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Alt  26.12.2014, 23:43   # 2
Gemmazimma
A bissl wos geht imma
 
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Sosua - 1.Woche

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Laura (rechts).jpg  
1.Tag - Sitze an einer der Strandbars und beobachte ein hübsches Mädchen, das gerade aus dem Wasser kommt und sich auf eine Liege plaziert, sie bemerkt meine Blicke und winkt mir zu, wenn das keine Einladung ist. Kurze Zeit später geht sie wieder ins Wasser, ihren Knackarsch bewegt sie dabei geschickt und unterhält sich danach lange mit 2 Touristen. Mist, wer zu spät kommt…., als sie wieder zur Liege geht, alleine, treffen sich unsere Blicke erneut, jetzt aber los. Ich setze mich auf die Liege neben ihr und frage sie, ob sie Englisch spricht, tut sie sehr gut. Laura kommt aus Santo Domingo und ist erst 19 Jahre, eigentlich viel zu jung für mich, wirkt aber ein bisschen reifer und erwachsener. Das mag auch daran liegen, dass ihre Mutter, als Laura 15 war, mit einem Spanier in dessen Heimat ausgewandert ist und sie mit ihrem 2Jahre älteren Bruder praktisch sich selbst überlassen hat. Der arbeitet als Mechaniker und kommt auch für ihren Lebensunterhalt und ihre Schule auf, jetzt möchte sie hier ein bisschen Geld dazuverdienen, sie sagt selbst, dass er ihr Chulo ist. Laura ist mir vom Fleck weg sympathisch, wir gehen zusammen ins Wasser, die meisten Mädels hier sind eher wasser- und lichtscheu und können auch nicht schwimmen, das Meer und der Strand gibt ihnen eigentlich nicht viel ab. Beim Rumtollen im Wasser bespringt sie mich auf einmal von vorn, presst ihre langen Beine um mich rum zusammen und busselt mich ab, mein Blut schießt in alle Richtungen. Laura ist erst den zweiten Tag da und ich ihr erster Kunde. Das haben schon viele gesagt, aber nachdem sie anfangs sehr unsicher wirkt, nehme ich es ihr ab und es ist eine Freude zu sehen, wie sie zusehends auftaut und froh ist, mit einem, sagen wir mal seriösen Herrn, dessen Beschützerinstinkt geweckt wurde, den Tag und vielleicht auch mehr zu verbringen, wir brauchen auch nur noch eine Liege zusammen.

Kurz vor Sonnenuntergang fahren wir zusammen mit dem Motoconcho zuerst zu ihrer Behausung im Ortsteil Los Charamicos, um ein paar Sachen mitzunehmen, so ein Drecksloch habe ich noch nie gesehen, dann in mein Hotel. Ihr ist anzumerken, dass ihr nicht ganz klar ist, was da jetzt ablaufen würde. Ganz züchtig wird aber noch getrennt geduscht und mit Handtüchern umwickelt kichernd durchs Zimmer gerannt. Ich möchte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und mir die Spannung für den Rest des Abends aufbewahren. Dann fahren wir in die Pedro Clisante und beobachten das rege Treiben. Laura kennt die Meile hier noch nicht, sondern nur den Strand und Charamicos, vom eigenen Land hat sie bisher nur Santo Domingo und den Strand in Boca Chica gesehen. Überhaupt ist die ganze Tourismuswelt hier für sie ziemlich fremd und ich ihr Reiseführer. Zurück im Hotel duschen wir jetzt zusammen, knutschen was das Zeug hält und verlagern uns aufs Bett, was folgt, ist GFS vom Feinsten, wie mit einer Freundin vor vielen Jahren. Noch nie war mir ein Mädel bei einem solchen Altersunterschied so nah und zugewandt. So unerfahren sie im Umgang mit Touristen noch ist, so hammerartig ist ihre Performance horizontal, jedenfalls erlebe ich u.a. den Ritt meines Lebens, wo hat sie das nur gelernt? Nach unserer ersten Nummer fragt sie mich höflich, ob sie jetzt schlafen kann, sie wäre müde und verspricht, mir lieber morgen früh nochmal eine Freude zu bereiten. Man merkt, dass sie noch nie mit jemanden in meiner Altersklasse zu tun hatte in dieser Hinsicht und wohl meint, dass das jetzt bis morgen früh so weiter geht, aber auch ich bin müde und zwar auf die angenehmste Art, besser hätte es für den 1.Tag gar nicht laufen können.

2.Tag - Am Morgen bleibt es nicht nur beim Versprechen. Fast den ganzen Tag verbringen wir zusammen am Strand, Essen und trinken was, Abends in die Clisante, die Nacht ist sie bei mir, wir durchleben eine Beziehung wie im Zeitraffer, am

3.Tag - treten, fast wie im richtigen Leben, erste Abnutzungserscheinungen auf. Wir fahren mit dem Roller an den Strand von Cabarete, dem Nachbarort. Im Strandrestaurant wird selbstverständlich das teuerste bestellt und davon die Hälfte stehen gelassen, beim Getränk unisono. Ich kaufe ich ihr eine Halskette, dass man nicht sofort den genannten Preis bezahlt, hat sie noch nie gehört, den Verkäufer handle ich auf 1/3 runter, in ihrem Blick lese ich „Geizkragen elender, vergönn doch dem armen Mann die paar Kröten". Vergeblich versuche ich ihr klarzumachen, dass ich in den 3 Wochen meines Urlaubs alle 5 Minuten irgendwo Geld raushauen kann, das auch bei uns nicht auf den Bäumen wächst. Für die 3 Nächte gebe ich ihr je 2000 Pesos, ca.37€, tagsüber ist halt durchfüttern angesagt. Da ich ihr von Anfang an gesagt habe, dass ich am 4.Tag mit dem Roller in die Berge fahren möchte, ist klar, dass unser Techtelmechtel zunächst mal zu Ende ist, was sie nicht sonderlich beeindruckt. Wie gut sie es mit mir hatte, ist ihr erst später klar geworden, das sagte sie mir, als ich sie nochmal traf. Auch ein hübsches junges Mädchen, das bei uns nicht 2 Minuten irgendwo alleine rumsitzen würde, hat hier mit mächtig Konkurrenz um die noch wenigen Touristen zu kämpfen und bei weitem nicht jede Nacht einen Sponsor. Mit Laura war das in jedem Fall ein mehr als schöner Auftakt

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Danke von