Thema: Infos zu Rio
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Alt  31.01.2010, 05:08   # 4
grubert
 
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grubert ist offline
Ergänzung

Mich erreichen wegen meiner beschriebenen Sichtweise "Brasilien und die Frauen" Stimmen, die das anders sehen. Zu recht. Es gibt auch in Brazil nicht nur Granaten, noch nicht einml in Rio.

Allerdings ist das alles nur ein kleiner Teil des Reiseberichts, ich gehe in ihm später noch auf den Punkt ein bzw. beleuchte das Thema auch von anderen Seiten. Das ist etwas satirisch geschrieben und soll zum Schmunzeln anregen. In der Tat kann das so allein für sich nicht stehen bleiben, hier mal der vollständige Faden:

Brasilien und die Frauen I (oben bereits gebracht)

Wenn man in Rio über die Straße geht, oder auch in Fortaleza, vielleicht sogar an jedem beliebigen Ort in Brasilien, fallen sie einem sofort auf. Die Bundas. Die Knackärsche. Die 10er. Die Superfiguren, die eigentlich sofort in jedem Modemagazin auf dem Titelbild erscheinen könnten. Man verliebt sich im Schnitt alle 50 bis 100 Meter unsterblich und auf der Stelle. Eine unglaubliche Trefferquote, und wenn man nach einigen Tagen zu sich gekommen ist und das mal mit Deutschland vergleicht, oder mit irgendwo in Europa, wird es einem bewusst:

Gott ist Brasilianer.

Hierzulande trifft man vielleicht alle Tage mal eine Frau, die einem sofort gefällt. Aber nicht nur das - man hat auch eine echte Chance die Mädels kennen zu lernen. Jedenfalls wenn man dort wohnt, oder arbeitet, oder wenigstens leidlich die Sprache spricht. Für staunende Brazil - Sextouristen wie mich, denen kein Wort der Landessprache aus der ständig aufgeklappten Kinnlade kommt, bleiben immerhin die Nutten. Und bei denen ist das Verhältnis genau so gut. Über die Ansprechbarkeit der Zicken hierzulande brauche ich ja keinen weiteren Ton zu verlieren.

Es gibt den Satz: Wenn du in Deutschland einer hinterher pfeifst, bekommst du eine gescheuert. In Brasilien bekommst Du eine gescheuert, wenn du nicht hinterher pfeifst...” Sicher, das ist übertrieben. Aber der Kern stimmt: Die Mädels sind stolz drauf den Männern zu gefallen, und freuen sich über ihre Wirkung auf uns. Hierzulande donnern sie sich auf, und wenn Du sie anschaust, ziehen sie sich schamhaft das Röckchen runter und glotzen dich an wie einen Triebtäter. Jedenfalls mich!!!

Brasilien und die Frauen II

Wenn man in Rio über die Straße geht, oder auch in Fortaleza, vielleicht sogar an jedem beliebigen Ort in Brasilien, fallen sie einem sofort auf. Die Bratärsche. Die Hängetitten. Die Schwabbelbäuche. Stimmt, es gibt diese weiter vorne beschriebenen Super Weiber in Brasilien, und nicht zu knapp. Aber wenn man nach einiger Zeit zur Besinnung kommt schaut man sich auch mal die anderen an. Und die sind wahrscheinlich wie überall auf der Welt. Durchschnitt halt. Oder hässlich.

Brasilien hat seinen eigenen Mode Stil. Die Hosen werden von den Mädels kracheng getragen, die Minis ultrakurz. Egal, ob der Hintern dieser 40 jährigen, schwarzen Hausfrau einer Tonne gleicht. Oder ob die Beine jener einmeterfünfundvierzig “großen” Fettel x - förmige Stempel sind oder gurkengleiche Stelzen. Der Bauch muss immer frei sein. Auch wenn er vornerum nur aus den Auswölbungen des dritten Schwimmringes besteht. Da kennen die Brasifrauen nichts! Wer hat, der hat, und wer hat, der zeigt was er hat. Ohne Wenn und Aber. Und ich finde das auch gut so!!!

Brasilien und die Frauen III

Alle Welt weiß es. Brasilianische Frauen sind eifersüchtig, temperamentvoll, gehen im Bett ab wie die Zäpfchen, blasen wie der Teufel und stehen total auf anal. Ich weiß nicht ob es sich hierbei um Vorurteile handelt. Oder ob ich nur andere Frauen kennengelernt habe, die berühmten Ausnahmen von der Regel. Schließlich war es mein erster Brasil Urlaub und so kann ich nicht wirklich annehmen, dass meine Erfahrungen irgendwie repräsentativ sein könnten. Bestätigen kann ich das alles jedenfalls nicht, im Gegenteil. Bis auf die eine oder andere Sache, die ich erlebt habe. Aber die kann ich überall erleben.

Eifersüchtig: Nun, wenn ich das Huhn bezahlt hatte und sie sich keine weiteren Illusionen auf fortwährend sprudelnde Geldquellen mehr machen konnte, war davon keine Spur auszumachen. Vielleicht wenn man hier wohnt oder arbeitet, oder wenigstens erzählt, das man das tut. Expats sind logo immer eine Chance sein Geld leichter und reichlicher zu verdienen und vor allem regelmäßiger. Das ist auch auf anderen Kontinenten so. Oder vielleicht wenn man ein junger, dynamischer, gutaussehender Kerl mit Spendierhosen ist. Trifft auf mich alles nicht zu. Leider.

Temperamentvoll: Oh ja! Die können mit dem Arsch wackeln, das macht ihnen so schnell keine(r) nach! Beim Tanzen kommt das ganze Temperament, die Freude am Leben und Feiern zu Tage. Bei manchen auch im Bett. Leider längst nicht bei allen - die Trefferquote an “toten Vögeln” weicht meiner Meinung nach nicht signifikant ab von Thailand z.B. Gut, manche können wirklich schön Gas geben. Abends und in der Nacht. Leider habe ich es mehrfach erleben müssen, dass morgens die Mädels einfach nur bocklos sind.

In Thailand versuchen sich auch einige Exemplare so davonzustehlen. Den allermeisten kann man dies durch gutes Zureden austreiben. Nicht so in Brasilien. Wenn die Hühner keinen Bock haben, haben sie keinen Bock. Da hilft auch kein Diskutieren um Abstriche bei der Bezahlung. Es kommt mir so vor, als ob die alle irgendwie keinen Bezug zur Realität haben. Beispiel: Manche der Hühner in Fortaleza verlangen für die Nacht 150 Real (keiner von uns hat das in F je bezahlt). Auch wenn das Verhältnis Nutten zu Freier 5 : 1 ist, die gehen lieber alleine schlafen, anstatt sich mal mit weniger zu begnügen. Es werden noch Beispiele im weiteren Verlauf folgen von Mädels, die in der Nacht super drauf sind aber morgens einfach nichts zustande bringen. Lieber die fristlose Kündigung bei gleichzeitigen Abstrichen der Vergütung in Kauf nehmen. Jedenfalls bei mir. Oder vielleicht wenn man ein junger, dynamischer, gutaussehender Kerl mit Spendierhosen ist?

Blasen wie der Teufel: Manche schon, manche nicht. Um es noch mal mit Thailand zu vergleichen: Ich kann keinen Unterschied feststellen. Werde das im Folgenden anhand von Beispielen näher erläutern.

Anal: Jo, die Blondine im RIO ANTIGO ging gut ab. Nun ist es nicht so, dass ich das unbedingt bräuchte. Wenn es sich ergibt, gut, wenn nicht, auch gut. Habe es also nie wirklich forciert. Dazu kommt, dass ich oft “barfuß” unterwegs bin und das sollte man sich bei dieser Art von Spaßhaben ein paarmal mehr überlegen. Aber nun zu der “besonderen Nacht” mit der alten Schatulle aus dem CAFE DO MAR (Wörterbuch). Sie stand auf anal. Nachdem wir geduscht hatten und sie mir schon schön ein paar Minuten das Köpfchen gegeben hatte, fing sie plötzlich dieses Thema an. Ich verstand sie soweit, dass sie es unheimlich geil fand, irgendeinen Gegenstand in den Arsch zu schieben. Nach mehrmaligem Nachfragen bestätigte sich allerdings, was ich zunächst nicht glauben wollte: In meinen Arsch.

Nun, der langen Rede kurzer Sinn: Ich ließ mich bequatschen und drückte ihr schließlich die Tüte mit meinen Utensilien in die Hand. Den großen Umschnalldildo konnte ich ihr gerade so noch mal ausreden. Statt dessen verfiel sie auf die Idee den kleinen schwarzen Batterieheimer zu benutzen, der schien mir dieser Bestimmung auch näher zu kommen. Nun ja, was soll ich sagen. Sie gab es mir ca. eine halbe Stunde richtig. Während ich auf dem Rücken lag und sie mich mit dem Ding schön langsam bearbeitete, blies sie mir ganz ordentlich einen ab. Der Schuss war recht heftig. Schon bald nach dem erneuten Duschen zog sie sich an und meinte mit der Begründung, sie habe ein Kind zu versorgen, dass sie nun los müsse. OK meinte ich und drückte ihr 50 Reais in die Hand. Sie war ziemlich enttäuscht und versuchte mich davon zu überzeugen, dass 100 angebracht wären. Aber für eine ST in Fortaleza wollte ich nun mal nicht mehr bezahlen. Sie zog leicht grollend ab. So hatte sie eigentlich alle hier beschriebenen Eigenschaften und Ideale in ihrer Person vereinigt: Temperamentvoll am Gerät, Blaskünste und ihre absolute Analgeilheit. Nur eifersüchtig war sie nicht wirklich. Aber vielleicht wenn man ein junger, dynamischer, gutaussehender...

Grubi


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