oder deine Benutzerprofile durchwechselst und nicht die Bookmarks und alles andere synchronisieren lässt.


Wenn du der Suchmaschine deines Vertrauens die Dinge suchen lässt, die für dich interessant sind (=>Defaulteinstellungen), minderst du die Chance, etwas komplett neues in deiner Trefferliste zu finden.


Schon da fängt sich dann an, deine eigene, persönliche Filterblase zu formen. Oder anders ausgedrückt: Google stülpt eine personalisierte Konsum-Schale über dich (das existiert ja nicht wegen deiner Bequemlichkeit, sondern damit Du auf die Werbung klickst und kaufst, kaufst, kaufst!). Oder: Du wirst zum digitalen Provinzler in der eigenen persönlichen Provinz, über deren Rand du nicht mehr blickst, weil Du Dir der Existenz des Randes erst bewusst werden musst.
Dass das zu Problemen führen muss, wenn man an Google und Social Media-Kanälen vorbei mit anderen digitalen Provinzlern kommuniziert/kommunizieren muss, dürfte klar sein, oder?


Ich persönlich glaube auch, dass das social media Dauergestreite nicht halb so unerträglich, ja, vielleicht sogar benutzbar wäre, wenn es nicht nur Freunde gäbe, sondern auch das Gegenteil ("Feinde", oder "Arschl…cher") - weil die in der echten Welt erlernten Muster dann besser sitzen würden.

In der echten Welt hast du doch
- eine (schreiners)handvoll Freunde (also echte, im ursprünglichen -vor 2004 & Facebook- Sinn des Wortes), da wo man sich auch mal 2k€ fürn Anwalt ausleihen kann, oder ein Schaufel für ein Problem, oder man in paar Wochen auf dem Klappsofa schlafen kann, wenn man daheim rausgesegelt ist.

- ein paar mehr Kumpels aus Vereinen oder (Ex-)Arbeitsplätzen, die Leute die man auf Grillparties einlädt oder auf Wandertouren mitnimmt.

- noch mehr Leute die man kennt und grüßt, aber nicht als Kumpels bezeichnen möchte und man froh ist, wenn einem kein Gespräch über "schönes Wetter heute"/Sportergebnisse aufgenötigt wird.

und dazwischen ca 99,98% der Bevölkerung, die du nicht persönlich kennst und die dir sch*piep*egal sind.


In diesen ganzen social media ist jemand entweder dein "Freund" (eine sehr aufgeweichte Form von Freund) oder halt nicht (und da ist man dann bei ganz vielen logischerweise ein Nicht-Freund==Feind). Mit dieser binären Logik kommen normale Menschen in der echten Welt schlecht zurecht.

Hätte man einen [F*ckyou!]-Button, mit dem man jemand als Feind markieren könnte, dann wäre die normale ternäre Beziehungslogik wiederhergestellt und könnten die 99.98% Normalos einfach wieder indifferent vor sich hin leben. Ausserdem müsste sich niemand mehr extrem angepisst fühlen, wenn eine digitale Freundschaftsbeziehung abgekündigt wird, mensch fällt dann einfach auf Normalo-Niveau zurück, und nicht auf Nicht-Freund==Feind -> weniger Grund zum ausflippen.
__________________
tagged as: [ARSCHLOCH]
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Alt  17.04.2017, 16:35   # 31
Stephan12
 
Mitglied seit 26. December 2016

Beiträge: 185


Stephan12 ist offline
Weiß gar nicht, warum die Sozen immer sich so im Aufwind dank Martin Schulz glauben.
Ok, er hat ein Schwimmbad mal gebaut, das pleite ist. Aber ansonsten ist der Typ dermaßen uncharismatisch und öde... oder war es am Ende nur die Freude Siggi endlich los zu sein und gar nicht die Person Martin Schulz selber?
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Alt  24.02.2017, 04:44   # 30
pax11
V.Horst
 
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Beiträge: 265


pax11 ist offline
Bild - anklicken und vergrößern
sch.jpg  
Horst Tappert (RIP), alias Stephan Derrick ("Harry, hol schon mal den Wagen"), bekommt Konkurrenz von unseren Kanzler in spe.

Gibt es dann zwei "Mr. Tränensack"?

Sollte er Kanzler werden, altert er dann genauso brutal wir unsere Bundesmutti???
Tränensäcke und Schluchten/Gräben um die Mundwinkel - das ist zuviel des Guten


PS: Glücklich sein sieht anders aus.
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Alt  24.02.2017, 00:44   # 29
offline
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Beiträge: 35.156


offline ist offline
immer diese leichen im keller

http://www.faz.net/aktuell/politik/b...-14891741.html
__________________
Wozu heiraten - wenn ich ein Glas Milch will, kaufe ich auch nicht die ganze Kuh

Was stört es die Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt.

Find her - Feel her - Fuck her - Forget her - da ist sehr viel wahres dran
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Alt  24.02.2017, 00:25   # 28
hansschmidt
 
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Beiträge: 800


hansschmidt ist offline
Mr. Schulz wäscht sich, seinen öffentlichen Auftritten und Statements zufolge,
nur mit Markenweichspüler. Er ist halt gern weichgespült.

Demzufolge hat er es zum halslosen Ex-Kanzlerkandidaten Sigmar (Fähnchendreher par Excellence)
auch nicht mehr weit hin.
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Alt  21.02.2017, 14:16   # 27
mupfel
S´ISCHKOIENGEL
 
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mupfel ist gerade online
willkommen auf der schulzerosa

__________________
“I don't know the question, but sex is definitely the answer.”[Woody Allen]
Wer einmal leckt, der weiß, wie´s schmeckt.
Ich hasse es, wenn außer mir nix süßes im Haus ist
Manche Dinge machen erst so wirklich Sinn, wenn sie nass sind.

member of "
Los Lisaficionados" & "Los Juliaficionados"
MEIN KOPFKINO HÄTTE EINEN OSCAR VERDIENT
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Alt  09.02.2017, 21:17   # 26
el_coyote
 
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Beiträge: 768


el_coyote ist offline
es lebe das lustprinzip*

nein, keine parallelen zu @hodaddy und epikureer:

in der schule viel blau gemacht, während dem studium mehr biergärten als seminare besucht, im beruf die auswärtigen termine mit schäferstündchen kombiniert, als privatier noch mehr als früher in der welt herumreisen: bassd scho, sagt da der frangge in mir

das alles trotz adenauer, erhard, kiesinger, brandt, schmidt, kohl, schröder und merkel: also her mit dem schulz


*schließlich sind wir ja im lusthaus...
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Alt  09.02.2017, 10:09   # 25
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.399


Epikureer69 ist offline
Erstmal

Danke an alle, die sich so rege an der "Sozialdebatte" beteiligen.

@Hodaddy

Danke für Dein ehrliches Statement zu Deiner persönlichen Vita. Allerdings glaube ich, dass Du Dein Licht etwas zu sehr unter den Scheffel stellst. Hättest Du es nämlich aufgegeben Visionen zu haben, dann wärest Du bis zur Rente Taxifahrer geblieben, anstatt die an der Uni ursprünglich erworbenen "Nischenqualitäten" doch noch für Dich positiv umsetzen zu können. Dem "Glück" kann man auch ein bißchen nachhelfen, mindestens dadurch, dass man was versucht. Deshalb bist Du nicht "fast hundertprozentig" mit meinem, von Dir zitierten Statement deckungsgleich. Damit meinte ich etwas andere Leute.

@stb99

weiten Teilen Deines Beitrages schließe ich mich vollständig an. Allerdings glaube ich schon, dass ich mir in meinem ursprünglichen Beitrag zum Thema, ausreichend Mühe gegeben habe, zwischen Menschen die durch Schicksal, Pech, Krankheit oder was auch immer, ohne eigenes Verschulden in eine suboptimale wirtschaftliche Situation geraten und solchen bei denen einfach der Mangel an Anstrengungsbereitschaft und Selbstdisziplin, die Ursache für ihre mißliche diesbezügliche Situation darstellt.

Ich weiß selbst aus der eigenen Biographie, was es heißt durch selbst nicht beeinflussbare "Großwetterlagen" in berufliche und damit wirtschaftliche Schwierigkeiten zu geraten. Ich bin vor ca. 25 Jahren nach in Mindeststudienzeit absolviertem Studium (damals angesagtes NC-Studium, mit laut Studienberatung glänzenden Berufsaussichten) und deutlich überdurchschnittlichen Abschlussnoten, in das diesbezügliche Berufsleben gestartet, in welchem sich die Stellensituation für Berufsanfänger dann aber schlagartig ins Desaströse gewandelt hatte, so dass ich nach zwei Jahren, ausgestattet mit Kurzzeitverträgen, mit wiederum sehr guten Arbeitszeugnissen, auf einmal 15 Monate arbeitslos war. Danach musste ich meinen persönlichen "Karriereplan" beerdigen und in gleicher Branche eine Freiberuflichkeit anstreben, was ursprünglich nicht vorgesehen war. Dafür war es notwendig in zwei Job's über drei Jahre durchschnittlich 60 -80 Stunden pro Woche zu arbeiten, mit ca. 14 Tagen Urlaub im Jahr (ausschließlich Urlaub auf "Balkonien").

Nach zwei Jahren Freiberuflichkeit, mit ähnlichen Arbeitszeiten, kam es durch wirtschaftlich unverantwortliches Verhalten des Hauptgesellschafters zur Firmenpleite, die ich wiederum mit viel "Lehrgeld" und Lebenskraft bezahlen musste. Danach ging es mit neuem Geschäftspartner , unter härtesten Arbeitsbedingungen langsam aber kontinuierlich bergauf, so dass ich mittlerweile seit ca. 10 Jahren zu den wirtschaftlich priveliegierten Besserverdienern zähle und es meiner Familie und mir entsprechend gut geht.

Ohne diese "Wechselfälle" des Lebens könnte ich zweifellos mittlerweile wirtschaftlich noch viel besser dastehen, ich hätte aber auch mit einer "Loser"-Einstellung komplett scheitern und am angeblichen "Pech" zerbrechen können.

Ich kenne leider mittlerweile etliche Personen, im Alter zwischen 25 und 40 Jahren, die bereits über "Burn-out" klagen, wenn sie im gleichen Job, ohne besondere Zwischenfälle, mal 5 Jahre lang regelmäßig knapp 40 Stunden die Woche arbeiten müssen. Was macht man mit dieser Einstellung, wenn man mal ein echtes berufliches/wirtschaftliches Problem hat ?

Sorgen macht mir dabei vor allem, dass diese Altergruppe in ca.10 bis 15 Jahren für die Stabiltät meiner Rente gerade stehen soll.......................

Wahrscheinlich werde ich deshalb wohl bis knapp 70 arbeiten müssen..............
__________________
"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  08.02.2017, 19:17   # 24
stb99
Ruheständler
 
Mitglied seit 15. May 2002

Beiträge: 2.593


stb99 ist offline
@Epikureer69

Zitat:
Ich kenne aber auch selbstständige Gutverdiener, die Rotz und Wasser heulen, wenn's Geld nicht alle vier Jahre für's neue Luxusauto reicht. Da könnte man meinen, die verhungern gleich.

Die Job und Lebenszufriedenheit, hängt nach meinen Erfahrungen weniger vom Einkommen in absoluten Zahlen, sondern mehr von der Grundeinstellung des Einzelnen zu materiellen Bedürfnissen ab.
Es gibt Leute, die mit Geld umgehen können, und es gibt Leute, die das nicht können. Das führt dazu, dass man auf der einen Seite Geringverdiener hat, die trotzdem ohne zu jammern über die Runden kommen, und es auf der anderen Seite Großverdiener gibt, die kreditunwürdig und faktisch bankrott sind.

Natürlich kann ein Altenpfleger, der öfters mal ein Lächeln und ein Danke von seinen Patienten hört, mit dem Job menschlich glücklicher sein, als der Projektmanager, der zwar unter Umständen das fünffache und mehr verdient, auf den aber das ganze Jahr von früh bis abends nur eingedroschen wird.

Das alles ändert nichts daran, dass - zumindest eine zeitlang - mit steigendem Einkommen auch die Zufriedenheit der Leute steigt. Immer nur Sonderangebote vom Aldi und Urlaub auf Balkonien, weil es trotz Vollzeitjob zu mehr nicht reicht oder abends noch einen Zweitjob für einen minimalsten Luxus, zermürbt auf Dauer auch den härtesten.

Zitat:
Nur das Absolvieren eines Hochschulstudiums heißt für mich auch nicht zwangsläufig, dass damit der Nachweis einer entsprechenden Anstrengungsbereitschaft automatisch erbracht wurde. Wenn einer einfach an der Uni das Fach belegt, dass ihm am meisten Spaß macht, ohne sich um die diesbezüglichen späteren Berufsaussichten zu informieren oder zu interessieren, dann auch noch ein bequemes "Bummelstudium" hinlegt, braucht er sich nicht wundern, wenn er im Berufsleben erstmal "abgehängt" wird.
Man weiß nie, wohin einen das Leben führt und was man später noch alles braucht und was nicht. So gesehen hätte ich in meinem Berufsleben auch zig Male nachträglich mein Studium ändern müssen. Oft braucht man gerade das nicht, was einem gerade als extrem wichtig erschienen ist und dafür braucht man Dinge, an die man überhaupt nicht gedacht hat.

Zwar sollte man die späteren Berufsaussichten nie komplett aus dem Auge verlieren und gerade auch in München gibt es viele verkrachte Existenzen, aber erfahrungsgemäß bringen es die Menschen am weitesten, die das machen, was sie interessiert und worauf sie Lust haben.

Man merkt den Leuten an, ob ihnen etwas Spaß macht und sie darin aufgehen, oder nicht. Genauso verhalten sie sich auch - unbewußt.

Und ganz ehrlich: selbst in stark nachgefragten Zweigen muss man ständig am Ball bleiben, auch dann, wenn das Studium zu 100% die Anforderungen direkt danach getroffen hat. Ansonsten sind die Qualifikationen schnell nur noch ein Stück Papier, aber nichts, was noch jemand braucht.

Ich habe um das Jahr 2000 herum mehr als genug erlebt, die mit ihrem Informatikstudium früher oder später krachend gescheitert sind. Wenn einen das Thema eigentlich nicht interessiert und man auch kein Händchen dafür hat, dann nützt es wenig, dass man die Leute damals auch schon vor dem Diplom massenweise von den Unis "weggekauft" hat und das mit Gehältern, die andere nicht am Ende ihres Berufslebens hatten.

Zitat:
Herr Schulz mit seiner "Sozialgerechtigkeitskampagne"
Es gibt in Deutschland dabei zwei Haken:

* Man unterscheidet nie zwischen denen, die im Leben Pech oder vielleicht auch nur nie eine Chance hatten, und denen, die ihre gepflegte Null-Bock-Mentalität leben und fragen, warum man arbeiten soll, wenn man auch so Geld bekommt. Wenn jemand mit 50 arbeitslos wird, dann hat er es verdammt schwer, etwas neues zu finden. Man stellt ihn aber nach kurzer Zeit auf dieselbe Stufe mit denen, die noch nie zu etwas Lust hatten. Leider sind die höheren Ebenen der Parteien voll mit Leuten, die in ihrem Leben noch nie gearbeitet haben.

* Der zweite Punkt ist, dass man bei der SPD, aber auch bei Grünen und Linken, unter dem Deckmantel der sozialer Gerechtigkeit denen noch tiefer in die Taschen greift, denen man auch heute schon sehr tief reingreift. Wenn die SPD von sozialer Gerechtigkeit redet, dann ist klar, dass einmal mehr der Mittelstand das ganze bezahlen wird. Die ganz großen, die sich heute schon aus allem heraushalten, werden das auch weiterhin tun.

Interessanterweise war es auch gerade die SPD zusammen mit den Grünen, unter deren Regierung Gesetze wie die ganzen Hartz-Reformen beschlossen wurden oder es auch anfing, dass statt großer Gewerkschaften am besten jeder seine eigene mit nur sich selbst haben sollte. Alles Dinge, die wesentlich zu den aktuellen Zuständen wie ausufernde Zeitarbeit und prekäre Beschäftigungsverhältnisse beitragen.

Martin Schulz ist auch sicher der richtige, glaubwürdige Mann. Ist er doch einer, der die vergangenen Jahre auch 365 Tage im Jahr in Brüssel war. Zumindest nach seinen Angaben zum Kassieren des Tagegeldes.

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Alt  08.02.2017, 15:15   # 23
Hodaddy
Sperminator
 
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Beiträge: 1.696


Hodaddy ist offline
@Epikureer69:

Zitat:
Wenn einer einfach an der Uni das Fach belegt, dass ihm am meisten Spaß macht, ohne sich um die diesbezüglichen späteren Berufsaussichten zu informieren oder zu interessieren, dann auch noch ein bequemes "Bummelstudium" hinlegt, braucht er sich nicht wundern, wenn er im Berufsleben erstmal "abgehängt" wird.
Ich muss schmunzelnd gestehen, dass dieses Bild hundertprozentig auf mich passt. Ich habe Amerikanistik studiert und mir nie so richtig Gedanken über eine spätere berufliche Anwendung meines Studiums gemacht. Als "Strafe" musste ich ein Jahrzehnt lang Taxi fahren. Durch einen fast schon abenteuerlich anmutenden Glücksfall konnte ich mir vor fünf Jahren mit einer freiberuflichen Tätigkeit Zugang in den Kreis der Besserverdienenden verschaffen. Jetzt gehört meine prekäre Existenz der Vergangenheit an. Aber wie gesagt - ich hatte einfach das Riesenglück, auf Leute zu treffen, die mit meinen Nischenqualifikationen etwas anfangen konnten und bereit waren, mir dafür gutes Geld zu zahlen. Sonst säße ich jetzt immer noch im Taxi und würde über die Ungerechtigkeit dieser schnöden Welt jammern.
__________________
Gotta quit that pay sex, 'cause I won't collect riches
if I blow my hard-earned cash on da hoes and bitches

Muss es endlich schaffen, mit dem Paysex aufzuhören,
denn ich mach kein Geld, wenn ich's rauswerf für die Gören
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Alt  08.02.2017, 14:23   # 22
Epikureer69
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Beiträge: 1.399


Epikureer69 ist offline
@el_coyote

In allen Berufen, Einkommensklassen und Schichten gibt es hierzulande zufriedene und unzufriedene, scheinbar hast Du mit anderen Alten - und Krankenpflegern gesprochen als ich. Ich kenne nicht wenige, die ob der relativ hohen Arbeitsplatzsicherheit doch mit ihrem Job in der Pflege ziemlich zufrieden sind.

Ich kenne aber auch selbstständige Gutverdiener, die Rotz und Wasser heulen, wenn's Geld nicht alle vier Jahre für's neue Luxusauto reicht. Da könnte man meinen, die verhungern gleich.

Die Job und Lebenszufriedenheit, hängt nach meinen Erfahrungen weniger vom Einkommen in absoluten Zahlen, sondern mehr von der Grundeinstellung des Einzelnen zu materiellen Bedürfnissen ab.

Übrigens glaube ich, dass Herr Schulz mit seiner "Sozialgerechtigkeitskampagne" wenig Wähler von der AfD abziehen wird, da seine Aussagen zur Migrationspolitik ("Was uns die Flüchtlinge bringen ist wertvoller als Gold."), bei dieser Klientel mit Sicherheit nicht gut ankommt.

Sollte es anders sein, wäre es mir genau wie Dir sehr recht.............
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"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  08.02.2017, 13:37   # 21
el_coyote
 
Benutzerbild von el_coyote
 
Mitglied seit 20. April 2009

Beiträge: 768


el_coyote ist offline
Thumbs up

da höre ich doch unzweideutig "jeder ist seines glückes schmied" raus, @epikureer. warum auch nicht.

aber ich widerspreche bei der gefühlten zufriedenheit:

die kranken- und altenpfleger die ich kenne, sind in der großen mehrzahl unzufrieden. denen passt weder die bezahlung, noch die gesellschaftliche akzeptanz ihres broterwerbs. nicht umsonst sucht die branche leute aus dem ausland, auch aus nicht eu ländern. die bundesanstalt für arbeit redet euphemistisch von privilegiertem zugang zum deutschen arbeitsmarkt.

auch unzufrieden: kindergärtnerinnen, erzieher, sozialarbeiter generell.

direkt- beschäftigte im auto- oder maschinenbau hingegen sind es schon. mit beiden aspekten.

bei letzterem erwerbszweig sorgt aber eine zweiklassen bezahlung für seiteneinsteiger, die via subunternehmern und leiharbeitsfirmen dort arbeiten, für große, sogar sehr große unzufriedenheit.

wenn diese gruppen schulz so mobilisiert, dasse spd und nicht afd wählen, was macht er da falsch ? was ist daran sozialromantisch ?

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Alt  08.02.2017, 11:27   # 20
Epikureer69
Hedonist
 
Mitglied seit 15. April 2014

Beiträge: 1.399


Epikureer69 ist offline
@Hodaddy

Ich wollte nichts übertrieben "rosa"-Malen. Ich kenne persönlich etliche Kranken - und Altenpfleger (da ich im Zivildienst im Pflegedienst tätig war).

Ich gebe Dir recht, dass in diesen Berufen die Bezahlung nicht exakt die erbrachte persönliche Leistung wiederspiegelt. Nur gerade in dieser Berufsgruppe höre ich sehr wenig diesbezügliches "Gejammere" und die meisten kommen, natürlich oft mit Nebenjob und als Doppelverdiener, dennoch recht gut zurecht.

Das liegt vielleicht auch daran, dass man in Pflegeberufen häufig mit Leid, Elend und Tod von Patienten konfrontiert ist, was den Blick auf's Wesentliche schärft und die Jammerei über nicht leistbare Luxusgüter eindämmt, da man weiß was man eigentlich an einem gesunden Leben hat.

Auch ein Wirtschaftsanwalt verdient in der Regel mehr als ein Arzt, auch wenn beide ein etwa gleich langes Hochschulstudium hinter sich haben. Dennoch haben die meisten in beiden Berufsgruppen wohl ein durchaus solides Einkommen.

Nur das Absolvieren eines Hochschulstudiums heißt für mich auch nicht zwangsläufig, dass damit der Nachweis einer entsprechenden Anstrengungsbereitschaft automatisch erbracht wurde. Wenn einer einfach an der Uni das Fach belegt, dass ihm am meisten Spaß macht, ohne sich um die diesbezüglichen späteren Berufsaussichten zu informieren oder zu interessieren, dann auch noch ein bequemes "Bummelstudium" hinlegt, braucht er sich nicht wundern, wenn er im Berufsleben erstmal "abgehängt" wird.

Dann kommt eben die Jammertirade "ich bin Vollakademiker"und trotzdem arbeitslos, wie ungerecht....."

Ich habe auch nicht gemeint, dass es keine persönlichen Härtefälle gibt und keinerlei Ungerechtikeiten bei der Bezahlung zwischen einzelnen Berufsgruppen. Nur glaube ich nicht, dass dieses ein grundsätzliches systemimmanentes Problem in Deutschland ist, welches durch Sozialromantikerphantasien zu beheben wäre.
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"Sex, Fußball und Saufen", wobei im höheren Lebensalter die "Kardinaltugenden" zwei und drei, im Leben eines Mannes immer mehr an Bedeutung gewinnen.

"Man sieht den Splitter im Auge des Anderen, aber nicht den Balken im Eigenen."

Dieses Zitat widme ich meinen besonderen "virtuellen Freunden" hier.
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Alt  08.02.2017, 11:01   # 19
Hodaddy
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Beiträge: 1.696


Hodaddy ist offline
Zitat:
wer schon bei seiner Berufsausbildung (egal welche) bereit war Mühe und Anstrengung zu investieren und dieses dann auch am jeweiligen Arbeitsplatz bestätigt hat, hat in den allermeisten Fällen kein Problem ein überdurchschnittliches Einkommen zu erzielen und sich und seine Familie gut zu versorgen.
Na ja, ganz so rosig sieht die Situation auch wieder nicht aus. Die Zahl derer, die sich in Deutschland mit prekären Einkommen begnügen müssen, ist nicht gerade gering und schließt auch Menschen ein, die eine abgeschlossene und solide Berufsausbildung haben - in nicht wenigen Fällen sogar ein Hochschulstudium. Erst gestern las ich zum Beispiel diesen Artikel, in dem es um die prekäre Situation von Sprachlehrern ging. Und das, obwohl Deutschlehrer momentan extrem gefragt sind - Stichwort: Integration von Migranten.

http://www.spiegel.de/lebenundlernen...a-1133373.html

Oder man nehme Berufe wie Krankenpfleger - ebenfalls eine Tätigkeit, bei der man "Mühe und Anstrengung" in Aus- und Weiterbildung investieren muss. Verdienen die ein überdurchschnittliches Einkommen? Eher nicht.
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