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Alt  30.05.2011, 13:57   # 13
weissfastnix
 
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weissfastnix ist offline
Post Clubhopping PiPa, Safari PF, Teil 2

Teil 1 siehe hier.

Ankunft in PF: 21.58 Uhr, just in time. Während ich noch an der Kasse stand, entdeckte ich Alexia, bis ich mich umgezogen und geduscht hatte tauchten noch weitere bildhübsche Mädels auf – innerhalb von 10 Minuten hatte ich hier schon doppelt so viele „Optikkracher“ entdeckt, als im PiPa während fünf Stunden.

M saß in der Räucherkammer (Kino). Ich setzte mich trotzdem dazu, auf die andere Seite setzte sich Susi. Mir blieb beinahe die Luft weg – aber nicht wegen dem Rauch.
Susi, KF 32, < 45 kg, < 160 cm, < A-Cups, < Mitte 20. M erzählte, dass sie sein erstes Girl in einem FKK-Club war. Sie legte sich halb auf M drauf und kümmerte sich um mich. Sie brauchte mich eigentlich nicht mal richtig anzufassen, alleine der Anblick führte schon dazu, dass sich mein Handtuch langsam ausbeulte.
Als sie dann das Thema Zimmer ansprach, überlegte ich bestimmt keine fünf Sekunden bis ich zusagte. Sie machte noch den Vorschlag zu einem Dreier mit M und mir, aber davon war M nicht wirklich begeistert, so dass wir dann doch nur zu zweit abzogen.

Kaum im Zimmer kniete sie sich vor mich aufs Bett und begann mit einem hervorragenden Blowjob. Diesen genoss ich eine ganze Weile. Als sie schließlich in ihrer Tasche nach einem Gummi kramte, fragte ich sie, was sie von Lecken hält. Davon ist sie zwar nicht so begeistert, bot sich mir trotzdem in der 69 dar. Sie hat wirklich ein leckeres Pfläumchen, schade, dass sie es nicht so mag, mit der Zunge verwöhnt zu werden. Fast unmerklich zog sie mir beim Blasen den Gummi über. Immerhin brauchte sie kein Flutschi, als sie sich auf mich setzte. Leicht wie sie ist, war sie kaum zu spüren. Als sie so auf mir ritt, versuchte ich, sie zu küssen, aber auch sie wollte nicht so richtig.
Inzwischen waren wir in der Doggy angelangt, als plötzlich ihr Telefon „klingelte“. Sie ignorierte es zwar, aber irgendwie lenkte es mich doch ab. Kurz darauf bimmelte es erneut. Sie holte es aus der Tasche und drückte den Anruf weg.
Sie entschuldigte sich bei mir, es sei ihr Boss – sie hat noch einen anderen Job und musste am nächsten Morgen ziemlich früh wieder arbeiten und er wollte sie wohl unbedingt noch erreichen.
Durch das ganze hin und her lief es beim Poppen nicht mehr so richtig, so dass ich vorschlug, durch Handbetrieb zum Ende zu kommen. Sie bot mir dann immerhin eine geile Wichsshow, das Ergebnis meiner Bemühungen landete in hohem Bogen auf meinem Bauch.

Eigentlich waren kaum 20 Minuten vergangen, aber ich merkte, sie war total hektisch, so dass ich ihr keinen Stress machen wollte wegen der paar fehlenden Minuten. Während ich das Geld aus dem Spind kramte, stieg sie schon ihre Klamotten und ich war noch nicht mal fertig mit Duschen, war sie schon komplett angezogen und verschwunden, weil sie von draußen unbedingt ihren Chef zurückrufen wollte.
Normalerweise wäre dieses Verhalten ein Grund, sie nicht mehr zu buchen, aber M erklärte mir, dass sie sonst nicht so sei, und falls ich sie wieder mal im Safari antreffe, gibt es bestimmt eine Wiederholung, alleine schon wegen ihres Aussehens.

Jetzt war Erholung angesagt, ich gönnte mir einen Gratisjacky und genoss von der Couch aus das Geschehen. M war inzwischen auch auf dem Zimmer, nach vollbrachter Tat setzte er sich zu mir und wir tauschten unsere Erfahrungen aus. Zwischendurch tauchte Roberta auf und versuchte, mich zu einem „Spiel“ mit ihr zu überreden. Sie hatte keine Chance – ich brauchte dringend eine Pause. Nach Mitternacht versuchte sie es wieder, sie kuschelte an mich, sie streichelte mich und prompt regte es sich unter dem Handtuch. Jetzt gab es eigentlich keinen Grund mehr, nein zu sagen.

Auf dem Zimmer schnappte sie sich eine Ölflasche, träufelte etwas Öl auf ihren Oberkörper und rieb sich die Brüste ein. Mit ihren eingeölten Brüsten begann sie, mein „bestes Stück“ zu verwöhnen. Es fühlte sich herrlich an, wie sie mal sanft, mal fest über mich strich, sich an meinem Körper nach oben arbeitete und ich sie endlich küssen konnte. Das dritte Mädel – und endlich ZK. Es schoss gleich noch eine zusätzliche Ladung Blut in meine Lenden. Das nutzte sie, um mir durch meinen Rüssel noch mehr Energie einzuhauchen. Ihr Blowjob ist genial. Ich habe es so richtig lange genossen. Mit Lecken hat sie wohl auch nicht so viel am Hut, aber sie hatte zumindest nichts dagegen. Auch bei ihr merkte ich fast nicht, wie sie mich mit Kondom ausstattete. Bevor sie sich im „Reverse Cowboy“ auf mich pflanzte, griff sie allerdings zur Flutschi-Tube. Der Anblick war phantastisch, nach einiger Zeit drehte sie sich um und ritt mich vorwärts. Es waren noch diverse Stellungswechsel angesagt, aber ich hatte das Gefühl, dass einfach nichts mehr geht. Für einen dritten Abschuss hätte ich wirklich eine längere Erholungspause gebraucht. Als ich ihr das klar machen wollte, war sie ziemlich erstaunt. Sie wollte nicht aufgeben, aber weder Handbetrieb noch Blasen hatten eine Wirkung, deshalb bat ich sie, aufzuhören.

Sie entschuldigte sich dafür, dass es nicht geklappt hat, es war mit einiger Überzeugungsarbeit verbunden, ihr klar zu machen, dass es nicht ihre Schuld ist, sondern dass ich in meinem Alter einfach nicht mehr so oft und so schnell spritzen kann. Es tröstete sie, dass ich bei meinem nächsten Besuch nicht erst nach zwei anderen Nummern mit ihr aufs Zimmer will, dann ist der Erfolg garantiert.

In der Bar unterhielt ich mich noch eine Weile nett mit Sarah, wenn ich nicht schon mein ganzes Budget verfickt hätte, wäre sie durchaus auch noch eine Option gewesen. M war auch gerade wieder beschäftigt, nach seiner Rückkehr quatschten wir noch eine Weile, bis wir dann gemeinsam diesen gastlichen Ort verließen.

Als wir aus dem Safari raus gingen, standen in der Nähe des Eingangs zwei „Jungs“ (weiß nicht, ob sie schon 18 waren), die ziemlich verschüchtert dreinschauten. Der eine fasste allen Mut zusammen und sprach uns an. Er fragte, was es denn da drin gibt. Ich sagte ihm: Mädels! Er fragte dann, ob man nackt rum laufen muss. Wir klärten die Jungs dann kurz über Eintrittspreis und Ablauf des Eincheckens auf, ich erwähnte noch, dass wirklich hübsche Mädels drin wären, aber entweder waren sie noch keine 18 oder sie trauten sich einfach nicht, sie standen noch eine Weile herum und verschwanden dann auf dem Parkplatz nach oben. Ob sie hofften, vielleicht noch irgendwo einen Blick auf die Mädels zu erhaschen oder auf Schleichwegen auf das Gelände zu kommen – keine Ahnung.

So long,

weissfastnix
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