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Alt  31.07.2017, 11:11   # 250
carpe voluptatem
 
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carpe voluptatem ist offline
Team Anaconda

Neulich öffne ich mein Mailprogramm und sehe eine Nachricht mit dem Betreff: „Team Anaconda“. Endlich! Für die Mail gibt´s ja grundsätzlich zwei Erklärungsmöglichkeiten:
A: Entweder hatte ich bei der letzten Weltkokottenvollversammlung in Konstanza unglaublich viele Fürsprecherinnen, die mich für die Aufnahme in dieses elitäre Team vorgeschlagen haben,

B: oder die Firma Continuum möchte mir die Premiumversion ihrer Software Anaconda schmackhaft machen, nachdem ich am Vortag die Gratisversion davon gedownloaded habe. (www.continuum.io/anaconda-overview)
Ist so ein fifty-fifty Fall. Wäre beides gut möglich.
Was hat das mit meinem Erstbesuch im Living Room in Kaarst zu tun? Nichts!

Der Hinweg von München ist ja lang genug, damit sich eine gewisse Vorfreude einstellen kann. Während sich der Fahrer auf den Verkehr konzentrieren muss (danke nochmal an dieser Stelle), kann ich – in Anbetracht des bevorstehenden Verkehrs - die steigende Konzentration meines Vasopressin-, Adrenalin-, Noradrenalin-, Prolaktin-(!) und Testosteronspiegels im Blut beobachten. Zu kompliziert? Eier! Ich hatte dicke Eier.

Unter diesen Voraussetzungen hat es in der Regel die erste Dame sehr leicht, von mir eine gute Bewertung zu bekommen. Wenn es sich dann auch noch um Alisa handelt, dann gibt es keine andere Möglichkeit als eine 1 zu vergeben. Sie hat einen perfekten Körper (schlank, alles Natur), eine perfekte Hautfarbe, braune Haare, kommt aus Rumänien, ist geschätzt knapp 170 (netto) groß, verfügt über ein lustiges Wesen und hat mir einen perfekten Service geboten.

Meine Gedankengänge während des Dienstleistungsprozesses sind ungefähr die Folgenden: „Boah ist die geil, boah ist das geil, boah ist die hübsch, ich kann es nicht glauben, dass das jetzt mir passiert, boah fühlt sich das gut an…. Viel zu früh bekomme ich eine Nachricht von den Jungs aus meiner Villabajo: „Also wir wären dann jetzt mal so weit. Könntest du bitte den Release-Knopf drücken.“
Kurzes abwägen, ob man noch länger und verschiedene Stellungen genießen soll - mit der Gefahr das Abschussoptimum zu verpassen, oder doch lieber sofort den „Sudden Death“ auskosten will. Ich entscheide mich für einen Mittelweg und kann die Sache in noch gesichtswahrender Zeit abschließen. (Vermutlich denke ich ja zu viel beim Sex, aber der eine oder andere wird das vielleicht nachvollziehen können…)

Mein zweiter Zimmergang ging an Natascha. Ich hatte sie schon länger im Auge und zum Glück setzt sie sich dann in meiner Sichtweite mir gegenüber aufs Sofa. Den heraufbeschworenen Blickkontakt interpretiere ich als "invitatio ad offerendum" und begebe mich dann mit §145ff Absichten in ihre Richtung. Ich spreche sie routiniert an. "Hallo I bims, 1 Freier so vong Ficken her". Es ergibt sich ein nettes Gespräch. Alter Schwede ist die hübsch und im Vergleich zu Zimmer 1: Noch perfekterer Körper, noch perfekterere Hautfarbe, noch lustigererer, noch perfekterererereerroarhrr Service. Dunkle, leicht lockige Haare. Ein wunderschönes Lächeln. A Traum! Also dann eine 1+.

Das dritte Zimmer war mit Sofia. Ist erst seit kürzerem in LR. Kommt aus Italien, aber vermutlich mit rumänischem Geburtsort. Dunkelblonde Haare, schlank, geschätzt um die 30ig. Das Zimmer ist dann im Vergleich etwas abgefallen, aber die Messlatte (… ja ne, is klar) lag halt nach den ersten zwei Zimmer verdammt hoch. Trotzdem ein nettes Mädel, die sehr bemüht war, dass es mir gut geht (das „bemüht“ ist keine Formulierung aus einem Arbeitszeugnis, sondern ehrlich positiv gemeint). Zum Abschluss gab es noch eine wirklich überdurchschnittliche Massage. Ich glaube sie hadert im Moment grundsätzlich etwas mit ihrer Lebenssituation und „sensible Kunden“ bekommen das halt mit.


Als Zimmerfazit kann ich für den Tag festhalten: Zweimal sensationell, einmal gut. Das geht eigentlich nicht besser.

Da es ja mein Erstbesuch im LR war, hier noch ein paar Anmerkungen zum Club. Ich war ja mit größtmögliche Fachkompetenz unterwegs, so dass der Tag für mich insgesamt sehr angenehm, unterhaltsam und lehrreich wurde.

Location:
Der Club scheint ein größeres Zweifamilienhaus mit riesigem, schönen Garten zu sein. Im großen „Wohnzimmer“, gibt’s eine Bar und es ist zufälligerweise gerade zahlreicher Besuch anwesend. Man erkennt die Verwandtschaft zum Golden Time, wenn auch nicht ganz so edel und groß. Alles etwas familiärer.

Line Up
Vielleicht 30+ Mädels waren anwesend, von denen aus meiner Sicht mindestens 10 „must haves“ dabei waren. Selten einen Club mit einer so hohen Beuteschemaqualität gesehen. Sowohl was den Durchschnitt, die Spitze und die geringe Anzahl der Ausreißer nach unten angeht. Die Animation ist dezent, die Stimmung insgesamt sehr entspannt.

Essen
Sehr gut. Alles frisch gekocht.

Fazit
Top!

P.S.: Spruch des Tages von einer (deutschen) DL, die sich im Gespräch über grabschende „Nichtkunden“ beschwerte. Also der Typ alter Bock, der stundelange Vorgespräche führt und das Mädel ständig dabei anfasst, aber dann nie mit aufs Zimmer geht: „Hey wir sind hier im Puff und nicht im Streichelzoo“

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Danke von