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Alt  06.01.2017, 12:17   # 517
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Nafri

Heute möchte ich meiner Chronistenpflicht nachkommen und die vorangegangenen Auslassungen mit einem Bericht über meinen gestrigen Zweitbesuch im Sunshine abrunden.

Neues Jahr, neuer Druck. Die Flixbusse aus Bukarest sind ja auch in den nächsten Tagen noch gut gebucht, die Anwesenheitslisten anderer Clubs sind derzeit sehr übersichtlich, so dass die Erwartungshaltung an das Line-Up eher gering war. Aber a bisserl was müsste ja trotzdem gehen und idealerweise würde Alina nach erfolgreicher A-Probe (buchstäblich) vielleicht anwesend sein und für eine Kontrollstudie zur Verfügung stehen.

Gestern Abend ging es also gen Sunshine. Als ich mich im Umkleideraum vorbereitete, kam auch schon die erste DL rein, die einen Freier / Schlüssel ablieferte. Sie war eine großgewachsene Dunkelblondine mit absoluten Hammerbody. Von der Sorte Dame, bei denen man ein Durchschnittsalter des Körpers errechnen kann. Passt! Das war ja mindestens schon mal das „bisserl was“.

Beim Eintreten in den Clubraum war ich überrascht, dass doch so viele weibliche und männliche Gäste da waren. Ich erblicke auch Alina und tausche einen schüchternen Blick mit ihr aus. Ich bin mir nicht sicher, ob sie mich wiedererkennt, aber auf jeden Fall bin ich zufrieden. Gang an die Bar und eine Fanta abholen, um mich dann auf der Sky-Couch im Wintergarten niederzulassen.

Ich sitze einsam da und schon nach kurzer Zeit höre ich ein berufskleidungssymptomatisches klomp- klomp-klomp-Stelzgeräusch, das näherkommt. BINGO! Nein, nicht Bingo sondern Alina! Sie kuschelt sich an mich ran und wir beginnen einen etwas hölzernen Smaltalk. Trotzdem verspüre ich Zeichen von Wohlbefinden. Ich zitiere hier mal Gemmazimma (#506): „Die Einspritzpumpe zeigt Richtung Zimmer“ (nominiert als beste Erregungsmetapher in der Kategorie für Clubs mit Zimmer im Obergeschoss).
Es folgt ein für mich fantastischer Zimmergang. Irgendwie werde ich bei dem Mädel total scharf. Diesmal machte sie mich zum Nafri (Nicht anal aber fellatiös rückkehrender Intensivficker, oder so). Es gab zwar anderweitige Avancen („Ei wont to fiel juh in mei ahs“) aber ich war standhaft beließ es bei einem kleineren Upgrade. Sie bläst sensationell, lässt sich wunderbar lecken, reitet schön und der Abschluss im Doggy ist bei ihrem Körper sowieso der Hammer. Es gab danach keine Hektik und sie gewährte mir sogar 5 Minuten Tachykardie-Abbau. Während des Aktes fragte ich sie übrigens nach willkürlich gewählten Lieblingszahlen („Do you like 69?“) und sie gab mir die einzig richtige Antwort (“Of course!“). Vorbildlich!
Das war zusammengefasst für mich der Fick des Jahres. Zugegeben liegt am 5. Januar die Latte (nein, den Gag lass ich liegen und heb in mir für schlechtere Zeiten auf) dafür noch nicht sehr hoch, aber ich war auf jeden Fall höggschd zufrieden.

Wenig später am Abend laufen wir uns im Clubraum wieder über den Weg und es gibt ein verschwörerisches / zärtliches „low 5“ Abklatschen mit der Hand. Ich bin positives überrascht, da ja ein späteres Ignorieren durchaus branchenmöglich wäre.
Ich glaub ich bin valiebt! Nein, dazu ist die Konversationschemie zu schwach und das ewige Cross-Selling macht mich skeptisch. Aber scharf macht sie mich schon. You make me horny. Ich bin verschärft, naja verhornt, auch nicht besser (t.b.c.)

Nach dem Zimmer eine Runde Sauna und Relax. Dabei auch noch ganz nette Unterhaltung mit anwesenden Gästen. Die Stimmung war insgesamt ganz gut im Club. Ich komme dann zur Erkenntnis, dass es nach dem Zimmer heute nicht mehr besser werden kann. Alles was jetzt noch kommen würde, wäre eine Verschlechterung, eine Verwässerung des Erlebten. Daher der Entschluss:
Gemmaheim.

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