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Dominikanische Republik
Sosua 2017


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Gemmazimma 18.04.2017 20:45

Sosua 2017
 
War wie jedes Jahr in der Dominikanischen Republik, diesmal die ganzen 3 Wochen in Sosua und wie immer dort im Hotel Voramar

Leider ist jetzt auch die Rumba-Bar geschlossen, damit findet bis Mitternacht die Anbahnung fast nur noch dort statt, wo man es eigentlich nicht haben will, auf der Straße. Könnte man meinen, aber genau das will man scheinbar und die Polizei kann so leichter Chicas aufgreifen. Danach teilt sich die Szene, die Haitianerinnen wechseln in das City-Light und die Dominikanerinnen in die Meruenge-Bar oder die darüberliegende Disco Classico.

Der Anteil der Haitianerinnen unter den Mädels ist weiter gestiegen, mich stört es nicht. Bei den Dominikanerinnen ist die Abzockgefahr nach meinen Erfahrungen wesentlich höher.

Der Urlaub verlief etwas anders als gedacht, insofern als dass ich an einer 27-jährigen Haitianerin einen Narren gefressen habe, was ein Reisender in Sachen Völkerverständigung auch als Betriebsunfall betrachten kann.

Gemmazimma 18.04.2017 21:01

Aller Anfang ist ist schwer
 
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Renata (Naja) Andrea (Frl.Rührmichnichtan) Maria (Abzockerin) Elizabeth (Top nur die Optik)

Nach 3 Griffen zu Beginn ins dominikanisch/haitianische Klo bei 4 Versuchen traf ich Victoria wieder, einer der Highlights vom letzten Jahr. Sie war noch anschmiegsamer und leidenschaftlicher, mit wenigen Streicheleinheiten war sie auch am nächsten Morgen nochmal von Frühsport zu überzeugen.

Danach ergab sich ein One-Night-Stand mit einer interessanten 39-Jährigen dominikanischen Strandmasseuse, der sich anfühlte wie im richtigen Leben. Daran, dass man sich auch in der nächtlichen Freizeit und trotz finanziellem Beitrag konzentrieren sollte, muss man sich erst wieder gewöhnen.

Anhang 218748
Maria (Strandmasseuse)
Gemmazimma 19.04.2017 20:00

(Paysex?)-Liebe auf den ersten Blick
 
Am Abend darauf treffe ich auf der Pedro Clisante eine 27-jährige Haitianerin, groß, nicht superschlank, mittellange Naturhaare, ihrer Abstammung entsprechend ziemlich dunkelhäutig und blitzend weiße Zähne als Kontrast, die mit ihren megaerotischen Lippen um die Wette lächeln.

Sie ist mit einer Freundin dort, angeblich den 1.Tag, nachdem der Souvenirläden am Strand, in dem sie arbeitete, geschlossen hat. So etwas ähnliches erzählen zwar viele und einige dort wieder getroffene Freunde lachten sich auch erwartungsgemäß schief darüber. Aber sie kennt die ganze Szene und auch die Gefahren durch polizeiliche Willkür auf der berüchtigten Meile nicht, so dass es durchaus glaubwürdig ist, aber egal.

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Als erstes verlassen wir den Strip und gehen eine Pizza essen, auf dem Weg dorthin fliegen schon die Funken, sowas habe ich seit Jahren nicht mehr erlebt. Eine Zeit lang ist nicht klar, was im Moment wichtiger ist, der Hunger oder das Mitteilungsbefürfnis von uns beiden. Durch ihr sehr gutes Englisch, das eher Haitianerinnen drauf haben, kann man sich mit ihr über alles mögliche unterhalten und im Laufe des Abends kristallisiert sich eine interessante Persönlichkeit und Gesprächspartnerin heraus :~109:

Vom ersten Moment an verstehen wir uns blendend, nach dem üblichen Auf und Ab mit den Chicas in mehreren Jahren fühle ich mich mit ihr irgendwie angekommen Danach setzen wir uns in eine Bar, in der dezente Live-Musik gespielt wird und erzählen vom Leben, es darf geraten werden, wer länger geredet hat. Ohne über Geld zu sprechen fahren wir später ins Hotel, dort nehmen wir von der Bar noch 2 Presidente mit :~140:

Die Luft brennt, gerade dass wir es noch bis ins Zimmer geschafft haben. Während sich die Mädels oftmals zieren, gemeinsam zu duschen, besteht sie darauf und zieht mich knutschenderweise, noch halb angezogen unter die Brause, ein unvergesslicher Moment :~67: Die Ereignisse der Nacht unterliegen der Zensur, mit Paysex hatte das gefühlt nichts zu tun, obwohl natürlich Geld floss in anderer Form.

Am folgenden Sonntag fuhren wir mit dem Roller zu ihrer Wohnung in Puerto Plata, die sie mit ihrer reizenden Tochter, ihrer Schwester und deren 2 Schokokrümeln teilt. Für alle stand ein Nachmittag am dortigen Stadtstrand auf dem Plan, bei dem ich als Ersatzgatte -schwager -vater und -onkel quasi zwangsintegriert wurde. Die Frage, wer den wirklichen tollen Nachmittag gesponsert hat, beantwortet sich von selbst.

Anhang 218796Anhang 218797Strand von Puerto Plata

:~64: 6 Tage und Nächte später war ich Pflegestufe 3 und hab Mademoiselle erstmal nach Hause geschickt. Enttäuscht darüber und dass offensichtlich doch nicht mehr daraus wird als ein Urlaubsflirt, flossen ein paar Tränchen:~108:

Sie war der Meinung, dass wir bis zum Ende meines Urlaubs zusammenbleiben, aber ich brauchte eine Pause und mehr Schlaf. Trotzdem blieben alle Gegenstände an ihrem Platz und ich versprach, dass wir bis zum Ende meines Urlaubs nochmal zusammensein würden.
Gemmazimma 20.04.2017 20:31

Die Polizei dein Freund und Helfer
 
Am nächsten Abend wurde ich Zeuge eines Vorfalles, den ich gern vergessen würde.

Die Polizei griff eine Haitianerin in der Clisante auf, das arme Mädel schrie wie am Spieß und schlug heftigst um sich, obwohl ein Entkommen aussichtslos war. Offensichtlich wusste sie, was ihr bevorstand und hat das schon mal erlebt. Im Klartext heißt das: Eine Nacht Vollpension und Geld abliefern, wenn nicht vorhanden, den 'Ordnungs'-Verhütern gefügig sein.

5 oder 6 von denen versuchten minutenlang, sie in den Pickup zu befördern. Nachdem sie endlich im Wagen war, was nur mit brutaler Gewalt gelang, auch weil sie sich so verzweifelt wehrte, gröhlte die an dieser Stelle vorwiegend dominikanische Menge und klatschte Beifall. Überwiegend Straßenhuren, die eigentlich froh sein konnten, dass es sie nicht erwischt hat, so etwas widerwärtiges habe ich noch nie erlebt.

Aber immer wenn die Polizei auftauchte, fiel auf, dass vor allem dunkelhäutige haitianische Frauen abhauten und manche einheimische seelenruhig an den Beamten vorbeimarschierten. Da kann man sich unschwer einen Reim drauf machen, was so abläuft. Man kann nur hoffen, dass das bedauernswerte Mädel das einigermaßen unbeschadet überstanden hat und sie bald einen Gringo kennenlernt, der sie auf Händen trägt.

Den durch ihren Job im Land ohnehin privilegierten, aber durchweg korrupten Polizisten wünsche ich, dass ihnen der Schwanz abfault. An dem Abend ist mir der Spaß jedenfalls gründlich vergangen.

Anhang 218807Anhang 218808 Jisela - naturgeile Vollgranate zum falschen Zeitpunkt

Nach dieser einzigen Solonacht und 2 darauf folgenden Reinfällen, die hätten sie mitnehmen sollen, habe ich eines Nachmittags Jisela vom Strand aufgelesen. D.h. sie wurde mir an einer Strandbar von ihrer Freundin 'zugeteilt', die ich vom letzten Jahr kannte, aber langzeitbesetzt war.

Das wäre besser nicht passiert, denn ausgehungert wie eine haitianische Klosterschülerin hat die mir den Rest gegeben. Auch sie war eines der besten Mädels hier, umkompliziert und mir zudem sehr zugewandt, leider aber des Englischen ohnmächtig und mit meinen Spanischkenntnissen ist es immer noch nicht weit her. Ein nächtlicher Stellungswechsel über das Handyübersetzungstool komuniziert, ist jedenfalls nicht wirklich prickelnd.

Nach zwei trotzdem super Tagen und Nächten wurde Jisela uneigennützig dem geschätzten Forumskollegen fkk der die Sprache beherrscht, bei einem Ablöseserveza und per dominikanischen Handschlagüberlassungsvertrag übergeben.
Gemmazimma 20.04.2017 20:43

Pflegephase
 
Danach ging es mir kreislaufmäßig nicht so gut, welch Wunder, je oller je doller sag ich nur. Meiner besseren Hälfte, die ich vorher für die restlichen Tage wieder einbestellt habe, wollte ich schon fast wieder absagen, aber eine gelernte Krankenschwester am/im Bett konnte nicht schaden. Wo bekommt man schon eine 24-Std.-Pflege für 40€ + Futtergeld?

Das unfreiwillige Zölibat für sie aber war scheinbar ziemlich hart. Mehrere Versuche scheiterten in den folgenden Tagen, mich oder nur Teile davon in Stimmung zu bringen. Hätte nicht gedacht, dass ich noch mal erlebe, dass eine um Jahrzehnte jüngere Klassefrau nicht von mir lassen kann. Das Elend konnte ich kaum ansehen, hab ihr deshalb gesagt, dass es für mich kein Problem wäre, wenn sie sich zwischendurch short-time anderweitig nach zusätzlichen Einnahmequellen oder Ersatzbefriedigungen umsieht - wenn Blicke töten könnten….

Überhaupt war meine Chica in vielen Dingen völlig anders als alle bisher kennengelernten. Sie ging z.B. wie ich gern spazieren, nach dem Frühstück drehten wir deshalb meistens schon eine kleine Runde an den Playa Chiquita. Außerdem planschte sie gern im Pool, nasse Haare kein Problem und noch einiges mehr.

Offensichtlich war aber auch bei dieser Beziehung im Eiltempo nach einiger Zeit nicht zu vermeiden, dass schon ein bisschen Alltag einkehrt. 'Hörst Du mir überhaupt zu?' und ein paar andere Reklamationen waren gelegentlich zu vernehmen, Ohren aber urlaubsentspannt auf Durchzug.

Anhang 218809Anhang 218810Anhang 218811Playa Chiquita

Eines Nachts wachten wir beide um 3.00h auf durch ziemliches weiblich anmutendes Geschrei aus dem Nachbarzimmer. Der darin residierende Holländer kam wohl gerade mit seiner neuesten Errungenschaft an, die er entweder massakriert oder exzellent verwöhnt hat. Amüsiert lauschten wir dem, ich schwöre, 2-stündigen Hörspielporno. In der Annahme, dass auch ich dadurch zu ähnlichen Aktivitäten animiert würde, wurde schon wieder vergeblich an allen beweglichen Teilen bei mir rumgeschraubt.

Am nächsten Morgen beim Frühstück hatte ich einige Fragen an den Kollegen. Leider bekam ich die Dame nicht zu Gesicht, sehr verdächtig, erinnerte irgendwie an einen Hitchcock-Krimi, ging mich aber nichts an, hatte ja schließlich Urlaub.
Gemmazimma 20.04.2017 20:58

Abschied
 
Anhang 218849Anhang 218853 Hotel Voramar


Mein Begleit- und Heilservice hat mich durch Dauerkraulen, Handauflegen, Voodoo und Enthaltsamkeit (fast) bis zum Urlaubsende wieder auf Vordermann gebracht.

Die letzte Nacht haben wir es nochmal ordentlich krachen lassen und als einzige bisher hat sie es auch noch bis zur Verabschiedung am Flughafen geschafft.

Muchas Gracias Mi Amor
.
lalo 21.04.2017 10:31

Sosua 2017
 
rico, vielen Dank!!

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