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Alt  26.04.2014, 18:57   # 10
cruiser1234
 
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cruiser1234 ist offline
teil 4

mittagszeit, die sonne knallt erbarmungslos.
ich leg mich eine stunde an den hotel-pool und kühle mich darin ab.
zwischendurch ein bier und ein kippchen an der bar.
neben mir eine dicke und alles andere als hübsche latina, die sich soeben von ihrem schwarzen us-lover verabschiedet hatte.
wie verschieden doch die geschmäcker sind: die amis hier im hotel suchen sich ausnahmslos dicke bis fette latinas, bei denen ich im leben keinen hochkriegen würde.
sie nagelt mir ein gespräch ans knie und will mir einen lutschen, züngelt mir immer wieder ordinär zu und deutet mit den fingern an, wie ihr meine imaginäre wichse von der stirn übers face runter läuft.
ich grinse zwar, zeige ihr aber die kalte schulter.
auf keinsten, baby.

dann ab zum flughafen, den mietwagen abholen, zurück nach Sosua und Zheline in dem massage/maniküre/friseur/was-auch-immer laden abholen.
ich parke unten am beach, laufe hoch, sie besteht darauf dass ich die paar meter mit dem fahrzeug wieder hochfahre und direkt vor dem laden halte und sie dann einsteigt.
von mir aus...
sie freut sich und und wir düsen zum cabarete beach.
wir schlendern den beach einmal ab, der zwar eigentlich schön und windig ist (jede menge kiter und surfer), aber ausschliesslich von gringos bevölkert ist, die uns abschätzig mustern.
die weiße elite unter sich, kotz.
mich stören die blicke nicht, denke mir aber dass sie sich vielleicht nicht wirklich wohl dabei fühlt, weshalb ich mich auch nirgendwo hinsetzen wollte um was zu trinken.
den rückweg gehen wir an der straße lang und dann düsen wir weiter richtung playa grande.
es sieht nach regen aus, wird schon langsam dunkel und das fahren erfordert höchste aufmerksamkeit.
ca 20km vorm ziel entschliesse ich mich daher zur umkehr.
ich lasse sie an ihrem laden wieder raus und um 21 uhr soll sie wieder am hotel sein, damit wir eine weitere heiße nacht miteinander verbringen können.
mit einer halben stunde verspätung trudelt sie ein, aufgemotzt, aber nicht nuttig angezogen, am ganzen körper eingecremt und lecker duftend.

wir sind uns noch vertrauter als letzte nacht, vögeln noch länger und noch härter miteinander, sie hat es wirklich drauf mich geil zu machen und geil zu halten.
neue stellungen werden ausprobiert, ich massiere, lecke und fingere sie ausgiebig, was sie total genießt.
ich zeige ihr, wie man auf den schwanz sabbert und sie verteilt die spucke auf den eiern und bläst wie eine göttin.

irgendwann merke ich, das sie müde ist und gegen eins lösche ich das licht und wir schlafen aneinandergekuschelt, schwanz an die arschbacken gedrückt, ein.
ich frage sie halb im scherz, ob sie schnarchen würde, was mit lachen quittiert wird.
natürlich nicht, aber ihre oma, ja, die würde schnarchen....

am morgen wichst sie mich wach, verpasst mir einen blowjob.
da die gummis aus sind, bleibt es dabei.
wir frühstücken und sie scheint hin und weg.
sie fragt wann ich wiederkommen würde und ob ich alle meine ladies lecken würde, versucht mir klarzumachen, dass sie nicht mit jedem mitgeht, was ich ihr sogar abnehme, so wie sie sich verhält.
und die schwarzen amis sowieso nicht, die hätten alle so lange und fette schlongs, aua-aua...

der nächste tag im "paradies".
meine kleine, süße zarte von vom oster-wochenende ist offensichtlich aus Haiti zurück was ich an den 5 anrufen auf meinem mobile sehe (ist auf lautlos gestellt, ich lass ich hier nicht stressen.).
ich schrieb ihr schon den abend zuvor, sie soll um 11 am hotel sein für einen trip zum playa grande und playa diamante.
20 minuten zu spät ist sie da und wir fahren bei strahlendem sonnenschein und mit zwei gekühlten bier in der mittelkonsole los.
life is good.
die gefühlswallungen haben sich wieder gelegt - das ist einfach eine andere welt.
eine verständigung ist nicht mal bruchstückhaft möglich und als "guide" ist sie auch nicht zu gebrauchen.
ich sage ihr sie soll sich anschnallen, das macht sie dann auch, wohl zum ersten mal, denn ich muss ihr zeigen wie das geht .
außer Playa Sosua und Playa Cabarete hat sie noch nichts gesehen angeblich.
die abfahrt zum Playa Diamante ist von Sosua aus nicht ausgeschildert, weswegen ich diesen natürlich verpasse und bis nach Nagua rein und durchfahre.
auf dem rückweg fragen wir dann 3 mal in Nagua nach.
ich lasse sie reden, einmal in einer art "möbelhaus".
sie spricht mit der verkäuferin, die uns skeptisch mustert.
am ende der frage guckt sie dusslig aus der wäsche und zeigt auf die tapeten-rollen die hinter ihr an der wand hängen.
Hä??!
ich breche ab und wir biegen rechts ab bis zum strand, wo ein älterer mann im schatten vor sich hindöst.
der kannte den beach und zeigt mir mit den händen die ungefähre kilometerzahl.
zur sicherheit halte ich unterwegs noch 2 mal an um nachzufragen.
endlich dann mal jemand der etwas Englisch kann und mir sagt, dass wir in einer längeren linkskurve nach 16km rechts abbiegen müssen, da wäre auch ein schild.
ich bin hungrig und etwas angenervt mittlerweile.
der verkehr ist stress pur und die schlaglöcher der wahnsinn.
mal liegt ein ast mitten auf der straße, dann zieht wieder ein truck gefährlich rüber auf die gegenspur, jedes überholmanöver ein risiko.
ich hupe beim überholen, besonders bei den trucks.
ein paar jahre will ich schon noch leben.

dann endlich der Playa Diamante und der stress hat sich gelohnt.
wunderschön.
kaum menschen, ein paar ältere amerikaner, und eine gruppe dominikaner, die mit ihrem druckvollen soundsystem aus dem auto den ganzen strand beschallen.
wir futtern und die zwei hunde hätte ich besser nicht gefüttert.
plötzlich wird unser tisch von 6 ausgehungerten und gierig dreinschauenden vierbeinern belagert.

wir tummeln uns im wasser, der bikini steht ihr und ist obenrum ne nummer zu klein.
im wasser wird geknutscht und rumgemacht, sie befühlt unter wasser mehrfach meinen wachsenden schwanz und ich bewundere ihren körper, kann nicht genug von diesem schlanken wesen bekommen.
man merkt, dass sie nicht gern ins meer baden geht, ich geniesse allein den wechsel zwischen warmen und kalten strömungen im flachen wasser und nach ca. 2 stunden gehts weiter richtung Playa Grande.
dort legen wir nur einen kurzen fotostop hin, der strand ist fast komplett leer, was ich einfach nicht glauben kann.
es ist traumhaft schön da, die strandbuden haben stil, alles ist eigentlich perfekt und das wasser kostet nur 20 Pesos.
warum zur hölle ist hier niemand??!

tipp: zwischen Pl. Diamante und Pl. Grande, haltet rechterhand die augen offen. es gibt da eine etwas versteckte schotterpistenabfahrt (man sieht geradeso das meer von der straße aus), man kann da anhalten und läuft bis zum steilhang, hat da eine wahnsinnig schöne aussicht.
es stinkt nach scheisse und pisse, aber der ausblick: super!

punkt 18 uhr zurück in sosua.
ich frage sie wo ich sie absetzen soll, sie meint am hotel.
dort angekommen, verlangt sie (wie übrigens jedesmal) 50 Pesos für's motogoncho.
in der regel hab ich nur 100er dabei, also geht jedesmal ein solcher drauf bei ankunft und abfahrt.
ich versuche ihr zu sagen, warum zum teufel sie sich dann am hotel hat absetzen lassen, aber es ist sinnlos eine solche diskussion zu führen.
sie guckt bloss fragend, keine ahnung ob sie mich versteht.
man ist halt der sponsor oder menschlicher atm, man braucht sich da keinen illusionen hingeben.

ein weiteres date wird ausgemacht, für 22:00.
mit 40(!) minuten verspätung trudelt sie ein.
wieder schön angezogen und geschminkt, diesmal auf heels.
wir unterhalten uns per google-translator, schmusen, küssen.
dann alles etwas strange und ganz anders als beim 1. und zweiten mal:
sie weiss mittlerweile, dass ich ihre schwanzmassagen unter zuhilfenahme ihres kleinen fingers sehr geniesse und bedeutet mir, sie einfach machen zu lassen.
erst sitzend, dann knieend bzw. auf allen vieren lasse ich mich fallen und fühle mich, besonders auf allen vieren mit rausgestrecktem hintern etwas komisch.
wieder sitzend, ihre tittchen dabei abgreifend, nach einer gefühlten ewigkeit, schießt mir eine schier unglaubliche menge saft knapp am schädel vorbei.
ausgesprochen entspannend und befriedigend.
sie will (scheinbar) schlafen, wir reinigen uns und kuscheln uns unter dem laken aneinander.
der tag war "stressig" und ich war auch müde und ja ordentlich entsaftet, also was solls, denke ich mir.
es gibt ja noch den morgen...
das licht war nicht lange aus, da fummelt sie solange an meinem schwanz rum, bis er wieder steht.
sie flüstert was mit "condom", ok, dann doch nicht schlafen, denke ich mir.
Joline sattelt auf, drückt sich den prügel in die sauenge muschi.
reitet etwas bis er stahlhart ist.
dann legt sie sich auf mich und macht die beine zusammen - enger gehts nun nicht mehr.
ich mache nichts, außer ihre knackbacken durchzukneten.
jetzt reibt/bewegt sie sich in dieser stellung unter wahnsinnig machendem, leisen gestöhne zu mehreren orgasmen, zittert jedesmal dabei wie espenlaub.
ich zieh sie, an den arschbacken festhaltend, auf mir rauf und runter und pumpe von unten - karnickel-style - ab und zu wie ein irrer in sie rein.
geiler scheiß, und diese stellung hab ich mit mehreren ex'en zuhause auch bevorzugt genossen, aber damals auf meine initiative hin.

das ganze zieht sich eine weile hin, als sie endlich genug hat, dreht sie sich rum und ratzt weg, ohne dass ich gekommen bin.
ich fühle mich benutzt

halb acht, sie wichst schon wieder an meinem schwanz rum, wache ich auf, lasse mich ne halbe stunde massieren bis ich mit etwas verspätung meinen zweiten orgasmus bekomme.
frühstück will sie nicht, ihr salär erhält sie in us $ (50), mangels genug Pesos und "see you at the beach".
einmal werde ich mir sie noch geben, denke ich.
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Danke von