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BABYLON Wien - TESTBERICHTE


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Globetrotter 01.11.2004 17:28

BABYLON Wien - TESTBERICHTE
 
Schneller, als eigentlich geplant, hatte ich die Möglichkeit das Babylon in Wien zu besuchen.

Ich wurde durch einen sehr freundlichen Herrn empfangen. Da ich die Gepflogenheiten ja schon aus Salzburg kannte, war eine neuerliche Einweisung nicht notwendig.
Auch das Babylon in Wien ist ein sehr schönes und gepflegtes Haus, cirka fünfundzwanzig Mädchen und nur ganz wenig Gäste waren im Clubraum. Im Gegensatz zu Salzburg sind doch deutlich mehr Frauen aus Südamerika dort anwesend. Beim Genuss von Kaffee, Cognac und Zigarre wurde ich von eben einer solchen Südamerikanerin umsorgt. Fernanda aus Brasilien, ein großgewachsenes Mädchen von ausgeprägter Schönheit, unterhielt sich mit mir. Sie ist eine Frau mit sehr großer erotischer Ausstrahlung und ich war schon sehr erregt, als wir dir Bar verließen.

Ohne ins Detail gehen zu wollen, ich habe es nicht bereut. Dieses Mädchen behandelte mich wie einen Geliebten. Dazu dieser makellose Körper, wahrscheinlich ist sie die schönste Frau mit der ich jemals geschlafen habe. Hundert Minuten in einer anderen Welt.

Nach der wunderbaren Zeit am Zimmer dinierten wir zusammen. Auch im Babylon Wien ist die Küche ganz hervorragend. Fernanda mußte sich dann leider verabschieden, da ein Stammgast bereits auf sie wartete. Der Glückliche.
Ich verbrachte dann noch einige Stunden an der Bar und beobachtete das Treiben. Das Niveau der Mädchen und auch der Gäste machen es einem leicht sich dort wohl zu fühlen.

Solche Häuser gibt es, aufgrund der Gesetzeslage, in Deutschland leider nicht. Schade, sehr schade!

Gesamtkosten an diesem Abend 500 Euro.
Agent_007 20.12.2004 16:35

Freitags im Babylon
 
Zunächst möchte ich mich bei Euch Wienern über dieses Schmalspur-Forum beschweren. Ihr solltet Euch ein Beispiel am Münchner Lusthaus-Forum nehmen - da erhalten Sextouristen wie ich tatsächlich nackte und nützliche Fakten ...

Deshalb entschied ich mich anlässlich meines vergangenen Wien-Besuchs für die "sichere Adresse" Babylon.

Ein Freitag im Advent - das hätt ich mir denken können - ist einer jener Abende wo man Glück und einen guten Riecher braucht um an eines der Topgirls zu kommen. Ich würde sagen dass 15 der anwesenden etwa 40 Mädchen dieses Prädikat verdienen, die restlichen sind nicht hässlich, aber das Niveau ist so hoch dass selbst manch attraktive Frau ein Mauerblümchendasein fristet.

Die "Rotation" ist bei längerem Aufenthalt jedefalls deutlich erkennbar: Die 15 Prinzessinnen werden von einem Gast zum anderen gereicht und sind damit stets in der Horizontalen, während die anderen Mädchen stundenlang Aschenbecher ausleeren oder in der Gegend rumstehen.

Anmerken möchte ich dass 80 Prozent der Mädchen aus Ungarn und Russland kommen. Das ist schade, wehmütig erinnert man sich an die Brasilianerinnen, die früher im Babylon für Stimmung sorgten. Unvergessen die traumhaft schöne "Barbarella", die einst im Salzburger Babylon einen Schwanz nach dem anderen lutschte und sich dann der Legende nach mit 2,5 Millionen Schilling im Handgepäck wieder nach Rio zurückzog. Letzten Freitag war kein einziges Latino- oder Indio-Girl im Babylon - ein Verlust, schliesslich sind speziell "Girls from Brasil" die besten Nutten der Welt!

Um es kurz zu machen: Das Treiben zu beobachten war wieder mal ein Erlebnis, das Essen wie immer hervorragend. Leider hatte ich Pech, hab kein Topgirl zu fassen gekriegt was weniger mit Aussehen oder Auftreten, sondern mehr damit zu tun hatte dass ich alleine im Lokal war. Ist man zu mehrt kann man ein wenig "Theater" machen, besser taktieren. Die feschen Mädchen bleiben tatsächlich meist bei den "Gruppen" hängen.

Gezahlt hab ich übrigens nichts - auch keinen Eintritt. An hektischen Abenden wird darauf offenbar verzichtet (oder vergessen?).
ernstl40 11.02.2005 15:31

Die meisten der girls sind dort erstklassig und bildhübsch. Tolles ambiente und es gibt auch kein peinliches drängeln auf getränke. Essen super, der service der girls tadellos. :p Blasen ohne, küssen, ficken alles vom feinsten und im standardpreis enthalten. Anal oder sonstige extras bieten nicht alle girls an und sind sympathieabhängig. Obwohl das essen und alle getränke enthalten sind ist der preis der einzige wirkliche nachteil. 400/stunde. :~142:
phantasie310 28.04.2005 22:35

Babylon Wien Besuch
 
Nun, ein erster Babylon Besuch an einem Samstag abend. Ist wohl ein ruhiger Tag in der Babylon-Woche, so ist der sehr gelobte Koch nicht da / das Restaurant nicht offen (ein paar Sachen gibt es trotzdem), und die Bar oben hat auch nicht geöffnet (wer kommt da eigentlich rauf? angeblich gibt es einen eigenen Eingang?).

Beim Emfpang war nicht einmal die Emfangsdame da, deshalb fielen weitergehende Erläuterungen weg und nach abgeben der Gardarobe bin ich weiter an die Bar. Vielleicht 15 Mädchen, von der Optik und vom Stil bunt gemischt. Eine grosse Deutsche, welche nur sporatisch dort arbeitet, hat mir dann den Abend versüsst - was für eine Kombination aus Eleganz, Stil, Intelligenz, Zärtlichkeit und Erotik :-) Wohl auch dort ein Ausreisser nach oben... Also alles in allem ein sehr gelungener Abend, für die nütztlichen Hinweise und Tips vor meinem Besuch möchte ich mich bedanken...
loveme 17.09.2005 00:18

Was einem die Leute so alles erzählen...
 
Zitat:

„Sämtliche Frauen und Mädchen im Babylon Wien wurden gekündigt bzw. ausgetauscht und man setzt jetzt dort nur mehr auf ganz junge russische Mädchen...“

So ein Blödsinn :~126: .

Natürlich trifft man viele junge Mädchen dort. Reizend, schön, wundervoll, manche kennt man schon, andere wieder nicht...aber auf jeden Fall kommen sie aus aller Herren Länder.
Dazu gesellen sich, und gerade da ist die Auswahl selten so gut gewesen, auch viele schöne Frauen Ende 20/Anfang 30. Ladies zum Zunge schnalzen, wenn Ihr wisst was ich meine. Überhaupt war die Auswahl sensationell gut, insgesamt über 40 Frauen, und ganz sicher für jeden Geschmack etwas dabei :~14: .

Mir hatte es an diesem Abend Stella angetan. Sie ist 29 Jahre alt, kommt aus München, ist an die 1,80 groß und hat langes braunes Haar. Bei unserem Anbahnungsgespräch ist mir dann allerdings kein Münchner Dialekt aufgefallen und sie räumte später auch ein, noch nicht so lange in München zu wohnen und eigentlich aus Frankfurt zu kommen.
Mir egal, die Lady gefiel mir und so zogen wir uns in die Gemächer zurück :~127: .

Die erste kleine Enttäuschung erlebte ich schon unter der Dusche. Eine lange Narbe ziert Stellas Oberkörper...angeblich von einem Verkehrsunfall.
Sie machte mich mit ihren tiefen Zungenküssen aber ganz heiß und so eroberten wir gemeinsam das Bett.
Stella´s Service als schlecht zu bezeichnen wäre sicher falsch, aber ich habe da einfach schon viel Besseres erlebt. Wenn ich da an mein letztes traumhaftes Erlebnis in Salzburg (mit Jana) denke, dann war das hier bestenfalls Durchschnitt...aber ich wollte SIE ja unbedingt haben...selber schuld... :rolleyes: .
Dazu wurden mir von ihr sicher 50mal die Worte Schatzi oder Schatzilein ins Ohr gehaucht...auch nicht gerade der absolute Bringer...ich verstehe da jetzt einige Freunde und Bekannte von mir sehr gut... :~48: .

Die nächste unerfreuliche Aktion erlebte ich dann an der Rezeption...aber da will ich mich nicht lange darüber auslassen, diese Angelegenheit werde ich anderenorts klären... :~66: .

Das Abendessen war wie immer sehr gut :). Wie ich mir dabei aber diese vielen hübschen Mädchen und Frauen angeschaut habe wusste ich es mit Sicherheit...heute habe ich leider die falsche Wahl getroffen...c´est la vie... :~113:.
derwisch 17.09.2005 18:36

@loveme
was Du so alles hörst???.... man soll halt nicht alles glauben!! Auch daß in Zukunft nur noch unter 30-jährige.... zum guten Glück!!... in neuen Babylon arbeiten sollen, ist anscheinend vom Tisch. Leider gibt es aber auch keine Auffrischung bei den Damen. Wahrscheinlich kommt einfach die eine oder andere vom anderen Haus rüber......
Nah mein Guter, man soll halt nicht "fremdgehen"... siehst nun, was Du davon hast :~150:... vielleicht siehst Du sie ja nochmals bei der Eröffnung :~135:
Vielleicht kennst Du nun den Grund, warum die unbekannte Schönheit so weit weg von zuhause arbeitet :~67: ....... kleine Schönheitsfehler..... wer hat die nicht???
Was mir aber bei Deinem Bericht auffiehl: das erste Mal, wo eine offensichtliche Kritik auftauchte! Willkommen im Club :~14:
phantasie310 19.09.2005 22:16

stella
 
hatte auch schon das vergnügen mit stella, habe ihre eingeschränkte erfahrung auf dem gebiet der professionellen lust und die damit verbundene nervosität allerdings eher als interessant empfunden. eine gute unterhalterin, welche toll küsst und guten sex bietet - wenn auch vielleicht nicht den weltbesten... aber immer nur hochleistungssex ist auch zu viel...
Weana Bazi 23.03.2006 01:21

Im babylon wien habe ich immer nur sehr gute erfahrungen gemacht. Die mädchen sind schick gekleidet und haben auch sehr gute manieren. Es herrscht anbahnung mit stil. Sehr gerne gehe ich auch mit einem kollegen und zwei mädchen ins zimmer. Da hatten wir immer sehr viel spaß und außerdem fickst du zwei mädchen zum preis von einer. Ohne aufpreis. NF, küssen, gfs, das ist im babylon ganz normal und man erspart sich die ansonsten oft endlosen diskussionen darüber.
Felix Krull 26.03.2006 20:48

"die große freude"
 
„indem ich die (tastatur) ergreife, um in völliger muße und zurückgezogenheit – gesund übrigens, wenn auch müde, sehr müde (so dass ich wohl nur in kleinen etappen und unter häufigem ausruhen werde vorwärts schreiten können), indem ich mich also anschickte, meine geständnisse (…) dem geduldigen (leser) anzuvertrauen, beschleicht mich das flüchtige bedenken, ob ich diesem geistigen unternehmen nach vorbildung und schule denn auch gewachsen bin.“

so sei es den versuch wert, wie überhaupt nur wert zu sein scheint, was es neues zu versuchen gilt, denn alles bekannte führt, da bar der anfänglichen, neugierigen versuchung, früher oder später zu dem, was wir gemeinhin als langeweile verachten.

wohl ist es schon einige zeit her, als ich dieser leidenschaftlichen versuchung zum wiederholten male erlag und deren befriedigung mir noch im moment, da ich diese zeilen tippe, ein wahrhaftiges glücksgefühl beschert, das wohl nur jener mit mir zu teilen im stande sein wird, der jemals vor der grüngoldenen pforte in der wienerischen liebenberggasse stand, zaghaft den kleinen runden knopf betätigend, der sekunden später den ersehnten einlass in die barocke stätte von erotik und luxus bewirkt.

noch ehe mir mein mantel, den der in diesem jahre nicht enden wollende winter mir leider noch aufzwang, freundlichst abgenommen wurde und noch ehe ich einen ersten neugierigen blick an die zur linken des eingangs befindliche bar wagte, erreichte mich jenes euphorische „hallo, schön dich zu sehen“, welches in dieser art nur die wunderbar aufmerksame und elegante dame des hauses, die auf den so gar nicht zu ihrem schäumenden charakter passenden namen klara hört, hervorzubringen vermag.

die unterhaltung mit ihr währte nur kurz, ist sie doch äußerst geschickt darin, den männlichen blick und mit diesem das entsprechende interesse auf die neben ihr anwesenden damen zu lenken, gerade so, als ob es diesen, wenn auch durchaus charmanten, anstoss auch nur im geringsten bedürfte.
unmöglich erscheint es, die vielzahl der damen, die aus aller herren länder in dem wahrhaft nicht allzu hellen barraum zusammengeführt werden, in jener art und weise zu erfassen, die ihre jeweilige einzigartigkeit und, warum nicht, besonderheit auf dem ersten blicke ersichtlich machen würde. seit jeher ist mir in meinem speziellen tun innigst daran gelegen, gerade diese einzig- und besonderheit der damen zu beachten, da die bewegung deren erkundung und entdeckung regelmäßig einen ganz besonderen reiz in mir entfacht.

„denn wer welt und menschen für wenig oder nichts achtet und sich früh mit ihrer belanglosigkeit durchdringt, wird geneigt sein, in gleichgültigkeit und trägheit zu versinken und einen vollkommenen ruhestand jeder wirkung auf die gemüter verachtungsvoll vorzuziehen – abgesehen davon, dass er durch fühllosigkeit, seinen mangel an teilnahme und bemühung überall anstossen, die selbstbewusste welt auf schritt und tritt beleidigen und sich so wege auch zu unwillkürlichen erfolgen abscheiden wird.“

was meiner, wenngleich auch nur potenziell vorhandenen, trägheit an diesem abend süsse verhinderung bescherte, traf mich gänzlich unvorbereitet mit gleichermaßen tiefgründigen wie dunklen augen solcherart, dass es im kleinsten teil einer sekunde um mich geschehen ward. es ist auch heute noch, aus der sicheren entfernung mehrerer tage, nicht leicht, die elemente zu beschreiben, aus denen diese geheimnisvolle frau mein offenes entzücken und loderndes verlangen webte. zweifellos aber trugen das von morgenländisch zarten zügen geformte antlitz, das lange, gewellte haar, die feinen glieder der hände, der vollends unter rotem satin verborgene, wie sich später herausstellte, natürlich volle busen und jedenfalls das von ihr mit hoher emotionaler intelligenz geführte gespräch, das wir zwischen dem einen und anderen nippen am mit vorzüglichem weißwein gefüllten glas, in einer weise führten, die einem fremden betrachter geradezu so erscheinen musste, als ob wir uns schon tausend male zuvor gesehen hätten, all das trug dazu bei, dass ich vollauf fasziniert von ihr mich zum baldigen rückzug in eines der bereiteten zimmer verführen ließ.

so intensiv wir an der bar uns unterhielten, so leidenschaftlich schweigsam geschah es in der angenehmen wärme des schmucken zimmers. denn fortan sprachen hände, die nur von mit feinstem jojoba versetztem öl von samtweicher haut getrennt, sacht massierend ihren so wunderbar geformten körper noch geschmeidiger werden ließen, als mir ohnehin schon nach dem überaus reizvoll dargebrachten ablegen ihres seidigen kleides offenbart wurde.

wie oft geschieht, dass die langsam und durch zärtliche hände vollzogene entspannung des körpers jenem des geistes vorangeht. das wollüstige winden dieser wunderschönen frau unter meinen händen war mir sicheres zeichen dafür. wie auch das, was abschließend noch fragend eingeflochten werden könnte:

„ist denn nicht auch der tierische liebesvollzug nur die roheste art und weise, dessen zu genießen, was ich einst ahnungsvoll ‚die große freude’ nannte? er entnervt uns, indem er uns allzu gründlich befriedigt, und er macht uns zu schlechten liebhabern der welt, indem er einerseits diese vorerst des schmelzes und zaubers, andererseits uns selber der liebenswürdigkeit entkleidet, denn liebenswürdig ist nur der verlangende, nicht der satte. Ich für meinen teil kenne viele feinere, köstlichere, verflüchtigtere arten der genugtuung als die derbe handlung, die zuletzt doch nur eine beschränkte und trügerische abspeisung des verlangens bedeutet, und ich meine, dass derjenige sich wenig auf das glück versteht, dessen trachten nur geradewegs auf dies ziel gerichtet ist.“


f. krull
(in blau geschriebener text: t. mann - die bekenntnisse des hochstaplers felix krull)
Felix Krull 29.04.2006 11:58

..always crazy like that...
 
als das gleichmäßige rauschen des duschwassers plötzlich verstummt und nur noch leichte dampffäden sich am boden schlängeln, tritt sie endlich wieder hinter all dem marmor hervor, der mir ihre unglaubliche nacktheit viel zu lange schon entzogen hat. wie ich sie so sehe, nass, die tropfen wie perlen an ihrem körper hinabhuschend, drängt sich mir ein lange vergessen geglaubter text aus jewel’s wunderbar romantischem „foolish games“ in den sinn:

you took your coat off and stood in the rain,
you're always crazy like that.
and I watched from my window,
always felt I was outside looking in on you.
you're always the mysterious one
with dark eyes and careless hair…


geschmeidig streift das blaue tuch über das bis in die zehenspitzen angespannte bein, am anderen wieder empor zu den lenden, den rücken rasch hinauf und nur flüchtig über den flachen, trainierten bauch, den einen oder anderen tropfen absichtlich am von natürlicher sonne gebräunten körper belassend. jetzt blickt sie zu mir und lächelt wieder. so, wie sie vor einigen minuten an der bar gelächelt hatte. ein lächeln, das jene herzlichkeit und zugleich finesse vermittelte, die mich rücksichts- und widerstandslos gefangen nahm.

sie genießt es, mir ihren wunderbar nackten körper zu präsentieren. die zarten, langen finger gleiten lasziv durch das schimmernde, schwarze haar, führen rasch an schlankem hals und schmalen schultern hinab zu den vollen brüsten, die sie nur mit mühe zu bedecken vermögen. bald sinken die gierigen hände weiter nach unten, die schlanke taille umgarnend, um wenig später wieder nach ganz nach oben zu streichen, das spiel von neuem zu beginnen.

...and I watched from my window….

einer neugierigen katze gleich schleicht sie auf mich, fixiert meine hände mit den ihren und lässt mich ihren körper spüren. bald ganz leicht, nur mit den nippeln ihrer brüste, bald intensiv und warm mit allem was sie ist. ihre lippen überfallen mich. sind überall. bis es endlich geschieht. zaghaft reckt sie ihre venus vor meinen mund. nur einen zungenschlag davon entfernt verharrt sie, blickt über ihre schulter und bedeutet mir mit einem neckischen blinzeln ihren wunsch….

meine zunge hat sie noch kaum berührt, kaum ihren besonderen, weiblich erregten duft aufgesogen, da durchzieht das wohlige gefühl ihres warmen mundes meinen schwanz. langsam, doch immer tiefer versinke ich in ihr, sie immer weiter in mir. endlos liegen wir aufeinander. sehnen uns nach unseren mündern, die doch pausenlos befriedigen…..

wortlos drückt sie mich aufs bett, besteigt mich rasend. ein paar bewegungen nur und das von stolzem tanz geschulte becken bahnt sich seinen weg. ihre hände liegen wieder in ihrem haar, raufen, zerzausen, bedeuten: „schau meinen busen, diesen unglaublich prallen busen…“.

sie reitet nicht. wohl ist es ein langsames zittern, beben, ein intensives reiben an mir. mit einer langsamkeit, die meine passivität zur qual macht. endlich spüre ich ihre hand an meinem nacken. sie zieht mich zu sich, reibt, bewegt sich stärker, immer stärker bis sie bald das becken hebt und ich sie stärker stoßen kann. geschmeidig lehnt sie sich dabei zurück, verstärkt den druck auf meinen schwanz und zeigt sich mir in all ihrer pracht….unfassbaren laszivität….

unbeschreibliches geschieht in den stunden, die folgen. unglaubliches, für ein erstes mal.
als ich gehe, bricht der morgen herein. noch ein sanfter kuss auf ihren hals und ein letzter, fragender hauch…

you're always crazy like that…!?


felix
Felix Krull 05.06.2006 11:40

away from here…!
 
zwei jahre? drei? zu lange war sie weg – andere konnten ihren glanz entfalten - tacitae per amica silentia lunae….
immer noch ist sie wunderschön. überstrahlt mit ihrer erscheinung all die anderen sterne und sternchen. wie der mond, hell leuchtend - die sonne der nacht. meiner nacht….

…..ich muss sie einfach nur betrachten! ja, nur das! ihre besondere, funkelnde schönheit genießen. die unschuld, die von ihr strahlt, wenn sie ganz nackt ist. nackt für mich. wenn sie in der mitte des zimmers steht, allein, den kopf leicht zur seite gesenkt, das wundervoll wilde, blonde haar, das nase und kinn zart liebkost. mit diesem blick, der bedeuten will: schau mich an – bete mich an!!

….unergründlich ist ihr parfum, das sanft in meine nase steigt, vermischt mit dem lockigen duft ihres haars, der meine lippen durchdringt, als diese sich ihren weg bahnen, die zarte haut an hals und wangen frei küssen…..
unbeschreiblich, dieser erobernde duft*, der scheinbar in mein innerstes vorzudringen vermag, da er dieses leichte, sanfte kribbeln an meinen händen bewirkt, das von der wärme ihrer samtweichen haut nur mühsam gezügelt wird. der wärme, die bald meinen gesamten körper erfasst, als sie sich mit ihrem rücken an mich schmiegt. den kopf an meine schulter lehnt, die hände an meinem nacken.
jeder zentimeter dieser unerhört schönen gehört nun meinen händen, meinem mund…….

….und rosa lippen stülpen sich über ihn. warm. weich. ein nasses züngeln über der spitze. bald ist er gefangen in einem ring aus ihren fingern. das quälende streicheln ihrer nails kündet von der erfahrenheit ihrer hand. mein ganzer körper liegt in dieser hand. dieser sanft kraulenden, zarten, quälenden hand.

...ein kühler schauer huscht über meinen rücken, versprüht die essenz der leidenschaft, die auf mir tobt, sich an mir reibt. die mich benutzt. für ihre lust - für ihre gier - für meine wonne. zuviel für meine schwachen augen….

schließe sie!
befrei die phantasie!

die nacht ist fast vorbei. in meinen armen liegt das unermesslich schöne. und Gary Lightbodys zeilen sind wie für diesen moment geschaffen…

and I can barely look at you
but every single time I do
I know we'll make it anywhere
away from here……


felix

* ein mir bis dahin unbekannter duft: l´eau d´Issey von Issey Mayake
last gentleman 05.07.2006 01:21

Die beiden letzten besuche in der liebenberggasse verliefen für mich äußerst angenehm. Natürlich war die bar gut besucht, aber hektik und trubel kamen dabei zu keiner zeit auf. Eine exquisite auswahl schöner und gepflegter junger damen erwartete die gäste. Die allgemeine stimmung würde ich als fröhlich, entspannt und anregend beschreiben. Entgegen meiner sonstigen gewohnheiten erwählte ich an beiden abenden junge damen in den zwanzigern: Ella und Vanessa aus rumänien. Beide sind außergewöhnlich hübsch und exzellente gesellschafterinnen. Das programm der damen ist ähnlich und ich möchte ihre bemühungen als vielseitig und leidenschaftlich beschreiben. Die im babylon gebotene qualität hat natürlich ihren preis. Unter € 600 bin ich noch nie weggekommen. Ich schaue aber auch nicht gerne auf die uhr wenn es mir irgendwo gefällt.
loveme 12.07.2006 19:35

Anna...einfach unglaublich
 
Derzeit ist das Babylon in Wien wohl das Maß aller Dinge...leider bin ich viel zu selten dort.
Clara ließ mich ein...Bussi, Bussi...man kennt sich halt doch schon einige Jahre. Das Lokal gut besucht...die Stimmung ungezwungen, locker, fröhlich...das habe ich in Wien auch schon anders erlebt.
Viele, nein außergewöhnlich viele schöne Mädchen und Frauen konnte man schon auf den ersten Blick entdecken...:eek:...das fängt ja gut an. Ich stand noch keine Sekunde an der Bar, da stand schon May neben mir und strahlte mich herzerfrischend an. Diese zierliche Exotin ist schon eine ganz außergewöhnliche Frau...ich habe sie vor nicht allzu langer Zeit in Salzburg erleben und genießen dürfen...sie strahlt soviel Wärme aus, sie ist so höflich, so weich, so zärtlich...und dann doch wieder so stark. Einen Wimpernschlag später hatte sie mir schon meinen Drink gemixt...exakt wie ich in mag. Ein kleiner Kuss noch und schon zog sie sich wieder dezent zurück...ein echtes Juwel diese Frau...:~14:
Von meinem Platz an der Bar hatte ich eine ganz gute Übersicht...atemberaubende Frauen...eine tolle Atmosphäre...einfach spitze...:~104: Ein kurzer Flirt mit einem echten Wiener Madl brachte mich noch mehr in Stimmung...leider habe ich den Namen vergessen...kann mir ja auch einmal passieren...;)

Immer wieder ließ ich meinen Blick schweifen...halt, da war doch was...aber auch der Lady schien es ähnlich zu ergehen...jedenfalls schauten wir uns urplötzlich tief in die Augen und lachten uns an. Anna...ich hatte sie seit der Eröffnung des neuen Hauses in Salzburg nicht mehr gesehen...damals hatte sie dann ganz schnell unser Freund sturzpilot entführt, der Genießer...:)
Anna aus Polen...eine wunderschöne Frau und gleichzeitig auch eine Servicekönigin der besonderen Art...unvergleichlich...meine letzten Stunden mit ihr lagen aber jetzt doch schon einige Jahre zurück. Immer noch lächelnd holte sie mich an der Bar ab...wir setzten uns an einen Tisch und plauderten...und wir wussten beide ganz genau wie unser Gespräch enden wird...:~109:
Anna ist inzwischen 28 Jahre alt geworden. Sie ist aber immer noch der gleiche zierliche blonde Engel ...einfach so wie man sie halt schon seit Jahren kennt. Anna hat sich inzwischen in Wien niedergelassen und arbeitet auch nur mehr dort...ihr Körper immer noch eine Augenweide...ihre Augen immer noch ein Versprechen...50kg Powerfrau...1,68m Erotik pur...:~106:

Die Zimmertür war noch gar nicht richtig geschlossen, als Anna mir mit ihren Liebkosungen und vielen kleinen Gesten zu verstehen gab was SIE sich heute erwartete...ich war bereit...:~127:
Nach der gemeinsamen Dusche verwöhnten wir uns gegenseitig...immer heftiger werdend...der Trancezustand begann. Kondom drauf...Anna auf mich...noch nie habe ich eine Frau so wild und doch mit so viel Gefühl reiten sehen. Ihre Hände umklammerten meinen Hals...meine Hände hatten ihre Pobacken fest im Griff und klatschten auf diesen den Rhythmus dazu... Wir wechselten Standort und Stellung...begaben uns vor den großen Spiegel...und ich nahm Anna von hinten...immer stärker immer fester...bis Anna sich dann zu mir umdrehte und mir mit nur einem Blick zu verstehen gab, dass es nun Zeit für AV wäre. Auch da mag sie es lieber heftig und hält voll dagegen...ein Wahnsinn. Plötzlich ging ein Ruck durch ihren Körper...ich hatte meine Aufgabe also vorerst erfüllt. Anna ließ sich nun rasch auf die Knie fallen, riss mir den Gummi herunter und verschaffte auch mir eine erste Erleichterung...FOT...kein Tropfen ging dabei verloren...:~1111:

Dusche und Time out.

Aber nur kurz. Schon war sie wieder bei mir...FO, AF (so ein intensives habe ich bisher überhaupt noch nie erlebt)...und schon schaute sie mich wieder fordernd an...immer zu Diensten, gnä’ Frau...:~123:
Ich will Euch jetzt nicht weiter den Mund wässrig machen...oder langweilen...wie auch immer. Es gibt nichts...oder fast nichts...was wir danach nicht gemeinsam angestellt haben...mehr als zwei Stunden lang. Nach dieser Zeit ging nichts mehr...bei mir wohlgemerkt. Anna wäre immer noch in Stimmung gewesen...:rolleyes:
Megageil, hammermäßig...was für Worte soll ich verwenden...auf jeden Fall war es für mich der Fick des Jahres...:~104:

Bei einem Drink erwartete ich Anna an der Bar...dann ab zum gemeinsamen Abendessen. Auch hier natürlich alles vom Feinsten, besser hätte ich auch im Sacher sicher nicht Essen können.

Anna entschwand gerade um sich frisch zu machen, da traf ich den Gastgeber, Herrn PB. Wir haben uns dann bei einer guten Flasche Wein einige Zeit unterhalten...immer wieder interessant. In Klagenfurt wurde inzwischen (fast) die komplette Mannschaft ausgewechselt (hat ja auch schon der geschätzte User hexenlehrling im dortigen Thread erwähnt) wäre ja wirklich wieder einmal interessant einen Abstecher nach Kärnten zu wagen...schauen was es so Neues gibt...:~c

Meine heutige Prinzessin kam zurück und verabschiedete mich herzlich...Mädchen, die Stunden mit Dir waren jeden Cent wert.



Anna...einfach unglaublich!!!!!

:~d
Lindbergh 28.08.2006 18:56

leg dich hin!
 
das neckisch jugendliche lachen war mir sofort aufgefallen; in jener sekunde bereits, in der ich ihm auch schon vollends zu verfallen drohte. ein mädchen von wohltuend hervorblitzender herzlichkeit, fast kokett. in jedem falle aber von sonnig liebreizendem, wenn auch stolzem gemüt, sann, so hoffte ich innigst, nach meiner ungestörten aufmerksamkeit. die belanglose plauderei, die wir pubertierend mit lauter zweideutigkeiten verdünnten, erweckte vor allem eines in mir. die stetig härter werdende überzeugung eine frau vor mir zu haben, die lust hatte. lust auf sich.

viel schneller, als für mich vorstellbar, liegen wir aufeinander. die warme, zarte nacktheit ihres körpers beleidigt die meine. so unerhört schön erscheint sie mir, dass ich nicht aufhören mag, sie nur zu betrachten. schöne frauen genießen den ungleichen kampf unseres schüchternen innersten mit dem rohen, körperlichen verlangen, sie hektisch berühren zu wollen. dem drang, der sich in diesen momenten in meinen wässrig lüsternen augen gespiegelt haben mag.

doch sanft gleitende hände entwerfen die jugendlich festen rundungen ihres körpers; zögernde finger zeichnen die bahnen meiner erregung an lenden, schenkeln, an hals und armen, an ihren prallen brüsten – als wären wir liebende seit wochen.

die zunge, die eben noch staunende lippen benetzte, schlängelt sich seidig zwischen schützende schenkel. enger und enger ziehen die nassen fäden über empfindsamstes, das sich bald dem gierigen druck der lippen ergibt. längst lässt die erregung die säfte wallen. erste tropfen vermelden den salzig klaren duft. finger überall. sanftes auf und ab bewegt den ganzen körper, der sich bäumt und windet. der sich dehnt und sehnt. dirigiert von millimeterfingern, die unablässlich werden, unbeherrschbar, unerbittlich immer schneller werden. als wohliges stöhnen dem mund entweicht, spitzer wird mit jedem schmatzenden stoss. ein wenig noch. jetzt - ja. bitte! ein wenig mehr.
und warmes feucht verspritzt die wilden schreie, ergießt sich über hand und beine…..

was ist geschehen.
leg dich hin. für eine stunde. schließ die augen. ich will dir einen blasen!

lindbergh
Agent_007 29.08.2006 17:37

Mira
 
Nach dem Beitrag von Lindbergh, der den Literaturnobelpreis verdient hätte, hier mein nüchterner Bericht:
Ich hatte die Dame auf dem aktuellen Playboy-Cover im Kopf als ich Österreichs bestes Bordell betrat, doch als ich mich orientiert und ein wenig sondiert (dieses Wort wird bald wieder in Mode kommen) hatte, war eine "perfect 10", eine absolute Traumfrau, weit und breit nicht in Sicht. Wenn wir bei der in den USA so beliebten Benotung von 1 bis 10 bleiben dann bewegten wir uns von 7 abwärts, wobei meine Vorliebe "Natur statt Silikon" viel zur Enttäuschung beitrug: Die Belegschaft vertraut beinahe geschlossen auf die Kunst der Schönheitschirurgie!
Die Brasilianerin Vivien konnte die 7-er-Hürde als erste überspringen. Doch noch einer kurzen Unterhaltung, in der ich das Gefühl hatte, ihr gänzlich unsympathisch zu sein, trennten sich unsere Wege wieder. Note 9 verdiente sich schließlich Mira aus Lettland, sie würde auf dem Playboy-Cover eine ansprechende Figur machen. Am Zimmer war ein wenig Schauspielerei dabei, aber sie ist sympathisch, hat eine Bombenfigur, also gibt es keinen Grund sich zu beschweren.
Lindbergh 29.08.2006 18:09

richtig!
 
Agent_007 hat offenbar einen geschmack bei frauen, der dem meinen nicht unähnlich ist.
in der tat befanden sich auch an dem abend meines besuches kaum frauen im club, wie ich sie noch vor einigen monaten dort sah. aber eben nur kaum!

weil sich ein besonders hübsches mädchen mit natürlich vollen brüsten, frei von diesen abscheulichen piercings oder trendigen „hautbildchen“ unbedingt unter die durchschnittspräsenz mischen wollte, fiel die sondierung und anschließende wahl ausgesprochen leicht. wie die konversation.

lindbergh
loveme 08.09.2006 07:17

Sensationell...
 
Zitat:

Derzeit ist das Babylon in Wien wohl das Maß aller Dinge...leider bin ich viel zu selten dort.
Clara ließ mich ein...Bussi, Bussi...man kennt sich halt doch schon einige Jahre. Das Lokal gut besucht...die Stimmung ungezwungen, locker, fröhlich...das habe ich in Wien auch schon anders erlebt.
Viele, nein außergewöhnlich viele schöne Mädchen und Frauen konnte man schon auf den ersten Blick entdecken...
Auch dieses mal kann ich die Zusammenfassung meiner Eindrücke mit genau denselben Worten beginnen. Den letzten Satz...und da scheine ich mehr Glück als meine beiden Vorredner gehabt zu haben...möchte ich diesmal aber besonders fett unterstreichen. Ich habe ganz selten eine so große Auswahl an echten Schönheiten erlebt wie in dieser Woche...einfach sensationell...:~104:
Viele sehr junge, traumhaft schöne Mädchen...groß, schlank, mehr als gut gewachsen...gigantisch. Mindestens gleich viele Ladys um die dreißig...Klassefrauen...schön, nuttig, begehrenswert...wow. Und noch viel mehr, was sich sehen lassen konnte...alles da...:~a

Nachdem auch Anna...(m)eine Traumfrau vom letzten Wienbesuch... mich begrüßt und mir meinen Drink gemixt hatte, begann ich mit dem Supergirlie Vita zu flirten. Vita kommt aus Lettland und ist nur gelegentlich im Babylon anzutreffen. Viel öfter kann man sie auf diversen Laufstegen bewundern...kein Wunder. Vita ist 1,76m groß...lange, blonde Haare...lange, schlanke Beine...ein unglaublich schönes Gesicht...natürlich superschlank...51kg...der ultimative Optikfick schlechthin...:eek:
Vita ist kein „Profi“...das wirkt sich natürlich beim Service ein wenig aus...Mann muss halt kleine Abstriche hinnehmen.
Nicht bei den ZK...Vita wirkt ein wenig kühl...sie ist aber ein richtiges Schmusekätzchen...:~d
Nicht beim FO...Vita bläst hervorragend und nimmt den Schwanz bis zum Anschlag in ihren süßen Mund...mit viel Gefühl...:~1111:
Sie selbst lässt sich auch gerne mit dem Mund verwöhnen und kommt dabei sogar mächtig in Fahrt...:~14:
Aber dann beim GV...da sind die Abläufe nicht ganz so rund und die gewohnte Beweglichkeit ist nicht immer gegeben...sie ist halt (noch) kein Profi...
Trotzdem war die Zeit mit ihr wunderbar...ein Fest für die Augen...unglaublich schön...:~138:

Irgendwie hat mir aber noch etwas gefehlt...so ein bisschen was „Wildes“...und ich begann mich daher bald wieder umzuschauen. Carmen, 23 Jahre alt, sollte es dann sein. Ein echtes Wiener Madl...lustig...kokett...tolle Figur. Carmen ist 1,67 groß und hat schwarz gelocktes Haar. Sie macht überhaupt einen etwas südländischen Eindruck...ist braun gebrannt...ebenfalls 51kg...:~109:
Carmen ist an Beweglichkeit kaum zu überbieten...Respekt, Frau Rittmeisterin...und war damit die ideale Ergänzung an diesem Abend...Spitzenklasse...:~104:

Mit ihr ging’s danach auch zum Essen...sie ist eine mehr als angenehme Gesprächspartnerin...halt einfach ein liebes, intelligentes Madl, mit dem Herz am richtigen Fleck...:~d
Das Essen war natürlich ausgezeichnet...:~127:

Zum Abschied genehmigte ich mir noch ein paar Absacker an der Bar...Küsse von Anna gab’s als Draufgabe...:~64:
Sorry Mädchen...rien n'va plus...:~63:
Junker der Provinz 25.09.2006 19:45

von madln und wadln - die erste des junkers...
 
nach langen jahren voller entbehrungen und rigorosen sparens war der ersehnte tag endlich gekommen, da ich das erklägliche sümmchen beisammen hatte, das mir das grün gestrichene türchen zum gepflegt rot-wattierten puffgang öffnen sollte.
das akribische, wässrige studium der akurat und orthographisch korrekt vorgelegten berichte von unabhängig operierenden experten (loveme, danner, kirk, um nur einige der wichtigeren zu nennen), ließ mich für meine bescheidenen taten das wiener etablissement der bordellkette „babylon“ erwählen. die im www veröffentlichten bilder der zur animation bereitgestellten damen, schienen genau der weite des blau-gestreiften kragens meines sonntagsanzuges zu entsprechen, den ich für den besuch gebügelt und erst kurz nach eintreffen in wien meinem rauen, zerschundenen körper angelegt hatte.

das frühherbstlich regnerische wetter prallte an den dunkelgrünen gummistiefeln ab, die ich über meinen hosen trug und deren anblick bereits beim türkischen fahrer meines taxis unverständliche laute hervorriefen, die ich vorsorglich als südländischen ausdruck von begeisterung wertete.
ein wenig nervös war ich sehr wohl. es ist eben doch ein gewisser unterschied, ob man zu früher stunde die tür zum schweinestall aufstößt und den dickflüssigen fraß in die holztröge von erna und paula kübelt oder ob einem in wohliger röte der liebliche geruch frisch gebadeter und parfümierter damen von welt in den etwas zu groß geratenen riechkolben steigt.

begrüsst wurde ich jedenfalls dem umstand entsprechend. die nette clara führte die, offensichtlich obligatorische, musterung meiner gestalt durch. ich bestach durch die extra zum anlass angeeignete coolness, die sie sichtlich zu irritieren schien. wäre ja auch noch schöner gewesen.

wein habe ich schon besseren getrunken. der hauswein des postwirts bei mir im dorf steht dem mir kredenzten saft in keiner weise nach; doch, so gebe ich gerne zu, sind mir die umhergaffenden gesichter des babylon um einiges lieber als jene von sepp und friedl nach der x-ten skat- und treberrunde am stammtisch zuhause.
alsbald gesellte sich ein fräulein zu mir, welches mir in einer mir unbekannten sprache allerlei bedeutete. eine eilig herbeigesprungene dame mittleren alters und aussehens bot rasch übersetzungsdienste an, die ich gerne in anspruch nahm. bulgarisch klingt irgendwie nach zillertaler mundart, nur lieblicher. was solls. die titten waren ansehnlich, das gestell sauber.

auf dem lande schießt man schnell, dachte erst ich mir, dann sie sich und so fand ich mich alsbald in einem recht ordentlich eingerichteten zimmerchen wieder, das mich in gewisser weise an die sakristei unserer dorfpfarre erinnerte. nur das weihwasserbecken ist bei uns kleiner.
sofort sollte ich mich entkleiden und unter die dusche stellen. dies passte mir nun überhaupt nicht, da ich in mondäner weise unmengen von 4711 echt kölnisch wasser aufgetragen hatte, um einen gewissen männlichen effekt zu erzielen. selbiger verabschiedete sich so aber blitzartig durch den schmalen ablauf der duschtasse. umso erstaunlicher war, dass fräulein joy (so nennt sich das luder) anscheinend weit mehr von meinem rustikalen aussehen angetan war, als von meinen düften. tatsächlich warf sie mich hinterrucks auf das behandtuchte bett und begann, mit schmatzenden und würgenden leck- und saugbewegungen, meinen zebedäus aufzurichten, der im übrigen einiges gewöhnt ist.
nun kommt zebedäus aus dem hebräischen und bedeutet bekanntlich „geschenk gottes“, was durchaus berechtigung hat. fräulein joy zeigte jedenfalls erfreuliches talent, so dass ich mich begann damit anzufreunden, die eingenommene stellung einstweilen nicht zu verlassen. um dies unmissverständlich zu kommunizieren, erschien es mir hilfreich, ihren saugenden mund samt kopf mit meiner hand zu dirigieren. meine sechsjährige mitgliedschaft in der bürgerkapelle zeigte hier ungeahnten nutzen. darauf begann sie mir derart den marsch zu blasen, dass ich die holden englein der heiligen jungfrau von st. felix zu vernehmen wähnte.
um weit schlimmeres zunächst zu verhindern, lenkte ich die aufmerksamkeit von fräulein joy rasch auf die unterhalb des zebedäus liegenden juwelen, deren miteinbezug in die feuchte schleckerei mir mehr als geboten schien. so zog ich halb und halb sank sie hin und bald wusste ich, wo die bulgarin gemeinhin den most herholt.
mit einfachem fingerzeig auf meine gestählte brust signalisierte ich nun den beginn der ritterspiele. freudig (joy heißt „freude“, glaub ich) krallte sich fräulein joy die lanze und schwang sich in, äh, auf den sattel. obwohl sie traben zu bevorzugen schien, ließ ich ihr zunächst eine dressur kür angedeihen, die abwechselnd und unregelmäßig von forschen ritten in wild-west manier aufgelockert wurde. fräulein joy hatte bald mit erheblichen flüssigkeitsverlusten zu kämpfen, deren lokalisierung ihr einiges kopfzerbrechen zu bereiten schien. deshalb wollte ich zur traditionellen missionierung übergehen, die vor allem bei der weiblichen landbevölkerung als angenehm und komod empfunden wird. doch weit gefehlt. auf allen vieren wedelte das luder vor mir her, lechzte und wollte stöckchen holen.
stöckchen ward – jedoch gestossen.

der landmann zeigte erstaunliche ausdauer in der beanspruchung seiner knie und der sauberen titten. weit weniger einfach schien es hingegen, die zwischen meine schenkel greifende hand in schranken zu weisen, die auf eine auch noch in zukunft problemlose nutzung der dazwischen befindlichen kugeln hoffen lassen konnte. „deeper“ „harder“ entfuhr es fräulein joy nun kreischend. allerdings, und dies bedauerte ich zutiefst, rannte die zeit mir davon. somit konnte „deeper“ und „harder“ nur bedeuten, dass des landmanns zepter einen in jeder hinsicht abschließenden besuch in fräulein joys mundwerk bewerkstelligen sollte. „deeper“ ward bald kaum mehr möglich, „harder“ nicht mehr nötig, denn was behut- und mühsam angestaut, spritzte nun ganz ungezwungen zu tale und ward erst nach sekunden wieder gesehen.

ein perverses völkchen, diese bulgaren, dachte ich bei mir. und die wollen in die eu?

der abstieg aus dem oberen stockwerke war routine. abgebrüht warf ich meine sorgfältig zusammengelegten scheine der netten blonden in den rachen und goutierte ihre einladung zu einem reichlichen abendmahl mit begleitung. so bin ich noch lange gesessen und habe nudeln gezupft! denn wo genudelt wird, da lass dich nieder, denn böse mädchen……

pfiat eich!
Junker der Provinz 13.10.2006 18:12

trois, quatre, six...
 
als ich von meinem durchwegs erfreulichen termin am wiener stubenring nr. 1 ins stadtnahe hotel zurückkehrte, zwickte es plötzlich in der schwarte. seit meinem ersten besuch im club-babylon war dies in unregelmäßigen abständen immer wieder vorgekommen - vornehmlich dann, wenn schmutzige gedanken in kaum saubereren erinnerungen schwelten.

die zwickerei ging mir entsprechend auf die nerven. so beschloss ich hurtig, teilen meines körpers das zu gewähren, nach was sie offensichtlich dürstete. bald also schlich ich erneut an die pforte in der lieben berggasse und bat klingelnderweise um gefälligen einlass.

zu meinem allergrößten erstaunen erkannte man mich beim eintreten in den club sofort wieder und herr nikolaus befragte mich blitzartig nach meiner geschätzten befindlichkeit. auch mein überaus geschmackvoller langbinder aus der frühjahr-sommer kollektion von meindl wurde rundum als für den anlass passend befunden. solcherart in meinem ohnehin von ländlicher arroganz geprägten ego bekräftigt, tippelte ich leichten fußes an die bar, an der sich eine äußerst ansehnliche zahl hübschester damen, teils angeregt miteinander vergnügte, teils neugierig schauend im saftnuckeln übte.

das lokal schien mir schlechter ausgeleuchtet zu sein, als bei meinem ersten besuch, was sich allerdings rasch besserte, als ich meine brad-pitt-spiegelsonnenbrille abnahm, um in die übliche phase der interessierten erkundung einzutreten. natürlich hielt ich zunächst ausschau nach jenem bulgarischen ferkelchen, das mir vor einigen wochen eine etwas eigenartige definition von eggen und pflügen auf wirklich deftigste weise vermittelte. an ihrer statt wurde ich zunächst jedoch von zwei durchdringend schauenden grazien aggressiv gemustert. trotz der zur unmittelbaren abwehr aufgetragenen, leichten röte, die ich meinem gesicht anstrich, musste ich folgenden satz entgegennehmen, der mich früh aus der vorgetäuschten reserve zwang:
„hallo du kleiner süsser bauer du….“

woher wusste sie? wer hatte getratscht? wie sollte ich antworten? würde das bzö den sprung in den nationalrat doch noch verpassen? diese und andere, weit derbere fragen rasten durch meinen kopf, der jedoch plötzlich zwischen zwei überaus prallen brüsten zu liegen kam. eva, so nennt sich das erfahrene biest, wusste nur allzu genau, wie der landmann zu ködern sein würde. allerdings hatte sie die rechnung ohne den bauern gemacht, denn zunächst täuschte ich absolut gleichwertiges interesse an einer näheren auseinandersetzung mit evas busenfreundin - namens „babsi“ - an. auch in deren ausschnitt befand sich nämlich hochwertigstes grapschmaterial, das gemeinhin bereits beim anblick zum unverzüglichen verlust des männlichen verstandes führt. mit mühe, altersbedingter routine und hemdsärmeligem geschick gelang es mir jedoch, die führung in der schlüpfrigen konversation zu übernehmen und das bis zu dem zeitpunkt, als eva und ich die tür von zimmer nummer 12 hinter uns ins schloss fallen ließen.

von nun an übernahm fräulein brust das kommando, riss mir rücksichtslos die kleider vom leibe und zerrte mich an der an mir am weitesten hervorragenden stelle auf das großzügige lager. gut, dass ich eine kleine nase habe, dachte ich bei mir.
nun aber lag dieses abartig schöne geschöpf vor mir und spreizte die endlos langen beinchen, nicht ohne leise anzumerken, dass sie dazwischen nun jene behandlung erwartete, die angeblich ihrer freundin joy vor einigen wochen zu teil geworden war. bereits nach einigen minuten wurde ihr dann klar, warum ich schon in meinen jugendjahren von meinen weiblein den spitznamen „grafi“ verpasst bekam.

den erzwungenen flüssigkeitsverlust wollte eva bald mit einem glas wein ausgleichen, für dessen lieferung ich ausdrücklich und telefonisch klein babsi verlangte.
mit einigem hatte miss babsi gerechnet, nicht aber mit ihrem aufenthaltsort für die zeit unmittelbar nach ihrem zaghaften klopfen an unsere zimmertür. noch bevor ihr dies klar wurde, lag sie bereits busen auf busen bzw. auf eva. ich führte sodann zwei weitere, runde aber etwas kleinere, protagonisten heran, die ich an sogenannten „vier-plus-zwei-gesprächen“ teilhaben lassen wollte. zu gunsten des zebedäus. hable español? häää…?

was in der folge geschah, nennt der franzmann wohl „mènage á trois“ wobei ich nicht verstehe, warum dies nicht „á quatre“ oder gar „á six“ heißt, zumal ich, wenn mich nicht alles deucht, in deren sechs…äh…na gut.
die grenze des für des landmanns schlichten gemüt noch erträglichen schien jedoch bei weitem überschritten, als eine der beiden, ich glaube es war paula, meinte, sie würde gerne noch etwas spritzen sehen. so richtig. ganz nah.

na das wäre ja noch schöner gewesen!

pfiat eich…

:~147:
Yetilein 26.10.2006 22:39

Daniela (Ungarin) im Babylon
 
Hallo aus MUC,

war auf einem "Abstecher" in Wien, und musste mir mal ein Bild vom Babylon machen.
Wollte zuerst etwas essen, was auch gut moeglich ist, da die Damen jeden Blick richtig verstehen, und nicht laestig werden, bevor Mann das moechte.
Habe nach dem Essen, welches OK war (aber auch nicht mehr), die Lage an der Bar weiter sondiert, und mir Daniela "ausgesucht". Um's weiter kurz zuhalten: Gute Wahl, sie war einfach klasse!!! Genialer Body (wenn auch Silis), und Mann konnte sich sogar unterhalten. Zwar in Englisch, aber dafuer mehr als nur "Whats your name, where do you come from .....". Dann natuerlich aufs Zimmer, und ihr schnell klar gemacht, das franz. nicht mit den Haenden gesprochen wird. Was sie dann auch "geschluckt" hat - ganz natuerlich und ohne ;-)
Dann etwas geplaudert, und in die 2.te Runde. Auch das wieder ein Genuss, wie selten zuvor. Krieg schon wieder Platznot in der Hose.
Allerding weiss ich auch wie ich diese Not bekaempfe - in dem ich an den Platzgewinn in meiner Geldtasche denke. Dieser war naemlich enorm.

Fazit: waere sehr genial, wenn etwas preiswerter.
Wiederholungsgefahr daher eher gering, da ich ein besseres Essen fuer EUR 100 ganz sicher bekommen, und fuer die restliche 400 sicher genauso guten Sex mit 2 Frauen bekomme (oder 4 Frauen im Traumparadies in Koeln).
Lindbergh 02.11.2006 20:20

...von einer frau, die mir.....
 
das stolze, selbstbewußte lächeln war mir nicht entgangen. im gegenteil. es ist ihr wissen um ihre famose erotische wirkung, das mich an dieser frau fasziniert. und sie ist wunderschön! die geschmeidigen formen ihres körpers, die zarten züge des gesichts lassen erinnerungen wach werden, die mich im innersten berühren. lange unterhalten wir uns, zaghaft meinerseits, um die hoffnung nicht zu zerreden, die ich in sie setze. unbegründetes zögern, wie sich bald zeigt, denn bald schon bedeutet sie mir, dass sie die richtige ist.

verspielt kreisen die kundigen finger um die knöpfe an meinem hemd. dicht hinter mir steht sie, als sie es abstreift und ihre warmen hände langsam über meine brust streichen, bald hals und gesicht mit einbeziehend, um mir endlich die augen zu schließen. regungslos stehe ich im raum, kann ihre berührungen kaum erwarten.

jetzt umschlingt eine hand meinen hals, die andere öffnet den gürtel an meiner hose; dann die knöpfe und nur wenige augenblicke später gleitet ihre hand in meine shorts. erst warmer hauch, dann huscht nasses züngeln meinen nacken hinab, eskortiert von ihren scharfen nails, die wohliges in prickeln verwandeln, kaltes und warmes im wechselspiel den rücken umarmen.

nur kurz lässt sie von mir ab, dann raubt die wärme ihres mundes die neugier nach dem, was folgen soll. gierig lutschen lippen, leckt und neckt die zunge. knetend spielen finger an ihm, fahren ihre spitzen gefühlvoll um sensibelstes.
tief lässt sie mich nun in ihren mund eindringen, saugt wilder noch, als ich es ihr zumuten würde. mein schwanz pulisiert, möchte am liebsten zwischen diese feurigen lippen spritzen. möchte.

ausgebreitet liegt sie jetzt vor mir und spreizt die prachtvoll schlanken beine. langsam und leicht teilt meine zunge ihre lippen, schmeckt den duft ihrer weiblichkeit. kaum spürt sie meine finger, drängt sie ihr becken noch stärker gegen mich, will, dass ich eindringe. ein wenig nur und sachtes berühren des deutlich spürbaren lässt sie vibrieren. ein wenig nur. ein paar sekunden und laue tropfen ihrer weiblichkeit verspritzen auf meine hand.

jetzt ist kein halten mehr. energisch greift sie nach meinem schwanz. drückt mich auf das bett und besteigt mich wild. wahnsinn, diese frau auf mir reiten zu sehen. wahnsinn, wie sie mich vögelt, wie sie stellung um stellung diktiert.
längst hat sich unser schweiß vermischt. wie unsere münder.

sie bemerkt das harte pulsieren meines schwanzes, holt ihn sich und…..
und nimmt mich nur ganz wenig auf. die spitze nur, an der sie nun zum zerspringen zart saugt und züngelt. und die hand am hoden presst im takt der säfte, die sich ergießen……

lindbergh
capt.kirk 22.11.2006 12:01

kein Fisch, kein Fleisch
 
...mann, war ich spitz endlich mal ins babylon zu wien zu gehen:~1111: ,...noch als kleiner bub habe ich mir immer zur weihnachtszeit die vielen häschen im nikolopelz als reklame auf der lände bei der taborstraße angesehen und mir gedacht:
"bub, wenn du mal groß bist, musst du dorthin.":~109:
jetzt bin ich (beinahe) groß und jetzt war ich dort und möchte meine eindrücke hier mit euch teilen:

gleich wenn man das bab betritt nimmt man die sonnenbrille runter - diesen tipp habe ich von einem mann von welt und gleich links fällt man auch schon in die bar rein, auf den zweiten blick sicher 10 Männer, auf den ersten sicher mehr Frauen, fast durchwegs blond in allen Konfektionsgrößen und Nationalitäten - außer Russia, aber das wird sich auch bald ändern....:~60: Mein Begleiter und ich nahmen zunächst einen Aperitif zu uns wobei mir bzw. uns trotz ausgiebigster Blicke noch keine Frau ins Auge stach....

So entschieden wir uns zunächst mal die Vorspeise und die Nachspeise zu uns zu nehmen und machten uns alsdann auf den Weg zurück zur Bar um uns auf die Haupstspeise einzustimmen. Auch wenn das nun ziemlich abwegig klingt, aber ich musste mich echt eine ganze zeit lang "einschauen" und mir war es nicht möglich eine Wahl zu treffen obwohl an diesem Abend 30! Mädchen anwesend waren. Ob das nun mit der Reizüberflutung zu tun hatte oder mit dem tatsächlich gebotenem, das weiss ich selbst nicht, aber ich habe auch nicht vor in mich zu gehen und Grundlagenforschung zu betreiben....in welcher Form auch immer:D

Immer wieder trafen sich die Blicke von Dani, schwarzhaarig (eine der sehr wenigen) und mir und immer wieder schweiften meine Blicke von ihren Augen abwärts zu ihren Beinen, 1,77 groß, Wahnsinnsfigur, unglaubliche Hüften bzw. Hüftknochen.....aber ihr Mund war mir zu klein und ihre Frisur zu Eskimo-like.
Ich hoffte noch immer auf ein last come first serve Erlebnis, aber die ließ wohl auf sich warten. Nun, es hätte da schon noch zwei, drei Optionen gegeben, aber die saßen allesamt hinten an den tischen und mussten sich mit den dritt- bzw. viertbesten Alternativen herumschlagen.:~55:

Ich war gerade im Begriff mir Dani zu schnappen, da kam mir doch glatt einer dazwischen. So was blödes auch, welcher Trottel nimmt auch zuerst die Küchendienste in Anspruch. So kam es, dass ich eine weitere Stunde Zeit hatte die Lage zu sondieren, aber es wurde nicht attraktiver - im Gegenteil, nach 30 min. säumten nur mehr 4 Mädels den Thresen. Nur 2 davon versuchten mit offensiven Blickkontakt ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken...

Ich begann schon ein wenig unruhig zu werden ob der Tatsache, dass mein Begleiter bereits seit ge(raumer) Zeit Stellung bezogen hatte. Zwischendurch hatte ich auch immer wieder sehr lieben Blickkontakt mit einer schwarzhaarigen Lettin, doch die war zum Essen abgestellt, noch dazu am hintersten Tisch mit der hohen Bankrückwand, die mir ein weiteres Flirten unmöglich machte, so beschränkte ich mich auf die dreimal, als sie an mir vorbeischwebte um dem Typen am Tisch was zu trinken zu holen....dabei schien der gar nicht so zerbrechlich....

..ich sah den Begleiter von Dani bereits wieder in der Bar, das machte mir Hoffnung, allerdings kam ich auch ins grübeln, denn der Jungspunt sah so überhaupt nicht erledigt aus:~123: ...aber ich war gleich wieder beruhigt als dann Daniela auch vom Zimmer kam und einen fiten Eindruck machte,...sie schlängelte sich ganz nah mit Augenkontakt und Lächeln an mir vorbei und ich nahm die Gelegenheit wahr, sie zu bitten, alsbald sie den Typen los ist, zu mir zu kommen - inzwischen waren auch schon mehr Männer da und was weiß ich was auf 4 Meter Fussweg so alles passieren kann:~e

....endlich am Zimmer küssten wir uns was das zeug hielt, duschten uns was die haut hergab und versuchten Stellungen was meine Figur zuließ:~138:
in einer stabilen Seitenlage verwöhnten wir uns nach §69 so augiebig, dass es eigentlich verboten gehört hätte...ich kam schon wieder ins grübeln, denn noch nie hat mir diese Stellung besser gefallen, noch nie hat mir eine Frau besser geschmeckt, aber auch noch nie war es einer Frau möglich den kleinen kirk völlig wegzubeamen......
was in der 2. Dreiviertelstunde passierte war nur mehr Draufgabe,...mein Magen knurrte und meine Bedürfnisse verschoben sich:~123:

ich freute mich schon auf den kulinarischen Hauptgang Fisch oder Fleisch, doch ich war zu spät:~20: ..es gab nur noch Brötchen. Es war wohl mein Los dieses Abends "zu spät gekommen zu sein" - ja es zog sich wie ein roter Faden durch dieses Haus, im Restaurant ebenso wie an der Bar bei Dani und am Zimmer in Dani, mein Timing war stümperhaft:~a

..aber ich bin ja noch jung:D und zu wenig erfahren in diesen Häusern um eine Punktlandung hinzulegen, doch ich gelobe feierlich mich zu bessern.

Abschliessend sei mir erlaubt Wien und Salzburg kurz zu vergleichen:
Wien ist anders!:~i

thanks meinem lieben Freund:~d für seine Geduld:~19:
loveme 23.11.2006 15:11

Wien ist (doch immer wieder) anders...
 
Meine letzten Besuche hatte ich alle noch in guter Erinnerung. Optikqueens, Servicequeens, alles hatte ich erleben dürfen...:~104:
Aber was war denn heute los...von den anwesenden Frauen und Mädchen kannte ich nicht sehr viele...wo sind denn all meine Traummädels hin...:confused:
Hausherr PB begrüßte mich freundlich. Einige Damen aus der Stammbesetzung seien auf Urlaub...einige in Salzburg (Anmerkung von mir: wird aber auch langsam Zeit!!!)...aber die Auswahl wäre doch nicht schlecht. Nein, schlecht war die Auswahl wirklich nicht...aber anders...irgendwie ungewohnt...:~24:
So schloss ich mich vorerst lieber dem capt. an, er hat ja ausführlich berichtet, und widmete mich auch den kulinarischen Genüssen...:~19:
So, jetzt wurde es dann(er) aber schön langsam Zeit...:~127:
Bei einem meiner letzten Besuche hatte ich ja lange mit einem echten Wiener Madl geflirtet, ihr Name war mir damals entfallen. Das Wiener Madl heißt Martina und ist 25 Jahre alt. Zierlich, schlank, blond und mit einer ganz lieben Art ausgestattet. Warum also nicht? :~14:
Martina ist sehr beweglich, Kunststück...mit ihren 45kg, und sie bläst bombastisch. Also „technisch“ gesehen alles in bester Ordnung, absoluter Babylonstandard, aber der berühmte Funke wollte trotzdem nicht so richtig überspringen. Vielleicht haben wir einfach zuviel geratscht...oder lag es vielleicht an ihrer Art zu küssen...so monoton...züngelnd...irgendwie ungewohnt...:~31:
Zurück in der Bar war ich aber gleich wieder in meinem Element...:~27:
Ein kecker Flirt mit einem putzigen Girlie aus dem Irak (Tattoo auf der rechten Schulter)...ein interessantes Gespräch mit einer vollbusigen Schönheit aus Brasilien...und ganz am Schluss hätte ich dann sogar noch (m)eine Traumfrau entdeckt. Ein wunderschönes lettisches Mädchen mit immenser Ausstrahlung... :~46:
Mit ihr habe ich dann auch den Rest meiner Wartezeit (liebe Grüsse an den capt. :D :~d ) verbracht...für mich der eigentliche erotische Höhepunkt des Abends...:~109: Aufs Zimmer wollte ich dann aber doch nicht mehr gehen...es war schon spät und irgendwie auch die Luft (und auch alles andere) raus.
Ein kleiner Imbiss noch...ein ausführliches, interessantes und informatives Gespräch mit dem capt. :~d und ab...:~g
Diesmal war alles anders...irgendwie ungewohnt...:rolleyes:
Rodeoreiter 10.12.2006 23:53

ungarischer Paprika hoch drei
 
Donnerstag Abend - Hochbetrieb im Wiener Babylon.

Das Angebot nahezu unüberschaubar, gut gerüstet für den Ansturm Weihnacht feiernder Herren. Bei 30 habe ich aufgehört zu zählen :eek: , laut Auskunft einer der reizenden Grazien angeblich 50 Damen vor Ort.:eek:
Das Getümmel und Gewühl verwirrt die Sinne. Es geht mir ähnlich wie einem Habicht der sich aus einem Schwarm von Sperlingen den einen herauszupicken versucht. Also lieber etwas zuwarten. :~127:
Noch etwas Geplauder mit den beiden mich begleitenden Herren. Plötzlich, erst ganz leicht, dann bestimmender zupft mich jemand am Ohr. Ein ungewöhnlicher Annäherungsversuch der aber nicht seine Wirkung verfehlt.
Katherina - ungarisches Mädel mit rötlichen Haar und zwei ihrer ebenfalls ungarischen Kolleginnen haben uns entdeckt und gehen zum Angriff über. Die Namen der beiden anderen sind mir leider entfallen. Die eine blond und im Sekretärinnen Look, die andere schwarzhaarig, etwas mollig und mit ordentlicher, nein beeindruckender Oberweite (Name könnte Samantha gewesen sein) . Selbige hatte meinen Forumskollegen und alten Mitstreiter "hunter_at" umgehend in ihren Bann gezogen, der Rotschopf hingegen war bei mir alsbald in guten Händen. :~d
Nur unser dritter Mann war nicht zu motivieren und verließ kurz darauf den sündigen Ort. :~62:
Ein wenig Unterhaltung noch, wobei Katharina schon entsprechende Vorschüsse auf die im Zimmer zu erwartende Performance lieferte, und alle waren sich einig was nun zu tun wäre. :~03:
Obwohl es rund um uns ziemlich turbulent zuging konnten wir vier (rot, schwarz, hunter_at und meine Wenigkeit) Zimmer Nummer 17 erhaschen, wohin wir uns alsbald zurückzogen. Wer die Räumlichkeit kennt weis dass selbst zwei Pärchen dort mehr als genug Platz finden um zu tun wofür das Haus bekannt ist. :~11:

Katharina war kurz gesagt bombastisch. :~109:

Ihre Brüste sind, zwar unter chirurgischer Hilfestellung, eine Wucht und Katharinas Haut greift sich wunderbar an. Ihr Service ist ebenso beeindruckend wie ihre ZK und nachdem ich ihre Muschi ausgiebig geleckt hatte revanchierte sich sich mit einem nahezu göttlichen Gebläse. Ende erster Akt für mich - Hunter_at war noch mit schwarzhaarig zu Gange und was da so an Geräuschen zu mir herüber kam auch äußerst gut bedient. :D

Zeit den Zimmerservice in Anspruch zu nehmen und Drinks und Essbares zu bestellen.

Schon länger wollte ich mir die Freude gönnen und es mit mehreren babylonischen Damen gleichzeitig treiben :~e. Also befragte ich Katherina welche ihrer Kolleginnen gut mit ihr und schwarzhaarig harmonieren würde. Die Wahl fiel auf - leider ist mir auch dieser Name entfallen - eine Ivi oder so ähnlich, längeres schwarzes gewelltes Haar und recht schlank. So kam nicht nur eine ausgezeichnete Cremesuppe und ein hervorragendes Steak, sondern auch die gewünschte Verstärkung in Form einer dritten Ungarin für hunter_at und mich :~138: . Also meine Herren, von da an ging es ordentlich rund. Kaum waren wir alle mit dem Essen fertig schob uns das ungarische Trio auf das einladende Sofa und küsste, saugte und blies was das Zeug hielt :~107: . Lange hielt es uns dort nicht und wir wechselten zu fünft auf eines der riesigen Betten. Kaum dass ich die Augen schloss und wieder öffnete, waren die Karten oder besser gesagt die Mädchen bereits neu gemischt. Immer und immer wieder. Ein unglaubliches Gewühl an Leibern, Brüsten und Pobacken. Nur wenn einer von uns beiden zum Höhepunkt kam stellte sich wieder Ordnung ein und die gesamte "Mannschaft" - gemeint sind natürlich die Mädels - stürzten sich vereint auf den dann "zurückgebliebenen" Herren um Punktegleichstand herzustellen. :D Nach einer Gesamtspielzeit von gut 2 Stunden stand es dann 3 zu 2 für mich und die ersten Konditionsschwächen stellten sich ein. Ein guter Zeitpunkt das Match zu beenden. :~03:
Wieder oben angekommen brauchen wir unbedingt noch was zu trinken. An einem der Bar nahen Tisch beobachteten wir noch etwas das bunte Treiben. Ich hatte das Gefühl noch nie zuvor so viele Damen im Babylon gesehen zu haben. Alle paar Minuten erblickte ich eine, die ich vorher noch nicht gesehen hatte :eek: . Eine gewaltige Auswahl, eine bunte Mischung und sicher für jeden Geschmack etwas dabei.

Liebes Babylon Management - danke, das nenne ich ein Angebot! :~333:
Liebe Katherina und Freundinnen - danke, das war ein toller Abend! :~d
Lieber hunter_at - na hör einmal, 2 zu 3 im Rückstand - ich schlage eine baldige Revanche vor. :~c

Rodeoreiter :~i
ernstl40 24.12.2006 15:07

Die jahresabschlussfeier unserer firma endete wie fast immer im babylon. Obwohl der club in der letzten woche vor weihnachten gut besucht war, waren wir auch zu sechst willkommen. Die frauenvielfalt und der gebotene service ist im babylon schon gewaltig. Mein weihnachtsgeld habe ich in eine große, schlanke slowakin investiert. Luisa? :~130:

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