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Alt  02.08.2010, 01:35   # 1257
vino
in vino veritas
 
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vino ist offline
Wie´s manchmal so geht

Eintreffen am Samstag kurz nach Club-Öffnung. Auf dem Parkplatz standen schon einige Fahrzeuge.
Ich freute mich auf einen aufregenden, erholsamen, entspannenden Tag.

Für die Listenführer und diejenigen, die nur Fakten in kurzer Form bevorzugen:

Tanja Note 1

Odry Note 2 (der vereinbarte Service wurde in ausgezeichneter Form durchgeführt, aber der Service-Umfang war nicht optimal)

Sascha Note 1*

Für diejenigen, die es gern ausführlicher haben:
Bitte weiterlesen

Nach dem gewohnten Vorgehen (Eintritt bezahlen, Schlüssel, Latschen, Handtuch empfangen; Spind suchen, ausziehen duschen und erwartungsvolles betreten des Orts der Lust) zu Beginn des Besuchs, konnte ich feststellen (schwierig zu schätzen, weil in Innen- und Außenbereich aufgeteilt, und ein paar vielleicht schon auf den Zimmern den Zweck ihres Besuchs nachkamen), dass ca. 10-15 Gäste und ca. 10 Damen anwesend waren.
Im Laufe der Zeit stieg die Zahl auf beiden Seiten deutlich.

(Irgendwann im Lauf des Abends dachte ich, dass für einen Samstag eigentlich relativ wenig Damen anwesend waren, stellte dann aber fest, dass alle Zimmer belegt waren und sich auch ein paar im Kino „versteckt“ hatten.)

Ich genehmigte mir an der Bar einen ausgezeichneten Kaffee, der mir von einer der stets freundlichen und aufmerksamen Thekenbedienungen zubereitet und serviert wurde.
An dieser Stelle auch mal ein Dank an diese Servicekräfte. Danke Miriam, Sandra und Tamy.

Ich genoss erst mal den schönen Tag im Außenbereich, wurde auch schon von einzelnen Mädels angesprochen, die ich aber auf später vertröstete, oder ihnen eine freundliche aber deutliche Ablehnung zukommen ließ.

Bevor es mir zu heiß wurde schlenderte ich durch den Clubraum, dabei natürlich die anwesenden Mädchen auf prüfen, ob ich eventuell ihre Dienstleistungen in Anspruch nehmen werde.

Von denen deren Service ich bereits genossen habe, und die wirklich alle für eine Wiederholung in Frage kommen, waren Sascha, Jeannie und Diana anwesend. Außerdem erkannte ich Tanja mit der ich bei meinem Erstbesuch ein Sondierungsgespräch führte, und seitdem auf meiner „To-Do-List“ steht. Dazu entdeckte ich ca. 5-6 für mich neue Damen, die aufgrund Optik und ersten Eindruck, eine nähere Prüfung wert waren.
Jeannie und Sascha waren fest auf meinen sich entwickelnden Plan, aber nicht als Einstiegsnummer.

Langsam wurde es Zeit für den eigentlichen Zweck meines Besuchs.
Ich setzte mich zu Tanja und unterhielt mich mit ihr nach kurzem Smalltalk über den Service.
Sie (nach eigener Beschreibung auf der Hawaii-Homepage:
Zitat:
Bin 28 Jahre alt und komme aus Rumänien. Ich bin 165 cm groß, schlank(36/38) und habe dunkelblondes Haar. Meine Oberweite ist 75 B und mein Service ist sehr flexibel.
spricht gut deutsch, ist aber etwas zurückhaltend, als ob sie sich jedes Wort erst mal überlegt. Diese zurückhaltende Art war auch der Grund warum ich sie damals noch nicht buchte, und ich auch diesmal nicht sofort zugriff.
Zum Aussehen möchte ich hinzufügen: KF reicht wohl 36, bei der Haarfarbe würde ich dunkel streichen und sie hat wunderschöne Augen (letzteres gilt übrigens für alle an diesem Tag von mir beanspruchten Damen)

Beim anschließenden kurzem Sonne tanken entschloss ich mich zu einem Zimmergang mit Tanja.
Auf dem Zimmer war von ihrer Zurückhaltung nichts mehr zu merken. Sofort innige ZK und Körperberührungen.
Programm. ZK und fummeln, blasen , lecken, 69, reiten.
Alles wunderbar. Bemerken möchte dazu ich ihre Reaktion als ich sie leckte (Zuckungen des Beckens und nicht übertriebenes Stöhnen) und ihr Verhalten nach der Verrichtung (ZK und kuscheln). Note 1

In der anschließenden Erholungsphase setzte ich die oben Erwähnten näheren Prüfungen fort.
Diese kamen zu folgenden Ergebnis:
2 Mädchen kamen auf die Vielleicht-Liste und Odry wurde als 2. Vergnügungsopfer gewählt

Zitat:
ich bin Ungarin spreche gut Deutsch, bin 170 cm groß und habe eine 36 Figur. Meine Brust ist eine wohlgeformte 75 B und ich habe langes dunkel-braunes Haar.
Wie gesagt hübsche Augen (groß und dunkel) ein Lächeln, das man sofort beim leichtesten Anlächeln erzeugen kann, das es durchaus mit Jeannies aufnehmen kann. Sehr wohlgeformte Figur vielleicht eher KF 38 und Brust wohlgeformt fast C.

Auch bei ihr brauchte ich eine zusätzlich Bedenkzeit, weil sie keine ZK anbietet („nur Bussi“) und anderer kleinerer Einschränkungen beim Service-Angebot.

Aber dann doch: auf ins Zimmer (gerade noch eins bekommen) mit Odry.
Nach diversen Varianten des Vorspiels incl. , GV in Missio.
Dabei macht sie sehr gut mit. Was sie mit Hüften, Becken und Muschi anstellt, erfordert entweder eine eine große Beherrschung oder einen Stellungswechsel oder eine Pause, um nicht schnell zu kommen.
Ich genoss wie es war und füllte das Kondom, was anschließend von ihr liebevoll entfernt und entsorgt wurde.
Den Rest der Zeit haben wir dann gebusselt.
Note 2, aufgrund nicht angebotener ZK (wobei die Durchführung des vereinbarten Service sehr gut war).

Danach stärkte ich mich mit einem guten Abendessen (Grillen mit Beilagen und Obst)

Noch etwas Erholung und dann mit Sascha in einem Zimmer verschwunden.
Man sieht ihr an, daß sie keine 20 mehr ist, hat für mich dennoch eine große Attraktivität (incl. schöner blauer Augen).
Ihr Service. Der Wahnsinn
Sie weiß genau was mir wann gut tut, und man kann sich dazu noch richtig gut mit ihr unterhalten.
Note: 1 mit *.

Nachdem wir uns beide frisch gemacht hatten, fragte ich sie, ob sie Lust hat die letzten Sonnenstrahlen im Außenbereich mit mir und einem (jeder eins) Glas Wein zu genießen.
Sie hatte, und wir hatten eine amüsante interessante Unterhaltung über alles mögliche.

Es war kurz nach 21 Uhr und wenn ich jetzt das Hawaii verlassen hätte, könnte ich insgesamt von einem perfekten Clubbesuch berichten. Zu diesem Zeitpunkt lobte ich mich selbst aufgrund meiner Entscheidungsstrategie.
Da ich aber noch nicht völlig befriedigt war blieb ich und legte mir meinen Plan für den Rest des Abends zurecht.
Jeannie sollte zu ihrem Recht kommen und dann wenn noch Lust vorhanden eine der für mich Neuen.

Aber erst mal musste ich meine Kräfte sammeln.
Als dies geschehen war, war Jeannie von jemanden der seine Kräfte vor mir unter Beweis stellen konnte dauergebucht. Sie huschte nur ab und zu irgendwo hin um sofort wieder zu verschwinden.

Im Lauf des Abends war überhaupt zu beobachten, dass manche Mädels ziemlich lange verschwunden waren.

Irgendwann legte ich mich auf eine andere Wunschkandidatin fest.
Ich wollte sie noch in Ruhe ihre Zigarette rauchen lassen und mich dann zu ihr gesellen.
In der Zwischenzeit wurde sie mir allerdings von einem anderen Gast entführt.
Kein Problem warte ich halt, es ist ja noch genügend Zeit.
Allerdings hatte sie dann eine Phase in der sie anscheinend vor dem Zimmergang schon ihren nächsten Termin vereinbart hatte.
Ich kam nicht zum Zug.

Irgendwann setze sich Daria aus Moldawien zu mir, die sowieso in meiner näheren Auswahl war.
Ich vertröstete sie auf später, weil ich ein anderes aktuelles Objekt der Begierde hatte.
Nach ca. 10 Minuten überlegte ich es mir anders und wollte mich doch zuerst mit Daria vergnügen, da das andere Mädchen ja aktuell nicht zur Verfügung stand.
Da hatte ich aber doch zulange überlegt, sie war verabredet. (Vielleicht ein anderes Mal)

Da die Zeit doch fortschritt, dachte ich mir:
Wer von den mir ausgesuchten Damen( mein Objekt der Begierde, Daria, Jeannie, Sascha)
als nächstes auftaucht wird von mir verhaftet.
Langsam wurde ich müde (nicht nur des Wartens)

Das Objekt der Begierde taucht an der Bar auf. Ich sofort zu ihr, aber sie hat mich „ignoriert“
Und setzt sich an einen Tisch. Ich hinterher und hab sie nochmal angesprochen. Sie wollte aber lieber alleine sein (ich hab eine Vermutung und hat mit ihrem letzten Gast zu tun)was ich dann auch akzeptierte.
Sie lehnte in der Folgezeit auch die Kontaktaufnahmen anderer Gäste ab.

Ich flüchtete mich langsam in Galgenhumor und gab mir noch eine letzte Frist:
Einen Kaffee trinken und wenn bis dahin keine meiner Kandidatinnen auftaucht, fahr ich nach Hause.

Kaffee halb getrunken: Jeannie taucht am anderen Ende der Bar auf, bestellt sich was zu trinken und zündet sich eine Zigarette an (darf ich das überhaupt schreiben? Es war mittlerweile ja schon der 1. August: Rauchverbot in Bayern)
Jetzt forderte ich das Schicksal heraus. Ich wollte meinen Kaffee noch ganz trinken und sie ihre Zigarette wenigstens halb rauchen lassen und dann zu ihr gehen.
Ihr ahnt es?
Bis dahin war sie mit dem nächsten Gast verschwunden (nein noch nicht. Aber es hatte bereits jemand den Kontakt zu ihr gesucht und das Verschwinden ließ nicht lange auf sich warten)

Ich ließ meine Blicke schweifen und entdeckte Odry. Naja dann halt eine 2. Runde mit ihr.
Sie wurde mir vor der Nase weggeschnappt.

Jetzt gab ich auf.
Noch einer schneller Kaffee zur Vorbereitung für die Heimfahrt, Duschen; anziehen.
In diesem Augenblick taucht Odry in der Garderobe auf um ihren verdienten Lohn zu kassieren.
Ich bereits geduscht und vollständig bekleidet und hatte aufgegeben: Also nur noch ein kurzrer Wortwechsel und mich verabschiedet.

So hab´ diesmal das Hawaii trotz 3 sehr schöner Erlebnisse nicht richtig befriedigt verlassen.
Ich kann dafür gar niemanden die Schuld geben, es lief einfach (ab einem gewissen Zeitpunkt) ziemlich unglücklich, bzw. traf ich meine Entscheidungen zur falschen Zeit.

Ich zitiere mich selbst von oben:

Zitat:
Zu diesem Zeitpunkt lobte ich mich selbst aufgrund meiner Entscheidungsstrategie.
Zum Schluß könnte ich mich aufgrund meiner „Strategie“ am späteren Abend irgendwo hin beißen.

Ich hoffe das nächste Mal (Sommerfest am 12.8 ???) läuft’s dann wieder komplett besser

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Danke von