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Alt  20.06.2011, 19:38   # 79
Mårten Andersson
Bassist bei Lizzy Borden
 
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Mårten Andersson ist offline
Thumbs up auf gewohnt hohem Niveau

Nach fast einem Jahr habe ich es nun endlich mal wieder in den Pirates Park geschafft und war gleich zweimal hintereinander dort. Ist schon blöd, dass ich so weit weg wohne. Am Empfang erkannte mich Lydia gleich wieder und meinte, ich wäre aber lang nicht da gewesen. Meinen Gutschein las sie genau durch und amüsierte sich über die Wortwahl. Sie meinte, sie hat sich den Text noch nie ganz durchgelesen. Am zweiten Tag hatte sie sich immer noch nicht eingekriegt und fragte mich, ob ich auch wirklich die Schuhgröße meine. Liest sie etwa hier mit oder hat sie die Mädels über mich befragt?

Am ersten Tag waren 9 Frauen anwesend, darunter Moni (Tschechien), Selina (Deutschland), Sofie (Deutschland), Sonja (Rumänien, sehr lange braune Haare, nicht zu verwechseln mit der Sonja aus Serbien auf der Webseite), Pamela (Bulgarien), Nicki sowie noch eine schlanke blonde Deutsche. Am zweiten Tag waren dann zusätzlich Lilly und Jessica und ich glaube noch weitere da. Die Anwesenheitsliste kann man leider ziemlich vergessen, von dort waren nur Lilly, Pamela und Nicky wirklich da. Möglicherweise habe ich noch eine vergessen, aber die meisten Frauen von der Anwesenheitsliste sind leider nicht mehr da. Der Großteil der Belegschaft hat gewechselt, Marina ist leider auch nicht mehr da. Sehr positiv finde ich, dass mindestens 4 deutsche Frauen anwesend waren. Die meisten Frauen haben mir gut gefallen, abstoßend fand ich keine. Die Kleiderordnung hat sich offensichtlich etwas gelockert, einige haben nun kein Höschen mehr an. Moni hatte ein weißes Röckchen an, das ihr sehr gut stand. Die anderen wie üblich mit Höschen und oben ohne. Die Anzahl der männlichen Gäste war immer in einem ausgeglichenen Verhältnis.

Selina spricht mich sehr nett an und ich merke sie mir gleich mal vor, aber ich möchte erst etwas essen. Celina war übrigens für den Rest des Abends praktisch dauernd belegt. Inzwischen begegne ich Moni und wir freuen uns sehr, uns wieder zu sehen. Mein Kopf konnte sich dann zwischen Moni und Selina nicht entscheiden. Mein großer kleiner hat sich dann für Moni entschieden. Wir gingen in Raum 7, mit Fenster und sehr gutem Spiegel. Über das Weitere mit Moni werde ich hier ausnahmsweise nichts schreiben.

Ich inspizierte dann den umgebauten Wellnessbereich. Der ist sehr schön geworden. Die überflüssige zweite Sauna ist weg und dadurch viel Platz frei geworden. Die "Muscheln" und das Display mit dem Piratenfilm sind jetzt dort in der Mitte des großen Raums. Hinten wurden Duschen und ein Solarium eingebaut. Außerdem gibt es nun ein recht professionell aussehendes Internet-Terminal. Whirlpool, Sauna und Massageraum sind wie bisher.

In der Bar gibt es nun neben der Bühne ein großes helles Display, auf dem das selbe wie im Kino läuft. Vor allem wenn Frauen auf der eher dunklen Bühne tanzten fand ich das Display sehr störend, so hell direkt daneben leuchtend. Außerdem zieht es ständig die Aufmerksamkeit auf sich. Ich habe das dann auch beim raus gehen angemerkt. Vielleicht kann man das Display ja so anbringen, dass man es nicht von überall aus sehen kann.

Dort auf der Bühne tanzte Sofie, groß, mittellange braune Haare, toller großer Arsch. Sie kommt aus der Mannheimer Gegend und spricht einen entsprechenden Dialekt, der für mich als Oberbayer teilweise ein bisschen schwer verständlich war, aber ich fand's gut. Nach dem Tanzen war sie total schweißüberströmt. Sie war sehr locker drauf und die ganze Zeit auf Party und Tanzen fixiert. Ficken funktionierte dann hervorragend, es war so natürlich und unverkrampft. Als langsam meine Kondition nachließ, fragte ich sie nach der Zeit, denn wir hatten vorher nichts ausgemacht. Sie meine, wenn wir eine halbe Stunde machen, dann müssen wir jetzt Schluss machen. Das haben wir dann auch getan und ich habe mir vorgenommen, beim nächsten mal da weiterzumachen, wo wir aufgehört haben.

Um Mitternacht wurde dann der Geburtstag von Nicki gefeiert. Es wurde Happy Birthday gesungen und es gab Sekt und lecker Kuchen. Beim Anziehen traf ich auf einen sichtlich begeisterten Erstbesucher. Vielleicht hätte ich ihn fragen sollen, welche Frau ihn in diesen Zustand versetzt hat.

Am zweiten Tag war ich gleich kurz nach 12 da und offensichtlich der erste Gast. Ich traf gleich auf Sofie, mit neuer Frisur, die mir mitteilte, dass sie bald weg muss zur Nagelpflege. Also sind wir gleich ins Zimmer. Nunja, am ersten Tag war es ein bisschen besser mit ihr, sie war anscheinend noch nicht ganz wach. Ihre Partystimmung kam dann erst am Abend wieder.

Draußen traf ich dann auf Jessica. Wir hatten eine nette Unterhaltung und sie fing an, mich zu streicheln. Dann legte sie sich direkt vor mir in die Sonne, so dass ich mir ihre Muschi genau anschauen konnte. Ich brauchte aber noch etwas Pause, da ich ja gerade erst wieder aus dem Zimmer gekommen war.

Kurz später sehe ich durch die Eingangstheke auf der anderen Seite Lilly. Ist sie es wirklich? Oh, ihr Lächeln, ja sie ist es wirklich! Ich warte also draußen, bis sie sich fertig gemacht hatte. Schließlich kommt sie, und lässt keinen Zweifel daran, dass sie es auf mich abgesehen hat. Sie hat nun glatte Haare. Ihre Titten sind der Wahnsinn, ich musste zweimal hinschauen um es zu glauben. Sie wusste natürlich noch ganz genau, wie es war als wir uns vor einem Jahr einmal sahen. Sie schlug erst das Kino vor, in das sie letztes mal mit mir nicht wollte, ich zog diesmal aber doch ein Zimmer vor. Sie ist immer noch genauso naturgeil wie damals, aber nun sehr viel selbstsicherer. Wir machten lauter lustige geile Sachen. In der einen Stunde im Zimmer hat sie bei mir so viel Unruhe angerichtet, dass ich mich davon anschließend 6 Stunden erholen musste. Obwohl, eigentlich habe ich mich immer noch nicht so ganz davon erholt. Lilly geht völlig in ihrer Rolle auf. Beim Essen sagte sie, sie müsse sich nun stärken für die "Jagd", denn sie will Millionärin werden. Die Sauereien konnte sie auch beim Essen nicht lassen. Ich habe ein bisschen Schwierigkeiten, bei ihr zu unterscheiden, was Spiel ist und was sie ernst meint. Wahrscheinlich ist es bei ihr wie bei guten Schauspielern: Man kann sich nicht vorstellen, dass sie privat gar nicht so viel anders als in ihrer Rolle sind. Lilly ist immer Donnerstags bis Samstags da.

Zu Essen gab es sehr leckere Tortellini. Problem war nur, dass nicht so viele in mich hineinpassten, wie ich essen wollte. Nach der langen Erholungspause lies ich mich dann noch von Jessica in eine der Muscheln im Wellnessbereich bitten. War eine sehr nette und unkomplizierte Abschlussnummer. Sie hat es sehr gut drauf. Als ich draußen über den Parkplatz ging, winkte sie mir noch vom Balkon zu. Am nächsten Tag hatte ich einen Muskelkater wie schon lange nicht mehr.

Ich muss wiedermal feststellen, dass im Piraten Park eigentlich alles gut ist: Die Frauen sind attraktiv und freundlich, man kommt leicht mit ihnen ins Gespräch. Es gibt keine Zickenkriege, sondern eher eine familiäre Atmosphäre. Es gibt kein Anbieten von aufpreispflichtigen Extras im Zimmer und keine unerwarteten Preisforderungen hinterher. Das Ambiente ist außergewöhnlich schön, auch in den Zimmern. Es gibt Zimmer mit Tageslicht, Spiegel, verschiedenen Betthöhen und Dusche. Geraucht wird nur in der Bar und draußen, nicht im "Speisesaal". Das Essen ist gut und ohne unnötigen Luxus. Umkleide und sanitäre Einrichtungen sind vorbildlich, Sauberkeit überall einwandfrei. Die Empfangsdamen sind freundlich und kümmern sich um alles.

Was gut ist, darf natürlich gerne noch besser werden, bei anderen Clubs wo schon das grundsätzliche nicht passt, fange ich damit erst gar nicht an. Deshalb hier noch ein paar kleine Verbesserungsvorschläge:
- das Display von der Bühne weg und die Bühne bei Tanzeinlagen heller beleuchten
- Spielautomaten weg, im Hawaii geht es ja auch ohne.
- Orangensaft (oder gibt's den inzwischen?)
- Mehr Zimmer mit Spiegel, vielleicht ein Spiegelzimmer
- Eine Stunde sollte weniger als doppelt so viel wie eine halbe Stunde kosten. Wenn eine Stunde gleich das doppelte kostet, mache ich das halt nur in Ausnahmefällen, weil ich von zwei halben Stunden in der Regel mehr habe. Für die Frauen ist eine Stunde auch sicher weniger Aufwand als zwei halbe Stunden.
- Mottotage: FKK, Strapse, nur mit T-Shirt, Piratenbräute …
- Shows: Striptease, Dildoshow …

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