Blaubär
4. April 2012, 00:47
.... aber leider bekam das zarte Pflänzchen unserer käuflichen Beziehung heute Mittag einen schweren Knacks.
Zum sechsten Mal hätte ich Dich seit unserer ersten Begegnung am 26.Oktober des vergangenen Jahres besuchen wollen. Bei jedem unserer Treffen bemühte ich mich, Dir ein guter Freier zu sein. Frisch geduscht, in sauberer Wäsche, gut gelaunt und auf die Minute pünktlich, erschien ich zu unseren vereinbarten Stelldicheins. Mehr als einmal griff ich in die Tasten, um Deine außerordentlichen Leistungen als Hure über den Klee zu loben. Dies zum allseitigen Vorteil, einerseits der werten Mitglieder dieses schönen Forums, auf dass auch die sich an Deiner liebreizenden Art, Deinem Humor und Deiner zierlichen Schönheit laben mögen, nicht zuletzt aber auch Deinethalben: Dein fleißiger Einsatz sollte Dir mir einer Vielzahl zahlungskräftiger und freundlicher Besucher vergolten werden.
Welcher Teufel hat Dich geritten, mich heute Mittag wegen eines schlichten 30-Minuten-Dates zu versetzen? Es wird doch nicht der schnöde Mammon gewesen sein! Dachtest Du, der Typ (ich rede von mir) ist dermaßen verblödet, den parken wir für ein halbes Stündchen im Treppenhaus? Hinterher benehmen wir uns so, als wenn nichts gewesen wäre? Kaum möglich - ich klammere mich an die Hoffnung, dass Du aus Mitleid gehandelt hast: Mein Konkurrent muss zu Tode siech gewesen sein. Ich stelle mir vor, wie er unter Einsatz seiner letzten Kräfte die Treppen hochschlurfte, um sich ein letztes Mal in diesem, seinem sich zu Ende neigenden Leben der Liebe hinzugeben – und das in Deinen Armen. Was ich verstehen kann, mich aber nicht minder sauer macht – auch mein Leben wird irgendwann zur Neige gehen und ich hätte heute gerne mit Dir Sex gehabt!
Es ehrt Dich, dass Du noch versucht hast mich vorher anzurufen und mir sogar eine SMS zu schicken, um unser Date zu verschieben - leider saß ich zu diesem Zeitpunkt schon längst im Auto. Ich wollte nämlich pünktlich kommen, damit DU AUF MICH NICHT warten musst. Entschuldige, dass das Handy zu diesem Zeitpunkt nicht eingeschaltet war, aber wer rechnet denn damit, eine gute Viertelstunde vor dem verabredeten Date wegen eines todkranken Mitstreiters und aus purem Mitleid versetzt zu werden?
Danke, dass Du mich nicht hast ewig lang im Treppenhaus warten lassen – Du unterbrachst Dein Date, Dein süßes Köpfchen lugte zur Türe hinaus, Deine zierliche Hand umklammerte ein Handtuch, dass um Deinen ansonsten nackten Leib geschlungen war: ob ich denn Deine SMS nicht bekommen hätte? Ob ich denn nicht eine Viertelstunde warten wolle?
Ich mag, ob meiner Enttäuschung, womöglich ein wenig unwirsch gewesen sein, als ich auf dieses Ansinnen nicht einging und stattdessen Nina buchte – einfach weil ich annahm, dass sie derzeit in diesem Etablissement Deine härteste Konkurrentin sei. Aber nein, ich hatte keine Lust, mich im Treppenhaus herumzudrücken und mir dabei vorzustellen, wie jemand anders mit meiner Verabredung vögelt, und sei er auch noch so krank. Deshalb geben wir Stammfreier uns nämlich so furchtbar viel Mühe mit der Pünktlichkeit, der Sauberkeit und dem Benehmen, damit uns GENAUSOWAS NICHT PASSIERT!
Was verbleibt mir als Abschluss dieser Zeilen noch zu schreiben? Ach ja… Gerne hätte ich Dich gefragt, ob und wann Du uns wieder besuchst, mich auf unser nächstes Treffen gefreut, notfalls auch Monate. Jetzt aber werde ich so tun, als sei es mir egal. Weil ich nämlich beleidigt bin. Im Augenblick bin ich mir noch nicht einmal sicher, ob ich Dich auf der Liste meiner Lieblingshuren behalten werde, die ich sorgsam in meinem Profil pflege, und in der Du mit Größen der Münchner Zunft wie Ryana, Celina oder Nyx konkurrierst. Und mit vergangenen Größen wie Denisa, Monika und anderen, die Ihr Gewerbe mit dem gewissen Ernst betrieben haben, der Dir anscheinend (noch) fehlt!
Und: achja – mit Nina war’s nicht nur schlecht, dem Vergleich mit Dir hält sie allerdings nicht stand. Aber das war ja von Haus aus klar…
Zum sechsten Mal hätte ich Dich seit unserer ersten Begegnung am 26.Oktober des vergangenen Jahres besuchen wollen. Bei jedem unserer Treffen bemühte ich mich, Dir ein guter Freier zu sein. Frisch geduscht, in sauberer Wäsche, gut gelaunt und auf die Minute pünktlich, erschien ich zu unseren vereinbarten Stelldicheins. Mehr als einmal griff ich in die Tasten, um Deine außerordentlichen Leistungen als Hure über den Klee zu loben. Dies zum allseitigen Vorteil, einerseits der werten Mitglieder dieses schönen Forums, auf dass auch die sich an Deiner liebreizenden Art, Deinem Humor und Deiner zierlichen Schönheit laben mögen, nicht zuletzt aber auch Deinethalben: Dein fleißiger Einsatz sollte Dir mir einer Vielzahl zahlungskräftiger und freundlicher Besucher vergolten werden.
Welcher Teufel hat Dich geritten, mich heute Mittag wegen eines schlichten 30-Minuten-Dates zu versetzen? Es wird doch nicht der schnöde Mammon gewesen sein! Dachtest Du, der Typ (ich rede von mir) ist dermaßen verblödet, den parken wir für ein halbes Stündchen im Treppenhaus? Hinterher benehmen wir uns so, als wenn nichts gewesen wäre? Kaum möglich - ich klammere mich an die Hoffnung, dass Du aus Mitleid gehandelt hast: Mein Konkurrent muss zu Tode siech gewesen sein. Ich stelle mir vor, wie er unter Einsatz seiner letzten Kräfte die Treppen hochschlurfte, um sich ein letztes Mal in diesem, seinem sich zu Ende neigenden Leben der Liebe hinzugeben – und das in Deinen Armen. Was ich verstehen kann, mich aber nicht minder sauer macht – auch mein Leben wird irgendwann zur Neige gehen und ich hätte heute gerne mit Dir Sex gehabt!
Es ehrt Dich, dass Du noch versucht hast mich vorher anzurufen und mir sogar eine SMS zu schicken, um unser Date zu verschieben - leider saß ich zu diesem Zeitpunkt schon längst im Auto. Ich wollte nämlich pünktlich kommen, damit DU AUF MICH NICHT warten musst. Entschuldige, dass das Handy zu diesem Zeitpunkt nicht eingeschaltet war, aber wer rechnet denn damit, eine gute Viertelstunde vor dem verabredeten Date wegen eines todkranken Mitstreiters und aus purem Mitleid versetzt zu werden?
Danke, dass Du mich nicht hast ewig lang im Treppenhaus warten lassen – Du unterbrachst Dein Date, Dein süßes Köpfchen lugte zur Türe hinaus, Deine zierliche Hand umklammerte ein Handtuch, dass um Deinen ansonsten nackten Leib geschlungen war: ob ich denn Deine SMS nicht bekommen hätte? Ob ich denn nicht eine Viertelstunde warten wolle?
Ich mag, ob meiner Enttäuschung, womöglich ein wenig unwirsch gewesen sein, als ich auf dieses Ansinnen nicht einging und stattdessen Nina buchte – einfach weil ich annahm, dass sie derzeit in diesem Etablissement Deine härteste Konkurrentin sei. Aber nein, ich hatte keine Lust, mich im Treppenhaus herumzudrücken und mir dabei vorzustellen, wie jemand anders mit meiner Verabredung vögelt, und sei er auch noch so krank. Deshalb geben wir Stammfreier uns nämlich so furchtbar viel Mühe mit der Pünktlichkeit, der Sauberkeit und dem Benehmen, damit uns GENAUSOWAS NICHT PASSIERT!
Was verbleibt mir als Abschluss dieser Zeilen noch zu schreiben? Ach ja… Gerne hätte ich Dich gefragt, ob und wann Du uns wieder besuchst, mich auf unser nächstes Treffen gefreut, notfalls auch Monate. Jetzt aber werde ich so tun, als sei es mir egal. Weil ich nämlich beleidigt bin. Im Augenblick bin ich mir noch nicht einmal sicher, ob ich Dich auf der Liste meiner Lieblingshuren behalten werde, die ich sorgsam in meinem Profil pflege, und in der Du mit Größen der Münchner Zunft wie Ryana, Celina oder Nyx konkurrierst. Und mit vergangenen Größen wie Denisa, Monika und anderen, die Ihr Gewerbe mit dem gewissen Ernst betrieben haben, der Dir anscheinend (noch) fehlt!
Und: achja – mit Nina war’s nicht nur schlecht, dem Vergleich mit Dir hält sie allerdings nicht stand. Aber das war ja von Haus aus klar…