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Alt  24.03.2017, 10:17   # 5606
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
2 Stunden - 3 Premieren

Gestern auf der Durchreise hab ich einen Stopp in Augschburg gemacht. Gegen 14:30 betrete ich die heilige Halle und da passiert es:

Die erste Premiere. Mich lächelt ein (mir unbekanntes) Mädel an. Hallo, wo sind wir denn? Im Colosseum gibt es sowas nicht! Ist bestimmt neu die Dame und wird mit der Zeit von den Kolleginnen katholisch gemacht. Den stumpfen Gleichgültigkeitsblick lernt sie noch.
Es waren schon über 20 DL’s und 4 männliche Gäste da. Die große Auswahl überfordert mich genauso, wie ein fast leerer Parkplatz. Wenn man sich nicht entscheiden kann, weil man immer denkt, die perfekte Wahl zu verpassen. Nach etwas Bedenkzeit fällt dann aber meine Wahl auf – na…. Anfängerfehler, mal wieder den Namen nicht gemerkt. Dunkle lange Haare, 28 Jahre alt, schon einige Jahre im ColA, aus Ungarn (derzeit die einzige Ungarin). Sehr schöne Figur, perfekt gemachte Sillis (sog. director‘s Cut), wunderbare grüne Augen. Vielversprechendes Anbandelungsgespräch und so kommt es zu …

Premiere 2: Whirlpool. Das hatte ich bisher immer gemieden (CIP-Phobie), aber heute hatte ich Lust darauf. Es begann also mit ausgiebig Knutschen und Fummeln im Pool. Wie zu Teenagerzeiten; nur dass ich diesmal keine Hose anhabe und männlicher Hauptdarsteller bin. Nicht nur Zuschauer. Meine namenlose Begleiterin trägt gekonnt aber dezent zu meiner Charakterbildung bei (danke für den Lacher Gemma, „made my day“). Dann fällt die Entscheidung aufs Zimmer zu wechseln. Getränkemarktartig (also mit Ständer) verlasse ich den Pool, schnell zum Handtuch, kurz unter die Dusche und ab aufs Zimmer. Dort wird die Aktion dann standesgemäß fortgesetzt. Sehr, sehr schön. Hat mir alles gut gefallen und ich kann daher meine Begleitung uneingeschränkt empfehlen. Ohne die obligatorischen Choreografie-Pausen (kurzes rausgehen zum Frischmachen vor dem Zimmer), wäre es fast die perfekte Illusion gewesen. Nach einem Saunagang und einer kurzen Stärkung mit einem „Fleischwurstmitgurke-d'amuse-bouches“ aus dem Kühlschrank, ging es nach Hause. In der Umkleidekabine kommt es aber davor noch zur

Premiere 3: 64food-Tauschhandel. Mein älterer Spind-Nachbar übergibt seiner Dame der Wahl einen 6er-Eierkarton mit frischen Bio-Eiern. Ehrlich überrascht rufe ich in die Runde: „Kann man hier auch mit Eiern bezahlen?“. War aber nur Geschähnk. Bezahlung giebt äxtra. Trotzdem ist es eine schöne Vorstellung, über was sich der offensichtliche Stammgast mit seiner Stammdame in der Vergangenheit unterhalten hat. In meinen AST-Spickzettel (man fühlt sich ja manchmal verpflichtet, die peinliche Stille nach dem Höhepunkt zu überbrücken) habe ich folglich das Thema „Bezugsquellen für Biofrischeier“ aufgenommen.
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