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Alt  18.01.2018, 23:33   # 148
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Deine Mudda macht hier die Musik

Nachdem es am Vorabend im GT nichts war, habe ich zur Sicherheit vor Abfahrt in irgendeinen Club dort angerufen, um nach der Anzahl der anwesenden Damen zu fragen. Heaven7 in Willich 12 Damen, Magnum in Erkrath 8 !?! (ok, das sind also die 100 Mädels laut HP). Dann doch mal wieder das Aca versuchen. Es waren dort tatsächlich genug Mädels da, aber – vorneweg gesagt - ich werde mich mit dem Aca einfach nicht anfreunden können. Und das liegt nicht am Lineup, sondern am Club insgesamt. Hier einfach mal eine total sachliche Auflistung, was mir gefällt und was nicht.

Pros - positiv zu vermerken
- Es sind viele Mädels da und darunter auch viele absolute Optikkracher. Alter Schwede sind das zum Teil hübsche, junge Mädels. Eine war während des gesamten Abends kumuliert handgestoppte 47 Sekunden auf dem Sofa. Ansonsten machte sie ununterbrochen "Linienlauf" zwischen Zimmer und Spind. Madame 99,3% Auslastung (im Gegensatz zu Madame 0%-Auslastung-ich-lieg-den-ganzen-Abend-auf dem-Sofa-und-strecke-meinen-Hintern-in-die-Gegend).

- Mit 40/30€ Eintritt und 40€ die CE ist das ein Club mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis.

- FOm Service her geht es in der Regel auch in Ordnung.

- Im Hauptraum kann man eigentlich ganz entspannt sitzen und kucken.

- Die Sauna mit Blick aufs Geschehen hat was. Insbesondere, wenn sich wieder mal ein Mädel den Hintern an der Scheibe wärmt oder zum Aufwärmen reinkommt.


Cons – wat mir nit jefällt
- Das gesamte Gebäude ist einfach schmuddelig. Wohlfühlatmosphäre will da bei mir nicht aufkommen.

- Die Handtücher und Bademäntel sind so ocker-grau-weiß, wie damals mein T-Shirt nach einer zweiwöchigen Dschungelwanderung. (Also schon frisch gewaschen, aber halt seit Jahrzenten ohne optischen Aufheller).

- Die Toiletten haben die Anziehungskraft eines Dixi-Klos nach 3 Tagen Wacken bei Regen. Ein besonderes Schmuckstück ist der Lokus im ersten Stock versteckt hinterm Kaminzimmer. Originalzustand 1975. Die "Klimaanlagen" in den Klos sind noch von Werner von Siemens persönlich handverlötet worden (findet man sonst nur noch in alten Motel6 in den USA)

- Die Treppe in den ersten Stock wurde möglicherweise von einem bulgarischen Intellektuellen gebaut, auf jeden Fall nicht von einem Handwerker.

- Die Wertfächer neben der Bar sind so vertrauenserweckend, wie die E-Mail eines nigerianischen Regierungsbeamten.

- Der "Chef de Buffet" kommt mutmaßlich aus dem ColA und wurde dort wegen mangelndem Qualitätsbewusstsein rausgeworfen.

- Der Kaffeeautomaten wird wahrscheinlich mit dem Wasser aus dem Eimer in der Umkleidekabine für die gebrauchten Badeschlappen befüllt.

- Bei einigen Damen muss ich an die Transparente denken, die geplagte Anwohner der B19 Ortsdurchfahrt in Wipperfürth an ihre Hauswände gehängt hatten: "Wir wollen hier keinen Schwerlastverkehr!!" Politisch korrekt spricht man davon, dass im weitgefächerten Lineup für jeden was dabei ist. Auch für Liebhaber von Curvy-Models.

- Die nicht-Animationspolitik ist gewöhnungsbedürftig und drückt auf die Stimmung.

- Die Grundhaltung ist Fast-Fick und nicht Slow-Fick. So Dinge wie eine gepflegte Verlängerung, Smalltalk vor und nach dem GV etc. sind hier anscheinend eher unbekannt.

- Die Musikberieselung erfolgt anhand einer „Türkenpuffplaylist“, die in dem kostenlosen "Deine-Mudda-Spotify-Abonnement" enthalten ist. Da gibt es halt auch mal eine Obi-Werbung oder ‘ne Minute völlige Funkstille zwischendurch.

- Zum unbenutzten 1994-Gedächtnis-Schwimmbecken fällt mir nichts ein.


Gezimmert hat er aber auch
Neben mir sitzt eine absolute Erotikbombe mit perfektem Körper und Killerblick (Name leider vergessen - im Folgenden wird von "Ersterer" gesprochen). Wir kommen kurz ins Gespräch, aber dann steht sie auf und geht Rauchen. Ok….macht nix, ich kann ja mit "Nuttenkörben" umgehen.
Sie kommt aber wieder und wenig später gesellt sich eine Kollegin dazu (ein Model aus dem Aldi Prospekt der Aktionswoche "Mode für starke Größen". Den Namen nie versucht zu merken. Im Folgenden ist von "Zweiterer" die Rede). Erstere schaut mich verrucht an und sagt "Na wie wär‘s mit einem Dreier?". Als Arsch würde ich ja sagen: "Ne, ich will nicht die Dicke dabeihaben und nur mit Dir alleine aufs Zimmer", aber wohlerzogen wie ich bin akzeptiere ich das Angebot und verbuche Zweitere als notwendigen Beifang (manchmal erhöht auch durchaus das BS-Ferne den erotischen Reiz).
Das Zimmer läuft unter optisch-haptischen Aspekten optimal. Ich schau mir Erstere an, wie sie blasenderweise kniend vor mir ihren Knackarsch präsentiert und knete dabei genüsslich die sehr anständigen Titten von Zweiterer. Nach weiterem "diesem" und "jenem" setzt sich Erstere auf mein Gesicht, um sich verwöhnen zu lassen und Zweitere reitet mich blickgeschützt durch Erstere zum Finale. Nice!
Ein anvisierter Zweitschlag innerhalb relativ kurzer Zeit stellt sich erwartungsgemäß als überambitioniert heraus, was aber nichts ausmacht. War schon insgesamt sehr geil. Und für ne Stunde Dreier (oder zählt das als Dreieinhalber ?) 160€ abdrücken ist auch in Ordnung.

Das zweite Zimmer verbrachte ich mit Alisa. Auch ein hochattraktives Mädel. Der Service war ordentlicher Standard mit klassischem U-cum-I-go. Keine Offenbarung, keine Klagen. Ich denke das ist typisch für einen optisch geilen Junghuhn-Service. Irgendwas muss wohl LU besser machen, wenn er sie "kuschlig" bekommt (siehe Vorbericht). Sei ihm natürlich jejönnt .

Danach geht’s nach Hause. Eigentlich schon zufrieden, aber irgendwie nicht "enthusiastic".

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Danke von