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Alt  08.08.2009, 07:48   # 12
Kassiopeia
Ich zeige euch den Weg
 
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Kassiopeia ist offline
Talking Mein zweiter Besuch im Sakura

Ich plante mal wieder einen Besuch im Sakura, für mich mein zweites Gastspiel in den Hallen . Es lief fast alles in meiner Planung perfekt, bis auf das mich kurz vor Besuchsantritt zwei Missstände in meinem Vorhaben mächtig irritierten. Ich merkte es, ich konnte den Besuch nicht so relaxt antreten wie ich es gerne getan hätte. Mir gingen den gesamten Abend immer wieder die beiden Vorfälle durch den Sinn, konnte nicht zu 100&% abschalten, nicht zu 100 % genießen. Ja ich musste es mir eingestehen, doch nicht immer so robust zu sein, gegen über äußeren negativen Einflüssen.

Ich lief schon recht früh am Nachmittag ein, wurde von der Empfangsdame freundlich begrüßt und nach dem ich ihr mitgeteilt habe, „heute nicht das erste mal als Gast hier zu sein“ bekam ich nach bezahlen des Eintrittgeldes die Badelatschen nebst passenden Schlappen überreicht. Ich ging weiter in die niederen Gefilde und wechselte in das zwanglose, pragmatische Club-Outfit. Nach dem Duschritual begab ich mich in Richtung Aufenthaltsraum und freute mich als erstes Nasti zu erblicken. Es waren nun fast 9 Monate vergangen und ich hatte ein paar offene Fragen mit ihr zu klären. Als sie meine Wissenslücke gestopft hatte, ich meinen Koffeinspiegel mit Unterstützung von zahlreichen Capuccinos und Colas auf das Maximum gepuscht hatte, drehte ich erst einmal eine erneute Orientierungsrunde durch das Gebäude und das Gelände. So richtig viel war eigentlich nicht los, ich schätze mal dass ich das Dutzend der Dreibeiner komplettiert habe und wir der Damenriege fast 1 zu 1 gegenüber standen. Im Laufe des Tages und Abends kamen noch ein paar männliche Mitstreiter dazu, die Gruppe der Damen verstärkte sich auch noch, mit mach hübschem Geschöpf. Um diesen Punkt abzuschließen, es war relativ wenig los für einen Club, die Damen artikulierten dies auch immer wieder, vermutlich lag es an der beginnenden Urlaubszeit. Auf der anderen Seite ist es als Gast auch nicht schlecht, in einer nicht so überfüllten Atmosphäre die Clubleistungen zu genießen.

Ich begann zunächst einmal den restlichen kostenfreien oder schon bezahlten Clubservice zu genießen und besuchte die Sauna. Ich merkte aber sehr bald dass ich einfach nicht in Form war und verließ die heißen Holzplanken bevor die Sanduhr ihr oberes Glas komplett leerte. Leider hatte mich der Ärger des Tages eingeholt. Nach dem Duschen begab ich mich wieder in die obere Halle und was ich sehr positiv empfand war der Umstand dass einem zwar fast jede der anwesenden Damen eindeutige Angebote machte, dieses aber sehr diskret und mit Niveau und ein geantwortetes Desinteresse ohne weiteres akzeptierte.

Ich hatte was die Damenwahl anbetrifft keinen konkreten Masterplan entworfen, bin ich doch der liebenden Damenwelt gegenüber sehr offen und nicht unbedingt auf einen bestimmten Typ fixiert. Einzig als heutige Gespielin stand Nasti fest auf meinem Plan oder ich auf ihrem!?!?!? So ergab es sich auch dass ich mich mit Jasmina aus Polen auf dem Sofa traf. Wir unterhielten uns ein bisschen, sie kann recht gut deutsch und es sprach einiges dafür mit ihr meine erste Runde des Tages im intimen gemischten Zweikampf zu beginnen. Jasmina hat ein sehr hübsches äußeres, Schulterlange braune glatte Haare, tippe mal eine 38 Figur, kleine Naturtittchen Cup A/B, ca. 170 cm groß und hatte um den Po am Freitag ein weißes durchsichtiges Stück Stoff gebunden, welches ihr gesamtes Erscheinungsbild positiv unterstrich. Einzig auf der Wange hatte sie ein paar Hautunreinheiten, welche aber ihrer gesamten Anziehungskraft nicht im Entferntesten schadeten. Sie fragte mich schließlich ob wir in Richtung obere Zimmer wechseln sollten und als ich Zustimmung zu ihrem Vorhaben signalisierte besorgte sie die eindeutige Zimmerbesetztplakette und wir enterten die Treppen hinauf.

Das einzige was ich mit Jasmina im Vorfeld abklärte waren mein aktives Muschilecken und dass sie für die halbe Stunde verantwortlich sei. Nach dem die Liebesstätte für eindeutige kommende Spiele präpariert geworden war begannen wir unseren erotischen Nahkampf . Jasmina meinte ich solle mich hinlegen, mir war jedoch danach die gute Dame erst einmal im stehen in die Arme zu nehmen. Wie so oft im P6 merkte ich auch bei Jasmina, dass dieses langsame Spiel ihr auch eher fremd war. Es war einfach schön sie in die Arme zu nehmen, ihr ihren Rücken und Po zu streicheln und ihren einzigartigen, ihren individuellen Duft aufzunehmen. Den Jasmina hatte eine besondere, eine sehr angenehme Duftnote an sich, nicht aufdringlich, aber ihre Weiblichkeit unterstreichend. Jasmina ging vor mir auf die Knie und begann mir meinen schon harten, kräftig abstehenden Schwanz mit ihrem Blasemund zu verwöhnen. Und sie machte dies gut, sehr gut sogar. Sie blies mir gekonnt meine Flöte und stimmte mich noch passender auf das kommende Liebesspiel ein. So beorderte ich Jasmina auf das Handtuch und begann sie erst einmal zu erobern. Eine leidenschaftliche Küßerin ist sie nicht unbedingt aber es machte Spaß ihren gesamten Körper vom Kopf abwärts mit Mund, Lippen, Händen und Fingern zu erkunden. Besondere Aufmerksamkeit schenkte ich natürlich ihrer kleinen, glatt rasierten schön anzusehenden Pussy. Je näher ich ihr kam umso deutlicher empfing ich ihren Pussyduft . Damit ihr mich nicht falsch versteht, der Duft roch nicht nach nicht gewaschen, aber es war auch nicht frisch gewaschene Pussy. Wenn die Pussy nach Seife schmeckt mag ich es auch nicht. Ich mag einfach den körpereigenen Pussysaft zu reichen, zu schmecken und zu lecken. Dies ist ja mit einer der Gründe warum ich mich diesem speziellen Spiel so intensiv immer widme.

Gewohnt langsam begann ich ihr ihre Pussy zu verwöhnen. Erst einmal wurde die nähere Umgebung in mein Spiel einbezogen, dabei spürte ich eine kleine Unruhe bei Jasmina, wahrscheinlich konnte sie sich schlecht ausrechnen was ich zwischen ihren gespreizten Beinen vorhatte. Aber irgendwann tat auch ich bei ihr das, was alle anderen Lecker auch bei den Damen tut, ich schleckte ihr kräftig ihre Pussy aus. Jasmina schmeckte ausgezeichnet, sie hatte keinerlei Berührungsängste und ich spürte zumindest wie auch bei ihre die Erregungskurve anstieg. Mit ihren Händen fuchtelte sie in oder an ihrem Gesicht herum, wenn ich an ihre Pussy die Technik änderte, spürte ich wie sie die Luft anhielt und sich eine leichte körperliche innere Anspannung eintrat. Insgesamt machte es mir ungemeinen Spaß, ihr gepflegt die Pussy zu verwöhnen, was ich bei Jasmina auslöste, wird auf immer ihr Geheimnis bleiben. Jasmina gummierte mir schließlich meinen Schwanz und sattelte bei mir auf. Zunächst in einen gepflegten Ritt, von dem sie in die Hocke wechselte. Da mir der Ritt aber besser gefiel, wechselte sie wieder zurück in die alte Position. Als ich dann merkte wie mir die Liebessäfte durch die Lenden schoss war bei Jasmina kein halten mehr möglich und ich füllte mit ihrer eindeutigen Unterstützung den Gummi .

Jasmina ließ mich noch auszucken und ich war mir bewusst mich für die richtige Dame entschieden zu haben. Nach dem Saubermachen entschwand Jasmina kurz aus dem Zimmer und holte mich als bald ab und wir gingen gemeinsam zu den Schließfächern. Ich gab ihr ihren erwarteten Liebeslohn von 50 € und wir verabschiedeten uns von einander. Ich empfehle sie auf jeden Fall sehr gerne weiter, werde sie bei passender Gelegenheit auf jeden Fall noch einmal buchen, weil ich mir sicher bin wieder einen ehrlichen Service von ihr bekommen zu können. Sehr angenehm bei Jasmina war auch der Umstand, wenn wir uns im Laufe des Abends trafen, signalisierte sie mit kleinen körperlichen Signalen ein gemeinsames Wissen über zusammen erlebtes. Bei vielen ihrer Kolleginnen verspürt man dagegen oftmals eine Ignoranz so nach dem Motto: „den Gast hatte ich heute schon, der kommt heute eh nicht mehr zu mir!“ Ich spürte aus diesen Gesten von Jasmina heraus, eine ehrliche Sympathiebekundungen für einander.

Ich auf jeden Fall freute mich jedes Mal im Laufe des Abends, wenn sie diese Türbesetzungsschilder von der Tafel nahm und wie mit einer Trophäe in der Hand mit einem Gast die Treppe hinauf stieg.

Nach der schönen Liebesrunde ging es weiter über die Duschen zum Flüssigkeitspegel auffüllen und ab in den Garten. Auf einer der aufgestellten Liegen riss mir dann mein Faden und ich driftete ab ins schöne Nirwana. Als ich aus meiner Siesta wieder erwachte war es fast schon Zeit zum Abendessen. An diesem Freitag war Grillen angesagt, mit reichlichen Salaten. Mit angenehmen Tischnachbarinnen ließ ich es mir schmecken und verabredete mich mit Nasti zu meiner zweiten Runde. Nasti brauchte noch eine Verdauungszigarette und ich freute mich auf das kommende.

Gemeinsam erklommen wir die obere Etage und hatten Glück das letzte große Zimmer noch zu bekommen. Nasti richtete die Liebesstätte für kommende Schandtaten her. Ich musste sie erst einmal im stehen in meine Arme nehmen . Es war ein Genuss Nasti zu spüren, ihren Po zu streicheln und zu kneten, sie zu riechen ihre Haut zu fühlen und mit dem ewigen Spiel des aufgeilens zu beginnen. Und Nasti hat ja einige göttlichen Gaben, das Spiel der Triebe mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar uns schwer überlegend zu spielen. Sie ging vor mir in die Knie und schnappte sich einfach meinen Schwanz und begann sich daran auszutoben. Mit viel Gefühl, schenkte sie mir noch mehr Gefühl. Es machte sich wieder einmal bemerkbar, das Nasti vor allem dieses spezielle Spiel, par exzellent beherrscht. Sie versteht es einem phasenweise ganz sanft und schließlich doch wieder blitzschnell und auf das extremste die Geilheit einem in den Lenden zu erwecken. Wir hatten mit unserem Spiel erst begonnen und ich musste schon massiv an Steuererhöhung, Wurzelbehandlung u.ä. denken, um das eigene Lustempfinden hinaus zu zögern und nicht vorschnell schon abzuspritzen. Wir legten uns schließlich auf das bett und setzten unser Spiel mit nicht reduzierter Intensität fort. Nasti brachte nun ihr Fläschen Öl zum Einsatz, und begann das Gleitmittel auf ihrem und auf meinem Körper zu verteilen. Das anschließende Reiben unserer Bodys flutschte nur noch über einander her. Es war nun nur noch mehr stimulierend Nasti vor allem mit Bauch und Oberschenkel zu spüren. Ich bewegte mich auf meinem Pfad der Geilheit entscheidende Schritte vorwärts. Nun war es an der Zeit Nasti auch in ähnlich schöne Regionen zu bringen, in denen ich mich schon seit Beginn unseres Spieles befand. Ich legte Nasti auf ihren Rücken und begann sie mit meinem Mund zu verwöhnen . Langsam glitt ich vom Kopf abwärts in Richtung ihrer Pussy und als ich dort ankam hielt ich erst einmal inne. Ich wollte mir diesen optischen Leckerbissen einer kleinen, geilen fast noch schlafenden Pussy natürlich nicht entgehen lassen. Mit all meiner Erfahrung und all meiner wenigen Selbstbeherrschung wurde diese Pussy von mir auf baldigen Besuch vorbereitet. Zunächst einmal wurde ganz zaghaft die nähere Umgebung mit meinen Lippen wach geküsst. Immer wieder bis die Pussy reif war, reif für einen ersten Besuch. Kräftig fuhr ich Nasti durch ihre noch geschlossenen Schamlippen. Durch das vorher von ihr aufgetragene Öl flutschte ich nur so hindurch. Sofort mussten meine weitere Liebkosungen Nastis Pussy weiter verwöhnen. Es war ein unendlicher Genuss dieser Frau hier die Muschi nass, die Muschi geil zu lecken. Schließlich konzentrierte ich mich auf ihr geiles Fickloch, machte meine Zunge ganz hart und schob sie tief rein, so weit ich nur konnte. Dabei nahm ich den ausströmenden Liebessaft von Nasti auf meiner Zunge auf und während ich dieses spezielle Spiel fortsetzte versuchte ich heraus zu schmecken wie Nasti schmeckte. Und Nasti schmeckte geil, sie schmeckte nach Frau, sie schmeckte nach Stimulierung, sie schmeckte nach Trieb. Um mein Zungenspiel noch zu steigern blieb mir nur die professionelle Unterstützung mit meinen Fingern. Vorsichtig setzte ich einen Finger an ihrer Pussy an, während ich mit meinem Mund und meiner Zunge weiter an ihrem Kitzler zu schaffen machte. Ganz langsam schob ich Nasti meinen ersten Finger in ihrer Pussy. Als ich merkte dass sie mein vorsichtiges Tun tolerierte schob ich ihn immer weiter hinein und machte erste Fickbewegungen. War das eng hier. Meinem Finger schickte ich zur Unterstützung einen zweiten Finger zur Hilfe. Beide Finger steckten nun tief in Nastis Möse, während ich ihr fest den Kitzler reizte. Langsam wurden die Finger gedreht und sie kämpften gegen die fast Schraubstockartige Enge in Nastis Möschen an. Gleichzeitig musste ich mich in meiner Geilheit so zusammen reisen, weil Nasti ihrer Geilheit freien Lauf ließ . Durch ihre, zu meinem Tun passende Körperbewegungen und ihre akustisch nicht überhörbaren Lustäußerungen, stachelten mich nur noch mehr an, sie richtig aufzugeilen. Ob es mir wirklich gelang an diesem Abend Nasti bis zu dem „Point of no return“ zu begleiten, kann nur alleine sie beantworten.

Ich durfte mich wieder auf meinen Rücken legen und Nasti setzte ihr einmaliges französisch Spiel fort. Geil wurde mir mein Schwanz meine Eier meine Schenkel verwöhnt. Nasti brachte noch mehr Öl mit in das Liebesspiel. Großzügig verteilte sie ihr Öl auf meinem Schwanz und begann eine spezielle ölige Schwanzmassage. Aber gerade so, als sei dieses nicht ausreichend verwöhnte Nasti mir auch noch gepflegt meine Eier. Ich spürte schon zu diesem Zeitpunkt: „das wird ein großer Wurf mit ihr.“ Sie spielte ihr Spiel immer intensiver, mit immer zunehmender Intensität. Eigentlich konnte unser Spiel fast nur noch auf eine Art, auf eine spezielle Art gesteigert werden. Auch Nasti empfand dies wohl so. Plötzlich spürte ich den Finger von Nasti an meinem Hintereingang. Nun hatte mich Nasti sprichwörtlich in der Hand. Entweder trieb sie mich durch ihr geiles el an meinem Schwanz weiter in Richtung „never come back“ oder aber überholte sie dieses Tun mit ihren speziellen Spielereien an meinem Po. Ich lag auf dem Rücken und war ihr schon lange hilflos ausgeliefert. Ich konnte nicht mal mehr erleben was Nasti in dem Moment genau machte ich war nur noch von ihren beiden Händen und Fingern beherrscht. Mir ging es bisher selten so, dass ich mir einen Orgasmus so herbei gesehnt habe wie in dieser ausgelieferten Position Nasti gegenüber. Und mein Körper gab meinem Sehnen nach . Ich weiß nicht mal mehr ob ich noch abspritzen konnte oder aber ob der Schuss nach hinten los ging, es war einfach nur geil und es war nur schön.

Wir machten uns beide einigermaßen sauber, Nasti rauchte noch in Ruhe eine Zigarette und ich schwebte zurück in die Zivilisation. Nasti erhielt ihren Liebeslohn.

Ich sprang noch einmal unter die Dusche und machte mich schließlich viel früher als geplant auf den Heimweg.

Fazit für mich von diesem Abend: es war schade dass ich nicht so relaxt in das Sakura gehen konnte wie ich es sonst an meinen Clubbesuchen schaffen konnte. Ich hatte zwei wunderschöne Erlebnisse mit Jasmina und mit Nasti . Letzteres war schon Hammer hart. Es war relativ wenig los, die Halle war eher überschaubar, leider auch was die Auswahl an Damen betraf. Aber ich hatte eh für den Abend mein Pulver verschossen, oder auch nicht. Sehr angenehm empfand ich dass die Damenwelt einen eher zurückhaltend und mit einem gewissen Niveau kontaktierte und ein reduziertes Interesse von meiner Seite ohne Probleme akzeptierte. Einzig die Auswahl der Musik die am Nachmittag zu hören war empfand ich als „Grenzwertig“. Hier einen goldenen Mittelweg zu finden zwischen den unterschiedlichen Geschmäckern ist aber sicherlich eine Kunst.
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Gruß



Carpe diem
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