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Alt  11.10.2017, 16:31   # 46
Horst Iglesias
 
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Mitglied seit 29. August 2017

Beiträge: 18


Horst Iglesias ist offline
Zufälle gibt’s. Just am Tage meines geplanten Globe Erstbesuchs veröffentlicht Geniesser2525 einen sehr geilen Besuchsbericht, der mich noch zusätzlich aufheizte, zumal ich an einem Dienstag unterwegs war.
Der Thread ist ja nicht sehr belebt, aber das was Connery in seinen zwei schon etwas älteren Berichten beschreibt, kann ich weitgehend bestätigen. Begrüßung durch einen Tessiner, eine Dame die mich zu den Umkleidekabinen bringt (gerade aus und dann am großen Schild „Umkleiden“ links. Connery ist vielleicht ein Agent mit begrenztem Orientierungssinn?! 😊 ). Lineup super, Angestellte sehr freundlich, Hardware ok. Bei den Handtüchli (ohne Beanstandung) und den Bademänteln (sehr flauschig) wurde wohl zwischenzeitlich investiert. Zwei Gerichte vom Menu, Salat und Nachtisch gibt es im Restaurant im ersten Stock kostenlos, weitere Gerichte sind extra zu bezahlen. Das Restaurant ist im Las Vegas Venedig Bling Bling Stil gestaltet.
Als Fazit vorweg: Das Globe ist tatsächlich der Hammer. Jeder – ich wiederhole – jeder, der unser Club Hobby teilt, muss mindestens einmal in seinem Leben das Globe besuchen. Wer das Globe nicht erlebt hat, hat nicht gelebt.

Lineup
Ohne Worte. Es ist das bestmögliche Lineup. Von den knapp 50 anwesenden Frauen, war keine einzige dabei, die nicht hübsch und fuckable war. Das habe ich so noch nicht erlebt. Vier oder fünf waren objektiv attraktiv, aber entsprachen nicht ganz meinem BS (z.B. zu aufgeblasen). Der Rest waren alles „must haves“ oder „must unbedingt haves“. Im ganzen Club gab es kummuliert maximal 3 Kilo überflüssige weibliche Biomasse, falls ihr versteht was ich meine. Es gab skinny Mädels, sehr schlanke und schlanke Damen. Das Maximum war schlank mit schönen Rundungen. Fast alle anwesenden Titten waren entweder natürlich schön oder schön gemacht. Cellulitis scheint in der Schweiz ausgerottet zu sein.

Zimmergänge
Da Dienstag war, waren die Zimmer bis 21 Uhr geschlossen und es galt Public Sexing. Ganz so orgienmäßig wie beim Geniesser2525 beschrieben war es gestern nicht. Die meiste Action fand in mehr oder weniger diskreten Ecken, oder im Kino statt. Spanner sind schon rumgelaufen, aber wixende Zuschauer, waren die Ausnahme. Dennoch lustig zu sehen, was die anderen Dreibeiner treiben. Ein Kollege war nach 2 Sekunden schon leckend zwischen den Beinen der DL, ein anderer hat mit zufriedenem Hündchen Blick seine Dame gefühlt 20 Minuten im Doggy gerammelt. Ein Stammgast hat sich am Propeller versucht.
Mein erster Nichtzimmergang war mit Sonia im Kino. Das war so scharf, dass ich mich konzentrieren musste nicht schon nach 5 Minuten fertig zu sein. Das hätte die Kinozuschauer enttäuscht.

Sonia, 21 Jahre Rumänien
Optik: Auf einer Skala von 1 bis 10 eine klare 15 (Blond, blau-grüne Augen, perfekter Körper, unglaublich)
Service: 10/10 (ZK, Blasen, Ficken, ST alles vom Feinsten)
Empathiefaktor 9/10. Sehr sympathiscch, aber 21 jährige haben da noch minimal Luft nach oben.

Mein zweiter Public Sex war in einem mehr oder weniger Separee mit Stella, eine 28 jährige Deutsche aus Hamburg.
Optik: 8/10 (jammern auf sehr hohem Niveau)
Service 10/10 (inkl. geilen und glaubhaften Anfeuerungsversuchen. „Nicht aufhören. Weiter machen!“)
Empathiefaktor 10/10 Vor, während und auch lange nach dem Sex super sympathisch.

Der dritte Einsatz (wieder im Kino) war mit Antonia, 24 jährige dunkelhaarige Moldawierin.
Optik: 9/10
Service 10/10 (Knutschorgie, Blasen vom feinsten)
Empathiefaktor 10/10 Nettes kuschliges, sexy Mädel.

Alle drei haben wie selbstverständlich ZK angeboten, Blase geschieht natürlich ohne Verhüterli und alle haben glaubhaft Spaß an der Sache vermittelt und waren sehr nett. Keine distanzierte Dienstleistung. ST vorher und nachher sind selbstverständlich und nach dem Bezahlen ist gemeinsames Duschen auch dabei. Wenn man keine Franken wechseln möchte: Eintritt und Damen können an der Rez mit Bankkarte oder Kreditkarte (+10% Gebühr) bezahlt werden. Bei den ZG bekommt man das Bargeld für die Dame ausgehändigt, die dann gleich wieder 20 CHF für die MwSt zurückschiebt.

Milchmädchen-Rechnung
Das Geschäftsprinzip des Globe ähnelt dem von McKinsey. Man nehme nur die besten 2% eines Jahrgangs und stelle mit einer strengen Qualitätssicherung nach dem Prinzip „perform or out“ sicher, dass das Personal spitze bleibt.
Die Arbeitszeiten sind streng geregelt. Wenn eine DL um 11 Uhr Dienstbeginn hat und um 10 nach 11 da ist, kann sie nach Hause gehen. Auch das Dienstende ist festgelegt. Außerdem sorgt eine unsichtbare „Porno-Stasi“ für dezente Überwachung. Jede Dame muss täglich mehrmals an der Stange tanzen. Lächelt sie dabei zu wenig bekommt sie die gelbe Karte, in dem ein Stroboskop-Blitzen eingeschaltet wird. Nicht nur die Zimmergänge, sondern auch die öffentlichen Performances am Dienstag werden durch patrouillierende Mitarbeiter protokoliert. Am Ende des Zimmers geht die DL zusammen mit dem Gast an die Rez, um erstens die 20 CHF Mehrwertsteuer abzuführen, zweitens die Zimmer / Performance Liste abzustreichen (damit wird kontrolliert, dass die 30 Minuten CE-Zeit auch tatsächlich eingehalten wurden) und drittens um das ehrliche Interesse am Feedback des Gasten zu befriedigen (Ischs racht gsi?).
Mit Sicherheit gibt es viele weitere Verhaltensregeln für die Damen, die die Art der Animation und des Services etc. regeln. Trotz der strengen Regeln sind die Mädels zufrieden, da sie viel Geld verdienen können und eine angenehme Atmosphäre im Club herrscht. Außerdem sind sie sich bewusst, durch die harte Selektion zu den Top-Club-Performern in Europa zu gehören. Der Tageseintritt für die Damen beträgt 175 CHF, d.h. mit zwei CE á 120 CHF netto, sind sie im Plus. Und unter 5 CE`s wird da sicher kein Mädel am Tag rausgehen. Dafür war die sichtbare Fluktuation im Raum zu groß - Ladenhüter waren nicht erkennbar. Gestern war wohl ein eher ruhigerer Tag, da zur Zeit Herbstferien in Zürich sind.

Milchbuben-Rechnung:
Clubs zu besuchen ist ein kostspieliges Hobby, aber das Globe legt da noch mal den Faktor 2 drauf. Eintritt 95 CHF, eine halbe Stunde DL 140 CHF. Wenn man sich die Preis-Leistung anschaut und sich an dem Tag mit ZG etwas zurückhält, dann relativiert es sich wieder und man kann sich das Ganze schönrechnen. Zwei ZG (mit echten 30 Minuten) und Eintritt machen etwa 330 €. Die wenigsten von uns werden in einem Club in Deutschland mit 2 Standard ZG á 50 € einen Tag verbringen. Hier noch ein Extra, dort noch eine halbe Stunde länger und ein Mädel zusätzlich etc. und schnell ist man auch in der Größenordnung von 330 €. Im Globe hat man aber das optische Erlebnis des Linups und die Garantie von jedem einzelnen Mädel Spitzenservice zu bekommen. Das Restrisiko ist lediglich die Verlockung nach mehr ZG und Verlängerungen mit den Damen.
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Danke von