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Alt  28.11.2011, 20:31   # 4
Mr. Nice
 
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Mr. Nice ist offline
Hildesheim

Das letzte Wochenende durfte ich in Hildesheim verbringen, ein Ort der nicht unbedingt in Sachen Paysex Berühmtheit erlangt hat. Aber schon nach kurzer Internetrecherche stieß ich auf das Party-Inn, einer dieser bösen und verrufenen Flaterateclubs.

Am Samstag wurde es zu spät, um dem Laden noch einen Besuch abzustatten, aber da er am Sonntag bereits 13.00 Uhr öffnet, hat mich das nicht unbedingt gestört. Und wer kennt nicht das Zitat aus „Das Boot“, wo es um den schönen langsamen Sonntagsnachmittagsfick geht.

Am Sonntagnachmittag hab ich dann nochmals die Page des Clubs gecheckt,
und während eine Seite neun Girls versprach, stand auf einer anderen etwas von 7 Mädchen, dazu noch Sauna, Whirlpool und gratis futtern. Das Ganze gibt’s als Novemberspecial für hundert Euro, eigentlich kann man da nicht viel falsch machen.

So gegen vier hab ich dann an der Haustür mal Dingdong gemacht, und um Einlass gebeten. Ein Clubgirl öffnete mir, und erklärte kurz aber nett das Nötigste, halt hundert Eus Eintritt, und heute sieben Mädchen. Neben dem Empfangstresen und in der Umkleide sind dann noch einige Hinweisschildchen angebracht. So kostet es 5 Euro extra, wenn man einen Bademantel begehrt, und das in der Umkleide per Video überwacht wird, daß man sich auch normgerecht entkleidet. Die Hausordnung ist gleich mehrmals ausgelegt. Aber wer sich halbwegs benehmen kann, wird auch ohne diese zu lesen nicht mit ihr in Konflikt kommen.


Also, überwachtes entkleiden, duschen, und dann rein in die Butze. Dort mußte ich als erstes an der Bar meinen Spindschlüssel abgeben, nicht die beste Lösung, aber immer noch besser als den ganzen Abend das Ding in der Hand zu halten. Anschließend bekam ich eine kurze Führung durch den Club, wobei ich feststellte: Der Laden ist zumindest von den Räumlichkeiten nicht übel. An der Bar hab ich dann erstmal einen Kaffee geordert, und womit ich nicht gerechnet hatte, die Girls leiteten doch eine gewisse Animation ein. Lange dauerte es nicht, und ich entschied mich für eine kräftig gebaute Ungarin. Die Zimmeraction mit ihr war nicht übel, aber auch nicht bemerkenswert, halt so lala. Aber naja, da bin ich dann wieder bei „nur 100 Eus“.

Der Nachmittag ging dann erstmal mit Whirlpool und Sauna dahin, bevor ich mich wieder in den Barraum zum Cola schlürfen setzte. Dort wurde ich dann von einer netten Kroatin auserwählt. Auch hier dauerte die Animation nicht lange, und es ging in eine der Rammelboxen. Auch hier erlebte ich kein Highlight, aber dennoch eine ganz solide Leistung.

Der Abend ging dann so dahin, Sauna, relaxen, und natürlich auch fuddern. Das Buffett war überschaubar, aber einen Grund zum klagen fand ich nicht.
Gegen sieben verabschiedeten sich zwei Girls, leider die, welche mich schon interessiert hätten, und da waren's nur noch fünf.
Und irgendwann ging ich dann mit Mira aufs Zimmer. Sie kommt angeblich aus Spanien, aber ich weis nicht. Was sie auf dem Zimmer so mit mir anstellte, war unterste rumänische Schublade.

Zum Schluß dann nach zehn ging ich ein letztes Mal mit einem Mädchen aufs Zimmer, auch sie kam angeblich aus Spanien. Und auch ihre Zimmerakrobatik kann ich eigentlich nicht loben.

Fazit: Man kann hier gegen kleines Geld einen schönen Tag verbringen, darf aber die Ansprüche keinesfalls zu hoch schrauben. Dies war mein zweiter Flaterateclubbesuch, und ich fand es hier schon besser als damals im Berliner Caligula. Das Party-Inn mit einem FKK zu vergleichen wäre nicht fair, auch wenn man im Handtuch rumflitzt, und einem Whirlpool und Sauna zur Verfügung stehen. Denn für die schlappen hundert Euro erlebt man in einem FKK nix.

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