Blaubär
17. November 2011, 00:18
Neulich hatte ich die Ehre, Euch im 50-Euro-Thread die kleine Thai Celine vorzustellen. Wie bereits angekündigt, habe ich das Mädchen noch einmal besucht und war auch dieses Mal wieder begeistert. So begeistert, daß ich meine, sie hat hier einen eigenen Thread verdient.
Wie schon bei meinem letzten Besuch, stimmt auch dieses Mal die Chemie von Anfang an. Wenn mir ein Mädchen die Erinnerung an den Besuch nachhaltig verderben möchte, braucht es nichts weiter, als mir innerhalb der ersten Sekunden ein Kondom überzustülpen. Celine hingegen setz sich neben mich ins Bett, streichelt mit ihrer zierlichen Hand meinen Penis, mit der anderen meine Eier, drückt sich an mich, schmust mich an. Ich liebkose ihre kleinen Brüstchen, packe ihre strammen Hinterbäckchen, streichle ihre Mumu. Fingern ist, zumindestens in der Preislage von 50,- Euro, nicht gestattet - kein Problem.
Celine gummiert meinen Penis, putzt das Kondom mit einem Zewa und verwöhnt mich französisch, während ich ihren Rücken, ihre Brüste, ihren Popo streichle. Mit ihren kleinen Fingern streichelt sie zärtlich meine Eier, kratz meinen Hoden ein wenig mit den Fingernägeln - immer wieder muß ich sie einbremsen, weil ich von der ersten Minute weg geladen wie eine Haubitze bin. Einen Augenblick fühle ich mich schwach und überlege, ob ich nicht sofort abspritzen sollte, reiße mich aber zusammen und wünsche mir Verkehr.
Wie beim letzten Mal beginnen wir in der Missio, dann schlingt Celine ihre Arme um meinen Hals, zieht sich an mir hoch und leicht wie eine Feder reitet sie auf mir, während sie ihre Brüstchen an mich drückt. Kurz bevor es mir kommt bitte ich sie, sich umzudrehen und nehme sie von hinten. Es bedarf einiger Stöße, bevor ich es schaffe, gänzlich in Celine einzudringen. Irgendwann bitte ich sie, meine Eier zu streicheln - sie fasst sich mit der linken Hand nach hinten durch die Beine und krault sie zärtlich, während es mir kommt, als würde mir ein Engel Puderzucker über die Pobacken pusten.
Wir ruhen ein wenig ineinander, lösen uns langsam, Celine schappt sich ein Zewa und putzt mich gründlich ab. Anschließend melkt sie ein wenig nach, putzt den letzten Tropfen ab - erst jetzt ist sie mit ihrer Arbeit zufrieden.
Das Kondom ist aber ganz schön voll meint Celine. Ich hab mich für Dich aufgespart sage ich, ich weiß ja, daß Du das Zeug auf dem Schwarzmarkt verkaufst. Ihre Antwort: Jaja, für 30 Euro.
Celine will bis zum 8. Dezember in der Lerchenstraße bleiben und hat mir angeboten, ich könne sie ja täglich besuchen und mein ganzes Weihnachtsgeld bei ihr vervögeln. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir diese Idee. Derzeit ist sie im Sweet Moments zu besuchen, das KariSma würde derzeit renoviert werden. Mit dieser Adresse verbinde ich die besten Erinnerungen an Nina, Denisa, Tina und Monika. Schön daß es dort, neben der lieben Celina im gleichen Haus, für mich wieder ein kleines Besuchs-Highlight gibt.
Wie schon bei meinem letzten Besuch, stimmt auch dieses Mal die Chemie von Anfang an. Wenn mir ein Mädchen die Erinnerung an den Besuch nachhaltig verderben möchte, braucht es nichts weiter, als mir innerhalb der ersten Sekunden ein Kondom überzustülpen. Celine hingegen setz sich neben mich ins Bett, streichelt mit ihrer zierlichen Hand meinen Penis, mit der anderen meine Eier, drückt sich an mich, schmust mich an. Ich liebkose ihre kleinen Brüstchen, packe ihre strammen Hinterbäckchen, streichle ihre Mumu. Fingern ist, zumindestens in der Preislage von 50,- Euro, nicht gestattet - kein Problem.
Celine gummiert meinen Penis, putzt das Kondom mit einem Zewa und verwöhnt mich französisch, während ich ihren Rücken, ihre Brüste, ihren Popo streichle. Mit ihren kleinen Fingern streichelt sie zärtlich meine Eier, kratz meinen Hoden ein wenig mit den Fingernägeln - immer wieder muß ich sie einbremsen, weil ich von der ersten Minute weg geladen wie eine Haubitze bin. Einen Augenblick fühle ich mich schwach und überlege, ob ich nicht sofort abspritzen sollte, reiße mich aber zusammen und wünsche mir Verkehr.
Wie beim letzten Mal beginnen wir in der Missio, dann schlingt Celine ihre Arme um meinen Hals, zieht sich an mir hoch und leicht wie eine Feder reitet sie auf mir, während sie ihre Brüstchen an mich drückt. Kurz bevor es mir kommt bitte ich sie, sich umzudrehen und nehme sie von hinten. Es bedarf einiger Stöße, bevor ich es schaffe, gänzlich in Celine einzudringen. Irgendwann bitte ich sie, meine Eier zu streicheln - sie fasst sich mit der linken Hand nach hinten durch die Beine und krault sie zärtlich, während es mir kommt, als würde mir ein Engel Puderzucker über die Pobacken pusten.
Wir ruhen ein wenig ineinander, lösen uns langsam, Celine schappt sich ein Zewa und putzt mich gründlich ab. Anschließend melkt sie ein wenig nach, putzt den letzten Tropfen ab - erst jetzt ist sie mit ihrer Arbeit zufrieden.
Das Kondom ist aber ganz schön voll meint Celine. Ich hab mich für Dich aufgespart sage ich, ich weiß ja, daß Du das Zeug auf dem Schwarzmarkt verkaufst. Ihre Antwort: Jaja, für 30 Euro.
Celine will bis zum 8. Dezember in der Lerchenstraße bleiben und hat mir angeboten, ich könne sie ja täglich besuchen und mein ganzes Weihnachtsgeld bei ihr vervögeln. Je länger ich darüber nachdenke, desto besser gefällt mir diese Idee. Derzeit ist sie im Sweet Moments zu besuchen, das KariSma würde derzeit renoviert werden. Mit dieser Adresse verbinde ich die besten Erinnerungen an Nina, Denisa, Tina und Monika. Schön daß es dort, neben der lieben Celina im gleichen Haus, für mich wieder ein kleines Besuchs-Highlight gibt.