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Alt  06.05.2014, 22:24   # 14
cruiser1234
 
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cruiser1234 ist offline
letzter Teil meines Berichts

teil 5 - letzter teil

tagsüber passiert nichts aufregendes, ich lasse es ruhig angehen und die eindrücke sacken, bleibe im hotel und geh nachmittags wieder für 2/3 stunden an den beach.

gegen 22:00 begebe ich mich mal wieder auf die C/Pedro Clisante und direkt in die disse gegenüber der Bar Central.
es läuft gemischte musik und der laden ist gut besucht (samstag nacht), das angebot an nutten übersteigt eindeutig die nachfrage.
suchende blicke, aufgetakelte dominik. girls, im takt der musik kreisende ärsche, vereinzelt auch haitianische girls - die meisten davon sind schlanke, langbeinige grazien - durchstreifen den laden.
an der bar ist kein platz mehr frei, ich stelle mich der bar gegenüber hin, wo ich einen guten blick auf die tanzfläche habe, trinke einen cuba libre der es in sich hat.

neben mir zwei latinas, die mich kurz abchecken, aber nicht weiter aktiv werden.
der drink ist zu ein viertel geleert, da postiert sich schräg vor mich, so dass ich sie nicht übersehen kann, ein top gerät.
Melanie heißt sie, wie sich wenig später herausstellen wird.
dunkle haut, dominikanerin, sehr hübsch, ein body wie aus dem bilderbuch, mini, heels, geschminkt, zahnspange, gepuschte titties - mit einem wort: GEIL!



ich versuche cool zu bleiben, lächle sie nur kurz an, widme mich dem geschehen auf der tanzfläche.
ab und zu wird mal ein blick riskiert, sie tanzt aufreizend und man merkt dass sie mich als "opfer" auserkoren hat.
nach ein paar minuten fragt sie nach einer kippe.
bekommt sie, wir machen uns bekannt und ich spendiere einen drink.
dazu begeben wir uns an die bar, finden auch ein plätzchen.
sie fängt an, ihren wahnsinnsarsch an meinem ständer zu reiben, während ich auf dem barhocker sitze und die gierigen blicke der anderen kerle, die bände sprechen, sowie ein blick auf das sonstige angebot zeigen mir, dass ich wohl hier eine der optischen highlights im club an der angel habe.
irgendwie steht mir zwar eigentlich mehr der sinn nach etwas "schlampigerem", mit fetten eutern, aber ich entscheide mich für die topsau vor mir mit den perfekten rundungen.
sie verschwindet zweimal auffällig kurz aufs klo, und ihr verhalten (ich hab da mittlerweile nen blick für) zeigt mir das ich wohl wieder eine koksnase erwischt habe.
der drink ist fast geleert, ich frage nach dem preis, sie ruft 3000 auf.
kein englisch, also werden die mobiles gezückt und das gefeilsche geht los.
wir einigen uns auf 2000 (wegen der perfekten optik fand ich das schon ok).



ab zum ort der verrichtung, sie ist äußerst gut gelaunt und bis in die haarspitzen drauf.
der rezeptionist zieht bei ihrem anblick die augenbrauen hoch.
ID hat sie nicht dabei (ich nehme eher an, sei braucht sie später auf dem zimmer... ), er meint es wäre ok und das er sie kennt.





im zimmer präsentiert sie mir ihren körper in diversen stellungen, tanzt zur musik und grinst die ganze zeit selbstverliebt, redet auf spanisch mit sich selber.
langsam entblättern wir uns, züngeln etwas, richtige zungenküsse werden das nicht.
ich gehe duschen, sie nicht.
da sie gut duftet, bestehe ich nicht darauf, was sich später als fehler herausstellt.
sie bläst ihn auf dem bett sitzend immer kurz an, spuckt jeweils danach auf den boden, dreht sich immer wieder um, und streckt mir ihren kreisenden arsch entgegen, auf den sie zurecht sehr stolz ist.
reibt breitbeinig weiter auf dem bett sitzend ihre kahlrasierte muschi.
die nippel stehen, ihr blick, das gezüngele, der mittlerweile nackte und wirklich perfekte körper und dieses aufgesetzte nuttige verhalten macht mich saumäßig an.
wir kopulieren ausschließlich von hinten und ich verteile massageöl auf den backen, auch um den aufkommenden nicht sehr angenehmen mösenduft zu übertünchen.
man kann ordentlich zustoßen, sie braucht das offensichtlich so.
"ay papi" und porno-gestöhne, dann spritze ich ihr nach nicht allzulanger zeit auf die lippen (die im gesicht ).
nachdem sie den letzten tropfen rausgemolken hat, spuckt sie mehrfach ins handtuch, welche ich dem kleinen lama mittlerweile hingelegt hatte.
die rolle als profi-nutte spielt sie auch nach dem fick weiter perfekt, ergötzt sich posierend an ihrem spiegelbild, macht sich kurz frisch und nachdem ich sie noch für ein paar nicht besonders gut gewordene pics habe posieren lasse, dackelt sie wieder runter.



kurzer anruf von der rezeption, ob alles ok ist - man sorgt sich hier wirklich hervorragend um die gäste.

vorletzter tag, ich hatte Zheline aus dem massage/maniküre-laden um 9:00 ans hotel bestellt für einen trip zum Playa Grande.
habe extra drum gebeten pünktlich zu sein, natürlich kommt sie wieder 30 minuten zu spät.
bikini hat sie dabei und ist gut gelaunt, schlürft ihr morgen-bier und knabbert dabei irgendwelche nüsse.

am strand ist trotz sonntag so gut wie nichts los, zwei gruppen dominikaner und eine handvoll amis oder kanadier, that's it.
übertrieben viel personal, die etwas enttäuscht sind, als wir weiter richtung des einsamen teils des strandes laufen.

nach ein paar hundert meter ein paar holzliegen auf die wir uns niederlassen wollen, doch ein security meint "privados".

also noch etwas weiter, bis das kreissägengeräusch von irgendwelchen arbeitern weiter hinten nicht mehr zu hören ist.
halb im schatten lassen wir uns nieder, die wellen sind fantastisch, der strand menschenleer.
später kommen dann doch 3 weiße mädels die sich etwas weiter hinten niederlassen.



ein bisschen spass im flachen wasser, die hohen wellen machen ihr angst und die neue frisur soll nicht beschädigt werden.
ich geb mir diese mächtigen wellen und hab aber auch ordentlich respekt davor.
meterhoch türmen sich diese vor mir auf und krachen dann mit urgewalt in sich zusammen.
wie ein streicholz wird man herumgewirbelt, und es zieht einen jedesmal meterweit hinein ins offene meer.
beeindruckend, und ich achte sehr darauf nicht zu weit ins tiefe gezogen zu werden.
hier ist man hoffnungslos verloren und niemand weit und breit, wenn man probleme bekommen würde.







nach ca. zwei stunden habe ich trotz sonnenmilch einen sonnenbrand auf dem buckel, denn die mittagssonne ist teuflisch.
wir gehen wieder nach vorne, essen noch was.
Zheline habe ich richtig lieb gewonnen.
sie ist immer aufmerksam, nett, bedankt sich für's essen usw., nervt nicht, stresst nicht, lächelt viel.
ihre fehlenden tischmanieren amüsieren mich, sie spuckt die ananasstücke aus ihrem drink und die reste der shrimps neben sich auf den boden, flezt am tisch wie ein bauer.
herrlich und einfach sympathisch, diese natürlichkeit.

wir fahren noch ein bissl weiter richtung Nagua.
unterwegs eine gruppe dominikaner, die meisten davon frauen, welche in einem kleinen ort eine leine mit ner roten fahne über die strasse spannen und die autos zum anhalten nötigen.
ein schild mit einem kinderfoto und ewig langem spanischen text wird an's fenster gehalten und die hand aufgehalten.
irgendwie hab ich keinen bock was zu geben und fahre weiter.
geschimpfe.
bekomme dann doch ein schlechtes gewissen und auf dem rückweg gebe ich 50 pesos.
schon ist die welt wieder in ordnung und man lacht.

gegen drei setze ich sie wieder ab an ihrem laden, und mach mich frisch, denn für den nachmittag hatte ich meiner anderen favoritin Joline und ihrem bruder Willy eine strandbesuch versprochen.
außerdem ist sonntag und ich wollte mir unbedingt nochmal diesen trubel geben (wer auf sowas steht, nur sonntag ist richtig was los. 90% dominikaner).
ich parke am anderen strandende, damit ich nicht an Zhelines laden vorbei muss.
nach etwas suchen finde ich die bar, wo Willy wie ein verrückter rumwirbelt und total hektisch aber aufmerksam (...) die gäste bewirtet.

die kleine ist natürlich auch da und leistet mir gesellschaft, kuschelt sich an mich, wischt mir den sand aus dem gesicht usw..
ich lerne einige andere typen aus dem umfeld der bar und ihre schwester kennen, die schonmal in Hamburg war und sehr gut englisch spricht.
nur einer versucht mir kohle aus dem kreuz zu leiern für benzin.
200 will er haben.
ansonsten wieder großes kino, neben mir eine gruppe schwarzer amis aus meinem hotel, mit ihren bitches (im wahrsten sinne des wortes. bitchiger kann man nicht aussehn, sich schminken, kleiden, geben...)



sehr laut, aber unterhaltsam ist das alles durchaus.
hohe wellen, die strandshops dürften sich über einigen umsatz an flip-flops freuen, die sich das meer reihenweise einverleibt.

ich vertröste Joline auf den morgigen, letzten abend, denn Zheline war heute dran für unsere "abschiedsnacht".
tja, die qual der wahl habe ich mittlerweile.
irgendwie bin ich auch etwas froh, dass es nun zu ende geht hier.
es werden täglich mehr liebes-bekundungen per sms an mich geschickt (ignoriere diese komplett und schreibe nur, wann sie wo zu erscheinen haben) und unzählige unbeantwortete anrufe.
ich fange an die zwei perlen richtig zu mögen, besonders Zheline hat es mir mittlerweile angetan.
außerdem sagt es doch mMn einiges über die frauen zu hause, wenn die girls hier es schaffen einem innerhalb kürzester zeit den kopf zu verdrehen.
habe zu hause in den letzten jahren mich mehrfach auf was eingelassen, aber immer nach kurzer zeit abgebrochen, weil es einfach nicht passte.

am abend dann noch ein tropengewitter, welches es in sich hatte.
ich sitze auf dem balkon und genieße im halbdunkel die show, esse dann später etwas und meine schöne der nacht erscheint, wieder 40 minuten zu spät.

diesmal mache ich sie richtig "fertig" bis sie nicht mehr kann.
Zheline lässt sich willig in ihr offensichtlich neue stellungen bugsieren, stöhnt laut herum und läuft aus.
diese willigkeit, unterwürfigkeit und dass sie mir völlig die initiative überlässt, kein einziges mal mault oder so, einfach hinhält und brav ist, hält meinen ständer (ok, auch das kamagra ) den ganzen abend knüppelhart.
wir lachen viel, ich spritz ihr auf die vom öl glänzenden schwarzen arschbacken und wir schlafen erschöpft ein.

am morgen dann nochmal ein schöner, intensiver fick (ich wachte unglaublich geil und hart auf...) in der missionarsstellung und diesmal wurde ihr schöner, dunkler körper von oben bis unten mit weißer ficksahne veredelt.
welche ein kontrast.
noch ein frühstück, wir sind uns total vertraut, der kellner scherzt mit ihr rum, sie ist einfach "muy sympatico".
50 us $ zum abschied, und sie geht etwas traurig mir nachwinkend davon, muss heute wieder im salon arbeiten.

der letzte abend, die letzte nacht.
ich fasse mich kurz, um nicht zu langweilen:
die restlichen pesos verbraten bzw. eingekauft, ein abschiedsbierchen mit sonnenuntergang bei meinen neuen "freunden" am beach.
der strand leert sich, es wird dunkel.
die stimmung lockerer, es wird immer weiter bier aufgefahren, gegen 22 uhr stehen acht große leere flaschen auf dem tisch, die musik pumpt aus dem soundsystem, prächtige stimmung.
es stößt interessanterweise gegen halb 10 eine deutsche, 40/50+ blonde "sextouristin" zu unserer runde, sie kannte fast alle am tisch und ihr haitianischer "lustknabe" war erst sehr schüchtern, nach ein paar bier wesentlich lockerer.
ich wechsle mit ihr nur ein paar sätze, etwas später schnappe ich mir Joline und gehe mit ihr ins hotel und wir verbringen noch eine saugeile nacht - alles so wie man sich das vorstellt.
sie gibt sich wirklich alle mühe der welt, damit ich diese nicht vergesse.
ich überlasse die details eurer dreckigen fantasie.

danke für eure aufmerksamkeit, danke besonders an Grubert und die anderen berichteschreiber hier, dass ihr mich neugierig auf dieses kleine "paradies" gemacht und mir das nötige rüstzeug mitgegeben habt.
man kann nur jedermann empfehlen sich das zu geben.
es lohnt sich und hätte nicht erwartet, das es SOOO toll wird.
allerdings hatte ich wohl auch etwas glück, keine frage.

bis zum nächsten adventure!

PS. fotos von den anderen schnitten habe ich in die anderen teile eingefügt, soweit ich welche hatte.
hab wie gesagt nicht jede und immer fotografiert.
PPS. sehe gerade, dass man nur den jeweils letzten teil bearbeiten kann. naja, was solls, so viele bilder sind es auch nicht mehr (nur die zwei weiter unten) und insgesamt waren es auch "nur" 6 girls.

die hier (Mariel) ist die kleine mit dem pinken minikleid aus teil 3 am anfang:






cruiser1234

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