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Alt  30.10.2011, 23:19   # 7
Deepin
Exil-Bayer und NRCMB a.D.
 
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Thumbs up Das gelungene Pauschal-Experiment

Pauschalclubs bzw. Partytreffs sind für mich fast unbekanntes Gebiet. Einmal besuchte ich bisher einen katastrophal schlechten PT, in einem PC hatte ich hingegen einen recht ordentlichen Besuch.

Sehr euphorische Berichte eines FK machten mich neugierig auf den Partytreff La Vita in Wallenhorst, ganz in der Nähe von Osnabrück. Die Website des Clubs ist professionell gemacht und wird regelmäßig geändert, sobald es Neuzugänge gibt bzw. eine Frau den Club verlässt.

Vor ein paar Wochen machte ich mich an einem sonnigen warmen Herbstsonntag auf den Weg nach Wallenhorst. Der Club ist leicht zu finden und liegt nur wenige Minuten von der Autobahnausfahrt Osnabrück-Nord (A1) entfernt. Der hauseigene Parkplatz war mit etwa 12-15 Autos vermeintlich gut gefüllt. Nach dem Klingeln wurde ich von einer freundlichen Thekendame begrüßt und bekam als Erstbesucher die Gepflogenheiten des Clubs erklärt.

Die Preise richten sich nach dem Wochentag:
Mo - Do 100€
Fr - So und Feiertage 120€
No Taboo-Day und bei Parties 140€


Ein 3-Stunden-Ticket gibt es für jeweils 20€ weniger, ein späteres Aufstocken auf das Tagesticket ist problemlos möglich. Einzelservice wie im WoPu gibt es für 50€ (30 Minuten) bzw. 100€ (60 Minuten). Geöffnet ist das La Vita täglich von 12-01 Uhr.

Besonderheit: Das Buffet ist zwar inclusive, die Getränke werden aber mit je 1€ separat berechnet. An meinem Besuchstag war letztmalig der inzwischen abgeschaffte FKK-Sonntag, die non-alkoholischen Getränke waren an diesem Tag im Preis inclusive.

Der Club existiert schon mehrere Jahre an dieser Adresse, hat aber seit 2 Jahren einen neuen Betreiber und neues Personal und feierte kürzlich eine entsprechende 2-Jahres-Party.

Räumlichkeiten:

Nach dem Umziehen und duschen bekam ich von Angelique eine Führung durch's Haus.

Die Räumlichkeiten an sich sind etwas verwinkelt. Vom Eingang kommend befindet man sich in einem großen Empfangsvorraum, in dem auch das Buffet aufgebaut ist und die Esstische stehen. Links durch eine Schwingtür gelangt man in den Barraum, dort ist links vorne ist eine große Spielwiese für Show- und Gruppenaktivitäten, an den Seiten stehen Sofas, hinten befindet sich die Theke. Rechts vor der Theke ist ein Durchgang zum Fernsehzimmer, von da aus geht es zu den Zimmern, Pool, Sauna, Umkleide usw.

Vom Hauseingang kommend nach rechts gehend, gelangt man zur Umkleide (hohe Spinde mit Haken und Kleiderbügel) und durch diese auch wieder quasi von der anderen Seite zu den Sanitärräumen und den Zimmern. Es gibt also quasi einen "Rundgang".

Die Sanitärräume (ca. 8 Duschen) sind wohl vor nicht allzu langer Zeit renoviert wurden, auch die Zimmer wirken noch recht "frisch". Einzig die Umkleide könnte vielleicht mal eine Renovierung vertragen.

Der Indoor-Pool ist übrigens um einiges kleiner, als er auf den Bildern wirkt. Der Club verfügt auch über eine großzügige Außenterasse mit ausreichend Sitzmöglichkeiten. Nachteil: Während meiner gesamten Anweseheit war die Terasse im Schatten. Sonne ist dort also wohl nur vormittags. Die Sauna ist ausreichend groß und war gut temperiert. Zwischen Sauna und den Duschen gibt es eine ruhige Ecke mit Massageliege. Momentan verfügt der Club aber leider nicht über einen Masseur.

Verpflegung:

Die Getränke werden an der Theke aus Flaschen eingeschenkt, der Kaffee aus dem Vollautomaten war sehr gut, mein Paulaner Weißbier kostete 4€.

Tagsüber gab es ein reichhaltiges kaltes Buffet mit frisch aufgebackenen Brötchen, div. Aufschnitten, Käse, Grünbeilagen usw. Ab 18 Uhr wurde das warme Abendessen aus der hauseigenen Küche serviert, 3 verschiedene Gerichte (Putenmedaillons in Rahmsauce, ein Rinderbraten und ein gefüllter Schweinebraten mit Nudeln bzw. Salzkartoffeln), dazu Salat. Ich habe alle 3 Gerichte probiert und muss sagen, sie waren ausgesprochen lecker. Mit das beste Essen, daß ich je in einem Club hatte.

Gegen 22:00 konnte ich mir nochmal einen Teller vom Schweinebraten mit Nudeln gönnen. Der Rest des Abendessens war zu der Zeit verständlicherweise schon verputzt, vom kalten Buffet konnte man sich bis Feierabend bedienen.

Die Damen:

Im Eingangsbereich befinden sich eine Art Briefkästen mit Fotos der Mädels, am jeweiligen Tag anwesende Girls werden mit einem grünen Magneten in Sternform gekennzeichnet, ein roter Stern bedeutet "nicht anwesend", ein blauer Stern steht für Tänzerin.

Im Club arbeiten an bestimmten Tagen Tänzerinnen bzw. Animierdamen. An meinem Besuchstag waren Lina und Angel als solche im Dienst.

Die Mädels würde ich zum Großteil als recht attraktiv bezeichnen, natürlich darf man keine Optikgranaten á la Golden Time erwarten. Die meisten waren etwas "fülliger" mit großen (Natur-)Brüsten und durchaus hübschen Gesichtern. Insbesondere Vanessa fällt durch ein bildhübsches Gesicht, einen sehr gepflegten Körper und traumhafter großer Naturoberweite auf.

Die Mädels sprechen alle ausreichend bis sehr gut Deutsch. Die Angaben zu den Damen auf der Website stimmen bzw. sind zumindest nah an der Wahrheit.

Anwesende Girls an dem Tag: Angelique, Kristina, Vanessa, Denisa, Monika, Margo, Larissa, Julia, Gina und Marion, dazu als Animierdamen Lina und Angel.

Zimmeraktivitäten:

Ich war an dem Tag 9mal auf dem Zimmer. Reihenfolge: Angelique, Denisa, Vanessa, Margo, Monika, Julia, Vanessa, Margo und nochmal Vanessa.

Alle Mädels boten FO, Körperküsse (ZK waren zum Teil möglich, aber man sollte das eher als "Geschenk" sehen und nicht erwarten), lecken, schmusen etc. problemlos möglich. Auffallend, daß alle Mädels den Anschein machten, selber geil zu sein und Spaß an der Sache zu haben. Bei keiner gab es ein unfreundliches "dies nicht" oder "das nicht" oder eine andere Art von Gezicke.

Auch musste man den Frauen im Barraum nicht hinterherrennen, sondern ich saß nie länger als 5 Minuten alleine, ohne daß sich ein Mädel von sich aus zu mir gesellte. Mit den Mädels geht man, wenn man es nicht ausdrücklich anders möchte, auf ein "Einzelzimmer" mit Vorhängen anstatt Tür. Alle Mädels achteten von sich aus recht peinlich genau darauf, daß der Vorhang auch wirklich komplett zugezogen war.

Eine Zimmerzeitbegrenzung gab es nicht, so war ich z.B. mit Vanessa sicher über eine Stunde auf dem Zimmer, mit den anderen auch immer 30-45 Minuten. Es dauerte eben so lang, wie es dauerte, ohne daß von den Mädels Zeitdruck ausgeübt worden wäre. Allen Damen, mit denen ich auf dem Zimmer war, kann ich bis auf die fehlenden Zungenküsse durchaus Service auf Saunaclubniveau attestieren. Nach dem Verlassen des Zimmers geht man mit der Frau zur Theke und erhält einen Chip, den man dann der Frau übergibt. Die ersten 2 oder 3 Male mussten wir übrigens etwa 10 Minuten warten, bis ein Zimmer frei wurde.

Angelique und Margo gehören wie Marion zu den "Mottofrauen". Den Frauen, die auch außerhalb des "No-Taboo-Day" speziellen Service wie FT oder Anal anbieten.

#1: Angelique wollte bei mir unbedingt ein FT vollziehen. Eigentlich stehe ich nicht darauf, aber sie wollte es anscheinend wirklich unbedingt machen, also "durfte" sie dann auch, was sie auch hervorragend tat. Kein Tropfen ging daneben. Gerne hätte ich sie noch gefickt, zu einer weiteren Nummer mit ihr kam es aber leider nicht mehr.

#2: Als nächstes wurde ich von der Türkin Denisa eingefangen. Sie war neben Margo und Monika die einzige, die sich an das FKK-Motto hielt. Die anderen trugen Slip oder Handtuch. Denisa hatte das "Glück", meine an dem Tag bisher noch nicht geforderte Zunge in Aktion zu erleben. Nachdem ich sie entsprechend oral bedient hatte, waren auch immer wieder zwischendurch ein paar ZK drin. Nach ihrem Abgang haben wir noch gefickt, wie sie so klatschnass auf mir saß mit ihren baumelnden Möpsen dauerte es nicht lange und die Tüte war gefüllt.

#3: Ich war gerade nach der Dusche vom Zimmer mit Denisa zurück, da kam Vanessa zu mir. Sie hatte ich vorher nur mal kurz unter der Dusche gesehen. Die Chemie zwischen uns stimmte bestens, so daß das dann auch die beste Nummer des Tages wurde. Ein bißchen schmusen, dann habe ich sie lange geleckt, immer wieder durch ZK unterbrochen, bis wir sie dann durch eine Kombination aus lecken und ihrem Eigenhandeinsatz zu einem heftigen Höhepunkt gebracht haben. Dann brauchte sie erstmal eine kurze Verschnaufpause und anschließend wurde noch sehr innig umschlungen gefickt.

#4: Next turn mit Margo, die meinen Schwanz schon eine ganze Weile im TV-Raum mit der Hand bearbeitete, ehe wir dann zum finalen Ficken in das halböffentliche "Notzimmer" gingen. Margo ist rein optisch überhaupt nicht mein Fall, aber sie ist nett und gibt sich außerordentlich Mühe. Sie ist auch die einzige, mit der es ein wenig Verständigungsprobleme geben kann.

#5: Als nächstes wurde ich von Monika "kassiert". Monika scheint wirklich eine waschechte Italienerin zu sein. Anfangs wollte ich es auch nicht glauben, doch hab ich im Bekanntenkreis genug Italiener und all die Redewendungen und Gesten, die Monika verwendete, sind absolut typisch für Italiener. Monika ist eine interessante Person, die viel zu erzählen hat, so führten wir doch ein recht langes Gespräch vorher auf dem Sofa. Korrekt gesagt, sie erzählte und ich hörte zu und gab ab und zu Antwort. Monika bediente mich auf dem Zimmer dann mit einem recht ausgiebigen und guten Blowjob, ehe wir dann noch in 2 Stellungen gefickt haben.

#6: Als ich gerade 2 oder 3 Minuten alleine auf einem Sofa saß, kam Julia zu mir. Ich war etwas überrascht, hatte ich doch zuvor den Eindruck, sie versucht, mir aus dem Weg zu gehen. Julia erwies sich als außerordentlich nett, sie ist um einiges schlanker als auf den Fotos und noch ein paar Zentimeter größer als angeben. Ich hatte wieder Lust, meiner Zunge etwas Bewegung zu gönnen, ZK-Versuche wurden aber eher nur zaghaft erwidert, allerdings wurden meine Zungenaktivitäten irgendwann von Julia unterbrochen, weil diese lieber ficken wollte. Für ihre Größe und Statur ist sie recht eng und so dauerte es bei mir nicht allzu lange.

#7: Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, nochmal mit Vanessa auf's Zimmer zu gehen. Es war eine sehr kuschelige Angelegenheit, sie zeigte mir, daß auch sie gut blasen kann, gefickt wurde in diversen Stellungen, kommen konnte ich aber nicht mehr.

#8: Später wurde ich nochmal "Opfer" von Margo, die meinen Schwanz schon an der Bar bearbeitete, nachdem ich kurz zuvor einen Lapdance vom Optikschuss Angel (übrigens Vanessa's Schwester) bekommen hatte. Meine Einwände, ich könnte nicht mehr, konnte oder wollte sie nicht verstehen. Irgendwann gab ich nach, weil ich wusste, sonst werde ich sie nicht los, trotz heftigem Ficken und versuchter Handarbeit durch Margo ging einfach nichts mehr.

#9: Zum Abschluss ging ich nochmal mit Vanessa auf's Zimmer. Hier wurden dann aber nur noch Zärtlichkeiten ausgetauscht, mehr konnte und wollte ich auch gar nicht mehr. Das war für mich aber der krönende Abschluss.

Kritikpunkte: Im Barraum ist es zu dunkel, die Fenster sind mit schwarzer Folie zugeklebt, etwas Tageslicht würde ich begrüßen. Die Terasse scheint nur vormittags Sonne zu bieten, die zur Selbstbedienung bei der Dusche ausliegenden Handtücher sind zu klein. Am Besuchstag gab es akute Bademantelknappheit und ich musste mit einem Handtuch als Lendenschurz Vorlieb nehmen. Das mag ich überhaupt nicht.

Fazit: Ich bin von dem Club echt begeistert! 9mal auf dem Zimmer gewesen (die ersten 6 davon mit "Samenspende"), angenehme Atmosphäre, richtig gutes Essen, der Club ist sauber und das wichtigste: Die Frauen sind voll motiviert bei der Sache. Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich es nicht glauben.

Mittlerweile gibt es einige interessante Neuzugänge und ich freue mich darauf, Vanessa wiederzusehen, so daß ich sicher dem Club bald wieder einen Besuch abstatten werde.
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